Beiträge von mesodor39


    ich würde ehr sagen:


    erst wenn man abgehoben hat und die Profite und das Kapital vergoldet und versilbert sind......


    Viel zu "verdienen" gibts nicht mehr - aber immer noch sehr viel zu verlieren.


    Zumindest für die, die noch was haben. Aber die werden ja von Tag zu Tag immer weniger. Ein Blick auf die Börsenkurse reicht aus, um das nachvollziehen zu können.


    Als sie am 7. November ihre Neunmonatszahlen veröffentlichten, war der Abschreibungsbedarf definitiv noch nicht absehbar? Dann haben sie es wohl gekonnt vermieden, Nachrichten zu hören und Börsenzeitungen zu lesen und sich die wenigen zustandegekommenen "Kurse" ihrer "Wertpapiere" anzuschauen.


    Meine Meinung: Solche Äußerungen sind durchaus strafwürdig.


    ja, wers glaubt....... ....und fest drauf baut...... .....der wird dran glauben :D:D:D


    Und das alles sollen kein Gründe sein, seine Bankkonten abzuräumen und in physischem edelmetall zu gehen?


    @Eldo: auf eines kannst Du Dich fest verlassen: "runter" kommen sie alle, die Hochstapler, Aufschneider, Täuscher, Trickser und Blender. Manchmal dauert es nur länger, als erwartet.....

    wissen ganz genau, daß der Ofen eigentlich bereits aus ist, was das Thema Geldwertstabilität angeht.


    Sie wissen auch, daß die da unten noch nicht erkannt haben, daß hinter edelmetall keine Schuldner stecken, hinter allen Wertpapieren und Geldwertanlagen hingegen schon.


    Aber: man kann nicht alle Menschen für alle Zeit dumm halten.


    Und: wenn genügend von denen merken, wie der Hase läuft ist Finito.


    Und wennn ich so weit gekommen bin, dann brauche ich KEINE Zeitangaben mehr. Dann kaufe ich physisches Edelmetall und warte ab. Kaum einer dürfte, was reale Wertveränderungen über die gesamte noch kommende Entwicklung (angenommener Schuldenabbau durch Insolvenzen und/oder Geldentwertung, extremer Rückgang verfügbarer Kredite) angeht, trading- oder investmentmäßig besser abschneiden.


    Ich benötige weder Goldminenaktien, noch Derivate, weil in einer Hyperinflation oder einem extremen Deflationsszenario oder Kombinationen daraus beide Investments ausfallen können, da die zukünftige Entwicklung aller Voraussicht nach nicht linaar verlaufen wird.


    Wenn ich beispielsweiise in Derivaten machen würde bzw. Anfang 2007 in Derivaten gemacht hätte, meinetwegen 25 Prozent Dollar-Gewinn eingefahren hätte und diesen in GOLD investiert hätte, so würde ich dennoch weniger Gold für das gesamtinvestment kriegen, als Anfang 2007.


    Wenn ich beispielsweise für 5 bis 50 Krügers ein tolles Haus (toler Zustand, gute Lage, mehr als 170 qm Wohnfläche, relativ neu, derzeit vielleicht 1 Mio wert) erwerben will, dann muss ich die Münzen genau dann verrfügbar besitzen, wenn ich den Deal machen kann. Es nutzt absolut nichts, wenn ich gerade dieses Zeitfenster verpasse, weil gerade die Börsen oder Banken vorübergehend zu sind.....

    Selbst 1,73 Prozent würde sie nicht retten. Auch dann dürfte die Mehrzahl der Schuldner nicht in der Lage sein, Zins und Tilgung zu zahlen und weiter wie bishe rzu konsumieren.


    Wenn sehr viele sehr viel mehr ausgeben und verbrauchen, als sie erwirtschaften, so kann das imme rnur eine Zeit lang gut gehen.


    Die Zeit der Abrechnung wird kommen. So oder so. Entweder durch Insolvenz oder durch Geldwertverschlechterung. Oder durch eine Kombination aus beiden Maßnahmen. Konsumverzeicht alleine reicht bei überschuldeten Verbrauchern und Staaten und Gemeinwesen nicht mehr aus.


    Am Ende merken immer mehr Kreditgeber, daß sie draufzahlen. Und dann gibt es immer weniger Kredit. Kein Kredit = Kein Konsum = Kein Wachstum = kaum mehr Gewinne und Steuern = Rezession.


