Beiträge von mesodor39

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    Original von silverman
    Mesodor, so sehr ich Deine Beiträge schätze und vor allem Deinen Kampf gegen die eher ignorante Cu/Ni - "Kaiserreich" - Fraktion im Cu/Ni-Forum, hier verrennst Du Dich meiner Meinung nach. Wenn es eine Anweisung zum Einziehen gäbe, würde diese für alle Filialen gelten. Nochmal: hier liegen genug herum, bis 2005 zurück. (Ich ziehe übrigens die doppelte Menge Stoff, also Maple, vor.)


    silverman


    silverman: Salon_Helga hatte übrigens eine ähnliche Auskunft erhalten. Werde mich mal erkundigen, bei welcher Bundesbankstelle das gewesen ist.


    Als ich Anfang Dezember / Ende November damit begann in Düsseldorf Silberzehner gezilt zu erwerben, hiess es auch, daß man dort große Bestände habe, was immer man dort unter "groß" verstanden haben mag.


    Auch jetzt noch ist es so, daß ab und an noch rollenweise Stücke zurückgegeben werden. Jedoch verbleiben die Münzen dort nur noch kurze Zeit. So hat man mir das zumindest mitgeteilt.


    Der Begriff "Cu/Ni-Forum" für das Dt. Münzenforum ist doch recht abwertend und wird der Sache nicht gerecht. Es gibt nun einmal Menschen, die Münzen unter dem Gesichtspunkt des darin enthaltenen Edelmetalls als Wertaufbewahrungsmittel sehen aber auch solche, die Münzen als zeitgeschichtliches Dokument und als Sammlerobjekt betrachten.


    Im Übrigen sind es höchstens drei bis fünf Personen, die sich in Bezug auf Edelmetall und die damit verbundene Problematik des Fiat-Money-Geldbetruges sehr negativ in Bezug auf meine Postings äußern. Damit muß man leben. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Daß Kritik manchmal unsachlich wird und ganz selten auch in persönlichen Angriffen abgleitet - mich wundert das nicht.


    Es gibt eben Menschen, die empfinden es als Angriff auf ihr Weltbild / Bild einer heilen Welt, wenn sie mit sehr negativen Wahrheiten in ihrer Freizeit "belästigt" werden. Aber dann hätten sie sich vielleicht ein anderes Hobby aussuchen sollen, denn Geldgeschichte ist auch Weltgeschichte.


    Und derzeit (so sehe ich das) wird gerade ein sehr interessantes Kapitel Geldgeschichte zu Ende geschrieben:


    Zu keiner Zeit der Menschheitsgeschichte gab es weltweit nur noch Geld, daß durch nichts außer Schuldversprechungen gedeckt ist. Problem: wenn Geld auch gleichzeitig eine Wertaufbewahrungsfunktion übernimmt, kann dies dazu führen, daß im Fall des Ausfalles vieler Schuldner genau diese Funktion mehr und mehr verloren geht.


    Verbleiben Edelmetalle, die wertmäßig vielleicht 0,5 Prozent der wertmäßig einzig und allein vom Wohlergehen der Schuldner abhängigen "Geldwertanlagen" ausmachen.


    Egal, wo man hinschaut: USA, Europa, Asien: überall gibt es Schuldenprobleme. Teils hat die der Staat, teils haben Private diese Probleme, teils marode Firmen und Staatsbetriebe.


    Und überall steigen die Geldmengen deutlich stärker, als die Wirtschaftsleistung das tut.


    Folgerung:


    .....

    Nicht von Ebay, sondern aus den Nachrichten auf der Goldseiten-Startseite:


    Edelmetalle notieren allerdings üblicherweise in Dollar. Anleger, die in Gold oder Silber investieren, sollten sich deshalb immer darüber im Klaren sein, dass sie neben dem Edelmetall auch Dollar erwerben. Historisch lässt sich insbesondere bei Gold eine negative Korrelation, also eine gegenläufige Entwicklung, zwischen Dollarkurs und Goldpreis beobachten.


    Noch dümmer und falscher geht es nicht!.


    Selten so gelacht :D:D:D



    http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/416/107309/


    Sie könnten dann auch gleich hingehen und sagen: die billigsten Goldbarren gibt es als Atrappen zu kaufen...


