Beiträge von mesodor39

    POG: 48.000 DM/kg
    POS: 2.800 DM/kg


    POG/POS =


    na?


    von einer spekulativen Übertreibung bei der Gold-Silber-Relation würdel ich nicht sprechen wollen.


    Wenn Gold und Silber wieder Geld werden sollten, ist ein Verhältnis von 1:15 bis 1:30 durchaus wieder möglich.


    Wobei es anfangs auch bei 1:10 oder 1;5 liegen kann, sich mit der Zeit dann aber durch die Silberproduktion das Verhältnis zu Grunsten des Goldes wandeln wird.

    Zitat

    Original von Misanthrop
    Och....da kann ich euch schon beruhigen....der Kruger war echt.
    Wer´s trotzdem nicht glaubt, kann das Experiment gerne an seinem Kruger nachmachen :D


    Sanfte Grüße
    Der Misanthrop


    man kann sehen, daß es echtes 916er Gold aus Süd-Afrika ist: Der rest der Legierung besteht im Wesentlichen aus Kupfer:


    Außen hell-golden vom Angriffeln / Aufbewahrung in Alben (Zieht Kupfer aus der Legierung) und innen schön rötlich-golden gefärbt. So wie sie seinerzeit aus der Prägeanstalt kamen.

    Zitat

    Original von Misanthrop
    ..... mesodor39
    Du kaufst die Dinger mit "Prüfspuren" für 80 oder 90% des Materialwertes. Hast du schon einen? :D
    Wenn richtig geprüft wird, passiert der Münze überhaupt nichts......und mit Säure kommt die schon einmal garnicht in Berührung.


    Profis wie "pro Aurum" benötigen keine Prüfung....da reicht die Sichtprüfung. Falls die aber doch jede Münze prüfen, sollten sie besser über eine Umschulung nachdenken......



    Ich weis, wieviel weniger Händler für Münzen mit Prüfspuren bieten. Keine Lust, beim Verkauf draufzuzahlen. Und wer nich tbereit ist, solche Stücke mit deutlichen Abschglägen abzugeben, der soll solange suchen, bis er jemanden findet, der weniger kritisch ist......


    Klar: Hausmänner erkennt man beispielsweise mittels Sichtprüfung. Ebenso die bekannten und extrem gefährlichen Präge- bzw. Schleudergussfälschungen von Goldfranken und Schwedenkronen.


    Und beispielsweise selbst renomierte Auktionshäuser fallen auf Fälschungen herein, weil sie eben nicht richtig prüfen. Alles schon selbst erlebt. Die haben auch geglaubt, das Gefühl würde reichen.


    Zur Realität:
    Selbst Banken und Geldautomatenhersteller lassen Euromünzen maschinell auf Gewicht, Durchmesser, Dicke und Magnetismus prüfen.


    Und 300 mal so teure Goldmünzen prüft man einzig und alleine mit den Augen. Unfassbar.


    Tatsächlich prüfen Profis zerstörungsfrei Gewicht und Leitfähigkeitsparameter (Schall, Strom). Keiner behauptet, daß sie alle ihre Stücke mittels Tauchwägung prüfen. Mag sein, daß sie große Posten zusätzlich stichprobenartig mittels Mikroskop und anderer Mittel
    nachprüfen. Alles werden sie bestimmt nicht öffentlich preisgeben.


    Und bei den Barren wird es dann erst so richtig spannend.....


    Einen Kilobarren GOLD prüft keiner, der das beruflich macht, Erfahrung mit Fälschungen hat und sie noch alle beisamen hat einzig und alleine mit den Augen. Das kann mir keiner erzählen. Zumindest Gewicht und Klang werden geprüft. Und selbst das ist eigentlich nicht genug, um völlig sicher zu gehen.


    @DMR: mir hat mal ein Händler eine gut gemachte Krügerrandfälschung gezeigt. Das Ding war so hervorragend, daß ich optisch kienen signifikanten Unterschied zu den originalen feststellen konnte. Über die Fälschungsmerkmale wollte er nichts sagen. Mag sein, daß das Gewicht nicht OK war. Oder die Randriffelung Abweichungen aufgewiesen hat. Irgendwie muss er es erkannt haben. So wie ich das dann später vorsichtig heruasgekitzelt habe hält der Händler nichts von Tauchwägung, weswegen ich entweder auf Gewicht, Klang oder Randriffelung tippe.


