Beiträge von mesodor39

    @tateth: was es nur auf Schokotaler-Keksdosen gab, sind goldene 100-Reichsmark-Stücke :D:D:D


    Goldene Reichsfünfer gibts tatsächlich.


    Und: sie sind extrem selten, total teuer und sehr fälschungsgefährdet. Gewicht: weniger als 2 Gramm und sie haben einen glatten Rand.


    Das macht es besonders schwer Echt von Falsch zu unterscheiden.


    Es "Hausmannt" da besonders :)


    Erkundige Dich mal unter http://www.emuenzen.de unter "Kaiserreich" und frag mal, was es mit den Goldfünfern auf sich hat.


    oder hier:


    http://www.emuenzen.de/forum/d…lm-i-preussen-1877-a.html


    "Goldnase" auch hier im Forum aktiv, kann Dir dazu bestimmt was sagen.

    @Eldo: verlasse dieses Land. Besser sofort, als wenn es zu spät ist.


    Und überlasse diese Leute ihrem Schicksal / "ihren" Politikern.#


    Was auf dasselbe hinauskommt.


    Siehe Rhodesien.


    Solange, bis Menschen weißer Hautfarbe dort ihre "Reichskristallnacht" erleben, würde ich nicht warten.


    Never ever.

    ach, Fronten kann man garnicht genug aufmachen :)


    Alte Kupfermünzen, Römer, gut erhaltene Grieschenbronzen mit ebenmäßiger Patina, Byzantiner, Mittelalter, Neuzeit, Münzen aus Silber, Gold, Aluminium, Münzen aus Afrika und Latein-Amerika, da kannst Du noch weitere hundert Fronten aufmachen und Dein Geld wird doch nicht alle.


    Billig muss es sein, prägefrisch, ungetaucht, glatte, ebenmäßige Patina oder bei Silber: deutlich unter dem Spotmarktpreis und unvermackt / unbeschädigt, denn sonst ist es Bruchsilber.


    Dann musst Du noch wissen, wer was benötigt und wer ggf. was hat, was Du willst, sodaß man ggf. tauschen kann. Ansonsten kommt Frust auf, weil man für sich selbst vielleicht vier oder fünf schöne Stücke so zwischen 20 und 100 Euro im Jahr findet, die ihr Geld wirklich wert sind und die eigenen Ansprüche befriedigen...


    ...und dann kommen noch ab und an Fragen und teils auch verzweifelte Bitten von Kollegen aus dem Deutschen Münzenforum, ob man ihnen nicht das eine oder andere ganz spezielle Stück beschaffen kann oder ob man weiss, wer sowas abgibt. Fragen (teils auch von dort handelnden), ob das eine der andere echt ist oder ob man weis, wer da helfen kann....
    ....Andererseits: hat man öfter mal was wo erworben so bleiben Kontakte erhalten, ob man das will oder nicht. Ständig prasseln Verkaufsgesuche auf mich ein....


    ...und: einmal einen vor den Kopf gestossen und "raus" bist Du. Das möchtest Du bei jemanden, den Du nur zwei oder drei Top-Stücke zu verdanken hast keinesfalls riskieren. Also bist Du dazu "verdammt", ständig viele Fronten aufgemacht zu haben.


    Ich will aber nicht meckern: Gerade die Chance des ersten Zugriffes ist der ganzen Mühe mehr als wert. Egal, ob Fehlprägung oder Alt-Silber, oder irgendwelche alten, braun-schwarzen, verklebten Kupfermünzen.


    Zumindest verblödet man so nicht. Schlimm genug, daß man schon "wirr" und Verschwörungstheoretiker ist. Siehe Dt. Münzenforum.


