Beiträge von mesodor39

    Leute, die Richtung ist klar:


    Die Geldmengen (vorlaufende Indikatoren) werden bald wohl nicht mehr bekannt gegeben werden. Allein die Preisstabilität (nachlaufender Indikator) soll zur Geld = Zinspolitik herangezogen werden.


    Will sagen: man kann so erst mal unbehelligt weiter inflationieren und gewinnt etwas mehr an ZEIT.


    Zeigen sich die ersten Probleme, so what?


    Dann werden die Lebenshaltungsindices angepasst:


    Ohne Gesundheitskosten sind sie ja bereits.


    demnächst dann auch ohne Energie?


    dann ohne Nahrungsmittel?


    dann ohne Dienstleistungen?


    und zuletzt vielleicht auch noch ohne Mieten und Betriebskosten?.


    Was bleibt sind Elektro-Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik und Autos.


    Dort aber müssen dann bei der KERNRATE noch die Preissteigerungen um das Maß der Qualitätsverbesserung (=techn. Fortschritt) bereinigt werden.


    Ihr glaubt, es handelt sich um einen Witz?


    ich wäre mir da nicht so sicher.

    Zitat

    Original von TeeKay
    .....So wie hier viele davon ueberzeugt sind, dass man faul weil arbeitslos ist.....


    So pauschal kann man dies nicht behaupten.


    Ich behaupte aber, daß viele garnicht mehr arbeiten wollen, weil sie keinen Mangel spüren und kein Druck da ist, seine Existenz selbst zu erwirtschaften.


    Genau so ist es ja auch mit der gesetzlichen Rentenversicherung und dem Kinderkriegen. Eine gute Rente im Alter bremst die Motivation, sich fortzupflanzen bzw. um es auf den Punkt zu bringen: sich die Mühe zu machen, Nachwuchs großzuziehen.


    Bestes Beispiel: eine Mieterin, Hartz IV, immer so gewesen, noch nie gescheit gejobbt, 23 ist sie schon, diverse Ausbildungen abgebrochen / nicht zu stande gekommen ist "arbeitslos", müsste eigentlich eine kleinere Wohnung beziehen. Will sie aber nicht, weil ihr 63 qm gerade genug sind und sie in einer kleineren Wohnung Beklemmungen bekommen würde. Da gibt es eine offene Stelle als Verkäuferin, die ich ihr vor etwa 3 Wochen mitgeteilt hatte. Und der Unternehme rwill sie auch einstellen. Aktueller Stand: Ein Gesundheitszeugnis ist erfordelich, Kostenpunkt: 20 EUR. Ich habe ihr gestern, als ich ihr ein Inserat mit einer passenden (kleineren und durch die allgemeinheit finanzierbaren) freien Wohnung übergab angeboten, ihr den Zwanni vorzustrecken, damit sie loslegen kann (Ich will sie ja nicht unbedingt rausekeln / vergraulen, wenn sie die Miete zahlen kann und auf einen Prozess habe ich auch keine Lust, wenn es sich vermeiden lässt). Nein, nicht nötig. Sie hat deswegen schon einen Termin beim Arbeitsamt.


    Ich sage dazu nur: wer etwas will, der sucht einen Weg. Und wer etwas nicht will, der sucht Gründe.


    Und was die Fehlurteile in den USA angeht, so liegt das primär am Rechtssystem, bei dem der öffentliche Ankläger nicht verpflichtet ist, sowohl be- als auch entlastende Beweise zu suchen.


    Wer da als Unschuldiger einen schlechten Anwalt hat, der ist verraten und verkauft.


    Ein weiteres Problem ist, daß ausschließlich Laienrichter (Geschworene) über Schuld und Unschuld befinden und es den Geschworenen daher an Expertise und Erfahrung im Umgang mit Kriminellen fehlt. Und die Aufgabe des Richters in der Prozessführung (ordnende Funktion) und der Urteilsverkündung besteht.

    Kellermeister:


    Ein Richter hat sich seine Überzeugung anhand der vorgelegten Beweise und dessen zu bilden, was der Angeklagte und die Zeugen von sich geben. Wohlgemerkt nachdem er Beweise und Einlassungen auf Plausibilität geprüft hat.


    Und wenn der dann glaubt, der Angeklagte sei schuldug, hat er den zu verurteilen.


