Beiträge von mesodor39

    mamba: Das sind keine Miliardenbeträge, auch keine Bilionen.


    Es sind 1,6 Trilionen.


    Im Grunde genommen ist das aber egal.


    Zu wissen, daß es mit Geld heutiger Kaufkraft unbezahlbar ist, weil dafür nicht genug Waren und Dienstleistungen existieren, das reicht schon völlig aus.


    Die Lösung ist in etwa folgende:


    (1) Entweder verliert der Gläubiger sein Geld, weil er sich verspekuliert hat. Dann passiert weiter nix. Außer vielleicht daß sich son Jungspund vom Investmentbankerladen von seinem Bonus einen Porsche leistet....


    (2) Hat sich der Gläubiger nicht verspekuliert, so verliert er dennoch sein eingesetztes Vermögen, weil entweder


    (2a) der Emittent wegen Fehlspekulation Konkurs geht


    oder


    (2b) der Emittent unbegrenzt Kredit schöpfen kann und daher seine Schuld mit ungedecktem Geld begleicht, die Geldmenge ansteigt und das Geld dadurch entwertet wird. Also das Geld, das er bekommt nur noch einen Bruchteil der Kaufkraft besitzt, wie das Geld, das er eingesetzt hatte.


    Alles klar?

    Zitat

    Original von Panamaxel
    ......Wie sollte man ansonsten solche Risiken buchhalterisch beruecksichtigen? Banken kalkuliern mit Ihren Margen und spekulieren bei der Emission von Warrents vom Geschaeftsansatz her nicht gegen Ihre Kunden. Banken halten sich hier normalerweise neutral und geben z.B. Calls und Puts heraus.
    Erfolgt die Absicherung ueber andere Banken ist dies nichts Ehrenruehriges.


    Herzlicher Gruss!


    Den Unfug glaubst Du wirklich.


    Hier im Forum steht asn anderer Stelle:


    Zitat:
    Original von Edel Man
    Zitat aus "WirtschaftsWoche" Nr.47,S.141:


    "...Gut 100 Milliarden ist der steil anwachsende Zertifikatemarkt in Deutschland stark -- weltweit ist er auf dem Papier bereits 1.600 000 Milliarden Dollar schwer.Das entspricht der 28-fachen Summe der jährlich weltweit erwirtschafteten Waren und Dienstleistungen......"



    Grüsse
    Edel Man


    @Pannamaxel: Und Du möchtest uns nun glaubhaft machen, daß man Risiken umfassend die 28-fache Summe der jährlich weltweit erwirtschafteten Waren und Dienstleistungen bei irgendjemanden absichern kann, der wenns drauf ankommt, LEISTET?


    Ich sag Dir folgendes:
    Es ist alles ein weltweit angelegte und international organisierte Betrugsorgie mit dem Ziel den Zusammenbruch eines maroden, weil völlig überschuldeten Finanzsystems hinauszuzögern.


    Selbst Meister des Betruges und der Täuschung wie John Law oder ein gewisser deutscher Baulöwe mit seinen von einem Dollar-Erstbezieher als "Peanuts" bezeichneten Phantomgeschossen würden bei solchen Dimensionen in Verzückung geraten. Weil sie im Vergleich dazu lediglich ganz kleine Lichter waren / sind.


    Und besagter Bankvertreter wusste schon damals, warum es Peanuts waren.


    Oder andersrum:
    Keine Peanuts = Derivate- und Zertifikatemarkt.


    Aber lass uns mal zum Punkt kommen:
    Du bist auf der Titanic. Das Schiff rammt einen Eisberg. Danach gibt es eine als Übung getarnte Rettungsaktion. Was tust Du also


    (1) Du nimmst nicht dran teil, sondern trinkst Dir einen.
    (2) Du kaufst Dur für 5 Souverigns einen Gutschein auf einen Platz im Rettungsbot und trinkst weiter und schaust zu, wie die Boote zu Wasser gelassen werden.
    (3) Du nimmst 50 Souvereigns, 15 Prozent deines gesamten Geldes, bestichst den Steward und sitzt im Rettungsbot, wenn es herabgelassen wird. Und lässt ihm seine Tickets an Dümmere verkaufen.


