Beiträge von mesodor39

    Osterhase: Stimmt.
    Jedes einzelne Individuum muss selbst entscheiden dürfen, wie es seine beschränkten Finanzmittel zum Wirtschaften einsetzt. Und Unternehmer müssen versuchen, diese Bedürfnisse zu erfüllen, wollen sie Erfolg haben.


    Alles andere führt unweigerlich ins Chaos.


    Keiner darf, extreme Ausnahmen ausgenommen, bestimmen, was für andere gut ist und was nicht (Meine Meinung).

    Das hier ist auch nicht schlecht:


    Banken am Rand der Korruption.


    http://www.hartgeld.com/leser-reaktionen.htm



    Warum Sparguthaben abschaffen / verstaatlichen / durch Inflation vernichten, wenn man dasselbe (Forderungsabbau) auch mit "neuen geeignet strukturierten Anlageprodukten" genau so gut erreichen kann?


    Merke:


    Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.


    Meine Meinung:
    Wie haben es hier teils mit extrem verbrecherischen Eliten zu tun.

    Kann man so machen. Aktien, 3 Währungen, Staatsanleihen und Bankeinlagen auf mehrere Banken verteilt, dazu ein Viertel physisches, eigenes, bezahltes Haus, das sieht sehr professionell aus - kommt ein extremer Crash steht man wohl viel besser da, als 95 Prozent aller anderen Anleger / Menschen. UNd kommt keiner, dann sieht man auch nicht "alt" dabei aus.


    Da hat jemand richtig Hirnschmalz reingesteckt. Risiken absichern und Chancen wahren. Und alles gut gestreut und sehr gut ausbalanciert.


    Leider geht das aber nur bei recht großen Geld-Vermögen, so ab etwa 200.000 EUR, besser wären 500.000. Darunter werden die Einzelposten zu klein und die Verwaltung / Konto- / Depotführung zu aufwendig.

    Im Prinzip hat Herr Eichelburg mit seinen Thesen Recht.


    Meine Meinung und Einschätzung (keine Tatsachenbehauptung) dazu ist folgende:


    Egal, ob schlagartig oder schleichend über viele Jahre: es wird zu einer weitestgehenden Geldentwertung, Größenordnung: über 90 Prozent innerhalb von 20 bis 30 Jahren kommen. Klassische Geldwertanlagen (Sparbücher, Anleihen usw.) werden diese Geldwertkorrekturen nicht ansatzweise kompensieren können.


    Begleitet wird der Geldwertverlust von ständig steigender Steuer- und Abgabenlast. Das ist alleine schon aus demographischen Gründen absolut wahrscheinlich.


    Was mir Angst macht ist folgendes: Daß dieser Horror noch jahrelang so weiterläuft wie bisher.

    Zitat

    Original von Quentchen
    .....Für mich ist diese Frage schnell beantwortet:
    In fast allen Märkten befindet sich derzeit dermassen viel "kurzfristiges Geld", welches unter einem enormen "Renditedruck" steht, dass "trendmässig" immer wieder bestimmte "Assets" davon "überfallen" werden ... und wehe, der "Trend" kommt ins stocken, dann ist ruckzuck wieder alles und jeder "draussen" - und allen wundern sich, dass "alle Märkte" von so'ner "Korrektur" betroffen sind ...
    Stichworte wären Carry Trades (da wird billigstes Geld auf Reisen in die Märkte geschickt), Hedgefonds, ETF und die komplette Derivateindustrie.... ;)


    Also ist diesesmal alles anders?


    Bin ich beruhigt, auch hier einmal so eine interessante MEINUNG zu lesen. Kurze Frage am Rande: glaubst Du, daß alle hinter Sparguthaben, Anleihen, Immobilien, Firmen usw. stehenden Schulden wirklich eines Tages in gutem Geld bezahlt werden?


    Ich glaube nicht, daß ein dauerhaft weit oberhalb des offiziell zugegebenen / verlautbarten Wachstums liegendes Geldmengenwachstum gut für die Wertstabilität des Geldes ist.

    Ich sehe das so: In Zeiten der relativen Geldwertstabilität in einem Fiat-Money-System sind Gold und Silber in ersterLinie als Rohstoff für Schmuck und beim Silber darüber hinaus als Industriewerkstoff anzusehen. Denn: Geld hat in solchen Zeiten eine echte Wertaufbewahrungsfunktion, weil die Verzinsung real positiv ist / scheint bzw. von der überwiegenden Mehrheit der sparenden Menschen als solche wahrgenommen wird .


