Beiträge von mesodor39

    leonardoma: wenn Sie das nicht verstehen, dann sollten Sie dort vielleicht besser keine Geschäfte machen. Ehe Sie sich nachher vielleicht -wie einige andere auch - allzusehr sorgen, was denn wird.


    Denn: bei einem Geschäftsmodell, das man nicht verstehen kann, kann man auch nicht verifizieren, ob man als in Vorleistung gehender auch seinen Teil der Vereinbarung erhält.


    Ich verstehe das Geschäftsmodell der ML Agentur übrigens auch nicht.


    Dann kaufe ich lieber dort, wo ich annehme, daß der Verkäufer ein nachhaltiges und profitables Geschäftsmodell hat, was die grundsätzliche Möglichkeit der Vertragserfüllung durch meinen Geschäftspartner beinhaltet.


    Bei einem Verkäufer, der zu gelinde gesagt extrem günstigen Preisen verspricht zu liefern kann ich Nachhaltigkeit und Profitabilität nur sehr schwer abschätzen. Eben weil ich nicht erkennen kann, wo die zur langfristigen Existenz solcher Geschäftsmodelle notwendigen Profite erwirtschaftet werden.

    Der dreiteilige Film ist sehr gut gemacht. Alle wesentlichen Bestandteile, insbesonders der Zinseszinseffekt als Ursache für den Zusammenbrüche jedes Zinssystems sind enthalten.


    Sehr anschaulich auch die Geldschöpfung aus dem Nichts: Den "Hunderter", den die Bank einnimmt, den verleiht sie gleich zehnfach. Zinszahlungen von 2 EUR stehen Zinseinnahmen von 100 gegenüber, lassen wir mal die Personalkosten der Bank außen vor :)


    Daß so durch Sparguthaben ein immer höherer Druck auf wirtschaftende Menschen ausgeübt wird, das dürfte auch jedem klar sein. Klar auch, daß die Zinsen von dem grünen Schleimmonster wieder ausgegeben, als on Waren getauscht werden, womit wir unsere Ausbeutung perfekt hätten.


    Letztgenannter Effekt kommt im Film zu kurz. Aber das Bild vom Börsenmakler, der von seinem Bonus einen Porsche kauft (und so mit seinen Kollegen sei es in London oder NY für ausverkaufte Porschehändler sorgt) dürfte ja bekannt sein.


    Unklar ist, daß der Porsche nicht nur durch die Schuldner, sondern auch wesentlich durch Nicht-Schuldner, die mit Schuldnern im Wettbewerb stehen und von diesen in ihren Preisen "gedrückt" werden, finanziert wird. Und denen dann so das Geld für "ihren" Porsche mangels Profiten fehlt. Und so werden über den Meschnismus "Markt" und "Marktpreis" auch freie Menschen zu Arbeitssklaven gemacht.


    Ein solch komplexer Sachverhalt sprengt jedoch den Rahmen des kurz unhd verständlich gehaltenen Films, der zudem Pflicht für jeden Schüler ab Klasse 6 sein sollte (meine Meinung).

    Qualitativ hochwertige Fälschungen von goldenen Sammlermünzen sind so zahlreich und schwer zu erkennen, daß ich wirklich teure Stücke erst garnicht kaufe. Praktisch alles, was teuer und hip ist, wird gefälscht. Von grischichen Silbermünzen über römische Aurei bis hin zu teuren Münzen des Kaiserreiches. Der Handel berichtet ungern über Fälschungen, damit Sammler nicht Kopfscheu werden. Einige Händler bieten auch grob fahrlässig / wissentlich Fälschungen als echte Münzen an.


    Zu den Goldmünzen: Auch Stücke anderer Länder, beispielsweise US-Gold, 20-Franken-Stücke, engl. Pfundmünzen oder 4-Dukaten-Münzen werden gefälscht. Auch Krügerränder.


    Bei Sammlermünzen kommen noch verfälschte Stücke, seien es nachpatinierte römische Sesterzen oder Münzen mit manipulierten Jahreszahlen und / oder Prägebuchstaben hinzu.


    Alles schon gesehen (teils in Auktionskatalogen, z.B. ein falscher Aurei mit Taxe 20.000 Mark bei Peuss in den 80ern....)


    es gibt auch ein Buch dazu:


    Weege Münzfälschungen, beziehbar über money-trend-Verlag, Wien

    krame ich das Thema nochmals hervor.


