Beiträge von mesodor39

    Zitat

    Original von GOLD_Baron


    Die werden sich sehr freuen, was sonst.


    Gewiss. Und in ein paar Jahren werden sie regelrecht verzückt sein über all das, was noch nach und nach ans Tageslicht kommen wird.


    Das dürfte so sicher sein, wie das sprichwörtliche Amen in der Kirche :D:D:D


    Vorschlag an die IKB-Aktionäre zur Umbenennung der IKB-Bank:


    IKB = Ihr kriegt Beklemmungen

    Die Future-Käufer und OS-Inhaber werden, wie üblich von der Cabal gegrillt, danach geht der POG weiter rauf, der USD-Indes weiter runter... und in ein paar Jahren ist der Dollar soviel wert, wie es der Rubel bereits heute ist.


    Egal, ob die Zipfelmützenträger zwischenzeitlich an ihre Sparguthaben rankamen oder ob es zu Bankenpleiten kam: zum Schluss hat Papiergeld Papierwert und Voltaiure damit wieder mal Recht behalten. Wie schon so oft zuvor.


    Und der Euro steht dann auch nicht mehr besser da. Vielleicht ist er dann bereits schon verschwunden - weil weginflationiert und damit seine Schuldigkeit (Entschuldung der Nationalstaaten) erfüllt ist. Wozu sons that man ihn geschaffen?.


    Alternativen dazu gibt es keine, weil diese Entwicklung mathematisch absolut zwingend ist. Stichwort: Josefspfennig.

    Gegenfrage:


    wie sinnvoll ist es, in etwas zu sparen, das jederzeit mühelos beliebig vermehrbar ist und wovon es jetzt schon 11,3 Prozent mehr gibt, als noch vor zwölf Monaten?.


    Wie sinnvoll ist es dann, wenn man selber vier Prozent als Lohn für sein "Sparen" kriegt, davon noch mindestens 25 Prozent (Abgeltungssteuer) abzudrücken, lässt man mickerige Freibeträge mal unberücksichtigt?


    Ist es für Nicht-Masorchisten sinnvoll sich abzocken und betrügen zu lassen?


    Alles klar?!.


    @misan: bis auf die Tatsache, daß Banken Insolvenz angemeldet haben liegen bereits viele Merkmale des Konkursparagraphen bei manchen "Banken" vor. Und damit meine ich keine "Parkbänke".


    Man denke nur daran, daß einige Institute eigens Zweckgesellschaften gründeten, um gewisse Dinge nicht bilanzieren zu müssen.


    Ein Verfahren nach dem Konkursparagraphen wurde bei den Banken, von denen bekannt wurde, daß die so Risikoprodukte bilanzieren nur deswegen nicht eingerichtet, weil Gesellschafter der Banken das in Ordnung brachten. Bei den betroffenen Landesbanken (2 Stück) geschah das anscheinend mit Steuer und/oder Sparkassengelder (auch öffentliches Eigentum). Soviel dazu.


    Im Übrigen werde ich mich hüten, hier konkrete Namen von Banken, die beinahe Konkurs gegangen sind, es faktisch schon sind, es aber vertuschen oder bei denen der Fall vielleicht demnächst noch eintreten mag zu nennen. Namen von Banken, bei denen das möglicher Weise der Fall sein könnte, kann man in mit etwas böser Phantasie aus in Pressearchiven enthaltenen Berichten über die letzte Bankenkrise entnehmen, wenn man zwischen den Zeilen lesen kann.


    Wie bereits angeführt: jeder steht da für sich selbst da........


    Apropos Überweisungen:


    Man sollte schon unterscheiden zwischen Dienstleistungen, die Banken entgeltlich anbieten (wie etwa Überweisungen durchführen) und dem Entgegennehmen von Anlagegeldern.


    Für Überweisungen reicht es aus, sich regelmäßig einen Kontoauszug zu besorgen und gelegentlich sein Konto so abzuräumen, daß nicht zu viel Geld dort vorhanden ist.


    Und was Immobiliengeschäfte angeht: derzeit werde ich ganz bestimmt nichts kaufen. Erst mal gilt es abzuwarten, was sich so alles noch währungsmäßig und / oder preismäßig tun wird. Und vor allem politisch.


