Beiträge von mesodor39

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    Original von Danbaradur
    .......Ich kann z.B. folgendes nicht ganz nachvollziehen:
    Papiergeld ist nicht gut, aber wenn der Preis einen bestimmten Wert erreicht tauscht man in dieses Papiergeld zurück. Das ist doch irgendwie komisch ?(


    Wer will denn hier Gold in Papiergeld zurücktauschen?


    Gold-Baron hat Dir schon den Tip gegeben, Dich hier einzuarbeiten und einzulesen.


    Lass Dir vier bis 8 Wochen Zeit dafür. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Und wenn Du dann noch Fragen hast (vor allem wirst Du dann dir "richtigen" Fragen stellen), kriegst Du sie bestimmt auch beantwortet / diskutiert.

    Zitat

    Original von Misanthrop
    Deutsche Goldreserven?
    Also irgendwie glaube ich nicht das da noch etwas lagert was uns gehört.....


    Sanfte Grüße
    Der Misanthrop


    Du meinst vielleicht, daß bei der Dt. Bundesbank noch irgendwo eine Quittung der USA rumliegt, auf der steht, daß sie 3.000 Tonnen Gold für die Bundesbank gelagert haben?


    Vergiss es.


    Das Gold gibts nicht zurück.


    Und wenn Du mich fragst: es ist schon längst zu Schmuck verarbeitet wirden und erferut nun hauptsächlich Orientalinnen und Asiatinnen.


    Zum Themenkreis "Bankrott" gehört auch, daß ein Schuldner / Treuhänder Vermögenswerte unterschlägt, zweckentfremdet und dabei den Anschein erweckt, alles sei noch wie ursprünglich vorhanden...


    Und darüber, daß die USA wirtschaftlich, moralisch und finanziell bankrott sind, dürfte wohl Einvernehmen bestehen.

    Zitat

    Original von GOLD_Baron
    ....Ohne Edelmetalle wird es für das Vermögen bald heißen: Rette sich wer kann!


    [Blockierte Grafik: http://www.godlikeproductions.com/av/bonnie_bw.jpg]


    Ohne Edelmetall gibt es keine Möglichkeit, Vermögen vor der Enteignung durch Inflation zu schützen.


    Geld kann bankrott gehen (wertlos verfallen) und das tut es auch. Gold in physicheer Form kann nicht bankrott gehen, weil es bereits erbrachte Leistung und somit KEIN Versprechen ist.


    Wer das verstanden hat, der hat auch Gold verstanden


    8 Bilionen, das sind etwa 400.000 Tonnen Gold und damit so ungefähr die doppelte jemals geförderte Goldmenge.


    Alleine die Deutschen haben doppelt so viel Geldvermögen, wie es echtes Geld (Gold) weltweit gibt.


    Alleine das schreit bereits nach mindestens 50 Prozent Wertberichtigungsbedarf, weil in Wirklichkeit nur Geld sein kann, was etwas gilt, also was Ware ist.


    Weltweit gesehen dürften die Geldwerte um ein zigfaches höher liegen. Man kann ruhigen Gewissens von einem Geldüberhang von 95 bis 99 Prozent ausgehen.

    Zitat

    Original von GOLD_Baron


    Glaube nicht, dass es bei Investments um Spaß gehen sollte.


    Kommt es hart auf hart, so werden die Börsenregeln "geändert": phsyisches Material in Lagerhäusern wird vom Staat zwangsweise aufgekauft werden und sämtliche Futures werden dann einseitig aufgekündigt und zu Tageskursen abgerechnet. Gibt zwar viel frisch gedrucktes Geld für die Terminkäufer - die Leerverkäufer aber werden das wirtschaftlich überleben.


    Daß es dann für Geld kein Edelmetall mehr gibt, bzw. zuu völlig anderen kursen, das ist der Schönehitsfehler daran.


    Klar wird anschließend geklagt werden. Ende offen.

