Beiträge von mesodor39

    Zitat

    Original von freefly
    Insgeheim hatte ich die Hoffnung daß der Goldpreis nach unten ausbricht und ich meine Cashposition noch unterbringen kann - so wie`s aussieht behält diesmal wohl eher Herr Siegel Recht und das ganze Blech knackt die 1000 noch in den ersten januarwochen :rolleyes:


    Und auch die US Indizes habe sich kurz vor der Verlustzone wieder gefangen - Dank Jungs, was würden wir ohne euch machen :D :D :D Es kann nicht sein was nicht sein darf..... Der ganze US-Markt ist doch manipuliert ohne Ende :rolleyes:


    jeder muss entscheiden, was er will:


    Geld,


    mehr Gold


    oder


    sicheres GOLD.

    Nein. Wahrscheinlich ist es so, daß sich die EZB Geld bei Guthaben-Banken leiht, um es an Banken mit Geldbedarf weiter zu verleihen.


    Differenz: etwa 0,25 Prozent.


    Frage: warum leihen Banken einander direkt kein Geld mehr?


    Antwort: weil sie einander nicht vertrauen.


    Folge: die Geldströme werden über die per Definition "sichere" EZB umgeleitet. Die ist sicher, weil sie theoretisch (unbegrenzt) Geld schöpfen kann, um Ausfälle (und zwar in jeder Größenordnung) aufzufangen. Banken haben damit kein Problem, weil sich Banken ihr Geld ja bei Sparern leihen (Regelfall). Ob die Sparer ein Problem damit haben, müssen sie selbst enbtscheiden :D


    Anmerkung: Um die Geldmengensteigerung halbwegs korrekt zu brechnen, muss man von den durch die EZB ausgeliehenen Mitteln die von der EZB bei Banken aufgenommenen Mittel subtrahieren.


    Wurden also, sagen wir mal 350.... verleihen und 140 aufgenommen, dann beträgt die Geldmengenzunahme "nur" 210.


    Alles klar?


    Klar auch, daß in der Summe mehr rausging, als sie aufgenommen haben.

    Osterhase: als Teil der von der "Kabal" abhängig und so gesteuerten Großbankenlandschaft müssen sie vielleicht dokumentieren, wohin das Gold geht, damit man es den Käufern im Krisenfall wieder wegnehmen / abpressen kann, so oder so ähnlich könnte es sein. Zumal es für Kleinverkäufe keinerlei gesetzliche Aufzeichnungspflichten in Bezug auf die Identität der Käufer gibt. Aus welchen anderen plausieblen Gründen würde man sich sonst so verhalten?.

    Zitat

    Original von Golden Earring
    ....
    Die ganze Tragödie besteht daraus, das der Kaufkraftverlust des Geldes höher ist als die Lohnzuwächse und /oder höher als die Zinsen für die Ersparnisse.


    Und je mehr Menschen diese Tatsache erkennen, umso höher wird Gold auch steigen.......



    Jahrelang wars umgekehrt: Zinsen und Löhne wuchsen viel schneller als die offizielle Teuerung, die in diesen Zeiten auch noch halbwegs korrekt berechnet wurde hier in D.


    Noch im Jahr 2001 war ich stolz, mit etwa 1,5 Mio. EUR Umsatz beim Aktiendepot, etwa 120.000 EUR Kapital und vielleicht 1.000 EUR für Zeitungen usw. einen Spekulationsgewinn von etwa 25.000 zu machen - etwa dem, was ich damals auch netto innerhalb eines Jahres an Gehalt kassierte. War doch ganz nett....


    Und 2007: Nur eine Extrembeispiel: alleine durch eine Position innerhalb der letzten Monate mit nahezu NUll Aufwendungen für Information, NULL Verkäufen, also einer reinen by-and-hold-Strategie, Null Zinseinnahmen, Null Dividenden, Null Geldwertanlagen einen nominalen Vermögenszuwachs von etwa 10 Netto-Monatsgehältern erzielt.


    Und: der Anschaffungspreis dieser Position liegt deutlich unterhalb dessen, was ich 2001 in Aktien stecken hatte.


