Beiträge von mesodor39

    Zitat

    [i]Original von wolfowitz
    Pervers ist sowas. Eichelburg ist gefährlich für "Unwissende".


    Stimmt.


    Eichelburg ist sehr gefährlich für Unwissende, denn nach dem sie Eichelburg gelesen haben, zählen sie nicht mehr zu dieser Gruppe.


    Denn: sie wissen nun, was alles noch alles kommen könnte.


    Eichelburg warnt sehr dramatisch.


    Wer das, wovor er warnt im Rahmen seiner Möglichkeiten und Finanzplanung sinnvoll berücksichtigt, wird niemals alle seine Anlagen in den Sand setzen.


    Sparbuchbesitzern und gesetzlich geförderten Altersvorsorgesparern und Besitzern von Kapital-Lebensversicherung kann genau das zustoßen: alles oder fast alles zu verlireen, wenn der Geldwert kolabiert.

    Geduld ist eine Tugend. Entweder man hat sie, oder man hat sie nicht.


    Wer glaubt, daß Aktien zukünftig mehr an "Wert" gewinnen, als GOLD, der soll GOLD verkaufen und Aktien kaufen (meine Meinung).

    wenn sie alle auf Null gesetzt wurden, gehen sie wieder brav und fleissig für andere, speziell für Amis und Chinesen arbeiten, diese Zipfelmützenträger.


    An Revolution und Abreechnung mit den Verantwortlichen denkt dann keiner mehr. Leute, wir leben in Deutschland. :D:D:D

    Die deutsche Sprache hat zweei Wörter, über die es sich lohnt nachzudenken, sie lauten:


    "Wechselreiter"


    und


    "Finanzjongleure"



    Und wenn man schon über den Sinn und die Bedeutung dieser Worte nachdenkt, kann man sich auch mal die Herkunft des Wortes


    "Bankrott"


    vor Augen führen.



    Auch das englische Wort


    "bankerupt" ist interessant, deutet es doch auf andere Vorgäng ein Zusammenhang mit Zahlungsausfällen (Korruption, also eine Spielart des Betruges) hin.


    Und dann denkt mal darübe rnach, was zu tun ist, damit man von allen diesen Dingen möglichst wenig betroffen ist:


    NO CREDIT - NO CRY.
    .



    Alles gute Gründe, warum sie keine BARRENNUMMERNLISTE publizieren. Kommt es drauf an, gehen Anleger bei solchen Konstrukten in der Regel leer aus, weil das Silber verliehen ist und/ oder von anderen, die insolvent gegangen sind geschuldet wird. Irgendwie vorhersehbar, daß es sehr wahrscheinlich ein abgekartetes Spiel ist


    Meine Eltern (um die 70) sind auch absolut beratungsressistent. Die glauben fest an ihre Bank und an ihre Zinszahlungen. Mein Urgroßvater war auch so einer. Noch nach 1916 ein kleines Haus verkauft für 3.000 oder 5.000 Mark. UNd dann: Papiergeld und keine Goldmünzen hatte er gespart. Ergebnis: Arbeit bis ins hohe Alter. Um 1956 ist er dann im Alter von etwa 94 Jahren gestorben. Als ältester Bürger seiner Stadt. Der hat so richtig viel Zeit gehabt, sich über seinen Verlust zu ärgern. Nach dem Krieg hatte man ihm noch das ihm verbleibene, große Haus voller Flüchtlinge gesetzt (obwohl er bereits Teile seiner Familie aufgenommen hatte), sodaß er auch von daher sehr eingeschränkt war.


    Auch Herr Eichelburg geht auf die Problematik ein:


    http://www.hartgeld.com/leser-reaktionen.htm


    Fazit:


    Ich hatte heute Gespräche mit vielen früheren Kollegen. Selbe Situation, sie wollen nichts hören. Dann werden sie fühlen müssen.


    Wenn etwas schlimmes passiert, sind solche Spareinlagen verloren.


    Kommende Generationen werden sich ihren Wohlstand wieder selbst und neu erarbeiten müssen. Zwei Generationen weiter sind wir dann wieder ein Volk von Zipfelmützenträgern und reif dafür, über Versprechens- und Papierkonstruktionen abgezockt und abkassiert zu werden.


    Man sollte sich die Erfahrungen der Eltern-, Großeltern- und ggf. Urgroßelterngeneration zu eigen machen und wenn man schon nichts Dingliches erbt, zumindest diesen Erfahrungsschatz versuchen zu heben, um ihn zu besitzen.



    Die Masse ist dumm, völlig ohnmächtig, willenlos, unentschlossen und inkonsequent.


    Tugenden wie Disziplin und Ehrlichkeit und Weitsicht existieren oftmals nur noch ansatzweise oder im Verborgenen.


    Vor allem gilt: Wissen ist MACHT. So einfach ist das.


    Also mach was draus.

    drei weitere Banken gehen hoch? :D:D:D


    erst der Anfang vom Ende?


    nööö - so schnell und glatt läuft das wohl kaum - oder doch?


    nichts genaues weis sman nicht.


    Wir werden sehen. Und vielleicht noch Bauklötze staunen über die Tricks von PPT & Co..

    Zitat

    Original von tenntWände
    Sichteinlagen dürfen meines Wissens nicht als langfristige Kredite ausgegeben werden.
    Die Reaktion der Sparer dürfte also im Normalfall abzufedern sein.
    Northern Rock war aber wohl wie Sachsen-LB und IKB zu gierig und hat kurzfristige Schulden (also z.B. diese Sichteinlagen) aufgenommen und langfristig verborgt.
    War eine Spekulation auf dem Rücken der Sichteinlagen-Gläubiger, und diese ist schiefgegangen.


    Banken dürften, dank Risiko-Management auch nicht in Situationen kommen, in der sie sich derzeit offenbar befinden.....


    Was nicht kann, das nicht sein darf..... diese Denke bringt einen nicht weiter. Im Gegenteil. Scheuklappendenken und Kopf in den Sand stecken waren lange nicht so gefährlich, wie derzeit.

    Zitat

    Original von damokless
    ......., denn nachher tut die Bank nur so als hätte die die Aktien gekauft und selbige gibt es in Wirklichkeit nur auf dem Ausdruck der Bank. ;)


    Mit Goldzertifikaten machen es viele Banken exakt so. Sie verlangen sogar Gebühren für die Lagerung von GOLD, das garnicht existiert. Warum sollte es die eine oder andere Bank nicht exakt so auch mit Aktien machen, wenn sie gerade mal Klamm ist?.


    Nichts ist unmöglich, sagt die Toyota-Werbung.


    Meine Meinung:
    Es ist an der Zeit, daß sehr viele Menschen sehr schnell geistig erwachsen werden, die Zeichen erkennen und sie richtig deuten. Ansonsten werden sie alles verlieren. Und erst ganz zum Schluss ihr Vertrauen und ein wenig späte rihre Hoffnung, die ja bekanntlich zuletzt stirbt. Allein ihre Papiers sind dann noch geduldig. Aber das hat Papier so an sich


    Eindeutig NEIN.


    Begründung: zusammen mit den 3.000 Tonnen Bundesbankgold wären das 9.000 Tonnen. Mehr also, als die Amis in Fort-Knox lagern. Und die hatten fast alle jemals geprägten Golddollars um 1933 eingezogen. Deutschland hatte 1945 dem II. WK verloren. Und wurde geplündert.


    Ich glaube nicht, daß Deutschland alleine seit 1945 9.000 Tonnen akkumulieren konnte, ganze drei bis vier Jahresproduktionen.


    Da haben andere Länder ganz andere Mengen gekauft. Beispielsweise Indien und arabische und weitere asiatische Länder. Frankreich dürfte auch gut im Rennen liegen. Die Schweiz ebenfalls.