    Und wenn ich als Numismatiker mit mittlerweile 35 Jahren Erfahrung mit Münzen und doch recht guter Kenntnis der Krügerrand-Prägung und ihrer Eigenheiten auf den ersten Blick nichts erkannt habe, hilft nur die Lupe, die Waage, das Zählen der Randriffelung, die Klangprobe oder die Tauchwägung weiter. Beim Klang kann man auch getäuscht werden, beispielsweise dann, wenn eine echte Goldmünze einen Schrötlingsfehler (kleiner Riss oder kleine, beim Prägen ganz oder teils weggepresste Luftblase im Metall) aufweist. Und das Metall, obgleich es Gold ist, den Schall nicht richtig leitet, sondern bricht. Dann macht es auch bei richtigem 916er Gold "plopp". Und das genau ist der Punkt, an dem numismatisch und metallurgisch Sachverständige gefragt sind, sprich: selbst der versierte Sammler die Waffen strecken muss......

    Interessant übrigens daß noch bis ins 19. Jahrhundert alle in Österreich geprägten Taler und Gulden nach dem Prägevorgang, Stück für Stück der Klangprobe unterzogen wurden. Stücke, die nicht richtig rein und hell klangen wurden wieder vernichtet. Aus Gründen der Fälschungsprävention. Kein Klang - keine echte Münze. Genau darauf sollte und musste man sich damals verlassen können. Im Klang fehlerhafte aber echte Stücke hätten zur Verunsicherung geführt. Dies galt es unbedingt zu verhindern.


    Denn: gefälscht wurde schon immer. Und die Klangprobe können auch Menschen ohne Schreib- und Lesekenntnisse und ohne besondere Schulbildung durchführen.


    Ganz wichtig für die Akzeptanz einer Währung ist deren einfache Echtheitsprüfung. Anfeilen, oder Prüfhiebe das sind die allerschlechtesten Lösungen.


    Seiztdem haben sich die Zeiten und auch die Möglichkeiten und der Kenntnisstand der Metallurgie geändert. Daher: zusätzlich zur zerstörungsfreien Klangprobe, visuell Prägung und mittels Wägung Gewicht und Auftrieb über und unter Wasser bestimmen und abgleichen.

    @Misan: nach der Prübe mittels Abrieb und Säure kannst Du Münzen und Barren nur noch mit deutlichem Abschglag verkaufen. Du weist zwar, daß es Gold ist, aber die Münze bzw. der Barren sind beschädigt und somit nicht mehr uneingeschränkt verkehrsfähig.


    Münzen, bei denen ich Prüfspuren erkenn ekaufe ich nicht oder nur zu maximal 85 bis 90 Prozent des Metallwertes..... Schmelzware halt.


    Dann doch besser 1x unter Wasser und 1 x an der Luft wiegen sowie optisch eProbe mittels Lupe und Klangprobe. Da hat man genau so Sicherheit. Und keine durch Prüfspuren im Wert geminderte Ware.



    Praxistest:
    @DMR: verkauft Proaurum Münzen und Barren mit Prüf- oder Feilspuren an Kunden zum regulären Preis oder werden solche Artikel als Schmelzgold vorher aussortiert?


    Also wenn Du mich fragst: in einem gesunden Markt wären solche "Geldhäuser" bereits weg vom Fenster. Aber das ist nur meine bescheidene Einschätzung. Fakt ist, daß sie noch nicht verschwunden sind und fast scheint es so, daß sie durch irgendeine geheimnisvolle, unnatürliche Kraft (Gelddruckmaschine?) wie von Zauberhand am Leben erhalten werden. Alles scheint an ihnen abzupralllen.....


    Zur Größenordnung des "Rückversicherungsproblems": die größte kanadische Gesellschaft, die solche Geschäfte tätigt, hat bei einem Eigenkapital von weniger als 30 Mrd. Etwa für 3.000 MRD Anleihen gegen Zahlungsausfall abgesichert. Auch die hat nun Schwierigkeiten und sich ihr erstes Pflaster, 2 Mrd, also weniger als 0,1 Prozent oder weniger als 1 Promill des versicherten Gesamtvolumens abgeholt. Das ist in etwa so, als wenn man einem frisch Beinamputierten ein Pflaster in der Größe einer Briefmatke (2 cm x 2 cm) auf den Stumpf klebt und das war es dann....


    Fällt nur 1 Prozent dieser Bonds aus, ist das Eigenkapital aufgebraucht..... Vielleicht sind ja schon Bonds in dieser Größenordnung ausgefallen / unmittelbar vom Ausfall bedroht. Deren Pech.


    Und bei der Gesellschaft handelt es sich angeblich um eine Versicherung. Wobei Versicherungen Risiken eigentlich sehr exakt berechnen, geht es sich beispielsweis eum Unfäle, das versicherte Leben oder um Feuer,. Sturm und Wind.....


    Das alles macht die ganze Sache noch unverständlicher und undurchschaubarer und unfassbarer, als es ohnehin schon alles ist.


    Und das, wovon man nicht mal ansatzweise was versteht, das meidet man am besten....


    Dazu zähle ich besagte Firmen und Fiat-Money, das ja momentan in lange nicht mehr da gewesener Geschwindigkeit (vgl. Weimarer Republik 1922/23 erzeugt wird.....