    Anders geht es nicht.


    Wenn ein Richter sojemanden dann doch noch laufen lässt, obgleich er von dessen Täterschaft überzeugt ist (weswegen wohl ist der Richter überzeugt, doch wohl nicht, weil der Angeklagte ne Hackennase oder Ränder unter den Fingernägeln hat, sich rüpelhaft und respektlos benimmt oder nach Knoblauch stinkt...) verstehe ich die Welt nicht mehr.


    Denn offenbar haben dem Richter die Beweise und der Prozessverlauf ausgereicht, um persönlich von der Täterschaft des Angeklagten überzeugt gewesen zu sein.


    Spricht er den dann dennoch frei, dann wohl aus Angst, etwas falsches zu machen (dann aber wäre er nicht überzeugt, sondern unsicher, weswegen dieser Fall hier nicht greift) oder aber aus Angst, daß sein Urteilsspruch von anderen Richtern aufgehoben werden könnte.


    Und letztgenanntes dürfte wohl die Motivation für den Freispruch gewesen sein. Und sollte dem so sein, dann ist der Richter ungeeignet.


    Denn er urteilt gegen seine eigene Überzeugung.


    Jedem Richter steht es zudem frei, vom Vorsitz wegen Befangenheit zurückzutreten. Auch von sich aus. Und zwar dann, wenn er merkt, daß er nicht mehr objektiv sein kann. Und genau diese Möglichkeit hätte die Richterin auch gehabt.


    Dann hätte sie halt mal Platz machen müssen und ggf. den Angeklagten von einem Kollegen freisprechen oder verurteilen lassen, der sich ein unbefangenes Urteil zutraut.


    So einfach ist das.

    Zitat

    Original von wef
    Sehr interessant finde ich auch die momentane Bewertung. Ende Mai hatten wir ebenfalls einen Kurs von circa 13 USD. Damals wurde DB7062 um 3Euro gehandelt, im September bereits bei 3,50 und jetzt sind wir bei 3,70 (bei unverändertem Silberpreis!!).
    Entgegen landläufiger Meinung unterliegen OS also nicht zwingend einem Zeitwertverfall, sondern idealerweise dem Gegenteil.......


    ......Wieso bringen sie dann aber ständig neue Produkte ?


    wef: mir gibt es zu denken, wenn ein OS bei gleichem Kursniveau teurer ist, als fünf Monate zuvor.


    Vielleicht möchten die Emittenten nun einfach den Deckel auf den Topf legen und Investoren über den Preis rauskaufen. Natürlich in Erwartung steigender Kurse.


    Es kann aber auch eine ganz andere Absicht dahinterstecken:


    Möglicherweise wurden nur wenige Langläufer verkauft und man möchte nun Anreize schaffen, damit ganz viele "Investoren" dort einsteigen, weil man selbst von fallenden Kursen ausgeht.


    Wir wissen es nicht, weil wir - ganz im Gegensatz zu den Emittenten - nicht wissen, wie die OS-Besitzer und die OS-Käufer auf diese Art der Preisfindung reagieren.


    Warum sie ständig neue Produkte bringen - ich vermute mal, um Geld damit zu verdienen. Ein anderer, plausiebler Grund dafür fällt mir nicht ein.


    Hoffe, mehr geholfen als verwirrt zu haben :)

    Jeder, der über eine Münzenbörse geht, der weis das.


    Die meisten Sammlermünzen sind wohl Silbermünzen.


    Stellt euch das Silberangebot der Münzenbörsen einfach mal als Goldmünzen vor.


    Was dort an Silber auf den Tischen liegt findet man wahrscheinlich auf 10 weiteren Münzenbörsen zusammengerechnet nicht an Gold.


    Auch die Auflagen der Silberzehner in Vergleich zu denen der Gold-Hunderter lassen Rückschlüsse auf den Silbermünzenbestand im Volk zu. Und wenn dem so sein sollte, dann wäre das sogar gut so.


    Diese stillen Reserven (Münzen, Besteck, Schmuck) sind zum Teil breit gestreut und überwiegend nur über den Preis hebbar. Siehe 1980/81.


    In Deutschland wurden sehr große Silbermünzenmengen im Zuge der Währungsumstellung abgegeben, diue nun aber in Form von Silberzehnern erneut unters Volk gebracht werden.