    Natürlich ist das ganze absolut krankhaft. Krankhaft, wa sdie Wertaufbewahrungsfunktion von Fiat-Money-Anlagen angeht. Aber genau dort liegt die Benchmark, die Geldwertanlagen bringen müssten, um Menschen von Sachwertanlagen abzuhalten.


    Krankhaft und ungesund auch noch in einer anderen Art und Weise:
    Wenn leistungsloses "Einkommen" derart leicht erzielbar ist (vgl. Aktienbooms, Immo-Booms) usw., ist Katzenjamme rstets vorprogramiert. Easy come - Easy go. Und in der Easy-go-Phase sind wie derzeit, was die Performance von völlig überbewerteten und aufgeblasenen Fiat-Money-Anlagen, vor allem solche, die auf mittlerweile faktisch insolvente Kreditnehmer und Konsumenten setzen.


    Merke: Eine unverzinsliche Sachwertanlage kann langfristig bestenfalls Wertstabilität bringen. Und wohlstand wird langfristig nur durch Arbeit erzeugt, niemals aber durch Spekulation. Spekulation ist immer exzessiv: sie greift Erträge der Zukunft bereits jetzt ab. Und die "Rechnungen" dafür werden später bezahlt - von wen auch immer.


    Derzeit sind wir gerade zu Beginn der "Bezahlphase".


    Und jeder, der noch über "Guthaben" verfügt bestimmt, was diese angeht selbst den Preis, den er für die Speku-Exzesse und Gehalts-Exzesse einiger weniger bezahlen darf. (s. England, Northern Rock, Sachsen-LB, POG) Denn: Die Kohle, die fällt stets nach Oben.


    Oder habt ihr jemals gehört, daß die Verantwortlichen für solche Vorgänge auch mit ihren Privatvermögen zur Rechenschaft gezogen werden oder namentlich und von dazu berufener Stelle öffentlich benannt werden?


    Alles klar?!.

    Zitat

    Original von PatroneLupo
    ich muss immer lachen......es ist eine Bilanz ...und auf jeder Seite sind die passenden Tools.....verarschen kann ich mich selber.


    cu DL


    Stimmt.


    Zumal die Bilanz eben nie und nimmer ausgeglichen ist. Und in den letzten Jahren auch nie fürlängere Zeit ausgeglichen wurde.


    Beweis: Die Goldpreissteigerungen der letzten 5 Jahre.


    Egal, warum und wofür Menschen Gold kaufen. Es ist stets weniger zum aktuellen Preis verfügbar, als nachgefragt wird. Wäre dem anders, würde Gold kangfristig fallen und nicht steigen.


    Und solange die Geldmengen weltweit viel stärker steigen als die jeweiligen WirtschaftsleIstungen, wird sich daran aller Vorausicht nach auch nichts ändern. Selbst wenn die meisten Menschen dabei real verarmen werden: irgendjemand hat das zusätzliche Geld.
    Sämtliche Vermögenspreise sind derzeit zwei Dinge: Kredit- und liquiditätsgetrieben. Man könnte es auch "giergetrieben" nennen Mit einer Ausnahme: der POG ist zusätzlich zu den beiden erstgenannten auch noch eines: angstgetreiben.


    Und mit steigenden Geldmengen steigt auch die Angst der Geldbesitzer vor Geldentwertung. Das ist ähnlich sicher, wie das Amen in der Kirche.


    Und je höher die Geldmengen konzentriert sind, desto größer die Angst der Geldbesitzer vor Geldentwertung. Denn: das Geld konzentriert sich niemals bei den Unwissenden. Nur in der Endphase der Hyperinflation, wenn Deppen mit Schubkarren voller Geld einkaufen..... Aber dann ist es eh zu spät, sich auch nur noch Gedanken darüber zu machen.


    Angst und Gier und immer stärkere Konzentration von Geld- und Vermögenswerten bei ganz, ganz wenigen - es gibt KEINE stärkere und keine verlässlichere Grundlage für weitere Kurssteigerungen.


    Zumal auch die Förderkosten ähnlich stark oder gar stärker steigen, als der POG. Gold bleibt also auch noch 2008 knapp.

    Zitat

    Original von Marcher


    Was wirds noch ein Weilchen dauern, bis mit der Untersuchung begonnen werden kann.


    Hat da eventuell jemand Angst, dass bei der Untersuchung noch "verborgenes" hervor kommt?


