Beiträge von mesodor39


    Teuer kann es mangels noch nicht stattgefundenen Bankruns in D garnicht werden.


    Armut, die beginnt bekanntlich im Kopf.


    Und die Kohle wandert immer von den Deppen hin zu den Klugen.


    Immer.


    Wer bis jetzt seine Konten nicht abgeräumt und seine Stocks und Bond sliquidiert hat, dem ist beim allerbesten Willen nich tmehr zu helfen. Der will es mit Gewalt wissen - schreit geradezu danach ausgenommen zu werden.


    Und der wird es auch.


    Was glaubt ihr, wird erst im Fall eines Goldverbotes abgehen?


    Interessant auch:
    Manager und andere Großverdiener haben eine deutlich geringere Gesamtbelastung, als Arbeitnehmer. Von deren "Wertschöpfung" werden weder Arbeitgeber, noch Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung abgezogen.


    Während allein die Steuer bei Leuten, deren Einkommen innerhalb der Progression liegt etwa die Hälfte einer Einkommenssteigerung wegfrisst, ist das bei Leuten, die oberhalb des Progressionsendes liegen deutlich weniger. Für die lohnt sich Mehrleistung so richtig.


    Und dann auch noch Steuern hinterziehen.......


    recht geschieht ihnen.

    Zitat

    Original von Dagobert
    Bei jedem Kurssturz veranstaltet Ihr hier eine Jammerei. Schämt Euch!


    Kauft endlich physisch.


    Physisch kaufen, liegenlassen und die nächste Zeit ganz einfach vergessen, zu verkaufen. Denn: alles ist schlecht, also steigt der POG mittelfristig (zwei bis dreijahressicht) garantiert weiter stärker als Aktien, Anleihen und son oftmals marodes Zeuchs.


    Was bitte ist nur so schwer daran, das zu verstehen und dann entsprechend dieser Erkenntrnis zu handeln?.


    Meine Meinung: je stärker die Volatiiliät, desto schneller geht das Gold von den Unwissenden / Unentschlossenen / Unruhigen / Ängstlichen hin zu den Starken, Ruhigen, Abgeklärten und Wissenden.

    es sind die dreimiliarden Gramm IWF-Gold, die die Zitterigen vom Gold wegtreiben. Lediglich weniger als 0,5 g je Erdenbürger. Reicht als Legierung gerade mal für ein kleines Inlay....


    Das Gold gibts wahrscheinlich garnicht, weil bereits verleihen.


    Und nun müssen die Lenders zusehen, wie sie sich ihrer Schuld billig entledigen.....


    ....dafür leihen sie sich etwas Gold, verkaufen es dann um im Vorhinein den Preis in die gwollte Richtung zu bewegen.....


    Alles klar?!.

    Es wäre das richtige Zeichen die Bank zuzumachen.


    Und das dafür verantwortliche Management wegen Konkursbetruges (Probleme außerhalb der Bilanz versteckt) festzusetzen und persönlich haftbat zu machen.


    Die müssen mit Knas tund Hartz-IV da rauskommen.


    Natürlich werden sie die Klitsche in letzter Sekunde retten.


    Wiede rund wieder.


    Ein klares Ziechen zu setzen, dafür haben sie alle nicht die Eier in der Hose.


    Schön, daß die KFW auch am Ende ihrer Mittel angekommen ist:


    Kleinen Handwerkern von Beratern mit 2.000 Euro Tagesaggen Kredite aufschwatzen lassen... für Investitionen, die sich nicht rentieren, weil der Zug bereits lange abgefahren ist. Recht geschieht ihnen!.