    So wie ich das sehe, wählst Du Option Nummer 2. Und wenn das so ist, sage ich Dir eines: Für die 5 Souvereigns hättest Du besser ein Zimmermädchen herumgekriegt und so mit ihr bischen Spass gehabt. Und das garantiert ohne jede Spätfolgen :)


    Hätte Dir zwar auch nicht viel geholfen, dafür hättest Du Dir deine letzten Stunden aber noch ein wenig "versüsst".

    Heute auf NTV bzw. Bloomberg-TV, N24 und sonstwo gesehen / gelesen:


    New-Yorker Frauen (im Beitrag auf NTV wars eine Tippse Ende 20)lassen sich ihre unästetischen Füße brechen und Formen, um irgendwelche komischen Stöckelschuhe tragen zu können. Macht etwa 20.000 Dollar. Ich habe dann kurz vor der OP umgeschaltet. Sowas muss man sich nicht antun :)


    Kirk Kerkorian hat sienen Anteil an GM von 9,9 Prozent auf 7,4 Prozent reduziert. Er wird schon wissen, warum.


    Ein deutscher Europa-Abgeordneter belügt die Presse im Hinblick auf die Teilnahme an einem Bonzengelage und wird prompt der Lüge überführt, weswegen der Tag wohl für ihn gelaufen war.


    Und ein deutscher Gewerkschaftler macht öffentlich Front gegen die SPD, weil diese keine Arbeitnehmerinteressen mehr vertrete, dieser "Schnellmerker" :D:D:D


    Alleine eine Nachricht hatte ich erwartet: Axel Schulz ging KO. War irgendwie vorhersehbar.


    Dazu fällt mir noch Einsteins Spruch ein, nachdem zwei Dinge unendlich sein sollten: das Universum und die menschliche Dummheit, er sich aber bei erstgenanntem nicht ganz sicher sei.


    Ich glaube, daß Einstein damit den Nagel auf den Kopf getroffen hat.


    "Amsterdammer Tulpenhändler" und staatlich geschützte Betrüger vom Format eines John Law, die gibts auch heute wieder zahlreich. Und die dazugehörigen Dummköpfe, die gibts sogar wie Sand am Meer.


    Und die Politiker der Staaten, die solche Geschäfte zulassen, das sind die allerschlimmsten. Die können sich mit dem französischen Sonnenkönig und dessen Nachfolgern die Hand geben. Leben auf Kosten anderer, genau das ist deren Maxime.

    Zitat

    Original von wef
    .....Der Emittent hat nicht nur Calls, sondern auch Puts, Bonuszertis, Discountzertis...usw.. wie der ganze Scheiß halt funktioniert. In welche Richtung sollte er den Kurs also manipulieren ???


    Der Croupier versucht die Null zu werfen, wenn er unter Druck kommt. Mich würde wirklich interessieren was die Banken machen ?


    Frage 1 kann nur jemand stellen, der nicht rechnen kann. Aber gut, ich beantworte sie Dir: Der Emittent versucht den Kurs so zu manipulieren, daß er seinen Profit optimiert. Weil das Käuferverhalten bei verschiedenen Emittenten sicherlich nicht unähnlich ist, ziehen die meisten an einem Strang und in einer Richtung.


    Wie bereits anderswo angeführt existieren viel mehr Ansprüche auf Edelmetall, als physisch verfügbares Edelmetall. Also sind die Emittenten grundsätzlich "short". Denn so dumm, blöd, einfältig, uneinsichtig oder leichtsinnig, daß sie einen Anspruch auf etwas kaufen, was es in der Menge nicht gibt, sind nicht die Emittenten, sondern die Privatanleger.


    Also leihen sich die Emittenten Edelmetall, das sie zur Kursdrückung verkaufen. So werden Papierberge "abgearbeitet" sei es über KO-Schwellen, Zwangsglattstellungen bei Futures und Spiel auf Zeit bei den OS.



    Was die Banken tun, wenn sie unter Druck kommen?