    Und genau darum, daß die, die glauben, sie besäßen GELD, möglichst lange nicht merken, was gespielt wird, geht es Politikern und Zentralbankern.


    In Wirklichkeit haben nur die GELD, die Edelmetall besitzen.


    Auch diese Wahrheit gilt es zu verschleiern. Mit allen Mitteln: Urkundenfälschung, Betrug, Konkurs und Überwachung der Bürger inklusive.


    Wer Gold hat, hat immer Geld. Wer Papier hat, der hat nur dann Geld, wenn alle anderen auch GELD haben bzw. glauiben, daß sie Geld haben, das was wert ist. Nnicht aber im schlimmen Kondratieff-Winter. Stichwort: Bankenkrise. Alles klar?!.

    Zitat

    Original von tomson
    Damoklesschwert über der UBS
    http://tagesschau.sf.tv/content/view/full/190288


    Der UBS drohen neue Rückschläge und Milliarden-Verluste. Auch eine Aufspaltung der Bank ist einem Bericht der «SonntagsZeitung» zufolge nicht mehr auszuschliessen. Denn US-Grossinvestoren und Hedge-Fonds scheinen die Schieflage des Hauses im eigenen Interesse ausschlachten zu wollen....


    Falsch:
    Aus eins mach zwei. Eines überlebt und eines nicht.


    Aschenputtel-mittor-like: Die guten ins Kröpfchen - die schlechten ins Töpfchen :D:D:D

    Zitat

    Original von Milly
    "Viel" ist immer mehr, als man selbst hat .......


    Die einzig vernünftige, weil plausieble Antwort.


    Je mehr er hat -je mehr er will. So einfach ist das.

    Zitat

    Original von rufus
    ......Mag sein daß der Preis auf dem Papier abstürzt und all diese Zettel und Goldzertifikate den Bach runter rauschen. ........


    Diese Möglichkeit wird, wenn man sich den Verlauf der Bankenkrise anschaut, zunehmends wahrscheinlicher, bis sie dann irgendwann in nicht mehr allzuferner Zukunft an Gewissheit grenzen wird. (Meinung, keine Tatsachenbehauptung)


    Aber da wird wohl ehr der Gesetztgeber daherkommen und entweder einen Zwangsrückkaufpreis festlegen oder, noch eleganter: alle Zertifikatekäufe für Null und Nichtig erklären. Die Käufer kriegen dann lediglich den Kaufpreis (mit oder ohne Zinsen) erstattet...... Oder vielleicht nur einen prozentualen Anteil davon (Gesetzl. Zwangsvergleich wegen Kapitalverlust der Banken und nachrangiger Gläubigerstellung)


    Praktisch werden solche Zertifikate großteils wertlos verfallen. Einen realen gegenwert in Gold wird es dafür im Krisenfall nie und nimmer geben.

    Zitat

    Original von Anzugpunk
    Sagen wir mal wir steigen bei 1000 Euro aus...


    Was machen wir dann mit dem Geld??


    Gold kaufen?? :rolleyes:


    Warum nicht:


    man wartet etwas und kauft dann weniger Gold für seinen Erlös, als man zuvor besaß.


    Steigt der Kurs, macht man erneut Gewinn. Wartet ab, vielleicht zu lange, und kauft fürs Geld wieder etwas weniger Gold. Um erneut mehr Geld damit zu verdienen.


    So können ganz viele Menschen mit demselben Gold gutes Geld verdienen. Und alle rechnen sich reich. Allesind clevere Spekulanten. Alle haben sich ihr goldenes Näschen verdient.


    Alles klar?!.

    und er wird heftig sein. Sehr heftig sogar. Soviel kann man sagen, ohne am Ende Unrecht zu haben.


    Wann er kommen wird, das weis ich nicht. Und ich weis auch nicht, bei welchem Kurs er kommen wird. Aber er wird kommen.


    Fest steht aber auch, daß der Absturz beim Gold, so heftig er auch sein mag absolut nichts ist, gegen die todsicheren Verluste, die Aktien- und Geldwertanlagen innerhalb der nächsten 30 Jahre ihren Investoren bereiten werden.


    Letzteres ist alleine schon aufgrund des Geldüberhanges und des zwangsläufigen Wachstums der Geldmengen aufgrund von Zins und damit in Zusammenhang stehenden Aufbuchungen (Staatsschulden) und Geldmengensteigerungen (Generierung von Nachschuldnern immer schlechterer Bonität, um das Schneeballsystem exakt bis zum Verrecken am Laufen zu halten) absolut unausweichlich.