    Zitat

    Original von CrystalClear
    Lese seit über einem Jahr hier mit und dachte ich melde mich mal an. Was hier an konspirativen Thesen aufgetischt wird, ist wirklich phänomenal: Illuminaten, welche die Welt regieren (Dan Brown lässt grüßen), eine Familie Rothschild als Strippenzieher von allem und jedem wirtschaftlichen Geschäft, usw. Es ist beängstigend, was Leute für Realität halten und wie stark sich der Hang zur selbst geschaffenen Phantasiewelt entwickelt. An die These einer neuen Weltordnung kann man glauben. Diese unter dem Dach der UN könnte bereichernd sein. Doch sind das alles Zukunftsspielerein, welche nichts mit der Vorbereitung auf mögliche turbulente Zeiten zu tun haben. Gold ist zur Diversifikation sicher eine gute Entscheidung, doch der Traum "vom Tellerwäscher zum Millionär" zu werden, wie ihn sehr dubiose Herren wie Eichelburg tagtäglich vorträumen, dürfte bei diesen Illusionisten zerplatzen!


    ach weisst Du, dasselbe sage ich mir jeden Tag. Und jeden tag kommen neue Nachrichten. Nachrichten, an denen ich noch ein paar Wochen Monate zuvor nicht geglaubt hätte.


    Hättest Du vor 18 Monaten die "Finanz- und Bankenkrise", anfangs auch "Subprimekrise" genannt nicht nur theoretisch für möglich gehalten, sondern daran geglauibt, daß es tatsächlich so kommen wird?


    Hättest Du geglaubt, daß IKB und KFW und West LB und Sachsen LB faktisch bankrott gehen und "gerettet" werden müssen?


    Hättest Du geglaubt, daß man innerhalb der OPEC Diskussionen über die Wertlosigkeit des Dollars geheimhalten will und daß kurze Zeit später dann urplötzlich und binnen 14 Tagen acht Unterseekabel, die arabische Länder ans Internet anschließen "ausfallen"?


    Hättest Du geglaubt, daß Investoren mittlerweile sogar ihre Goldbarren, die rechtlich nicht Teil der Konkursmasse sein würden, aus UBS-Tresoren holen?


    Daß Aldi und andere Discounter alleine im Dezember 2007 ihre Preise durchschnittlich um 10 Prozent angehoben haben?


    10 Prozent in einem Monat.


    Wie war das noch mal:


    Es ist beängstigend, was Leute für Realität halten und wie stark sich der Hang zur selbst geschaffenen Phantasiewelt entwickelt.....


    Gerade noch hier im Forum angedacht - kurze Zeit später wurde es durch die Realität bestätigt. Das ist schon lange nicht mehr beängstigend. Das ist erschreckend!


    Zumindest für mich.


    Sollen wir nun alle den Kopf in den Sand stecken?!.


    Was interessieren mich Rothschild, Bilderberger & Co. oder Kabal? Das ist doch alles sehr abstrakt. Verzweifelte Konkretisierungs- und Erklärungsversuche, warum viele Politiker und Manager, wie von Geisterhand gesteuert, die Interessen ihrer Bürger bzw. Aktionäre scheinbar verraten.....


    Ich mache es an konkreten Dingen fest und sage mal daß dieses Forum hier zusammen mit hartgeld.com (das muss leider sein, Leute) einen sehr konfortablen Informations- und Wissensvorsprung bietet. Und W§issen ist bekanntlich Macht. Macht, inerhalb seiner Möglichkeiten richtige Weichenstellungen rechtzeitig vornehmen zu können.....

    Zitat

    Original von weissgarnix
    Der eigentliche Skandal ist der, dass man sich beim Verkauf der IKB so dämlich angestellt hat, dass auch der willigste Interessent vergrault wurde. Jetzt, nachdem die Kreditkrise in die 2. Runde geht, braucht man auf Verkauf wohl nicht mehr zu setzen.


    Klappe zu, Katze tot. Ob "politisch denkbar" oder nicht: die werden in das Ding nochmal kräftig Steuerzahlerkohle einschiessen, das ist ja wohl völlig sonnenklar. Möchte ich sehen, ob sich, während der gute Gordon in UK schneller bei Northern Rock mit dem Scheck gewedelt hat, als die ihn überhaupt darum bitten konnten, die Merkel traut, in Deutschland eine Bank absaufen zu lassen, noch dazu eine halbstaatliche.