    Wenn Sie Silber haben, dann verkaufen sie Silber um den Druck durch Kursdrückung abzubauen.


    Haben sie keines, leihen sie sich welches. Beispielsweise von Fonds (alles klar??? wisst ihr, welcher gemeint ist???)


    Kriegen sie keines, verkaufen sie GOLD statt Silber, damit Privatanleger umschichten. Silbe rund Gold korellieren bekanntlich sehr oft übe rlange Zeiträume.


    Haben sie kein Gold, dann leihen sie sich GOLD


    Kriegen sie kein GOLD, verkaufen Sie ÖL oder Bonds, damit die Zinsen steigen und Private Edelmetall verkaufen (kam wohl noch nicht vor, kommt aber vielleicht noch)


    Steigen die Zinsen, werden Aktien, Häuser usw., die beliehen sind verkauft. Bevor das passiert, verkaufen die Betroffenen alles, wa ssie besitzen, auch Edelmetall.....


    Am Ende gewinnen die Banken immer: Sie setzen das Geld der Kunden und "Wertpapierkäufer" gegen duise ein, um sich deren Werte / Ansprüche zu einem niedrigeren, als dem Verkaufspreis wieder anzueignen. Nur so können sie berleben.


    Diese Art von "Enittenten" oder "Investmentbanken" sind -bildlich gesprochen - die Parasiten, Schmarotzer und die Pestbeulen des Welt-Finanzsystems. Sie hinterlassen stets verbrannte Erde und abgegraste Weisen.


    Wer mit solchen in die Kiste steigt, der kann -wiederum bildlich gesprochen - im günstigsten Fall von Beischlafdiebstahl ausgehen. Im Regelfall liegt er am nächsten Morgen stranguliert, ausgeweidet oder mit durchschnittener Kehle da.


    @Pannamaxel: die "technische" Situation ist folgendermaßen: Die Emittenten verdienen prächrig an ihren Produkten. Und weil es ein Nullsummenspiel ist, müssen andere entsprechende Extremverluste damit einfahren.
    Mag sein, daß es wenige Privatanleger gibt, die (viele davon zeitweise bevor auch sie verlieren) mit einem Plus da rauskommen (beim Lottospiel gibts ja auch Gewinner). Aber wie beim Lotte zahlt die Masse drauf. Wäre dem anders, gäbe es die Produkte nicht lange.


    UNd solche Produkte kann man niemanden mit gutem Gewissen empfehlen (meine Meinung).

    Wenn schon über 80 Prozent aller Soldaten in Süd-Afrika HIV-Positiv sind, so ist ein Zusammenbruch der gesamten sozialen, militätischen und wirtschaftlichen Strukruren dort leider absehbar.


    Eine nur durch Schuldversprechen gedeckte Währung kann das nicht überstehen. Aber das ist wohl auch mit das unwichtigste Problem für die dort lebenden Menschen.


    Hunger, Anarchie, Kriminalität, Gewalt und Willkür werden die Wegbegleiter dieser schlimmer als die Pest wütenden Seuche sein.


    Das HIV-Virus war bereits ab 1986 für mich ein Grund dafür, meine damaligen Ersparnisse teilweise in Silber anzulegen. Ich ging von einer viel schnelleren Verbreitung der Seuche mit einem Höhepunkt in den mittleren 90ern aus, aber auch von viel entschiedeneren Gegenmaßnahmen gegen die Seuche weltweit aus, sodaß es in meiner Vorstellung niemals zu einer solchen Katastrophe hätte kommen können.


    Soweit ich weis, steigen die Aidszahlen nach wie vor auch in Deutschland und anderswo an.


    Langfristig ist das wohl ein noch viel schlimmeres Eliteversagen, als der Welt-Geldbetrug. Süd-Afrika zeigt und das. Und nichts wird unternommen. Zumindest nichts, was die Seuche wirksam eindämmt. Weder dort, noch hier.


    Die Strafen für Menschen, die absichtlich oder billigend Menschen infizieren, weil sie von ihrer Infektion wissen und sie ihren Partnern verschweigen sind eines: lächerlich gering.


    Dafür müsste es lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung geben (meine Meinung). Solche Leute, die sich so vernatwortungslos verhalten, das sind menschlische Streu-Bomben.


    Anstelle der Internet- und Kontenschnüffelei sollte man vielleicht lieber ein ganzes Volk regelmäßig durchtesten. Damit jeder weis, woran er ist und sich zusätzlich zu den bekannten Maßnahmen davor schützen kann, indem er sich das Testergebnis seiner Sex-Partner zeigen lassen kann.


    Aber das kostet ja und da hat man als Staat keine Möglichkeiten, zugunsten des "Sozialadels" und korrupter und korrumpierender Politiker (=Stimmenkäufer über Wahlversprechen / Sozialleistungen, die andere zahlen) Menschen um ihr Vermögen zu bringen oder dem gleichkommende Handlungen vorzubereiten oder zu optimieren (meine Meinung).


    Schlusswort:
    Die französische Revolution hat uns gezeigt, was passiert, wenn es Bürger Leid sind, ausgebeutet zu werden.


    Und die Pest hat uns gezeigt, was passiert, wenn eine Gesellschaft sich nicht vor gefährlichen Seuchen schützen kann (oder auf heutige Verhältnisse bezogen: nicht schützen will). Fast 100 Jahre Lethargie und kaum Überlieferungen. Entvölkerte Landstriche.


    Ich glaube, das was in der französischen Revolution geschah war -rückblickend- gewiss nicht schön, aber das "kleinere Übel".


    wenn schon zitieren, dann aber bitte richtig:


    Auch dann, wenn es schon Millionen-EUR- oder Dollarnoten geben wird, deren Papierwert bereits deren Nominalwert übersteigt und die dahe rzum Heizen benutzt werden....


    bekommt er für seinen Silberzehner imme rnoch eine Pommes rot-weiss oder was ähnliches / vergleichbares oder ggf. besseres.


    und schon kann man lesen, daß ich die Möglichkeit, daß man in der Krise auch mehr als besagte Pommes für einen Silberzehner bekommen kann ausdrücklich offen gelassen habe.


    Jemand der in der Hyperinflation für nominal bereits wertloses Geld überhaupt noch was kriegt, der kann sich doch glücklich schätzen - oder etwa nicht?

    Zitat

    Original von white knight
    Wer sich bunte Zettelchen wünscht, kann .....


    durch Inflationierung wertlos gewordene und durch anderes Falschgeld abgelöste Banknoten des späten 20. Jahrhunderts sammeln, etwa ab den 70ern.


    Davon gibt es unzählige. Meist sind sie spottbillig nimmt man ihren anfänglichen "Wert" ode rihre anfängliche Kaufkraft als Maßstab.


    Und lehrreich ist es außerdem, wenn man versucht, die Geschichte hinter den Dingen aufzuarbeiten.

    Relativ sicher ist folgendes:


    Erleidet der Dollar Extremverluste, dann steigt Gold nahezu senkrecht in ungeahnte Höhen.


    http://www.diepresse.com/Artik…el=e&ressort=fn&id=601268


    Dabei muss man wissen, daß der Wert einer Jahres-Welt-Goldförderung weit weniger als 5 Prozent dessen darstellen, was sich die USA vom Rest der Welt zusammenleihen (über Bonds) oder durch Geldbetrug (=Ausgabe neuen, nur durch Schuldversprechen gedeckten Geldes) aneignen. Kann man sehen, wie man will.


    Absolut sicher an die langfristige Kaufkraftstabilität des US-Dollars und anderer Schuldgeld-Währungen hingegen können nur ausgemachte Narren glauben.

    Zitat

    Original von liberty
    .....Falls es Lieferschwierigkeiten geben sollte, dann Gold in kleinen Einheiten.


    Viele Grüße


    liberty


    ja, z.B. Blattgoldreste vom Resterator, lachtot! Für einige Milligramm wirds schon reichen. Und der Katze in Thüringen ist auch goldfördernd. Viel Spass!



    Wenn es Leiferschwierigkeiten, d.h. richtige Lieferschwierigkeiten gibt, dann geht der Silberpreis durch die Decke. Und der Goldpreis bleibt dann konstant unten? Wohl kaum.


    Denn ist es zu spät.


    Wenn der Junge Herr Hebeln möchte, so soll er Euros hebeln, indem er silberne 10-EUR-Gedenkmünzen erwirbt.


    Auch dann, wenn es schon Millionen-EUR- oder Dollarnoten geben wird, deren Papierwert bereits deren Nominalwert übersteigt und die dahe rzum Heizen benutzt werden....


    bekommt er für seinen Silberzehner imme rnoch eine Pommes rot-weiss oder was ähnliches / vergleichbares oder ggf. besseres.


    Wenn das KEIN Hebel ist, so weis ich es auch nicht.


    Und dabei riskiert er NICHTS. Physisches Silber kann nicht insolvent gehen. Emittenten sogar reihenweise :D:D:D


    Und 10 EUR bleiben 10 EUR, egal, was man dafür auch immer bekommen mag :)

    Zitat

    Original von Goldesel
    ...... Unter dem World Trade Center lagerten nach offiziellen Angaben ca. 3.900 to. Gold.


    Gefunden wurden "nur" ca. 250 to. .......


    Wenn das so stimmt (was nicht bedeutet, daß ich die Angaben anzweifel), so würde mich das nicht sonderlich wundern.


    Soll jeder aufgrund solcher Angaben selber Rückschlüsse dahingehend ziehen, wieviel vom deutschen Staatsgold und vom Gold anderer Staaten überhaupt noch physisch präsent ist und wie verlässlich offizielle Angaben amerikanischer Institutionen wirklich sind.


    Ich finde es auch immer wieder "geil" wenn Monats-Zahlen von Goldumsätzen an Börsen veröffentlicht werden. Ich möchte nicht wissen, wie viele Male dasselbe Gold dabei den Besitzer, sorry, meinte den "Eigentümer" gewechselt hat. Vielleicht kommt von daher auch der Begriff "eigentümlich" der wohl am allerehesten den Nagel auf dem Kopf trifft, wenn man versuchen wollte diese Sachverhalte näher zu beschreiben oder zu kommentieren.

    Zitat

    Original von DerAlchemist
    Auch wenn mans nicht weiß macht das Sinn. Wenn man verkauft ist man dem Risiko ausgesetzt nicht günstiger wieder einsteigen zu können. Zudem sind gerade bei physischen Beständen die Transaktionskosten so hoch, dass es kaum SInn macht zu verkaufen......


    Es macht dann Sinn zu verkaufen, wenn der Kurs stimmt. Sich für ein paar Cente bücken und die kriechend aufklauben um irgendwann von der "Dampfwalze" in Form eines Crashes überrollt zu werden - das soll tun, wer immer das will.


    Schaut euch die Aktienkurse der Institute (oder soll ich sagen der Falschgeld-Erstbezieher von der FED) an, die nebenher auch noch Derivate und Zertifikate verkaufen. Die verdienen sich dumm und dämlich an den Privatanlegern. Und legen, wie ich da smeine, Firmen mit Übernahmen reihenweise aufs Kreuz.


    Beobachtet demnächst mal LINDE. Vormals Kältetechnik, Gabelstapler, Anlagenbau und techn. Gase. Und heute?


    Ihre Gabelstaplersparte haben sie für ein Butterbrot an Heuschreckenbrut verscherbelt. War wohl der nicht öffentlich benannte Teil des Preises dafür, einen Mitbewerber zu wohl sehr hoher Bewertung schlucken zu dürfen (das zumindest sind meine Gedanken bei dem Deal).

    Zitat

    Original von DerAlchemist


    Ein solche Aussage sollte man nicht verallgemeinern.
    Es macht in bestimmten Situationen durchaus Sinn Hedgingstrategien zu nutzen, dazu sollte man aber wirklich wissen wie das funktioniert und nicht irgendwas machen was man über drei Ecken gehört hat...


    ........


    Klar, wenn man schon im vorhinein in etwa wüsste, wann Kurse einbrechen würden.


    Und dann könnt eman vorher verkaufen (wäre billiger).


    Nur: Eine Glaskugel hat niemand.


    Ich bleibe dabei: wer schuldenfrei ist und über genügend Liquidität verfügt, der braucht kein Hedging.


    Liquidität ist langfristig zudem viel billiger, als dauernd Positionen zwecks Hedging zu unterhalten.

    Ganz im Gegenteil. Sie lechtzen genau danach.


    wovor sie sich dann fürchten könnten - darüber könnte man spekulieren.


    Möglicher Weise ist das IWF-Gold in NY gelagert. Und zwar als nicht dem IWF direkt (Barrennummern) zugewiesenes GOLD, sondern als GOLD-Anspruch gegenüber der FED?.


    Also so, wie das deutsche Staatsgold auch?.


    Und das Gold vieler, anderer Länder ebenfalls?.


    Eine veröffentlichte Inventur, was in den Tresorräumen der FED lag /liegt und ein Soll-Ist-Abgleich ist mir nicht bekannt. kann es sein, daß hier Gründe zu suchen sind? - Ich weis es nicht.


    Genauer will ich das öffentlich (und auch über PN) nicht spezifizieren, ist ja auch nur eine von mehreren denkbaren Gründen.....


    Andersrum betrachtet:
    Wer käme als staatlicher GOLD-Käufer in Betracht?


    Mir fallen da allen voran CHINA und RUSSLAND ein. Will sagen: das IWF-Gold würde dann amerikanisches Territorium verlassen?. Kein US-Politiker, der eine GOLDKONFISKATION der auf US-Boden lagernden ausländischen GOLDMENGEN als letzte Notmaßnahme im Krisenfall ins Kalkül zieht, will das.


    Und wie heiss die ameriklanische Regierung darauf ist, daß ausländisches GOLD die USA nicht verlässt..... davon müsste die Dt. Bundesbank ein Liedchen singen können.... ....so vermute ich das mal.


    Welcher Politiker, insbesondere solche vom Format der derzeitigen US-Administration möchte sich in seinen Optionen eingeschränkt sehen?


    Keiner.


    Alle lechtzen und gieren nach der Droge MACHT.


    Ich stelle mir gerade vor, wie China unter Anteilnahme der Weltpresse sein GOLD aus NY abtransportiert. Und die psychologischen Auswirkungen auf den Dollarkurs.


    Und auf die Bewertung vieler anderen FIAT-Währungen, ausgedrückt in GOLD oder SILBER.


    Weder die USA, noch die EU wollen diese hässliche Gurke sehen.


    Auch ich kann drauf verzichten.

    Sehr geehrter Herr Laurano,


    Probleme mit der Materialbeschaffung und unzufriedenen, weil auf ihre Ware wartende Kunden, so wie Sie sie scheinbar gelegentlich haben, kann man ganz einfach wie folgt umgehen:


    Nur das verkaufen, was man bereits physisch besitzt.


    Dann klappt es auch mit der schnellstmöglichen Lieferung und der Kundenzufriedenheit (vorausgesetzt der Kunde hat gezahlt und die Ware ist mangelfrei).


    Wenn Sie hier von Geschäftsschädigung schreiben, so sind Sie es doch selber, der sein eigenes Geschäft und seine eigene Reputation durch "Lieferengpässe" oder mal korrekter ausgedrückt: durch nicht termingerechte Erfüllung seiner vertraglichen Hauptflicht schädigt.


    Ich habe auch sehr viel über Ebay gekauft. Man kann mir sicherlich nachsagen, daß ich nicht alles und jedes durchgehen lasse, jedoch: pünktlich gezahlt habe ich immer. Und genau so, wie ich pünktlich zahle, kann ein Verkäufer nach Bezahlung auch pünktlich liefern, vorausgesetzt er hat die Ware präsent. Und die allermeisten meiner regelmäßigen Ebay-Geschäftspartner tun das auch.


    Nur so laufen für beide Seiten angenehme Geschäfte. Alles andere ist nach meinem Dafürhalten Murks und führt zu unerfreulichen Interaktionen.


    Lieber etwas weniger und ein wenig teurer verkaufen und dafür zufriedene Kunden und keinen Stress.