    Bei den Silbermünzen musst Du wissen, welches Stück bis zu welchem Jahrgang (auch das gibts) wieviel Silber enthält. Das musst Du Dir bei den Stücken, auf die Du Dich spezialisierst unbedingt merken. Holst Du Katalog und Taschenrecner heraus, bist Du erstens zu langsam und zweitens versaust Du Dir Deinen Preis. Dann gibt es noch Silberstücke, die ihr Gewicht nicht in Gold, sondern mindestens in Platin wert sind. Den J 387, 58 J kennt jeder, aber in "echt" findest Du den beim Händler nicht für 3 Euro auf der Börse. Bei ausländischen Prägungen istdas anders: Alle Jahre wieder kommt das Christuskind und dann regnet es Dukaten, wohlgemerkt zum "Silberpreis" :)
    Finger weg von China- und Japansilber, sowei von goldenen Reichsfünfern: zu viele Fälschungen. Ist nur was für Spezialsammler.

    Henry: egal, wo Du warst, Deine Schnäppchen seien Dir gegönnt.


    Ich habe aber auch ein wenig "abgeräumt":


    3 Kanada-Dollars (einer noch in Original-Verpackung, 1960) für je 5 EUR/Stück,


    2 Kanada-Vierteldollers für jw 1 EUR zusammen mit einem Kenedy-Halfdollar für 3 EUR (1964, der erste & letzte aus 900er Silber)


    2 x 10 Rubel und 4 x 5 Rubel Olympiade 1980, zusammen 4 x 33,3 g 900er Silber zu insgesamt 35 EUR. 1979 kostete so ein Satz noch 160 DM. Warten kann sich also sehr lohnen :)


    1 Fehlprägung für 50 gekauft und 5 Minuten später für 100 an einen Händler weiterverkauft.


    1/2 Dollar 1946, walking Liberty, fast bfr. für 15 EUR und einen bankfrisch erhaltenen Morgan.Dollar von 1903 für ebenfalls 15 EUR - jedoch nicht für mich, sondern für einen interessierten, angehenden Sammlerkollegen, d.h. ich nehme den 1903er und er kriegt einen vz erhaltenen 1898er für 12 EUR von mir dafür.....


    ...ein Belegstück der Morgan-Dollars muß sein. Daran geht kein weg vorbei. Ein richtig billiger Peace-Dollar in st oder makellosem bfr. fehlt mir noch. Kommt Zeit, kommt Rat :)


    2 Schilling Österreich (Vogelweide, fast bfr) für 7 EUR (für die Sammlung)


    Du siehst also: Die Tische waren auch heute für uns alle gut gedeckt :)


    Ein paar PP-Silberzehner (DM) in leider nur 625er Legierung für 5,50 EUR/Stck habe ich diesmal sogar liegen lassen. Kein Geld da demnächst so einiges bei mir anstehen könnte. Für nur 5,20 EUR kann man sie umtauschen, also eine Silber-Investition mit kleinem Risiko.

    Zitat

    Original von freefly
    Eichelburg sollte man sich echt nicht antun - jedesmal wenn ich auf seine Homepage war, bin ich drauf und dran in den Wagen zu springen und zur Bank zu fahren. Gold 5000 $/Oz oder lieber 50.000 $ - wat soll`s, packen wir halt noch ein paar Nullen dran.


    Im Grunde gebe ich ihm ja Recht - aber derartige Zahlenspielereien machen die Prognosen nicht gerade seriöser. Ich frag mich nur weshalb er es noch nötig hat, Vorträge zu halten etc (das frag ich mich bei Butler aber auch immer - an dessen Stelle würde ich irgenwo im indischen Ozeanam Strand liegen, mit zwei knackigen Schneckerl die mir jeden Wunsch von den Augen ablesen, einem guten Glaserl Rotwein und dem Gedanken "laß den Rest der Finanzwelt doch absaufen" =) Irgendwie haben die alle ein SamariterGen - oder einen Pushergedanken) :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


    Ich gebe ihm im Grunde genommen ebenfalls RECHT.


    Irgendwo glaube ich hat Herr Eichelburg auch mal sinngemäß angemerkt, daß Goldpreise von 50.000 und mehr absolut keine Aussage mehr beinhalten, weil in einem derartigen Szenario der Geldwert ein ganz anderer ist, als heute.


    Ich sehe das genau so.


