Egal wie tief, egal wie raffiniert: es ist alles nur eine Sache des Aufwandes, den man bereit ist, um jemanden Gold abzunehmen.
Für ein paar Münzchen, die sich ein Normalverdiener zusammengespart hat, lohnt das alles nicht. Da steckt man keinen großen Aufwand rein.
Anders sieht das im Fall staatlicher Beschölagnehmeaktionen dort aus, wo wirklich große Mengen vermutet werden.
Also: alle offiziellen Edelmetalldepiots und alle Bankfächer werden schon mal geöffnet werden. Das sind dann 90 Prozent. Münzen- und Goldhändler werden auch besucht, das sind dann 93 Prozent oder vielleicht noch mehr.
Je erfolgreichge rman da war, desto weniger wird man weite rnachhacken.... da wird man sehr schnell merken, daß sonstwo kaum mehr was zu holen ist......
Leute, die bei Ebay ein paar Münzen gekauft haben, werden angeschrieben, vorgeladen und befragt. Kein Problem da zu sagen, daß man mit Gewinn auf Münzenbörsen verkauft hat, meinetwegen auch an Privat..... Bis vielleicht alles zusammen 100 g oder 200 g werden sie nicht weiter nachforschen. Bei größeren Mengen könnte es sporadisch Hausdurchsuchungen geben, sofern das Bankfach nicht bereits erfolgreich ausgeräumt wurde. Mag sein, daß das eine 50 bis 70 prozentige Erfolgschance für die Ermittler ist.
Vieles wird darauf hinauslaufen, größere Geldbewegungen. speziell Abhebungen in Bar verdächtiger Personen zu analysieren. Darüber wird man viel herausfinden können. Und da genau werden sie den Hebel weiterer Ermittlungen ansetzen.
Ein Computerprogram ist schnell geschrieben.
Wichtig ist die Vernetzung zu bereits erfolgten Funden incl. Palusibilitätsprüfung, ob das alles war, die eine Einengung des "Besuchtenkreises" ermöglicht.
Die Sache wird sich irgendwann selbst erledigen, Mangels Erfolg.