Beiträge von mesodor39

    @$cheinbar: es ist deren Geld, nicht Deines.


    Geraten die Eltern in Not, weil sie uneinsichtig waren, würde sich meine Unterstützung in sehr engen Grenzen halten, schon allein aufgrund der Tatsache, daß ich im Gegensatz zu Ihnen viel weniger Ersparnisse habe, die ich in Gold umsetzen kann. Das sollte man vielleicht einmal ganz vorsichtig andeuten. Und darauf verweisen, daß Bankberatungen alles andere, als neutral sind. Und die Bank nur ihren Vorteil im Aug ehat (Depotgebühren, Verkaufsprovisionen) Darauf läuft es nämlich hinaus.


    Lassen Deine Eltern die deutschen Staats-Anleihen wenigstens bei der Bundesschuldenverwaltung kostenlos (keine Depotgebühren) verwahren. Das ist sicherer als bei Banken, da kein Unterschlagungsrisiko bzw. der Staat uneingeschränkt haftet?.


    Darauf sollte man die "Pfennigbücker" mal hinweisen. Jahrelang Depotentgelte gezahlt und die Bank hat nicht auf kostenlose verwahrungsmöglichkeiten hingewiesen. Jahrelang jedes Jahr ein halbes ode rein viertel Prozent (25 oder 50 Basispunkte) weggeworfen. Das freut die Eltern, wenn sie erfahren, wie sie abgezockt wurden!.


    Klar hat sie die Inflation noch viel mehr abgezockt, aber das konntest Du ja nicht vermitteln. Also konzentriere Dich auf die Marginalien. Damit hast bei solchen mehr Erfolg. Herrschen und teilen. Bringe die Eltern durch sachliche Information gegen die Abzocker-Banken auf. Zeige ihnen, welche Verbrecher das sind. Sag ihnen, daß für deren drei Prozent gelogen, betrogen, gestohlen, gemordet vergewaltigt usw. wird.


    Was glaubst wohl, wer die Kriege der USA finanziert hat:


    Über Subprime-Umwege (=Bau-Konjinkturprogram) und über von den Banken an die EZB als Sicherheit hinterlegte US-Bonds zu etwa je 50 Prozent deutsche und amerikanische Sparer. Ja: SPARER. Wer sonst. All die Deppen, die Ihr Geld zur Bank tragen. Was glaubst wohl, wie der Verteidigungshaushalt Deutschlands (Auslandseinsätze) finanziert werden? Über Anleihen.


    Chinesen? da wurde doch von Ausländern viel mehr investiert, als die selbst an Geld angehäuft haben...... Das ist die nächste, gigantische Verlustquelle.....

    Zitat

    Original von Zweifler0815
    .....
    Es sind gemeinhin zwei Dinge, die sich jeder Anleger oder auch Riestersparer wünscht: hohe Sicherheit und hohe Rendite. Leider ist beides nie zusammen zu haben........


    Deswegen sind es ja auch "Anleger" und "Riestersparer". Man könnte sie auch als "dumm" und gierig bezeichnen. Geschenkt. In der Summe sind es alle Verlierer. Weil sie weder eine Strategie haben, noch vor ihrer Anlageentscheidung und während der gesamten Investitionsdauer Situationen analysieren und Investitionsentscheidungen daraufhin prüfen und ausrichten.


    Wie will ein "Riestersparer" da sbewerkstelligen, wo er sich über Jahre und Jahrzehnte festlegt.


    Das kann nur schiefgehen.


    Zitat

    Original von Zweifler0815
    .....
    Auch Industriediamanten haben übrigens am Wert echter Diamanten nichts verändert........


    Wieder so ein fataler Irrtum:


    Was glaubst Du, welchen Wert beispielsweise natürliche Industriediamanten hätten, gäbe es keinen künstlichen Ersatz.


    Und wer kann bei den neusten syntetisch hergestellten Schmuckdiamanten noch echt von falsch unterscheiden? Privatleute und Endverbraucher meist nicht. Woher willst Du denn wissen, ob ohne diese Kopien die Originale (Naturdiamanten) nicht um ein Vielfaches wertvoller wären?

    Wenn Glanz, Farbe, Brilianz und Schliff und Kristallstruktur künstlicher Steine mit der natürlicher Steine identisch sind und dies ezum Schluss noch perfektere Farben aufweisen, als 99 Prozent aller natürlichen Schmucksteine.....


    he, Leute: es ist Schmuck.


    Sonst nichts.


    Langfristig hat das sehr wohl Auswirkungen.


    Schon jetzt ist es so, daß übliche Diamanten nur mit Extremverlusten verkauft werden können. Der übliche Halb- oder Einkaräter im Verlobungs- oder Ehering.... bringt beim Verkauf des Ringes nur einen Bruchteil seines Kaufpreises.


    Und "richtige" Steine in Top-Qualität, also solche, die wir Kunstdiamanten aussehen, die kosten ab ein paar Milionen aufwärts. Das ist für 99,9 Prozent aller Leute unbezahlbar.

    Zitat

    Original von Blaustern
    .....
    Gold an sich ist durch nichts gedeckt, Gold ist nur Gold wert. Mann kann dasselbe vom Euro sagen, das Papier andererseits ist juristisch gedeckt, der Euro ist gesetzliches Zahlungsmittel, jeder muss Euro nehmen, aber niemand Gold...........:)


    Bort ist auch nur durch Brot gedeckt. Und trotzdem gibst Du Papiergeld her, um Brot oder andere Nahrungsmittel essen zu können.


    Ach ja: Papiergeld ist juristisch gedeckt - brüll und lach!.


    Kommt es drauf an, steht hinter dem Euro nichts und niemand mehr. Und mindestens 70 Prozent aller Großkonzerne gehen pleite. Der Rest dürfte wegen der demnächst noch ans Tageslicht kommenden Machenschaften verstaatlicht oder zerschlagen werden. Stichworte: Siemens, Korruption.


    Beides sind keine Fundamente, um seine Rente darauf zu bauen.


    Gold braucht keine Deckung, weil es Ware und Luxusgut ist.


    Der kleine aber feine Unterschied:
    Aktien und Banknoten kann man für ganz kleines Geld drucken. Versuche doch mal, für ganz kleines Geld Gold zu gewinnen. Viel Spass dabei.

    Die Ermittlungen gegen Banken in den USA sind berechtigt und sollten auch auf die EU ausgedehnt werden.


    Beispiel: Meinem Vater hatten si eletztes Jahr mehrfach das Festgeldkonto abgeräumt, den Betrag aufs Giro-Konto überwiesen, weil man ja (war beim ersten Mal so) über "strukturierte Produkte" gesprochen habe und ein teil des Festgeldes dort besser angelegt sei.


    Mein Vater (71) wollte das nicht. Schon im Beratungsgespräch sagte er, daß er keine andere Anlage als das Festgeld wolle.


    Die Bank (Sparkasse) hatte trotzdem und ohne sienen Auftrag das Geld vom Festgeldkonto auf sein Giro-Konto abgebucht.


    Nach Protest wurde dann wieder zurückgebucht.


    Und das Geilste: die nächsten beiden Monate wiederholte sich die Prozedur mit den Umbuchtungen. Und das sogar ohne vorheriges Beratungsgespräch. Angeblich "aus Versehen".


    Ich habe diesen Fall damals Herrn Eichelburg mitgeteilt, der den (allerdings ohne die Bank namentlich zu nennen) veröffentlichte.


    In Anbetracht der weiteren Entwicklung auf den Weltfinanzmärkten 2007 und einer sich immer mehr abzeichnenden Bankenkrise halte ich es jedoch für geboten, hier öffentlich Namen zu nennen, tue es aber aus Rücksicht auf meinen Vater nicht.


