Beiträge von mesodor39

    rainerp: lern Du erst mal rechnen (Statistik) bevor du solch einen Unfug veröffentlichst.



    Aber tröste Dich: Du bist da scheinbar mit vielen Spitzenmanagern, die "Subprime-Modellen" vertrauten in guter Gesellschaft. Die gaben zumindest vor, nicht rechnen zu können. Mag sein, daß zumindest die es sich gut bezahlen lassen haben den Deppen zu spielen....


    ...und so tun, als würden sie sich "verospeln", diese korrupten Verbrecher!.

    "WENN es aufgrund einer Marktstörung in der Logistikbranche nicht möglich wäre, Gold nach den Anforderungen der Xetra-Gold-Regeln innerhalb von zehn Bankarbeitstagen nach Abruf der Lieferung in den Tresor zu bekommen, würden neue Anteile an Xetra-Gold so lange nicht ausgegeben, bis die Lieferung eingetroffen ist"


    Das muss man sich mal, wenn das so stimmt, in seiner Tragweite verdeutlichen:


    Und wenns rumpelt, Wenn erste Auslands-Banken umfallen usw., na was wohl passiert dann hier:


    Gold jibbet dann nicht mehr zu kaufen. Nur mehr Nachfrage, fast kein Angebot mehr. Und dann passiert es:


    Innerhalb von 10 Tagen könnte sich die Xetra-Gold-Menge verzigfachen, ehe endlich der Verkaufsstopp greift.


    Gibts nichts mehr physisch, wird sich alles auf Xetra stürzen und später umtauschen wollen.


    Anleger, die ganz früh gekauft haben müssen 10 Tage zusehen, wie deren Anteile verwässert werden?


    Während erste, spät eingestiegene Clevere sich "ihr" Gold ganz, ganz schnell aushändigen lassen....


    Super Anlegerschutz.


    Toll.


    Das nenne ich eine Sollbruchstelle im Anlegerschtz par Excellence.


    Ich glaube folgendes: Leute, was hier abgeht, das ist bereits ausgeguckt!. Ein besseres Viehekel für die Hochfinanz sich Anlegergold in förmlich allerletzter Sekunde anzueignen - die gibt es nicht. Abgekartetes Spiel.


    Im Krisenfall dürften die alermeisten Xetra-Gold-Anleger vielleicht genau aufgrund einer solchen Konstruktion leer ausgehen.


    Genau so wie klassische Goldzertifikate-Käufer.


    Und da kann sich Herr Peters auf den Kopf stellen und mit den Beinen "Hurra" schreien - spätestens mit dieser Erkenntnis ist das Ding für Anleger, die eine Finanz-Krise in Betracht ziehen ungeeignet.


    Wie geht ihr nur mit den euch anvertrauten Anlegergeldern / Anlegergold um?


    Ich sage euch folgendes: ohne daß ihr Kunden ab einer gewissen Goldmenge (z.B. 250 g, 500 g, 1.000 g 0der 12.500 g auf Verlangen die ihnen, ggf. auch anteilig zugewiesenen Barrennummern explizit mitteilt ist euer System eines: wertlos.


    Und zwar aus den von mir dargelegten Gründen.


    Das bedeutet aber auch:
    Einen Anspruch auf physische Aushändigung von neu geschaffenen Anteilen an Xetra-Gold könnte man erst dann, mit Rücksicht auf das Eigentum der bereits investierten Anleger, erwerben, nachdem die der Anteilsschaffung zugrundegelegte die Lieferung eingetroffen ist.

    ist doch mal Grund genug, das hier aus der Versenkung zurückzuholen.


    Man kanns nicht oft genug wiederholen:

    Holt das Geld von der Bank!

    onkel_paul:
    daß sie den Euro ebenfalls floaten, kann man an der Zunahme der Geldmenge und am Goldpreis erkennen.


    Und nun werden sie ebenfalls in Euroland die Zinsen senken - der Export-Arbeitsplätze wegen.


    das dürfte vor allem im deutschen Interesse sein - bricht hier nach dem Konsum auch noch der Export ein, ist schnell Ende im Gelände. Auch und vor allem für den Euro.


    Wie heisst es noch so schön: wer als erster de-industrialisiert ist, der hat verloren :D:D:D


    Klar auch, daß der POG davon profitiert und daß das Aktien und Anleihen nicht gerade gut tut.


    Aber: man kann eben nicht alles haben.

    Zitat

    Original von Rübezahl
    .......Und das kann ein Problem werden, denn Papiergoldbesitzer sind ja eher auf spekulative Gewinne aus. Ein Rücksetzer kann da immer kommen......


    Ach, wenn sie demnächst vielleicht -mangels Leistungsfähigkeit der Emittenten- wertlos verfallen werden, dann nennt man das also Rücksetzer?


    ....."kann"..... ist auch gut.

    Sie wollen schnell noch ihre Kohle da raus ziehen, doch ist es bereits allzu offensichtlich. Kaufen werden da wohl nur institutionelle (Zwang, Korruption, es ist ja nicht das Geld der Manager) und Staatsfonds (genau die, denen man als "Kompensation" etwas IWF-Gold zum "Marktpreis" zuschanzen dürfte, so meine Vermutungen dazu.


    Soviel zum wahren Wert von GOLD.


    Was glaubt ihr wohl, was da hinter den Kulissen abläuft?


    Ohne Goldtribute wäre doch der USD längst abverkauft worden.

    [quote]Original von auratico


    Das IMF-Gold wird natürlich nie den Markt sehen, wie schon bei den letzten Verkäufen. Es wird als "Bestechungsgold" in die Historie des Goldes eingehen, Kompensation für die grössten Halter der US-Treasuries - dieses Gold wird "off market" nach Asien fliessen./[quote]


    Hatte Ostrom (Byzanz) nicht auch eine Zeit lang GOLD als Tribute an "Babaren" gezahlt, um sich Wohlverhalten zu erkaufen?


    Die historischen Parallelen sind nicht wegzuleugnen.

    Zitat

    Original von silberling3000


    Ob die 4,6 Mrd wohl bar im Tresor liegen oder sind sie sicher angelegt bei deutschen Landesbanken oder in erstklassigen AAA Papieren? ?( :D


    und was wenn?


    spielt das noch eine Rolle?.

    Zitat

    Original von Archie-Verschnitt
    Wie in anderen "threads" schon herausgearbeitet, können die Einlagen-
    sicherungsfonds der Banken in Höhe der besagten 4,6 Milliarden nur zur
    Entschädigung von privaten Anlegern und Firmen, nicht aber für Konten von Banken bei der IKB verwandt werden...........


    Da habt ihr es:
    4,6 Mrd als Sicherheit für 3.000 bis 4.000 Mrd Spargelder?


    Frage:

    Zitat

    Original von David M. Reymann
    Die Preise sind in der jüngsten Vergangenheit etwas sehr schnell angezogen. Jetzt als Neueinsteiger würde ich mit Munition dann doch etwas sparsam sein.


    Eine bescheidene Einzelmeinung.


    MbG
    DMR


    also ich als älterer Hase auf dem Gebiet des Münzensammelns sehe da weniger Probleme. Man muss die Sache nur am richtigen Ende anpacken.


    20-Dollar-Stücke der USA beispielsweise waren in den 70ern und 80ern sehr teuer, weil sie einen sehr hohen Sammleraufschlag hatten.


    Dieser Aufschlag ist nun sein einiger Zeit praktisch weggefallen, sodaß man diese an sich (in guten Qualitäten) seltenen Stücke nun um den Metalwert kaufen kann. Man muss nur geduldig sein, warten können und dann zuschlagen.


    Warum nun ehemalige Sammlermünzen zum Metallwert erwerben?


    Ganz einfach:
    Angenommen der POG fällt über längere Zeit sehr stark. Dann dürfte das wohl mit einer gesundenden Weltwirtschaft und seiner Stärkung der Massenkaufkraft, sprich; einem grandiosen Aufschwung einhergehen.


    Kommt der, dann werden die Preise für Sammlermünzen ehr steigen, als fallen. D.h. Der Goldpreisrückgang bei solchen Stücken wird durch Steigerungen beim Sammlerwert ganz oder teils kompensiert, vielleicht sogar überkompensiert. Sprich: die Sammlernachfrage sorgt dafür, daß der Wert von Sammlermünzen dann nicht mehr nur durch den Edelmetallwert bestimmt wird.


    Und kommt der nicht, dann hat man halt obendrauf noch was schönes zum Ansehen.

    Empfehlung: weil Sammlermünzen oft fälschungsgefährdet sind: die Münzen wie folgt prüfen:
    - über und unter Wasser wiegen, Genauigkeit der Waage 0,01 g
    - Dicke und Durchmesser (vorsichtig) nachmessen. Dabei die Münze beschädigungsdrei zwischen 2 Papierblättern oder dünner Plastikfolie mit Schubleere messen und die Papierdicke/Plastikdicke abziehen.
    - In Zweifelsfällen: vorsichtige Klangprobe: Münze nicht fallenlassen, sondern Stück zwischen den Fingern auf Glasunterlage leicht drehen und Klang mit echtem Referenzstück vergleichen. Bitte nicht bei PP oder St anwenden, sondern nur bei Stücken ab vz und schlechter. Besser werden sie dadurch nicht.

    So könnt ihr zumindest halbwegs sicher sein, daß es Gold ist.

    Die allergrößten Beihelfer zur Steuerhinterziehung sitzen bei der WEST-LB.


    Schon vergessen?


    Die hatten illegaler Weise mehr als 10 Prozent vom Daimler an der Backe und das nicht gemeldet, weil gierige Aktionäre ihre Dividenden nicht doppelt versteuern wollten. die Aktien kurz vorher verkauften und dann nachher (billiger) zurückkauften.


    Alerdings etwas zu deutlich billiger, als daß es sich für die West-LB gelohnt hätte.....


    Wisst ihr noch, wer vor Rüttgers Ministerpräsident in Hartz-IV-Land, sorry: NRW war?.


    Ein Herr Steinbrück!.


    Der ist jetzt Finanzminister.


    Mag sein, daß er davon jetzt nichts mehr wissen will. Und für viel Geld Daten auf CD´s kaufen lässt.


    Toll, nicht?.

    Zitat

    Original von Gantenbein
    Hast ja recht.


    Dass die Chinesen allerdings den Dollar runter lassen, kann ich mir net vorstellen.
    Das käme einer Pleite ihrer Werkbänke gleich.
    Ähnliches seh ich für die schießwütigen Amis.
    Beide werden sich zu wehren wissen.


    Amis?


    die mit dem Irak- und dem Immobilien- und dem Konjunkturproblem?


    Die sind genug mit sich selbst beschäftigt.


    Daßsie fertig sind, so weit will ich nicht gehen. Aber weit davon entfernt sehe ich sie nicht mehr.


    OK, sie haben A- uns H-Bomben. Aber die haben andere auch.....

    Zitat

    Original von Gantenbein
    .....Wohl wissend, dass es für das Edelmetall nur eine Richtung gibt.
    Nur verstehen kann ich es nicht, dass jemand 2000 Dollars für eine Unze ausgibt, in der Hoffnung dass es so weiter geht.


    Vielleicht kannst Du das verstehen:


    möglicher Weise ist es so, daß der Goldpreis steigt, während beispielsweise Immobilien im Wert kaum steigen, gleich bleiben oder gar fallen.


    Wenn Du also der Meinung bist, daß es sehr viel Haus fürs Gold gibt, dann tausche doch einfach zeitnah GOLD gegen HAUS.


    Besser das, als ein längerfristiges Bargeldproblem.