    Der, der seit 2001 sein Geld auf der Bank statt in Gold angelegt hat, der kriegt, incl. Zinsen jetzt etwa die halbe Menge Gold für sein Geld. Damals war Gold spottbillig. Weil damals kaum einer sich für Gold interessierte. Nun schaut es anders aus.


    Mag sein, daß er derzeit (in Anbetracht der gestiegenen Geldmengen) immer noch billig ist, jedoch: welche Sparguthaben und Einkommen sind seitdem schon so schnell gestiegen, wie dei Geldmengen?


    Von Manager-Gehältern abgesehen fällt mir dazu nichts ein. Und ob di ealle im Schnitt jedesJahr so viel mehr "verdient" haben?


    Mag sein, daß einige wenige noch mehr abgeräumt haben. Geschenkt.

    Wenn eine Unze ein oder ein halbes Jahreseinkommen entspricht, Monatslöhne in zwei oder drei Silberstücken ausgezahlt werden und man üböliche Einkäufe in Scheidemünzen (Kupfergeld) zahlt, dann klappt sowas wunderbar.


    Gold taucht dann zwar im alltäglichen Zahlungsverkehr nicht auf, Silber nur bei größeren Einkäufen, aber was solls.


    Seine Brötchen zahlt man ja auch nich tmit 500-Euro-Noten.....


    Beispiel:


    1 Goldstück je 10 g entspricht 25 Silberstücken je 20 g.


    1 Silberstück je 20 g entspricht 100 Kupferstücke (etwa fünf Euro wert) Drunter gibt es dann nichts mehr.


    Jahreseinkommen = drei Goldstücke = 75 Silberstücke = 7500 Kupferstücke = 37.500 EUR.


    Da spasst etwa.


    Die Kupferstücke müssen ab einer menge von 2.500 Stücken gebührenfrei in Gold gewechselt werden. Kupferstücke darf man nur ausgeben, wenn man entsprechende Goldstücke zum Umtausch vorhält.


    Ebenso müssen auf Verlangen 25 Silberstück ein ein Goldstück umgewandelt werden, sofern Gold vorhanden ist, für da skeine Kupferstücke ausgegeben wurden.


    Unfug: eine Vermietung muss dem Darlehnsgeber nicht angezeigt werden und: solange nicht zwangsversteigert wird, zahlt natürlich der Eigentümer, also der Schuldner die Instandhaltungskosten. Weswegen bis zur Zwangsversteigerung keine wertmindernden Mängel infolge Reparaturstau entstehen - es also nichts zu melden gibt.....


    Akkut wird es erst, wenn die Bude zwangsversteigert wird: Dann kriegt man die Untermieter samt dem Hauptmieter nicht raus, sofern die Mini-Miete pünktölich gezahlt wird und sich der Mieter auch sonst nichts zu Schulden kommen lässt.....


    Und der neue Eigentümer, so sich denn einer findet, bringt 29 Jahre lang Geld mit: Steine statt Brot.


    Vorteil: Die Zwangsversteigerung verzögert sich immer weiter.


    Vorteil: der Preis sinkt je schlechter die Aussichten sind, das Objekt zu räumen.


    Geschickt kommuniziert kann vielleicht ein weiterer Angehöriger billig kaufen. Und ab dann greift gegenüber den Gläubigern das Privatinsolvenzverfahren:


    7 Jahre Wohlverhalten.... und Schluss ist. Kommt unter dem Strich vielleicht sogar viel billiger, als 30 Jahre abzahlen und Zinsen blechen....


    Und: immer verzögern, immer Sand ins Getriebe schaufeln:
    Bis zu drei Termine müssen bei der Zwangsversteigerung angesetzt werden, wenn sich kein entsprechender Preis findet.


    Und: das bringt mehr Zeit, gerichtlich gegen die Maßnahme vorzugehen, vielleuicht reicht es dann ja auch bis zur angekündigten Gesetzesänderung.


    Und nun zur "nahrhaften Null":
    Weil ihr ja arm seid, verkauft ihr dem Angehörigen der euer Haus erwarb auch noch euren Schadensersatzanspruch gegen das deutsche kreditinstitut. Für einen Tausender. Der klagt sich durch und holt sich den vielleicht sogar Kaufpreis abzüglich Schulden von der Bank.... Möglicher Weise mehr, als die Bude auf der Zwangsversteigerung brachte.....