    ...natürlich bei x-bay

    Interessanter Duskussionsverlauf:


    nur weil an einer Filiale noch Stücke erhältlich sind, soll es keine Einzeihaktionen bei den Silberzehnern geben?


    Fakt ist: Düsseldorf war letzte Woche abgeräumt. München scheint es heute zu sein. Frankfurt war es vor etwa einem Monat. OK: alles Momentaufnahmen.


    Aber: was ist mit der Äußerung eines Bundesbankmitarbeiters, die Zehner würden zwecks Herausziehen des Silbers eingezogen?

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    Original von Osterhase
    ......Also ich wohne in einem Haus zur Miete und muß auch damit rechnen, wenn es dem Vermieter schlechter geht, jederzeit raus zu fliegen! Wenn es dem Vermieter jedoch so schlecht geht, dann gibt es wohl wo anders ein Objekt noch günstiger zu mieten 8)
    Habe gerade am Wochenende ein Haus mit riesigem Grundstück für 1200 Euro WARM angeboten bekommen, zur Miete versteht sich :D


    Eldo sagte immmer: Kein Nachteil ohne Vorteil oder so


    Gruß
    Osterhase


    Kauf bricht Miete nicht.


    Im Gegenteil: wird ein Objekt mit dem Mieter darin verkauft hat der vielerorts sehr lange Kündigungsschutzfristen.


    Einen Mieter, der seine Miete pünktlich bezahlt, den bekommt man als Vermieter so leicht nicht aus seiner Wohnung / seinem Haus.


    Jeder Mieter hat das Recht, einer Kündigung zu widersprechen. Wurde er auf sein Widerspruchsrecht nicht hingewiesen, dann platzt der Prozess erst einmal und die Frist für eine ordentliche Kündigung (mindestens 3 Monate) beginnt von vorne.....


    Da muss man als Vermieter im Bedarfsfall erst mal alles richtig machen, dann erst klagen, und ob der Klage dann auch statt gegeben wird, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab....

    Zitat

    Original von Ssucher
    Bei dem Gedanken, das die Schuldenmacher mit einem blauen Auge davon kommen, während die Sparer alles verlieren, bekomme ich Bauchschmerzen.


    X(


    Bei Geschäften ist es oft so, daß in deren Verlauf nicht beide das erhalten, was sie sich vorgestellt haben.


    Wer nicht bereit ist, dieses Risiko einzugehen, der sollte das betreffende Geschäft besser nicht machen.


    Gilt nicht nur für Sparer und Kreditnehmer, sondern auch allgemein.

    Hier ein interessanter Gedanke von Herrn Eichelburg:


    http://www.hartgeld.com/good-bye-dollar.htm


    Aus einem Artikel fasst er zusammen:


    Also eine weitere Kreditausdehnung (zumindest in den USA) ist nicht mehr möglich. Es gibt keine grosse Asset-Klasse mehr, gegen die man Kredite vergeben könnte. Das Ende der Kredit-Fahnenstange. Inflationieren auf diesem Weg geht nicht mehr.


    Klar: Alle Assets sind in den USA viel zu hoch bewertet: Aktien, Immobilien und Bonds. Mit Rohstoffen geht das nicht, denn das würde ja die Lebenshaltungskosten explodieren lassen. Folgerung: Die Decke ist nun erreicht.


    Bezogen auf Spanien merkt er an:

    Jetzt stellen Sie sich vor, die spanische Regierung macht das bei ihrer eigenen platzenden Bubble. Das wird dann wohl den Euro zerreissen.


    mit "das" meint er, daß die spanische Regierung alle Immobiliendarlehn direkt übernimmt.


    Das aber kann so garnicht gehen, denn dann müsste die spanische Regierung ja Kreidite ohne Ende dafür aufnehmen. Schwer vorstellbar daß


    a.) Spanien diese Kredite am freien Kapitalmarkt erhält


    b.) die EZB da voll einspringt und alle anderen Euroländer da tatenlos zusehen werden. Stichwort: Maastricht-Kriterium. Folgerung: Spanien müsste vorher aus dem Euro austreten, eine neue Währung einführen und diese dann anschließend planmäßig vor die Wand fahren.


    c.) mal angenommen, die Spanier bekämen "das" in Brüssel durch: dann aber täten das auch andere Länder. Alternative dazu: die Bürger selbst würden in Anbetracht der dann eintretenden Teuerung massiv Sparguthaben auflösen und in Sachwerte umschichten. Das würde direkt in die Hyperinflation führen.

    Zitat

    Original von Lenz1
    ....Wie siehst du den ungefähren Zeithorizont, bis die kommende Wirtschaftskrise akut wird ?


    Also: akut ist sie ja bereits. Nur: zugegeben wird das nicht.


    Ob und wann es zu einem Crash kommt?


    Ich weis es nicht. Keine Ahnung. Es kann jeder zeit schlagartig kommen - wundern würde mich das nicht.


    Und genau so gut ist es möglich, daß 90 bis 95 Prozent des gesamten Geldwertes über einen Zeitraum von 15 bis 30 Jahren mehr oder weniger ohne extremste Verwerfungen "abgebaut" wird.


    Wovon ich ausgehe: Die derzeitigen Geldwerte, die immer noch aufgebaut werden sind extrem korrekturbedürftig, d.h.: 90 Prozent und mehr, weil dem derzeitigen Wert aller Ansprüche zwar Schulden in gleicher Höhe gegenüberstehen, aber nicht ansatzweise absehbar ist, wie diese Schulden durch Warenproduktion oder dem Erbringen von Dienstleistungen auf der Grundlage derzeitiger Kaufkraft des Geldes jemals spührbar abgebaut werden sollen. Im Gegenteil: Die Schuld erhöht sich bereits Jahren viel stärker, als die Wirtschaftsleistung ansteigt. Das kann so nicht immer weiter gehen. Irgendwann ist Schluss damit.


    Verifizierbar durch Vergleich des Geldmengenwachstums (soweit noch veröffentlicht) mit der offiziell zugegebenen Wachstunmsrate für das jeweilige Währungsgebiet.

    Ich sehe Minenaktien kritisch.


    Vorteil: Hebelwirkung auf den Preis des Basiswertes. Und das war es dann auch schon, abgesehen von einer eventuellen Dividende.


    Nachteile:
    Hebelwirkung geht in beide Richtungen, also bei einem kurzfristigen Einbruch kann es sehr schnell sehr tief heruntergehen. Bei Firmen mit Fremdkapital: Kreditgeber können sogar nervös werden.


    Problem Umweltverschmutzung und ggf. Prozessrisiken daraus.


    Problem von Verstaatlichungen bei steigenden Rohstoffpreisen


    Problem Abgaben- / Steuerkeule bei steigenden Rohstoffpreisen


    Problem: Kreditbedienung im deflationären Crash bei verschuldeten Firmen


    Problem von stärker als das Erzeugnis steigenden Förderkosten (Löhne, Energiekosten, Materialkosten) in einem inflationär geprägtem Umfeld und bei manipulierten Rohstoffpreisen.


    Problem von viel zu billig getätigten Vorverkäufen und deren Bilanzierung.


    Man sollte das alles nicht unterschätzen.


    Ich sehe mich nicht als den Deppen, der für andere die Kohlen aus dem Feuer holt und sich dann, wenn es sich richtig lohnen könnte, von staatlichen oder privaten Spitzbuben ausbooten lässt.

    Was mich an der Münze stört: der für seine Höhe viel zu schmale Randstab. Besser wäre es gewesen, die Felder langsam zum Rand hin hochzuziehen und den Randstab etwas breiter auszubilden.


    So, wie sie sich anfühlt, wirkt die Münze wie eine Mogelpackung, die von ihrer Dicke her mehr Gold vortäuschen möchte, als sie enthält.


    Das Teil wirkt daher viel zu leicht. Obgleich das Gewicht einer von mir nachgewogenen Münze stimmt.


    Positiv ist die Reliefhöhe und die Ausarbeitung des Motives. Aber das wurde ja noch von einem richtigen Künstler, von einem, der sein Handwerk versteht, gemacht. Besser gut kopiert, als handwerklich schlecht/stümperhaft nachempfunden. Negativbeispiel: Kuba 100 Pesos 1988, KM 215.

    PP´s haben glaub eich eine andere Anzahl von Randkerben bei der Randriffelung als Nirmalprägungen.


    Im Zweifelsfall: unter der Lupe und ggf. unter Zuhilfenahme eines Zahnstockers und eines kleinen Farbpunktes nachzählen.

    Mein Rat:


    (1) Nicht nervös machen lassen. Da gibt es viele "Immobilienbesitzer" die in Prozent vom Objektwert viel höher verschuldet sind. GGf. noch in Fremdwährungen.


    (2) Nicht an der Börse zocken. Das Kontoguthaben bis auf ein Nettogehalt abräumen, zwei Nettogehälter gut verstelckt aufheben und den Rest in ein Bankfach. 10.000 Cash ist schon OK. Etwas "Manövriermasse" sollte immer da sein. Vielleicht ein Teil in Silberzehnern. Mehr ist in dem Fall nicht drinn. Und mit weniger oder Risiko (Konto bei Bankenpleite) sollt eman sich nicht zufrieden geben.


    (3) Den Zinssatz so lange wie möglich / nötig festschreiben lassen (manchmal geht das auch nachträglich noch)


    (4) Wenn möglich und falls die Chance auf Zusatzeinnahmen besteht: Sondertilgungsmöglichkeiten (z.B. 5.000 EUR/Jahr oder anderen Betrag) ohne Strafzinszahlung vereinbaren.


    Es bringt nichts, in Panik oder Extremen oder Kurzschlusshandlungen zu verfallen.


    Hin und her - Taschen leer: das bringt eskeinesfalls.

    @ Abdullah al-Asy:
    reicht Dir ein Haken, an dem Du dich aufhängen kannst nicht aus?


    Einmal tot ist tot. Und gut ist.


    Dadurch, daß man Dir, nachdem Du totgeschossen wurdest noch den Kopf abschlägt oder man Dir anschließend die Haut abzieht und Deine Lungen mit Wasser füllt....


    ....wirst Du auch nicht toter (keine Meinung, sondern ernst gemeinte Tatsachenbehauptung).


    Sollte ich hier Unrecht haben, so kannst Du mich gerne auf Schmerzensgeld verklagen :D:D:D

    Was bitte haben wir gerade in den USA, Stichwort: Immobilienkrise?


    Die Banken, die derzeit Zertifikate emittieren stecken doch oft genug direkt oder indirekt als Geldgeber oder Garant für Junkbonds (Pfandbriefe von Schuldnern minderer Bonität) mit drinnen.


    Wenn das keine Krise ist, was dann?


    Oder möchtest Du erst von einer Krise sprechen, wenn Dein Emittent bankrott gegangen ist?


    Wie definierst Du denn eine Krise?

    Zitat

    Original von Abdullah al-Asy
    Ich konnte keinen Haken an den Zertifikaten finden......


    Na dann nimm doch diesen Enterhaken hier:


    Zertifikate sind rechtlich mit Inhaberschuldverschreibungen gleichzusetzen. Es gibt bei einem Konkurs des Emittenten keinerlei Schutz für den Käufer der Zertifikate. Die Ansprüche des Käufers gegen den Emittenten sind dann beim Konkursverwalter anzumelden. Sie sind nachrangiger und absolut unbesicherter Natur.


    Zertifikate sind moderne Enterhaken in den Händen der Finanz-Piraten, die sich anderer Leute Ersparnisse trick- und fintenreich aneignen wollen und/oder nicht bereit sind, einen marktgerechten Zins für aufgenommenes Kapital zu bezahlen (meine Meinung, keine Tatsachenbehauptung).


    Entweder man kommt durch Nachdenken / sich informieren von selber darauf oder man wird erst durch Schaden klug.


    GOLD_Baron: ich wünsche niemanden den sicheren Untergang - außer Schuldenreitern und Falschgelddruckern . Und ich wünsche erst recht niemanden, der sein Leben lang ehrlich gearbeitet hat, daß er um seine Lebenssparleistung betrogen wird.


    Ich wünsche mir, daß es möglichst vielen Leuten gelingt. zumindest einen kleinen Teil ihrer Sparvermögen vor diesen Betrügern und Schuldenreitern (die ich hier aus rechtlichen Gründen und auch aus Plartgründen) nicht detailliert aufführe retten können.


    Denn: Ich wünsche mir keine Unruhen. Ich wünsche mir, daß die Menschen in Deutschland nach einer Währungsumstellung weiterhin in Würde leben und für einen menschenwürdigen Lohn arbeiten können.


    Dies aber setzt voraus, daß zumindest Reste der derzeitigen Vermögen erstens gerettet werden können und zweitens möglichst breit gestreut sind.


    Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, dann ist es wahrscheinlicher, daß Goldbesitzer selbst Krisenopfer werden und neben ihrem Gold auch noch ihr Leben verlieren werden. Danach gibt es dan auch für die das überlebenden Menschen keine Chance auf so etwas wie Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit. Denn: wer das Geld hat, hat die Macht. War schon immer so.


    Recht hast Du, wen Du feststellst, daß es bei meinen Wünschen wahrscheinlich bei frommen Wünschen bleiben wird. Das von Dir geschilderte Szenario ist wahrscheinlicher, aber keinesfalls wünschenswert.

    Gold-Baron: es sind nicht die Firmenjäger, die das tun, sondern die zig-milionen Rentensparer über ihre Rentenversicherungskassen.


    Wenn einem das erst einmal klar gewirden ist, dann weis man auch, wer am ende die Opfer dieser Entwicklung sein werden:


    Alle diejenigen, die in "Geldwertanlagen" oder "Fondssparen" für ihr Alter vorsorgen.

    Zitat

    Original von GOLD_Baron
    .....Interessant auch in dem Beitrag, dass die Gemeinde (in Ohio) inzwischen die verlassenen Häuser pflegt, damit der Wert der umliegenden Häuser nicht zu stark sinkt. Das alles riecht sehr stark nach Depression. .......


    Gold-Baron: Warst Du da und hast daspersönlich gesehen?


    Falls ja: Hast Du auch mal nachgesehen, ob es hinter den Fassaden überhaupt noch weitergeht, d.h. von ein paar schräg stehenden Stützbalken incl. horizontal hinter den Fassaden aufgenagelten Traversen mal abgesehen?


    Denn: steht nur noch die Fassade, dann spart das etwa 75 Prozent der Zeit und der Farbe :D:D:D


    Und das bei gleichem optischen Effekt.


    Wer weis: Vielleicht wurden die (mobilen) Häuser längst abtransportiert und via Schiff nach Spanien transportiert und dort aufgestellt.....


    Mit ihrem Gold machen sie es angeblich ja auch so ähnlich: verleihen es, lassen es verkaufen und bilanzieren es dennoch weiter.....


    Alles klar?

    Zitat

    Original von traveller
    Bei mir verstärkt sich der Eindruck, wenn ich hier im Forum die Beiträge so lese, dass viele davon träumen im Crash das Geschäft ihres Lebens zu machen.......


    traveller: gehe ruhig einmal davon aus, daß sich derlei Szenarien hier kaum jemand wünscht.


    Nicht diejenigen, die Misstände aufzeigen und durch Information versuchen, deren unausweichliche Folgen für möglichst viele abzumildern sind zu verurteilen, sondern die Verbrecher, Lügner, Betrüger und Schuldenreiter, die für diese Missverständnisse verantwortlich sind.


    Vielleicht solltest Du Dein Augenmerk einmal darauf richten. Dann triffst Du mit Deiner Kritik die Richtigen, falls Dir daran wirklich etwas gelegen ist.


    Wer ist denn der Bösewicht:
    (1) derhejige, der versucht Menschen um die Früchte ihrer Arbeit zu betrügen


    oder


    (2) derjenige, der merkt, daß er es mit Betrügern zu tun hat und demzufolge versucht, sich nicht betrügen zu lassen?



    Ich sage es mal so:


    Kein Betrug = keine extremen Zusammenbrüche und keine derart extremen Bewertungsschwankungen, wie von Herrn Eichelburg prognostiziert.


    Und sollte es so weit kommen:


    Wenn Kleinanleger A die Ferienwohnung nicht für eine Unze kauft, kauft sie Großanleger B vielleicht für eine halbe oder gar eine viertel Unze - im Konvolut mit 5.000 ähnlichen Objekten. Schon einmal darüber nachgedacht?


    Folgerung: je mehr Menschen echtes Geld besitzen, desto geringer werden Bewertungsanpassungen, Korrekturen und Einschnitte ausfallen. Desto geringer werden die Profite der Krisengewinnler sein.