    Und mal aufzuzeigen, mit welchen Mitteln und Geschäftspraktiken bereits im ersten Halbjahr 2007 versucht wurde, "strukturierte Produkte" zu "vermarkten". Es gibt Dinge im Verhältnis zwischen einer Bank und einem Guthabenkunden, die dürfen so einfach nicht passieren.


    Da ist schon ein einzige Mal einmal zuviel.

    Zitat

    Original von Danbaradur
    .......Ich kann z.B. folgendes nicht ganz nachvollziehen:
    Papiergeld ist nicht gut, aber wenn der Preis einen bestimmten Wert erreicht tauscht man in dieses Papiergeld zurück. Das ist doch irgendwie komisch ?(


    Wer will denn hier Gold in Papiergeld zurücktauschen?


    Gold-Baron hat Dir schon den Tip gegeben, Dich hier einzuarbeiten und einzulesen.


    Lass Dir vier bis 8 Wochen Zeit dafür. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Und wenn Du dann noch Fragen hast (vor allem wirst Du dann dir "richtigen" Fragen stellen), kriegst Du sie bestimmt auch beantwortet / diskutiert.

    Zitat

    Original von Misanthrop
    Deutsche Goldreserven?
    Also irgendwie glaube ich nicht das da noch etwas lagert was uns gehört.....


    Sanfte Grüße
    Der Misanthrop


    Du meinst vielleicht, daß bei der Dt. Bundesbank noch irgendwo eine Quittung der USA rumliegt, auf der steht, daß sie 3.000 Tonnen Gold für die Bundesbank gelagert haben?


    Vergiss es.


    Das Gold gibts nicht zurück.


    Und wenn Du mich fragst: es ist schon längst zu Schmuck verarbeitet wirden und erferut nun hauptsächlich Orientalinnen und Asiatinnen.


    Zum Themenkreis "Bankrott" gehört auch, daß ein Schuldner / Treuhänder Vermögenswerte unterschlägt, zweckentfremdet und dabei den Anschein erweckt, alles sei noch wie ursprünglich vorhanden...


    Und darüber, daß die USA wirtschaftlich, moralisch und finanziell bankrott sind, dürfte wohl Einvernehmen bestehen.

    Zitat

    Original von GOLD_Baron
    ....Ohne Edelmetalle wird es für das Vermögen bald heißen: Rette sich wer kann!


    [Blockierte Grafik: http://www.godlikeproductions.com/av/bonnie_bw.jpg]


    Ohne Edelmetall gibt es keine Möglichkeit, Vermögen vor der Enteignung durch Inflation zu schützen.


    Geld kann bankrott gehen (wertlos verfallen) und das tut es auch. Gold in physicheer Form kann nicht bankrott gehen, weil es bereits erbrachte Leistung und somit KEIN Versprechen ist.


    Wer das verstanden hat, der hat auch Gold verstanden


    8 Bilionen, das sind etwa 400.000 Tonnen Gold und damit so ungefähr die doppelte jemals geförderte Goldmenge.


    Alleine die Deutschen haben doppelt so viel Geldvermögen, wie es echtes Geld (Gold) weltweit gibt.


    Alleine das schreit bereits nach mindestens 50 Prozent Wertberichtigungsbedarf, weil in Wirklichkeit nur Geld sein kann, was etwas gilt, also was Ware ist.


    Weltweit gesehen dürften die Geldwerte um ein zigfaches höher liegen. Man kann ruhigen Gewissens von einem Geldüberhang von 95 bis 99 Prozent ausgehen.

    Zitat

    Original von GOLD_Baron


    Glaube nicht, dass es bei Investments um Spaß gehen sollte.


    Kommt es hart auf hart, so werden die Börsenregeln "geändert": phsyisches Material in Lagerhäusern wird vom Staat zwangsweise aufgekauft werden und sämtliche Futures werden dann einseitig aufgekündigt und zu Tageskursen abgerechnet. Gibt zwar viel frisch gedrucktes Geld für die Terminkäufer - die Leerverkäufer aber werden das wirtschaftlich überleben.


