Beiträge von mesodor39

    Zitat

    Original von Prophet
    @mesodor


    ......AAAber was ist wenn das jemand vor sagenwamal 15 Monaten gemacht hat und der POG marschiert bis April 2008 auf hagensafte 1158,59 Euronen und der jemand sagt sich "better in april than in may i`ll go away, but I`ll remember in november"??


    (ich bins nicht!!!) :P


    dann hätte er richtiges Glück gehabt und (bis heute) etwa 120 EUR/Unze abzüglich Zinsen (bei 10 Prozent ca. 80 EUR "verdient".


    Du siehst also: das meiste der Kurssteigerung wäre an die Bank gegangen.


    Und bei 5.000 Dispo (10 Krügers je 500 Euronen) wären Dir dann etwa 400 EUR geblieben.


    Bei einem Dollar-Konto wärst Du besser gefahren, gewiss.


    Hättest Du Ende Juli 2007 gekauft und gestern verkauft.....
    hättest Du ungefähr 35 EUR Zinsen je Krüger gezahlt, Dich aber über etwa 85 EUR Profit je Krüger freuen dürfen.....


    aber wie bereits angeführt: wer das richtige Zeitfenster nicht erwischt, der kann dabei auch sehr schnell sehr viel Geld verlieren.


    Wer beispielsweise im Mai 2006 (bei deutlich höheren Spreads als derzeit) um die 600 auf Kredit kaufte und um Juni 2007 entnervt bei 480/90 glattstellte...... der hat einen richtigen Extremverlust, mehr als 170 EUR/Krüger erlitten.


    Setze das mal in Relation zu Deinem Gewinn bei einem günstigeren Timing, Juli 2006/Januar 2008.


    Wenn Du wissen willst, ob sich das wirklich lohnt, spiele das Spielchen doch mal mit den Jahresschlusskursen seit 1970 durch, mit Laufzeiten von 0,5, 1, 1,5 und 2 Jahren (mit Excel geht sowas recht schnell). Vernachlässige dabei die zeitweise zu zahlende Mehrwertsteuer auf GOLD, berücksichtiga aber die Handelsspanne von etwa 5 v.H.


    Du wirst feststellen, daß deine Verlustchancen, statistisch betrachtet, extrem sind.


    Noch extremer wird es werden, wenn man die Summe aller Gewinne der Summe aller Verluste gegenüberstellt. Wäre den micht so, würden ganz andere Leute derlei geschäft ein großem Stil aufziehen.

    Das müsste waschkörbeweise Strafanzeigen geben, die an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf zu richten wären.


    Zweckgesellschaften außerhalb der Firmenbilanz?


    Warum?


    Wird hierdurch nicht die Übersicht über die Vermögenswerte in der Buchführung in strafbarer Ar tund Weise erschwert? Siehe Bankrottparagraph und folgende Paragraphen.


    Meine Meinung:


    spätestens, wenn das Land NRW zahlt / bürgt, geht es jeden Bürger etwas an.


    Das ist ein Skandal.


    Hier wird Volksvermögen in ganz großem Stil umverteilt. Sehe ich es richtig, hat die West-LB Verbindlichkeiten, die ihre Vermögenswerte übersteigen oder denen sehr nahe kommen. Das dann ein Fall für die Bankenaufsicht bzw. das Konkursgericht und vielleicht auch für den Staatsanwalt.


    Nicht aber für die Politik.


    Wer der West-LB oder auch der Sachsen-LB Geld geliehen hat und dafür entweder keine oder nun stark im Wert gefallene Sicherheiten akzeptiert hat, der hat Pech gehabt.


    Im Übrigen kann ich mich nicht daran erinnern, daß das Straßenbaugeschäft meines Vaters und meines Onkels (macht Ende 02/2008 zu, weil es keine Privatkunden mehr gibt, die Preise in denen Tariflöhne eingerechnet sind akzeptieren) im Falle eines Zahlungsausfalles jemanl direkt ode rindirekt Staatsknete erhalten hätten. Im Gegenteil: bis zur nächsten Bilanz durften sie die Umsatzsteuer auf den Ausfall vorfinanzieren.


    Warum bitte soll der deutsche / nordrhein-westfälische Steuerzahler denn nun deutsche und ggf. ausländische / amerikanische Großbanken ihr Geschäftsrisiko abnehmen?. Sind das keine Unternehmer? Warum die besser stellen, als Kleinbetriebe?


    Die sollen die ihnen eingeräumten Sicherheiten, u.a. ihren Subprime-Müll nehmen und zusehen, wie sie damit klarkommen. Und die West-LB sollte platt gemacht werden, statt dem Steuerzahler Geld kosten. Teuer genug ist es ohnehin schon gewesen. Warum schlechtem Geld gutes Geld hinterherwerfen?


    Und diesen unfähigen, Geld vernichtenden und absolut schlecht organisierten Apparat weiterhin am Leben erhalten.


    Warum?


    vielleicht der vielen Politiker-Pöstchen wegen?


    Ist das die Antwort?


    Schwarzer und roter Filz?


    Wundern würde es mich nicht.

    Zitat

    Original von Eulenspiegel
    Für die Betrachtung der Zukunft wäre es mal gut zu wissen in welchem Verhältnis physisches Gold zu Aktien auf Kredit gekauft ist. Denn nur Gold auf Kredit ist eine Blase wie Hypotheken auf Immobilien oder eben Aktien auf Kredit.



    Gruß
    Eulenspiegel


    Beim Goldkauf auf Kredit ist das Problem, daß es mit physischem Gold -warum auch immer - nicht geht.


    Mit ETF´s oder Goldkonten bei Banken müsste das klappen. Dann aber spekuliert man nur auf Preisdifferenzen innerhalb des Systemes.


    Und hat das volle Insolvenzrisiko der dort agierenden Banken an der Backe kleben.


    Deswegen: nur mit eigenem Geld physich reingehen.


    Mit einem Dispo ginge das jedoch. Meist aber sind das Kleinbeträge im vergleich zum Vermögen / Einkommen. Die Zinsen sind recht hoch. Lohnt sich nur, wenn man gerade eine Steigphase optimal abpasst. Also dürfte man dann zusätzlich mit limiten arbeiten. Ode rman zahlt, auch bei fallenden Kursen das Gold mit der geballten Faust in der Tasche übe rmehrere Monate ab. Das aber tut so richtig weh....


    Und zu Erfolgsaussicht "heisser Spekulation" sollte sich jeder, der glaubt, er könne das mal die Kapriolen des "Kompetenzzentrums" anschauen. In der Hausse ausgestoppt. Traurig - aber dennoch wahr.


    Die haben es geschafft mit der heissen Edelmetallspekulation innerhalb der letzten drei Monate so richtig Miese zu machen.....


    Immerhin sind sie so ehrlich und kommunizieren das. Und das ist das einzig wirklich Positive dabei. Manchmal neine ich, daß sie absichtlich mit "schlechtem Beispiel" vorangehen. Beispielsweis eum ihren Kunden die Gefahren heisser Spekulation aufzuzeigen.


    Ach ja: Gold und Banken: Und bei Spitzel-Banken, die Kontonummern und/oder Personalien haben / verlangen, da kauft man besser schon mal garnicht.


    Die dürfen nicht wissen, wozu jemand Bargeld abhebt.

    xtc170371:


    Wenn Du den Begriff "Bankrott" in seiner Gesamtheit und Komplexität verstanden hast, dann wirst Du Dir Deine im Eingangsposting gestellten Fragen nicht mehr stellen.


    Dann rücken für Dich ganz andere Gesichtspunkte der Edelmetalle in den Vordergrund:


    Es ist Geld und Ware. Es trägt seinen Wert in sich, weil keiner und Niemand dafür garantieren braucht. Allein sein Nutzen als Rohstoff und Statussymbol und seine Eignung als ultimatives Zahlungsmittel im Krisenfall schützen Edelmetall vor einer völligen Entwertung selbst in wirtschaftlich stabielen Zeiten. Und bei allem gebotenen Respekt vor Politikern und Zentralbankern: darauf kann man sicherer auf den inneren Wert von GOLD und SILBER bauen als auf jedes Versprechen dieser ehrenwerten Personen.


    Wer Gold und Silber hat, der hat immer Geld.


    Garantien, welche Waren bzw. wieviel einer Ware man für eine definierte Geldmenge bekommt, die gibt es nicht. Jedoch kann man aus Erfahrungswerten der Vergangenheit schließen, daß Gold und Silber auch dann noch einen realen und vor allem einen relativ hohen Wert/Nutzen haben, wenn Papiergeld bereits wertlos verfallen ist.


    Und die Tendenz, daß Papiergeld in letzter zeit immer wertloser wird, weil Unmengen davon neu geschaffen werden und das in iommer schnelleren temop, das dürfte völlig unstrittig sein.

    Zitat

    Original von gutso
    ......


    Dazu fällt mir zwangsläufig schon ein: Wieviele BWL ******** gibt es mittlerweilen und wieviele zittrige Bankangestellte, die seit der Ausweitung der Geldmengen innerhalb der letzten Jahrzehnte in den Industrieländern an den Honigtöpfen der sinn- und bezugslosen Liquidität saugen?.......


    Auf jeden Fall so viele, daß die zusammen mit Managern und Hartz-IV-Empfängern jedes Jahr mehr von allen erwirtschafteten Gütern und Dienstleistungen beanspruchen, als an Wachstum neu hinzukommt.


    Weswegen gerade diejenigen Menschen, die aktiv am Wertschöpfungsprozess teilnehmen real immer ärmer werden und ein Einkommen i.d.R. kaum mehr ausreicht um eine drei- oder gar vierköpfige Familie angemessen.d.h. mindestens 1/3 über Hartz-IV-Bedarf hinaus zu ernähren / unterhalten.


    Leistung soll sich schließlich lohnen - einer der verlogensten Sprüche, den Politiker regelmäßig bemühen.


    Warum verlogen?


    Weil sie euch nicht sagen, für wen sich eure Leistung lohnen soll. Ihr seid damit bestimmt nicht gemeint. Soviel scheint festzustehen.


    Vor dem finanziellen / wirtschaftlichen Bankrott kommt immer zuerst der moralische Bankrott. Oftmals mit eine rsehr langen Vorlaufzeit. Daran kann man das Unabwendbare früh- bzw. rechtzeitig erkennen.

    Zitat

    Original von jazzman


    Welche Leistung haben sie denn erhalten?
    Du hast denen ihr eigenes Falschgeld (Fiatmoney) wiedergegeben und dafür unvergängliche Sachwerte erhalten :D


    Ja so kanns auch gehen. Dumm für sie gelaufen :D:D:D

    Zitat

    Original von auratico
    Wenn die europäischen Aktienmärkte in den kommenden Wochen nicht kräftig anziehen, sieht es schlecht aus um das Schicksal der vor allem von London aus operierenden europäischen Hedgefonds. Sie sind eben alles andere als wirklich "gehedgt", sondern im Gegenteil einfach nur in einem vollkommen unverantwortlichen Ausmaß gehebelt. ......


    Hebeln mit oder ohne Risikomanagment (Hedge)......


    genau das ist es, was Lemminge von Investoren unterscheidet.


    Kennt ihr den Hedge auf Inflation und Geldentwertung?


    Ich nenne ihn euch: physisches Gold und Silber.


    Warum ist es ein Hedge?


    a.) weil euer Vermögens-Schaden damit um Größenordnungen geringer ausfallen könnte, als der Schaden der Papiergeldanlagenhalter


    b.) weil das Risiko von physischem Metall dadurch begrenzt ist, daß es kein Anspruch, sondern Ware ist, die z.B. zur Schmuckherstellung benötigt wird.


    Ansprüche und Derivate auf Edelmetall sind keine Hedgeprodukte, sondern reine Hebelprodukte, mit denen Lemminge gefangen und im Zaum gehalten werden.....

    so kann man es auf den Punkt bringen.


    Ein freiheitlich demokratischer Staat tut sowas seinen Bürgern nicht an.


    Systeme faschistischer Prägung (viel Staat, wenige individuelle Freiheiten, von wirtschaftlicher Freiheit mal ganz zu schweigen) muss genau das seinen Bürgern antun, um überleben zu können.

    Zitat

    Original von Fragezeichen
    http://www.handelsblatt.com/Ne…krise-in-verlustzone.html


    Dresdner Bank rutscht wegen Finanzkrise in Verlustzone


    Die Allianz teilte am Donnerstag per
    Pflichtmitteilung Bewertungskorrekturen von rund 900 Millionen Euro und einen operativen Verlust von etwa 450 Millionen Euro für das vierte Quartal bei der Dresdner Bank mit. Im Gesamtjahr sei das Bankgeschäft aber mit etwa 750 Mill. Euro positiv verlaufen. Die Frankfurter Großbank macht etwa 95 Prozent des Bankgeschäfts des Versicherungskonzerns aus. Ihre Zahlen für 2007 will die Dresdner Bank am 25. Februar bekanntgeben......[/B]


    Aber dazu Gold und Silber, auch Kleinstmengen, nur noch zu verkaufen, wenn man die Personalien der Käufer ausgehänfigt kriegt, dazu reicht es immer noch.


    Ich stelle mir gerade vor, ich kaufe im Media-Markt einen PC für 800 EUR und die wollen, daß ich mich ausweise.


    Bei einem Dukaten für weniger als 80 EUR wird das aber verlangt.


    Warum wohl? Was haben die vor? Schließlich haben die doch ihren Teil der Leistung beim Verkauf erhalten. Warum dann das Interesse an der Kundenidentität selbst bei absurden Kleinbeträgen. Warum diese Unverhältnismäßifkeit?


    Meine Meinung: deren gerechte Strafe ist, daß sie vom Markt verschwinden sollen.

    so schauts aus.


    Und wenn iich mir diesen neuen Gesetzesentwurf durchlese:


    (1) versteht den neimand


    (2) kann man sich dennoch nicht erfolgreich gegen unberechtigte Zwangsvollstreckung wehren.


    Drei einfache Sätze, und die Sache wäre geregelt:.


    (1) der Schuldner kann im Fall einer Zwangsvollstreckung durch Einrede der unerlaubten Handlung, der sittenwidrigen Bereicherung oder der Einrede des Vertragsbruches durch den Gläubiger die Zwangsvollstreeckung solange abwenden, bis durch Gerichtsurteil eines in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen Gerichtes hierüber endgültige Bestimmung getroffen wurde.


    (2) Eine Bestimmung die die unter (1) beschriebenen Einwendungsrechte des Schuldners ausschließt ist unwirksam.


    (3) Im Fall einer gerichtlichen Klärung ob eine Zwangsvollstreckung rechtsmäßig ist liegt die alleinige Beweislast dafür bei dem die Zwagsvollstreckung betrreibenden Gläubiger.


    Die Preise am "Neuen Markt" wurden um den Faktor 10 bis 100 hochgetrieben.


    Und Gold in Euro?


    von etwa 8 EUR (Tiefststand) auf 20?


    das ist gerade mal das 2,5-fache.


    Abziehen davon muss man die Geldmengensteigerungen seit etwa 2001.


    Und dann haben wir weitaus weniger, als eine Verdoppelung.


    Nun erkläre mir mal, wie Du da auf eine Blase kommst und welche Parallelen Du zum "Neuen Markt" siehst ?


    Zumal physisches GOLD bereits erbrachte Leistung und vorhandene Ware ist, am Neuen Markt hingegen ausschließlich sehr zweifelhafte Zukunfsterwartungen gehandelt wurden.


    Der Goldpreis wird, vom jetzigen Niveau aus gesehen, niemals so stark fallen, wei beispielsweise eine TV-Loonland: von 200 auf unter 1. Und auch nicht so stark wie eine WCM: von 20 nach der Klöckner-Übernahme auf 0,06 bis 0,05 derzeit.


    Wo bitte siehst Du da Parallelen?

    Es wird langsam Zeit, daß europäische Strafverfolgungsbehörden gegen amerikanische Ratingagenturen ermitteln.


    Groß genug ist der durch diese organisierten Betrügerbanden angerichtete Schaden doch.


    Da kann ich Dir leider absolut nicht zustimmen.


    Münzen aus 9999er oder 999er Gold sind beispielsweise absolut nicht umlauffähig.


    Bei 986er Gold geht das gerade so.


    Besser sind 900er und 916er Legierungen. Und beim Silber kommt noch die 925er hinzu.


    Außerdem habe ich gehört (weis nicht, ob es stimmt), daß Münzuen aus 9999er weniger Goldglanz haben, als solche aus 999er.


    Müsste man mal vergleichen.


    Weis nicht, wie es beim Silber ist.


    Ich meine: man kann alles übertreiben.


    Ganz gewiss nicht.


    Auch in 2008 sind noch viele Verluste versteckt.


    Wenn betroffene Banken überleben, werden sie versuchen, es bis 2009 oder 2010 zu strecken, in der Hoffnung, daß die Inflation sie "raushaut".


    Lässt man Banken fallen, dann geht das von Heute auf Morgen.


    NULL Reaktionszeit.

    Zitat

    Original von Sworti
    Hallo bin neu hier und auch Anfänger an der Börse :D
    Da ich jetzt viel im Fernsehn und Zeitung über Empfehlungen zur Investition in Gold gehört habe wollte ich hier mal nachfragen, ob es besser ist jetzt einzusteigen oder noch 1-3 Monate zu warten.
    ......


    Das kann Dir keiner sagen. Das kannst nur Du für Dich selbst entscheiden.


    Einen Rat: wenn Gold, dann nur physisch, also Münzen und/oder Barren, die Du Dir aushändigen lässt und über die nur Du (und keine Bank oder sonst wer) Verfügungsgewalt hast.


    Alles andere könnte vielleicht bereits demnächst wertlos verfallen, weil es sich um Inhaberschuldverschreibungen von vielleicht bereits bankrotten Banken handelt.


    So, wie viele Banken mit ihrem Abschreibungsbedarf rübergekommen sind, und wie sie ihre Aktionäre und Kapitalgeber belogen haben, bleibt einem keine andere, plausieble Schlussfolgerung. Die eine oder andere Bankenklitsche dürfte bereits bis unters Dach brennen.....


    Und wenn Rating-Agenturen von AAA direkt auf "bankrott" / "bankrottgefährdet" herunterraten, dann sagt das doch nur, daß deren Bonitätsbewertungen nicht das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind.

    Zitat

    Original von Fragezeichen
    http://www.handelsblatt.com/Ne…-die-bondversicherer.html


    Der von der New Yorker Versicherungsaufsicht koordinierte Rettungsversuch der stark angeschlagenen Bondversicherer durch Großbanken gerät ins Stocken, noch bevor er richtig begonnen hat. Die Wall Street hält das Vorgehen für "kontraproduktiv" und sieht die einzige Chance zur Rettung der Monoliner in einer Übernahme durch eine Private-Equity-Firma.


    Durch die Gerüchte über eine staatlich koordinierte Rettung seien jedoch die Aktienkurse der Bondversicherer gestiegen und hätten die Chancen für ein Buy-out-Geschäft gesenkt.


    Lieber Herr St. Florian - verschon mein Haus - zünd andere an :D:D:D


    Blackstone @ Co. sollen hier ran?


    Die haben doch kürzlich erst Hilton viel zu teuer gekauft. OK, bei Blackstone da sind die Chinesen ganz dick drinn, da ist es ja egal, s.o......


    Und außerdem können die nur mit Kredit - und den gibts gerade nicht :D:D:D

    vergesst den ganzen Aktien- Papiergeld-, Anleihen-, Zertifikate, ETF-, Inhaberschuldverschreibungs- und FONDS-Müll. Das führt alles zu nichts. Es sind im Zweifelsfall und von wenigen Ausnahmen abgesehen alles nur perfide, betrügerische Viehekel, um euch zu entreichern.


    Kommt es hart auf hart, ist das schlimmstenfalls alles wertlos und was die wenigen Ausnahmen angeht: bestenfalls zeitweise nicht veräußerbar.


    Und zwar genau zu den Zeitpunkten, zu denen ihr auf Liquidität angewiesen seid.


    Das alles führt zu NICHTS. Und genau dahin will man gerade euch hier haben.


    Nur bares ist wahres.


    Ganz konkret bedeutet das:


    - Silberzehner zur Absicherung von Kursschwankungen der Investments
    - physisches Gold und Silber, aber nur in Münzen und Barrenform.


    Und ansonsten garnichts.


    Und noch zwei Dinge:

    Holt das Geld von der Bank!


    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.


    Gold-Baron:
    sagen wir mal, daß das mit sehr hohem Risiko verdientes Geld war. Und daß diejenigen, die öfters so anlegen aufgrund von Extremverlusten immer weniger werden werden.


    Die Zeit für Aktien- und Termingeschäfte ist definitiv vorbei, was nicht bedeutet, daß es hier und da nicht noch extreme Kursbewegungen gibt. Mag sein, daß solche Extrema sogar zunehmen werden.


    Sie sind nur schlicht und einfach völlig unkalkulierbar.


    Unkalkulierbar, weil es keine fundamental begründeten Anlässe für Kurssteigerungen mehr gibt.


    Unkalkulierbar, weil aufgrund von Manipulationen selbst längst überfällige Kurseinbrüche nicht mehr ternminierbar sind (da kann man nur über Terminprodukte dran verdienen).


    Problem / zusätzliches Risiko: Die Emittenten / Stillhalter der Terminprodukte dürften i.d.R. insolvenzgefährdet sein.


    Nächster Pferdefuß: die Handelbarkeit der Derivate ist im Krisenfall (extreme Kurseinbrüche) oftmals nicht gegeben, weil gerade dann "Systeme gewartet" werden.


    Fazit:
    Es kommt sich, wie bei jeder Investition auf das Verhältnis Chance zu Risiko an.


    Du glaubst doch wohl gewiss auch, daß der Kursanstieg in den USA sehr viele "Shorties" völlig unerwartet getroffen hat.


    Oder mal so rum: ohne diese gierigen "Terminfritzen" hätte es diese Kursbewegung so niemals gegeben. Solche Bewegungen sind nämlich nur dann möglich, wenn irgend ein Gierhals oder ein Staat oder eione Notenbank die finanziert.


    Was glaubst Du wohl wo der POG und der POS wäre, wenn Gold und Silber nicht auf Termin handelbar wären und die Edelmetallkäufer auf den Kauf von Papier verzichten würden und sich ihr Metall stets physisch aushändigen liessen?


    Worauf ich hinaus will:


    Es gibt derzeit keine bessere Investition als physisches Edelmetall.


    Die Extremverlust-Risiken sind, im Vergleich zu Papieranlagen extrem niedrig, eigentlich sind si enicht vorhanden. Plus / minus 50 Prozent muss jeder Anleger einkalkulieren, das ist kein Extremverlustrisiko, sondern jangjährige Schwankungsbreite einer sicheren Anlage.


    Und über die Chancen kann sich ja jeder selbst informieren, wenn er sich die Goldmengen und die Mengen an Goldforderungen / Goldansprüchen (= wahre Goldnachfrage) anschaut.


    Wenn man dann noch die Goldoptionen inkl. Hebelprodukte und Futures hinzunimmt, die in groben Zügen die Nachfrage nach Vermögensversicherung / Kapitalversicherung (es sind nichts anderes, als "Versicherungsprodukte) anschaut, dann kann man abschätzen, daß, wenn es wirklich zur Sache geht, der POG explodieren wird.


    Und im Umkehrschluss: daß es Banken und Emittenten regelrecht in der Luft zerreißen wird, zerreißen muss. Denn: aus diesen Nummern kommen sie unbeschadet niemals wieder heraus.


    Selbst dann, wenn es "Notstandsgesetze" gibt, und sie nicht leisten zu brauchen, was sie nicht leisten können, wird denen keiner mehr vertrauen und alles wird Edelmetall haben wollen.


    Fazit: 1.000 Prozent plus x-Chance bei max. 50 Prozent Verlustrisiko. Da gilt es zuzugreifen.