    Alle diese Banken werden, meiner Meinung nach, mittelfristig quasi-verstaatlicht, auf die eine oder andere Art. In Deutschland, in UK, und in USA sowieso.


    Dann haben die Amerilaner doch elegant ihre Schulden "exportiert". Und nun wissen wir auch, wie der wahre Exportweltmeister heisst: USA.

    Soviel von der Mähr über die "gedühlte Inflation".


    Interessant: die "rette-sich-wer-kann-Phase" hat begonnen:


    Egal ob Sparkassen die Rettung der West-LB verweigern wollten oder nun einzelne Wirtschaftsforschungsinstitute mit der Wahrheit ein kleines Stück herauskommen:


    Das über die Medien vermittelte Lügengebäude ist ganz schön rissig und offenbar schon einsturzgefährdet.


    Die ersten Masken fallen bereits.....

    in eine Flasche muss man ihn gezwängt, verkorkt, versiegelt und den Lumpen hundert Jahre im kalten, nassen keller gelagert haben.... dann is er gerade richtig, der Rothschild :D:D:D


    d.h. sofern er nicht "tot" ist, sprich: nach Kork schmeckt oder umgekippt ist.....

    Zitat

    Original von elsilbero
    ......Dann lieber in Sachwerte investieren (zumindest wenn man nicht in 1-2 Jahren bauen will) wie z.B. Gold (und Goldaktien), das mit weniger als 1% in den Depots der Anleger immer noch vernachlässigt ist gegenüber einer Vergleichsgröße von ca. 20% 1980.


    Grüße
    elsilbero


    Gerade wenn ich in zwei Jahren bauen wollte, würde ich mein Geld nicht bei Banken lassen.


    Und selbst wenn ich das Geld in zwei Jahren noch hätte:


    wie sehen dann die Zinsen aus und gibt es dann überhaupt noch bezahlbaren Kredit?



    Wenn ich jetzt Geld hätte und mir mittelfristig eine Immobilie zulegen wollte, weil ich kurzfristig da sGeld nich tzusammenbringen kann, dann würde ich das Geld, was ich besitze in GOLD sichern.


    Steigt Gold stark, kann ich immer kaufen. Sogar vielleicht viel früher.


    Geht Gold seitwärts, ist es eine sicherere "Bank" gewesen, als Sparguthaben.


    Und fällt Gold: wohin und wie tief und wi elange kann / soll es fallen bei wirtschaftlicher Stagnation und 12 Prozent Gelfmengenwachstum in Euroland und mindestens 15 bis 20 Prozent in den USA?


    Gerade dann, wenn ich ein ganz konkretes Ziel vor Augen und schon viel darauf gespart habe, ist Kaufkrafterhalt absolut vorrangig vor "Rendite" oder vermeintlicher (weil rein niminaler) Sicherheit bei Bargeld / Geldwertanlagen.

    In zwei Jahren kann sehr viel passieren.


    Und wer zuviel riskiert und den falschen Leuten / Beratern vertraut, sich abhängig macht un dbindet, der kann alles verlieren. Manchmal ist eine vermeintliche Sicherheit ein extremes Risiko: Und wenn man von jemanden absolut abhängig ist, nenne ich das nicht "Sicherheit". Und genau dor tsind wir am entscheidenden Punkt angekommen:


    Daß Papiergeld Sklavengeld ist, das dürfte j awohl unstrittig sein, weil man sich damit in sklavische Abhängigkeit von Schuldnern begibt.


    Nur Gold- und Silbergeld ist das Geld freier Menschen. Weil e sseinen Wert in sich trägt und somit kein Versprechen darstellt. Und ohne Freiheit gibt es keine Sicherheit.

