Beiträge von mesodor39

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    Original von Vanescent
    ......Auch wenn es vielleicht so erscheinen mag, diese Kreise hätten jetzt die Kontrolle über den Goldpreis verloren, so teile ich diese Meinung nicht.
    Wenn es um die Frage geht, wie verhält sich der Goldpreis in einer Rezession, Depression, Deflation usw., ist das von Bedeutung.


    Gruss


    Eine Milion Tonnen - das ist doch ein bischen viel.


    Etwa das Fünffache dessen, was lt. optimistischen Schätzungen jemals gefördert wurde.


    Mag sein, daß es eine Milion Tonnen an Papiergold und Goldderivaten weltweit gibt. Oder vielleicht noch mehr.


    Wäre dem anders, dann gabe es gar keinen Grund / Argument, warum nan nicht weltweit nach wie vor mit Gold bezahlen würde. Und auch überhaupt keinen Grund, Goldzertifikate aufzulegen.


    Stell Dir mal vor: 800.000 Tonnen zinsloses GOLD. Das hätten die ZB´s niemals ausgehalten und würden nun Gold ums verrecken drücken bzw. Gold wäre durch diese Menge bereits gedrückt.....


    Z.B. auf 90 $/unze.

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    Original von PatroneLupo
    .....Zieht euer Geld bar ab.....wenn euch Gold schon zu teuer ist.....


    auch eine Möglichkeit, sich die Option zu sichern, Gold auch noch bei 1.000, 2.000 oder mehr Euros/Unze zu kaufen :D:D:D

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    Original von silver1st
    Kommt der Bankrott, ist er selbsterklärend, da bedarf es keiner Missioniererei. ......


    Stimmt.


    Dann aber geht nichts mehr. Absolut nicht smehr. Wie bei jeder Pleite.


    Sobald das Ereignis eingetreten ist, ist es zu spät für jedwede Gegenmassnahmen.


    Wer sich schützen will, muss vorher "sein" Kapital abgezogen und in schuldnerfreie Anlagen (am besten noch in mobile, beliebig teilbare Anlagen mit hoher Wertdichte) umgeschichtet haben.


    Wen das bewusst ist und wer dementsprechend gehandelt hat, der hat schon das wichtigste über Bankrotte verstanden.


    Alle anderen können nur hoffen, daß es nicht zum Bankrott kommt.....

    Zitat

    Original von PMChris
    ......Gar nicht so dumm von den beiden Sparkassen ihrem schlechten Geld kein Gutes hinterherzuwerfen. Besser ein Ende mit wenigen abgeschriebenen Milliarden als eine faule 20++ Milliardentüte bis zum bitteren Ende in der Hand zu halten. Und so 1000-2000 verbrannte € pro Einwohner in NRW reiht sich doch gut in die Grössenordung von Sachsen ein........


    Die Sparkassen wissen mehr, als der Normalbürger. Sie sind zwar auch Teil der Filzokratie, aber wohl bei Weitem nicht so extrem mit oftmals gut versorgten Ex-Politikern "belastet", wie die Wast-LB.


    Eine junge Frau, ihren Angaben zufolge auf Eurojobbasis dort kurz als "Zimmerkätzchen" beschäftigt hat mir gegenüber mal ein paar Andeutungen über einige "Besucher" des Schlosses Krickenbeck und deren offen herumliegende "Wertsachen" und deren mehr als märchenhafter "Bargeldbestände" (das Schloss ist Tagungszentrum und gehört der West-LB) gemacht. Damit man dort ungestört ist, wurde bereits vor Jahren ein Stück Landstraße einfach rückgebaut. Sie selbst meinte, das Erlebte sei so unglaublich, daß es niemand glauben würde. Deswegen und weil ich selbst nicht dabei gewesen bin, wiederhole ich es hier auch nicht.


    Jedoch; nach dubiosen Aktiendeals (Stichwort: Beihilfe zur Steuerhinterzeihung / zum Steuerbetrug, ja so würde man sowas bei Normalbürgern seitens des Fi-Amtes werten), di efür die West-LB zum Schluss in einem ersten Extremverlust endeten... ist noch kein Jahr her..... ist man geneigt, so einiges über diese "Herrschaften" zu glauben....


    Klar auch:
    Die Sparkassen wollen diesen, aus ihrer Sicht vielleicht "Blut saugenden Parasiten" nicht noch "ihr" gutes Geld geben, das ihnen dann als Manövriermasse fehlt. Aufgrund der vielen Sparkassenfusionen und einer eigenen Dachorganisation brauchen die Sparkassen Landesbanken nicht mehr unbedingt.


    Weg mit Schaden also....


    Interessant auch, daß unser Ministerpräsident gerne Finanzinvestoren an der West-LB beteiligt sehen will........


    ...und zumindest nicht unglücklich darüber ist, daß die Sparkassen nicht mehr wollen. Sie dafür aber dennoch bezahlen lassen will, ginge es nach ihm.


    War das Subprime-Engagement der WEST-LB möglicher Weise "politisch" / "lobbyistisch" gewollt, um die Sparkassen herauszudrängen?.


    Interessant in dem Zusammenhang auch, für welchen US-Finanzinvestor unser Bundestagsabgeordneter Merz den "Rechtsanwalt macht"....


    ja, der vertritt angeblich deren "Interessen" gegenüber Hypothekennehmern.


    Und solche Leute wollen im Bundestag glaubwürdig
    die Interessen des Deutschen Volkes vertreten?


    Wen bereiten diese Herren den Weg?


    Sind das auch alles "Rons"?.


    Letztgenannter arbeitet jetzt bei den Leuten, denen Voicestream vor der Telekom-Übernahme gehörte..... und bereitet, bösen Gerüchten zu Folge die Übernahme eines großen Teils der Dt. Telekom vor......


    Es ist zum Totlachen: Mit dem Erlös aus dem (aus heutiger Sicht total überteuertem) Verkauf der Tochter wollen sie diese nun samt der Mutter zurückkaufen. Und Herr Sommer soll in seiner Zeit als Tekekom-Boss die Interessen der Dt. Telekom vertreten haben? Ex Post ist das für Leute mit eindfachem Gemüt schwer vorstellbar - aber rechtlich betrachtet solange "wahr" bis das Gegenteil bewiesen ist.


    Frage:
    wenn jemand im Geschäftsleben auf eine absolute Nulpe treffen würde, die er bei einem Mega-Deal so richtig über den Tisch gezogen hätte....


    ....würde er dann sojemanden später bei sich in verantwortlicher Position einstellen?


    Da setzt dann der gesunde Menschenverstand aus rein rechtlichen Gründen aus.


    Fragen darf man sowas gerade noch.




    Den Versuch, die Frage nach bestem Gewissen wahrheitsgemäß zu beantworten - das ist rechtlich absolut nicht drinn.


    Schaut mal hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lone_Star_(Investmentgesellschaft)


    Zitat daraus:


    Lone Star ist gegenwärtig der Marktführer der auf Non-Performing Loans spezialisierten Beteiligungsgesellschaften in Deutschland und in Steueroasen, deren Kernkompetenz darin besteht, zum Teil leistungsgestörte Kredite zu verwerten und dadurch die Bilanzen der verkaufenden Banken zu entlasten und selbst signifikant erhöhte Gewinne zu erwirtschaften. Die an Lone Star verkauften Pakete, mit vielen Hundert Kleinkrediten, werden regelmäßig durch die verkaufenden Bankinstitute, darunter Sparkassen, durch nicht notleidende oder sogar gesunde Kredite so genannt aufgehübscht[1]. Die HypoVereinsbank war beim Verkauf von Krediten ebenso beteiligt wie die Bankgesellschaft Berlin oder die Stadtsparkasse Wedel von der Sparkasse Südholstein, bei deren Kreditpaket-Verkäufen es zu einem Selbstmord einer betroffenen 84jährigen Wohnungsinhaberin kam[1]. Sparkassen verstossen - laut Peter Schalckmann-Fallis vom Sparkassenverband - bei solchen so genannten Aufhübschungen gegen selbst auferlegte Rahmenbedingungen der Sparkassenverbände, welche soziale und volkswirtschaftliche Ziele berücksichtigen.....


    .....Einfluß auf die deutsche Politik
    Als Rechtsanwalt ist der Politiker Friedrich Merz für Lone Star langjährig tätig..........


    Disklimber:
    Weis nicht, obs stimmt. Weis auch nicht, ob Lone-Star durch die Geschäftsbeziehung zu Herrn Merz Einfluss auf die Dt. Politik hat. Daher distanziere ich mich von der durch mich verlinkten Seite vorsichtshalber.

    Zitat

    Original von Prophet
    @mesodor


    ......AAAber was ist wenn das jemand vor sagenwamal 15 Monaten gemacht hat und der POG marschiert bis April 2008 auf hagensafte 1158,59 Euronen und der jemand sagt sich "better in april than in may i`ll go away, but I`ll remember in november"??


    (ich bins nicht!!!) :P


    dann hätte er richtiges Glück gehabt und (bis heute) etwa 120 EUR/Unze abzüglich Zinsen (bei 10 Prozent ca. 80 EUR "verdient".


    Du siehst also: das meiste der Kurssteigerung wäre an die Bank gegangen.


    Und bei 5.000 Dispo (10 Krügers je 500 Euronen) wären Dir dann etwa 400 EUR geblieben.


    Bei einem Dollar-Konto wärst Du besser gefahren, gewiss.


    Hättest Du Ende Juli 2007 gekauft und gestern verkauft.....
    hättest Du ungefähr 35 EUR Zinsen je Krüger gezahlt, Dich aber über etwa 85 EUR Profit je Krüger freuen dürfen.....


    aber wie bereits angeführt: wer das richtige Zeitfenster nicht erwischt, der kann dabei auch sehr schnell sehr viel Geld verlieren.


    Wer beispielsweise im Mai 2006 (bei deutlich höheren Spreads als derzeit) um die 600 auf Kredit kaufte und um Juni 2007 entnervt bei 480/90 glattstellte...... der hat einen richtigen Extremverlust, mehr als 170 EUR/Krüger erlitten.


    Setze das mal in Relation zu Deinem Gewinn bei einem günstigeren Timing, Juli 2006/Januar 2008.


    Wenn Du wissen willst, ob sich das wirklich lohnt, spiele das Spielchen doch mal mit den Jahresschlusskursen seit 1970 durch, mit Laufzeiten von 0,5, 1, 1,5 und 2 Jahren (mit Excel geht sowas recht schnell). Vernachlässige dabei die zeitweise zu zahlende Mehrwertsteuer auf GOLD, berücksichtiga aber die Handelsspanne von etwa 5 v.H.


    Du wirst feststellen, daß deine Verlustchancen, statistisch betrachtet, extrem sind.


    Noch extremer wird es werden, wenn man die Summe aller Gewinne der Summe aller Verluste gegenüberstellt. Wäre den micht so, würden ganz andere Leute derlei geschäft ein großem Stil aufziehen.

    Das müsste waschkörbeweise Strafanzeigen geben, die an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf zu richten wären.


    Zweckgesellschaften außerhalb der Firmenbilanz?


    Warum?


    Wird hierdurch nicht die Übersicht über die Vermögenswerte in der Buchführung in strafbarer Ar tund Weise erschwert? Siehe Bankrottparagraph und folgende Paragraphen.


    Meine Meinung:


    spätestens, wenn das Land NRW zahlt / bürgt, geht es jeden Bürger etwas an.


    Das ist ein Skandal.