    Und nach 8 Jahren schenkt der euch im günstigsten fall euer Haus....


    Man muss nur dreist genug sein, dann kann man auch Heuschrecken das Grauen lernen.....


    Natürlich ist es hoch riskant. Abe rohne Alternative für den Fall der Fälle: mit einem verlorenen Haus und Restschulden an der Backe steht man in jedem Fall schlechter da, als wenn man mit allen Mitteln kämpft und diesen Verbrechern überall wo es nur geht in die Suppe spuckt....


    Hier gilt: wer sich nich tmit allen möglichen und unmöglich erscheinenden Mitteln und Tricks wehrt..... der wird geschoren und hat alles verloren.


    Und wenn schon Krieg, dann direkt den totalen Krieg!.



    .


    keine Ahnung - aber handeln tut er damit.


    Sagt alles.


    Ein Tip:


    Das handeln drangeben, alles glattstellen. und sich dann erst mal hier einlesen.


    Viele Fragen werden dann obsolet. Und viele wichtige Antworten auf bislang nicht gestellte Fragen gefunden werden.


    Es könnte sich mehr lohnen, als "ahnungslos" zu traden
    .

    Mein Notar hat ebenfalls diese Woche die Loschungsbewilligung für die Hypotheken bei zwei Objekten erhalten, deren Kredite bereits vor über 7 Jahren abbezahlt wurden.


    Das Risiko, daß irgendjamend rechtswidriger Weise meine Grundschuld abtritt / verkauft, das ist im derzeitigem Umfeld einfach viel zu hoch.


    Problem: wie will ein Immobilienbesitzer beweisen, daß zu Unrecht vollstreckt wird, wenn er sich doch der sofortigen Vollstreckung unterworfen hat und es keinerlei aufschiebende Einredemöglichkeiten bis zu einer gerichtlichen Klärung gibt?


    Ein Schadensersatzanspruch kann, wie zuvor bereits durch traditional3 dargelegt problematisch sein, was sowohl die Bonität des Anspruchsgegners, als auch den Gerichtsstand und das zur Anwendung kommende Prozessrecht angeht.


    Bin froh, wenn ich 100 Prozent aus der Nummer raus bin. Noch sind es nur 95 Prozent. OK, nach Zusendung einer Löschungsbewilligung zwangsversteigern lassen.....
    ....da ist der Notar mit dem Löschen schneller, als der Zwangsversteigerungstermin erreicht ist :D


    Menschen, die derzeit noch durch Grundschulden besicherte Kredite abzuzahlen haben, ist schwer zu raten:


    Für Leute, die fast abbezahlt haben, bietet sich an, die Reduzierung der Grundschuld zu benatragen und ggf, gerichtlich durchzusetzen, sofern si enicht in der Lage sind, sofort ihr Darlehn zu tilgen und dann die Grundschuld löschen zu lassen (Idealfall).


    Diejenigen, die gewerblich ganz tief drinnstecken, z.B. Investoren, können Objekte verkaufen, um den Rest zu entschulden (sofern die nicht bereits unter Wasser sind). Waren sie clever, so schuldet lediglich eine Firma den kredit, nicht aber eine Privatperson oder eine natürliche Person, die gebürgt hat. Mit denen hält sich mein Mitleid ohnehin in Grenzen.


    Gefährlich kann es für Menschen werden, die ihr Haus / ihre Wohnung in der sie leben mit laufenden Krediten in nicht unerheblicher Höhe finanziert haben. Werden die zwangsversteigert, müssen die raus. Mieterschutz für Ex-Eigentümer gibts nicht.


    Weis nicht, ob es funktioniert: vorsorglich jetzt (wo noch nichts gekündigt ist) langfristigen Mietvertrag (29 Jahre, nicht länger) mit Eltern / Schwiegereltern mit Ausschluss der Kündigungsmöglichkeit durch den Vermieter abschliessen und als Untermieter im eigenen Haus wohnen.....