    Geht jedoch die Geldwertstabilität erkennbar zurück, verändert sich dieses Gleichgewicht dahingehend, daß die monetären Eigenschaften von Gold und Silber, sprich deren Funktion als Wertaufbewahrungsmittel und verlässlicher Wertespeicher allmählich mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.


    Eine solche Situation deutet sich in den USA, in China und auch in Euroland derzeit an bzw. ist bereits teilweise eingetreten:


    Beispielsweise ist der Goldpreis schon deutlich gestiegen, der Anteil des zu Schmuck verarbeiteten Goldes ist dabei signifikant zurückgegangen.


    Nun kann sich jeder die Frage beantworten, warum der Goldpreis bei annähernd konstantem Angebot bei sinkender Schmucknachfrage steigt.


    Und: solange die Geldmengenzuwächse nicht signifikant abnehmen, sprich: Jahr für Jahr deutlich oberhalb des Wirtschaftswachstums liegen ist aus fundamentaler Sichtweise der Dinge absolut kein Ende der Tendenz zur Re-Monetarisierung von Gold und Silber absehbar. Sehr zum Mißfallen derjenigen, die ihren eigenen Angaben zufolge über die Geldwertstabilität wachen.


    Deutliche, teils extreme aber zeitlich befristete Kursschwankungen, auch nach unten hin, sind bei Gold und Silber gerade deswegen jederzeit möglich.

    wef: Der Großteil der Bevölkerung würde Dich bei diesem Versuch für einen wirren Verschwörungstheoretiker halten, der aufgrund seiner vorgefassten Meinung nicht in der Lage ist, einen Sachverhalt objektiv zu beurteilen.


    Erzähle doch mal, daß man Dir beispielsweise bei einem Gespräch mit einem Bundesbankmitarbeiter erzählt hat, daß rücklaufende Silberzehner ab sofort binnen 14 Tagen eingezogen werden, weil das Bundesministerium für Finanzen das Silber aus den Münzen herausziehen möchte. Dann bekommst Du selbst in einem Münzenforum mit meist überdurchschnittlich gebildeten Mitgleidern solche Dinge über Dich gesagt. Dabei hilft es Dir auch nichts, wenn Du auf Berichte anderer verweist, die ähnliche Aussagen bei anderen Bundesbankhauptstellen erfahren haben. Man will es scheinbar einfach nicht wahrhaben.


    Und sowas kommt dann von studierten Leuten, die aus eigener Lebenserfahrung wissen und das dann auch als vermeintliches "Gegenbeispiel" anführen, daß beispielsweise eine Bretzel vor etwa 40 Jahren 10 Pfennige und heute 16 mal soviel, also 80 Cent kostet (10 Jahre weiter und es wäre das 32-fache Geld, da müssten sie schon beim Roulette (36-faches Geld) gewonnen haben, um das noch zu kompensieren). Die erzählen Dir dann weiter, daß sie ihren Ruhestand auch dann noch sorgenfrei geniessen können, wenn das Geld 50 Prozent an Kaufkraft verloren hat, weil sie sich ja einen bescheidenen Lebensstandard bewahrt haben. Daß aber der "Wert" einer nominal gezahlten Rente nach ihrem eigenen Bretzelbeispiel innerhalb von nur 20 Jahren auf etwa 1/4 der Uraprungswertes und nach bereits etwa 10 Jahren schon bei der 50.Prozent-Grenze angekommen ist, da scheinen sie nicht drauf zu kommen.
    Die, die drauf kommen nerven bestenfalls, weil sie ja penetrant belehrend und wirr sind. Störenfriede halt. Weil sie ihre Argumente widerholen ode rsich einfach nichtvon ihnen überzeugen lassen, daß die "Herde" diesmal Recht behalten wird.


    Ab Seite 67 gehts los:


    http://www.emuenzen.de/forum/a…s-steigt-u-steigt-67.html


    Das beste: Die Wertbeständigkeit von Gold sei -dem Sinne nach- ja garnicht gegeben, weil heute ein gut bezahlter Arbeiter einen Krüger in 6 Tagen statt wie früher in 6 Wochen verdient. Ob sie immer teuer "kaufen" um im Alter billig "verkaufen" zu dürfen? Mit LKV´s und AS-Produkten sind sie dabei auf einen sehr guten Weg, direkt in Richtung Altersarmut (meine Meinung).