    Das ist so sicher, daß man darauf Gift nehmen könnte.


    Gegen das, was da komen wird sind sämtliche Goldpreisabstürze (historische und zukünftige) ganz lächerliche Bewertungsschwankungen.


    Auch das hat uns die Geschichte immer wieder gezeigt.


    Mag sein, daß es bei GOLD 70, 80 oder 90-prozentige Bewertungsschwankungen gab, gibt und geben wird. Fest steht, daß Papiergeld bislang immer zu seinem inneren Wert zurückgekehrt ist: Null.

    Real dürfte die Inflation in den USA und auch hier um oder über 10 Prozent liegen. Dank umfangreicher Manipulationen bei der Berechnung der Teuerung sind die Zahlen von 1979 und 2007 absolut nicht mehr vergleichbar.


    Fazit: wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.....


    Problem: Die Geldmengen sind um ein vielfaches höher, als damals.


    Problem: Geld kann nahezu sofort von jedem Ort der Welt zu jedem Ort der Welt transferiert werden.


    Problem: Der Informationsfluss ist viel schneller als damals.


    Problem: die Finanzmärkte sind viel anfälliger, als damals.


    Problem: und sie sind bereits erkennbar angeschlagen, denn Banken leihen einander bereits kein Geld mehr.


    Problem: sobald sich auch nur ganz wenige finanzstarke Investoren dem physischem Gold oder anderem Edelmetall zuwenden, gibt es keines mehr zu kaufen.


    Das Welt-Finanzsystem kann dann (beginnende Panik) binnen Minuten kolabieren. Da hilft es auch nichts, die Stecker zu ziehen.


    Aus. Fini. Game over.


    Und glaubt ja nicht den Mist, von dem "Allocated Gold" und den sich innerhalb des "Systems" befindlichen Standard-Barren.


    Ich will garnicht wissen, welches Schindluder derzeit mit solchen Standardbarren möglicher Weise getrieben wird. Von angeblichen Rissen in Goldbarren bei der BOE ist die Rede. Und das Gold in Fort Knox ist für eine 900er Gold-Kupfer-Legierung auch viel zu gelb (wenn man gewillt ist, Augenzeigenberichten aus dem TV Glauben zu schenken).


    Halbwegs sicher ist nur das, was man physisch in Händen hält und selbst geprüft hat. Eine Besitzurkunde des Standardbarrens der Nummer XYZ ist dann wertlos, wenn es den Barren nie gegeben hat, er beschlagnahmt, veruntreut, gefälscht oder sonstwie "beseitigt" (z.B. umgeschmolzen) wurde.


    Der Systemcrash ist gleichbedeutend mit dem völligen Zusammenbruch des Systems. Ehe nirgendwo mehr Reserven vorhanden sind, wird es den finalen Zusammenbruch nicht geben.


    Man sollte sich, natürlich am besten rechtzeitig, die Bedeutung des Wortes "Bankrott" in seinem ganzen Facettenreichtum sehr intensiv vor Augen führen:


    das englische Wort "bankerupt" also korrupte (=verdorbene) Banken weist in Zusammenhang mit den unter staatlichem Einfluss stehenden Zentralbanken und deren angeblichen Metallbeständen den Weg zur staatlich organisierten Wirtschaftskriminalität = Staatskriminalität = Staatsbankrott = Bankrott (fast) aller Bürger.


    Und dabei muss man auch das Ungeheuerliche durchaus für möglich halten. Denen war und ist nie etwas heilig gewesen. Die Geschichte zeigt uns das immer wieder aufs neue. Bereits im alten Ägypten wurden nahezu sämtliche Grabkammern längst verstorbener Pharaonen ihres Goldes beraubt. Weniger von Grabräubern, sondern hauptsächlich von der Priesterschaft selbst, die dem in Not geratenen Staat GOLD beschaffen musste, damit dieser nicht unter geht.....


    Die Täter wussten ganz genau, daß es die Götter, die sie anbeteten nicht gab, weswegen ihnen auch nichts heilig zu sein brauchte......


    Es fängt mit gefälschten Statisitken an und hört mit verleihenen und gefälschten Standardbarren auf. Wer will da Grenzen des Möglichen / Unmöglichen bzw. des Denkbaren / Undenkbaren ziehen?


    Kaum etwas ist undenkbar und demzufolge ist auch kaum etwas unmöglich.


