Beiträge von mesodor39

    Meinetwegen lassen wir es 10 oder 20 "Krügers" für ein Objekt im Wert von heute etwa 300.000 bis 450.000 EUR sein.


    So what?


    Wenn ich mir nur fünf solcher Objekte zu 20 "Krügers" das Stück zulege habe ich mit den Mieteinkünften ausgesorgt.


    Ich muss mich nur um die Objekte ein wenig kümmern (und die "richtigen" Mieter aussuchen) und kann ansonsten sorgenfrei von den Meiteinnahmen leben.


    Und das mit einem Kapitaleinsatz von weniger als 40.000 Euronen, vorausgesetzt ich hätte vor mehr als 18 Monaten die "Krügers" gekauft)


    Und wenns nach 2008 kracht, so muss ich halt nochmal 30 Prozent drauflegen. Oder den Kaufpreius auf 14 Krügers je Objekt drücken. Oder mich mit drei Objekten bescheiden, was auch noch gerade so reichen würde.


    Klar, daß die Zentralbanken, allen voran die FED mit ihrem PPT und auch die Politik alles oder fast alles versuchen werden, damit solche Geschäfte nicht zu Stande kommen werden. Sollen sie es doch versuchen. Und selbst wenn sie das hinbekommen: GOLD behält näherungsweise seine Kaufkraft, wohingegen (wie ich an anderer Stelle berechnet habe), im günstigsten Fall wohlgemerkt, AS-Sparverträge in etwa wertmäßig nur die Hälfte dessen netto ausschütten, was eingezahlt wurde (35 Jahre Laufzeit, 5 Prozent Nominalverzinsung, 3 Prozent Inflation, 25 Prozent Abgeltungssteuer, 20 Prozent Krankenkassenbeiträge auf die Ausschüttungen)

    Zitat

    Original von T-Trinker
    Ich habe gestern abend den Kommentar von Peter Boehringer zum Silber ETF auf den Goldseiten gelesen. Im Prinzip hätte er sein Geschreibsel auf eine halbe Seite beschränken können......


    Ich kanns noch kürzer:
    Der, der etwas verkauft, daß er nicht besitzt ist ein Betrüger. Der der das mit Silber so geschickt macht, daß er dafür strafrechtlich nicht belangbar ist, weil seine ETF-Vertragsbedingungen dies ausdrücklich zulassen, das ist der Barcleys-Silber-ETF.


    Aber lassen wir das.


    Was sagst Du smarter Silber-Käufer der üblichen Art denn zu den letzten Silber-Intraday-Charts?


    Wenn Du die flachen Linien siehst, klingeln da bei Dir nicht die Alarmglocken?

    werden zeitweise immer Linienförmiger.


    Kaufen da Schwergewichte stundenlang alles auf, was angeboten wird?


    Bricht das physische Angebot stark weg?


    Oder was wird da gespielt?


    Völlig ungewönlich diese langen, flachen Bereiche, in denen der Kurs noch nicht mal zittert.


    Dann aber gehts plötzlich steil rauf oder runter.


    Ein recht "seltsamer" Markt.


    Ähnliches kenne ich von der WCM-Aktie, als wohl Banken ihre als Sicherheit für Kredite dienenden WCM-Aktien verschleuderten.


    Sie wussten schon, warum.


    Der Silbermarkt aber steigt.

    Zitat

    Original von Misanthrop
    Sind viele Schulden nicht ein Zeichen von viel Kreditwürdigkeit?
    Dann siehst aber mit der Kreditwürdigkeit im Freistaat zappelduster aus.... :D


    Es grüßt
    Der Misanthrop
    PS....Jetzt versteh ich auch wieso meine Bank mir immer einen dunkelroten Teppich auslegt, wenn ich vorbeikomme um meinen Kontokorrent aufzustocken :D


    Nur in Zeiten, in denen GELD knapp ist.


    Heute sind viele Schulden, insbesonders Konsum-Schulden Privater, meist ein Zeichen für anstehende Probleme und sozialem Abstieg.


    Und un diese geht es sich ja bei den "Problemfällen der Schufa und der Creditreform im Regelfall.


    Bei Gewerblichen sind viele Schulden für Lieferanten ein Alarmsignal. Das Anlagevermögen liegt dan meist bei der Bank als übereignete Sicherheit für Bankenkredite. Und den Leiferantenkredit den gibt man dann nur für ein (meist ungedecktes) Verpprechen einer Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung her.

    Da baut sich schon seit langem etwas auf, an dem eine Gesellschaft zerbrechen kann.


    Wehret den Anfängen!. Bekämpft die Auswüchse!


    Kreditaufnahme wird vielen viel zu einfach gemacht (meine Meinung).


    Kredit kommt von Vertrauen und vertrauens- oder kreditwürdig muss man erst einmal sein.


    Aus Schaden wird man klug, will sagen: jeder, egal ob Privarmensch oder Bank sollte sich seine "GESCHÄFTSPARTNER" vorher ganz genau ansehen.


    In Anbetracht dieser Zahlen und Auswüchse hat die Gesetzgebung zur Privatinsolvenz durchaus Berechtigung.


    Die Menschen müssen noch mehr sparen, um durch noch viel mehr überflüssiges Geldangebot noch mehr solchen Murks zu erzeugen.

    Der Mann steht sich selber im Wege:


    Wer schreibt, daß man irgendwann vielleicht für zwei oder drei Krügers ein Haus kaufen könne der muss sich nicht wundern, wenn seine Leser lieber Gold kaufen, statt seine Seminare zu besuchen.


    15 Prozent eines Hauses oder ein Seminar - na, wer nimmt da nicht die OPTION auf 15 Prozent vom Haus im Crash?


    Alles klar?

    Geldhimmel = finanzielles Nirvana. Das was kommt, wenn Exchange-Trading-Fonds, die nicht völlig physisch hinterlegt sind es nicht mehr packen, ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Oder deren zentral gelagerte Bestände konfisziert werden. Z.B. als Teil einer "nationalen Reserve".

    In Bezug auf das Schuldenkarussel in den USA und den privaten Konsum sagt er:

    " Viele Amerikaner fühlten sich also reicher, als sie wirklich waren. Dann kam die Zinswende, und ich fragte mich, wie denn jetzt noch neue Schulden gemacht werden sollen, um den Konsum hoch zu halten. Da aber der Dow Jones inzwischen auf ein neues Rekordhoch gestiegen ist, fühlen sie sich wieder reich und konsumieren fröhlich weiter."


    Interessant, daß er anmerkt, daß sich die Menschen wieder reich fühlen.
    Mit anderen Worten: sie sind garnicht reich, sondern erliegen lediglich der Illusion, reich zu sein. Folgerung: Sie (die Konsumenten) werden durch hohe Börsenkurse verleitet, sorglos Geld auszugeben, das sie garnicht besitzen (!).


    Herr Soros unterscheidet messerscharf zwischen wahren Wohlstand und Reichtum und "gefühltem" Wohlstand und Reichtum.


    Und ein weiterer Hammer ist die schon ins philosophische driftende Antwort auf die Frage, wie lange das noch gut gehen könne:


    "So lange, wie sich die USA und China einig sind. Der eine will produzieren, der andere will konsumieren. Sicher ist es unnatürlich, dass die USA jeden Cent ausgeben, der irgendwo auf der Welt gespart wird. Aber noch spielt der Rest der Welt ja mit."


    Mit anderen Worten: Sobald in China oder anderen Ländern, in denen die Bürger sparen auch nur damit begonnen wird zu "entsparen" ist es vorbei mit "dem sich reich" fühlen.


    Und zwar sowohl für Amerikas Konsumenten, als auch für deren Gläubigern, also den "Sparern".


    Dann platzt die Schuldenblase, die Karten liegen auf dem Tisch und nichts geht mehr (wenn man kein EM oder andere wertvolle Sachwerte hat).



    Der Krug geht halt solange zu Brunnen, bis er bricht.


    Auf der Zunge zergehen lassen muss man sich auch folgende oben zitierte Äußerung, daß die USA jeden Cent ausgeben, der irgendwo auf der Welt gespart wird. Natürlich stimmt das nicht, wenn man diese Aussage wörtlich nimmt. Jedoch: die USA geben einen viel zu großen Teil der Welt-Sparleistung aus. Und weil sie ihre Kredite in Dollars aufnehmen, die wiederum auch als Währungsreserve = Sicherheit für andere Währungen dienen, werden im Fall einer Dollar-Inflationierung auch alle Sparguthaben in Nicht-Dollar-Währungen weltweit zu einem großten Teil mit entwertet.


    Und die meisten steuerlich geförderten und in Geldwertanlagen wandernden privaten Rentensparbeiträge ebenfalls.


    Alles Hell-Money.


    Mit Ausnahme der Sparguthaben, die beispielsweise in den Währungsmetallen GOLD und Silber angelegt sind, die ja auch eine Art "Währung" darstellen, jedoch eine, hinter der kein Schuldner und damit auch kein ggf. betrügerischer der insolventer Schuldner steht.


    Na dann zähl mal schön.


    Das Wort CRASH hat beispielsweise 5 Buchstaben.


    Oder glaubt hier wirklich jemand, daß es bei einer extremen Bewertungskorrektur des US-Dollars weltweit ohne einen solchen abgehen wird.


    Der Mann hat mit der Thematik Geldvermehrung abgeschlossen, weil er es definitiv geschafft hat finanziell alles zu erreichen was vernünftig und erstrebenswert erscheint. Solche profanen Fragen langewilen ihn nicht nur; sie beleidigen auch den Intillekt jedes überdurchschnittlich klugen Menschen. Eben weil man selbs tmit durchschnittlichen Grips durch ein klein wenig Nachdenken selbst drauf kommen kann.


    Die eigentlich interessante Aussage hat er ungewollt getan und zwar, weil er auch zu Gold nichts sagen wollte:


    ".....auch Gold ist soetwas wie eine Währung"


    Und dieses Statement ist weit mehr, als KEINE Aussage. Sie ist -ganz ungewollt und in einem Nebensatz getan Sprengstoff für jedes Fiat-lastige Depot und ein Tritt zwischen die Beine seiner ehemaligen Kontrahenten in den Zentralbanken.


    Und dies sagt nicht irgendwer, sondern jemand, der von Währungen mehr verstand als die Notenbanker, gegen die er damals erfolgreich spekulierte.


    Und diese Tatsache gibt seiner Aussage ein gewisses GEWICHT

    Zitat

    Original von golddraht
    bob


    Ich denke mal das enstehende Co2 muss irgenwie gebunden
    werden, wobei irgendwelche Carbonate enstehen könnten und
    diese lassen sich halt ablagern. Nur so eine Theorie, geht aber
    sicher irgenwie, ist kein Schwachsinn.


    Natürlich geht das. Und Schwachsinn ist das auch keiner, sondern Realität.


    Was keiner weis: es gibt einen Kreislauf des Kohlendioxides und einen Kreislauf des Kalkes.


    Kohlendioxid, das im Regenwasser gelöst im Meer landet, verbindet sich mit basischen Bestandteilen des Meerwassers zu Karbonaten.


    Nicht sofort. Auch wird ein Teil von Pflanzen in organischer Materie umgewandelt. Aber mit der Zeit.


    Wäre dem nicht so, dann wäre das Weltklima bei hedem größeren Vulkanausbruch angestiegen und wir alle hätten niemals existiert.


    Nur: Es geht nicht sofort, sondern es dauert etwas. Wie lange, das weis niemand.


    Außerdem bilden sich immer neue Gleichgewichte: Je mehr CO2 in der Luft ist, desto mehr wird auch durch Regenwasser in Böden, Seen, Flüsse und Weltmeere eingetragen.


    Es wird einfach immer mehr verbraucht, weswegen das Klima immer weiter ansteigt.


    Den Anstieg des Weltklimas erkläre ich mir aus einer Verschiebung u.a. des CO2-Gleichgewichtes. Nach einem Oil-Peak oder nach einem Peak fossiler Brennstoffe wird es mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung auch automatisch irgendwann wieder kühler werden (meine Einschätzung).

    Ich erwarte für die nächsten Jahre real fallende und überwiegend negative Erträge nahezu aller Geldwertanlagen.


    Einzelne Aktien mögen davon ausgenommen sein.


    Was auch Aktienbesitzern passieren kann, sieht man hier:


    http://cgi.ebay.de/Badische-Ma…geNameZWD1VQQcmdZViewItem


    Und dabei sind die Aktionäre der Badischen-Maschinenfabrik-Durlach noch gut weggekommen.


    Dennoch sind Denominierungen auf 20 Prozent des Ursprungswertes nicht gerade erstrebenswert.


    Bis zum Krieg waren solche Firmen gewiss das, was man heute als "blue Chips" oder "Witwen- und Waisenpaipere" bezeichnen würde.


    Die Stahl- und mAschinenbaubranche war gewiss eine Boombranche, vergleichbar mit den Investmentbanken heute. Jede Zeit hat eben ihre eigenen "Helden".


    Der hier hat 1923 "nichts" verloren. Anscheinend war Bier eine "sichere Bank":


    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…ttype=cross_promot_widget


    Das "Dicke Ende" kam aber später. Die Firma war in Ostdeutschland tätig. Totalverlust. Vielleicht können die Aktionäre irgendwann mal in Fledermausdung "machen".


    In D sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren nicht gestiegen. Ehr gefallen. Warum wohl "kaufen" sich hier seit kurzem massiv ausländische "Investoren" ein?

    Zitat

    Original von traditional3
    Auf die Frage, ob China seine umfangreichen Devisenreserven statt in US-Schatzbriefe mehr in ertragreichere US-Firmenanleihen oder hypothekengestützte Wertpapiere investieren wolle, entgegnete Zhou, China erwäge "zahlreiche Instrumente" zur Diversifizierung: "Alle Zentralbanken versuchen zu diversifizieren. Wir haben schon seit einigen Jahren einen ganz klaren Plan zur Diversifizierung."....


    Schön, daß sie einen Plan haben. Wirklich toll. Bravo!


    Doch nun Butter bei die Fische:


    Sie haben es bereits seit Jahren geplant und immer noch nicht umgesetzt???


    Hallo????


    Was geht da ab?!.


    Ich habe es mal bei "G**gle-Spezial" im Sprachtool für Geheimsprachen eingegeben. Das System hat wie folgt geantwortet.


    Wir haben schon seit einigen Jahren einen ganz klaren Plan zur Diversifizierung


    bedeutet wohl nichts anderes als:


    Wir wissen zwar ganz genau, wohin wir möchten. Wir wissen das auch bereits seit Jahren. Jedoch: bislang war es uns schlichtweg unmöglich unser Ziel in Angriff zu nehmen, es also praktisch umzusetzen, ohne dabei Gefahr zu laufen, es nicht zu erreichen.


    oder noch deutlicher:


    Wir sind schlichtweg nicht in der Lage damit zu beginnen unsere hohen Devisenreserven so zu diversifizieren, wie wir das gerne hätten. Würden wir mit dem Ausstieg beginnen, dann wäre bereits nach kurzer Zeit der überwiegende Teil unserer Reserven WERTLOS oder inakzeptabel stark entwertet (also wohl mehr als die ebenfalls aus chinesischer Ecke "laut angedachten" 25 Prozent (!) ). Weswegen es auch bereits seit Jahren nur bei Planungen und Absichtserklärungen geblieben ist.


    Denn ganz im Gegensatz zu sozialistischen 5-Jahres-Plänen sind Finanzmärkte nicht-linear. Auch Neocoms und moderne "China-Kommunisten" müssen das erst noch lernen :D:D:D


    Einen wirtschaftlich noch zahnloseren roten Tieger als China kann ich mir kaum vorstellen. Wenn "Big-Ben-Helikopter" mit dem Finger schnippt und ein paar Bilionen Dollars herzaubert geht in Fernost das Licht aus.


    Und die Chinesen wissen das. Kommen aber aus der Nummer nicht mehr raus. Also verkaufen sie ihr eigenes Volk für blöd und beuten es für Schuldenreiter und ihr grünes Fiat-Gelumpe bis aufs Blut aus.


    Fiat Lux, lachtot!


    Ich sag euch was draus wird:


    Knallt es irgendwann werden alle Auslands-Investitionen in China und ggf. auch Fernost als Reparation für den Geldbetrug

    ENTEIGNET


    Um damit inländische Sparguthaben zumindest ansatzweise und zu einem geringen Bruchteil decken zu können.


    Das ist die einzig mir einfallende reale Option zur Vermeidung von Unruhen und einem völligen Zusammenbruch im Krisenfall, die Chinas Regierung noch besitzt.


    Politiker brauchen immer Sündenböcke.


    Ausländer sind stets die allerbesten Sündenböcke.


    Fehlen die, müssen Ethnien herhalten. (s. Rhodesien und III. Reich)


    Was dies für ausländische China-Investments im Krisenfall bedeuten könnte, das ist unschwer zu erraten. Und braucht nicht weiter ausgeführt zu werden. Und China hat keine 3.000 Tonnen Gold in den USA oder in Europa liegen, das "unglückliche" China-Investoren gerichtlich als Kompensation konfiszieren lassen könnten.

    Ich meine, daß Holz, Holzplantagen und -derivate für Privatanleger völlig ungeeignet sind.


    Das meiste Holz wird wohl illegal oder an der Legalitätsgrenze im Raubbau abgebaut, dem ganze Urwälder zum Opfer fallen.


    Die heimische Holzwirtschaft kann mit den Dumping-Preisen nicht oder kaum mithalten.


    Investitionen in Wäldern und Holzplantagen sind extrem riskant:
    Stürme, der unberechenbare Weltmarkt, und Schädlingsbefall (z.B. Borkenkäfer oder den Hallimasch-Pilz).


    Ich sammel regelmäßig Pilze und ggf., d.h. wenn er ganz frisch ist, auch den genießbaren Hallimasch, der vor dem Braten abgekocht werden muss, damit es kein einmaliger "Genuss" bleibt. Wo der wächst sind die meisten Bäume dem Tode geweiht, da er ins Holz eindringt und den Baum tötet.


    Zum Teil werden richtig tolle Eichen- und Birkenbäume befallen, aber auch vor Buchen und Nadelhölzern schreckt der Mörder nicht zurück.


    Nun stellt euch mal vor, ihr habt in eine Edelholzplantage investiert, die frühestens in 25 Jahren abgeernetet werden kann.....
    und nach 18 oder 23 Jahren werden die Bäume von solchen Pilzen befallen. Gegen die es kein Mittel gibt.


    Alles klar?


    Lasst von Dingen, von denen ihr nicht genug wisst ganz einfach die Finger. Und überlasst das Geldverdienen / Geldverleiren denen, die was davon verstehen bzw. genau das nicht tun.

    Ich verstehe von Hölzern / Forstwirtschaft auch so gut wie nichts. Aber zumindest bin ich mir dessen auch bewusst.


    Aussteigen. Ehr wohl "aufsteigen". Wahrscheinlich in den "Geldhimmel".


    Aber er weis ja ganz genau, was er tut. Und warum er es tut, das weis er auch. Und er versteht -seiner Überzeugung zu Folge - auch mehr davon als ich.


    Dies nur, um weiteren Diskussionen / Anfeindungen / Belehrungen vorzubeugen :)

    Zitat

    Original von nodollar


    wie anständig, das wird sicherlich tolle Gewinne ergeben.
    Zum Teufel mit all diesen Hedgern...


    Des einen Leid ist des anderen Freud.

    mal eine "richtige" Antwort zu erhalten. Und das Thema zum Politikum zu machen.


    Es wäre (vielleicht und aufgrund der neusten Ereignisse) an der Zeit für eine weitere Petition.



    Zusätzliche Fragestellung unter anderem:


    Könnte das in den USA lagernde deutsche Staatsgold per Gerichtsbeschluss durch ein amerikanisches Gericht gepfändet werden. Wäre dem so, dann würde die Unterlassung der Auslagerung des Goldbestandes nach Deutschland doch wohl den Tatbestand der Amtsuntreue und des Hochverrates erfüllen. Denn bei den Goldbeständen handelt es sich um strategische Reserven für Krisenfälle. Und die benötigt ein rohstoffarmes Land wie die Bundesrepublik unbedingt.


    Um mal etwas "Druck" zu machen sollte man den Wortlaut der Petition in mindestens einer nahmhaften deutschen Zeitung veröffentlichen und die Petition an eine Nachrichtenagentur (z.B. DPA) senden, damit die Presse informiert ist.


    Das macht den etwas behäbigen Bürokraten vielleicht Feuer unterm Po :)


    Ich weis, daß man sich damit den Grenzen des Vertretbaren nähert. Jedoch: auf einen groben Klotz gehört auch eine grobe Axt.


    Auch muss man sich dann (meiner Meinung zufolge) seitens der DEG darauf gefasst machen, intensiv vom Staat und von den "Bundesbehörden" "beobachtet" und ggf. mit "informellen Mitarbeitern" oder anderen nachrichtendienstlichen Nettigkeiten "beglückt" zu werden.


    Stellt ihr es geschickt an, dann habt ihr bald gratis-Mitarbeiter auf ehrenamtlicher Basis, die vom Staat "gesponsort" werden. Auch eine Art, seine Anliegen voranzubringen. Ihr spart so nahezu eure komplette Verwaltung :) Könnt euch dann auf wirklich wichtiges fokussieren :) Der Kleinkram erledigt dann der Staat für euch. Auch eine Art, sein Potenzial zu optimieren. Und seine Sache voranzubringen. Hats alles schon gegeben:



    Ich denke da an eine Partei, die im wesentlichen durch Spitzel zusammengehalten und organisiert wird und bei der der Spitzelanteil (Nachrichtendienste von Bund / Länder und von wen veilleicht noch alles - ich weis es nicht) so erheblich gewesen sein soll, das das Bundesverfassungsgericht ein Verbot dieser Partei abgelehnt hat. Und das, obgleich sie eindeutig staatsfeindlich ist.


    Nun sitzen sie schon in mehreren Landtagen. Wen sie das wohl mit zu "verdanken" haben?


    Ich meine: ohne dort die Arbeit machende Spitzel und somit ohne zur Verfügungstellung von "Funktionären" in maßgeblichen Positionen durch unseren freiheitlich demokratischen Staat, wäre die NPD vielleicht schon längst jämmerlich gescheitert / abgek.... (um es mal drastisch zu formulieren). Und das wäre gewiss besser gewesen als ein Verbot.


    Ich meine, daß man einer Partei zubilligen muss, sich auch von Mitgliedern zu trennen, die eine missliebige, abe rkeine strafbare Äußerung getan haben.


    Herrn Hohmann steht es frei, sich anderweitig politisch zu engagieren, wenn er das will.


    Im Übrigen habe ich von der CDU/CSU in ihrer derzeitigen Form eine sehr schlechte Meinung. Wie von allen anderen sozialistischen Parteien auch. Dies nur zur Klarstellung.

    Zitat

    Original von Bukanier
    ....Über den Daumen gepeilt nehme ich an, daß in 10 Jahren der enthaltene Silberwert den Nominalwert einer 10-Euro-Münze eingeholt hat. Wenn das stimmt, sind aber in der Zeit aus 10 Euro Barrensilber 20 geworden.


    Für ein paar Rollen Silbereuros als Bargeldreserve sehen die Überlegungen natürlich ganz anders aus.


    Bukanier: genau so ist es. Die Silberzehner sind zu derzeitigen Kursen ausschließlich dazu geeignet, die Bargeldreserve (incl. Sichtguthaben) vor völliger Enteignung infolge Bankeninsolvenzen und / oder Hyperinflation bzw. Inflation zu schützen. Sobald der Silberwert oberhalb des Nennwertes liegt sind sie zudem ideale Stückgrößen für den Krisenfall. Zumindest besser gestückelter und umlauffähiger als die schweren und weichen Bullion-Münzen im Unzengewicht.


    Jemand der bereits seine 10 bis 15 Prozent in GOLD stecken hat und seinen Edelmetallanteil nicht weiter erhöhen will (wegen des Risikos kurzfristiger Kursschwankungen) der hat somit die Chance - und zwar ohne Kursrisiken nach unten - die Bargeldreserve in Silbergeld umzuwandeln.


    Explodiert der Silberpreis, so kann er ab Kursen obergalb von etwa 20 EUR/Unze an der weiteren Silberpreisentwicklung partizipieren. Und zwar bis auf Weiteres ohne das Risiko, nominal Vermögenseinbußen zu erleiden.

    Ich vermute ebenfalls einen deutlichen realen Kaufkraftverlust des Dollars in 2007 und 2008.


    Auf Gold- und Wechselkursprognosen lege ich mich wegen Manipulationsmöglichkeiten der Zentralbanken im Hinblick auf den Zins und sich daraus ergebende Carry-Trade-Transaktionen und der Möglichkeit Gold zur Goldpreisdrückung zu verleihen nicht fest.


    Fakt ist weiterhin, daß die FED die Zinsen bereits im Jahr 2007 senken muss, will sie keine scharfe Rezession riskieren. Die vollen Auswirkunden des derzeitigen US-Zinssatzes würden sich ohnehin erst Ende 2007 zeigen;


    Würde man erst dann gegensteuern, dann würde es wiederum 12 bis 18 Monate dauern, bis die neu eingeleiteten Maßnahmen greifen.


    Das aber kann sich kein Politiker in den USA erlauben.


    Denn dann ist


    Präsidentenwahl


    Die Gefahr ist folgende:
    erkennt der Markt, daß die Zentralbanken der großen Industrienationen faktisch keinen Spielraum mehr haben, Inflation über Zinserhöhungen zu bekämpfen, ohne daß die Wirtschaft kolabiert, dann wird dies einen Rückzug vieler Investoren aus Geldwertanlagen auslösen.


    Werden die Geldwertanlagen dann von Notenbanken aufgekauft (monetarisiert), so bedeutet das weitere Preissteigerungen, die weitere Verkäufe von Geldwertanlagen auslösen (Tendenz zur Hyperinflation).


    Werden Geldwertanlagen abe rnicht durch Notenbanken aufgekauft, dann weitet sich die Zinsdifferenz zwischen kurzfristigem und langfristigem Zins extrem aus. Dies ist gleichbedeutend mit massiven Kursverlusten bei den Bonds (sog. Bondcrash). Dem dürfte ein Derivatecrash und ein Hedgefondssterben folgen (Tendenz zum deflationärem Crash mit anschließender Hyperinflation zur Aufrechterhaltung der Finanzierung der öffentlichen Infrastruktur = Machterhalt der Politik).


    Scheinbar gibt es KEINE Alternative zwischen beiden Szenarien. Doch diese Annahme ist gefährlich und völlig falsch:


    Gelingt es Überschussliquidität über Finanzinnovationen abzuschöpfen, zu vernichten und über die Diskontsatzzinsen an die Verursacher der Geldschgwemme (über die Notenbanken an die Staatsschuldner) zurückzuführen, dann kann das System stasbilisiert werden.


    Dazu aber müssen unter anderem Rohstoff- und Anleihenpreise manipuliert werden und auf Geldwertverlust spekulierende Anleger herbe Verluste machen. Um so die Mehrzahl der Anleger aus Edelmetall-und Sachwertanlagen herauszuhalten.


    Genau das machen die sog. Erstbezieher des "frisch gedruckten" Geldes und die Carry-Trade-Spekulanten derzeit sehr erfolgreich. Sie senken Zins und Rohstoffkosten. Und stabilisieren so den GELDWERT.
    Zumindest kurz- bis Mittelfristig.


    Sie verzögern so die tatsächliche Geldentwertung resultierend aus dem Geldmengenwachstum deutlich. Und zwar solange, bis die Grenzen der Systemmanipulation erreicht sind und das bereits jetzt zur Instabilität neigende System außer Kontrolle gerät und sich als unsteuerbar erweisen wird.


    Selbst eine Abwertung des Dollars von 50 Prozent in drei oder vier Jahren oder 80 Prozent in 10 Jahren wäre noch steuerbar. Und darauf wird es wohl demnächst hinauslaufen.


    Bis jetzt aber sind (und da stehe ich ehr im Gegensatz zu Eichelburg & Co) keine eindeutigen Anzeichen von Unkontrollierbarkeit erkennbar.