    Mietzins: 100 EUR/Monat, fest für die gesamte Laufzeit des Mietvertrages. Im Mietvertrag steht drinn, daß (bei Ehepaaren) nur einer der jetzigen Bewohner (ab besten noch ein volljähriges Kind der Darlehnsnehmer) alle Räume mit Ausnahme des Zimmers für den Mieter durch den Mieter untervermietet bekommen. Und zwar für die Dauer des Hauptmietvertrages. Für 10 Euro im Monat.


    Problem: Mieter- und Schuldnergruppen sind nicht völlig identisch. Da beissen sich Richter und Gläubiger die Zähne dran aus!.


    Zeit genug zum Prozessieren ist somit vorhanden. Und wohnen kann man währenddessen auch weiter in "seinem" Haus, daß man zudem wohl (wenn man es geschickt anstellt und dafür sorgt, daß der Mietvertrag potenziellen Käufern bekannt gemacht wird, wohl (über Angehörige) billigst selbst erwerben kann)....


    Kauf bricht Miete nicht. Zwangsversteigerung bricht Miete ebenfalls nicht.


    Mit der "Giftpille" kann man anderen so richtig Spass machen......


    Wichtig: die Mieteinnahmen in der Steuererklärung angeben und sie versteuern (kostet nix, weil die Abschreibungen den Mietzins übersteigen). Man kann auch den Mietzins etwa in der Höhe festlegen, in der sich die Abschreibungen bewegen. Das macht die Sache glaubwürdiger. Aber auch problematischer bei Untervermietung....


    Das Geilste:
    würde die Bude jemand kaufen, müsste er sie 29 Jahre lang für 100 Euro im Monat unterhalten. Wer da noch kauft, der hat einen an der Klatsche..... ...oder schmeisst euch mit Gewalt raus.


    alles richtig.


    Es ist aber auch richtig, daß das von Dir beschreibene System nur einige Zeit funktioniert.


    Daher nochmals meine Frage:


    Was ist realwirtschaftlich schlimmer:


    a.) wenn einer seine Schulden, gemacht in Geld, das man einfach drucken kann, nicht zahlt?


    b.) wenn einer als Arbeitnehmer oder Konsument ausfällt und real weniger Dinge, die überlebensnotwendig sind erzeugt werden?


    Anmerkung: ohne Produktion keine Produlte und ohne Nachfrage keine Produktion.


    Also lässt man doch, ehe es zu b.) kommt erst a.) zu und druckt einfach Schuld-Geld nach, das man dann auch ggf. ohne Kreditvereinbarung in Umlauf bringt (siehe USA und Spanien).


    Denn: Die letzte Sicherheit für den Wert / Restwert des Schuldgeldes ist die Verfügbarkeit von Waren und Dienstleistungen. Bricht die weg, muss auch der Geldwert wegbrechen, sofern die Geldmengen nicht andereweitig extrem reduziert werden.

    Im Klartext heisst das:


    Auf einen, der eine Menge Gold physisch besitzt, kommen 78, die glauben daß Sie diese Menge Gold besitzen würden / könnten.


    In Wirklichkeit aber besitzen sie sogenannte "Zertifikate" oder "Inhaberschuldverschreibungen" oder "Hebelprodukte", die aber faktisch nicht durch Gold gedeckt sind, sondern lediglich ein nicht dinglich besichertes Goldlieferversprechen oder ein wie auch immer am Goldpreis gebundenes, unbesichertes Zahlungsversprechen einer Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung darstellen.


    Weswegen diese Ansprüche beispielsweise im Fall einer Finanzkrise / Insolvenz des Schuldners jederzeit faktisch wertlos verfallen können.


    Und daß die geschuldeten Goldmengen niemals in ihrer Gesamtheit physisch beschafft werden können, weil deren Summe die Menge des jemals geförderten Goldes um ein Vielfaches übersteigt, darüber braucht man wohl kein weiteres Wort mehr zu verlieren.