    Ausgehend von 5 Emissionen und 2 Mio Exemplaren je Emission wurden bislang in Umlauf gesetzt:


    5 x 5 x 2 = 50 Mio. Münzen.


    Das entspricht einer Menge von 800 Tonnen Silber in 5 Jahren.


    Die höheren WM-Ausgaben habe ich bewusst vernachlässigt, weil davon einiges ins Ausland abgeflossen sein könnte.


    In 20 Jahren wäre so mehr Silber in Umlauf gebracht, als GOLD (Summe aus eigenem und verliehenem) in den Bundesbankreserven ausgewiesen wird.

    Mit Blick auf die wieder mal um 20 Prozent angehobenen Boni für die Mitarbeiter der Investment-Branche scheint der Aufwand der Prospekterstellung wohl den Ertrag wert gewesen zu sein.


    Kam heute morgen über Bloomberg-TV.


    Zumindest wissen die vielen Möchtegern-Zocker nun definitiv, wo ein Teil ihrer Verluste hingegangen ist :D:D:D


    Das Geld ist nicht verloren - es hat nur ein Anderer........

    Quelle: Dt. Bundesbank. Zitat:


    Bislang sind in Deutschland ca.1.500 brüchige Banknoten unterschiedlicher Stückelung entdeckt worden. Die Wahrscheinlichkeit, eine solche Banknote im Umlauf zu erhalten, ist - bezogen auf einen Gesamtumlauf von ca. 10,5 Mrd. Stück im Euroraum bzw. ca. 5 Mrd. Stück in Deutschland – sehr gering.


    Ende des Zitates.


    Über die Gründe hierfür möchte ich öffentlich nicht spekulieren.


    PS: Die allerbesten Infos stehen - wie immer - zwischen den Zeilen.


    Mutmaßung:
    Das Land, welches europaweit wohl mit am besten auf einen Bankencrash vorberitet ist, müsste demnach wohl Deutschland sein.

    Ich glaube gelesen zu haben, daß Ebay die Gebühren dieses Jahr angehoben hat. Seitdem ist das Angebot zurückgegangen und die Preise sind zum Teil leicht gestiegen.


    Vor einem halben Jahr lagen die Kurse noch höher bzw. stiegen noch an. Danach fielen sie.


    Kann auch eine Ursache sein.

    Zitat

    Original von Captain_Proton
    Und das Tolle ist, die Zentralbanken können nicht adäquat mit höheren Zinsen reagieren, da ansonsten die jetzt schon gigantischen Verbindlichkeiten der Staaten explodieren würden. Was neue Kreditaufnahme und damit höhere Inflation zur Folge hätte. Und so dreht sich die Spirale gen Himmel.


    Anstatt des begriffes "Toll" würde ich lieber den Begriff "Wahnsinnig" "Verrückt" oder "Schlimm" verwenden.


    Die Entwertung oder zumindest eine drastische Abwertung aller auf Geld lautenden Forderungen und Guthaben ist unabwendbar.


    Was noch nicht entschieden ist, ist folgendes:


    läuft es auf eine völlige oder nahezu völlige Entwertrung hinaus oder auf eine teilweise Entwertung.


    Ich kann mir vorstellen, daß mit einer Geldentwertung in der Größenordnung 50 Prozent bis 75 Prozent in den nächsten paar Jahren die Schuldenkrise mittelfristig entschärft werden könnte. Voraussetzung dabei ist, daß danach nicht weiter aufgeschuldet wird.

    das ist hier die Frage.


    Die paar Silberbarren, die bei Ebay überm Tisch gehen, können keine Blase erzeugen. Schaut euch mal den Münzenmarkt dort im Vergleich zu den Edelmetallangeboten (Barren- und Anlagemünzen) an.


    Blasen sehen anders aus und zeichnen sich durch stetig steigende Preise und stetig steigendes Umsatzvolumen (Mengen) aus.


    Erst wenn die Preise steigen und die Mengen fallen, ist die Hype erreicht und es ist allerhöchste Zeit auszusteigen......