    Zitat

    Original von Tompel
    ....Weiß da jemand genaues zu sagen? ?(


    ICH JEDENFALLS WEISS NICHTS DARÜBER ZU SAGEN.


    Vermuten tue ich folgendes: Aus Eichelburgs Äußerungen sind teils sehr negative Äußerungen speziell gegen England und Amerika zu entnehmen. Ich weis nicht, ob er mit seinen Formulierungen (weniger in der eigentlichen Sache) überzieht und die Verantwortlichen nicht präzise genug bezeichnet und so Gefahr läuft, zu verallgemeinern und so (vielleicht unbbewusst und ungewollt) zum Haß gegen Briten und Amerikaner aufstachelt.


    Wie von mir bereits öfters angeführt: Die Menschen dort, sind/werden genau so Opfer des Geldbetruges, wie die Menschen hier. Nur: bis es soweit ist, haben einige von denen (priv. Schuldner) vielleicht etwas besser gelebt als viele Sparer hierzulande.


    Das ist aber eine individuelle Betrachtung und kann nicht dazu dienen, Menschen beispielsweise als "britische Ratten" zu bezeichnen.


    Insofern haben Betreiber von Webseiten auch eine sehr hohe Verantwortung und ein sehr hohes Risiko.


    Die Radikalität vieler Eichelburg-Aussagen könnten auch die Bemühungen der DEG im Hinblick auf Kontakte zu Politik und Wirtschaft hemmen. Man muss das alles in einem Gesamtkontext sehen. Es kommt auch drauf an, wie man seine Ziele umsetzen zu gedenkt.


    Eichelburg ist klar auf die Ebene der Privatpersonen fokussiert. Die DEG
    leistet wohl auch Lobbyarbeit für Edelmetall bei Banken und Entscheidungsträgern. So zumindest verstehe ich das.


    Insofern ist auch hier eine Gratwanderung seitens der Goldseiten zu erwarten.


    Eichelburg muss keine Rücksichten auf irgendwas nehmen und kann sein eigenes "Ding" ohne Kompromisse durchziehen.


    PS: Private Schuldner aber gibts auch in Europa massig. Jeder, der das riskieren will kann ja versuchen, Kredit zu bekommen. Nicht der einzelne, sondern die Systeme, die das zulassen und ermöglichen sind verdammenswert.


    PPS: der Eichelburg-Artikel über Hyperinflation ist vom Allerfeinsten.


    Mir gefällt der Palladiumpreis dennoch: Vor etwa 2 Jahren gabs die Unze noch für 180-190 Dollar.


    Das ist doch eine schöne Entwicklung.


    Natürlich macht der Blick zurück wehmütig: hätte man nur damals gekauft. Doch für derlei Gedanken gibts keinen Preisnachlass. Und auch Wunschdenken bewirkt keine fallenden Kurse.



    Mag sein, daß demnächst etwas mehr Palladium prodiziert, als nachgefragt wird. Anwendungen für Palladium existieren jedoch bereits. Und weniger werden es bestimmt nicht werden.


    Jeder muss wissen, was er wann kauft. Ob Palladium derzeit noch eine Kafgelegenheit ist, dazu äußere ich mich vorsichtshalber nicht.

    Zitat

    Original von GOLD_Baron
    Kannst du das mit den flachen Linien nochmal erläutern?


    Der heutige Chart ist fast horizontal bei 13.09 $ ... deutet das auf dicke Packete hint?


    Oder auf sehr geringe Umsätze bzw. (nachmittasgs) eine sehr große Verkaufs-Order, die -tranchenweise platziert - der Markt langsam abarbeitet.


    Und wen würde man wohl ein paar Millionen Unzen physischen Silbers, akkumuliert zur Silberpreisdrückung zutrauen?


    Wer wohl hätte Interesse daran, weil er physisch schon sehr weit "short" ist?


    Barclays mit seinem ETF???


    Etwas physisches müssten die ja haben. Und das werden sie zur Silberpreisdrückung einsetzen, wenn es ihnen nützt?


    Es ist schon alles sehr, sehr merkwürdig.....