Beiträge von mesodor39

    Zitat

    Original von Fragezeichen
    http://www.handelsblatt.com/Ne…-ganzes-geld-ist-doch-weg!.html


    Phoenix-Insolvenz „Mein ganzes Geld ist doch weg!“


    Die Pleite des Optionshändlers Phoenix hat viele Anleger um ihr Erspartes gebracht. Nun kommt es für einige der Betrogenen noch dicker: Sie sollen auch noch Steuern auf Scheingewinne zahlen. Die Frage ist nur: Von welchem Geld?


    Ja, das kann einem mit physischem Gold in Eigenverwahrung nicht passieren. Schlimmstenfalls hat man Münzen- und oder Barrenfälschungen erworben und das war es dann.


    Keinesfalls aber bekommt man einen Kontoauszug mit Ertragsaufstellungen zugestellt, der dann di ePflicht zur Zahlung von Steuern auslöst.


    Schon vergessen: Gold wirft keine Zinsen und Erträge ab.


    Und Kursgewinne müssen, wenn überhaupt, erst dann versteuert werden, wenn sie realisiert wurden.


    Selber schuld, wer Betrügern auf den Leim geht oder sein Geld bei Banken anlegt......


    und für die Verlade (Auszüge, Erträgnisaufstellungen) noch Steuern zahlen muss.

    Zitat

    Original von Anzugpunk
    .....Kauft eigentlich noch wer aktuell Gold?? :rolleyes:


    muss ja wohl so sein.


    Oder glaubst Du, Gold wird vom PPT gepusht?


    Bei den Banken geht es sich um die Notargebühren für die Beglaubigung der Unterschrift(en) auf der Teillöschungsbewilligung.


    Der vom Schuldner beauftragte Notar berechnet dann noch seine Kosten für den Antrag auf Teillöschung der Grundschuld.


    Hinzu kommen die Schreibgebühren des Grundbuchamtes.


    Aber: immer noch besser das, als die schon bezahlte Schuld nochmals zahlen zu müssen.....

    Zitat

    Original von Fragezeichen
    .....Die Achtung vor den Entscheidungen anderer bleibt hier leider öfter mal auf der Strecke ;) und es tut gut auch mal etwas anderes als "teile und herrsche" oder "herrsche und teile" zu hören......


    Achtung vot offenkundig grob falschen und unvernünftigren Entscheidungen kann und darf es nicht geben.


    Achtung vor den Menschen hingegen sehr wohl.


    Glückstaler: Wer Recht behalten wird und wer nicht, das kann man in den hier gegenständlichen Fällen bereits jetzt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit voraussagen. Wenn man auf die Zahlen schaut und historische Parallelen kennt.


    Seit etwa 8 Monaten ist der Deckel für jedermann erkennbar von der Büchse. Und das Unheil nimmt seinen Lauf. Schaut euch an, was die letzten 8 Monate über Bankenprobleme und Rezession gelogen wurde. Man muss schon selbst denken und schauen, sonst sieht und erkennt man zu wenig.


    Und Insider, die wussten / wissen schon seit mehreren Jahren, wohin der Hase läuft. Die Ergegnisse der letzten 8 Monate haben das letztendlich nur bestätigt.


    Das ist absolut kiene Frage mehr von Glück oder Pech oder Wahrscheinlichkieten, sondern Realität.

    Fisiko: Glückwunsch zu dem Schritt, zu dem es keine vernünftige Alternative gibt. Egal, was sie an Notargebühren und Schreibkosten nehmen - lieber das, als ein richtig dickes Problem, falls sie Deinen Kredit aus (selbst herbeigeführter) Not verkaufen müssen.


    Es sind ja nicht primär die Banken hierzulande, die Recht und Verträge brechen, sondern die meist ausländischen Aufkäufer von Krediten, die so handeln. Und sich meist in Steuerparadiesen hinter annonymen Firmen / Kapitalgesellschaftren mit Haftungsbeschränklung verstecken.....


    Klar: hiesige Banken sind auf seriöse Kreditnehmer angewiesen. Besser das, als US-subprime.


    Und: die wissen das.


    Klar auch, daß bei denen die Hütte brennt, was Löschungsbewilligungen und Teillöschungsbewilligungen angeht.


    Nur ein Kunde, der seine Schuld begleicht hat für die langfristig einen Wert. Und die sind dünner gesäht, als bis vor kurzem noch geglaubt.


