Zitat
Original von Einsiedler
Ueber war regst Du Dich eigentlich noch auf? Du bist doch einer der "ältesten" Forumsteilnehmer hier, Du solltest doch schon genug Schwachsinn über Gold gelesen haben?
Das mit dem Obersalzberg ist wohl keine Zufall. Vor etwas mehr als 50 Jahren hat dort noch der braune Sozialist gewohnt ...
Stimmt. Irgendwann hat man genug Schwachsinn über GELD gelesen. Was mich ärgert, das ist folgendes: Die Leser dieses "Journalisten" werden falsch informiert oder belogen, sollte er wissentlich die Unwahrheit schreiben.
Es stimmt eben nicht, daß Geld, wie wir es kennen durch Kredite gedeckt ist, die mit Sachwerten hinterlegt sind.
Wenn überhaupt eine solche Deckung in nennenswertem Umfang existiert ist, dann gibt es schon derzeit (Stichworte: privater Konsum auf Pump, Beleihung von Immobilien bis 130 Prozent ihres Marktwertes, Staatsverschuldung zur Wohlfahrtsfinanzierung und Kriegsfinanzierung) gehörige Deckungslücken.
Und das bedeutet schlicht und einfach, daß entweder der nicht gedeckte Teil der Sparguthaben "vernichtet" werden muss, oder die Kaufkraft des Geldes sich mittelfristig dem Geldwert anpassen muss, es also zu einer enormen Kaufkraftvernichtung der Sparguthaben kommen wird. Eine für die Sparer günstigere Alternative dazu gibts nicht. Wohl aber noch deutlich ungünstigere.
Hinzu kommt, daß die Märkte bei größeren Kreditausfällen und Pleiten lt. Auffassung vieler Zentralbanken sehr schnell illiquide werden könnten (Cross-Defaults). Dies bedeutet nichts anderes, als daß GELD in Form von Sparguthaben schlicht und einfach dann nicht verfügbar sein wird (nicht, weil es kein Geld gibt, sondern weil es ein bereits anderer (vom nun bankrotten Schuldner erhalten) hat, den man es mangels offener Schuldrechtlicher Vereinbarung aber nicht mehr wegnehmen kann), es sei denn, daß die GELDMENGE wird durch die Neuausgabe von Banknoten (ohne zuvor erbrachte Gegenleistung / Deckung) drastisch erhöht.....
Und was das bedeutet, das dürfte klar sein.
Natürlich ist das mit dem Obersalzberg kein Zufall.......
Den "braunen" Sozialisten würde ich persönlich als national-rassistischen Sozialisten bezeichnen. Das trifft den Nagel wohl ehr auf dem Kopf. Da haben wir gleich drei äußerst verwerfliche Eigenschaften
Sozialismus = Diebstahl und Raub, getarnt als Wohltat (Robin-Hood-Syndrom)
Nationalismus = Bekämpfung / Verdrängung anderer Völker zu Gunsten des eigenen Volkes
Rassismus = Menschenzucht, die zur Voraussetzung hat, das alle Menschen, die nicht über die gewünschten Erbanlagen oder Abstammung verfügen entweder physisch vernichtet, an ihrer Fortpflanzung gehindert oder deren Fortpflanzung erschwert wird.
Alles drei sind Verbrechen, die nach meiner Ansicht würdig (bei Raub ebenfalls und bei Diebstahl ab einem gewissen Umfang) durchaus mit der Todesstrafe belegt zu werden.
Eben weil sich diese drei Verbrechen gegen jede Grundlage des Zusammenlebens, der Existenz und des Fortbestandes einer auf hohem Niveau befindlichen, zivilisierten Gesellschaft richten.
Und somit gegen Jeden Menschen, der Eigentum und Menschenrecht achtet.
Man kann es auch, wie die Amis es getan haben (und noch tun), als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnen.