Beiträge von mesodor39


    Jetzt noch Schulden machen?


    @Eldo: irgendwann stehst splitternacht & abgebrannt da.....


    ....und das wird kein Zuckerschlecken sein.



    Aber die Täuschung wirkt, je dreister und unflaubwürdiger sie ist von immer weniger Menschen geglaubt. Siehe Dein Posting. Heute in der Mittahgspause unterhielten sich meine Kollegen über den Börsencrash. Auch über Gold. Da sagte doch tatsächlich einer von denen, daß die Zentralgoldbestände mittllerweile angezweifelt würden und garnicht mal sicher sei, daß sie das Gold, daß sie vorgeben es sei ihr Eigentum auch in ihren Besitz hätten.......


    Man kann eben nicht alle Menschen alle Zeit lang für Dumm verkaufen. Noch ist die Zeit der Desillusion. Bald komt die Zeit der Ent-Täuschung. Und dann weden die Karten neu gemischt werden.


    Stellt euch vor, die Banken machen dicht und die Menschen kommen nicht mehr an das, was sie als "ihr Geld" vermuten oder es verliert rasant an Wert und die mneschen werden sauer. Dann möchte ich nicht Banker, nicht Politiker und erst recht nicht "ENTE"-V-Moderator sein :D:D:D


    Oder glaubt ihr, daß sich Polizei und Militär längere Zeit vor diese Gruppen stellen werden, wenn auch für die die Banken zu sind und auch deren Geld an Kaufkraft verliert und deren Angehörige Not leiden müssen?

    Wer hat hier jemals behauptet, die Hyperinflation würde linear verlaufen?


    Natürlich sind innerhalb der Hyperinflation kurze, extreme Deflationsphasen möglich.


    Um eine solche handelt es sich hier.


    In ein paar Wochen, Tagen (oder vielleicht auch mur Stunden?) werden die Geldschleusen wieder ein Stück weiter geöffnet. Und etwas später wird der POG un so stärke rweiter steigen.


    Man darf die mittel- und langfristige Entwichlung bei der Betrachtung des Tagesgeschäftes nicht außer Acht lassen. Mittelfristig ist dabei bis auf 2 Jahre, langfristig bedeutet 5 bis 10 Jahre.


    Und da sind die Entwicklungen eindeutig hin zum GFeldwertverlust und Forderungsabbau über Geldentwertung.


    Klar, daß da svielen Anlegern nicht schmeckt.


    Aber sie haben ja faktisch keine Wahl. Gold und Silber für alle ist zu wenig da......

    Zitat

    Original von CATASTROPHIC
    ......Man hat sich noch eine Weile unterhalten und zum Ende sagte man mir, daß es innerhalb der EZB vermehrt Stimmen gebe, die die Publikation und Ermittlung der Geldmenge M3 einstellen wollen. Die 2 Säulen Strategie steht damit mittlerweile zur Disposition. Nun gut die FED hat es schon vorgemacht......


    Dieser Schritt wäre, sollte das derzeitige Geldmengenwachstum M3 in Euroland anhalten oder sich sogar weiter beschleunigen (wozu es wohl mittelfristig keine plausieble Alternative geben dürfte) absolut logisch und somit sehr wahrscheinlich.


    Dem Euro steht dann das selbe Schicksal bevor, wie dem US-Dollar. Es gibt dann keine eerlässlichken Informationen mehr in Bezug auf die real erzeugten Papiergeldmengen. Somit werden den Papiergeldwährungen dann auch noch die letzten verbleibenden "Vertrauensanker" gekappt.


    Einer Hyperinflation oder einer nahezu totalen Geldentwertung (mehr als 3/4 in 10 Jahren) steht dann nichts mehr im Wege.

    recht so: je weniger Kredit, desto weniger Überkapazitäten und desto weniger ruhinöser Wettbewerb.


    Wer das nicht versteht, hat das wesen des kredites nicht verstanden:


    Kredite verteuern über den Zins und die künstlich geschaffene Nachfrage alles und Kredite fürs Handwerk vernichten gleichzeitig über Angebotsdruck Gewinnspannen von Handwerkerbetrieben.


