Beiträge von mesodor39

    nimm noch was abbezahltes immobiles hinzu dann passts mit der Diversifizierung etwas besser.


    Und wenn man selbst drinn wohnt, dann ist die gesparte Meite monatliches Extra-Spielgeld oder Extra-Anlagegeld, je nach Mentalität.

    Zitat

    Original von taheth....


    @mesodor


    Du solltest versuchen die Harzler zu differenzieren.
    Ich kenne welche, die diese Situation lieber gestern als heute beenden würden und sich auch den Arsch dafür aufreissen.
    Mir würde nicht im Traum einfallen, die in ein Wohnklo Deiner Prägung zu stecken.
    Es gibt immer mehr Unternehmer, die sich die Not dieser Menschen zunutze machen um ihre Gewinne zu maximieren. Die gehören wie einige der Politverbrecher in den selben Sack und im Lech versenkt.


    Man sollte immer versuchen, zu differenzieren.


    Nun zu den mir als "Hartzer" bekannten Personen aus meiner Nachbarschaft in den letzten 12 Monaten:


    Typ 1 mit Kind hat Monate lang seine Meitzahlung vom Amt für sich selbst aufgebraucht, bevor der Sozialbetrüger endlich rausgeklagt war.


    Typen 2 + 3, beide "gleichgeschlechtlich" orientierte Alkoholiker lieferten Terror pur ab: Polizeieinsätze am laufenden Band, Fernseher flogen vom Balkon und manches andere. Menschen wurden mit Messern bedroht. Morddrohungen ausgesprochen. Die Polizei machte faktisch nichts, was die Situation dauerhaft abstellte.


    Pärchen 4+5 mieten die Wohnung meiner Frau an, geben für ihn ein Einkommen von 1200 netto und für sei einen Job als Floristin an mit etwa 400 EUR Einkommen. Alles gelogen. 2 Monatsmieten wurden nicht gezahlt. Als ER (schon 3 Jahre Knasterfahrung) SEI mal gehörig "vertumbackte" nutzte ich die Gelegenheit, nahm ihm die Wohnungsschlüssel weg und sorgte "irgendwie" dafür, daß er "freiwillig" aus dem Mietvertrag ausstieg. Sie (23) wohnt nun alleine in der Wohnung (63 qm) das Geld kommt bis Januar vom Amt. Dann muss sie raus, will aber nicht so recht, weil ihr 45 qm zu wenig sind. Mal schaun, was da draus werden wird und wie sie rechtzeitig und hoffentlich unlädiert und am Stück auszieht. Ihr kennt das ja: mit Dynamit und frommen Sprüchen.....
    Ein richtiger "Profi" wohnt im Ort meiner Eltern: Anfang 50, anderswo unter filtiver Adresse gemeldet (um Miete zu kassieren) lässt er sich von einer Beamtenwitwe aushaltzen, beköstigen und "verwöhnen". Und jobbt nebenbei schwarz. Normalerweise stünde ihm als "Giggolo" nichts zu und er müsste sich von der Beamtenwitwe, bei der er wohnt und isst, aushalten lassen. Und nicht vom Staat.


    Und das Pärchen mit dem Kind, bei dem Sie den Vater angeblich nicht kennt (Discoknaller oder so), und "ER", Handwerker, pro-forma bei den Eltern lebt und do mal eben locker 900 oder mehr Euronen zusätzlich abgegriffen werden. Der lässt seine Frau und Kids vom Staat großziehen. Es ist zum todlachen, was hier in D abgeht!


    Mir reicht das langsam. Dieses Land bekommt den Hintern so ganz gewiss nicht mehr hoch!


    Wie oft ich wegen solchem Gesoxx zur dieses Jahr Polizie musste, zig mal. So oft wie nie zuvor in meinem Leben. Zumindest das gegen mich gerichtete Verfahren wegen Bedrohung wurde "mangels Tatverdacht" eingestellt. Lachhaft. Dabei gab es mehrere Zeugen, die aussagten, daß ich mit einer Holzlatte in der Nägel steckten und einem 30 cm langem Messer bedroht wurde. Und nicht der Anzeigenerstatter von mir. Ein Verfahren gegen den polizeibekannten Hartzer wurde nicht eingeleitet. Begründung: der sich selbst als wegen todschlags vorbestraft bezeichnende würde demnächst wegen so vieler anderer Deilike angeklagt, daß diese weiteren Delikte selbst im Fall einer Verurteilung nicht mehr zu einer Erhöhung des Strafmaßes führen würden.....