    Daß es dann für Geld kein Edelmetall mehr gibt, bzw. zuu völlig anderen kursen, das ist der Schönehitsfehler daran.


    Klar wird anschließend geklagt werden. Ende offen.

    Der, der seit 2001 sein Geld auf der Bank statt in Gold angelegt hat, der kriegt, incl. Zinsen jetzt etwa die halbe Menge Gold für sein Geld. Damals war Gold spottbillig. Weil damals kaum einer sich für Gold interessierte. Nun schaut es anders aus.


    Mag sein, daß er derzeit (in Anbetracht der gestiegenen Geldmengen) immer noch billig ist, jedoch: welche Sparguthaben und Einkommen sind seitdem schon so schnell gestiegen, wie dei Geldmengen?


    Von Manager-Gehältern abgesehen fällt mir dazu nichts ein. Und ob di ealle im Schnitt jedesJahr so viel mehr "verdient" haben?


    Mag sein, daß einige wenige noch mehr abgeräumt haben. Geschenkt.

    Wenn eine Unze ein oder ein halbes Jahreseinkommen entspricht, Monatslöhne in zwei oder drei Silberstücken ausgezahlt werden und man üböliche Einkäufe in Scheidemünzen (Kupfergeld) zahlt, dann klappt sowas wunderbar.


    Gold taucht dann zwar im alltäglichen Zahlungsverkehr nicht auf, Silber nur bei größeren Einkäufen, aber was solls.


    Seine Brötchen zahlt man ja auch nich tmit 500-Euro-Noten.....


    Beispiel:


    1 Goldstück je 10 g entspricht 25 Silberstücken je 20 g.


    1 Silberstück je 20 g entspricht 100 Kupferstücke (etwa fünf Euro wert) Drunter gibt es dann nichts mehr.


    Jahreseinkommen = drei Goldstücke = 75 Silberstücke = 7500 Kupferstücke = 37.500 EUR.


    Da spasst etwa.


    Die Kupferstücke müssen ab einer menge von 2.500 Stücken gebührenfrei in Gold gewechselt werden. Kupferstücke darf man nur ausgeben, wenn man entsprechende Goldstücke zum Umtausch vorhält.


    Ebenso müssen auf Verlangen 25 Silberstück ein ein Goldstück umgewandelt werden, sofern Gold vorhanden ist, für da skeine Kupferstücke ausgegeben wurden.


    Unfug: eine Vermietung muss dem Darlehnsgeber nicht angezeigt werden und: solange nicht zwangsversteigert wird, zahlt natürlich der Eigentümer, also der Schuldner die Instandhaltungskosten. Weswegen bis zur Zwangsversteigerung keine wertmindernden Mängel infolge Reparaturstau entstehen - es also nichts zu melden gibt.....


    Akkut wird es erst, wenn die Bude zwangsversteigert wird: Dann kriegt man die Untermieter samt dem Hauptmieter nicht raus, sofern die Mini-Miete pünktölich gezahlt wird und sich der Mieter auch sonst nichts zu Schulden kommen lässt.....


    Und der neue Eigentümer, so sich denn einer findet, bringt 29 Jahre lang Geld mit: Steine statt Brot.


    Vorteil: Die Zwangsversteigerung verzögert sich immer weiter.


    Vorteil: der Preis sinkt je schlechter die Aussichten sind, das Objekt zu räumen.


    Geschickt kommuniziert kann vielleicht ein weiterer Angehöriger billig kaufen. Und ab dann greift gegenüber den Gläubigern das Privatinsolvenzverfahren:


    7 Jahre Wohlverhalten.... und Schluss ist. Kommt unter dem Strich vielleicht sogar viel billiger, als 30 Jahre abzahlen und Zinsen blechen....


    Und: immer verzögern, immer Sand ins Getriebe schaufeln:
    Bis zu drei Termine müssen bei der Zwangsversteigerung angesetzt werden, wenn sich kein entsprechender Preis findet.


