ZitatAlles anzeigenOriginal von Milly
Hallo GoldenEarring,
ja, genau so wie Du es sagst wollen es die US-hörigen gerne hören.
Also, stellen wir uns mal vor, Du bist Wirt und hast 100 Stammkunden.
70 davon können nicht zahlen und lassen anschreiben. Kein Wunder, Alk-Junkies, die kommen auch nicht auf die Beine.
Du kannst nun die 70 rausschmeißen, dann mußt Du wahrscheinlich auch die Deckel abschreiiben, und ebenso sicher kriegste Deine Bude nicht voll.
Also, was machste: Anschreiben bis zum, St-Nimmerleins-Tag
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und die Deckel bei Deiner eigenen Hausbank als "Kredit-Sicherheit" hinterlegen
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:D.....
Wenn er clever ist, gibt er KEINEN Kredit.
Wird die Bude dann nicht voll, mietet er sich ein kleineres Lokal.
Notfalls ist es morgens auch noch Kiosk, mittags Schnell-Resteraunt und abends Kneipe.
Geht auch das nicht, wechselt er entweder regional oder branchenmäßig oder beides. Wenn er klug ist.
Wahrscheinlichere ALTERNATIVE: Schulden machen, bis zum Geht-nicht-mehr. Dann Laden zu. Privatinsolvenz. Harz-IV und Schwarzarbeit (vielleicht bei Freundin, die dann ne Kneipe aufmacht) danach Ortswechsel. Und nach 7 Jahren geht es anderswo (ggf. mit erneut getauschten Rollen) erneut von vorne los. Auch das ist Wirtschaft.
Anschreiben lassen und dann noch einen größeren Dummkopf suchen, der das finanziert, wohlmöglich noch ohne persönliche Haftung.....
das können nur Großkonzerne und Staaten. Bei Kleinunternehmern sind die Banken gnadenlos. Die können nur "Private" reinlegen (Lieferanten, Freunde, Bekannte usw.). Oder das Arbeitsamt.