    Zitat

    Original von elsilbero
    weissgarnix


    Zu Bundesanleihen zu raten (auch zu kurzfristigen mit 1-2 Jahren Laufzeit) ist schon gewagt in einem Land, das im letzten Jahrhundert 2 mal eine Währungsreform über sich ergehen lassen mußte und die Anleihensparer fast alles verloren haben........elsilbero


    So ist es.


    Fairer Weis emuss man aber dazu anmerken, daß die kurzfristige Ausfallwahrscheinlichkeit bei Versicherungs- und Bankguthaben, speziell bei Inhaberschuldverschreibungen noch um ein Vielfaches höher ist, als die von Staatsanleihen.


    Langfristig sind aber alle Papiergeld-Währungen tot. Und damit alle auf diese lautenden Ansprüche / Forderungen.

    leonardoma, Delphin: Jeder kennt die Vergangenheit. Und jeder weis, daß jedes historische Papiergeldsystem in der Art und Weise endete, daß das Papiergeld wertlos wurde. Diesen Teil der Vergangenheit habt ihr unterschlagen und euch auf einen 15-Jahres-Zeitraum konzentriert, in dem der Goldpreis zuletzt massiv nach unten manipuliert wurde. So massiv, daß es selbst den zentralbanken zu viel wurde.

    leonardoma: eine Garantie, wie bei deinem Ausgangsposting selbst gefordert hast, willst Du aber nicht geben. Das nenne ich entlarvend.


    Natürlich ist jede Anlage spekulativ. Die riskantesten Spekulationen und die extremsten Verluste jedoch fallen regelmäßig bei Geldwert- und Aktienanlagen an. Das läuft am Systemende (Im Kondratieffwinter und bei ungedecktem Geld) regelmäßig auf Totalverluste bei Geldwertanlagen und Extremverluste selbst bei breit gestreuten Aktienanlagen hinaus.


    Physisches Edelmetall hat in den von Dir betrachteten Zeiträumen jedoch an keinem Tag einen Totalverlust erlebt. Viele Anleihen und Aktien hingegen sind für immer wertlos verfallen. Weitere werden demnächst in stark steigender Anzahl folgen. Stichworte: Kreditkrise, Finanzkrise.


    Wenn ich also zwischen den totalverlustgefährdeten Anlagen
    - Aktien
    - Anleihen
    - Bankguthaben / Sonstige Geldwertanlagen bei Banken und Versicherungen
    und den potenziell extremverlustgefährdeten Edelmetallanlagen wählen muss


    dann wähle ich das Edelmetall.


    Begründung:


    Das potenzeille und ehr geringe Risiko eines Extremverlustes bei GOLD ziehe ich einem mittel und langfristig sehr wahrscheinlichen Totalverlust der vorbezeichneten Geld- und Geldwertanlagen vor.


    Ich wähle somit einfach nur das geringere Übel, das zudem als Risikoprämie die Option auf märchenhafte Profite (bei Umwandlung von Gold in andere Realwerte in der Krise) birgt.


    Lieber einen aus heutiger Sicht ehr unwahrscheinlichen Extremverlust (wie bei Gold 1980) erleiden, als einen sehr wahrscheinlichen weil systemimmanenten Toralverlust bei bankrottgefährdeten Geldanlagen.


    So einfach ist das:


    Wer um sein Kapital kämpft, in dem er spekuliert der kann es teils verlieren.


    Wer nicht darum kämpft, in dem er andere für bzw. gegen sich spekulieren lässt, der hat auf lange Sicht bereits alles verloren.

    Also meine Kids, 11 und 13 Jahre würden grundsätzlich auch Gold als Bezahlung akzeptieren. Das kennen sie von erstens ihren Computerspielen und der Große hatte das Thema "Inflation" und "Geld" schon auf dem Gymnasium. Er weis also, was Warengeld und Kreditgeld ist. Und wie das, was man allgemein als "Geld" oder "Papiergeld" bezeichnet entsteht.