    Insofern sind solche Zahlen rein als Metapher dafür anzusehen, wie die relative Performance von Gold gegenüber in einer Inflation mehr und mehr entwertetem Geld aussehen kann.


    Und selbst, wenn nichts schlagartig passiert: Spätestens in 30 Jahren haben wir die 5.000 Dollar gesehen und weitere 15 Jahre später -allein rein demographisch bedingt- auch die 50.000.


    Keine sichere Geldwertanlage wird solche Schein-Renditen, die zum Kaufkrafterhalt erforderlich wären jemals kreeiren können. Das haben inflationäre Fiat-Money-Systeme so an sich.


    Ich kann es nur immer wieder anmerken:
    Im Kondratieff-Winter geht es sich primär nicht um Rendite, sondern um Vermögenserhalt.


    Wer das nicht versteht und sich entsprechend ungünstig positioniert, der wird nahezu alle ungünstig investierten Mittel verlieren. Das haben Zeiten, in denen Forderungen massivst abgebaut werden immer so als "Nebenwirkung" an sich:


    Vor allem in Schuldgeld- oder Fiat-Money-Systemen gilt:


    Die Geldguthaben der Einen sind die Schulden der Anderen.


    Denn: Geld entsteht allein dadurch, daß Kredite aufgenommen werden.


    Fallen Schuldner aus und ist daher eine Rückführung der aufgenommenen Geldmengen unmöglich, entstehen Geldmengen, die nicht mehr durch Rückzahlungsversprechen gedeckt sind. Kein Schuldner will diese Geldmengen mehr erwerben, um sie zurück zu zahlen und so zu vernichten. Es wird weniger Geld nachgefragt. Der Geldwert verfällt.


    Folgerungen:
    Der Schuldenabbau ist bei einem Fiat-Money-System somit dem Abbau von Guthaben gleichzusetzen.


    Bei einem Goldstandard hingegen werden Guthaben nicht automatisch durch Schuldenabbau vernichtet. Es betrifft nur solche Guthaben, denen keine ausreichende dingliche Deckung gegenübersteht.


    In einem Goldstandard können niemals alle Geldguthaben vernichtet werden. Deswegen ist ein Goldstandard per Definition weniger schwankungs- und krisenanfällig, als ein Papiergeldstandard basierend auf Kreditaufnahme.


    Eine Schuld wird -auch im Fiat-Money-System- stets bezahlt: entweder durch den Schuldner oder durch den Gläubiger.


    Und wenn das mit dem "Forderungsabbau" nominal schon nicht so richtig funktioniert, weil einfach immer mehr Geld gedruckt und über die Aktien- und Immobilien- und Bondsmärkte "verteilt" wird, dann geht es zumindest real: Obgleich die Geldmengen weiter steigen, geht deren Wert gemessen in echtem Geld zurück.


    Das muss man sich einmal in aller Ruhe vor Augen führen.


    Kann man gut am Goldpreis und dem Geldmengenwachstum seit etwa 2002 sehen. Mit Silber und Rohöl klappt es noch besser.


    Oder ganz einfach: Null ist Null, macht Null und belibt Null.

    Die genaue Anzahl kenne ich nicht.


    Aber wenn von den Top 25 der Branche innerhalb von vier Monaten sechs Firmen faktisch bankrott und weitere drei übernommen worden sind (weil sie es alleine nicht mehr schafften?), dann ist diese Bilanz für die Branche eines:


    verheerend


    Ich glaube, daß es daran nichts zu beschönigen gibt.

    manchmal wedelt der Schwanz auch mit dem Hund.


    Mal andersherum: Goldkäufer kennen den Goldmarkt, wenn sie öfters kaufen. Zumindest, wenn es sich um größere Mengen handelt. Nun mal angenommen, man erwartet einen Iranschlag der USA oder wen auch immer. Dann muß Gold im Vorfeld gedrückt werden, damit es nicht zu einer Panik wegen einer Goldpreisexplosion kommt. Das wissen Profi-Goldkäufer. Also wird ein Profi-Käufer, der große Mengen kaufen will (und das ohne den Kurs zu verderben) exakt dann zuschlagen, wenn er erwartet, daß Gold in stetig steigenden Mengen auf den Markt geworfen wird. Das genau ist seine Chance. Eine andere hat er nicht. Die Orders sind platziert. Nun kommt keine Drückung, vielleicht, weil der Angriff verschoben wird (wegen der gerade erfolgten Freilassung macht sich sowas direkt danach sehr schlecht)...