    Und: das bringt mehr Zeit, gerichtlich gegen die Maßnahme vorzugehen, vielleuicht reicht es dann ja auch bis zur angekündigten Gesetzesänderung.


    Und nun zur "nahrhaften Null":
    Weil ihr ja arm seid, verkauft ihr dem Angehörigen der euer Haus erwarb auch noch euren Schadensersatzanspruch gegen das deutsche kreditinstitut. Für einen Tausender. Der klagt sich durch und holt sich den vielleicht sogar Kaufpreis abzüglich Schulden von der Bank.... Möglicher Weise mehr, als die Bude auf der Zwangsversteigerung brachte.....

    Und nach 8 Jahren schenkt der euch im günstigsten fall euer Haus....


    Man muss nur dreist genug sein, dann kann man auch Heuschrecken das Grauen lernen.....


    Natürlich ist es hoch riskant. Abe rohne Alternative für den Fall der Fälle: mit einem verlorenen Haus und Restschulden an der Backe steht man in jedem Fall schlechter da, als wenn man mit allen Mitteln kämpft und diesen Verbrechern überall wo es nur geht in die Suppe spuckt....


    Hier gilt: wer sich nich tmit allen möglichen und unmöglich erscheinenden Mitteln und Tricks wehrt..... der wird geschoren und hat alles verloren.


    Und wenn schon Krieg, dann direkt den totalen Krieg!.



    .


    keine Ahnung - aber handeln tut er damit.


    Sagt alles.


    Ein Tip:


    Das handeln drangeben, alles glattstellen. und sich dann erst mal hier einlesen.


    Viele Fragen werden dann obsolet. Und viele wichtige Antworten auf bislang nicht gestellte Fragen gefunden werden.


    Es könnte sich mehr lohnen, als "ahnungslos" zu traden
    .

    Mein Notar hat ebenfalls diese Woche die Loschungsbewilligung für die Hypotheken bei zwei Objekten erhalten, deren Kredite bereits vor über 7 Jahren abbezahlt wurden.


    Das Risiko, daß irgendjamend rechtswidriger Weise meine Grundschuld abtritt / verkauft, das ist im derzeitigem Umfeld einfach viel zu hoch.


    Problem: wie will ein Immobilienbesitzer beweisen, daß zu Unrecht vollstreckt wird, wenn er sich doch der sofortigen Vollstreckung unterworfen hat und es keinerlei aufschiebende Einredemöglichkeiten bis zu einer gerichtlichen Klärung gibt?


    Ein Schadensersatzanspruch kann, wie zuvor bereits durch traditional3 dargelegt problematisch sein, was sowohl die Bonität des Anspruchsgegners, als auch den Gerichtsstand und das zur Anwendung kommende Prozessrecht angeht.


    Bin froh, wenn ich 100 Prozent aus der Nummer raus bin. Noch sind es nur 95 Prozent. OK, nach Zusendung einer Löschungsbewilligung zwangsversteigern lassen.....
    ....da ist der Notar mit dem Löschen schneller, als der Zwangsversteigerungstermin erreicht ist :D


    Menschen, die derzeit noch durch Grundschulden besicherte Kredite abzuzahlen haben, ist schwer zu raten:


    Für Leute, die fast abbezahlt haben, bietet sich an, die Reduzierung der Grundschuld zu benatragen und ggf, gerichtlich durchzusetzen, sofern si enicht in der Lage sind, sofort ihr Darlehn zu tilgen und dann die Grundschuld löschen zu lassen (Idealfall).


    Diejenigen, die gewerblich ganz tief drinnstecken, z.B. Investoren, können Objekte verkaufen, um den Rest zu entschulden (sofern die nicht bereits unter Wasser sind). Waren sie clever, so schuldet lediglich eine Firma den kredit, nicht aber eine Privatperson oder eine natürliche Person, die gebürgt hat. Mit denen hält sich mein Mitleid ohnehin in Grenzen.


    Gefährlich kann es für Menschen werden, die ihr Haus / ihre Wohnung in der sie leben mit laufenden Krediten in nicht unerheblicher Höhe finanziert haben. Werden die zwangsversteigert, müssen die raus. Mieterschutz für Ex-Eigentümer gibts nicht.


    Weis nicht, ob es funktioniert: vorsorglich jetzt (wo noch nichts gekündigt ist) langfristigen Mietvertrag (29 Jahre, nicht länger) mit Eltern / Schwiegereltern mit Ausschluss der Kündigungsmöglichkeit durch den Vermieter abschliessen und als Untermieter im eigenen Haus wohnen.....


    Mietzins: 100 EUR/Monat, fest für die gesamte Laufzeit des Mietvertrages. Im Mietvertrag steht drinn, daß (bei Ehepaaren) nur einer der jetzigen Bewohner (ab besten noch ein volljähriges Kind der Darlehnsnehmer) alle Räume mit Ausnahme des Zimmers für den Mieter durch den Mieter untervermietet bekommen. Und zwar für die Dauer des Hauptmietvertrages. Für 10 Euro im Monat.


    Problem: Mieter- und Schuldnergruppen sind nicht völlig identisch. Da beissen sich Richter und Gläubiger die Zähne dran aus!.


    Zeit genug zum Prozessieren ist somit vorhanden. Und wohnen kann man währenddessen auch weiter in "seinem" Haus, daß man zudem wohl (wenn man es geschickt anstellt und dafür sorgt, daß der Mietvertrag potenziellen Käufern bekannt gemacht wird, wohl (über Angehörige) billigst selbst erwerben kann)....


    Kauf bricht Miete nicht. Zwangsversteigerung bricht Miete ebenfalls nicht.


    Mit der "Giftpille" kann man anderen so richtig Spass machen......


    Wichtig: die Mieteinnahmen in der Steuererklärung angeben und sie versteuern (kostet nix, weil die Abschreibungen den Mietzins übersteigen). Man kann auch den Mietzins etwa in der Höhe festlegen, in der sich die Abschreibungen bewegen. Das macht die Sache glaubwürdiger. Aber auch problematischer bei Untervermietung....


    Das Geilste:
    würde die Bude jemand kaufen, müsste er sie 29 Jahre lang für 100 Euro im Monat unterhalten. Wer da noch kauft, der hat einen an der Klatsche..... ...oder schmeisst euch mit Gewalt raus.


    alles richtig.


    Es ist aber auch richtig, daß das von Dir beschreibene System nur einige Zeit funktioniert.


    Daher nochmals meine Frage:


    Was ist realwirtschaftlich schlimmer:


    a.) wenn einer seine Schulden, gemacht in Geld, das man einfach drucken kann, nicht zahlt?


    b.) wenn einer als Arbeitnehmer oder Konsument ausfällt und real weniger Dinge, die überlebensnotwendig sind erzeugt werden?


    Anmerkung: ohne Produktion keine Produlte und ohne Nachfrage keine Produktion.


    Also lässt man doch, ehe es zu b.) kommt erst a.) zu und druckt einfach Schuld-Geld nach, das man dann auch ggf. ohne Kreditvereinbarung in Umlauf bringt (siehe USA und Spanien).


    Denn: Die letzte Sicherheit für den Wert / Restwert des Schuldgeldes ist die Verfügbarkeit von Waren und Dienstleistungen. Bricht die weg, muss auch der Geldwert wegbrechen, sofern die Geldmengen nicht andereweitig extrem reduziert werden.

    Im Klartext heisst das:


    Auf einen, der eine Menge Gold physisch besitzt, kommen 78, die glauben daß Sie diese Menge Gold besitzen würden / könnten.


    In Wirklichkeit aber besitzen sie sogenannte "Zertifikate" oder "Inhaberschuldverschreibungen" oder "Hebelprodukte", die aber faktisch nicht durch Gold gedeckt sind, sondern lediglich ein nicht dinglich besichertes Goldlieferversprechen oder ein wie auch immer am Goldpreis gebundenes, unbesichertes Zahlungsversprechen einer Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung darstellen.


    Weswegen diese Ansprüche beispielsweise im Fall einer Finanzkrise / Insolvenz des Schuldners jederzeit faktisch wertlos verfallen können.


    Und daß die geschuldeten Goldmengen niemals in ihrer Gesamtheit physisch beschafft werden können, weil deren Summe die Menge des jemals geförderten Goldes um ein Vielfaches übersteigt, darüber braucht man wohl kein weiteres Wort mehr zu verlieren.


    Belogen. Betrogen. Ausgeliefert. Verraten und verkauft. So schauts im Zweifelsfall mit Ansprüchen auf irgendetwas aus.

    Sobald die Bude leer ist, wird sie geplündert. Danach ist die Immobilie dann wertlos. Also ist es auch für den Gläubige rbesser, die Schuldner da drinnen zu lassen und sich gegebenenfalls später zu vergleichen und bis dahin einen Teil der Verzinsung zu erwirtschaften.


    Sobald die Zinsen bezahlbar sind und dem Mietniveau entsprechen (oder etwas darunter liegen) macht ein Auszug für die Schuldner deren wirtschaftliche Verhältnisse (Einkommen aus Job) zwar nicht rosig, aber dennoch halbwegs ok sind wirtschaftlich absolut keinen Sinn mehr.


    Die nächste Rückfallebene wäre in Ländern mit anderen Gesetzen die private Insolvenz:


    nach ein paar Jahren Arbeitslosigkeit und / oder eingeschränktem Schuldendienst ist der Schuldner auch von allem befreit. In der Sache ist das für Hypothekengläubiger stark im Wert gefallener Immobilien ebenfalls verheerend. Das Dicke Ende kommt für die nur ein wenig später, weswegen die etwas mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten.


    Die Wirtschaft braucht zudem keine Schuldner, sondern Verbraucher. Nochmals: Fällt ein Schuldner aus, kann man das mit Geld drucken kurzfristig reparieren. Fällt abe rein Verbraucher aus, schlägt das sofort auf die Nachfrage und damit auf den Wirtschaftskreislauf durch.


    Fazit:
    Keiner braucht Schuldner, von schurkischen Schuldgelddruckern und superdummen Schuldgeldsparern mal abgesehen. Deren Interessen sind aber untergeordnet und nachrangig. Der Schornstein muss rauchen, sonst geht das Licht aus. Keiner fragt in dem Fall mehr nach Schulden oder Guthaben. Das sollt eman als Investor wissen. Und sich dementsprechend positionieren.



    Bleibt auch hier die Frage, ob man als Gläubiger den Karren voll vor die Wand fahren will, oder bereits rechtzeitig im Vorhinein handelt, weil man sich rechtzeitig gefragt hat:

    Zitat

    Original von elsilbero
    ......
    Wichtig ist doch nur, wieviel dann 100.000,- $ (oder ein anderer Betrag)noch wert sind, was man sich davon dann noch kaufen kann.......


    Wichtig ist nur, daß man für Gold in solch einer Situation überhaupt noch etwas bekomt., während heutige GELDBEZTÄGE di eman zum Kauf des Goldes aufwenden muss im Vergleich dazu nahezu keine Kaufkraft mehr haben.


    Was mnach dem Geldbetrug kommen wird und wie es dann weiter gehen wird, das weis niemand.


    Vom Goldstandard bis hin zu weiteren Geldbetrügereien ist alles drin.


    Eine reale Stabilisierung ist nicht am Geld, sondern an Veränderungen erkennbar, die jeder merkt:


    - Abbau von Gesetzes- und Vorschriftenterror
    - massiver Abbau von Verwaltung. Sowohl im öffentlichen, als auch im privaten bereich
    und als Folge davon:
    - massive Senkung der Umverteilung (Steuer- und Abgabenlast) und extreme Einschnitte in das soziale Netz, in dem es sich viel zu viele aristokratisch eingerichtet haben......