    Dafür aber müssen erstens
    -größere, zweifelsohne vorhandene Mengen über den Preis mobilisiert und in börsenfähige Form gebracht werden und so zu den zittrigen Händen wandern, die meist späte Trendfolger sind


    und zweitens:
    diese Mengen dann auf dem Höhepunkt der Hype panisch auf den Markt geworfen werden, sodaß die Preise implodieren


    Wo aber sind die übervollen Silberlager, die sich in Versicherungs- und (Pensions-)Fondshänden befinden?


    Ich kenne da nur Papiersilberberge.


    oder andersherum:
    bei der meinem Wohnort nächstgelegenen Bundesbankfiliale gabs keine Silberzehner mehr. Also musste ich zur Bundesbank der Landeshauptstatt. Dort bekam ich dann "meine" Zehner. Erstaunlich fand ich beim Geldabheben zuvor folgendes: selbst in der Außenstelle meiner Sparkasse waren 500er bündelweise vorhanden, jedoch kein Stück Silberzehner. Und in der Landeshauptstatt wurde ich gleich von zwei Personen bedient: dem Schalterbeamten und der Person von der Hartgeldabteilung, mit der ich tags zuvor telefonierte. Ich vermute mal, daß man neugierig war, wer da soviele Silberzehner möchte, denn jeden Tag werden die wohl nicht so abgeholt. Viele Stücke waren, nachdem ich "meine" abholte dort nicht mehr vorhanden.


    In einigen Bankfilialen bekam ich die Wochen vorher meist die kompletten Restbestände. Viele waren regelrecht froh, alles loszuwerden. Offenbar bereiten Rückläufe zu ihren Zentralen den Bankangestellten mehr Arbeit. Etwa in jeder 5. Filiale wollte man mir nur ein bis zwei Stücke abgeben.


    Und solange nur ganz wenige Filialen so knauserig sind, ist die Hype noch in ferner Reichweite.


    In den 70ern gabs an meinem Wohnort Silbergedenkfünfer oft nur für Kunden bzw. auf Vorbestellung. Und dann auch nur meistens ein oder zwei Stücke. Damals waren zumindest Goldanlagen in der Bevölkerung wohl noch viel verbreiteter, als heute. Fast in jeder größeren Stadt gabs Banken mit Edelmetallabteilungen. Heute kenne ich in meinem nähreen Umfeld (ca. 50 km Umkreis) nur noch eine einzige Bank mit Edelmetallabteilung.


    Also: wo ist die für die Hype notwendige Infrastruktur?


    Bis es soweit ist, muß hierzulande noch einiges passieren.


    Wie es sich im Ausland verhält, weis ich nicht.

    dann, selbst dann werden wir allesamt auch weiterhin von der Sonne beschienen werden und die Nächte werden vielleicht ein wenig klarer, wegen der geringeren Umweltverschmutzung.


    Wenn Fiat-Money für wertlos erklärt wird, dann gibt es nur noch schuldenfreie Realwerte.


    Der Staat braucht keine Altkreditlasten mehr zu bedienen.


    Die Wohnungswirtsachaft und der Mittelstand stöhnen nicht mehr unter der Zinsknute.


    Es kann somit wieder investiert werden, wo vorher das Geld für Zinsen und Tilgung abfloss.


    Gemeinden, die zuvor handlungsunfähig waren haben dann wieder Handlungsspielraum für dringend notwendige Instandsetzungen und Erneuerungen von Schulen, Straßen und Gebäuden.


    Überschuldete Verbraucher sind dann schuldenfrei.


    Menschen, die anderen Geld geliehen haben, statt selber etwas zu unternehmen stehen dann mit leeren Händen da.


    Ebenso Menschen, die Banken und Versicherungen Geld geliehen haben, das in Anleihen oder Kredite investiert wurde.


    Viele Lebenssparleistungen werden so vernichtet.


    Viele Menschen werden so "motiviert" länger und intensiver zu arbeiten.


    Das Jahr des Crashes wird schlimm werden.


    Die beiden Jahre danach werden nicht üppig sein.


    Dann aber wird es jahrelang, vielleicht sogar Jahrzehntelang stetig aufwärts gehen und zwar solange, bis erneut durch Geldentwertung, Währungs- oder Staatsbankrott alle Schulden getilgt werden.

    und möchte nun in neuer Funktion das Internet besser überwachen, sprich: Bürger unter dem Vorwand des Terrorismus-Generalverdachtes bespitzeln, die sich online austauschen.