    Aber mal ganz ehrlich, wef, was möchtest denn gerade Du den Menschen glaubwürdig erklären:


    Daß das Weltfinanzsystem durch die viel zu hohen Geldmengen ernsten Schaden nehmen könnte, was dazu führt, daß Sparguthaben faktisch entwertet werden können und selbst unsere Demokratie dadurch kaputt gehen kann?


    Und das ganze auch noch glaubwürdig?.


    Aber: wenn Du das wirklich glaubwürdig tun wolltest, dann müsstest Du erst einmal mit gutem Beispiel vorangehen, Deine langlaufenden Silber-OS abstoßen und in physischem Metall oder zumindest in Silberzehner (Gefahr des vorherigen deflationären Crashes, der Deine Schnipselchen zumindest temporär nahezu entwerten würde) umschichten.


    Und da fängt es schon an zu hacken.


    100 Prozent Zustimmung meinerseits. Besser hätte ich das auch nicht bringen können :)

    Zitat

    Original von taheth
    Habe heute meinen Banker in die Spur geschickt.
    Konnte mich zwischen "Römische Verträge" 2007, "Städtehanse" 2006 und "Bertha von Suttner" 2005 entscheiden. Wohlgemerkt in Rollen.
    Ganz so akut kann es mit der Rücklieferungspflicht denn doch nicht sein.


    Ich glaube, daß man unterscheiden muss zwischen normalen Geschäftsbanken, die privat sind und den Filialen der Dt. Bundesbank, die staatlich sind. Kein Staat kann eine Privatfirma zwingen, Handlungen vorzunehmen, es sein denn aufgrund eines Gesetzes.


    Wenn also Silberzehner ohne Gesetzesgrundlage planmäßig eingezogen werden, so kann das nur dort passieren, wo das Finanzministerium über Anweisungen an die Bediensteten direkten Einfluss ausüben kann.


    Und das sind eben die Bundesbankfilialen.


    Und die kann man auf den Dienstweg zur Abführung der abgelieferten Münzen verpflichten bzw. ihnen eine Lagerung in größerem Umfang untersagen. Auch ohne Gesetz oder Erlass.

    Da haben wir zusätzlich auch das hier:


    http://www.hartgeld.com/systemkrise.htm


    unter "Neu 2007-02-03" nachschauen


    oder direkt hier:


    http://www.handelsblatt.com/ne…p=200029&_t=ft&_b=1218502


    Aber was solls.


    Seitdem ich hier im Forum angefangen habe zu lesen, meine ich festgestellt zu haben, daß die Dreistigkeit der Manipulationen (und auch das Tempo der Verpuffung ihrer Wirkung) gleichermaßen zugenomen haben.


    Mag sein, daß andere Menschen das nicht so sehen oder anders wahrnehmen.

    und abwärts geht es mit dem POG, den POS sowie Platin und Palladium im Schlepptau....


    Naja, seitdem die Existenz des PPT mehr oder weniger offiziell eingeräumt wurde, d.h. die "Main-Stream-Presse" berichtete ja darüber,
    kann man es ja nun ganz ungeniert machen :)


    Nur: bringen wird es ihnen nichts.


    Im Gegenteil: Am Ende wird alles nur noch schlimmer.

    Egal, ob Forderungsausfälle oder fallende Zinsen: beides drückt auf die betroffene Währung.


    Das mit den Zinsen ist einleuchtend.


    Und ein schlechteres, weil riskanteres Investment-Klima in einem Land, wie den USA sorgt ebenfalls dafür, daß speziell ausländische Investoren Geld abziehen und in sicherere Länder umlenken. Die Auswirkungen sind dann um so extremer, je niedriger die Sparquote im betroffenen Land ist.


    Fazit: Es sieht verdammt schlecht für den Dollar aus.


    Ich nenne hier keine Größenordnungen, aber: der Dollar muss deutlich runter im Wert.


    Andernfalls wird das nichts mehr mit den USA.


    Ein Punkt ist erreicht, an dem weder andere Blasen aufgepumnpt, noch neue Auslandsgelder im erforderlichen Umfang aufgenommen werden können.


    Viel Vertrauen ist bereits zerstört worden. Weiteres Vertrauen wird noch durch die kommende Abwertung zerstört werden. Und das nicht zu knapp.


    Auch daran geht kein Weg mehr vorbei.


    Und das ist noch das bestmögliche gerade noch halbwegs realistische Positiv-Szenario.

    Berichten kann ich über Coin-Invest nichts.