    Hier wird Volksvermögen in ganz großem Stil umverteilt. Sehe ich es richtig, hat die West-LB Verbindlichkeiten, die ihre Vermögenswerte übersteigen oder denen sehr nahe kommen. Das dann ein Fall für die Bankenaufsicht bzw. das Konkursgericht und vielleicht auch für den Staatsanwalt.


    Nicht aber für die Politik.


    Wer der West-LB oder auch der Sachsen-LB Geld geliehen hat und dafür entweder keine oder nun stark im Wert gefallene Sicherheiten akzeptiert hat, der hat Pech gehabt.


    Im Übrigen kann ich mich nicht daran erinnern, daß das Straßenbaugeschäft meines Vaters und meines Onkels (macht Ende 02/2008 zu, weil es keine Privatkunden mehr gibt, die Preise in denen Tariflöhne eingerechnet sind akzeptieren) im Falle eines Zahlungsausfalles jemanl direkt ode rindirekt Staatsknete erhalten hätten. Im Gegenteil: bis zur nächsten Bilanz durften sie die Umsatzsteuer auf den Ausfall vorfinanzieren.


    Warum bitte soll der deutsche / nordrhein-westfälische Steuerzahler denn nun deutsche und ggf. ausländische / amerikanische Großbanken ihr Geschäftsrisiko abnehmen?. Sind das keine Unternehmer? Warum die besser stellen, als Kleinbetriebe?


    Die sollen die ihnen eingeräumten Sicherheiten, u.a. ihren Subprime-Müll nehmen und zusehen, wie sie damit klarkommen. Und die West-LB sollte platt gemacht werden, statt dem Steuerzahler Geld kosten. Teuer genug ist es ohnehin schon gewesen. Warum schlechtem Geld gutes Geld hinterherwerfen?


    Und diesen unfähigen, Geld vernichtenden und absolut schlecht organisierten Apparat weiterhin am Leben erhalten.


    Warum?


    vielleicht der vielen Politiker-Pöstchen wegen?


    Ist das die Antwort?


    Schwarzer und roter Filz?


    Wundern würde es mich nicht.

    Zitat

    Original von Eulenspiegel
    Für die Betrachtung der Zukunft wäre es mal gut zu wissen in welchem Verhältnis physisches Gold zu Aktien auf Kredit gekauft ist. Denn nur Gold auf Kredit ist eine Blase wie Hypotheken auf Immobilien oder eben Aktien auf Kredit.



    Gruß
    Eulenspiegel


    Beim Goldkauf auf Kredit ist das Problem, daß es mit physischem Gold -warum auch immer - nicht geht.


    Mit ETF´s oder Goldkonten bei Banken müsste das klappen. Dann aber spekuliert man nur auf Preisdifferenzen innerhalb des Systemes.


    Und hat das volle Insolvenzrisiko der dort agierenden Banken an der Backe kleben.


    Deswegen: nur mit eigenem Geld physich reingehen.


    Mit einem Dispo ginge das jedoch. Meist aber sind das Kleinbeträge im vergleich zum Vermögen / Einkommen. Die Zinsen sind recht hoch. Lohnt sich nur, wenn man gerade eine Steigphase optimal abpasst. Also dürfte man dann zusätzlich mit limiten arbeiten. Ode rman zahlt, auch bei fallenden Kursen das Gold mit der geballten Faust in der Tasche übe rmehrere Monate ab. Das aber tut so richtig weh....


    Und zu Erfolgsaussicht "heisser Spekulation" sollte sich jeder, der glaubt, er könne das mal die Kapriolen des "Kompetenzzentrums" anschauen. In der Hausse ausgestoppt. Traurig - aber dennoch wahr.


    Die haben es geschafft mit der heissen Edelmetallspekulation innerhalb der letzten drei Monate so richtig Miese zu machen.....


    Immerhin sind sie so ehrlich und kommunizieren das. Und das ist das einzig wirklich Positive dabei. Manchmal neine ich, daß sie absichtlich mit "schlechtem Beispiel" vorangehen. Beispielsweis eum ihren Kunden die Gefahren heisser Spekulation aufzuzeigen.