    Eines sollte Dir noch klar sein: Steht der POG bei 2500 jibbet keine Silberzehner mehr zum Nominalwert.


    Und nochwas: bei kaum einer Hausse hält ein Investor, der relativ früh dabei war fast bis zum Höhepunkt durch.


    Den tiefsten beim Kauf und den Höchsten beim Verkauf trifft man so gut wie nie. Jeder Spekulant / Ex-Spekulant weis das. Profi-Spekulanten geht das am Allerwertesten vorbei, weil sie sich damit begnügen zu denjenigen 10 oder 20 Prozent zu gehören, die am meisten profitiert haben.


    Ich schätze, daß 19 von 20 deutlich zu früh verkaufen und von den 19 wiederum mindestens 17 viel zu früh, also für weniger als 50 Prozent des Höchstkurses.


    Warum sich den zukünftigen Goldpreisspike nicht von der anderen Seite ansehen und beispielsweise erst nach einem Rücksetzer von etwa 33 bis 35 Prozent rausgehen.....


    Ich schätze, daß man selbst dann immer noch bei denjenigen 10 Prozent ist, denen die Goldpreishausse am meisten genutzt hat.


    Also lieber zu spät verkaufen, als zu füh. Aber: nicht viel zu spät verkaufen.


    So würde ich das angehen, wenn sich vorher nichts immocrshmäßiges zum Umschichten ergeben sollte.....


    UNd wenn das mit den Banken so weiter geht, ist der schlechteste Verkaufszeitpunkt der vor der Währungsreform. Denn eine solche wird frühe roder später kommen müssen, will man keine Bank, keine Versicherung und keinen Großkonzern hops gehen lassen.

    Da versagt dann jede klasische Spekulantenweisheit.


    Und genau in einem solchen Spannungsfeld befinden wir uns.


    Da schaue ich weniger auf Kurse, sondern auf die Kaufkraft des Goldes.


    Und da hat GOLD noch was aufzuholen.


    Alles klar?!.


    Was ich Dir rate


    das Edelmetall behalten und blos niemanden davon zu erzählen.


    Wenn es hart auf hart kommt, Du deine Schuld vorzeitig beglichen, aber nichts zum Eintausch gegen Essen hast.....


    nutzt Dir die Schuldenfreiheit auch nichts.

    Zitat

    Original von GoldVector
    Zumindest kommt nun immer mehr in den Medien das Wort Finanz(markt) Krise durch.
    Subprime haben wir also schon hinter uns :D


    ja, wenn es eh schon jeder weis, müssen die Medien ja mit der Wahrheit langsam nachziehen.


    Natürlich nur, um sie mit neuen Lügen zu vermengen und zu verdrehen und zu verbiegen.



    Jetzt noch von Aufschwung und vier Prozent Wachstum in D in 2008 faseln.... das wäre doch etwas zu unglaubwürdig. Und würde ihrem verwerflichen Spiel mehr schaden, als nutzen.

    Das ist so zu verstehen, daß Du für GOLD oder Silber sehr wahrscheinlich noch einen ähnlichen Gegenwert wie heute kriegen wirst, wenn Papiergeld vieleicht bereits um 90, 95 oder 99 Prozent abgewertet hat.


    Für ein goldenes, heute noch kursgültiges 20-Dollar-Stück von 1924 (Gegenwert: 630 Euros) bekommst Du auch heute noch in einem Warenhaus einen Herrenanzug mittlerer Qualität inkl. Weste, Hemd Socken, Unterwäsche und Schuhe. Vorausgesetzt Du kaufst preisbewusst ein, d.h. nicht alles bei einem Anbieter.


    Versuche einmal diesen Gegenwert für 15 Euros (entspricht etwa 20 Dollars) in einem Warenhaus zu erhalten.


    Wer Gold hat, der hat immer Geld. Und wer Banknoten hat, der hat schon allzuoft nur noch bedrucktes Papier besessen. Währungsreformen und Papiergeldentwertungen gab es schon viele.