Real dürfte die Inflation in den USA und auch hier um oder über 10 Prozent liegen. Dank umfangreicher Manipulationen bei der Berechnung der Teuerung sind die Zahlen von 1979 und 2007 absolut nicht mehr vergleichbar.
Fazit: wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.....
Problem: Die Geldmengen sind um ein vielfaches höher, als damals.
Problem: Geld kann nahezu sofort von jedem Ort der Welt zu jedem Ort der Welt transferiert werden.
Problem: Der Informationsfluss ist viel schneller als damals.
Problem: die Finanzmärkte sind viel anfälliger, als damals.
Problem: und sie sind bereits erkennbar angeschlagen, denn Banken leihen einander bereits kein Geld mehr.
Problem: sobald sich auch nur ganz wenige finanzstarke Investoren dem physischem Gold oder anderem Edelmetall zuwenden, gibt es keines mehr zu kaufen.
Das Welt-Finanzsystem kann dann (beginnende Panik) binnen Minuten kolabieren. Da hilft es auch nichts, die Stecker zu ziehen.
Aus. Fini. Game over.
Und glaubt ja nicht den Mist, von dem "Allocated Gold" und den sich innerhalb des "Systems" befindlichen Standard-Barren.
Ich will garnicht wissen, welches Schindluder derzeit mit solchen Standardbarren möglicher Weise getrieben wird. Von angeblichen Rissen in Goldbarren bei der BOE ist die Rede. Und das Gold in Fort Knox ist für eine 900er Gold-Kupfer-Legierung auch viel zu gelb (wenn man gewillt ist, Augenzeigenberichten aus dem TV Glauben zu schenken).
Halbwegs sicher ist nur das, was man physisch in Händen hält und selbst geprüft hat. Eine Besitzurkunde des Standardbarrens der Nummer XYZ ist dann wertlos, wenn es den Barren nie gegeben hat, er beschlagnahmt, veruntreut, gefälscht oder sonstwie "beseitigt" (z.B. umgeschmolzen) wurde.
Der Systemcrash ist gleichbedeutend mit dem völligen Zusammenbruch des Systems. Ehe nirgendwo mehr Reserven vorhanden sind, wird es den finalen Zusammenbruch nicht geben.
Man sollte sich, natürlich am besten rechtzeitig, die Bedeutung des Wortes "Bankrott" in seinem ganzen Facettenreichtum sehr intensiv vor Augen führen:
das englische Wort "bankerupt" also korrupte (=verdorbene) Banken weist in Zusammenhang mit den unter staatlichem Einfluss stehenden Zentralbanken und deren angeblichen Metallbeständen den Weg zur staatlich organisierten Wirtschaftskriminalität = Staatskriminalität = Staatsbankrott = Bankrott (fast) aller Bürger.
Und dabei muss man auch das Ungeheuerliche durchaus für möglich halten. Denen war und ist nie etwas heilig gewesen. Die Geschichte zeigt uns das immer wieder aufs neue. Bereits im alten Ägypten wurden nahezu sämtliche Grabkammern längst verstorbener Pharaonen ihres Goldes beraubt. Weniger von Grabräubern, sondern hauptsächlich von der Priesterschaft selbst, die dem in Not geratenen Staat GOLD beschaffen musste, damit dieser nicht unter geht.....
Die Täter wussten ganz genau, daß es die Götter, die sie anbeteten nicht gab, weswegen ihnen auch nichts heilig zu sein brauchte......
Es fängt mit gefälschten Statisitken an und hört mit verleihenen und gefälschten Standardbarren auf. Wer will da Grenzen des Möglichen / Unmöglichen bzw. des Denkbaren / Undenkbaren ziehen?
Kaum etwas ist undenkbar und demzufolge ist auch kaum etwas unmöglich.
Trotzdem wird man immer noch überrascht sein, von der nach Eintritt des Ereignisses bekannt gewordenen kriminellen Energie der Akteure.
Bleibt zu hoffen, daß es nur beim überrascht sein belibt.
Nochmal: ein "bischen" bankrott - das gibt es nicht.