    Ich kann Dir nur eines sagen: wenn ich glauben würde zu wissen, wo man irgendwo regelmäßig und sicher 4 Prozent die Woche machen könnte, würde ich alles verkaufen und dort investieren.


    Warum nicht gleich 100 Prozent oder 1.000?


    rechne mal nach:


    1,04 hoch 52, da wird binnen Jahresfrist aus einem Euro 7,69 EUR
    Nach zwei Jahren sind es bereits 56,84 EUR; nach drei Jahren dann 420 EUR.



    nach 10 Jahren hättest Du dann 506.123.500 EUR.


    Das Ganze musst Du noch mal fünfzig nehmen, weil Du musst ja 50 Euronen investieren. Nimmst Du 100 Euro, dann wärst Du mit Bill Gates und Warren Buffet locker auf einer Augenhöhe.


    tanos: Glaubst Du das wirklich, oder kannst Du "nur" nicht rechnen?


    Allzstar: sowas kann guten Gewissens nur der machen, der werder Prozent- noch Exponentialrechnung beherrscht. Und von diesen ungebildeten Zeitgenossen gibts scheinbar genügend. Alle anderen müssten erkennen, daß eine solche Anlage selbst mittelfristig nicht erfolgversprechend sein kann.


    Fazit: Viele scheinbar "kluge" Fragen und "Antworten" wären überflüssig, wenn die Akteure in der Schule, so viertes bis siebtes Schuljahr, ein klein wenig aufgepasst hätten.


    Vielleicht sollten sich solche Leute besser um ein klein wenig mehr Bildung bemühen, bevor sie sich in dieser doch recht peinlichen Art und Weise öffentlich selbst brüskieren.

    So, nun ist es raus:


    habe von SalonHelga die Antwort erhalten, daß man ihr das mit der Einziehung von Silberzehznern bei der Bundesbank in München mitgeteilt hat. Mir wurde dasselbe in Düsseldorf gesagt.


    Damit dürfte, weil nun eine solche Aussage von insgesamt zwei Bundesbankbedinsteten verschiedener Hauptniederlassungen vorliegen definitiv etwas an der Sache dran sein.

    Was eine Gold- und Silber-Lure ist, das ist bekannt....


    Nachdem ihr den Artikel gelesen habt, wisst ihr auch, wie die Euro-Lure ausschaut....


    und wie sie "funktioniert", das lest zwischen den Zeilen :)

    Aber immerhin: Irgendwie ist der Mann nach 26 Jahren darauf gekommen, daß es wohl besser ist, sich "sein" Silber aushändigen zu lassen. Zeit genug hatte zumindest er genug.


    Und weiterhin: Da sieht man mal, wie die Peanuts-Bank ihre Gläubiger behandelt: wie Bittsteller.


    Merke:
    Erst wenn Behörden Druck machen / eingeschaltet werden, bewegen sie sich (nur in bedeutungslosen Fällen). Geht es sich um deutlich mehr Kohle, gehen sie auch mal ein paar Monate auf Tauchstation, siehe Grundbesitz-Invest.


    Für wichtige Fälle bei denen es sich um richtige Beträge, also keine "Peanuts" geht gibts gewiss "Rechtsabteilungen".


    Also Leute, was glaubt ihr wohl passiert wenn


    a.) eine Bank Probleme bekommt und in Folge dessen
    b.) Sparer ihre vermehrt Guthaben abheben möchten?



    PS: weis jemand von euch, was aus diesem "Hedge-Fonds" Red-Kite geworden ist? Die bösen Buben hatten doch einseitig die Frist verlängert, innerhalb derer verkaufswillige Anleger "ihren" Anteilswert ausbezahlt bekommen....


    Auch eine nette Art, mit seinen Gläubigern umzuspringen.....

    Mich überrascht es nicht, daß die "Peanutsbank" Explorer oder sehr kleine, aber erfolgreiche Goldminen erwirbt Im Gegenteil:


    Meine Glaskugel sagt dazu folgendes:


    Natürlich werden auch Management-Ressourcen erworben. Klar. Gute und fähige Leute sind in einer Boombranche stets gesucht.


    Verlierer sind wohl die Aktionäre. Ihr werdet sehen. Stichwort: Barrick, die Minengesellschaft der "Hochfinanz" lauert schon......


    Wartet nur ab.


    Nicht, daß sie ihren Einsatz verlieren, sondern um das Potenzial des Unternehmens gebracht werden.


    Sei es durch Verkauf / Übertragung von Lagerstätten oder durch spätere Komplett-Übernahme durch z.B. Barrick.