    Und die Begründung, die ist wirklich krass:


    Der WTC-Anschlag vom 11. September sei nur möglich gewesen, weil man ein Flugzeug wie einen Bus benutzen konnte (was so auch nicht stimmt, denn Kontrollen gabs auch zuvor).


    Ja, und einen des Mordes angeklagten freisprechen, obgleich man von dessen Täterschaft fest überzeugt ist, nur weil man Angst hat, die vorhandenen Beweise könnten einem anderen Richter nich tausreichen, das nenne ich erbärmlich.


    Wenn ein Richter freispricht, dann doch nur aus zwei Gründen
    (1) der Angeklagte ist unschuldig
    (2) Der Richter ist von der Schuld des Angeklagten nicht überzeugt, weil keine Anhaltspunkte / Beweise vorliegen, die eine Schuldannahme rechtfertigen.


    Sobald ein Richter von der Täterschaft eines Angeklagten überzeugt ist, muss er den auch verurteilen. Auch dann, wenn andere Juristen in anderen Instanzen später zu einer anderen Überzeugung / Einschätzung kommen.


    Ein guter Richter überzeugt sich von der Schuld eines Angeklagten anhand der Beweise und der Einlassungen des Angeklagten und zwar unabhängig vom äußeren Erscheinungsbild und sozialem Status des Angeklagten.


    Doch lest selbst:


    http://www.bild.t-online.de/BT…view/harms-interview.html


    Fazit:
    Personen, von deren Täterschaft als Mörder sie persönlich überzeugt war liess sie laufen und Milionen unbescholtener Bürger will sie unter Generalverdacht stellen und bespitzeln lassen. Auf solche (freiwilligen oder unfreiwilligen, das lassen wir mal dahingestellt) "Sargträger" der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Wegbereiter eines totalitären Überwachungsstaates haben wir seit 1945 alle sehnsüchtig gewartet.


    Ich persönlich glaube übrigens nicht, daß man mit einem internetfähigem PC in ein Hochhaus fliegen und dieses so zum Einsturz bringen kann.

    nicht aufregen:


    irgendein Urlaub, den Du aber nicht willst, ist bestimmt billiger geworden.


    Und bei irgendeiner 30-l-sprittfressenden US- oder Luxus-Gelände-Karre (vielleicht son ausländisches primitives Schrotteil mit Getriebeblock zwischen Fahrer und Beifahrer :D:D:D) wurde die Leistung per Chiptuning bestimmt um 30 Prozent erhöht (vorher brauchte sie nur 23 l) und der Preis wurde konstant gelassen.


    Und schon sind Deine Preissteigerungen durch Qualitätsverbesserungen überkompensiert :D:D:D


    Und in irgendeinem 20 Prozent aufgeschlagenen Fertigfraß ist dann kein Genfood mehr drinne, bzw. da steht drauf: Jetzt ohne Genmanipulierte Erzeugnisse. Und damit die die Preissteigerung gerechtfertigt.


    Wenn das bereits 1999 der Hans Eichel sagt, ja jener Ex-Ministerpräsident und Ex-Lehrer und Ex-Finanzminister, der uns Bürger gewollt oder ungewollt mit jedem seiner je nach Sichtweise geschönten oder viel zu optimistischen Haushaltsentwürfe genarrt hat.....


    Dann wissen wir ja, was uns sehr bald bevorstehen dürfte.


    Es kommt vielleicht schon alles viel schneller, ganz einfach aus dem Grunde, weil die sontigen Eichel-Prognosen auch allesamt vorzeitig von der Realität kassiert wurden, weil sie viel zu optimistisch waren und dir tatsächliche wirtschaftliche SITUATION völlig VERKANNTEN bzw. die Realität wohl bewusst ausblendeten / falsch wiedergaben.


    Ich halte mal dagegen:


    Der Mittelwert des Silberkurses für die erste Augusthälfte lag bei etwa 12,20 Dollar. Berücksichtigt man, daß das Silberspiel meist von edelmetallfans gespielt wird, die naturgemäß steigende Kurse erwarten, gehen 50-60 Cent Gewinnerwartung in 14 tagen schon in Ordnung. Die Entwicklung Anfang-Ende Juni hat sich im August nahezu identisch fortgesetzt. Man brauchte nur den Juli-Trend zu extrapolieren. Somit kommen zwei Dinge Zusammen: Der Trend entsprach der Erwartungshaltung. Daher wurde auch der Kurs so gut getroffen.