    Ach ja: Gold und Banken: Und bei Spitzel-Banken, die Kontonummern und/oder Personalien haben / verlangen, da kauft man besser schon mal garnicht.


    Die dürfen nicht wissen, wozu jemand Bargeld abhebt.

    xtc170371:


    Wenn Du den Begriff "Bankrott" in seiner Gesamtheit und Komplexität verstanden hast, dann wirst Du Dir Deine im Eingangsposting gestellten Fragen nicht mehr stellen.


    Dann rücken für Dich ganz andere Gesichtspunkte der Edelmetalle in den Vordergrund:


    Es ist Geld und Ware. Es trägt seinen Wert in sich, weil keiner und Niemand dafür garantieren braucht. Allein sein Nutzen als Rohstoff und Statussymbol und seine Eignung als ultimatives Zahlungsmittel im Krisenfall schützen Edelmetall vor einer völligen Entwertung selbst in wirtschaftlich stabielen Zeiten. Und bei allem gebotenen Respekt vor Politikern und Zentralbankern: darauf kann man sicherer auf den inneren Wert von GOLD und SILBER bauen als auf jedes Versprechen dieser ehrenwerten Personen.


    Wer Gold und Silber hat, der hat immer Geld.


    Garantien, welche Waren bzw. wieviel einer Ware man für eine definierte Geldmenge bekommt, die gibt es nicht. Jedoch kann man aus Erfahrungswerten der Vergangenheit schließen, daß Gold und Silber auch dann noch einen realen und vor allem einen relativ hohen Wert/Nutzen haben, wenn Papiergeld bereits wertlos verfallen ist.


    Und die Tendenz, daß Papiergeld in letzter zeit immer wertloser wird, weil Unmengen davon neu geschaffen werden und das in iommer schnelleren temop, das dürfte völlig unstrittig sein.

    Zitat

    Original von gutso
    ......


    Dazu fällt mir zwangsläufig schon ein: Wieviele BWL ******** gibt es mittlerweilen und wieviele zittrige Bankangestellte, die seit der Ausweitung der Geldmengen innerhalb der letzten Jahrzehnte in den Industrieländern an den Honigtöpfen der sinn- und bezugslosen Liquidität saugen?.......


    Auf jeden Fall so viele, daß die zusammen mit Managern und Hartz-IV-Empfängern jedes Jahr mehr von allen erwirtschafteten Gütern und Dienstleistungen beanspruchen, als an Wachstum neu hinzukommt.


    Weswegen gerade diejenigen Menschen, die aktiv am Wertschöpfungsprozess teilnehmen real immer ärmer werden und ein Einkommen i.d.R. kaum mehr ausreicht um eine drei- oder gar vierköpfige Familie angemessen.d.h. mindestens 1/3 über Hartz-IV-Bedarf hinaus zu ernähren / unterhalten.


    Leistung soll sich schließlich lohnen - einer der verlogensten Sprüche, den Politiker regelmäßig bemühen.


    Warum verlogen?


    Weil sie euch nicht sagen, für wen sich eure Leistung lohnen soll. Ihr seid damit bestimmt nicht gemeint. Soviel scheint festzustehen.


    Vor dem finanziellen / wirtschaftlichen Bankrott kommt immer zuerst der moralische Bankrott. Oftmals mit eine rsehr langen Vorlaufzeit. Daran kann man das Unabwendbare früh- bzw. rechtzeitig erkennen.

    Zitat

    Original von jazzman


    Welche Leistung haben sie denn erhalten?
    Du hast denen ihr eigenes Falschgeld (Fiatmoney) wiedergegeben und dafür unvergängliche Sachwerte erhalten :D


    Ja so kanns auch gehen. Dumm für sie gelaufen :D:D:D

    Zitat

    Original von auratico
    Wenn die europäischen Aktienmärkte in den kommenden Wochen nicht kräftig anziehen, sieht es schlecht aus um das Schicksal der vor allem von London aus operierenden europäischen Hedgefonds. Sie sind eben alles andere als wirklich "gehedgt", sondern im Gegenteil einfach nur in einem vollkommen unverantwortlichen Ausmaß gehebelt. ......


    Hebeln mit oder ohne Risikomanagment (Hedge)......


    genau das ist es, was Lemminge von Investoren unterscheidet.


    Kennt ihr den Hedge auf Inflation und Geldentwertung?


    Ich nenne ihn euch: physisches Gold und Silber.


    Warum ist es ein Hedge?


    a.) weil euer Vermögens-Schaden damit um Größenordnungen geringer ausfallen könnte, als der Schaden der Papiergeldanlagenhalter


    b.) weil das Risiko von physischem Metall dadurch begrenzt ist, daß es kein Anspruch, sondern Ware ist, die z.B. zur Schmuckherstellung benötigt wird.


    Ansprüche und Derivate auf Edelmetall sind keine Hedgeprodukte, sondern reine Hebelprodukte, mit denen Lemminge gefangen und im Zaum gehalten werden.....

    so kann man es auf den Punkt bringen.


    Ein freiheitlich demokratischer Staat tut sowas seinen Bürgern nicht an.


    Systeme faschistischer Prägung (viel Staat, wenige individuelle Freiheiten, von wirtschaftlicher Freiheit mal ganz zu schweigen) muss genau das seinen Bürgern antun, um überleben zu können.

    Zitat

    Original von Fragezeichen
    http://www.handelsblatt.com/Ne…krise-in-verlustzone.html


    Dresdner Bank rutscht wegen Finanzkrise in Verlustzone


    Die Allianz teilte am Donnerstag per
    Pflichtmitteilung Bewertungskorrekturen von rund 900 Millionen Euro und einen operativen Verlust von etwa 450 Millionen Euro für das vierte Quartal bei der Dresdner Bank mit. Im Gesamtjahr sei das Bankgeschäft aber mit etwa 750 Mill. Euro positiv verlaufen. Die Frankfurter Großbank macht etwa 95 Prozent des Bankgeschäfts des Versicherungskonzerns aus. Ihre Zahlen für 2007 will die Dresdner Bank am 25. Februar bekanntgeben......[/B]


    Aber dazu Gold und Silber, auch Kleinstmengen, nur noch zu verkaufen, wenn man die Personalien der Käufer ausgehänfigt kriegt, dazu reicht es immer noch.


    Ich stelle mir gerade vor, ich kaufe im Media-Markt einen PC für 800 EUR und die wollen, daß ich mich ausweise.


    Bei einem Dukaten für weniger als 80 EUR wird das aber verlangt.


    Warum wohl? Was haben die vor? Schließlich haben die doch ihren Teil der Leistung beim Verkauf erhalten. Warum dann das Interesse an der Kundenidentität selbst bei absurden Kleinbeträgen. Warum diese Unverhältnismäßifkeit?


    Meine Meinung: deren gerechte Strafe ist, daß sie vom Markt verschwinden sollen.

    so schauts aus.


    Und wenn iich mir diesen neuen Gesetzesentwurf durchlese:


    (1) versteht den neimand


    (2) kann man sich dennoch nicht erfolgreich gegen unberechtigte Zwangsvollstreckung wehren.


    Drei einfache Sätze, und die Sache wäre geregelt:.


    (1) der Schuldner kann im Fall einer Zwangsvollstreckung durch Einrede der unerlaubten Handlung, der sittenwidrigen Bereicherung oder der Einrede des Vertragsbruches durch den Gläubiger die Zwangsvollstreeckung solange abwenden, bis durch Gerichtsurteil eines in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen Gerichtes hierüber endgültige Bestimmung getroffen wurde.


    (2) Eine Bestimmung die die unter (1) beschriebenen Einwendungsrechte des Schuldners ausschließt ist unwirksam.