    Und ist es auch tollkühn, so hat es doch Methode.


    Geprüft wird nur, wenn man weis, das alles OK ist - der totale Irrsinn!.


    Hirntoter gehts nimmer.



    Und die Strafe dafür: Verlust der Kaufkraft aller Sparguthaben.


    Schön, wenn die Suppe andere für einen auslöffeln dürfen.


    Der Schweizer Franken: Nach Euro und Dollar nunmehr ebenfalls offiziell zum Abschuss freigegeben.


    Waidmanns Heil!.


    Zuerst verkauft die Verbrecherclique das Staatsgold tonnenweise und nun entwertet man klammheimlich die Sparguthaben der Bürger durch das Gewährenlassen möglicher Weise schon längst bankrotter Banken und/oder durch Inflationierung in bislang unvorstellbarem Ausmaß.


    Schweizer, wehrt euch, wenn ihr könnt!.


    Ihr habt Anspruch darauf, daß man euch klaren Wein einschenkt, was die Solvenz eurer Banken angeht. Hättet ihr diesen Anspruch nicht, gäbe es keine Bankenaufsicht!.

    Ich hätte hier auch lieber den Begriff "Fegefeuer" gesehen. Ansonsten trifft doch der Kern der Aussage den Nagel auf den Kopf.


    Machen wir uns doch nichts vor: wenn simsalabim 350 MRD Euronen geschaffen und gegen nicht marktfähige "Sicherheiten" verliehen werden.....


    sind es morgen vielleicht schon 1 Bilion und übermorgen vielleicht 10 Bilionen?


    dann können auch demnächst Verbraucherpreise simsalabim nochmals um 50 oder 100 Prozent steigen?. Oder vielleicht um 10.000 Prozent, etwa dann, wenn aus 350 Mrd. 350 Bio. geworden sind?


    Mehl, Apfelsaft und manche Milchprodukte haben es schon vorgemacht. Der Ölpreis hat sich seit 2000/2001 versiebenfacht, die NAchfrage nach PKW kolabiert gerade, so wie große teile der Realwirtschaft das auch tun werden und das Weihnachtsgeschäft scheint selbst in D -trotz Aufschwung- ins Wasser gefallen zu sein.


    Die Zeichen sind einfach zu häufig, um noch übersehen zu werden.


    Lasst euch nicht verschaukeln.


    Weder von falschen Propheten, noch von Politikerlügen.


    Schaut euch um.


    Gleicht Vergangenheit mit Gegenwart und Medienrealität mit eurer selbst wahrgenommenen Realität ab.


    Dann wägt sorgsam ab und entscheidet.


    Und dann macht euer Ding.


    Also wenn man mit der Finanzkrise und dem Zusammenbruch nur auf 10-Jahres-Sicht Recht behält und sich entsprechend positioniert hat, dann hat man einen Volltreffer gelandet und eine einmal-im-Leben-Gelegenheit wahrgenommen.


    Nun zu dem Anderen:
    Der Wert von GOLD ist in der Tat alles andere, als konstant. Er schwankt sogar extrem heftig. Wie immer und auch bei allen anderen Dingen (Aktien, Immos usw.) ist es eine Sache des richtigen Timings: billig rein und rechtzeitig, d.h. teuer raus.


    Was Gold nicht kennt, ist eine TOTAL-Entwertung. Aktien, Anleihen und Papiergeldanlagen kennen dieses Risiko sehr wohl.


    Und hinter GOLD steht KEIN Versprechen oder Schuldner (ist dasselbe). Exakt das macht GOLD in Zeiten von Bankenproblemen und unwiederbringbar verlorenen Krediten und Investitionen (kommt alles noch viel deutliche rheraus) zum bevorzugten Investment.


    Es gibt beim Investieren, wie auch in der Natur Zeiten zum Ausbringen der Saat, zum Pflegen der Felder, zum Einbringen der Ernte und zum Lagern und zum Schutz der Ernte. Kein Bauer würde auf die Idee kommen, im Januar bei gefrorenem Boden die Saat auszubringen. Investoren die Aktien und Bonds erwerben hingegen verhalten sich im Kondratieff-Winter (= Zeiten des wirtschaftlichen Verfalles und des Forderungsabbaues) aber exakt so.