    ...aber die Orders sind noch im Markt. Also steigt der Preis solange, bis das Limit der großen Order erreicht ist. Und zwar so lange, bis die Order entweder abgearbeitet oder zurückgezogen ist.


    Für mich ist der Goldpreisanstieg ein indirekter Beweis dafür, daß große Goldkäufer sich Mechanismen der vermuteten Goldpreismanipulation durch geschickte Platzierung von Kauforders nutztbar machen wollen.


    Und wenn das passiert, wird die Manipulation eines:


    wirkungslos

    na, dann nehmt mal einen US-Minister in Deutschland fest.


    Keine drei Wochen später wäre dann hier KRIEG.


    Und Deutschland würde den nicht gewinnen.


    Das wissen selbst unsere "Politiker" in Berlin.

    Bei den Anlagemünzen aus Kanada, den USA, Mexiko, China oder Australien weis auch niemand, wieviele von denen bereits wieder eingeschmolzen worden sind.


    Mit dieser Ungewissheit muß man eben leben.


    Klar, daß zurückgegebene Silberzehner ab März 2007 nahezu vollständig eingeschmolzen werden.


    Klar auch, daß spätestens die noch nicht geprägten Ausgaben sehr wahrscheinlich in ihrer Auflage deutlich reduziert oder gar in unedlem Metall geprägt werden.

    Kleine Korrektur meinerseits:


    Das Geldmengenwachstum sollte man im Verhältnis zum Wirtschafstwachstum betrachten.


    Und die Geldmenge im Verhältnis zum BIP.


    Das Schlimme ist:


    Nicht nur, daß die Geldmengen immer weiter steigen, nicht nur absolut, sondern auch im Verhältnis zum BIP:


    Das Tempo, in dem die Geldmengen ansteigen, das sogenannte "Geldmengenwachstum" beschleunigt sich ebenfalls immer stärjker.


    Erst waren es 7 Prozent, letztes Jahr noch 9 Prozent und heuer sind es schon 10 Prozent.

    Osterhase: Merkwürdig ist das schon.


    Mit dem Silber, das die Bundesrepublik Deutschlanf seit 2002 zu Silberzehnern vermünzt hat, könnten andere Länder (Australien beispielsweise) jahrzehntelang Anlageunzen prägen.


    Die Tatsache, daß Silber scheinbar knapp und daher auch schwer für das Prägen von Anlageunzen beschaffbar ist....


    ...dürfte möglicher Weise tatsächlich der Grund für die Einziehaktion bei den Silberzehnern sein.


    Soviel zum wahren Wert / Preis der Dinge.


    Ganz konkret habe ich für Australien, 1 Unze Anlagemünze (die mit dem Vogel drauf) für den Zeitraum von 1990 bis 1998 Auflagen von jeweils 300.000 Stücken je Jahr gefunden.


    Nur mal so zum Vergleich: die zehn milionen Silberzehner, die Deutschland ab 2002 bis einschließlich 2006 jedes Jahr mindestens prägte, durch die WM waren es meist mehr, reichen aus, um 5,35 Milionen Silberunzen auszumünzen. Australien würde dazu, Jahresauflagen von 300.000 1-Unzen-Stücken vorausgesetzt, nahezu 18 Jahre benötigen. Incl. der Mehrauflagen der WM würden sie "downunder" etwa 100 Jahre benötigen, um das Silber, was in Deutschland binnen 5 Jahren in Gedenkmünzen floss, zu Anlagemünzen im 1-Unzen-Gewicht umzumünzen.


    Daran könnt ihr erkennen, wo bei den "Anlagemünzen" die Musik wirklich spielt. Und wo, für Viele wahrscheinlich völlig überraschend, das ganz gewiss nicht der Fall ist.