    Und im Regelfall, d.h. ohne Not, würden sie sich auch nicht freiwillig von guten Kunden trennen, so möchte man doch meinen. Mag sein, daß sie ein paar übers Messer springen lassen, um Pakete mit faulen Kunden aufzupolieren. Etwas "Schwund" gibt es immer.


    Nur: den "Regelfall" dan haben wir derzeit wohl bei kaum einer Bank. Keiner weis, wer wie tief drinnen steckt im Schlamassel mit faulen Krediten und ungedeckten offenen Positionen.....


    z.B. Goldzertifikaten ohne physische Deckung.

    Egal wie tief, egal wie raffiniert: es ist alles nur eine Sache des Aufwandes, den man bereit ist, um jemanden Gold abzunehmen.


    Für ein paar Münzchen, die sich ein Normalverdiener zusammengespart hat, lohnt das alles nicht. Da steckt man keinen großen Aufwand rein.


    Anders sieht das im Fall staatlicher Beschölagnehmeaktionen dort aus, wo wirklich große Mengen vermutet werden.


    Also: alle offiziellen Edelmetalldepiots und alle Bankfächer werden schon mal geöffnet werden. Das sind dann 90 Prozent. Münzen- und Goldhändler werden auch besucht, das sind dann 93 Prozent oder vielleicht noch mehr.


    Je erfolgreichge rman da war, desto weniger wird man weite rnachhacken.... da wird man sehr schnell merken, daß sonstwo kaum mehr was zu holen ist......


    Leute, die bei Ebay ein paar Münzen gekauft haben, werden angeschrieben, vorgeladen und befragt. Kein Problem da zu sagen, daß man mit Gewinn auf Münzenbörsen verkauft hat, meinetwegen auch an Privat..... Bis vielleicht alles zusammen 100 g oder 200 g werden sie nicht weiter nachforschen. Bei größeren Mengen könnte es sporadisch Hausdurchsuchungen geben, sofern das Bankfach nicht bereits erfolgreich ausgeräumt wurde. Mag sein, daß das eine 50 bis 70 prozentige Erfolgschance für die Ermittler ist.


    Vieles wird darauf hinauslaufen, größere Geldbewegungen. speziell Abhebungen in Bar verdächtiger Personen zu analysieren. Darüber wird man viel herausfinden können. Und da genau werden sie den Hebel weiterer Ermittlungen ansetzen.


    Ein Computerprogram ist schnell geschrieben.


    Wichtig ist die Vernetzung zu bereits erfolgten Funden incl. Palusibilitätsprüfung, ob das alles war, die eine Einengung des "Besuchtenkreises" ermöglicht.


    Die Sache wird sich irgendwann selbst erledigen, Mangels Erfolg.

    Zitat

    Original von PMChris
    Schließfach ist kein Problem. Der Inhalt gehört auch bei einem Konkurs nicht der Bank. Kann aber evt. ein paar Tage dauern, da dranzukommen.


    und was ist, wenn das Schließfach zuvor von untreuen Bankangestellten geöffnet wurde?


    Meinst Du nicht auch, daß bei Massen-Bankenpleiten auch die letzten Hemmschwellen und Blockaden in Sachen Selbstbereicherung fallen werden?


    Wir sehen doch bereits jetzt, wie der Hase läuft:


    Stichwort: Bonuszahlungen......

    Zitat

    Original von GOLD_Baron


    Das du Dich da mal nicht irrst.


    ach, wie wars beim Schweizer Gold: da waren auch einige gegen einen Verkauf. Verkauft wurde dennoch....


    oder glaubt hier jemand, Asiaten und Araber würden "freiwillig" einstigen?.


    Meine Meinung dazu:
    Die steigen genau so "freiwillig" ein, wie die Schweizer "ihr" Gold verkauft haben, das wo auch immer "lagerte".....


    Nun ist es verkauft und lagert dort, wo es schon zuvor lagerte: meist als Schmuck an exotischen Frauenkörpern.....



    Meine Einschätzung (bereits hier in anderem Tread so gepostet):


    Wer seine Fondskunden belügt und ggf. betrügt, der wird das auch vielleicht mit seinen Guthaben- und Depotkunden tun. An der Erwägung dieser Möglichkeit, als ein denkbares Zukunftsszenario führt kein Weg vorbei.


    Ist der erste Damm gebrochen, gibt es bei Betrug und damit regelmäßig in Zusammenhang stehenden Verbrechen wie Unterschlagung, Urkundenfälschung, Veruntreuung und so weiter absolut keine Hemmschwelle mehr. Im Gegenteil: erste Straftaten ziehen hier regelmäßig weitere, neue und noch schlimmere Taten nach sich.