    Goldmünzen sind aufgrund
    - ihrer Prägemerkmale
    - ihres spezifischen Gewichtes
    - ihres Klanges


    weitaus fälschungssicherer, als Goldbarren.


    Goldbarren kann man mit viel geringerem Aufwand mit einem Wolfram-Kern versehen. Bei Goldmünzen sind da diverse "Klimmzüge" für notwendig.


    Und den Klang der Goldlegierung kriegt man mit Wolfram-Legierungen so auch nicht hin.

    Die einzige Währung, für die ich mittelfristig bullish bin ist GOLD. Und ob es dabei real was zu verdienen gibt oder abe rnur möglichst wenig zu verlieren, das ist auch keine ausgemachte Sache.


    Und mit Hinblick auf die derzeitigen Geldmengensteigerungen bin ich für GOLD auch aus gutem Grunde superbullish.


    Papiergeld wird, auf kurze bis mittlere Sicht damit beginnen sehr deutlich und dann immer stärker an Wert im Sinne von Kaufkraft zu verlieren. Das war, in Perioden in denen die Geldmengen stärker als die Wirtschaftsleistungen zunehmen noch nie anders. Es gibt lediglich gewisse zeitliche Verzögerungen zwischen den beiden Ereignissen. Auch das war bei Geldbetrügereien auch schon immer so gewesen.


    Die relativen Bewegungen einzelner Papiergeldwährungen zueinander verwirren dabei nur. Und genau das ist auch so gewollt:


    Die Menschen über die wahren monetären Verhältnisse möglichst lange im Unklaren lassen.....


    Alles klar?!.

    Ich würde folgendes machen:
    (1) mir Brennofen und Tiegel besorgen oder statt des Brennofens einen Schmied hinzuzeihen.
    (2) das Zeugs einschmelzen
    (3) mittels einer dünnen, innen hohlen Eisenstange oder eines dünnen Quarzglasrohres Chlorgas in die Flüssigkeit leiten (aus einer Druckflasche)


    Chlorgas ist giftig, also macht man diesen Teil am besten unter freiem Himmel. oder in offenen Räumen bei ordentlich Durchzug.


    Was nicht Gold ist, das verbrennt und wird zu Schlacke. Die kann man dann als Päckchen nach D schicken, weil wohl noch Silber und Spuren anderer Metalle darin sein dürften.


    Übrig bleibt Gold mit etwa 99,5 Prozent Feinheit und ggf. Spuren von Platinmetallen darin, sog. "Good-Delivering-Qualität".


    Das zu Granulat verarbeitet oder in schmale Stangen gegossen müsste doch besser verwertbar sein, als Goldsand. Zumal der Feingehalt im Vergleich zu Sand sehr leicht nachprüfbar sein dürfte.


    Was ist denn das für ein komiger Rand unter der Jahreszahl "1899". Sieht fast so aus. als ob das Teil aus zweien zusammengesetzt ist. Mit irgendetwas unedlem als Kern. Kann abe rauch eine optiscjhe Täuschung sein. Dennoch: sehr, sehr seltsam das alles.


    PS: Alte, relativ gut erhaltene 20-Dollar-Stücke, die nicht nur über Wasser, sondern auch im Wasser (Volumenverdräungung, Tauchwägung) das weigen, was sie wiegen sollen und bei denen auch die Ränder ok sind, könnt ihr hier bewundern:


    http://www.emuenzen.de/forum/a…90-erhaltungsfrage-5.html


    So vermessen zu behaupten, daß die alle 100 prozentig echt wären, bin ich aber nicht. Eines kann man aber sagen: höchstwahrscheinlich sind die zumindest aus Gold. Und das ist schon deutlich mehr als die halbe Miete.


    Wenn ihr dann noch intensiv bei den "Fehlprägungen" sicht, findet ihr auch jede Menge vergoldeter / versilberter / entkupferter / verfärbeter Münzen sowie Fälschungen kursgültiger Euro-Münzen. Da könnt ihr euch erst einmal einen kleinen, bescheidenen Überblick über das verschaffen, was alles möglich / denkbar ist.