    Dukaten, 20-Dollar-Stücke. Krügerränder, Eagels und Buffalos sowie 20 Mark-Stücke, Goldfranken und 100-Euro-Stücke kennen sie von Münzenbörsen, zu denen ich si emanchmal mitnehme. Ebenso Silberdollars und Maria-Theresien-Thaler. Und natürlich Silberzehner. "Richtiges" Geld ist für sie dennoch der Euro und den bevorzugen sie. Noch. Daß alles immer teurer wird und Geld auf der Bank eigentlich nichts bringt, das wissen sie bereits. Und der Kleine hat bereits eine deutliche Präferenz hin zu alternativem Geld entwickelt, d.h. der POG interessiert ihn schon. Der Große zögert noch. Numismatische sInteresse ist bei keinem von beiden vorhanden.


    Die Bezahlfrage (Abschläge) stellt sich bei uns regelmäßig, d.h. in halb oder vierteljährlichen Abständen, da beide an einer Eigentumswohnung beteiligt sind, die jeden nach Abzug aller Kosten jeden Monat etwa 100 EUR Mieteinnahmen einbringt. Und einmal im Jahr gibts die "Schlussverteilung".


    Über Details der Zahlungsmodalitäten bei den Mieteinahmen möchte ich mich hier nicht öffentlich äußern. Nur soviel: über die Einnahmen können sie frei verfügen. D.h.: wenn sie eine Investition tätigen wollen (z.B. Computer oder Jugendzimmer) können sie das in Abstimmung mit mir und meiner Frau tun. Kam schon mal vor. Ich meine: wenn sie in jungem Alter nicht lernen, mit Geld umzugehen, werden sie es später aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht auf die Reihe kriegen. Und wie all die anderen Finanzzombis ihre Riesterverträge und Versicherungen abschliessen.


    Das Geilste: letzte Woche mit einem Arbeitskollegen in der Straßenbahn über Riesterrenten und Berufsunfähigkeitsversicherungen diskutiert. Fazit: Bei der Berufsfähigkeit bist Du nach etwa 10 bis 20 jahren Sozialfall, weil nicht wertbeständig ausgezahlt wird. Und eine Riester-Police von 1.000 EUR reicht in 40 Jahren gerade mal für eine Portion eis mit 4 Kugeln. Ob mit oder ohne Sahne, darüber könnte man trefflich diskutieren. Aber: Jetzt 120 Euronen binnen 2 Monaten zahlen um im 40 Jahren ein eis essen zu dürfen, das bringt es nicht. Um uns herum: ungläubiges Staunen der mutmaßlichen Finanzzombies. Ihre Tageszeitungen lasen sie zumindest nicht mehr. Und getreu nach der Devise, daß man dem Affen zucker geben solle: Das Eis gibt es auch nur dann, wenn es nicht zu massiven Pleiten / Forderungsausfällen kommen sollte. Erste Anzeichen von Angst zeichneten sich in den Gesichtern ab. Hey, ist doch alle snicht so schlimm: es geht sich ja nur um ein Eis im Monat, meinte ich zu meinem Kollegen, der sagte: na, wenn man es so sieht, kommt es darauf auch nicht mehr an.......


    Und das am Aschermittwoch. War wohl etwas viel.....


    Verstanden hatten sie es rein akkustisch, menthal sicherlich nicht.


    Sollen sie doch den ganzen Müll weiterhin machen. Und dann am Monatsende kein Geld mehr für die mittagliche Mahlzeit (drei bis sechseurofünfzig, jenachdem was man haben will) in der Tasche haben. Aber sich und ihr elendes, freudloses Leben absichern wollen... ....ja, Armut beginnt immer im Kopf......


    Die einen sparen und verzichten, um im Alter darben zu dürfen. Und die anderen gönnen sich auch am Monatsende ihre türkische Pizza mit Salat, Käse und Sauce bzw. ihre Pekingente, knusperig, süß-saurer mit Reis und Gemüse.....