    Einen einzigen Fall kenne ich, der OK ist: Ein Farbiger, von seiner deutschen Frau geschieden, de rmit der halben Familie (3 Kids) in einer 100 qm-Wohnung lebt und sich drum kümmert. Hat zuvor jahrzehntelang hier gearbeitet und wurde dann mal arbeitslos.

    T-1000: Du sagst es doch selbst:


    Beim Freigeld ist dies nicht der Fall: Hier wird aus Gründen des Geldtheorems "Geldmenge x Umlaufgeschwindigkeit" mit einem 5 bis 10%igen Geldverfall "nachgeholfen".


    Und ich sage Dir nun, das das Wachstum der Geldmenge M3 in Euroland und in den USA sich während der letzten Jahre in genau diesen Größenordnungen bewegt, die Du für Freigeld angegeben hast.


    Welche Währung ist denn heute noch vollständig mit Edelmetall oder Sachwerten hinterlegt?.


    Welche Währung ist heute noch zu amtlichen und fixen Kursen in Gold, Silber oder anderen Sachwerten konvertierbar?


    Es gibt keine soche von einem Staat herausgegebene Währung weltweit.


    Und ich sage Dir noch was:


    Wohlstand wird auch und erst recht nicht durch Anhäufen von Schuldversprechungen begründet, die durch nichts gedeckt und in ihrer Summe nicht wertstabil erfüllt werden können, was heutige Kaufkraftverhältnisse angeht.


    Es ist an der Zeit, Geld als das zu begreifen, was es wirklich ist: offizielles Zahlungsmittel.


    Niemand, aber auch wirklich niemand kann aufgrund historischer Paralllen oder empirischer Untersuchungen behaupten, daß ungedecktes GELD mitel- oder gar langfristig als Wertaufbewahrungsmittel geeignet ist oder jemals geeignet war.


    Mit anderen Worten:


    Geld in seiner derzeitign Erscheinungsform ist da, um (möglichst bald) (wofür auch immer) ausgegeben zu werden.

    Betrachtet man das Wachstum der Geldmengen weltweit, so muß ich konstatieren, daß praktisch alle Weltleitwährungen Freigeld, also "Schwundgeld" sind.


    Einige etwas mehr, andere etwas weniger.


    Das Problem dabei ist nur folgendes:


    Niemand sagt den Menschen, daß sie ihr Geld besser ganz schnell wieder ausgeben sollen.


    Würden sie das tun, dann gäbe es weder Arbeitslosigkeit noch sonstige Probleme (Staatsquote).

    silberling: wie bereits zuvor von mir gepostet:


    Leider aber ist es so, daß man hierüber nicht abstimmen kann. Und selbst wenn man heute einstimmig beschliessen würde, daß es nicht zum Crash kommen darf; so könnte er doch jederzeit stattfinden.Genau so gut könnte man die Schwerkraft gesetzlich für illegal erklären und man würde dennoch fallen, wenn man stolpert.


    Ich bin übrigens verdammt nah an "Mitte 40".


    Klar: Je ehr ein Betrug auffällt, desto geringer der Schaden. Diese Einschätzung gebietet einem die Logik.


    Und natürlich ist es Betrug, wenn Spargelder, die zur Altersvorsorge nachhaltig angelegt werden sollen dann zur Finanzierung von Kriegen und Sozialleistungen, Sozialmissbrauch inklusive, herangezogen werden.


    Nicht nur, daß solche "Ausgaben" keine Renten erwirtschaften können: sie verbrauchen auch das eingezahlte / überlassene Kapital, ohne daß dafür ein GEGENWERT geschaffen wird.


    Das ist ganz genau so, als wenn jemand verspricht, gegen Geldzahlung Edelmetall zu liefern und garkeines besitzt, daß er liefern kann. Wurde hier im Forum ja schon oft an anderer Stelle diskutiert.


    Worauf das hinausläuft ist auch klar:


    Weiniger auf hohe Edelmetallnotierungen (wie hie roft vermutet), sondern vielmehr und primär auf Extremverluste derjenigen, die für solche Versprechungen ihr Geld hinlegen.

    Zitat

    Original von Schablonski
    ......ABER auch hier ist die Entwicklung abzuwarten.


    Eine überhastete Währungsreform kann auch nochmal schiefgehen.


    Event. auch um noch den Rest abzukasieren - oder einfach nur aus Unfähigkeit.!???!


    Genau von solch einem Szenario gehe auch ich persönlich zu mindestens 50 Prozent aus. Und zwar dann, wenn es nahezu ohne größere Not und wirtschaftliche Verewerfungen abgeht.


    Erkennen wird man es daran, daß GOLD und SILBER gegen Aktien und Immobilien nicht in dem Maße steigen werden, wie bei der letzten Hyperinflation 1923 und selbst nicht so stark, wie das kurz vor der Währungsreform, 1948, der Fall gewesen ist.


    Weitere Indizien für eine Pseudo-Währungsreform wären:


    - kaum Einschnitte bei den Sozialliistung, spezeill Hartz-IV
    - keine Änderung der poilitischen Landschaft
    - kein Anstieg der Massenarbeitslosigkeit auf 20 Prozent und mehr.
    - keine weit verbreitete, echte Armut.


    Einen echten Neubeginn mit CDU/CSU, SPD, den Grünen und der Linkspartei - den kanns nicht geben.


    Erst muss die alte, korrupte und verlogene Garde der "Volksverdummungs-Sonntagsschwätzer-Pseudodemokraten" komplett abgetreten sein.


    Neue Parteien, unbelastete Politiker und neue, nachhaltige und redliche Konzepte müssen her. Die derzeit verbreitete Nach-mir-die Sintflut-Mentalität á la Kohl, Schilly, Fischer, Schröder, Beck, Merkel und Münte und wie sie alle heissen mögen, die hat dann ausgedient.


    Und last not least:


    Steuern und Abgaben müssen bis auf eine Quote von vielleicht 10 bis 20 Prozent des BIP runter.


    Viel weniger Verwaltung. Viel weniger Staat.


    Drastischere Strafen für klassische Gewalt-, Vermögens- und Eigentumsdelikte müssen her. Und werden auch kommen.


    Andernfalls wird jeder "Neustart" auch nur wieder zum Rohrkrepierer.


    Es ist nicht "nur" ein Währungsproblem, sondern vor allem ein Weltanschauungsproblem. Der Sozialismus mus weg. Der Staat muss sich auf die Kernkompetenzen


    - Bildung
    - Infrastruktur
    - Verteidigung
    - Justiz und innere Sicherheit


    konzentrieren und beschränken


    Staatliche Fürsorge muss auf ein Minimum dort reduziert werden (Unterbringung in Wohnheimen, Lebensmittelgutscheine oder Lebensmittelbezug statt GELD und Gesundheitsfürsorge), wo das auf freiwilligere, privater Ebene einfach nicht mehr geht. Soziale Kontrolle muss gewährleistet sein, um Sozialmissbrauch weitestgehends einzuschränken.


    Dies bedarf aber einfacher und allgemein anerkannter Regeln und Gesetze.


    Ich beispielsweise sehe es nicht ein, warum einem Hartzer 45 qm Mietwohnung zugebilligt werden, wohingegen ich als Steuerzahler mit Frau und 2 Kids in einer 100-qm-Wohnung lebe.


    Ein Zimmer, 4 x 5 m mit Kochnische und spparatem WC mit Waschgelegenheit, das täte es auch. 30 qm sind vollauf genug.


    Und selbst das ist noch Luxus. Weil von Menschen bezahlt, die selbst mit weniger auskommen.


    An solchen Dingen wird man erkennen, ob eine "Währungsreform" Erfolg haben kann.


    Klar wird man versuchen, wie auch immer, die Bevölkerung alles wegzunehmen, was man verschachern kann. In der DDR wars genau so.


    Stichworte: Eurodollar und transatlantische Freihandelszone.