    Belogen. Betrogen. Ausgeliefert. Verraten und verkauft. So schauts im Zweifelsfall mit Ansprüchen auf irgendetwas aus.

    Sobald die Bude leer ist, wird sie geplündert. Danach ist die Immobilie dann wertlos. Also ist es auch für den Gläubige rbesser, die Schuldner da drinnen zu lassen und sich gegebenenfalls später zu vergleichen und bis dahin einen Teil der Verzinsung zu erwirtschaften.


    Sobald die Zinsen bezahlbar sind und dem Mietniveau entsprechen (oder etwas darunter liegen) macht ein Auszug für die Schuldner deren wirtschaftliche Verhältnisse (Einkommen aus Job) zwar nicht rosig, aber dennoch halbwegs ok sind wirtschaftlich absolut keinen Sinn mehr.


    Die nächste Rückfallebene wäre in Ländern mit anderen Gesetzen die private Insolvenz:


    nach ein paar Jahren Arbeitslosigkeit und / oder eingeschränktem Schuldendienst ist der Schuldner auch von allem befreit. In der Sache ist das für Hypothekengläubiger stark im Wert gefallener Immobilien ebenfalls verheerend. Das Dicke Ende kommt für die nur ein wenig später, weswegen die etwas mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten.


    Die Wirtschaft braucht zudem keine Schuldner, sondern Verbraucher. Nochmals: Fällt ein Schuldner aus, kann man das mit Geld drucken kurzfristig reparieren. Fällt abe rein Verbraucher aus, schlägt das sofort auf die Nachfrage und damit auf den Wirtschaftskreislauf durch.


    Fazit:
    Keiner braucht Schuldner, von schurkischen Schuldgelddruckern und superdummen Schuldgeldsparern mal abgesehen. Deren Interessen sind aber untergeordnet und nachrangig. Der Schornstein muss rauchen, sonst geht das Licht aus. Keiner fragt in dem Fall mehr nach Schulden oder Guthaben. Das sollt eman als Investor wissen. Und sich dementsprechend positionieren.



    Bleibt auch hier die Frage, ob man als Gläubiger den Karren voll vor die Wand fahren will, oder bereits rechtzeitig im Vorhinein handelt, weil man sich rechtzeitig gefragt hat:

    Zitat

    Original von elsilbero
    ......
    Wichtig ist doch nur, wieviel dann 100.000,- $ (oder ein anderer Betrag)noch wert sind, was man sich davon dann noch kaufen kann.......


    Wichtig ist nur, daß man für Gold in solch einer Situation überhaupt noch etwas bekomt., während heutige GELDBEZTÄGE di eman zum Kauf des Goldes aufwenden muss im Vergleich dazu nahezu keine Kaufkraft mehr haben.


    Was mnach dem Geldbetrug kommen wird und wie es dann weiter gehen wird, das weis niemand.


    Vom Goldstandard bis hin zu weiteren Geldbetrügereien ist alles drin.


    Eine reale Stabilisierung ist nicht am Geld, sondern an Veränderungen erkennbar, die jeder merkt:


    - Abbau von Gesetzes- und Vorschriftenterror
    - massiver Abbau von Verwaltung. Sowohl im öffentlichen, als auch im privaten bereich
    und als Folge davon:
    - massive Senkung der Umverteilung (Steuer- und Abgabenlast) und extreme Einschnitte in das soziale Netz, in dem es sich viel zu viele aristokratisch eingerichtet haben......

    Zitat

    Original von Vanescent
    ......Auch wenn es vielleicht so erscheinen mag, diese Kreise hätten jetzt die Kontrolle über den Goldpreis verloren, so teile ich diese Meinung nicht.
    Wenn es um die Frage geht, wie verhält sich der Goldpreis in einer Rezession, Depression, Deflation usw., ist das von Bedeutung.


    Gruss


    Eine Milion Tonnen - das ist doch ein bischen viel.


    Etwa das Fünffache dessen, was lt. optimistischen Schätzungen jemals gefördert wurde.


    Mag sein, daß es eine Milion Tonnen an Papiergold und Goldderivaten weltweit gibt. Oder vielleicht noch mehr.


    Wäre dem anders, dann gabe es gar keinen Grund / Argument, warum nan nicht weltweit nach wie vor mit Gold bezahlen würde. Und auch überhaupt keinen Grund, Goldzertifikate aufzulegen.


    Stell Dir mal vor: 800.000 Tonnen zinsloses GOLD. Das hätten die ZB´s niemals ausgehalten und würden nun Gold ums verrecken drücken bzw. Gold wäre durch diese Menge bereits gedrückt.....


    Z.B. auf 90 $/unze.

    Zitat

    Original von PatroneLupo
    .....Zieht euer Geld bar ab.....wenn euch Gold schon zu teuer ist.....


    auch eine Möglichkeit, sich die Option zu sichern, Gold auch noch bei 1.000, 2.000 oder mehr Euros/Unze zu kaufen :D:D:D

    Zitat

    Original von silver1st
    Kommt der Bankrott, ist er selbsterklärend, da bedarf es keiner Missioniererei. ......


    Stimmt.


    Dann aber geht nichts mehr. Absolut nicht smehr. Wie bei jeder Pleite.


    Sobald das Ereignis eingetreten ist, ist es zu spät für jedwede Gegenmassnahmen.


    Wer sich schützen will, muss vorher "sein" Kapital abgezogen und in schuldnerfreie Anlagen (am besten noch in mobile, beliebig teilbare Anlagen mit hoher Wertdichte) umgeschichtet haben.


    Wen das bewusst ist und wer dementsprechend gehandelt hat, der hat schon das wichtigste über Bankrotte verstanden.


    Alle anderen können nur hoffen, daß es nicht zum Bankrott kommt.....

    Zitat

    Original von PMChris
    ......Gar nicht so dumm von den beiden Sparkassen ihrem schlechten Geld kein Gutes hinterherzuwerfen. Besser ein Ende mit wenigen abgeschriebenen Milliarden als eine faule 20++ Milliardentüte bis zum bitteren Ende in der Hand zu halten. Und so 1000-2000 verbrannte € pro Einwohner in NRW reiht sich doch gut in die Grössenordung von Sachsen ein........


    Die Sparkassen wissen mehr, als der Normalbürger. Sie sind zwar auch Teil der Filzokratie, aber wohl bei Weitem nicht so extrem mit oftmals gut versorgten Ex-Politikern "belastet", wie die Wast-LB.


    Eine junge Frau, ihren Angaben zufolge auf Eurojobbasis dort kurz als "Zimmerkätzchen" beschäftigt hat mir gegenüber mal ein paar Andeutungen über einige "Besucher" des Schlosses Krickenbeck und deren offen herumliegende "Wertsachen" und deren mehr als märchenhafter "Bargeldbestände" (das Schloss ist Tagungszentrum und gehört der West-LB) gemacht. Damit man dort ungestört ist, wurde bereits vor Jahren ein Stück Landstraße einfach rückgebaut. Sie selbst meinte, das Erlebte sei so unglaublich, daß es niemand glauben würde. Deswegen und weil ich selbst nicht dabei gewesen bin, wiederhole ich es hier auch nicht.


    Jedoch; nach dubiosen Aktiendeals (Stichwort: Beihilfe zur Steuerhinterzeihung / zum Steuerbetrug, ja so würde man sowas bei Normalbürgern seitens des Fi-Amtes werten), di efür die West-LB zum Schluss in einem ersten Extremverlust endeten... ist noch kein Jahr her..... ist man geneigt, so einiges über diese "Herrschaften" zu glauben....


    Klar auch:
    Die Sparkassen wollen diesen, aus ihrer Sicht vielleicht "Blut saugenden Parasiten" nicht noch "ihr" gutes Geld geben, das ihnen dann als Manövriermasse fehlt. Aufgrund der vielen Sparkassenfusionen und einer eigenen Dachorganisation brauchen die Sparkassen Landesbanken nicht mehr unbedingt.


    Weg mit Schaden also....