    Wa sist nur so geil daran, einen ganz kleinen der Grundsicherung selbst zahlen zu dürfen und dafür auf hunderte, wenn nicht gar tausende leckerer Mahlzeiten zu verzichten?!.


    Alles klar?!.

    Zitat

    Original von leonardoma
    .....Warum auch? Bisher ist er nicht eingetreten. Und ob er in den nächsten Monaten und Jahren eintritt, wird sich noch zeigen. Wann hat denn Hr. Eichelburg begonnen den Kollaps vorherzusagen und er ist bisher eben nicht eingetreten. Die Medien sind sicher nicht weniger treffsicher und warum sollte man die Bevölkerung verunsichern? Das ganze Finanzsystem basiert auf Vertrauen.


    Wenn man seine Investitionen komplett auf ein Crash-Szenario ausrichtet, dann müsste der Crash auch eintreten. Was aber, wenn er nicht oder erst in 10 - 15 Jahren oder noch später eintritt? Oder garantierst Du, dass man sein Geld momentan [B]risikofrei mittel- und langfristig in Gold anlegen kann und dass der Crash in den nächsten 2 -3 Jahren kommt?![/B]....


    Gegenfrage:


    Garantierst Du uns, dass man
    a.) sein Geld momentan risikofrei kurz-, mittel- oder gar langfristig in Aktien, Sparguthaben, Staatsanleihen und sonstige "Geldwertanlagen" anlegen kann und
    b.) diese von Dir zu benennenden Anlagen in dem von Dir angegebenen Zeitraum eine höhere gesamtrendite als eine physische Goldanlage aufweisen werden?


    Und nun bist Du an der Reihe.


    Bin mal gespannt, ob und was Du konkretes in Bezug auf meine Fragestellung bringen wirst.

    Jeden Monat ein paar Zehnertonnen, das reicht nun nicht mehr.


    Um den POG massiv zu drücken müssten es viele Kilotonnen sein.


    Allein zwecks Stabilisierung bräuchte man bestimmt eine Kilotonne je Quartal.


    Also würde auch das IWF-Gold nur sehr kurze Zeit reichen, so es denn nicht bereits verliehen ist.......


    Der IWF-Gold-Tiger ist schon seit langem eines: zahnlos.

    Aktionär werden ist nicht schwer. Aktionär bleiben dagegen sehr :D:D:D


    Leute: gerade Goldminenaktien sind aufgrund der Fördergebiete teils sowas von riskant, selbst bei stetig steigendem Goldpreis ist die Entwicklung einzelner Gesellschaften teils völlig unkalkulierbar.


    Imme rmehr Leute wollen die Hand aufhalten. Alle sehen nur den gestiegenen POG, nicht aber die gestiegenen Kosten. Am Ende gehen einige Gesellschaften trotz steigender Metallpreise noch kaputt oder schreieben zumindest rote Zahlen......


    Hinzu kommen Deopt- und Verwahrungsrisiken. Und ganz ordinäre Betrugsrisiken in Bezug auf Bilanzierung und dem Ausweisen und Bewerten von Reserven.


    Deswegen bevorzuge ich auch das physische Metall. Das ist da und es steigt ebenfalls deutlicher als normale Aktien oder Renten.


    Traden im Aufwärtstrend bringt es zudem nicht. Siehe die Kapriolen des Kompetenzteams.


    Und zwecks Risikominimierung sollte man gerade hochriskante Einzelaktien nur in Phasen des Kursanstieges halten. Und nun versucht die mal herauszufinden....

    Zitat

    Original von leonardoma
    ...... Das ganze Finanzsystem basiert auf Vertrauen......


    Und genau das ist das Problem.


    Vertrauen ist gut. Kontrolle(=Goldgeld) ist besser. Das wusste schon Lenin.


    Und das Bessere ist stets der Feind des Guten.