    Kommt sowas, dann gibt es vielleicht noch einmal eine gewaltige Scheinblüte und einen letzten, riesenschluck aus der Fiat-Pulle. Bis dann alles in einem finalen Crash, sei es schlagartig oder auf Raten implodiert.


    Wie war das nochmal, wenn ein Stern verglüht?


    Leuchtet der nicht am allerhellsten, kurz bevor das Licht dann endgültig ausgeht?

    Zitat

    Original von Arthur
    ...Ich glaube kaum, dass sich irgendjemand hier einen Crash wünscht - und wenn doch, dann höchstens, um ihn hinter sich zu haben. Wenn kaum noch was produziert wird, viele ihre Arbeitsplätze verlieren und Chaos herrscht, sind Edelmetalle eine hervorragende Absicherung, aber besser als vorher wird es hier kaum jemanden gehen. Übrigens dürften gerade die Goldbugs eher auf Sicherheit abzielen. Bei Leuten, die hauptsächlich in Silber investieren, könnte das anders aussehen - aber wer sagt denn, dass Silber erst beim Crash ungeahnte Höhen erreichen wird?.....


    Was sollen diese Silberinvestoren dann mit ihrem Silber anfangen, wenn es nicht genügend Waren gibt, um den Wert des Silbers ausspielen zu können?



    Kein Mensch, der noch alle Sinne beisammen hat, wünscht sich einen Zusammenbruch herbei.


    [SIZE=7]
    Leider aber ist es so, daß man hierüber nicht abstimmen kann. Und selbst wenn man heute einstimmig beschliessen würde, daß es nicht zum Crash kommen darf; so könnte er doch jederzeit stattfinden.Genau so gut könnte man die Schwerkraft gesetzlich für illegal erklären und man würde dennoch fallen, wenn man stolpert.[/SIZE]

    wenn ihr Krügerrand-Sets in PP sucht, fragt doch mal beim Künker nach (http://www.kuenker.de). Der ist seriös und hat öfters sowas in seiner Liste. Und für 1400 habe ich da noch nie einen Satz gesehen. Die sind da viel billiger. Und wahrscheinlich qualitativ auch OK.


    Von den vielen Ebay-Stücken, abgebildet incl. Münzkapsel, kann man sowas nicht unbedingt behaupten. Oftmals werden es begriffelte und beriebene vz-ex-PP-Möhren sein, die kein richtiger PP-Sammler als PP-Stück haben möchte.



    Und beim Künker habt ihr, falls ihr aus der Liste kauft, sogar noch Rückgaberecht.


    Hier ein online angebotener Satz:
    Lagernr. 128124
    Republik seit 1960. Krügerrand "Prestige Set" 2004, bestehend aus 1, 1/2, 1/4 und 1/10 Unze. Insgesamt 57,54 g Feingold. GOLD. Auflage: 700 Exemplare. In Originaletui. Polierte Platte


    http://www.kuenker.de/onlineSh…lid=4&nid=185&s3id=105527

    Zitat

    Original von SilVisconti
    ......Es wurde also dafür gesorgt, dass im Extremfall J.P. Morgan notfalls noch Silber zur Verfügung hat – allerdings nicht das eigenen, sondern das SfL*!


    *Silber fremder Leute


    Angenehmen Wochenendauftakt wünscht
    SilVisconti


    Ich halte die Möglichkeit, daß es bei Kapitalanlagen zu Unregelmäßigkeiten wie Veruntreuung oder Betrug oder ganz einfach Insolvenz kommen kann für gegeben. Beispiele gefällig?


    Enron
    Flowtex
    "Göttinger Gruppe"
    usw.


    Und jeder, der sich mit Ansprüchen auf etwas statt der Ware oder dem Basiswert zufrieden gibt, oder anderen die Verwaltung / Verwahrung seines Besitzes oder Eigentums überträgt, kann Opfer solcher Machenschaften und Ereignisse werden.


    Und gegen Betrug und Veruntreuung schützt auch nicht, wenn einem zugesichert wurde, daß der Vermögenswert einem persönlich zugewiesen wurde.


    Papier ist bekanntermaßen geduldig.