    Denn mir ist unverständlich, warum Länder wie China und Russland nicht beginnen ihre Devisenreserven mittels der Möglichkeiten des Future-Marktes oder des Marktes für Goldzertifikate physisch zu zu diversifizieren.


    Zur Erinnerung:


    Phase (1)
    zuerst große Mengen Papiergold erwerben, etwa die doppelte bis dreifache Menge der Menge, die man physisch erwerben möchte.


    Phase (2)
    danach physisch massiv einsteigen und in dem Maße Papiersilber verkaufen (und auch zur Sicherung von Kursgewinnen) umschichten. Und sich "sein" Gold von anderen zahlen lassen


    Die Kapitalmärkte bieten - wie bereits angedeutet - diese Möglichkeit.


    Warum noch Kriege führen, wenn man seine "Gegner" auch so massiv in Bedrängnis bringen kann?


    Ich stelle mir immer noch die Wut und Verzweiflung der chinesischen Zentralbanker im Hinblick auf den Dollarkursverfall und ihre eigenen exorbitant gestiegenen und nur mit Dollars gedeckten Geldmengen vor. Irgendwann müssen die was tun,,,,,,


    Panamaxel: wahrscheinlich hat Pepito82 den Schein erstens nicht für 0,32 EUR gekauft, denn zweitens: bei diesem Preis hätte auch er vielleicht "gemerkt", daß es kein Silber-turbo-zertifikat sein kann.


    Ich kann auch hingehen und mir jetzt eine Puma-Aktie kaufen mit der Begründung, daß sie sich seit 2000 verzigfacht hat und die Käufer von Puma-Aktien daher alle doch nicht so dumm sein könnten. Und dann vielleicht noch glauben, ich hätte als Aktionär einen Anspruch auf regelmäßig steigende Zinszahlungen.....


    Stimmt.


    Eine KO-Schwelle gibts nicht.


    Dafür aber einen KO-Termin, auch



    Verfallstag


    genannt.


    Nein. Solche "Anleger" oder "Spieler" machen sich i.d.R. erst dann klug, wenn der OS verfallen ist. :D:D:D


    So mein erster Gedanke.


    Mein zweiter Gedanke lautete dann:


    Achtung REALSATIRE !


    PEPITO82: Hier nun eine wirklich wertvolle Information für Dich (frei nach Voltaire):


    Papiergeld und -werte nähern sich langfristig immer ihrem inneren Wert an, der NULL lautet.


    Wenn Du das verstanden hast, dann hast Du wirklich was draus gelernt.


    Und ich sage Dir auch, warum Du ABN099 geordert hast: weil Du absolut preisfixiert bist und Du instinktiv dort zugegriffen hast, wo es optisch am billigsten war.


    So hast Du, ohne es zu wollen, viel über Dich und Dein Anlageverhalten gelernt:



    Gier frisst HIRN


    Mach was draus!


    PS: geile Deppen lassen sich über ihren Sextrieb steuern, über 95 Prozent aller Kapitalanleger über das Preisniveau. Soll jeder seine eigen Schlüsse daraus ziehen.

    Wofür wol hat "Big Ben" 2 Bilionen grüner Scheinchen gedruckt? Dafür, daß der Schleim bei der FED VERROTTET und wohlmöglich Grünspan ansetzt??


    NEIN!


    Die Gelder müssen abgerufen werden, um die Wirtschaft in Fahrt zu bringen.


    Ammis, schnell, holt euer Geld von der Bank. Und wenn ihr wirkliche Sicherheit vor einem Finanzcrash wollt: gebt das Geld direkt aus, z.B. für Weihnachtsgeschenke oder Sachwerte oder langlebige Konsumgüter(z.B. ein Haus oder ein Auto)...


    Dann nämlich ist es nicht mehr "euer" Dollar und somit "euer" Problem. Ihr habt denn den Gegenwert und das Problem, das hat..... egal...... ...dann.... na wer wohl?? ..... natürlich ein anderer :D:D:D


    Warum aber Captain "Krik" K. nun seine GM-Aktien abgestossen hat, der alte Fuchs vom Raumschiff "Surprise" wird es schon wissen. Zeit, es ihm nachzutun?


    Überlegung:
    Wie war das nochmal mit den Ratten, die bekanntlich zuerst das sinkende Schiff verlassen? Was aber ist, wenn der schon Captain Kirk den Pott verlässt? Geht der Captain nicht immer als letzter? Wer wohl ist dann noch an Bord? Lemminge? Sorry - habs vergessen. Einer ist noch da: der "Sultan", denn der hält ja durch. Der verkauft solange Öl für grüne Scheine, bis er sich einen DIN-A-3 Drucker (Querformat) für seine Kontoauszüge zulegen muss, der vielen "Nullen" wegen. Gold ist dem Mann ja zu teuer (kann man hier im Forum nachlesen) :D:D:D

    Also: Weihnachten ist bald - lasst euch überraschen....


    ...oder doch nur verar.....?


    :D:D:D


    PS: zurück zu den Wurzeln heisst wohl ein guter Rat. "Old"-Al hat sich nicht nur eine hübsche junge Frau zugelegt, sondern das Verhältnis zu seiner alten "Jugendliebe" just nach seinem Jobende intensiviert. Nun hängen sie wieder ständig aneinander, die Jahre des Beziehungskrieges sind vergessen, All die (berufsbedingten) Tritte, Nackenschläge, zermürbenden Streitigkeiten und Seitenhiebe verziehen (Pack schlägt sich - Pack verträgt sich möchte man beinahe meinen) und alle Probleme zwischen den beiden seit seinem Ausscheiden aus dem "Berufsleben" wie weggeblasen :) fast scheint es so, daß beide garnicht mehr voneinander loskommen. Er will "Sie" von Tag zu Tag mehr. Hat Augen nur noch für "Sie". Nur für "Sie" nimmt er es noch auf sich, gelegentlich zu jobben. Ja, treu wie Gold kann man da nur sagen. Und in seinem Alter weis der gute Mann nicht nur genau was er tut - er weis sogar, warum er es tut. Die Gattin nimmts scheinbar verständnisvoll hin, wird es ihr Schaden doch bestimmt nicht sein :)


    Und seine große, alte Liebe tut das, was sie am besten kann: Sie liegt träge rum und schweigt. Noch. Wartet mal ab, wenn sie beginnt zu kichern. Und irgendwann auspackt und loslegt.....


    Euch werden die Augen übergehen, wenn dieses "Prachtweib" so richtig in Fahrt gerät.

    Zitat

    Original von liberty
    ....Es kann natürlich auch sein, daß nach der Kollission mit dem Eisberg das Schiff viel schneller anfängt zu sinken als wir gedacht haben. Die Passagiere erkennen, daß die Stewards die von ihnen ausgestellten gutscheine nicht akzeptieren, sondern richtiges Geld verlangen. Sie kaufen uns unsere Gutscheine nicht ab. Peter kann kein Geld verdienen und muß ertrinken. Ich habe ja noch Bargeld übrig, werfe die Gutscheine fort, besteche den Steward und springe ins Boot.


    Viele Grüße


    liberty


    nun zur einzigst realistischen Schilderung des Szenarios:
    Liberty & Peter haben richtig viel in Rettungsbotkarten investiert. Sie sind long in Rettungsbotplatzkarten und short in echtem GELD. Ihnen fehlen temporär schlichtweg die Mittel zur Bestechung. Es kracht. Zuerst reagieren die Passagiere kaum. Folge: die Tickets bleiben wider Erwarten billig. Dann entsteht doch etwas wie Nachfrage, denn der Pott hat bereits Schlagseite. Anstatt nun zu verkaufen und schnellstmöglich ins Boot zu kommen (meines rudert bereits auf hoher See, mit mir und den meinigen darin :) ) versucht ihr, möglichst viel Reibach zu machen, weil die Bestechungsgelder nun ein vielfaches eures Kapitaleinsatzes betragen und ihr nun mit Superreichen um die immer weniger werdenden Plätze kämpfen müsst. Ihr müsst zocken bis kurz vor dem Ende oder ersaufen. In der Situation habe ihr keine andere Option mehr. Gewiss: auch ihr erreicht ggf. noch euer Boot, es ist dann wahrscheinlich das letzte. Klar, auch ihr bestecht dann noch den Steward. Geschenkt. Aber dann, oh Schreck, ist die Schieflage bereits so groß, daß ihr die Boote nicht mehr wassern könnt. Also sauft ihr entweder mit eurem GELD ab (weil ihr vorher noch ein Zimmermädchen klar gemacht habt, wohin auch sonst noch mir dem Geld auf einem sinkenden Dampfer :) ...) ODER ihr müsst solange auf dem Kahn im Boot sitzend bleiben, bis er so tief gesunken ist, daß das Wasser eure Boot erreicht, ihr kappt die Leinen, versucht schnell wegzukommen (denn als erfahrene Seeleute wisst ihr, daß eure Chancen ohnehin extrem gering sind, werdet aber in 19 von 20 Fällen vom Sog des Richtung Meeresgrund fahrenden Schiffes erfaßt und kommt nicht mehr mit eurem Leben davon.


    Ob ihr es geschafft habt oder nicht, wird man dann am Morgen danach wissen :)


    PS: Die Nummer mit dem Zimmer- oder sonstigen "Mädchen" kann ich später, wenn ich gerettet wurde, noch zigfach nachholen. Und im sicheren Hafen habe ich auch noch eine viel größere Auswahl. :D:D:D


    PPS: vor ein paar Jahren habe ich auch noch gezockt. Mittlerweile aber ist die Situation an den Weltfinanzmärkten derart verkehrt und grotesk, daß es möglicher Weise klüger ist, auf Kapitalerhalt als auf Renditemaximierung zu setzen.


    Um es mal bildlich zu formulieren: vor ein paar tagen in Liverpool mit der Titanic ausgelaufen habe ich gerade Eisbrocken auf dem Schiffsdeck gefunden und soeben den Steward bestochen. Leinen los, ahoi & viel Spass noch bei eurer Schnipseljagd auf dem sinkenden Pott.....

    Sehe ich auch so. Wir sind schon seit Jahren in der Beschleunigungsohase. Die Endphase kommt dann auch irgendwann mal. Ist ja auch logisch. Das Welt-Finanzsystem ist zigfach überschuldet. Sobald nur ganz wenige Leistung oder Gegenwert für ihre Schuldscheine sehen wollen, ist es vorbei.


    Spätestend dann, wenn die geburtenstarken Jahrgänge das Rentenalter erreichen, schnellt die aufgestaute Teuerung hoch. Die wollen nämlich als Rentner gut leben. Nach dem Rentnerdasein kommt bekanntlich der Tod. Und das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen.


    Natürlich wird versucht das System zu stabilisieren, indem den Rentnern Kaufkraft entzogen wird. Stichworte: Abgeltungssteuer, Rentenbesteuerung, Abgabenbelastung auf Renten.


    Wers mit sich machen lässt, bitteschön :)

    [quote]Original von thobaffin
    Antwort an "genesis"


    Wie gesagt, habe ich nur Derivate im Depot.
    Da hat sich der Teil-Ausstieg der heissesten Dinger auf jeden Fall gelohnt.
    Falls GOLD auf ca. 632$ runter gehen sollte, gehen die Calls und Turbos erheblich in die Knie.


    Bei Silber bin um 13,85$ raus. Ich meine, ein guter Kurs. Wenns nennenswert runter geht, gehe ich wieder rein.


    Insgesamt denke ich, das Aufwärtspotential ist nur noch begrenzt - der Markt schleppt sich bis zum Jahresende mühsam weiter.

    Das neue Jahr möchte ich jedenfalls ohne Longpositionen beginnen.
    Wenn die Großinvestoren das genauso sehen, dann gehen die Edelmetalle am 1./2. Januar 2007 fett runter.[/
    quote]


    Und wenn es zum Crash des Weltwährungssystem kommt, stehst du ganz nackt da. Und das zur Winterzeit.


    Riskiere ruhig Kopf und Kragen. Du kriegst schon ganz gewiss genau das vom Finanzmarkt, was Du Dir verdient hast.


    Das denke ich so "insgesamt" bei Deinem Posting.


    "Insgesamt" ist es ohnehin egal, wie sich Dein Depot entwickelt. Es ist ja alles "PAPIER". Und langfristig taugt das bestenfalls zum verbrennen.


    Zuerst verbrennt die Kaufkraft und dann der Träger (als Heizmaterial in der Not).

    Hoyzer wird sehr wahrscheinlich freigesprochen werden. So war es gestern in den Nachrichten zu hören. Nun, was tangiert es uns?


    Ganz einfach: wir erleben hier, wenn das so kommt, den partiellen Wegbruch des Rechtsstaates. Hoyzer hat nicht betrogen, weil das, was er tat offenkundig eine Fehlentscheidung war und an sich keine Irrtümer erregt, noch falsche Sachverhalte aufrecht erhalten oder vorgespiegelt wurden. Die Fehlentscheidung war ja offensichtlich. Daß er das vorsätzlich getan hat, um Wetter um ihren Einsatz zu bringen und Buchhalter zu bereichern, das ist kein betrug, weil es an der Irrtumserregung mangelt, so wahrscheinlich die haltlose Argumentation, die evtl. zum Freispruch führen wird.


    Auch ETF-Anleger können garnicht betrogen werden, sofern in den ETF-Statuten drinn steht, daß Edelmetall nicht physisch gekauft werden muss / oder verleihen werden darf.


    Leute machte ich mal folgende klar:


    Die Interessen von Geldanlegern = Spekulanten und Wettkunden = lasterhafte, sittenwidrig handelnde Menschen oder auch "Spieler" sind es einfach nicht wert, durch das Gesetz geschützt zu werden.


    So einfach ist das in unserem Sozialisten-Land, der NEU-DDR.


    Eine dem allein Gesetz verpflichtete Staatsanwaltschaft hat es nie gegeben. Die ist nämlich im Zweifelsfall auch Bluthund und Häscher der Politik = weisungsgebunden. Unsere Justiz ist schon lange eine politische. Und bürgerliche Freiheiten existieren nur noch auf dem Papier.


    Also, was regt ihr euch auf :)


    Ich sage euch, warum Herr Hoyzer nach meiner Rechtsauffassung dennoch ein Bttrüger im Sinne des Betrugsparagraphen ist und weshalb hier nach meiner Ansicht ein bandenmäßiger Betrug vorliegt:


    Er hat Fehlentscheidungen vorgetäuscht. Und damit die Chancen der Spieler zu Lasten der der Buchhalter verändert. Die Spieler wussten das nicht, sondern mussten von einem "normalen" Risiko einer Schiedsrichter-Fehlentscheidung ausgehen. Und nicht von einer durch Buchmacher und deren Quoten gesteuerten Spiel- und Entscheidungsverlauf. Der Spielverlauf wird so gesteuert, daß stets die Wetten so aufgehen, daß der Buchhalter seinen Gewinn zu Lasten der Verluste der Spieler optimiert, die zudem über scheinbar attraktive Wettquoten zu Fehlentscheidungen bewogen werden. Also haben wir hier sogar bandenmäßigen Betrug vorliegen. Aber Juristen wollen das scheinbar nicht sehen. Gesunder Menschenverstand = Fehlanzeige.


    Argumentation: Hätten die Wetter gewusst, welche Speile absichtlich "verpfiffen" wurden, hätten sie auf andere Spiele gewettet. Kein rational denkender Mensch würde als Wetter auf einen Spielverlauf wetten, wenn er wüsste, daß dieser (wohl zu Lasten seiner Wett-Gewinnchance) manipuliert wird.


    Die Irrtumserregung war, daß Herr Hoyzer versehentliche Fehlentscheidungen durch Unterdrückung der Tatsache, daß diese nicht versehentlich waren, vortäuschte. Und die Unterdrückung dieser für Wettentscheidungen wesentlichen Tatsache ist / war maßgeblich für die Entscheidung der Spieler auch auf Fußballspiele wetten, bei denen Herr Hoyzer Schiedsrichter war.


    Ein Freispruch wäre dieser Argumentation zu Folge daher eine Fehlentscheidung.

    Warum sollte eine so inflationierte Schuldner-Währung, wie der DOLAR GEGENÜBER anderen Währungen massiv steigen?


    Würde dies nicht eine komplette Verhaltensänderung in den Staaten voraussetzen?


    Angenommen, die wären dazu bereit. Schon mal darüber nachgedacht, wer die für die Finanzierung des Schuldendienstes benötigten Export-Waren produzieren möchte, wenn plötzlich Schuldzinsen nicht mehr mit neuen Krediten "bedient" werden sollen?

    ach nein, schaut euch mal sogenannte Bartercoins oder Leiberty-Silberdollars an: Das privatgeld kostet teils mehr als 20 Dollar je Unze. Und ist nochnicht mal legales Zahlungsmittel.


    Klar: wenn ich 5 kg Silber in 10ern kaufe macht das 3.000 EUR; 5 kg Barrensilber kosten aber auch weit über 2.000 EUR.


    Kommt es hart auf hart, so kann ich ja schlecht mit einem 5-KG-Silberbarren meine privaten Einkäufe erledigen. Papiergeld wird dann abgelehnt werden.


    Ein paar Münzen sind da viel handlicher.

    Silber ist - ganz im Gegensatz zu Papier - immer ertwas wert.


    Und nur mal, um einen historischen Bogen zu spannen:


    1 Vereinsthaler war etwa 15 g Silber, der Zehner enthält etwa 16 g. Der Vereinsthaler war unterteilt in 360 Pfennige bzw. 36 Silbergroschen. In der Reichswährung ab 1871 galt der Thaler dann 3 Reichsmark oder 300 Reichspfennige und wurde daher gegen den alten Scheidemünzen abgewertet, was wohl mit den Goldmünzen zu 5, 10 und 20 Mark zusammenhing. Jedoch: um 1870 betrugen die Stundenlöhne für Kinder etwa 4 bis 7 Pfennige; Erwachsene Arbeiter verdienten vielleicht 15 bis 20 Pfennige. Macht bei einem 12-Stunden-Tag 1,80 RM bis 2,40 RM.


    Nur mal angenommen, Silber wird wieder Geld und erhält eine solche Kaufkraft im Vergelch zu Löhnen, dann entspricht ein Silberzehner auf der Grundlage eines 8-Stunden-Tages etwa 2 Tageslöhnen einer ungelernten Arbeitskraft und somit etwa 100 EUR heutiger Kaufkraft.


    Ein 5-KG-Barren entspricht dann dem Netto-Einkommen einer solchen person von etwa 2 Jahren und 6 Monaten.


    Völlig absurd, mit solchen Stückelungen einen Wochen- oder Monatsbedarf abzudecken. Das wäre in etwa so, als wenn jemand heute mit einer 6.000-EUR-Banknote (wenn es sie denn gäbe) seine Markteinkäufe tätigen wollte.

    Ja unser Helikopter-Ben - ein typisches Kind der 70er:


    Inflationist und Technikhörig. Der Mann stellt -als Führungsperson- das Urteilsvermögen einer Maschine über sein eigenes. Und führt seine eigene Rolle so ad absurdum. Oder versucht diese im Hinblick auf zukünftige EREIGNISSE herunterzuspielen. Am Ende ist die Technik schuld. Fehler im Program. Das widerspricht zumindest nicht. Technikhörigkeit ist zudem weit verbreitet:


    Kann mich noch an meine Komulitonen des WS 1983/84 mit ihren ersten Computer-Taschenrechnern erinnern - welch eine Protzerei.


    Praktisch sah das so aus: Der Computer durfte in Klausuren / Tests nicht benutzt werden, nur die Taschenrechnerfunktion. Und wurde der außerhalb der wichtigen Tests doch benutzt, dauerte die Formeleingabe länger, als die Eingabe der Zahlen und die "manuelle" Berechnung mittels Taschenrechner (von 1975).


    Will sagen: Ein Blick auf die Entwicklung wichtiger Kennzahlen des US-Dollars, der US-Wirtschaft und der Kreditaufnahme der USA und in den USA dürfte ausreichen un zu erkennen, daß dort langftistig kein Computerprogram der Welt mehr helfen kann.


    Dauert wenige Stunden, wenn man sich ganz intensiv darüber informieren will, d.h. sehr ins Detail geht. Danach ist man eh nicht
    mehr aufnahmefähig, weil einem (j enach persönlicher finanzieller Situation und Grad der finanziellen Freiheitsberaubung durch KREDIT) schon schlecht geworden sein dürfte (zumindest gilt das wohl für diejenigen, die sich zum ersten mal so informieren.


    Aber dafür müsste man je erst mal selber nachdenken. Was Deutschland angeht, so dürfte Obrigkeitshörigkeit noch weiter verbreitet sein, als Technikhörigkeit. Bestes Beispiel: die aus heutiger Sicht kaum mehr vorstellbaren Verbrechen im III. Reich. Alles von "oben" angeordnet. Und von "unten" ausgeführt.


    Die Akzeptanz von 19 Prozent Umsatzsteuer und die wohl demnächst auch irgendwann wieder stattfindende aktive und zuvor geplante Beteiligung der Bundeswehr an Kampfhandlungen und die total verkommene Moral vieler Politiker / Bonzen zeigt uns, daß wir bald wieder so weit sind.

    Zitat

    Original von T-Trinker
    Wieso wundert es mich nicht, dass Aurus keine Quelle für seine Behauptungen über Barclays nennen kann? :D


    Hier ist ein interessanter Artikel von Adam Hamilton. Der dürfte hoffentlich auch für "tin-foil-hats" wie mesodor ein ernstzunehmender Kommentator sein. Hamilton weist darauf hin, dass es nach dem Start des Gold ETF auch so ein paar Spinner gab, die an der physischen Hinterlegung zweifelten.


    http://www.321gold.com/editori…ilton/hamilton112406.html


    1. ist der Goldmarkt viel größer.


    2. gifbt es (wertmäßig gesehen) wesentlich größere Barren-Goldbestände als Barren-Silberbestände.


    Man kann nicht Äpfel und Birnen vergleichen.


    Und dennoch: stell Dir selber vor, Du bist Banker (oder Fondsmanager, was praktisch dasselbe sein dürfte), sitzt auf einen dröge daliegenden Goldhaufen und die Goldzinsen explodieren ähnlich wie kürzlich beim Platin.


    Den Banker möchte ich sehen, der da nicht in Versuchung gerät sich zu bereichern. Ich will damit nicht sagen, daß alle das tun werden. Kann mir aber vorstellen, daß einige in so einer Situation den rechten Weg verlassen könnten.


    Und sollte das Metall dann mal wirklich weg sein, dann mach mal als Anleger was dagegen.


    Auch kann sich ein börsennotierter Fonds preislich anders entwickeln, als der Basiswert: ich stelle mir gerade vor, eine ETF-Depotbank verhielte sich die die Dt. Bank beim Immobilienfonds "Grundbesitz-Invest": Die Depotbank würde wechseln, Mitarbeiter würden kurz darauf bevorzugten Kunden zuerst den Ausstieg nahelegen, dann weniger bevorzugten.....


    Wo dann wohl der (an der Börse festgelegte) ETF-Kurs selbst bei steigendem Kurs des Basiswertes hingehen dürfte, das ist hoffentlich jedem klar. Und das wäre "nur" ein weniger schlimmer, denkbarer Fall. Ist die Fondsgesellschaft "gründlich" liesse sie kurz darauf die Börsennotierung unterbrechen - Zeitpunkt der Wiederaufnahme offen. So könnte dann der, der die Infos hat "privat" mit den Investoren "verhandeln". Wer das dann wohl sein mag?


    Anderer Fall: Es gibt sog. "Schrottanleihen", die auch weit unterhalb dessen gehandelt werden, was sie "nominal" wert sind. Und dies aus gutem Grunde.


    Gibt es ein Naturgesetz, daß das bei ETF´s unmöglich macht - ich kenne keines.

    Dollarziel?


    Ich sage euch, wie ein realistisches Dollarziel ausschaut.


    Irgendwas mit Dollar je Miligram Gold


    Meinetwegen streitet euch nun darüber, ob es ein ein- oder mehrstelliger Dollarbetrag ist.


    DIE WÄHRUNG EINES LANDES; DAS SICH SO GEBÄHRDET UND VERSCHULDET; WIE DIE USA DAS TUN IST EINES:


    extrem absturzgefährdet


    Völlig egal, wo der Dollar in ein paar Monaten oder Jahren steht: Wer Dollars hat, sollte diese abstoßen und in stabiles / richtiges GELD tauschen.


    In Geld, oder Sachwerten hinter dem/denen kein Schuldner steckt.