    Mich würde es nicht wundern, wenn irgendwann auch Aktien- und Anleihendepots veruntreut werden würden (z.B. in Zusammenhang mit kurzfristig zu deckenden Leerverkäufen, den sog. "nacked short sales" bei Aktiendepots) und sogar Bankschgließfächern von unautorisierten Personen (zwecks persönlicher Bereicherung) wertvolle Inhalte entnommen werden würden.


    Derjenige / Diejenige der/die weiss, daß ständig illegale Dinge getan werden müssen um Job und Einkommen zu behalten stumpfen immer weiter ab, weil immer mehr Hemmschwellen fallen werden. So schauts halt aus, wenn eine komplette Branche in die Korruption (moralisch, im Sinne von Verderben) abgleitet und den Bach hinunter geht.


    Ich weise nur auf den korrupten Geldtransporter hin. Das war, rückblickend betrachtet und bildlich gesprochen, ein Warnschuss, wenige Zoll vor dem Bug.


    Der nächste Schuss sitzt und trifft die Pulverkammer, sprich: Sparbücher, Wertpapierdepots und Schließfachinhalte. Ich behaupte hier nicht, daß es so kommen wird. Jedoch: wer will dies in Anbetracht der hier vorbeschriebenen Vorfälle noch so sicher ausschließen, daß er seine Guthaben bei Banken mit derlei Geschäftsgebahren stehen lässt?.

    Meine Einschätzung:


    Wer seine Fondskunden belügt und ggf. betrügt, der wird das auch vielleicht mit seinen Guthaben- und Depotkunden tun. An der Erwägung dieser Möglichkeit, als ein denkbares Zukunftsszenario führt kein Weg vorbei.


    Ist der erste Damm gebrochen, gibt es bei Betrug und damit regelmäßig in Zusammenhang stehenden Verbrechen wie Unterschlagung, Urkundenfälschung, Veruntreuung und so weiter absolut keine Hemmschwelle mehr. Im Gegenteil: erste Straftaten ziehen hier regelmäßig weitere, neue und noch schlimmere Taten nach sich.


    Mich würde es nicht wundern, wenn irgendwann auch Aktien- und Anleihendepots veruntreut werden würden (z.B. in Zusammenhang mit kurzfristig zu deckenden Leerverkäufen, den sog. "nacked short sales" bei Aktiendepots) und sogar Bankschgließfächern von unautorisierten Personen (zwecks persönlicher Bereicherung) wertvolle Inhalte entnommen werden würden.


    Derjenige / Diejenige der/die weiss, daß ständig illegale Dinge getan werden müssen um Job und Einkommen zu behalten stumpfen immer weiter ab, weil immer mehr Hemmschwellen fallen werden. So schauts halt aus, wenn eine komplette Branche in die Korruption (moralisch, im Sinne von Verderben) abgleitet und den Bach hinunter geht.


    Ich weise nur auf den korrupten Geldtransporter hin. Das war, rückblickend betrachtet und bildlich gesprochen, ein Warnschuss, wenige Zoll vor dem Bug.


    Der nächste Schuss sitzt und trifft die Pulverkammer, sprich: Sparbücher, Wertpapierdepots und Schließfachinhalte. Ich behaupte hier nicht, daß es so kommen wird. Jedoch: wer will dies in Anbetracht der hier vorbeschriebenen Vorfälle noch so sicher ausschließen, daß er seine Guthaben bei Banken mit derlei Geschäftsgebahren stehen lässt?.

    Zitat

    Original von juergenlangen
    und bei der Postbank gibt es 4,25 % ... x 50k verschenkst du also fast 4 Krügers, wenn du die 10er ein Jahr im Keller bunkerst .. naja, nächstes Jahr eher 3 oder 2 ...


    lg . .Spielverderber :P


    @juergenlangen: Jetzt kostet ein Krügerrand etwa 620 EUR.


    Und wenn Du 50 K ein Jahr lange anlegst, meinetwegen zu 4,25 Prozent, dann lass uns doch mal am 04.02.2009 nachrechnen, wieviel Krügerränder Du dann fürs Kapital plus Zinsen und abzüglich Abgeltungssteuer bekommst.


    Hättest Du diese Überlegung am 04.02.2007 angestellt, so würdest Du heute etwa 1/5 weniger Gold für Geld + Zinsen kriegen, als Du zum Zeitpunkt 04.02.2007 dafür hättest kaufen können.....


    also was sollen solche Mlichmädchenrechnungen?