    Anders sieht es im September aus:
    Anfang September schmierte der Kurs ab und lag Mitte Septembe rin einer Bandbreite zwischen 11,15 und 10,85 Dollar.


    Die Schätzung, 12,89 Dollar (Zuwachs von etwa 1,89 Dollar auf Basis des Kursniveaus 11 Dollar zur Monatsmitte) entsprach dem tatsächlichen Zuwachs von zufälligen 41 Cents (denn danach gings nochmals unter 11 runter) nicht. Die Schätzung hat die Entwicklung mit dem Faktor 4,5 krass verfehlt.


    Nun zum Oktober:
    von etwa 10,85 Dollar gings unter kleinen Schwankungen wie auf einer Gerade bis auf 12,50 hoch. Mitte Oktober lag der Kurs knapp unterhalb von 12 Dollar. Nach dem Dessaster im September war die "Meute" zu vorsichtig geworden: Geschätzten 11,98 Dollar (=Gleichstand) stand ein Zugewinn von 20 Cents gegenüber. Hier wurde eine Stagnation geschätzt, tatsächlich gabs in 14 Tagen fast 2 Prozent Zugewinn. Hier wurde noch nicht mal der kurzfristige Trend erkannt. Das sagt eigentlich alles.


    Fazit: ich sehe meine Aussage vollinhaltlich bestätigt.


    Will sagen:
    man sollte Zahlen nicht losgelöst von der Ausgangssituation und dem Zeitraum der Prognose interpretieren (meine Meinung).


    Andere Forenmitglieder mögen das vielleicht nicht so sehen, was ihr gutes Recht ist. Stichwort: Meinungsfreiheit.

    Vielleicht haben die Chinesen auch kapituliert in ihren Bemühungen, Dollarbestände abzubauen, denn: viele andere Länder möchten ihr Dollar-Risiko auch liebe rheute als morgen reduzieren, sprich: diversifizieren.


    http://www.marketwatch.com/new…ry.aspx?siteid=mktw&guid={23556CD8-DCCA-4870-BBF9-B36E41451F24}


    Ja, was tun, wenn viele durch die selbe, enge Tür wollen, aber so fett und behäbig sind, daß nicht ein einziger durch das enge Loch passen würde. Zumindest nicht, wenn er dabei noch an einem Stück bleiben möchte :D:D:D


    Aber das, was bislang offiziell bekannt und zugegeben ist, das ist noch nicht mal die Spitze des Eisberges.......


    Was glaubt ihr wohl, warum der Goldpreis nicht abhebt?


    Niemand will den ersten Stein werfen, denn: alle anderen würden sofort mitmachen, und es würde alle zerreissen.


    Doch eines steht fest: Gerät auch nur einer dieser "Dollar-Gläubiger" warum auch immer unter großem wirtschaftlichen / politischen Druck, dann wird er liquidieren. Mit den vorbeschriebenen Folgen.


    Für einen souveränen, aufstrebenden Staat und selbstbewussten Gläubiger ist das, was China schon seit Monaten abzieht vor allem:


    entwürdigend, erniedrigend und beschämend.


    Und speziell Asiaten haben große Angst davor, ihr Gesicht zu verlieren und ohnmächtig international der Lächerlichkeit preisgegeben zu sein.


    Denn - und das ist bekannt:


    Wer den Schaden hat, der braucht für den Spott nicht zu sorgen.


    Auf eine Art ist es köstlich und amysierend, wie die USA den "roten Tiger" China fortwährend mehr knebeln, drauf rumtreten, ihn erniedrigen und entwürdigen und auslutschen. Und weil er schon so in der selbst gebauten Gläubiger.Falle steckt, kann er sich nicht mehr wehren - ohne Gefahr zu laufen, alle seine "Ansprüche" vorzeitig zu verlieren.


    Also wird der Tiger zur schnurrenden Meitzekatze abgerichtet....


    Dollars in Dollar diversifizieren - da kann er dem bösen, bösen Amerikaner zur Strafe gleich mit Wattebällchen bewerfen :D:D:D