    Ich persönlich halte das Risiko von Betrug Untreue oder sonstiger Unregelmäßigkeit gerade im Krisenfall für sehr hoch.


    In Ausnahmesituationen kann man nicht die derzeit geltenden und scheinbar verlässlichen Maßstäbe in Sachen Seriosität und Korrektheit anlegen, was Edelmetall oder sonstige wertvolle Güter angeht.


    Sobald Straftaten nicht mehr effektiv verfolgt werden (können), kann es sein, daß viel mehr betrogen, veruntreut und unterschlagen wird, als man sich das heute vorzustellen vermag.


    Ich meine, das jeder das RECHT auf eine eigene Meinung hat. Und man diese, wenn sie begründbar ist, auch nicht einfach so als dummes Zeugs abtun kann, nur weil man anderer Ansicht ist.


    Niemand weis definitiv, was die Zukunft bringen wird.


    Jedoch kann auch jemanden wie Hurtzel "geholfen" werden.


    Und zwar ohne Überzeugungsarbeit leisten zu müssen.


    Beispielsweise könnte Hurtzel silberne deutsche 10-EUR-Gedenkmünzen, Silbergehalt ca. 16 g, kaufen. Die Bundesbank nimmt diese solange für 10 EUR zurück, bis die Münzen für ungültig erklärt werden und eine etwaige Abgabefrist ausgelaufen ist. Derzeit können sogar noch alte DM-Stücke umgetauscht werden. Ein Ende der Umtauschfrist wurd enoch nicht bekannt gegeben.


    So kann auch jemand wie Hurtzel risikolos in Silber investieren, was den Nominal-Einsatz betrifft.


    Jedoch: verzehnfacht sich Silber, dann hat Hurtzel vielleicht nur seinen Einsatz verdreifacht bis vervierfacht.


    Zinsen auf Bargeld gibts keine. Und die Teuerung trifft ihn nur solange, wie das Silber der Münzen weniger wert ist, als auf den Münzen drauf steht.


    Dafür aber hat Hurtzel kein Risiko, bei fallenden Silberpreisen seinen nominalen Kapitaleinsatz zu verlieren.


    Sicherheit hat eben ihren Preis.


    Ich sage dazu nur: Jeden Morgen steht ein Dummkopf auf.


    Die Preisfindung ist völlig unangemessen.


    Mehr als 100 Prozent Aufschlag auf den Metallwert sollte man selbst bei solchen Auflagen bei Pseudomünzen nicht zahlen.


    Hier verdient nur einer: der Verkäufer.


    Und das kräftigst.

    Zitat

    Original von wef
    .....Viele absolute Nieten haben ein gewisses Auftreten, können vielleicht noch ein bißchen Quatschen und haben vor allem Vitamin B. Damit haben sie großen Erfolg. Eigene Leistung weniger als Null !!


    Was ich eigentlich sagen will: viele, wenn nicht alle, die etwas erreicht haben schreiben das ihrer eigenen Leistung zu....


    Stimmt. Prominentestes Beispiel dafür ist bekanntlich der derzeitige US-Präsident. Aber der komt ja auch aus der Ölbranche, hat also schon beruflich mit "Schmiermitteln" zu tun.

    Deutschland nimmt hier eine Sonderstellung ein.


    Silber ist massenhaft vorhanden. Begründung: Die alten Silberfünfer J381 sowie die silbernen 5- und 10 Mark Gedenkmünzen wurden großteils zum Kurswert abgegeben, weil der Kurswert zum Zeitpunkt der Ausserkurssetzung viel höher war, als der Silberwert.


    Problematisch aus Sicht des Staates: Jede Menge Gratis-Kredit wurde rückabgewickelt. Daher auch die emsige Emission von 10-EUR-Münzen.


    Interessant wird es, wenn der Silberpreis sich 18 EUR/Unze nähert....


    dann wird es irgendwann interessanter, das Silber zu verkaufen und Gedenkmünzen aus schäbigem Kupfer-Nickel herauszugeben.


    Die will dann aber kaum jemand mehr haben.


    Weswegen man auch den Silbergehalt auf z.B. 645er Legierung herabsetzen könnte.....