    Substanziell bringt das keinen weiter.


    Was nutzen Dir 4,25 Prozent, wenn die Geldmenge im Zinszeitraum dreimal stärker steigt, als sich Dein Kapital durch den Zins vermehrt?


    Oder mal anders herum gefragt:


    Wen nützt es, bei 12 Prozent Geldmengenwachstum 4,25 Prozent Zinsen pro Jahr zu zahlen?


    Dem Anleger?


    Wohl kaum.


    Was ich Dir bestätigen kann, das ist olgendes:


    Die Sparkasse, bei de rmein Vater sein Festgeldkonto hat, hat in der ersten Jahreshälfte 2007 mehrfach Geld von dessen Festgeldkonto auf dessen Girokonto umgebucht und zwar sowohl ohne schriftliche, als auch ohne mündliche Zustimmung meines Vaters.

    @$cheinbar: es ist deren Geld, nicht Deines.


    Geraten die Eltern in Not, weil sie uneinsichtig waren, würde sich meine Unterstützung in sehr engen Grenzen halten, schon allein aufgrund der Tatsache, daß ich im Gegensatz zu Ihnen viel weniger Ersparnisse habe, die ich in Gold umsetzen kann. Das sollte man vielleicht einmal ganz vorsichtig andeuten. Und darauf verweisen, daß Bankberatungen alles andere, als neutral sind. Und die Bank nur ihren Vorteil im Aug ehat (Depotgebühren, Verkaufsprovisionen) Darauf läuft es nämlich hinaus.


    Lassen Deine Eltern die deutschen Staats-Anleihen wenigstens bei der Bundesschuldenverwaltung kostenlos (keine Depotgebühren) verwahren. Das ist sicherer als bei Banken, da kein Unterschlagungsrisiko bzw. der Staat uneingeschränkt haftet?.


    Darauf sollte man die "Pfennigbücker" mal hinweisen. Jahrelang Depotentgelte gezahlt und die Bank hat nicht auf kostenlose verwahrungsmöglichkeiten hingewiesen. Jahrelang jedes Jahr ein halbes ode rein viertel Prozent (25 oder 50 Basispunkte) weggeworfen. Das freut die Eltern, wenn sie erfahren, wie sie abgezockt wurden!.


    Klar hat sie die Inflation noch viel mehr abgezockt, aber das konntest Du ja nicht vermitteln. Also konzentriere Dich auf die Marginalien. Damit hast bei solchen mehr Erfolg. Herrschen und teilen. Bringe die Eltern durch sachliche Information gegen die Abzocker-Banken auf. Zeige ihnen, welche Verbrecher das sind. Sag ihnen, daß für deren drei Prozent gelogen, betrogen, gestohlen, gemordet vergewaltigt usw. wird.


    Was glaubst wohl, wer die Kriege der USA finanziert hat:


    Über Subprime-Umwege (=Bau-Konjinkturprogram) und über von den Banken an die EZB als Sicherheit hinterlegte US-Bonds zu etwa je 50 Prozent deutsche und amerikanische Sparer. Ja: SPARER. Wer sonst. All die Deppen, die Ihr Geld zur Bank tragen. Was glaubst wohl, wie der Verteidigungshaushalt Deutschlands (Auslandseinsätze) finanziert werden? Über Anleihen.


    Chinesen? da wurde doch von Ausländern viel mehr investiert, als die selbst an Geld angehäuft haben...... Das ist die nächste, gigantische Verlustquelle.....

    Zitat

    Original von Zweifler0815
    .....
    Es sind gemeinhin zwei Dinge, die sich jeder Anleger oder auch Riestersparer wünscht: hohe Sicherheit und hohe Rendite. Leider ist beides nie zusammen zu haben........


    Deswegen sind es ja auch "Anleger" und "Riestersparer". Man könnte sie auch als "dumm" und gierig bezeichnen. Geschenkt. In der Summe sind es alle Verlierer. Weil sie weder eine Strategie haben, noch vor ihrer Anlageentscheidung und während der gesamten Investitionsdauer Situationen analysieren und Investitionsentscheidungen daraufhin prüfen und ausrichten.


    Wie will ein "Riestersparer" da sbewerkstelligen, wo er sich über Jahre und Jahrzehnte festlegt.


    Das kann nur schiefgehen.


    Zitat

    Original von Zweifler0815
    .....
    Auch Industriediamanten haben übrigens am Wert echter Diamanten nichts verändert........