    Das müsste dann doch auch in Deinem Sinne sein?


    Oder?


    Frage: Wen stört das am meisten?


    z.B. korrupte Politiker, Schmiergels zahlende Manager und andere "hochgestellte Persönlichkeiten" und "Geschäftsleute" mit "Konkurserfahrung" oder Erfahrung im Waffen- und Drogenhandel, die mit ihren Schmiergeldern und ihrem teils unrechtmäßig erworbenen Vermögen Gold und Silber nicht grammweise, sondern tonnenweise erwerben.


    Warum?


    Antwort: weil sie dann vielleicht nur noch die Hälfte, ein Viertel oder ein Achtel soviel kriegen wie in einem Szenario, in dem faktisch nur sie das Edelmetall besitzen. 50, 75 oder gar 77,5 Prozent weniger Profit - Aua - das tut weh. Das sind dann zwar immer noch 1.000 Prozent und mehr, aber keine 5.000 und auch keine 10.000 Prozent.....


    Anderes Thema:
    Schon mal was von Blackstone gehört?


    Bestimmt. Wurde in den letzten 18 Monaten medienmäßig ja super aufgebaut... Jeder "Anleger" (oder sollte ich besser sagen: "Gierhals") assoziiert mit diesem Namen märchenhafte Profite.


    Also Blackstone, das sind die, die alles mögliche mit meist geliehenem Geld aufkaufen, ausschlachten und/oder mit Profit weiterverscherbeln. SPD-"Münte" nennt solche auch "Heuschrecken". Schau Dir mal an, was die zuletzt verkauft haben und was die zuletzt erworben haben. Und nun soll diese "Beteiligungsgesellschaft" an die Börse. Warum wohl? weil sie hochprofitabel ist, oder weil die Profite, die bislang "erzielt" wurden in diesem Umfang zukünftig nicht mehr realisierbar sein werden?


    Na, was glaubst Du wohl?


    Sind di jetzigen Blackstone-Eigner Deppen oder versierte Geschäftsleute?


    Und die zukünftigen Aktionäre? Wo befinden sich die? Näher an der Gruppe der Deppen oder näher an der Gruppe der bisherigen Blackstone-Eigner?


    Meine persönliche "Bauchgefühl-Prognose" für Blackstone-Aktien in 5 bis 15 Jahren?


    Schau Dir den Verlauf des WCM-Kurses während der letzten 10 bis 15 Jahre an.


    Wohin geht das Geld: von den Cleveren zu den Dummen oder ehr von den Deppen zu den Gewitzten?


    Wetten, daß die jetzigen Blackstone-Eigner nach dem Börsengang ihre Profite in werthaltigere Anlagen oder zumindest teilweise gleich in "richtigem" Geld umschichten?


    Da kannst Du getrost Gift drauf mehmen, so wahrscheinlich ist das (Meiniung, Keine Tatsachenbehauptung).

    Er redet von einer Ferienwohnung. Nicht von einem Haus.


    Eine Finca werdet ihr für einen Krügerrand garantiert nicht bekommen.


    Aber vielleicht ein Weingut oder ein Landgut, das Oliven produziert für 20 bis 100 LKrügers....


    Dann müsste aber wirklich schlimmes und unvorstellbares passieren. Als Ausländer sollte man sich dann vielleicht nicht in Spanien niederlassen von wegen Neid gegen Fremde und so.....


    Also sollte wirklich mal sowas passieren: Einen Bauernhof mit vielleicht 20 bis 100 Hektar für vielleicht 1 bis 5 Kilo Gold.... hier in Deutschland


    würde ich auch gerne nehmen, wenn ich denn soviel hätte.


    Bei Immobiloien würde ich derzeit dahin tendieren ausschließlich Objekte, die nach 2000 erbaut wurden zu erwerben. Und nur solche mit sehr günstiger Energiebilanz, einer gehobenen Ausstattung und nach Möglichkeit dann noch gut unterteilbar / unterteilt, ohne Aufzüge, Citynah usw.


    Auch wenn es dann auf Niedrigstniveau das Doppelte und mehr kostet.


    No Junk.


    Also: vergesst die 40-qm-Wohnung im schnell hochgezogenen Block mit verbautem Blick für eine Unze.....