    Alternativ dazu käme auch ein Drei-Schichten-Werkstoff mit Kupferkern (Kennedy-Halbdollars ab ca. 1965/66) in Betracht.

    Zitat

    Original von white knight
    ....Dagegen der mit dem Image des Ignoranten behaftete physische Investor: Er kauft nur wenn die Preise günstig sind. Er kauft bar und nur mit dem Geld dass er übrig hat. Er kauft bei Schwäche nach und verbilligt, wenn er kann. Er macht gute Gewinne, schläft gut und kann am Wochenende mit seinen Klimpermünzen spielen. Er bestimmt und niemand sonst. Dabei wird er ohne Anstrengung und mit viel Freude langsam reich.....


    Manche wollen aber schnell reich werden.


    Und das mit ganz wenig Kapitaleinsatz.


    Daher die Daseinsberechtigung der Spekulation mit Hebeln.



    Erkauft wird diese Ungeduld mit dem realen Extrem- oder Totalverlustrisiko des investierten Kapitals.

    Zitat

    Original von zweifler
    Im Vergleich mit den Siebzigern sind wir in 1974....


    zweifler: Warum sind wir das?


    Hat sich die Goldmenge "über Nacht" ebenso verzigfacht, wie die Geldmenge das seit 1974 getan hat?


    Der Vergleich hinkt, was Gold angeht, gewaltig.


    Und beim Silber wird absolut verkannt, daß die großen Silberbestände, die noch aus Zeiten als Silber zu GELD vermünzt wurde stammen, mittlerweile verbraucht, aber nicht recycelt wurden. Es gibt heute -im Vergleichg zu den 70ern - fast keine Silberreserven / Lagerbestände mehr.


    Wohingegen sich die Geldmengen vie bereits angeführt - verzigfacht - haben.

    Zitat

    Original von Saccard
    ....... Immer noch keine Kaufzeit für Gold, obwohl jetzt eine gewisse Mindestposition Pflicht ist. Wahlen und Börsenturbulenzen sind ja gute Anlässe für Ablenkungsoperationen im Ausland.


    Gruß
    S.


    Jeder muss selber wissen, wieviel ihm ein Stück Unabhängigkeit von Schuldnern und leeren staatlichen Heilsversprechungen wert ist.


    Ferner sollte Jeder Goldinteressierte unterscheiden zwischen einem strategischem und einen taktischen Kauf.


    Beim strategischen Kauf (ca. 5-15 Prozent des Gesamtvermögens sollten es sein, das würd eich mit "Pflkicht" übersetzen) ist der PREIS zweitrangig.


    Beim taktischen Kauf hingegen macht der Preis die Musik.


    Wer sich 100 Prozent über den Preis und über Steuern fremdbestimmen lässt, der wird langfristig alles verlieren.


    Das genau ist aus Sicht der Hochfinanz und des "Smart-Moneys" das wirklich geile am GEIZ bzw. an der GIER (möglichst viel für sein G>ELD bekommen zu wollen), die bekanntlich Hirn frisst. Und gelegentlich das GELD entwertet, bevor es vom zaudernden Anleger angelegt werden kann.

    ist die Kaufkraftschwankung des Goldes in den letzten 106 Jahren.


    Also der Goldpreisverlauf gemessen in Sachwerten.


    Und die ist extrem:


    reichten 1923 vielleicht 150 g Gold, um ein bewohnbares Haus davon zu kaufen, in Berlin soll ein Häuserblock in guter Lage für 750 Dollar (etwa 37,5 Unzen Gold) den Besitzer gewechselt haben,


    so muss man heute für einen Neubau, ca. 160 qm, mittlere Lage, mittlere bis gute Bauqualität ab 250.000 EUR im Rheinland hinblättern.


    Das aber sind etwa 17 kg GOLD.


    Hier im Forum kürzlich gepostet: Ankauf eines Grundstückes 1924 für 30.000 RM (ca. 10 kg Gold), Verkauf 2006 für 4,2 Mio. EUR = ca. 280 kg GOLD. Das nenne ich real und im Wertmesser GOLD gemssen eine Verachtundzwanzigfachung.