    Jeder, der das nicht zu glauben vermag, kann und sollte es nachrechnen.

    Silber und Gold kann man physisch erwerben und selbst lagern.


    Ich kenne KEINEN Silber ETF, der 100 Prozent physisch einlagert.


    Wenn man Schweinebäuche, O-Saft oder Öl handeln / kaufen will, macht ein ETF Sinn.


    Es sei denn, es handelt sich um kleinere Mengen z.B. für die Grillparty, da braucht man auch Schweine-Bauchspeck, O-Saft fü rdie Kids und Olivenöl für die Salat-Marinade :D:D:D

    Wir haben besseres: alte Hindenburg-Fünfer und Silberadler J387.


    Den J387 gibts bei Händlern und auf Börsen fast zum Umtauschwert. Und der Silberwert liegt sehr nahe am Umtauschwert.


    Wir haben Silberzehner, ok: es siond keine Anlagemünzen, weil nur für etwa die Hälfte des aufgeprägten wertes Silber drin ist. Dafür aber hat man kein Silberkursrisiko nach unten und die Dinger sind, weil aus gehärtetem 925er Silber, umlauffähig.


    5 Jahre lang, jedes Jahr über 10 Milionen geprägter Silberzehner, das sind 50 Milionen Stücke oder 27 Milionen Unzen Feinsilber.


    Für keine Anlagemünze wurde in den letzten fünf Jahren 27 Milionen Feinunzen vermünzt, was durchschnittlichen Jahresauflagen von mehr als 5,4 Mio. Stücken entsprechen würde.

    Zitat

    Original von silverman
    Hier weiter das Gegenteil: alle Silberzehner von 2007 in Rollen, außerdem - nicht alle Ausgaben in kompletten Rollen - die Silberzehner auch noch von 2006 und sogar 2005.


    silverman


    silverman: um welche Bundesbankstelle handelt es sich denn?


    Aus von_Hohensteins Posting (München) entnehme ich, daß München zumindest ältere Ausgaben abliefern muß.

    Zitat

    Original von Quentchen
    .....Ehrlich gesagt sehe ich weniger Probleme mit der "Menge" als wie mit den "Bewegungen" des Geldes. Dadurch wird es mal fürchterlich im karton rappeln ..........


    Hör & Staun: Man darf zwar sein Geld verdienen und sparen, wenn man aber damit was unternimmt, gefährdet man dadurch dessen Wert.


    Aber das hast Du sicherlich nicht nur ehrlich gemeint, sondern damit auch den Nagel auf den Kopf getroffen. Schon mal darüber nachgedacht, daß man das Geld, was es bei einem die Geldmenge begrenzenden Goldstandard nicht gibt auch nicht durch hastige Transaktionen entwerten kann?


    Ich habe nichts gegen einen Goldstandard zu 20, 35 oder 50 Dollar die Feinunze. Absolut KEIN Problem für mich. Jedoch: damit das möglich ist, müsste man die derzeit vorhandenen Geldmengen aufetwa 0,5 Prozent oder noch weniger "eindampfen". Dann stimmt auch dessen Kaufkraft wieder, sprich: 10 Dollar Monatseinkommen, 800 Golddollar für einen tollen Mittelklassewagen, 2.000 Golddollar (40 bis 100 Unzen) für ein tolles Haus und einen viertel Cent für eine große Kugel Eis. Soll mir recht sein.

    Hat zwischenzeitlich noch jemand etwas über die Bundesbank-Einziehaktion bei den Silberzehnern erfahren.


    Gibt es Erfahrungen mit ähnlichen Äußerungen in anderen Bundesbankfilialen?

    Zitat

    Original von Blaubronco
    Einmal im Jahr eine Money Trend für Euro 7,7 im Zeitschriftenhandel kaufen und man hat sämtliche Münzen von 1871in Gold und Silber Deutschland-Österreich und Schweiz. Bewertungen sind einigermassen realistisch. :P


    wirklich? :D:D:D