    Trotzdem wird man immer noch überrascht sein, von der nach Eintritt des Ereignisses bekannt gewordenen kriminellen Energie der Akteure.


    Bleibt zu hoffen, daß es nur beim überrascht sein belibt.


    Nochmal: ein "bischen" bankrott - das gibt es nicht.


    Zitat

    Original von Rostu


    Stimmt nicht. Eine strafrechtliche Verurteilung erspart einem aufwendige Beweisführungen einer unerlaubten Handlung (bspw. Eingehungsbetrug nach § 263 StGB). Forderungen sollten IMMER als solche aus vorsätzlich unerlaubter Handlung angemeldet werden, da ansonsten tatsächlich Schluß ist.


    Sollte einer hierzu weitergehende Fragen haben, ...PM


    Erfahrungsgemäß bringt es in der Sache wenig, denn wo nichts zu holen ist, ist das Urteil das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht.


    So einfach ist das.


    Und gehe mal davon aus, daß bei Wirtschaftskriminellen in der Regel nie etwas zu holen sein wird. Wenigstens nicht mit legalen Mitteln.

    Meinen Rat in diesem Fall möchte ich hier nicht posten. Und dürfte es wohl auch aus rechtlichen Gründen garnicht.


    Ein Anwalt lostet Geld und beisst asich an solchen die Zähne aus. Die sind 7-fach chemisch gereinigt und mit allen Wassern gewaschen.


    Wassergeists Rat, eine STRAFANZEIGE zu erstatten, wäre da schon besser, weil es nichts kostet. Erfahrungsgemäß bringt das aber sehr wenig.


    Bitter: daß offenbar noch Mittel für eine Neugründung vorhanden sind. Und dann noch das "Überleitungsschreiben des Herrn Laurano. Das streut Geschädigten noch mal so richtig Salz in die Wunde. Kann mit vorstellen, daß da Emotionen durchgehen. Mein erster Gedanke:
    Hat man rechtzeitig größere Summen bei ML bei Seite geschafft oder fällt beio denen das Geld vom Himmel?. Ja, ich weis: es sind zwei rechtlich getrennte Firmen. Rechtlich gibts nichts zu beanstanden.


    Nur so ein paar wirre Gedanken, die gerade völlig unkoordiniert durch mein Hirn schiessen:
    Besitzen tut man nur das, dessen man physisch habhaft ist und worüber man Verfügungsgewalt besitzt.... ...das genau ist das Geile beispielsweise an physischem Gold.


    Und wenn ich mir Misans Krügerrandaktion anschaue, so muss ich konstatieren: Diese Art, Dinge grundsätzlich und mit einer gewissen Entschlossenheit anzugehen hat durchaus einen gewissen Charm.....


    Alles klar?!.

    Die verschaukeln und belügen ihre Wähler. Wie das auch andere Politiker fast überall auf der Welt tun.


    Stellt euch vor, da würd ejemand vorschlagen, sozial schwache Familien in bereits bestehende Wohnungen einzuquartieren. Und die Mieter der alten Wohnungen in neue, unbewohnte Häuser (zum alten Mietzins natürlich). Oder besser noch: direkt das Präkariat in die leer stehenden Neubauten setzen....


    Das wäre doch mal was.


    Aber: genau das wird in einer echten Krise kommen. Enteignungen sich dagegen wehrender privater Immobilienbesitzer inklusive (die Immos, die bereits faktisch oder real den Banken gehören sind eh bereits "sozialisiert". Über Kredite und Zinsen :D:D:D


    Manövriermasse ist somit genügend da.


    Du könntest einen echten Krügerrand selbst dann nicht von einem Fake unterscheiden, wenn Du ihn zersägen (oder die wegen des Sägeverlustes elegantere Möglichkeit: mittels Bolzenschneider (große Zange) durchtrennen) würdest.


    Siehe dazu mein Posting auf der vorherigen Seite.


    PS: hätt emisan wenigstens einen stark beschädigten Krügerrand erledigt. Egal & Schwamm drüber. Ex Post zeigt sich, daß die Aktion pädagogisch betrachtet sehr wertvoll war. Hätte nicht gedacht, daß hier so wenig Wissen über Gold und Münzgoldlegierungen präsent ist.


    @DMR: Einen Platin-Nobel zu schlachten, das erübrigt sich hoffentlich. Weil es rein garnichts bringt. Kaum einer besitzt Platinmünzen.