    Sollte es zu keinem kurz- ode rmittelfristigem Zusammenbruch oder Teilzusammenbruch kommen, dürfte die Zinsbelastung weltweit immer mehr zunehmen und damit auch die Bürgerabzocke weltweit. Da ist greifbares Immobilienvermögen nicht die beste Wahl. Diesen Risiken müssten dann Bewertungsänderungen gegenüberstehen.


    Ein interessanter Wertmaßstab dürfte dabei auch GOLD sein.


    @misan: nur zu Deiner Info: Die Weber-Bank ist die Bank, an der (bzw. deren Verluste) sich vor Jahren auch einmal die Goldzack AG "verhoben" hatte. In diesem Fall waren die nicht auf Zack. Und das hat denen faktisch nicht nur einen Zacken aus der Krone, sondern substanziell auch das Genick gebrochen. Heute sind sie ein Schatten ihrer selbst, legt man den Maßstab der späten 90er an.


    Und was deren Kunden angeht noch ein Sprüchlein obenauf: Größe schützt vor Torheit nicht.


    Wir werden sehen, ob es auch diesmal "nur" dabei bleibt, daß die Gesellschafter bluten werden.


    Einen hohen Betrag drauf wetten würde ich persönlich als Sparer aber nicht. Andere mögen das anders sehen.


    @Misantroph: wenn die Kunden der Weber-Bank besseres / wichtigeres zu tun haben, als sich um ihre Finanzen zu kümmern, dann ist das deren Sache. Sollen die ihr Ding machen.


    Jeder ist für seine Entscheidungen und Einschätzungen selbst verantwortlich.


    Was mich persönlich angeht, schere ich mich einen Dreck darum, was andere denken und tun. Und mein Geld das bekommt nur eine Bank, der ich vertrauen kann. Und die sehe ich derzeit nirgends.


    Rückblickend wird man wohl lange darüber rätseln, wie viele Menschen nur solange ihr Vermögen in Geldwertanlagen und schlimmer noch, bei diesen "Banken" lassen konnten, die doch schon für jedermann erkennbar ein, gelinde gesagt, nicht mehr akzeptables Insolvenzrisiko mit sich herumschleppen.


    Und streng genommen müssten viele Institute schon längst Bankrott angemeldet haben. Nicht wegen Illiquidität, sondern wegen Verlust des gesamten Eigenkapitals und wegen Überschuldung.


    Was war denn 2002 mit vielen Versicherungen? Die waren zeitweise auch bankrott, wurden aber per Gesetz "gerettet", das damals erlaubte Werte oberhalb ihres aktuellen Wertes zu bilanzieren. Finanzjongleure.


    Aber wie bereits angeführt: jede rmacht sein Ding und ist für sich selbst verantwortlich. Und das ist auch gut so.

    [quote][i]Original von esistwahr[/i


    Bei grösserer Menge kostet das Kilo Gold 12950 und garantiert nach 4 - 6 Wochen Rückkauf für 17200 Euro ! !
    Alles Seriös und Sicher ! !...../[quote]


    klar. Selbst wenn dem so sein sollte:


    man trage sowas mal einem Finanzbeamten oder Staatsanwalt vor....


    wetten, der denkt dabei sofort an Geldwäsche?


    Und mal angenommen, dem wäre wirklich so gewesen:


    dann müssten sich etwaige Anzeigenerstatter auf was gefasst machen.....


    Geschenkt.


    Was gelaufen ist, das sollen doch die aufklären, deren Job das ist.


    Bei Ware gegen Geld und sachkundigem Käufer passiert sowas jedenfalls nicht.

    Zitat

    Original von HIghtekki
    .....langfristig sollte sich die geldmengenausweitung aber auswirken......


    langfristig wird sich die Geldmengenausweitung aber auswirken, worauf man getrost Gift nehmen könnte.


    Begründung:
    (1) die Chinesen wollen bereits jetzt ihre Dollars loswerden.
    (2) mit jedem Jahr steigen in den alten Industreienationen die Zahlen der Leistungsempfänger (Rentner + Arbeitslose) an, wohingegen die Anzahl der arbeitenden Menschenb tendenziell abnimmt.


    Die Anzahl der Mewnschen, die sich altersbeding tin der Entnahmephase ihrer Ersparnisse (Erhalt von Rentenzahlungen aller Art, privat, gesetzlich, gefördert, undgefrdert, Auszahlung von Lebenscversicherungen) befinden übersteigt, was die Summe der Entnehmen angeht demnächst (oder vielleicht schon heute, wer weis das schon?) die Summe der Einzahlungen.


    Das Finanzsystem muss also real mehr auszahlen, als es einnmimt.


    Das Finanzsytem das sind alle die, die Schulden haben. Stellt euch mal vor, ihr müsst Schulden abzahlen und die Geldmengen (Summen aller Schulden) nehmen ebenfalls ab. Dann hättet ihr sofort Massenpleiten, denn man könnte ja seine Schuld nicht mehr belioebig verlängern (genau aber darauf sind alle relevanten Kalkulationen weltweit ausgelegt. Alle Marktpreis espiegeln diese Option und Kalkulationsgrundlage wieder. Renditen, daß jemand zusätzlich zu den Zins, auch noch mehrere Prozent Tilgung leisten kann, die hat kaum ein Schuldner einkalkuliert.

    Zitat

    Original von Schablonski
    ...statt Lieferverzug immer größere Lagerbestände auftauchen,
    dann stellst sich mir die Frage, ob das ganze Theater nicht doch nur Bauernfängerei war......


    vor allem, wenn es an Barren und Anlage-Silbermünzen scheinbar mangelt....


    es ist ein schlechter Witz: in den Lagerhäusern stapelt es sich nutzlos und Nachfrage bleibt einfach unbefriedigt.


    Soll jeder seine Schlüsse daraus ziehen und glauben, was er möchte.


    PS: Goldeagels gibt es derzeit auch keine mehr bei der US-Mint. Angeblich "überdenken" die ihre Preiskalkulation.


    Klar, daß sie nicht behaupten werden, daß ihnen kein Gold mehr zur Verfügng steht.

    Zitat

    Original von Anzugpunk


    Uns schert die Abgeltungssteuer hier im Forum nicht. Weil bis dahin sowieso die Welt dreimal untergegangen ist.


    Aber jetzt mal im Ernst. Wer konservativ anlegt dem kann diese Steuer später ganz schön auf die Nüsse gehen.


    Goldkäufern kann es egal sein. Nach einem Jahr Wartezeit ist alles steuerfrei. Dürfte bei Gold nicht allzuschwer fallen :D:D:D


    Und warum ist das so?


    Alle Währungen gehen hoch und alle Politiker kaufen.....



    ...na, was wohl :D:D:D


    Noch im Juli war das genau so. Mittlerweile ist die Situation völlig anders:


    Anleihen und Pfandbriefe mit hohem Ausfallrisiko, weil entweder unbesichert oder die Sicherungen viel zu hoch bewertet wurden, die will keiner mehr haben. Selbst nicht für 10 Prozent Gewinnversprechen. Eben weil diesen Versprechen nicht mehr geglaubt wird.


    Gold hingegen wollen ganz viele haben, weil es nichts verspricht, sondern ganz einfach nur da ist und sich nicht verändert. Das beihnaltet zwar auch Zinslosigkeit, aber auch die Gewissheit, daß Gold selbst nicht pleite gehen kann.


    Manchmal muss man einfach nur warten, um klarer zu sehen.


    Change happen(z)


    Alles klar?

    Zitat

    Original von HeinzD


    die DB hat heute die vorläufigen zahlen für das 3. quartal heraus gegeben, worauf der kurs in die höhe schnellte. es wurde berichtet, dass der GEWINN im 3. quartal bei 1,4 mrd. € nach 1,8 mrd. € im 2. quartal liegen werde. verstehst du das jetzt? :D GEWIINN!


    Die Nachricht hat man wohl vernommen - allein es fehlt ihr jedwede Glaubwürdigkeit.


    Was Du vielleicht nicht weisst:
    Banken, die nach US-Recht bilanzieren dürfen Verluste aus gewissen "Anleihengeschäften" direkt mit Eigenkapital verrechnen.


    Fazit: Sie dürfen das Eigenkapital vermindern und statt eines Verlustes nun einen Gewinn ausweisen.


    Firmen können also Gewinne ausweisen, obgleich ihr Eigenkapital abgenommen hat.


    Toll. nicht.


    Beispiel: Du hast 5.000 verdient, die Du versteuern musst und hast noch 50.000 in der Kasse. Vor 12 Monaten aber hattest Du noch 100.000 in der Kasse, wovon Du 50.000 ergebnisneutral mit Wertpapierverlusten verrechne thast.. Mehr noch: hattest Du letztes Jahr auch 5.000 verdient, dann hat sich dadurch deine Profitabilität verdoppelt.


    In Wahrheit aber hast Du 45.000 verloren plus dem, was Du wegen Deiner Bilanztricks noch an Steuern zahlen musst. . So schaut es aus.


    Ein Tip:
    Schau Dir mal die Entwicklung des Eigenkapitals an. Dann weist Du, wo der Hammer hängt. Besser noch: Du schaust in alte Bilanzen (z.B. solche, die zeitnah zu ihrem Entstehen ausgedruckt wurden) rein. Die kann man nicht, wie im Netz abgelegte Bilanzen nachträglich "ANPASSEN" ähm: aktualisieren.


    PS: und wenn denen ein Furtz gehörig quer sitzt, dann verrechnen sie aktuelle Verluste eben mit Gewinnen aus längst abgerechneten und bilanzierten, vergangenen Geschäftsperioden, beispielsweis emachen das viele US-Verbrecherfirmen so mit Mehrbelastungen infolge Pensionsrüclkstellungen. Die Manager betrügen so ihre Aktionäre und verschaukeln die total, weil sie ihre Eigentümer über die wirkliche Situation völlig im Unklaren lassen..


    Fazit: Bilanzen und Gewinnangaben fehlt aufgrund abenteuerlichster Bilanzierungsspielräume, die seit etwa 2000 geschaffen wurden mittlerweile jedwede GLAUBWÜRDIGKEIT und AUSSAGEKRAFT. Vielfach ist nichts so, wie es scheint. Die Aktienanlage ist damit in großen Bereichen faktisch tod, sobald die Öffentlichkeit dahinterkommt, was gespielt wird.

    Zitat

    Original von tomson
    "Drohen zweistellige Leitzinsen in den USA?"
    http://www.finanznachrichten.d…07-10/artikel-9142394.asp


    Wie sollte sowas verkraftbar sein für eine Gesellschaft die auf Schuldenwirtschaft basiert?


    Es drohen in der Tat zweistellige Leitzinsen. Sogar zweistellige, reale Leitzinsen. Alleine schon aufgrund der Geldmengenausweitung muss das so kommen. Und diese zweistellig reale vorhandenen Leitzinsen werden bei nominalen Leitzinsen realisiert werden, die geringer als fünf Prozent sein werden.


    Wie kann das gehen? Es ist so einfach:


    Weil es unter Berücksichtigung der realen Teuerung sowie der weltweiten Besteuerung von Zinseinkünften real zweistellig negative Renditen sein werden.


    Auch so können und werden die Forderungen abgebaut werden müssen, die man durch Insolvenz, Abgaben und Besteuerung ohne das Finanzsystem restlos zu zerstören nicht abbauen kann.


    Die Geldüberhänge sind, weltweit betrachtet, gigantisch. Ebenso die durch sie erzeugten Blasen bei den sog. "Vermögenswerten".


    Problem: die durch Zinszahlungen erzeugten Umverteilungen sind bereit sso groß, daß die Mehrzahl der nominal Gewinn ausweisenden Firmen und Konzerne bereits wahrscheinlich seit Jahren von ihrer Substanz leben. Heuschrecken haben das erkannt, beschleunigen diesen Prozess, indem sie aus ihren Firmen alles rausholen und die dann hoch überschuldet abstossen. Die wissen, daß REAL dort nichts zu holen war. Auch ohne das Heuschreckenproblem sind diese Firmen und damit auch der angeblich gesunde Teil der Volkswirtschaften dann so weit aufgezehrt, daß einfach nicht mewhr genug produziert werden kann, dann kommt der reale Crash.


    Auch die staatliche Infrastruktur (schaut euch mal Stahl- oder Betonbrücken genauer an, viele von denen haben offensichtliche Schäden, Rost bei Stahl und Abplatzungen beim Beton) verrottet in den alten Bundesländern seit gut 25 Jaren. Nur wenige Brückenb werden saniert. Besonders schlecht sind Brücken, über denden die Deutsche Bahn fährt. Die sind (sofern in Städten gelegen und noch aus genietetem Stahl meist in jämmerlichem Zustand, dabei könnten sie, gereinigt, entrostet und mit neuem Anstrich versehen (ggf. stark verrostete Teile ausgetauscht) und alle 15 bis 20 Jahre eine Reinigung und einen neuen Anstrich noch mal gut hundert Jahre lang halten. .


    Aber selbst zum saubermachen und zum Anstreichen reicht es nicht mehr aus.


    Eine Goldmark 1914 entspricht ungefähr 7,2/20 Gramm Gold.


    Ein Haus, daß mit 20.000 Goldmark bewertet wird wäre demnach dann 7,2 Kilo wert.


    Anmerkung: 8 oder 9 Jahre später reichten gelegentlich auch 150 Gramm Gold (EFH) bis 750 g Gold (Wohnblock in Berlin) für das "Haus" aus.


    Für meine Wohnung habe ich 1995, gerechnet in damaligen Kursen etwa 20 kg hingelegt (incl. Renovierung) heute wäre sie (unrenoviert, so wie sie ist) etwa 6 bis 8 kg wert. Damals herrschte angeblich Geldwertstabilität. Heute ist das offensichtlich garnicht mehr so. Alles hat sich, wirtschaftlich betrachtet, seit dem total verändert.


    Jetzt kann man lange hin und her rechnen, ob es nicht günstiger gewesen wäre, 12 Jahre zur Miete zu wohnen und jetzt zu kaufen und zu renovieren....


    Je nach Standort der Immobilie hätte man auch reich damit werden können, beispielsweise wenn man diesen Geldbetrag in Londoner oder Pariser Immos angelegt hätte. Auch NY wäre super gelaufen. Und selbst Immobilien in den Niederlanden hätten das Geld mehr als verdoppelt und Gold in DM/EUR gerechnet bislang outperformt.


    Mag sein, daß man damals statt dessen Gold gekauft hätte, wahrscheinlicher aber wäre gewesen, das Geld mit TMT-Aktien verzockt zu haben... Keinesfalls hätte man statt der ETW (Eigenbedarf) Anteile an Auslands-Immos erworben.....


    Alleine die Mietzahlungen hätten, gerechnet in heutigem Geld, etwa 7.500 EUR/Jahr ausgemacht.....


    Wenn man das berücksichtigt, werden die Unterschiede kleiner. Außerdem: heute kauft man weit unter anteiligem Herstellungswert. Auch solche Verhältnisse sind langfristig nicht normal.


    Will sagen: Wohnungen sind, gerechnet in Gold, in den letzten 12 Jahren in Deutschland teils sehr billig geworden.


    Sofern nicht zum selbst drinn wohnen vorgesehen, sollte man sowas nur zum Schnäppchenpreis erwerben. Weil es sich sonst kaum rechnet.

    Cube:
    bei den Münzen gibt es das meiste Gold fürs Geld beim Krügerrand.


    Kilo-Barren sind ein zweischneidiges Schwert. Spätestens beim Verkauf eines Kilobarren wirst Du registriert und gemeldet, weil das Transaktionsvolumen 15.000 überschreitet (Geldwäscheverdacht). Um nicht schon beim Kauf gemeldet zu werden, musst Du den Kaufpreis überweisen. Auch das hinterlässt nachverfolgbare Spuren (minimum: 10 Jahre).


    Wenn Barren, dann nur 250-g-Barren. Etwa 150 EUR An- und Verlkaufsspanne (günstigste Anbieter) sind ok. Da kommst Du dann etwa 30 bis 50 EUR/259g billiger weg, als wenn Du Krügerränder kaufst. Andererseits: Einen Fuffi Aufpreis je 8 Stücke (bzw. 200 EUR je 32, aufs Kilo gerechnet., das ist gerade mal eoin gutes Prozent des KAufpreises eines kILOBARRENS. Dafür würde ich das Risiko der Erfassung / Ausspähung unhd ggf. der viel zu großen Stückelung im Worst-Case (Krisenfall) nicht eingehen wollen.


    Barren lohnen sich erst dann, wenn man mehrere Kilos diversifizieren will. Dann aber geht es schon mit Münzen um die 3 g (Dukaten (3,42 g), Zehntelunzen (3,11 g)) los. Sowas braucht man in der Krise vielleicht um ggf. monatliche Vorauszahlungen für Nahrungsmittel (Brot, Milch, Gemüse) bei Erzeugern oder mittelgroße Zahlungen vornehmen zu konnen. Für 5 Krügerränder gibt es dann vielleicht schon ein Haus. Ein Kiliobarren, das wären dann vielleicht 6 1/2 Häuser. Ziemlich unhandlich beim bezahlen (Kaufpreis, Steuern, Schreibgebühren, Hypotheken ablösen etc.... und das alles mal sechs beim Kauf von sechs Häusern fürs Kilo..... )


    Na, wenn das stimmt.....


    ...gibt es erstens Klagen auf volle Einlagensicherung. Öffentlich gesagt ist eine Haftungsübernahme auch rechtskräftig. Da kommt man dann so schnell nicht mehr heraus.


    ...ist das ein gravierendes Indiz dafür, daß der britische Schatzkanzler und der Rest der Regierung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß es zu Bankenpleiten kommen wird, so wie sie ihre selbst gemachten Zusagen ständig zurücknehmen....


    eindeutiger gehts nimmer. Die haben die Hosen gestrichen voll.


    Stümperwerk. :D:D:D

    Zitat

    Original von traditional3
    Falls hier noch nicht gepostet:


    Die US-Immobilienkrise reißt eine Internetbank mit sich. Hollands Geldkonzern ING springt als Retter ein. Vor allem in eigener Sache.


    http://www.ftd.de/unternehmen/…chlussverkauf/259928.html


    Das beste ist der Schlussatz:


    ING Direct, das in Deutschland ING-Diba betreibt, teilte mit: Alles werde gut, niemand müsse sich sorgen.


    Na, dann können wir doch alle ruhig schlafen.


    Zumal wir doch hoffentlich mehrheitlich keine nennenswerten Guthaben mehr bei diesen Banken haben :D:D:D


    Nichts wird gut. Allerdings: Sorgen muss sich niemand. Der, der sich nicht sorgt, dem wird es besorgt. Durch Konkurs und/oder Inflation. War schon immer so.

    Zitat

    Original von Tollar


    Die Inflation betrug in den USA historisch gesehen ca. 4% pro Jahr oder der Wert der Dollar hat sich ca. alle 20 Jahre halbiert (http://www.census.gov). Wenn vor hundert Jahren Gold $20 gekostet hat, muesste es heute $1000 kosten (20 x 1,04 ^100 = 1000).


    Rein statistisch besteht ein Potential von ca 36% nach oben, allerdings pendeln Maerkte immer - nach oben und nach unten. Bei der Vertrauenskrise in Anlagen fast aller Art wohl eher nach oben.


    Hättest Du es groß geschrieben, so wärest Du der Wahrheit auf der Spur gewesen. Denn es ist nichts anderes, als das.


    Inflation, das ist die Geldmengensteigerung.


    Und die liegt um ein Vielfaches höher, als 4 Prozent.


    Weswegen sämtliche "Papierguthaben" ab einem gewissen Zeitpunkt sehr schnell vernichtet werden.


    Bei über 11 Prozent Geldmengensteigerung und einem Zielwert von etwa 4 Prozent..... ....wird das nicht mehr sehr lange auf sich warten lassen.


    Genauer gesagt: der POG indiziert, daß es in den USA bereits langsam angefangen hat. Irgendwann wird das auch auf den Euro, der aufgrund der Devisenreservenstruktur der EZB auch (nur) ein Dollar-Derivat ist, voll durchschlagen. Auch der Schweizer Franken bietet, wegen der extremen Geoldabgaben der SNB in der Vergangenheit und weiterer, beabsichtigter zukünftiger Goldabgaben keinen glaubwürdigen Schutz mehr vor Totalentwertung.