    Daher: fälschungsgefährdete Goldmünzen, und die Dollars werden / wurden gefälscht, wie kaum eine andere Münze, nur Vor Ort Ware gegen Cash übernehmen, vorher Gewicht und im Zweifelsfall Durchmesser und Dicke prüfen und ggf. ohne zu zahlen wieder gehen. Oder direkt oder bei richtigen Händlern, die auch das Versandrisiko tragen, erwerben.

    Kein Scherz:


    Daß 2008 wirtschaftlich und auch währungsmäßig so einiges passieren muss und wird, das ist nahezu klar. Ob es zum finalen Wirtschafts/Währungszusammenbruch kommen wird, liegt durchaus im bereich des Möglichen und des Denkbaren.


    Die, die es noch nicht wissen, die erfahren es HIER und JETZT:


    Eine Währungsreform alleine macht noch keinen Kondratieffrühling. Das wäre auch viel zu einfach. Es gibt Länder wie Israel, Argentinien, Brasilien und Mexico, die hatten in den letzten 40 Jahren gleich mejhrere Währungsreformen durchgemacht. Auch in der Türkei gab es kürzlich eine. Hat sich dadurch alles zum Besseren gewendet? NEIN.


    Wer in diesen Ländern vor der Krise GOLD hatte und es nach der KRISE in Geld tauschte, der hat halt meist eben nur ein wenig später alles verloren.


    Worin beispielsweise besteht der Vorteil eines Aktien- oder Immobilienengagements nach einer Währungsreform?


    OK: Geld ist die erste Zeit knapp. Die Preise sind unten. >Ist das nun das Kriterium, sein GOLD komplett zu tauschen und zum renditeorientierten´Kapitalanleger zu mutieren?


    Das alleine kann es nicht sein:


    Was aber, wenn sich kein wirtschaftlicher Aufschwung einstellt, der mehr ist, als ein Strohfeuer.


    Richtig: man ist immobil / illiwuide, hat ggf. märchenhafte Buchgewinne versteuert und horrende Abgaben gezahlt. Und nun sitzt man da mit chronisch ertragsschwachen und in der Unterhaltung teuren, ggf. noch schlecht vermieteten immobilen-Assets und Aktien, deren Substanz, (vor allen nach Ertragssteuern) natürlich in GOLD gemessen, weiterhin zerläuft, wie Butter in der Sonne....


    Was also muss passieren und wie muss es laufen, damit man investieren kann, ohne dabei wie seine Vorgänger enteignet zu werden?


    Wie stellt man es am geschicktesten an?


    Woran erkennt man, daß die Reform in Wahrheit ein FAKE ist, ein Plateau in einer weiterhin übergeordneten Abwärtsbewegung mit Extremverlustszenarien für Anleger?


    Beispiel:
    Hätte es 1950 etwas gebracht, GOLD zu verkaufen und Immobilien zu erwerben?


    Gewiss, was die BRD angeht und KEINESFALLS, was die DDR betrifft....


    Wie also muss, in Abhängigkeit von den zukünftigen Rahmenbedingungen die Exit-Strategie aus Edelmetall aussehen, wie das Timing. Auf welche Rahmenbedingungen (rechtlich, menthal, politisch) ist zu achten? Und wie zu investieren?


    Bedenkt: Nimmt man die weltweiten Erfahrungen mit Krisen, di ein Währungsreformen mündeten, sagen wir mal während der letzten 30 bis 40 Jahre als Maßstab, so gilt doch in der Regel die Aussage:


    Vor der Krise ist nach der Krise.


    Also: welche heute "heiligen Kühe" müssen geschlachtet werden, damit es allen, die zukünftig Leistung bringen wieder besser gehen kann?


    Welche Freiheits- und Fortschrittsbremsen gehören beseitigt?


    Welche Verzögerer, Verhinderer, Bremser und Blockierer ausgeschaltet?


    Welcher Wildwuchs muss beschnitten, welche rmorsche/kranke Baum gerodet werden, damit zumindest die Ernte des übernächsten Jahres erfolgversprechend sein wird?


    Denn, seien wir nicht völlig naiev: : An der Währung und an den Schulden alleine liegt es nimmer.....

    Zitat

    Original von julastern
    .....


    SO EINFACH IST DAS. UND DAS FUNKTIONIERT, ECHT, GLAUBS EINFACH :]


    ......


    Praktisch funktioniert das so, daß in über 90 Prozent aller Fälle der Stillhalter oder besser, der "Emittent" bei solchen Spielen (es ist nichts anderes, als Glückssspiel) gewinnt.


    Und nur aml angenomen, der POG explodiert bis sagen wi rmal 5.000, weil was schlimme spassiert. Ob es dann noch Geld gibt?



    Nun zu Dir, Gioldheinz:
    Wenn Du Futures über 100 Unzen kaufen würdest und der POG bricht an einem Tag drastiisch, sagen wir mal um 50 oder 100 Euronen ein, dann must Du beim Kontrahenten 5.000 bzw. 10.000 EUR auf den Tisch des Hauses legen.


    Hast Du genau zu diesem Zeitpunkt nicht genug auf dem Konto, verkauft deine Bank die Futures, sobald dein Guthaben aufgebraucht ist. Klappt es mit dem Verkauf nicht so recht, kann es sein, daß Du noch auf Schulden sitzen bleibst.


    Also: Gurhaben weg und Future weg.


    So schauts mit Futures aus.


    Was glaubst Du wohl, wie Fonds, die sicherlich mehr Kohle haben als unser "Alchimist" aus dem Goldfutures getrieben werden?


    Schau Di rmal den Spike vom Frühjahr 2006 an und dann denke mal über die Kräfte nach, die dahinter waren. Sowas kann jeder Zeit erneut passieren.


    Das eigentliche Problem: keine vernünftige Liquiditätsplanunf und keine vernünftige Vermögensstruktur.


    Dagegen hilft Zocken nichts. Im Gegenteil: Zocken vergrößert die vorhandene Unausgewogenheit nur weiter.


    Das passiert eben immer dann, wenn man absolut alles auf ein Blatt setzt:


    Die Situationen werden imme rabstruse rund komplexe rund undurchschaubarer. Und am Ende ist außer viel Papier (Quittungen, Abrechnungen, Kontoauszüge) und ggf. einen großen Schuldenberg obendrauf nichts mehr da vom Goldschatz.


    So werden aus ein paar Goldmünzen zuviel schnell große Mühlsteine, di eam eigenen Hals hängen.


    Warum sich auch noch Gedanken über anderer Leute Geldanalge machen. Gold ist Geld. Braucht man Geld und hat sonst keines, liquidiert man es. Genau dafür ist es da.


    Wer da snicht versteht, der hat Gold nicht verstanden.



    Ich kann nur raten von diesen ganzen systemverlängernden Papieren und Geschäften die Finger zu lassen.

    Zitat

    Original von freefly
    ....


    Angeblich haben beide Täter zwischen 30 - 40 Vorstrafen quer durch`s Strafgesetzbuch - da stelle ich einmal mehr unser Rechtssystem in Frage X( :rolleyes: Warum laufen solche Leute noch frei rum ? X(


    Wenn ich daran denke, daß solche Leute im Falle einer Krise wohl noch wesentlich skrupelloser werden, kommt mir das kalte Grausen.....


    E sis tnicht Multi-Kulti: Unser Rechtssystem funktioniert nicht mehr. Der Staat setzt seine Bürger Gewaltverbrechern und Straftätern in nicht hinnehmbarer Art und Weise schutzlos aus.


    wenn Du nicht Deutscher bist oder Deutscher ohne Vermögen bist, dann kannst Du Dir sehr viel mehr herausnahmen, als das der Durchschnittsbürger kann.


    Das ist in unserem Staat einfach so, wie ich aus eigener Erfahrung zu berichten weis.


    Besitzt Du hingegen etwas, kann man Dir das wegnehmen, also wirst Du für jede Kleinigkeit bestraft.


    Wer an Gleichheit vor dem Gesetz und an Gleichbehandlung aller Bürger glaubt, der kann auch gleich an das Christkind, den Osterhasen oder den Weihnachtsmann glauben....


    Beispiel:
    Ich selbst und viele Bewohner meines Hauses sind im Jahr 2006 mehrfach Opfer von Bedrohungen und Gewaltandrohung geworden. Sämtliche Anzeigen gegen den Täter (Deutscher, Hartz-IV-Empfänger, Alkoholiker, mehrfach vorbestraft und als Unruhestifter polizeibekannt) wurden von der Staatsanwaltschaft Krefeld eingestellt. Begründung für die Einstellung in diesem Fall: es läge bereits so viel gegen den vor, daß die Verfolgung der gestellten Anzeigen nicht zu einer wesentlichen Erhöhung der zu erwartenden Strafmaßes führen werde.