    (3) Im Fall einer gerichtlichen Klärung ob eine Zwangsvollstreckung rechtsmäßig ist liegt die alleinige Beweislast dafür bei dem die Zwagsvollstreckung betrreibenden Gläubiger.


    Die Preise am "Neuen Markt" wurden um den Faktor 10 bis 100 hochgetrieben.


    Und Gold in Euro?


    von etwa 8 EUR (Tiefststand) auf 20?


    das ist gerade mal das 2,5-fache.


    Abziehen davon muss man die Geldmengensteigerungen seit etwa 2001.


    Und dann haben wir weitaus weniger, als eine Verdoppelung.


    Nun erkläre mir mal, wie Du da auf eine Blase kommst und welche Parallelen Du zum "Neuen Markt" siehst ?


    Zumal physisches GOLD bereits erbrachte Leistung und vorhandene Ware ist, am Neuen Markt hingegen ausschließlich sehr zweifelhafte Zukunfsterwartungen gehandelt wurden.


    Der Goldpreis wird, vom jetzigen Niveau aus gesehen, niemals so stark fallen, wei beispielsweise eine TV-Loonland: von 200 auf unter 1. Und auch nicht so stark wie eine WCM: von 20 nach der Klöckner-Übernahme auf 0,06 bis 0,05 derzeit.


    Wo bitte siehst Du da Parallelen?

    Es wird langsam Zeit, daß europäische Strafverfolgungsbehörden gegen amerikanische Ratingagenturen ermitteln.


    Groß genug ist der durch diese organisierten Betrügerbanden angerichtete Schaden doch.


    Da kann ich Dir leider absolut nicht zustimmen.


    Münzen aus 9999er oder 999er Gold sind beispielsweise absolut nicht umlauffähig.


    Bei 986er Gold geht das gerade so.


    Besser sind 900er und 916er Legierungen. Und beim Silber kommt noch die 925er hinzu.


    Außerdem habe ich gehört (weis nicht, ob es stimmt), daß Münzuen aus 9999er weniger Goldglanz haben, als solche aus 999er.


    Müsste man mal vergleichen.


    Weis nicht, wie es beim Silber ist.


    Ich meine: man kann alles übertreiben.


    Ganz gewiss nicht.


    Auch in 2008 sind noch viele Verluste versteckt.


    Wenn betroffene Banken überleben, werden sie versuchen, es bis 2009 oder 2010 zu strecken, in der Hoffnung, daß die Inflation sie "raushaut".


    Lässt man Banken fallen, dann geht das von Heute auf Morgen.


    NULL Reaktionszeit.

    Zitat

    Original von Sworti
    Hallo bin neu hier und auch Anfänger an der Börse :D
    Da ich jetzt viel im Fernsehn und Zeitung über Empfehlungen zur Investition in Gold gehört habe wollte ich hier mal nachfragen, ob es besser ist jetzt einzusteigen oder noch 1-3 Monate zu warten.
    ......


    Das kann Dir keiner sagen. Das kannst nur Du für Dich selbst entscheiden.


    Einen Rat: wenn Gold, dann nur physisch, also Münzen und/oder Barren, die Du Dir aushändigen lässt und über die nur Du (und keine Bank oder sonst wer) Verfügungsgewalt hast.


    Alles andere könnte vielleicht bereits demnächst wertlos verfallen, weil es sich um Inhaberschuldverschreibungen von vielleicht bereits bankrotten Banken handelt.


    So, wie viele Banken mit ihrem Abschreibungsbedarf rübergekommen sind, und wie sie ihre Aktionäre und Kapitalgeber belogen haben, bleibt einem keine andere, plausieble Schlussfolgerung. Die eine oder andere Bankenklitsche dürfte bereits bis unters Dach brennen.....


    Und wenn Rating-Agenturen von AAA direkt auf "bankrott" / "bankrottgefährdet" herunterraten, dann sagt das doch nur, daß deren Bonitätsbewertungen nicht das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind.