Beiträge von mesodor39

    Zitat

    Original von walahfrid
    Ja Fragezeichen.....ich weiss auch nicht, was hier so los ist.
    Vielleicht haben Foren ja aber auch schlichtweg ein Höchstalter...erst Kindheit, dann Jugend und Erwachsenenalter und dann geht es steil bergab.
    Dieses Forum hier ist langsam in der Phase des Altersstarrsinns....dann kommt der Tod.


    ach, komm doch mal runter.


    Die Märkte entscheiden.


    Und was geschehen soll, das wird auch geschehen.


    Daran änderst weder Du noch meine Wenigkeit etwas.

    Zitat

    Original von mesodor39
    [quote]Original von Fragezeichen
    http://www.handelsblatt.com/Ne…uiditaetsspritze-vor.html


    Das Signal der EZB für eine weitere Liquiditätsspritze kommt allerdings dem Eingeständnis einer Fehleinschätzung gleich, nachdem die Notenbank am Dienstag dem Markt über ihren Hauptrefinanzierungstender per saldo Liquidität entzogen hatte.



    Sie bekommen es einfach nicht in den Griff, so der erste Eindruck.


    Der zweite ist dann differenzierter:


    Scheint fast so, als wollten sie Menschen in Panik versetzen.


    Und den Bank-Run heraufbeschwören.


    Wäre ich EZB hätte ich den Banken soviel Kredit gegeben wie erforderlich und nochmals dasselbe als Option obenauf. Natürlich gegen Hinterlegung von Sicherheiten, bei denen ich auch mal fünf hätte gerade sein lassen.


    Allerdings: alle Zinsen plus ein kleines Aufgeld auf die Zinsen der "Sicherheiten" hätte ich denen abgeknüpft, um zu verhindern, daß sie unbedacht Geld aufnehmen.


    Das wären denn etwa 1 Bilion gewesen und wir hätten dafür Ruhe.



    Und jetzt kommts (gefunden auf Hartgeld.com)


    http://www.ftd.de/politik/euro…ken%20Rettung/248836.html


    Zitate:


    Die EU-Staaten wollen den Kollaps einer grenzüberschreitenden Bank in Europa nur in eng umrissenen Extremfällen mithilfe öffentlicher Gelder abwenden.....


    ....Eine öffentliche Intervention komme nur infrage, "wenn die Krise die Stabilität des Finanzsystems bedrohen und, falls nichts geschieht, massive soziale und budgetäre Kosten verursachen könnte", heißt es.


    Ende der Zitate. Ist genug für einen frühen Morgen.




    BEFÜRCHTUNG
    Das Ganze richtet sich primär gegen Deutsche Kreditinstitute. Namentlich Volksbanken und Sparkassen. Die sind -jede für sich gesehen- so klein, das man sie fallen lassen kann. Und wird. Es muss Bauernopfer geben. Es muss zu einem Forderungsabbau kommen. Einzige große Sparernation in Euroland ist Deutschland. Dort muss man den Hebel ansetzen. Bevorzugt bei den "Kleinsparern", die nur KO-nten bei einer Bank haben. Multimilionäre haben "ihre" Konten wohl meist bei größeren / mehreren Banken. Eine Deutsche oder eine ABN oder eine BNP.... sowas wird man bis ganz zu letzt versuchen zu halten......


    Wieder mal werden DEUTSCHE Interessen mit Füßen getreten. Die "flexible" EU-Bürokratie wird den Rest besorgen. Die NPD könnte demnächst bundesweit locker zweistellig werden, wenn kommt, was sich abzeichnet......


    Ratschlag:


    If you panic - panic first


    Er dürfte nicht der Einzige sein, der (solange seine Lakaien noch brav spuren) in seiner "Zentrale" Armeen und Batallione bewegt, die längst aufgerieben worden sind. Wenn auch nur im übertragenen Sinne.


    Meine Meinung:


    Bunkermentalität pur.

    Zitat

    Original von Fragezeichen
    http://www.handelsblatt.com/Ne…uiditaetsspritze-vor.html


    Das Signal der EZB für eine weitere Liquiditätsspritze kommt allerdings dem Eingeständnis einer Fehleinschätzung gleich, nachdem die Notenbank am Dienstag dem Markt über ihren Hauptrefinanzierungstender per saldo Liquidität entzogen hatte.


    Sie bekommen es einfach nicht in den Griff, so der erste Eindruck.


    Der zweite ist dann differenzierter:


    Scheint fast so, als wollten sie Menschen in Panik versetzen.


    Und den Bank-Run heraufbesachwören.


    Wäre ich EZB hätte ich den Banken soviel Kredit gegeben wie erforderlich und nochmals dasselbe als Option obenauf. Natürlich gegen Hinterlegung von Sicherheiten, bei denen ich auch mal fünf hätte gerade sein lassen.


    Allerdings: alle Zinsen plus ein kleines Aufgeld auf die Zinsen der "Sicherheiten" hätte ich denen abgeknüpft, um zu verhindern, daß sie unbedacht Geld aufnehmen.


    Das wären denn etwa 1 Bilion gewesen und wir hätten dafür Ruhe.


    Ratschlag:


    If you panic - panic first

    @misan: der Zusammenbruch von Fiat-Money wird kommen. Egal, ob mit oder ohne Bankrun.


    Soviel steht fest.


    Es gibt zu viel Geld, dem nur Schulden und keine Gegenwerte (Sicherheiten) gegenüberstehen.


    Habe mir gerade den "Drachenkurs" angesehen: 859 EUR Ankauf, 959 EUR Verkauf. 15.000 oder mehr soll es davon geben?


    Für etwa 960 EUR konnte ich Anfang diesen Jahres eine Unze Kuba, 1988, 100 Pesos, geprägt im Stil der alten kubanischen Goldpesos zu Anfang des 20. Jahrhunderts, Auflage unter 100 Stücke, erwerben.


    DIes nur so am Rande.


    In 20 Jahren kreigt ihr solche Stücke mit Auflagen von 5.000, 10.000 und mehr vielleicht nahe am Spotpreis zu kaufen (wo auch immer der liegen mag)


    War mit den 150-Rubel-Platin-Münzen, Olympiade 1980 genau so. die fielen von über 1200 DM auf bis etwa 350 DM binnen 15 Jahren....


    kauft euch lieber einen Krügerrand, drei 2-Rand-Stücke und eine 1-Rand-Münze für das Geld. Oder eben Münzen, die wirklich selten sind und vielleicht Potenzial haben.

    Zitat

    Original von Tommy
    Hmmm, OK habe ich verstanden.


    Aber ehrlich gesagt habe ich noch so meine Probleme damit die Szenarien der übelsten Schwarzseher zu glauben.
    Ich denke durchaus, dass in unserem System einiges falschläuft, doch bis jetzt ist gab es in der Geschichte der letzten 50 Jahre schon so viele Krisen und beinahe Zusammenbrüche, dass in mir immer noch der (vielleicht naive) Glaube vorherrscht ,dass sich alles in ein paar Monaten wieder beruhigt hat und alles business as usual weitergeht.


    Wenn man in Panik gerät, dann sollte man am besten einer der ersten sein, die das tun :)


    Sozusagen die Ratte Nr. 1, die das sinkende Schiff verlässt.....

    Ganz einfach: vor einer völligen geldentwertung kann es einen deflationären Crash geben. Dann braucht man Geld. Kommt der nicht, braucht man Edelmetall.


    Fazit: Mit Silberzehnern verliere ich nur in der Hyperuinflation gegenüber Silber-Direktkäufen. Und auch "nur" maximal 50 Prozent. Bleibe aber Liquide. Bei Banknoten würde ich alles verlieren. Ebenso bei Spargurhaben wenn Bankenschließungen kommen (deflationärer Crash).


    Die allerschlimmste Falle für Edelmetallanleger ist es, bei Kursrückgängen zwecks Geldbeschaffung verkaufen zu müssen.


    Nur der, der Geld hat, der muss nicht zwecks Geldbeschaffung verkaufen.


    Nicht nur dem Geld kann man nicht trauen. Man kann auch den Banken und dem Wirtschaftssystem und der Politik nicht mehr trauen.


    Denk mal drüber nach!.



    PS: Es ist spiegelverkehrt wie bei den "Subrime-Tranchen":


    zuerst teilt man sein Vermögen auf in Bargeld und in inflationssicheres Edelmetall


    dann nimmt man den in der Inflation unsicheren Geldanteil und kauft dafür Silberzehner, die zu 100 Prozent Geld, aber auch zu 50 Prozent Edelmetall sein können. So hat man neben den Edelmetall auch noch eine 50-Prozent-Versicherung der Geldtranche gegen Totalentwertung.


    Ob die Geldtranche dann Geld oder Edelmetall ist, das hängt von den Verhältnissen zum Ausgabezeitpunkt ab.

    Ganz einfach: vor einer völligen geldentwertung kann es einen deflationären Crash geben. Dann braucht man Geld. Kommt der nicht, braucht man Edelmetall.


    Fazit: Mit Silberzehnern verliere ich nur in der Hyperuinflation gegenüber Silber-Direktkäufen. Und auch "nur" maximal 50 Prozent. Bleibe aber Liquide. Bei Banknoten würde ich alles verlieren. Ebenso bei Spargurhaben wenn Bankenschließungen kommen (deflationärer Crash).


    Die allerschlimmste Falle für Edelmetallanleger ist es, bei Kursrückgängen zwecks Geldbeschaffung verkaufen zu müssen.


    Nur der, der Geld hat, der muss nicht zwecks Geldbeschaffung verkaufen.


    Nicht nur dem Geld kann man nicht trauen. Man kann auch den Banken und dem Wirtschaftssystem und der Politik nicht mehr trauen.


    Denk mal drüber nach!.

    Nur wenn sie ihr Geld restlos ausgeben, können sie sicher gehen, nichts davon zu verlieren. Eine andere Antwort auf eine solche Frage gibt es nicht.


    Um nichts verlieren zu können darf man nichts besitzen. So einfach ist das.


    Genau so, wie man, um ein Vermögen verlieren zu können ein solches besitzen muss.


    Geht garnicht anders.

    Zitat

    Original von gutso
    .....Übrigens: was wir derzeit erleben ist schlimmer als ein Aktiencrash.
    Eine generelle Liquiditätskrise trifft unmittelbar den Verbraucher auf allen Ebenen - wenn sie nach Monaten und jahren bei ihm angekommen ist!
    Da ist ein Aktiencrash dann eher eine Begleiterscheinung, - die aber alles noch verstärken wird ... .


    Das ist der "kleine" aber feine Unterschied zu den "Crashs", die wir bislang erleben durften (mal von den wenigen Menschen abgesehen, die den 1929er Crash und die "große Depression" erleben durften und das Glück haben, noch unter uns zu weilen).


    Aber mache das mal jemanden klar, der noch nicht mal weis, was bei den letzten Crashs wirklich abgegangen ist......


    dürfte wohl die Mehrzahl (> 90 Prozent aller Menschen hierzulande) sein.


    Und das genau ist das Kapital, mit dem betrügerische Manager weltweit wuchern....

    gutso, PMChris: wenn ihr etwas von Minenaktien versteht, ist eure Einstellung dazu OK, was euch persönlich angeht.


    Ob ihr etwas von Minenaktien versteht, das wird der Markt und euer Timing entscheiden.


    Ich persönlich traue mir da mangels Detailkenntnis kein Urteil zu, was Fonds und deren Manager oder Einzelwerte und deren Chancen und Risiken angeht. Mir ist die Thematik viel zu komplex.


    Ich habe auch schon mal darüber nachgedacht in einen Fonds zu investieren, dann diesen Gedanken wieder verworfen, weil Minen in den letzten 10 Jahren bereits deutlich an Wert gewonnen haben.


    Deren Produkt hingegen hat sich, gerechnet in Euro, gerade mal verdoppelt. Da fühle ich mich derzeit auch viel wohler mit.


    Solange der POG gedrückt werden kann, gibt es billiges, weil subventioniertes Gold zu kaufen. Das ist wie eine Art "Steuerrückerstattung" von wen auch immer. Und solange es diese Geschenke gibt, bleiben auch Minen gedeckelt. Ich glaube, der Zusammenhang ist klar.


    OK: wenn die Drückung mangels Material aufhört, explodiert der POG vielleicht. Je nachdem, in welcher konkreten Situation das passiert, können Minen und deren Aktionäre möglicher weise davon nicht oder nur unterdurchschnittlich profitieren.....



    Persönliches Fazit: Chancen sind da, aber auch Risiken. Beides ist schwer zu bewerten, weil es in dem "Minenspiel" zu viel Intransparenz gibt.


    So ist es. Was will man in totalmanipulierten Märkten und bei teilweise zensierter / manipulierter / beeinflusster Presse / Medienlandschaft und gefälschten, weil völlig und erkennbar unzutreffenden Bonitätseinschätzungen auch noch anderes tun?


    Es gibt -außerhalb gut ausgewählter Sachwerte, Gold und Silber und durch Edelmetall teilgedecktem Geld (Silber-Gedenkmünzen) absolut keine Möglichkeit mehr, Vermögen vor der Enteignung durch Inflation (ca. 12 Prozent Geldmengenwachstum p.A. plus Nullwachstum oder Rezession) bzw. Umverteilung durch Marktmanipulation, Wirtschaftsbetrügereien, mögliche zukünftige Eingriffe staatlicher Stellen sowie Abgabenwucher zu schützen.


    Old-Al hatte sich mit seinem Staterment in den 60ern zu sehr auf Inflation fokussiert. In Wirklichkeit ist die Thematik viel komplexer. Das, was derzeit läuft hätte der sich damals wohl selbst beim allerbesten Willen nicht vorstellen können.

    Was ist zu tun, wenn man eine komplexe Situation nicht mehr einschätzen kann?


    Man muss die Dinge einfache, klar strukturierte und leicht überschaubare Sachverhalte reduzieren:


    Risk.Management durch radikalen Risikoabbau und kurz- bis mittelfristigem Renditeverzicht.


    vor kurzem habe ich dazu folgendes geschrieben:


    Klar ist auch, daß die Märkte manipuliert sind. Gerade kürzlich hat Hank Paulson eingeräumt, er wolle die Arbeitsgruppe zur Bearbeitung der Finanzmärkte (auch PPT genannt) erstarken lassen. Die Existenz des PPT wurde von der US-Regierung und anderen halboffiziellen Stellen über ein Jahrzehnt lang geleugnet. Auch das Ding ist nun durch.


    Was das bedeutet, dürfte Dir klar sein: Insiderhandel, Kursmanipulation, naked short sales, gigantische Long- und/oder Shortpositionen (je nach Basiswert) konzentriert auf ganz wenige "Händler", Manipulation des Bondsmarktes um Staatsanleihen besser absetzen zu können.....


    Wenn man logisch und rational an die Sache rangeht, und alles konsequent bis zum Ende durchdenkt, ohne dabei in GIER, Panik oder Kurzschlussreaktionen zu verfallen bleibt einem als Normalbürger nur eine plausieble Alternative und Gegenstrategie:


    T O T A L V E R W E I G E R U N G



    Mein GELD, das gehört mir


    Keine Bonds
    Keine Aktien
    Keine KLV´s oder langfristigen (Renten-)Sparverträge
    Keine Zertifikate, Auch KEIN Papiergold/-silber
    Keine Hebelprodukte
    Keine Bankguthaben
    Keine Fondsanteile


    Nur:
    - Cash (Silberzehner)
    - physisches Edelmetall
    - schuldenfreie Immobilien


    Selbst Rohstoffe (z.B. Zinn) nur physisch und in seiner schönsten Form....


    Da klappt es mit dem Aushebeln, dem Insider-Handel und den Margin-Calls nicht mehr so gut für Geldbetrüger und Insider und Marktmanipulateure.



    Der einzig mögliche Schutz vor Betrug / Untreue ist es, sich nicht betrügen zu lassen. Bei einem Betrug gewinnt am Ende stets nur einer: der Betrüger.


    Was nutzen 300 oder 500 Prozent plus in fünf Jahren, wenn es dann kracht und zum Schluss und real (kaufkraftmäßig) gesehen vielleicht 10 Prozent bleiben? Wenn überhaupt.

    Zitat

    Original von jelle
    Die zweitgrößte deutsche Landesbank, die Bayern LB, ist mit Milliardenbeträgen im Krisengeschäft mit Krediten bonitätsschwacher Schuldner ("Subprime") engagiert. Als eine der letzten deutschen Großbanken bezifferte die Bayern LB am Samstag auf Anfrage ihre Positionen im Subprime-Segment, die sich nach Angaben eines Sprechers auf 1,9 Milliarden Euro belaufen


    http://www.faz.net/s/Rub5CAECB…Tpl~Ecommon~Scontent.html


    War abeshbar. Nach und nach gehen sie alle hoch / unter. Ist dasselbe :)


    Viel interessanter:


    Die Dt. Bank leiht sich Miliardenbeträge von Anlegern um CP´s aufzukaufen.


    CP=Comercial-Paper = Unternehmensanleihe.


    Da wird eine "Fire-Wall" hochgezogen. Mal schaun, ob sie hält....


    Neben grundsoliden Industrie-Anleihen sind da aber auch die Schulden, die Firmen aufgenommen haben, damit sich Heuschrecken und räuberische Aktionäre an der Unternehmenssubstanz laben konnte. Oft wurden die Aktien der Opferfirmen nach Rekordausschüttungen (oder kurz zuvor, sog. "Dividendenkäufe durch Deppen) verkauft.


    Warum kaufen meist nur Deppen Dividenden? Siehe West-LB. Genau: Steuer sparen. Zur erinnerung: WCM konnte auch gut "steuernsparen".


    CP ist also nicht CP.


    Problem: rauszukrigen, ob so aufgenommene Kredite in im Unternehmen verbleibenden Investitionen oder in Heuschreckenkassen flossen. Der Unterschied ist gigantisch:


    Geplünderte Firmen gehen sehr oft hoch (insolvent). Firmen mit solider Kapitalstruktur und vernünftigem Eigen-/Fremdkapitalverhältnis entwickeln sich oftmals gut und sind daher öfters eine "sichere Bank" als Heuschreckenopfer.


    Es wird also sehr interessant werden, welche CP die DT. Bank und ihre "Marktbegleiter" kaufen werden. Das Risiko für den Bondshalter ist nicht leicht einschätzbar / überblickbar.


    Alles wird davon abhängen, ob sie "Hai" oder "Karpfen" sind.
    Will sagen: brauchen sie die Kohle um nicht mehr losschlagbare CP´s von Heuschreckendeals behalten zu können...... kann man das vergessen. Das kann noch gewaltig Ärger geben. Gehen sie aber mit der Kohle auf Einkaufstour zu Unrecht abgestrafter Papiere grundsolider Firmen, so kann es ein guter Fischzug für die Dt. Bank werden...


    Weiter gehe ich hier aus rechtlichen Gründen nicht.

    Ich finde es ebenfalls sehr schade, daß Gold-Baron nicht mehr hier mitmacht. Ich muss aber auch sagen, daß es zuvor wirklich zu Ekalationen gekommen ist, die nicht hätten sein müssen. Ich will und kann hier keine Schuldzuweisungen geben. Aber: wenn einige ein paar nebensächliche Dinge einfach "überlesen" hätten, dann hätte es so weit nicht kommen müssen. Dinge schaukeln sich oftmals immer weiter auf.... Schade drum.


    Hier noch ein interessanter Ausweichtread zur Goldthematik,


    http://www.emuenzen.de/forum/a…-steigt-u-steigt-114.html


    der durchaus entsprechend informativ "aufgepeppt" werden könnte. Ich könnte mir vorstellen, daß Goldbaron dort einen netten Sturm im Wasserglas lostreten könnte, zumal dort wirklich ein paar "informationsressistente" Zeitgenossen zu Gange sind. Die "Fronten" sind dort ungeich "klarer", außerdem muss man dort sehr sachlich bleiben (wird der Baron schon schaffen) und einiges an üblen Unterstellungen und Anfeindungen wegstecken können, die es mit Sachargumenten zu parieren gilt (was wohl die eigentliche Herausforderung in dem Tread sein dürfte) :