    Interessant auch, daß unser Ministerpräsident gerne Finanzinvestoren an der West-LB beteiligt sehen will........


    ...und zumindest nicht unglücklich darüber ist, daß die Sparkassen nicht mehr wollen. Sie dafür aber dennoch bezahlen lassen will, ginge es nach ihm.


    War das Subprime-Engagement der WEST-LB möglicher Weise "politisch" / "lobbyistisch" gewollt, um die Sparkassen herauszudrängen?.


    Interessant in dem Zusammenhang auch, für welchen US-Finanzinvestor unser Bundestagsabgeordneter Merz den "Rechtsanwalt macht"....


    ja, der vertritt angeblich deren "Interessen" gegenüber Hypothekennehmern.


    Und solche Leute wollen im Bundestag glaubwürdig
    die Interessen des Deutschen Volkes vertreten?


    Wen bereiten diese Herren den Weg?


    Sind das auch alles "Rons"?.


    Letztgenannter arbeitet jetzt bei den Leuten, denen Voicestream vor der Telekom-Übernahme gehörte..... und bereitet, bösen Gerüchten zu Folge die Übernahme eines großen Teils der Dt. Telekom vor......


    Es ist zum Totlachen: Mit dem Erlös aus dem (aus heutiger Sicht total überteuertem) Verkauf der Tochter wollen sie diese nun samt der Mutter zurückkaufen. Und Herr Sommer soll in seiner Zeit als Tekekom-Boss die Interessen der Dt. Telekom vertreten haben? Ex Post ist das für Leute mit eindfachem Gemüt schwer vorstellbar - aber rechtlich betrachtet solange "wahr" bis das Gegenteil bewiesen ist.


    Frage:
    wenn jemand im Geschäftsleben auf eine absolute Nulpe treffen würde, die er bei einem Mega-Deal so richtig über den Tisch gezogen hätte....


    ....würde er dann sojemanden später bei sich in verantwortlicher Position einstellen?


    Da setzt dann der gesunde Menschenverstand aus rein rechtlichen Gründen aus.


    Fragen darf man sowas gerade noch.




    Den Versuch, die Frage nach bestem Gewissen wahrheitsgemäß zu beantworten - das ist rechtlich absolut nicht drinn.


    Schaut mal hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lone_Star_(Investmentgesellschaft)


    Zitat daraus:


    Lone Star ist gegenwärtig der Marktführer der auf Non-Performing Loans spezialisierten Beteiligungsgesellschaften in Deutschland und in Steueroasen, deren Kernkompetenz darin besteht, zum Teil leistungsgestörte Kredite zu verwerten und dadurch die Bilanzen der verkaufenden Banken zu entlasten und selbst signifikant erhöhte Gewinne zu erwirtschaften. Die an Lone Star verkauften Pakete, mit vielen Hundert Kleinkrediten, werden regelmäßig durch die verkaufenden Bankinstitute, darunter Sparkassen, durch nicht notleidende oder sogar gesunde Kredite so genannt aufgehübscht[1]. Die HypoVereinsbank war beim Verkauf von Krediten ebenso beteiligt wie die Bankgesellschaft Berlin oder die Stadtsparkasse Wedel von der Sparkasse Südholstein, bei deren Kreditpaket-Verkäufen es zu einem Selbstmord einer betroffenen 84jährigen Wohnungsinhaberin kam[1]. Sparkassen verstossen - laut Peter Schalckmann-Fallis vom Sparkassenverband - bei solchen so genannten Aufhübschungen gegen selbst auferlegte Rahmenbedingungen der Sparkassenverbände, welche soziale und volkswirtschaftliche Ziele berücksichtigen.....


    .....Einfluß auf die deutsche Politik
    Als Rechtsanwalt ist der Politiker Friedrich Merz für Lone Star langjährig tätig..........


    Disklimber:
    Weis nicht, obs stimmt. Weis auch nicht, ob Lone-Star durch die Geschäftsbeziehung zu Herrn Merz Einfluss auf die Dt. Politik hat. Daher distanziere ich mich von der durch mich verlinkten Seite vorsichtshalber.