    Jeder Handwerker sollte froh sein, wenn es für seine Branche keine Kredit emehr gibt. Das hält ihm künstlich geschaffene Wettbewerber vom Halse. Und verhindert, daß er zum Zinsknecht wird.

    Zitat

    Original von freefly
    @Misan: Jetzt gebe ich zu, bin ich etwas neidisch :D Da kommt man sich ja richtig schäbig vor mit den 76 Silber Zehnerlen (ich hab das bisher etwas als Jux gesehen) - angesichts der knapp 50.000 Euro in der Kiste (grob überschlagen), nehme ich langsam echt an Du hast die Geldsch...ß :D :D :D :D Gratuliere (ernst gemeint!)


    ich habe lediglich 25.000 EUR in der Kiste gezählt. Aber auch nicht von schlechten Eltern....

    Zitat

    Original von leonardoma
    [.....
    Dennoch kann man die Zeiten m.E. vergleichen. Silber war Angang der 30er frei handelbar und verlor über 50%. Welche Erklärung hast Du dafür? ......


    Ganz einfach: Silber wurde bis dahin als Geld benutzt und benötigt. Es war als GELD nützlich und hatte seinen Wert aufgrund seines Nutzens als Geld, der bis dahin durch einen gesellschaftlichen Konsens begründet war.


    Dadurch, daß Silber per Regierungsentschluss plötzlich nicht mehr Geld war, war mehr Silber vorhanden, als für andere Nutzungen benötigt wurde. Angebots- und Nachfragerelationen hatten sich aufgrund eines Eingriffes der Politik verschoben, weswegen der POS einbrach.


    Silber war jahrzehntelang so billig, daß weder die Förderung, noch das Recycling lohnte. Silber wurde daher durch unterlassenes Recycling wieder in Form von nicht getrenntem Müll unter die Erde gebracht. Die Abbauleistungen von 5.000 Jahren Menschheitsgeschichte wurden in weniger als 80 Jahren nahezu vernichtet. Das ist so, als wenn Bauern binnen 80 Jahren ihre seit 5.000 Jharen fruchtbaren Felder so ausbeuten, daß diese unfruchtbar geworden sind und sich die Menschen dann wundern, warum es so wenig zu essen gibt und warum Essen immer teurer wird.....


    In den letzten Jahren ist übrigens aufgrund des Eingriffes in den 30ern genau das Gegenteil davon der Fall:
    Weil Silber nicht mehr Geld ist, und es mittlerweile nur noch sehr wenig Silber gibt, steigt der POS so extrem....


    Und das dürfte erst der Anfang sein.


    Wenn man es so sehen will, ist das die Spätfolge der Politiker- und Staats-Eingriffe in den Silbermarkt der 30er Jahre.....

    Zitat

    Original von Fragezeichen
    mesodor39


    Kannst Du an irgendeinem anderen Umtauschverhältnis den Kaufkraftverlust von 6/7 belegen?


    Sonst glaube ich den in der drastischen Form nicht.


    1968: 1 Kugel Eis = 10 Pfennige. 1 Krügerrand = 1.500 Eiskugeln


    1980: 1 Kugel Eis = 50 Pfennige. 1 Krügerrand = 1.500 DM = 3.000 Eiskugeln


    Macht Wertverlust 4/5 in 12 Jahren.


    2008: 1 Kugel Eis = 50 Cent. 1 Krügerrand = 1.200 Kugeln Eis.


    Macht beim Eis Wertverlust 9/10 in 39 Jahren


    Und es kommt noch härter, schaut man sich Einkommensentwicklungen in Waren an:: Netto-Lohn eines angelernten Bauarbeiters 1968: ca. 1200 DM = 12.000 Kugeln Eis.


    Netto-Lohn eines Bauingenieurs 2008: ca. 2500 EUR (kriegt noch lang renicht jeder Bauing.) = 5.000 Kugeln Eis.


    Ein Bauingenieur im Jahr 2008 arbeitet, gerechnet in Speiseeis gekauft in einer Eisdeile (oder auch in GOLD gerechnet) für weniger als den halben Lohn eimnes Hilfsarbeiters im jahr 1968.


    Unglaublich, nicht?