    Und solche Personen lässt die Staatsanwaltschaft Krefeld bzw. die zuständigen Haftrichter, sofern man sich überhaupt bequemte Haftbefehl zu beantragen bis zum Prozess frei herumlaufen. Daran kann man erkennen, wieviel den Behörden in meiner Gegend an der Sicherheit der dort lebenden Menschen liegt. Und wie hier die Rechtsgüter (Recht auf Freiheit für Ruhestörer, Sachbeschädiger und Bedroher einerseits und das Recht auf Nachtruhe, Eigentum, Sicherheit gegen Bedrohung und Tötungsversuche / Mordanschläge unbescholtener Brüger anderseits) durch Polizei, Staatsanwaltschaft und ggf. Justiz abgewogen werden.


    Und das selbst noch nach einem Einsatz des SEK, etwa 50 Leute inklusive Feuerwehr (Drohung die Wohnun gin die Luft zu sprengen) und Hundestaffel (Drohung mit Schusswaffengebrauch, SEK traute sich nicht, schickte Hunde vor).


    Als eine Nachbarin ein paar Wochen zuvor Anzeige erstattete, weil der Strraftäter ihr gegenüber geäußert habe, er werde ihren Mann (hatte den mit mir verwechselt, hatte dem Ruhestörer zuvor zweimal den Strom abgestellt :D) mit einer 9-mm-Pistole in den Kopf schießen, meinte man bei der Polizei (Wache Kempen) sinngemäß: man sei vor kurzem in seiner Wohnung gewesen und habe dort keine Pistole gefunden.....


    Nicht nur Geld entsteht aus dem Nichts. Mit 9-mm-Pistolen scheint das auch zu funktionieren. Wäre dem nicht so, müsste man schließlich davon ausgehen, das das Leben eines Polizeibeamten höher einzuschätzen ist, als das der Bürger, die von diesen Beamten beschützt werden sollen.


    Sogar einen Mordversuch (er warf aus mehreren Meter Höhe durch die Mitte des Treppenhauses mit zwei Glasflachen nach einen Nachbarn, hätte er den getroffen, hätte das tödlich sein können) liess man den durchgehen, ohne daß dieser dafür verfolgt wurde. Nach 3 Tagen Beobachtung war er wieder frei. Und konnte uns erneut terrorisieren.


    Unser Staat und dessen Repräsentanten / Beamte / Behörden müssen sich nicht wundern, wenn sie immer weniger Rückhalt bei der Mehrheit des Deutschen Volkes finden. Der Kossovo und Zustände wie in Rumänien zum Zeitpunkt des Chaucesco-Sturzes können auch irgendwann hier bei uns Realität werden, wenn sich der Staat immer mehr gegen sein eigenes Volk wendet und seine Hoheitsfunktionen in unentschuldbarer Art und Weise vernachlässigt bzw. nur noch dort anwendet, wo es was zu holen gibt.


    Was glaubt ihr wohl, muss ein "Normalbürger" zahlen, wenn er sagt: "Anstelle der Juden hätte Hitler besser die Ostdeutschen vergasen sollen", so wie besagter Straftäter das in meiner Gegenwart zu einem meiner Nachbarn (Ostdeutscher, ehemaliger Polizist) äußerte. Ich schätze mal daß da unter 5.000 nichts geht. Hast Du nichts zum bezahlen aber statt dessen schon genug auf dem Kerbholz kostet Dir das NULL Euros. Fazit: "Aristokraten" stehen nun mal über dem Gesetz in dieser unserer Republik. Uneingeschränkte "Meinungsfreiheit" inklusive.


    Und als Steuern und Abgaben zahlender BÜRGER dieses Staates kommst Du Dir dann wie der allerletzte Dreck vor!.


    Und das ist man dann wohl scheinbar auch.


    Man sollte dessen gedenken, bevor man demnächst mal wieder zur Wahlurne gebeten wird.


    Alles klar?!.


    Wenn er Geld braucht, muß er verkaufen. So einfach ist das.