    Wieder so ein fataler Irrtum:


    Was glaubst Du, welchen Wert beispielsweise natürliche Industriediamanten hätten, gäbe es keinen künstlichen Ersatz.


    Und wer kann bei den neusten syntetisch hergestellten Schmuckdiamanten noch echt von falsch unterscheiden? Privatleute und Endverbraucher meist nicht. Woher willst Du denn wissen, ob ohne diese Kopien die Originale (Naturdiamanten) nicht um ein Vielfaches wertvoller wären?

    Wenn Glanz, Farbe, Brilianz und Schliff und Kristallstruktur künstlicher Steine mit der natürlicher Steine identisch sind und dies ezum Schluss noch perfektere Farben aufweisen, als 99 Prozent aller natürlichen Schmucksteine.....


    he, Leute: es ist Schmuck.


    Sonst nichts.


    Langfristig hat das sehr wohl Auswirkungen.


    Schon jetzt ist es so, daß übliche Diamanten nur mit Extremverlusten verkauft werden können. Der übliche Halb- oder Einkaräter im Verlobungs- oder Ehering.... bringt beim Verkauf des Ringes nur einen Bruchteil seines Kaufpreises.


    Und "richtige" Steine in Top-Qualität, also solche, die wir Kunstdiamanten aussehen, die kosten ab ein paar Milionen aufwärts. Das ist für 99,9 Prozent aller Leute unbezahlbar.

    Zitat

    Original von Blaustern
    .....
    Gold an sich ist durch nichts gedeckt, Gold ist nur Gold wert. Mann kann dasselbe vom Euro sagen, das Papier andererseits ist juristisch gedeckt, der Euro ist gesetzliches Zahlungsmittel, jeder muss Euro nehmen, aber niemand Gold...........:)


    Bort ist auch nur durch Brot gedeckt. Und trotzdem gibst Du Papiergeld her, um Brot oder andere Nahrungsmittel essen zu können.


    Ach ja: Papiergeld ist juristisch gedeckt - brüll und lach!.


    Kommt es drauf an, steht hinter dem Euro nichts und niemand mehr. Und mindestens 70 Prozent aller Großkonzerne gehen pleite. Der Rest dürfte wegen der demnächst noch ans Tageslicht kommenden Machenschaften verstaatlicht oder zerschlagen werden. Stichworte: Siemens, Korruption.


    Beides sind keine Fundamente, um seine Rente darauf zu bauen.


    Gold braucht keine Deckung, weil es Ware und Luxusgut ist.


    Der kleine aber feine Unterschied:
    Aktien und Banknoten kann man für ganz kleines Geld drucken. Versuche doch mal, für ganz kleines Geld Gold zu gewinnen. Viel Spass dabei.

    Die Ermittlungen gegen Banken in den USA sind berechtigt und sollten auch auf die EU ausgedehnt werden.


    Beispiel: Meinem Vater hatten si eletztes Jahr mehrfach das Festgeldkonto abgeräumt, den Betrag aufs Giro-Konto überwiesen, weil man ja (war beim ersten Mal so) über "strukturierte Produkte" gesprochen habe und ein teil des Festgeldes dort besser angelegt sei.


    Mein Vater (71) wollte das nicht. Schon im Beratungsgespräch sagte er, daß er keine andere Anlage als das Festgeld wolle.


    Die Bank (Sparkasse) hatte trotzdem und ohne sienen Auftrag das Geld vom Festgeldkonto auf sein Giro-Konto abgebucht.


    Nach Protest wurde dann wieder zurückgebucht.


    Und das Geilste: die nächsten beiden Monate wiederholte sich die Prozedur mit den Umbuchtungen. Und das sogar ohne vorheriges Beratungsgespräch. Angeblich "aus Versehen".


    Ich habe diesen Fall damals Herrn Eichelburg mitgeteilt, der den (allerdings ohne die Bank namentlich zu nennen) veröffentlichte.


    In Anbetracht der weiteren Entwicklung auf den Weltfinanzmärkten 2007 und einer sich immer mehr abzeichnenden Bankenkrise halte ich es jedoch für geboten, hier öffentlich Namen zu nennen, tue es aber aus Rücksicht auf meinen Vater nicht.


    Und mal aufzuzeigen, mit welchen Mitteln und Geschäftspraktiken bereits im ersten Halbjahr 2007 versucht wurde, "strukturierte Produkte" zu "vermarkten". Es gibt Dinge im Verhältnis zwischen einer Bank und einem Guthabenkunden, die dürfen so einfach nicht passieren.


    Da ist schon ein einzige Mal einmal zuviel.