    Rechne mal mit 40 pfennig je Liter Benzin 1968 und 1,30 EUR je Liter Benzin 2008:


    Hilfsarbeiter 1968: 3.000 Liter/Monat
    Bauingenieur 2008: 1920 L/Monat.
    Bauhelfer 2008: 1200 EUR Netto = 923 L/Monat.


    Und unsere Verbandsbonzen reden von "jammern auf hohem Niveau".....

    Zitat

    Original von auratico
    ...... Gerade deutsche /deutschstämmige Hartwährungsökonomen ( Richenbächer, Sennholz etc.) konnten sich einfach nicht vorstellen, wie die USA aus dieser Schei... herauskommen sollten, ohne daß wieder Rekurs zum Gold genommen werden müßte.


    In diesem Punkt haben sie die Dehnungs- und Verzögerungsmöglichkeiten sowie die dann folgenden fundamentalen globalpolitischen Veränderungen unterschätzt. Vom Siegeszug des financial engineering mit seinen exotischen Derivatkonstruktionen ganz zu schweigen. Obwohl gerade dottore in leitender Funktion bei der BILD schon hätte wissen können, wie dehnbar die Wahrheit ist.
    Aus den oben erwähnten Gründen haben solche Leute, von denen ich selbst einige in der Familie habe, wohl auch ihr Gold sogar über die dann folgenden goldfeindlichen Zeiten mit Verlust weiter gehalten......


    Vorsicht: 1968 kostete Gold 35 $/Unze. Nach 1980 haben wir nie mehr Kurse unter 250 $/unze gesehen. Und ohne Goldpreisdrückung wären es wohl nie weniger als 350 gewesen.


    Wenn also binnen weniger als 12 Jahren eine Währung auf 1/10 bis 1/7 ihres Wertes abgewertet wird, dann ist das ähnlich einer Währungsreform mit vergleichbaren Umtauschverhältnissen.


    Wer das nicht verstanden hat, der hat Papiergeld nicht verstanden.


    6/7 Verlust für Geldanlagen - das ist faktisch fast ein Totalverlust. An dieser Tatsache führt kein Weg vorbei.


    Das einzig erstaunliche ist die lange Phase der Rest-Geldwertstanilität gegen Gold, etwa von 1980 bis 2004. Aber um die ist es ja mittlerweile auch geschehen. Sie ist bereits seit 2004 Vergangenheit:


    Eine neue Generation von Lemmingen ist herangewachsen und wird nun rasiert. Alles, das, was die geldwertmäßig seit 1980 erwirtschaftet haben wird nun im günstigsten aller Fälle ebenfalls wieder gezehntelt bis gesiebtelt. Wahrscheinlich kommt es aber diesmal noch schlimmer. Eben weil die Schulden, gemessen an der Leistungsfähigkeit der Schuldner viel höher sind, al s1980. Es hat sich viel mehr angestaut als damals. Das war nur möglich, weil Märkte fast 15 Jahr elang manipuliert wurden. Das rächt sich nun. Vielleicht kriegen wir nun 2 x 1980, also eine entwertung von 48/49 bis 99/100....


    Ausgehend davon behaupte ich nun mal, daß der POG bis etwa 5.000 steigen und dann im allerbesten aller Fälle auf etwa 2.000 zurückfallen dürfte. Warum? Gold, um den POG wie in den 90ern zu drücken ist nicht mehr da.


    Und im schlechtesten aller Fälle gibt es weltweit neues Geld und das alte Geld wird für wertlos erklärt oder verfällt wertlos. Ebenso Schulden in altem Geld. Mag sein, daß die, die mit greifbaren Sachwerten davongekommen sind, mit einer Abgabe ode reinem "Notopfer" belegt werden. Aber das sind ehr unwichtige Details.....


    @Fragezeichen: die sind faktisch alle bankrott, was die in Anleihen und Schuldverschreibungen angelegten Vermögensteile angeht. War vorhersehbar.


    Und: An den durch "Ben, dem Schönrechner" geschätzten "Subprime-Gesamtschaden" kannst Du nicht nur eine Null dranhängen, sondern die neue Zahl auch locker mit dem Faktor drei bis Fünf multiplizieren. Wahrscheinlich reicht selbst das noch nicht, um den echten Schaden abzuschätzen. Ich gehe von bis zu 10 Bilionen Euros aus. Falls man es begrenzen kann.