    Viel wichtiger: Für GOLD gab es immer lebensnotwendiges zu kaufen oder einzutauschen. Gold wurde auch in Kriegs- und Krisenzeiten international als Wertausgleich anerkannt. Mit GELD kam man auf nationaler Ebene zeitweise nicht oder kaum weiter. Und auf internationaler oftmals garnicht.


    Ein paar Goldmünzen reichten (vielleicht wegen des Goldverbotes) im III. Reich manchmal aus, um Menschen aus Lagern zu retten.


    Für ein paar Gramm GOLD bekam man in der DDR unter der Hand alles, worauf man sonst lange warten musste. Der Goldpreis lag auf dem Schwarzmarkt bei mehreren hundert Ostmark das Gramm; die Westmark hingegen wurde schwarz "nur" mit 1:4 bis 1:10 bewertet.


    Wer für Ostmark GOLD verkaufte, konnte in der DDR gut davon leben. Wer für Ostmark GOLD kaufte, hatte nach der Währungsumstelung auf DM einen riesen Verlust. Auch das muss gesagt sein.


    Freude und Leid liegen beim GOLD sehr eng beieinander. Und das ist ganz natürlich. So erschreckend das auch klingen mag. Bei Papiergeld ist es sogar noch viel extremer. Faktisch hatten wir in Deutschland von 1900 bis 2000 ganze zwei Währungsumstellungen, die beides mal auf eine nahezu Totalvernichtung der Ersparnisse hinausliefen.


    Unmöglich sowas in Zahlen, Diagrammen oder Kurven abzubilden. Manche Sachverhalte sind derart komplex und vielschichtig, daß sie sich einer einfachen Darstellung / Abstrahierung schlichtweg entziehen.


    Und dennoch sind oder waren sie Teil der Realität.


    Es stellt sich die Frage, wie man über solch lange Zeiträume RENDITE messen kann.


    Real, d.h. in GOLD gemessen, hat sich das Vermögen bis dahin verachtundzwanzigfacht (Mieten / Pachten, Grundsteuern, Vermögenssteuern, Abgaben infolge Währungsumstellung) mal außen vor gelassen.


    Aus 10 kg GOLD wurden etwa 280 (oder hätten es werden können).


    Wenn das KEINE stattliche Rendite in 80 Jahren ist, so weis ich es auch nicht.


    Von 2 kg GOLD hätte man zu jeder Zeit innerhalb dieser Zeitspanne ein Jahr lang gut leben können. Ich gehe davon aus, daß das auch die nächsten 80 Jahre klappen würde. Wenn das keine RENDITE ist. Dann weis ich es auch nicht.


    Und das, was Banken und Versicherungen als Renditen angeben, das stimmt alles hinten und vorne nicht. Bankgebühren und Steuern, Depotkosten usw. bleiben bei den Milchmädchenrechnungren außen vor. Ebenso die GELDENTWERTUNG.


    Ich behaupte mal folgendes: Die allermeisten Renditen, die angeblich mit Anleihen und Sparbüchern und oftmals auch mit Aktienbesitz erziehlt werden sind eines: NEGATIV. Alles Schönrechnerei.


    Sehr viele Bilanzen und Gewinnangaben (speziell solche nach IAS und US-GAAP) sind bis zum Verrecken geschönt. Risiken, die oftmals in Bilanzen schlummern sind falsch bewertet oder werden nicht als solche ausgewiesen und daher auch nicht vom Anleger wahrgenommen.

    Zitat

    Original von freefly
    ....Landen kann man fast senkrecht.


    Genau wie der Silberpreis :D:D:D


    der startete und landete heute morgen in Asien gleich mehrfach senkrecht.


    Warum - ich weis es auch nicht.


    Wollte China durch Silberverkäufe Gold drücken, bekanntlich besitzt China zwar Silberreserven aber kaum Goldreserven.


    Oder hat sich das PPT oder ein großer Shorter nach Asien verirrt und wollte billig physisches einkaufen... ...oder Abgabedruck bei den Silber-Futures erzeugen, um glattstelen zu können?


    Oder spinnt der Kitrco-Chart wieder?


    Auf jeden Fall: Silber ist bis eben im Intradya-Chart fulminant gestiegen.