    Zitat

    Original von gutso


    Bezüglich seiner ausgeprägten Vorliebe für den Barclays Silver ETF sehe ich das anders ... man kann in nächster Zeit öfter sehen, wie zuverlässig die Forderungen an Banken sind, wenn man sie auslösen will - vor allem in Krisenzeiten!
    Szabo hat diesbezüglich gewiss irgendwo ein Barclays Gen im Genom stecken, und das exprimiert am laufenden Meter, so wie er den Silver ETF mit Klauen & Zähnen verteidigt hat ... ! :D
    Auch er wirds noch zu spüren bekommen, dass der gesunde Menschenverstand - und das privat gehaltene, physische Metall - am Ende mehr zählt, als der juristische Salto Mortale in Seite 450 der AGBs eines ETF der ein Versprechen auf etwas Rares & Nichtreproduzierbares darstellt .........
    Grüsse,
    gutso


    Bezüglich dieses "Fonds", der angeblich ganz oder teilweise physisch hinterlegt sein soll ist anzumerken:


    Eine Liste mit Barrennummern aller ETF-Silberbarren wurde dem Forem-Mitglied T-Trinker zuerst in Aussicht gestellt, dann aber mit der fadenscheinig anmutenden Begründung vorenthalten, die Liste sei so lang, daß diese edv-mäßig nicht mehr handhabbar sei.


    Damit dürfte nun alles klar sein.


    Hinweis:


    Barclays soll sich, Gerüchten zu Folge massiv Geld bei der EZB geborgt haben, nachdem es bei der BOE nicht genug davon für Barclays gab.


    Und dann lest mal das hier:
    http://www.goldseitenforum.de/…ght=&hilightuser=0&page=7


    Zitat daraus, Original von T-Trinker:


    So habe ich anfangs auch gedacht und erstmal jeden für weltfremd gehalten, der an der physischen Unterlegung gezweifelt hat. Die Formulierungen im ursprünglichen Prospekt fand ich klar. Aber die Sache ist leider viel diffiziler.


    Im Januar machte Bob Chapman darauf aufmerksam, dass in der Neuauflage des Prospektes eine wichtige Formulierung geändert wurde von


    “The Trust is designed to provide a vehicle for investors to own interest in silver bullion. ” in “The Trust is designed to provide a vehicle for investors to own interest in silver."


    Das wirft zum einen die Frage auf, wieso es zu dieser Änderung kam und zum anderen, welche weiteren Änderungen noch ungefragt zulässig sind. Vielleicht steht da irgendwann nur noch gold oder noch was Wertloseres.


    Ich habe mir leider anfangs keine Hardcopy der FAQ auf der Website des Trusts gemacht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Formulierung "However, there may be situations where the Trust will unexpectedly hold cash" dort zunächst nicht stand.


    Ich hatte diese Änderungen zum Anlass genommen, bei BGI mal nach der Liste für die Barren zu fragen. Nachdem ich mir gut 2 Monate lang anhören musste, dass man daran arbeitet, hat mich der Artikel von James Turk dazu veranlasst, über Barclays Capital ein bisschen mehr Druck zu machen, weil ich da ein ganz guter Kunde bin. Jetzt ist es dort wenigstens angekommen, dass es nicht um irgendwelche Wortklaubereien und Spitzfindigkeiten geht, sondern um die Glaubwürdigkeit von Barclays. Ein James Turk hat für mich deutlich mehr Gewicht als irgendwelche Spinner, die auch noch glauben, dass die Welt eine Scheibe ist, weil sie einen begrenzten Horizont haben. Deswegen erwarte ich von Barclays, dass die von Turk gestellten Fragen beantwortet werden. Dank an gutso übrigens für die Berechnung des nötigen Mailvolumens, hab ich gleich mal an BGI weitergegeben.


    Aber selbst wenn wir die Barclays-Kuh vom Eis bekommen, bleibt die Frage, wie es um die Glaubwürdigkeit des Treuhänders bestellt ist. Selbst für den Fall des vorsätzlichen Betruges ist JP Morgan ja nur für einen Schadenersatz in Geld, aber nicht für physische Lieferung haftbar zu machen. Eine für alle Anleger im Internet ersichtliche Liste der Barren würde es JP aber deutlich erschweren, wenn nicht sogar unmöglich machen, das Silber des Trusts zu verleihen.


    Das dritte Problem, für das ich keine praktikable Lösung kenne, ist, dass die Anteile am SLV geshortet werden können. Durch einen naked short wären dann mehr Anteile im Umlauf als es Silber im Trust gibt und dafür kann man weder Barclays noch JP verantwortlich machen.


    Fazit: Schöne Chronologie eines moralischen Betruges (strafrechtlich dürfte es nicht justiziabel sein). Glaub- und vertrauenswürdig müsste man (ganz allgemein betrachtet) als "Bank" sein, dann gäbe es auch keine Bankenkrise. Zur Erinnerung: Ursache der Bankenkrise und des Bank-runs in GB ist die Tatsache, daß Banken einander nicht mehr vertrauen.


    So aber geht es nicht. Um glaubwürdig oder vertrauenswürdig zu sein, bedarf es zusätzlich zu einem strafrechtlich nicht beanstandbarem Geschäftsgebahren auch noch eines moralisch nicht beanstandbaren Geschäftgebahrens. Und das sehe ich beim Silber-ETF mit seinen ständigen Änderungen der AGB nicht.


    Abgründe tun sich da auf.


    Banken vertrauen? Ha! Ha! Ha!

    Zitat

    Original von m106
    Greenspan schiebt Unwissenheit vor: „Ich hab es einfach nicht kapiert!“



    Mehr-> http://www.bueso.de/node/1738


    EIN WEITERES; SEHR GEWICHTIGES INDIZ DAFÜR, DASS DEMNÄCHST VIELE ANSPRUCHSINHABER MIT LEEREN TASCHEN DASTEHEN WERDEN. MAL SCHAUN; OB DIE GENAU SO GEDULDIG SIND, WIE DIE PAPIERVERSPRECHUNGEN; DIE IHNEN GEMACHT WURDEN.

    Zitat

    Original von Goldbuster1-4....Wenn sich Dollarbesitz nicht mehr lohnt, laufen der FED die Kunden weg. Ein weltweiter Exodus wäre das Ergebnis. Zumal immer wieder der alte Verdacht hochkommt, daß die US-Konjunktur nicht selbsttragend, sondern weltweit zusammengeborgt ist.....


    Vorsicht!.


    War zumindest 2001 anders. Ist da der POG explodiert?


    Bleibt abzuwarten, was geschehen wird.

    Ich habe heute erneut mit einem Münzenhändler gesprochen, der früher(Eingeweihte in der Region linker Niederrhein wissen das) auch große Posten an Anlagegoldmünzen verkaufte. Da konnte man bis etwa Mitte August Krügerränder zigfach erwerben. Ohne Probleme. Auf Nachfrage hieß es bis etwa August stets: was raus kommt, das kommt auch rein. Ab August hiess es, daß die Nachfrage ungewöhnlich stark sei. Als ihm die Krügerränder ausgingen, hatte er für drei Euro das Stück mehr noch Mapels.....


    Und heute: nahezu leergekauft erzählte er was von "Beschaffungsproblemen". Nachfrage nach Anlagegold: massig. Allein woher die nachgefragten Münzen beziehen....


    Aber mit dem prägefrischen Souvereign von 1925 für 135 Euro (Sammlermünze, kein Anlagegold) war ich auch zufrieden. Top-Qualitäten so nahe am Metallwert - das hat es lange Zeit nicht gegeben.

    Zitat

    Original von vatapitta
    Erschreckend ist die Größenordnung: über 4 Billionen US$
    an strukturierten Kreditprodukten stehen vor einer "Neubewertung".


    <http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=5298>


    Vatapitta


    Ich finde es gut, wenn faule Kredite hochgehen. Und die Gierhälse und Pfennigfuchser und die, die ihnen ihre Spargroschen anvertraut haben nun ihre reale Rendite empfangen werden / präsentiert bekommen.


    Ehrlichkeit ist positiv und situationsbereinigend. Sowas hat noch nie geschadet.


    Vieles ist viel zu teuer. Das muß sich ändern, damit das Leben wieder lebenswerter wird. Was macht vieles so teuer? Leichter Kredit und Geld im Überfluss. Da kann man mit harter Arbeit nicht mithalten. Das ändert sich nun langsam.


    Sollen alle Wechselreiter hochegehen. Und die, die ihnen ihre Kohle in den Allerwertesten steckten gleich mit dazu.


    Dummheit gehört nun einmal bestraft.


    Regel Nr. 1 ist:


    Wer nicht hören will, der muss fühlen.


    Wilkommen in Dr. Golds Schule der harten Schläge.

    Der Unterschied der Qualität von USD und EUR ist marginal. 11,7 Prozent Geldmengensteigerng M3 bei einem Zielwert von 4 Prozent (2 Prozent + angebliches Wachstum) ist ein Armutszeugnis einer Weichwährung. Das genau sind die Fakten. Völlig unsinnig da angesichts der M3 Zuwachsrate drüber zu diskutieren.


    Ergebnis: Die aus den Geldmengensteigerungen resultierenden Steigerungen der Zinsbelastung der Gesatwirtschaft werden beide Währungen und beide Wirtschaftsgebiete zum Kolabieren bringen:


    Das alles wird sich global abspielen. Eine Schuldgeldwährung nach der anderen wird fallen.


    Entweder es wird inflationiert, d.h. Forderungsabbau durch Geldentwertung oder aber die Produktion bricht mangels Nachfrage von selbst ein und es kommt zu Fordferungsausfällen infolge Massenpleiten.


    Für "Normalverbraucher" gilt: die können ihr Geld nur 1 x ausgeben. Entweder für Dinge, die sie brauchen oder für Steuern, Abgaben und Altersvorsorge-Abzocke, also für Dinge, die man denen einredet, daß sie erforderlich wären.


    Genau dort liegt das Übel begraben.

    Zitat

    Original von juergenlangen
    ...... alles nur Blasen ??


    Und dann der völlig abstruse Schluss, dass man die Wirtschaftskraft des Planeten, die man vor 100 Jahren zwar auch nicht wirklich, aber vielleicht teilweise durch Gold oder Goldgedeckte Währungen abbilden konnte, nun auch wieder durch Gold abbilen muss, und dann zu den Preisen von 100.000 Euro pro Unze kommt, in Kaufkraft versteht sich, nich nur durch Inflation ... Denkt eigentlich keiner das mal zuende: eine Unze Gold hätte die Kaufkraft von heute 100.000 Euro, also nicht ein Anzug, sondern 200 davon. Toll, wir hier im Forum sind dann alle reich ! Was würde passieren ? Minen wären das Business der Stunde ! Statt bei Explorationskosten von 1000 Dollar die Unze die Mine stillzulegen wegen Unwirtschftlichkeit könnte man jeden Berg abtragen, jeden Fluss umleiten, jede Stadt umsiedeln, wenn ein paar Gramm Au pro Tonne vorhanden wären. Wo kein Konzern zuschlägt würden die Menschen wie in Klondike auf die Wanderung gehen und ihr Leben riskieren, um ein paar Milligramm aus einem Bach zu sieben ? Warum sollte dann noch jemand in Industrien für Konsumgüter, Medizintechnik, Autos, Landwirtschaft, Öl Kohle investieren ? Nur .. wie soll das aufgehen ? Was soll das bewirken ? Wäre das eine Basis für eine bessere (Wirtschafts-)Welt ? Ausserdem: was würde denn passieren, wenn sich herausstellt, dass man die Goldmenge zu diesem Preisen doch quasi beliebig vermehren kann - vielleicht eine Mars-Mission ? Merkt denn keiner was für ein Schwachsinn es wäre, die ganze Wirtschaft auf einen, ansonsten eher undeutenden Rohstoff zu konzentrieren ?


    alles nur Blasen? genau so ist es. Nun zur allergrößten Blase. Die lautet: Geld-Ersparnisse.


    100.000 Dollars/Unze bei Förderkosten 1.000 oder 2.000 Dollars?


    Kein Problem.


    Aktien, die zum hundertfachen der Gewinnschätzung gehandelt wurden, die gab es auch wie Sand am Meer. Wer die gekauft hat, ist arm geworden. Basta.


    Deiner Theorie zu Folge hätte das, was diese Firmen taten dan jeder tun müssen. Ist aber nicht geschehen......


    Denk mal darüber nach.