    Frisst sich die Krise weiter durchs Finanzgebälk, so kommen auch "bessere" Unternehmens- und selbst Staatsanleihen unter die Räder, ebenso Aktienkurse. Das sind dann schnell mal 100 Bilionen ( oder auch hunderttausend Miliarden oder hundertmilionen Milionen, ja: weltweit betrachtet mehr als eine Milion je Bundesbürger und das Monster als Zahl sieht so aus: 100.000.000.000.000 möglich. Und das wäre dann definitiv der Todesstoß für alle Fiat-Währungen.

    Zitat

    Original von Marty
    Lass es bleiben. Die meisten Menschen verstehen es nicht bzw. wollen es nicht verstehen (sondern lieber ihren Traum von der heilen Welt weiterleben).


    Du verschwendest damit nur deine Zeit und wirst, wenn du Pech hast, noch als Spinner bezeichnet. Erfolgserlebnisse sind da seltener als Gold. ;)


    Marty


    Genau so ist es. Und daß sie Dich mindestens als Spinner, wenn nicht gar als "gemeingefährlich" bezeichnen werden, wenn Du damit anfängst, darauf kannst Du Gift nehmen.


    Bankrott?


    Und keiner will was davon wissen?.


    Kein Problem:


    Sie brauchen es - sie wollen es - und sie kriegen es.

    Zitat

    Original von GOLD_Baron


    ;)


    Die reale Deflation wird, wie auch 1923/23 gegen echtes Geld, beispielsweise Gold laufen. Aktien und vor allem Immobilien werden, gemessen am POG Extremverluste erleiden.


    Grund dafür ist, daß die Preise dieser Vermögenswerte Kreditgetrieben sind. Für Immobilien gilt das noch mehr, als für Aktien, die in Fiat möglicherweise extrem ansteigen werden, aber dabei dennoch stark gegen Gold verlieren.


    Geld- und Geldforderungen werden möglicher Weise faktisch völlig entwertet werden.


    Viele Menschen werden das nicht erkennen bzw. erst dann merken, wenn die Sache faktisch bereits gelaufen ist. Entsprechend hoch werden die Transaktionsvolumina (Immos / Aktien) während dieser Phase sein.


    Wer einen kühlen Kopf und eine ruhige Hand behält, der kann in dieser Phase ein Vermögen machen - und wer unvorsichtig / unvorbereitet ist, zu früh sein Gold hergibt, der kann alles oder fast alles verlieren. Und wer mit dem Tausch Gold gegen Assets zu lange wartet, der hat zwar sien Vermögen gerettet, aber eine 1a-Chance verpasst.


    Völlig unkalkulierbar wird alles durch den Staat. Keine Ahnung, wie und in welcher Art und Weise er sich an erfassbaren Realwerten vergreifen wird und versuchen wird, umzuverteilen.


    Insofern kann vor der Krise auch nach der Krise sein. Und: einen guten Teil seines Pulvers trocken und verborgen zu halten ist gewiss nicht die schlechteste aller Strategien.


    Beispielsweise kann es Sinn machen, am absoluten Tiefpunkt nur eine tolle Immobilie für sich selbst zu kaufen und dann mit weiteren Immokäufen solange abzuwarten, bis sich die Situation so weit stabilisiert hat, daß Immos wieder profitabel vermeitbar sind und Rechtssicherheit herrscht. Mag sein, daß man dann 50 oder 100 statt 5 oder 10 Krügers dafür hinlegen muss..... Immer noch viel, viel günstiger als derzeit. Aber man hat das Risiko mehrerer, leerstehender oder von Vandalen bezogener Objekte in der Krise nicht.


    Und wer weis schon, wie oft "Anlegerimmos" in der Krise den Besitzer wechseln werden, weil sich "smarte" Anleger übernommen haben und zu gierig waren und nun kein Kapital für Steuern und Objekterhalt mehr haben..... Oder welche "Sonderabgaben" und "Einmalzahlungen" von staatlicher Seite draufgeschlagen werden....


    Eine weitere Strategie: Trennung von EM und Immoeigentum (geht z.B. bei Eheleuten).


    Oftmals kommt es anders, als man denkt.


    Erst wenn überflüssige Teile der staatlichen Verwaltung, speziell die Ordnungs- Sozial- und Umweltbürokratie nahezu vollständig zusammengebrochen ist und abgebaut wurden, werde ich für meine Verhältnisse en gros einsteigen. Das ist für mich dann ein glaubwürdiges Zeichen für einen Systemwechsel hin zu viel weniger Staat. Und dann lohnt sich Leistung und Investition wieder lang- bis mittelfristig.


    Und solange das nicht der Fall sein wird, gibts auf mittlere Sicht auch nicht sowas wie Geldwertstabilität und Kapitalerhalt für verzinsliche / rentable Investments.

    Ohne Goldkäufer und Goldverkäufer kein Goldhandel und keine Goldkurse. Eigentlich einleuchtend.


    Die Goldverkäufer von heute simnd die Käufer von gestern. Und die Käufer von heute sind die Verkäufer von morgen. So einfach ist das.


    Würde Gold nicht intensiv gehandelt werden, wäre es zur Wertspeicherung ungeeignet. Eigentlich einleuchtend, oder?


    Ihr glaubt es nicht?


    Dann könntet ihr euer Geld auch in Meerwasser oder Ödland investieren. Und dann versucht mal, es zu verkaufen.


    Ob die ZB´s noch 30-40 kT haben, wer weis das schon?


    Es gibt diverse Anzeichen dafür, daß das meiste davon bereits längst verkauft ist. Außerdem ist nicht ausgeschlossen, daß ein und dasselbe ZB-Gold von mehreren ZB´s bilanziert wird. Sozusagen, um (natürlich inexistente) Goldberge vorzutäuschen und so dämpfend auf den POG einzuwirken. Genaueres ist jedoch nicht bekannt.

    Zitat

    Original von Brodthuhn
    Auch heute sieht es gar nicht gut aus für die Branche; Ambac nur ganz leicht erholt bei 6,4$ und der größte Bondversicherer MBIA verliert erneut 24% auf nur noch 7$!! Der Absturz in den letzten Tagen ist atemberaubend.
    Allein diese beiden stehen für über 1000 Milliarden $ versicherter Anleihen...


    Artikel-Link


    Die Börse nimmt deren wahrscheinlichen / faktischen Bankrott nur vorweg. Mag sein, daß auch die "gerettet" werden - die Aktionäre aber werden den größten Teil ihres Kapitals dabei verlieren.....


    WCM´s - die gibts wie Sand am Meer.....

    bankrott sind sie alle. Die einen etwas früher, die anderen etwas später.


    Die Party ist gelaufen und nun kommt der Katzenjammer.


    War immer so, ist auch diesmal so und wird auch immer wieder so sein, solange Menschen mit ungedecktem Geld zahlen und sparen.


    ich würde ehr sagen:


    erst wenn man abgehoben hat und die Profite und das Kapital vergoldet und versilbert sind......


    Viel zu "verdienen" gibts nicht mehr - aber immer noch sehr viel zu verlieren.


    Zumindest für die, die noch was haben. Aber die werden ja von Tag zu Tag immer weniger. Ein Blick auf die Börsenkurse reicht aus, um das nachvollziehen zu können.


    Als sie am 7. November ihre Neunmonatszahlen veröffentlichten, war der Abschreibungsbedarf definitiv noch nicht absehbar? Dann haben sie es wohl gekonnt vermieden, Nachrichten zu hören und Börsenzeitungen zu lesen und sich die wenigen zustandegekommenen "Kurse" ihrer "Wertpapiere" anzuschauen.


    Meine Meinung: Solche Äußerungen sind durchaus strafwürdig.


    ja, wers glaubt....... ....und fest drauf baut...... .....der wird dran glauben :D:D:D


    Und das alles sollen kein Gründe sein, seine Bankkonten abzuräumen und in physischem edelmetall zu gehen?


    @Eldo: auf eines kannst Du Dich fest verlassen: "runter" kommen sie alle, die Hochstapler, Aufschneider, Täuscher, Trickser und Blender. Manchmal dauert es nur länger, als erwartet.....