    Zitat

    Original von emanuel2008
    sind goldvreneli geeignet als anlage münzen?!


    Aber selbstverständlich doch. Geprüft und aus vertrauenswürdiger Quelle erworben haben diese Münzen den Vorteil der Bekanntheit in der Schweiz und auch darüber hinaus und den Vorteil der kleinen Stückelung im Krisenfall.


    Auch andere Stücke, nahe am Goldwert erworben sind geergnet: alle 20er-Stücke des lateinischen Münzvereins (Frankreich, Italien usw), sie wiegen allesamt gleich viel. Ebenso geeignet: alte amerikanische Gold-Dollars, deutsche 20-Mark-Stücke, Engliche Souvereigns (1-Pfund-Stücke)


    Grundvoraussetzungen dabei sind neben der Echtheit:
    - akzeptables Erscheinungsbild (geringe bis mittlere Abnutzung kann man daran erkennen, daß die Münzen weniger als 1 Prozent Abweichung vom Sollgewicht auch bei zirkulierten Stücken haben), keine Randschäden, Prüfspuren, Einschläge, Einkerbeungen, Löcher oder Fallstellen) keine Entstellenden Kratzer.
    - Erwerb nahe am Metallwert, d.h. maximal handelsübliche Aufschläge, und somit keine Liebhaber- oder Sammlerpreise.

    Zitat

    Original von ordineteutonico
    ....
    9,5 milionen unzen von 2011 bis 2019 zu einen preis von 404 $ pro uz.
    ......


    Macht bei POG ca. 830 etwa 5 Mrd Erlösminderung aus.


    Ist noch stemmbar. Noch.


    Rechnet mal nach, wieviel da sbei POG 5000 /Unze sein werden.....


    Dann kommt so richtig "Freude" auf.


    Vor allem, wenn auch die Produktionskosten ähnlich ansteigen, wie der POG.....

    Zitat

    Original von ordineteutonico
    In der Bilanz von Barrick steht drin das Sie hedging von 2011 bis 2016 haben. Also 10 billionen $ aber auf mehrere Jahre verteilt.
    Denke die Nachricht von Gata ist falsch.


    Es werden wohl 10 Mrd. sein. Auch noch viel Geld. Und wenn der POG weiter steigt, steigt auch die Last, das überhaupt stemmen zu können.

    Zitat

    Original von Robertino


    Der neue Artikel vom Eichelburg zu Immobilien strotzt nur so vor Oberflächlichkeit und Inkompetenz. Da wird mir jeder, der sich im Immobiliengeschäft auskennt zustimmen.


    Der Ratschlag, seine selbstgenutzte Wohnimmobilie zu verkaufen und den Betrag in EM zu investieren halte ich sogar für gemeingefährlich. Dazu erübrigt sich wohl jeder Kommentar!.......!


    Stichwort: Goldverbot. Wer dann alle sin GOLD gestecht hat, der ist zwar (theoretisch) hochvermögend, praktisch aber ggf. für viele Jahre oder ger Dekaden illiquid. Er ist dann viel ärmer drann, als jemand, der nur einen Teil seines Vermögens in Gold investiert hatte, dafür aber das abbezahlte selbstgenutzte Haus behalten hat. Es ist alles eine Sache der Ausgewogenheit und des Risikomanagements.


    Worüber man durchaus streiten kann: einen Teil der (schuldenfreiehn oder verschuldeten) Mietobjekte zwecks Schuldenabbau und/oder Edelmetallbeschaffung veräußern. Um so eine ausgewogene und krisenfestere Vermögensstruktur zu erhalten. Diese Erkenntnis kommt zwar etwas spät, aber besser spät, aöls vielleicht zu spät.....


    Es ist tatsächlich so, daß die derzeitigen Immobilienpreise nur deswegen (noch) auf aktuellem Niveau sind, weil Immobilien gemessen an ihrem aktuellen Wert sehr, sehr hoch beleihbar sind. Ändert sich das, fallen die Immobilienpreise sehr stark. Gibt es praktisch keine Hypothekarkredite mehr, sind Hauspreise von 10.000 bis 50.000 für Ovjekt eim heutigen Wert von 150.000 bis 750.000 durchaus denkbar. Das ist absolut KEINE Spinnerei!.


    Doch nun kommt es: Eine Immobilie in einer ungünstigen Wirtschaftsphase sehr billig erworben (25 bis 40 Prozent ihres anteiligen, aktuellen Herstellungswertes, also Neuwert abzüglich AFA) ist ein absolut narrensicheres und hochprofitabels Geschäft. Zwei Dinge sind dabei zu beachten: (1) Kauf mit 100 prozent Eigenkapital und (2) ausreichend lange Eigennutzung. Wer zum Vermieten kauft, der muss noch günstiger kaufen und über den Kaufpreis hinaus noch ausreichend liquide bleiben und sich "seine" Mieter sehr sehr gut aussuchen. Auch hier geht Sicherheit vor Rendite. Amtsversprechen taugen nichts, so meine Erfahrung, also niemals an Leute vermieten, von denen absolut nichts zu holen ist.....


    Momentan würd eich in D absolut KEINE Mietimmobilien erwerben. Noch 2006 sah ich das (notgedrungen) etwas anders, doch momentan glaube ich, daß mit GOLD ein deutlich besserer Schnitt zu machen ist: der POG ist tendenziell im steigen und Immos werden aufgrund der realen Kaufkraftverluste und der demnächst immer weniger zur Verfügung stehenden Kredite (Kreditkrise) tendenzeill im Wert fallen. Diese Scherenbewegung gilt es auszunutzen. Sonst garnichts. Absolut KEIN Anlass in Panik oder in Extremen zu verfallen!.


    Nach einer Geldentwertung werden Besitzer schuldenfreier Immopbilien immer noch um Größenordnungen besser dastehen, als diejenigen, die ihr Heil in Geldwertanlagen (Versprechungen) suchten.


    Immobilien sind ebenfalls Sach- und Realwerte, wenn auch besser greifbar und besteuerbar. Eines verkennt Herr Eicheelburg: Firmen werden noch mehr gegängelt, noch extremer besteuert und abkassiert, als Mietimmobilien. In der Krise hat man einen Klotz in Form von unverzichtbaren Mitarbeitern am Hals, die es zu beschäftigen gilt, oder die sonst ab Kaufdatum ein Fass ohne Boden darstellen. Ohne Mitarbeiter keine Wertschöpfung und nur Fixkosten. So einfach ist das.


    Wenn ich in der Krise etwas kaufen wollte, dann vielleicht ein Gewerbegrundstück mit großen Hallen. Um mir dann diese Hallen voll mit Anlagevermögen (Baumaschinen, Dreh- und Fräsmaschinen, Spezialmaschinen, Textilmaschinen, hochwertige, langlebige Konsumgüter usw. zu stellen, wobei dieses Anlagevermögen dann aus Notverkaufen stammte und bestenfalls im Wettstreit mit Schrotthändlern erworben wurde.


    Ich stelle mir Herrn Eichelburg (Ex-Angestellten) vor, wie er ggf. versucht, einen produzierenden und somit einen branchenfremden (nicht-EDV)- Betrieb mit 20 Personen zu führen, sich mit Kunden herumschlägt, sich nebenbei fachlich einarbeitet, sich mit dem FI-Amt und Altgläubigern herumschlägt, die damals, noch in schlechter Währung und per Vorkasse zahlten oder Fixpreisverträge abschlossen (was der Alteigentümer ihm zwar verschwieg, indem er die entsprechenden Belege aus der Bilanz nahm) und er als RECHTSNACHFOLGER nun LIEFERN muss, denn Verträge sind bekanntlich heilig.....


    hätte er nur das Anlagevermögen des Betriebes aus der Konkursmasse zusammengekauft und die Leute nei eingestellt. Hätte ihm dann zwar drei statt 1 kg gekostet, aber er wäre nun frei. So ist er nun der Schuldsklave. Ist zwar unwahrscheinlich, aber möglich. Gegen Betrug und WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT in Zusammenhang mit Firmenübernahmen gibt es nur eines: Niemandens Rechtsnachfolger werden.....


    Noch besser: er und hunderte andere Goldbucks haben für 250 g bis 1,50 kg je Stück Hotels in AT und D und CH erworben und machen nun einander um die verbliebenen wenigen Kunden(Neureichen Konkurrenz. Und zahlen -trotz des günstigen Kaufpreises und Dumping-Löhnen drauf. Jahr für Jahr. Werden so doch noch arm dabei und sind selbst "unter Wasser ". Das geht oftmals viel schneller, als man das gemeinhin glauben mag....


    Was hingegen geht: Kaufen und Verpachten. Jeden Morgen steht einer auf, der glaubt, es allen incl. sich selbst mal so richtig zeigen zu können. Genau darauf kann man bauen und man sollte solche Leuite machen lassen. Solange, bis sie es entweder wirklich gesschafft und allen so richtig gezeigt haben oder aber: bis sie am Ende ihres Geldes angekommen sind.... Und die kann man sogar finden. Und zwar über den Miet- bzw. Pachtzins. So einfach geht das. Und daran wird sich selbst unter einem Goldstandard absolut nichts ändern.


    Alles klar?!.


    PS: Noch was: wer sagt, daß es nach einem sehr schnellen Crash mit Währungsreform mittel bis kurzfristig keinen Anschlusskonkurs der neuen Währung geben wird, ggf. nachdem eine anfängliche Golddeckung aufgehoben wurde, nachdem das Ziel (Goldtausch gegen Banknoten) erreicht ist und sich interessierte Kreise des Goldes bemächtigt haben?


    Und es dann nochmals so richtig abwärts geht: sprich: Gold nochmals um 90 Prozent steigen wird und somit auch die, die vorher scheinbar günstig gekauft haben zu 50 bis 95 Prozent teilenteignet werden....


    Vor dem Crash ist solang enach dem Crash bis nicht richtig mit Staat, Verwaltung, Gesetzen, Vorschriften, Sozialleistungen, Monopolen und Oligopolen (Medien, Großkonzernen, Banken, Versorger) usw. aufgeräumt wurde.


    Denn diese Einreichtungen bedrohen die individuellen Freiheiten und sie sind die natürlichen Feinde freien Geldes und neutraler monetärer Institutionen. Solange sich daran nichts grundlegendes ändert, ist GOLD ein Invrestment.

    Zitat

    Original von Tulpenblase
    Zitat:
    Holt das Geld von der Bank.....



    Was mache ich mit dem lieben Geld wenn es faul zu Hause rumliegt und immer weniger wird? :D


    Denk noch ein wenig drüber nach. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Vielleicht findest Du ja irgendeine Lösung für das Problem des schleichenden Wertverlustes, nachdem Du erst mal das Problem der Bankeninsolvenzen (schlagartiger Vermögensverlust) für Dich gelöst hast.


    Immer schön Schritt für Schritt vorgehen....


    ...und nicht alles auf einmal wollen.....


    Alles klar?!.


    PS: Ein keiner Teil meines Vermögens liegt bereits seit vielen Jahren völlig faul und unproduktiv irgendwo herum. Aber weniger wert ist es in letzter Zeit dadurch nicht geworden. Ehr möchte ich meinen, daß das Gegenteil davon der Fall ist, weil es, obwohl es sich nicht vermehrt hat, einen immer größeren prozentualen Anteil an meinem Gesamtvermögen beträgt (und das, obglich kaun etwas dazugekomen ist, streng genommen ist es wegen eines Wohnungskaufes im Frühjahr 2006 (zumindest hat das Timing damals mal gestimmt) sogar mengenmäßig deutlich weniger geworden, als vor dem Wohnungskauf. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung und Einschätzung.


    Vielleicht ist es auch einfach so gewesen, daß meine anderen Vermögensbestandteile einfach im Wert gesunken sind, beispielsweise wenn man mal real benötigte Prodiukte wie Mlich, Obst, Butter, Nüsse, Fruchtsaft, Olivenöl, oder Mehl als Wertmaßstab verwendet. Aber wer ist schon so bescheuert und misst sein Vermögen in Lebens- / Nahrungsmitteln? Wo kämen wir denn dahin, wenn das jeder so tun würde? Man stelle sich nur vor: Landwirte wären dann eine Art "Banker" und unsere Devisen wären dann Mais, Zucker, Äpfel, Birnen, Lebendrind, Schweinebäuche usw.


    Oder wenn man die jetzige Kaufkraft der Wohnungsmiete des erworbenen Objektes mit der Kaufkraft von noch vor 18 Monaten vergleicht: Damals gab es beispielsweise glatt die doppelte Menge an Mehl und an Apfelsaft dafür.....


    ...aber wie bereits zuvor gesagt: wo kämen wir denn hin, wenn jeder sich solche Gedanken machen würde. Dann lassen wir doch lieber auch das GELD gleich auf der Bank, damit Andere zumindest solange gut davon leben können, bis dessen Wert völlig aufgebraucht ist........

    Zitat

    Original von Fundistephan82
    Den Lease-Rates nach, stehen wir wieder kurz vor einem größeren Schub nach Oben.....


    Nein, es ist genau umgekehrt: Gold wird derzeit so billig zum Verleihen angeboten, daß eine Goldpreisdrückung (oder deren Versuch) in den ersten beiden Januar-Wochen geradezu erzwungen wird.


    Wie war es letztes jahr um diese Zeit: der POG wurde gedrückt, damit eine inzwischen zur faschistischen Pseudo-Demokratie herabgesunkene Ex-Supermacht ein paar Miliarden für das Töten und Unterdrücken von Menschen, auch "Kriegsführung" genannt an den internationalen Geldmärkten aufnehmen konnte.

    Zitat

    Original von GoldHeinz
    .....


    3. Gratisgeld für die Bevölkerumg........


    ist schon durch. Stichwort: Subprime-Kredite.


    Nun kommt es raus.


    Klar: wer nichts hat, kann sich ohne Risiko jeden beliebigen kredit aufnehmen.


    Hauptsache gut gelebt und dabei die Wirtschaft ein paar Wochen / Monate angekurbelt. Jeder hat doch gekriegt, was er wollte, die Sparer, die zum Schluss die Rechnun gmit der Entwertung ihrer Guthaben zahlen natürlich ausgenommen. Was solls: wo gehobelt wird, da fallen Späne. :D:D:D


    Und dank "fairer" Gesetze (Privatinsolvenz, Pfändungsfreigrenzen usw.) riskiert der Schuldner nichts, mal abgesehen davon, eine weitere lukratrive Kreditaufnahme zu verpassen oder versehentlich etwas zu wenig konsumiert zu haben :D:D:D


    Leute: es ist ein abgekartetes Spiel, in dem alle Sparer (Bankguthaben, Altersvorsorge, Sparverträge, KLV´s usw.) die Deppen sind, die anderen ihren Konsum / Luxus / Wohlstand / Provisionen zahlen......


    Nochmals:


    Holt das Geld von der Bank.....

    Zitat

    Original von Marcher
    Beim Verkauf über Ebay, bzw. privat lassen sich deutlich bessere Erlöse als beim Verkauf an einen Händler/Bank erzielen.


    Wer mit Kurssteigerungen bei Silber spekulieren möchte, der ist mit einem Metallkonto, bzw. Optionsscheinen deutlich besser aufgehoben.


    Aber zur Spekulation kaufen die meisten Anlager ja nicht die Unzenmünzen, sondern als Absicherung im Krisenfall.


    Dazu aber braucht man eine Digitalkamera oder einen Scanner. Man bezahlt Ebay-Gebühren. Bei mehr als 3 separat verkauften / angebotenen Artikeln je Monat besteht die Gefahr, im Verlustfall der Sendung als "gewerblich" eingeordnet zu werden. Mit allen Konsequenzen (Versandrisiko, Risiko einer Abmahnung, Gewährleistung, Rücknahmeverpflichtung gemäß Fernabsatzgesetz usw.


    Man macht dann letztendlich (wenn auch im ganz kleinen Umfang) genau die Arbeit, die auch Westgold und Proaurum machen. Allein ein Postpaket ordentlich so zu verpacken, daß man Manipulationen daran gut erkennt, das dauert etwa 15 min bis 30 Min. Von den Kosten für Verpackungsmaterial mal abgesehen.


    Lohnen tut sich sowas (nach meinen Erfahrungen) nur bei Volumina oberhalb 250 EUR/Sendung. Alles andere ist Mumpetz.


    Angenommenes Beispiel: Ende 2006 10 Mapels für 100 EUR erworben. Bringen jetzt 155 bei Ebax. Na und?


    Was muss man tun:
    Scannen
    Verkaufsanzeige aufsetzen
    diverse Ebay-Gebühren zahlen
    Zahlungseingang feststellen
    Ware verpacken
    Paket zur Post bringen und aufgeben.


    Wobei es bei Ebay oftmals so ist, daß nur die reinen Portokosten angegeben und gefordert werden, weil man sich nicht der Versandkostenabzock ebezichtigen lassen möchte......


    Was bleibt real von den 55 Euronen über?.


    Und welcher Zeitaufwand steht dem gegenüber?.


    Was, wenn man an einen krituischen Kunden gerät, So etwa 2 bis 3 Prozent aller Käufer dürften in diese Gruppe fallen. Dann steigt der Zeitaufwand nochmals beträchtlich an....


    Da kann man in der Zeit vielleicht besser arbeiten gehen.....

    Wie bitte sieht ein Investorenlohn aus?


    Wie eine Exit-Strategie?


    Einen Fuffi oder zwei Zwanies die Stunde?


    Das kann es doch nicht sein.


    Meine Ebay-Erfahrung bei den Fehlprägungen:
    Nachdem ich bei einem Verkäufer ein paar mal Fehlprägungen erworben hatte, fragte ich regelmäßig nach, ob sie auch mehrere Stücke zusammen verkaufen könne....
    Erst ab dann hat es sich für die Verkäufer (und erst recht für mich) wirklich gelohnt: Statt 30 Sendungen nur noch eine Sendung, etwas reduzierte Einzelpreise (Mengenrabatt) und bei mir viel weniger Buchungen und Wege zur Bank.


    So macht Ebay erst richtig Spass.


    Das bei den Edelmetallen umzusetzen dürfte bei der Größe des Marktes nicht so einfach sein. In Kleineren, abgeschotteten Märkten hingegen funktioniert diese Strategie.

    @Golden_Earning: die Tendenz ist nun klar erkennbar.


    Der, der kein Edelmetall hat, wird, was sein liquides und mobiles Vermögen angeht real einer KOMPLETTRASUR unterworfen und wird in ein paar Jahren faktisch mittel- und vermögenslos dastehen. Dass muss auch das Häuschen (sofern Eigentum da ist) veräußert werden, wenn man Geld braucht.... Natürlich zum absoluten Dumpingpreis. Kredit? - den wird es dann kaum mehr geben.


    PS: Und der, der spät einsteigt, der wird zumindest "teilrasiert". Eigentlich ist es schon spät, aber noch nicht zu spät.


    PPS: wer zu spät kommt, die kriegt vielleicht gar kein Edelmetall mehr. Wer erst bei 2.500, 5.000 oder gar mehr kauft, der ist halt zu 80 bzw. 90 Prozent "teilenteignet" bzw. "teilrasiert" worden.


    Wie auch am Strand kann jeder entscheiden, wie weit er sich seiner "Kleidung" entledigt. Für die meisten dürfte es mangels genügender Edelmetallreserven bzw. aufgrund des gigantischen Geldüberhanges wohl der FKK-Strand werden.


    Wer jetzt kauft, und das Geld seit 2001 auf dem Festgeldkonto liegen hatte, der ist etwa zu 40 bis 50 Prozent enteignet worden.


    Und deutlich besser werden dürfte das auch nicht, wenn man noch sehr lange zögert.

    Es geht viel einfacher:


    Nachweispflicht desjenigen, der die Zwangsvollstreckung betreibt (nur nach entsprechender Einrede durch den Schuldner) daß


    (1) nur bis zur tatsächlichen Restschuld vollstreckt wird und ein wichtiger Grund (eklatante Unterdeckung oder vertragswidriges verhalten des Schuldners) vorliegt, der eine Zwangsvollstreckung unter Abwägung aller Interessen von Schuldne rund Gläubiger rechtfertigt.


    Einredemöglichkeiten desjenigen der zwangsvollstreeckt werden soll gegen das Zwangsvollstreckungsverfahren daß


    (2) eine unerlaubte Handlung (Betrugshandlung) vorliegt, weil der Irrtum erregt wird, die noch zu tilgende Darlehnsschuld sei höher, als sie es tatsächlich ist


    (3) der Schuldner stets pünktlich und vollständig Zins und Tilgung geleistet hat und eine Zwangsvollstreckung unter Abwägung aller Interessen daher grob unbillig ist. Ausnahme: drohende Unterdeckung infolge bereits mindestens um 30 Prozent gefallener Immobilienpreise und Weigerung desSchuldners, bei ungenügender Deckung zusätzliche Sicherheit zu leisten.


    (4) ihm nach Ablauf der Zinsbindungsfrist vom Darlehnsgeber ein Angebot gemacht wurde, dessen Zinssatz wesentlich (wesentlich sind 50 Basipunkte = 0,5 Prozent) entweder über den aktuellen Zinssatz der Bank liegt, die bei Vertragsschluss vertragspartner war oder aber den marktüblichen Zins (Mittelwerte) um mehr als 75 Basispunkte übersteigt.


    So wie der Gesetzesentwurf jetzt ist, wird bestehendes Unrecht fixiert.


    War bei unseren unfähigen / lobbygesteuerten und "nebentätigkeitsorientierten" Politikern und deren Handlanger auch nicht anders zu erwarten.


    Einen Fehler haben sie gemacht:


    Pflicht zur Anzeige der Abtretung der Darlehensforderung bzw. des Wechsels des Darlehensgebers
    Wird eine Kreditforderung abgetreten oder findet ein Wechsel in der Person des Darlehensgebers statt, muss der Kunde künftig unverzüglich darüber informiert werden. Auf diese Weise kann er die Geschäftsziele seines neuen Gläubigers – etwa eines Finanzinvestors – kennenlernen und sich rechtzeitig entscheiden, ob er eine längerfristige Vertragsbeziehung mit ihm fortsetzen möchte.


    Da könnte einer, der keine oder aum mehr Schulden hat, ja glatt von sich aus kündigen und die Bank auffordern, den restbetrag zu benennen und nach erfolgter Zahlung sogar die Löschungsbewilligung zu fordern.


    Fazit:
    Keine Schuldgalleere für abbezahlte / fast abbezahlte kredite: ja, wo kommen wir denn da hin :D:D:D


    Zu früh gefreut: Im Gesetz steht nichts von einer Frist (Vorlaufzeit) der Mitteilung vor der Darlehnsveräußerung.


    Also doch kein Schutz.


    Will hier noch jemand SPD wählen?


    WESSEN INTERESSEN VERTRITT FRAU ZYPRIS HIER EIGENTLICH?.

    Vorab: Das ist nichts gegen Proaurum, Westgold & Co, aber dieser Zeitpunkt musste (zwangsläufig) kommen:


    http://www.proaurum.de/preise.php


    Ankauf 10,60 EUR/Unze, Verkauf 15,30 EUR/Unze. Und da sist im Vergleich zu vielen anderen Angeboten noch "billig"


    Spread: 4,70 EUR/Stck. Verlust beim Verkauf ohne Kursschwankungen:


    4,70 EUR/Stck oder 30 Prozent. Kaufpreis: 49,20 Eurocents/Gramm


    Silberzehner: Ankauf (Dt. Bundesbank): 10 EUR/Stck, Verkauf (Bankfilialen) 10 EUR/Stck (natürlich nur dann, wenn es welche gibt :D )
    Nominaler Verlust, auch bei heftigstenb Silberkursrückgängen: 0,00 EUR/Stck.