    Gebietet siene Gier es ihn auch noch an weiteren Kurssteigerungen zu verdienen, muss er noch mehr verkaufen. Und bekommt doch nichts, wenn sein bereits jetzt bankrotter OS-Emittent nicht leisten kann / braucht / muss. z.B. dank Gesetzesänderungen initiiert von korrupten Politiker-Freunden. Was garnicht mal so unwahrscheinlich ist.


    Zeige mir einen Gold-OS-Emittenten und ich zeige Dir eine mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichgkeit, gemessen an den Prinzipien der den klassischen Regeln der Buchführung und den Prinzip des vorsichtigen Kaufmannes völlig bankrotte und überschuldete Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränklung.


    Was jammert er erigentlich? der POG ist doch zuletzt gut gestiegen. Muss er nun verkaufen kriegt er doch vioel mehr als der Sparbuch-Sparer?


    Es gibt Leute, die kriegen den Hals niemals voll.


    Und die sind erst zufrieden, wenn sie auch bankrott / mittellos sind.


    Und Gie rist ein ideales Viehekel um diesen selbstzerstörerischen prozess zu beschleunigen.


    Goldmünzen verkaufen, um GOLD-OS zu kaufen....

    Sowohl fundamental, als auch charttechnisch betrachtet kann eine zeitgenaue Analyse des POG nur scheitern.


    Weil eben der Markt extremst manipuliert ist.


    Jeder hier müsste und sollte das wissen.

    Zitat

    Original von Nostratommy


    Vielleicht versteht der deutsche Michel keinen Spaß, aber wen juckt das schon, man kann mit ihm aber auf alle Fälle jeden Schabernack anstellen.


    Wer Kreditverträge über 30 Jahre und länger eingeht, hat's gar nicht anders verdient, als auf der Schuldengaleere zu landen.


    Verträge sind bindend. Auch für die Rechtsnachfolger der Vertragsparteien.
    Und zwar für beide Seiten gleichermaßen.


    Versucht eine Seite, da unter fadenscheinigen Gründen herauszukommen oder sich durch Erregung eines Irrtums einen unlauteren Vorteil zu verschaffen, dann ist das Vertragsbruch und Betrug.


    Ein Kreditrisiko einzugehen ist eine Sache.


    Opfer von gut organisierten, international agierenden Betrügerbanden zu werden eine andere.


    Unrecht muss berichtigt werden, denn Unrecht erzeugt aufgrund der Perspektivlosigkeit der Opfer meist Gewalt.


    Ich könnte es durchaus nachvollziehen (wenn auch nicht gut heissen) wenn Betroffene versuchen, ihr Recht mit der Waffe in der Hand zu verteidigen und sich dabei an die vollstreckenden bzw. auf "Kreditgeberseite" greifbaren Personan halten und diese stellvertretend für das als unrechtmäßig empfundene Vorgehen richten.


    Zumal es ja auch Unrecht ist, das ihnen widerfährt. Unrecht gegen das sie sich aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation noch nicht mal wehren können.


    Aber oftmals wird die Politik nach solchen eigentlich vermeidbaren Extrem-Ereignissen sehr schnell wach. Wie immer dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen und das Blut in Strömen geflossen ist.

    Das kann hier auch noch alles kommen, wenn erst die Banken hochgehen.....


    Vielleicht nicht ganz so billig.


    Aber 5 bis 10 Prozent der Jetzigen "Marktpreise" wären doch nicht schlecht.....


    und wenn der POG dann noch steigt... solls mir auch recht sein :D:D:D


    Immobilienpreiose sind extrem durch das Angebot an Kredit bestimmt.....


    gibts keinen Kredit und kaum abhebbare Guthaben mehr, gibts Häuser für fast umsonst....

    Selbstverständlich steht es Herrn Eichelburg frei, ein eigenes Forum zu eröffnen.


    Macht viel Arbeit


    Bringt noch mehr Verantwortung.


    Und noch viel mehr Risiken.


    Zumal Herr Eichelburg die Dinge bereits in einer (durchaus zutreffenden) Art und Weise auf den Punkt bringt, die aber oftmals sehr nahe an der Grenze dessen ist, was das Recht auf freie Meinungsäußerung hergibt.