    Kaufpreis: 60 Eurocents/Gramm.


    Fazit: Für 10,8 Cts/Gramm mehr habt ihr:
    (1) zeitlich unbefristete, nominale Kurssicherung eurer Silberinvestition
    (2) 100 prozentige Liquidität und 100 prozentige Konvertibilität eures Silbers in EUR. Und zwar zum Einstiegskurs.
    (3) eine (theoretisch) 80 prozentige bis 90 porzentige Beleihbarkeit eurer Investition, da deren aufgeprägter "Nominalwert" staatlich garantiert ist. Entsprechend gering müssten dann die Darlehnszinsen ausfallen (ihr seid mit dieser Sicherheit Kunde allererster Bonität).


    Die üblichen Anlagemünzen sind im Vergleich zu Silberzehnern und bezogen auf den Grammpreis der Silberzehner zwar etwa 20 Prozent günstiger, haben jedoch extrem hohe Spreads (30 Prozent) und sind als Sicherheit wahrscheinlich bis höchstens 50-60 Prozent des Ankaufspreuises beleihbar, sofern man (mit Krediten auf Silberzehner) vergleichbare Zinssätze haben will. Und: Weil ihr Nominalwert (USA, Canada, Australien) weit unterhalb des Silberwertes liegt, kommt eine Verwendung als Devise / gesetzl. Zahlungsmittel meist nicht in Betracht.


    Ja: mit stiegendem Silberpreisen werden die Anlagedinger im Vergkleich zu Silberzehnern eines: immer unattraktiver.


    Zumal die Stückelung der nur 16,67 g schweren Silberzehner viel handlicher ist. Und sie, da nicht aus Feinsilber auch von ihrer Härte her gesehen umlauffähig sind.


    Nochmals: die Händler können nichts dafür. Sie mussen Mehrwertsteuer abführen, haben Fixkosten und Allgemeine Geschäftskosten. Und auch ankaufsspezifische Kosten Zeit für Logistik, kommunikation, Prüfung der Ware und Selektion beschädigter Stücke usw.

    was kann man tun?


    (1) sich bei der Wahl seines Studiums niemals von einigen wenigen in Frage kommenden Arbeitgebern und erst recht nicht vom Staat abhängig machen.


    Keine zycklisch extrem anfälligen Monostrukturen.


    (2) was studieren, das in Bezug auf die später zu erbringende Leistung einen realen Nutzen hat und sich nicht auf Verteilung / Verwaltung / Bürokratie beschränkt. Sich nich tbereits zu Anfang des Studiums festlegen lassen. Kein Scheuklappendenken entwickeln, sondern flexibel bleiben.


    (3) sich neben dem Studium eine erstklassige Allgemeinbildung aneignen. Blos kein Info-Müll, wie reine, sinnentleerte Fakten (beispielsweise Herrscherreihen des Mittelalters oder Einzeldaten von Ereignissen auswendig lernen oder sich ausschließlich in Religion, Philosophie, Literatur, Musik, moderner Kunst usw. ergießen. Sowas gehört in Randbereichen zwar auch mit dazu, speziell Philosophie und Massenpsychologie sin din Teilbereichen durchaus interessant, aber bitte nur grundlegende Dinge und sich nicht darin verlieren. Und erst recht keinen Dingen ohne jeden erkennbaren praktischen Nutzen nachjagen.


    Übergeordnete Erkenntnisse, also Die Dinge hinter den Ereignissen zu erkennen, naturwissenschaftliche, biologische und physikalische Hintergründe und Zusammenhänge sind wichtig.


    Nochmal: keiner muss wissen, wer bei der EM dingenskirchen im Viertelfinale Tor Nr. 2 geschossen hat oder mit wen beispielsweise Paris Hilton auf der Party am xxxxx in yyy flirtete und ob und welchen Slip sie trug, als sie ihren Wagen verliess....


    Und ganz wichtig: sich eine kritische, hinterfragende und analytische Denkweise zu eigen machen. Selbstständig denken lernen und niemals nur Mitläufer sein. Ohne dies ist jeses Studium wertlos. Für ein Lemming-Dasein bedarf es keines Studiums (meine Meinung).


    Lernen, Probleme auf einfache, praktikable Art und Weise zu lösen. Eierlegende Wollmilchsäue braucht niemand. Ist viel zu komplex und geht meist ohnehin daneben. Wäre dem anders, hätte sie jeder Bauer längst im Stall stehen :)


    Beispiel: Misans Ratschlag: der trifft den Nagel auf den Kopf. Er ist sehr kurz gehalten und dennoch geht er exakt auf die gestellte Frage inkl. Randbedingungen ein.


    Alles klar?!.