Beiträge von mesodor39

    goldkind: Du verstehst es nicht:


    Bei etwa 8 Prozent jährliches Geldmengenwachstum und einem angenommenen Steuersatz von 30 v.H. musst Du etwa 12 Prozent Vorsteuerrendite haben, um LANGFRISTIG nicht zu verlieren.


    Und nun nenne mir mal eine Anlage, bei der nach Abzug des RISIKOZUSCHLAGES 12 Prozent vor Steuern hängen bleiben.


    Und wie Du bereits angeführt hast: Gold hat KEINEN Risikozuschlag nötig, weil es schuldnerfrei ist und bietet die Chance langfristig das investierte Vermögen zumindest zu erhalten.


    Gegen die Notenpresse ankämpfen zu wollen, das ist ein bischen wie das Rennen zwischen Hase und Igel: Der Igel ist aus der beschränkten Sichtweise des Hasen immer schneller. Woran der Hase, der sich damit nicht abfinden kann, letztendlich kaputt geht.


    Da hilft Dir auch der DWS-Top-50-Asien (kenne den Fonds schon seit etwa 8 Jahren) nichts. Mit dem hab eich auch gut verdient (VL-Vertrag) und die Kohle Ende letzten Jahres bei etwa 500 Dollar die Unze Gold in Krügerränder transformiert.

    Outbacker:


    Zitat:
    Der Umfang dieser Zertifikate ist deutlich größer als der globale Bestand an Gold. Bei einer Krise können sich die Besitzer von Zertifikaten ihr Gold nicht real ausliefern lassen, weil es in dieser Menge überhaupt nicht verfügbar ist.
    Ende des Zitates.


    Ich kann es auch noch einfacher:


    Auf 1 Kilo Gold, das jemals gefördert wurde kommen etwa 72 kg Papiergold, also auf Gold lautrende Zahlungsversprechen.


    Was ist so schwer daran nachzuvollziehen, daß diese Versprechen niemals durch Lieferung des geschuldeten Basiswertes erfüllt werden können?


    Es gibt nur ein historisch überliefertes Beispiel, und das kann man in der Biebel nachlesen, bei der es zu einer wunderbaren Vermehrung begrenzter Güter (Brot und Fisch) gekommen sein soll. Und der, der das vollbrachte wurde kurz darauf bestialisch gequält und ermordet.

    Ob sich das mit der Vermehrung von Brot und Fisch tatsächlich so zugetragen hat, ist eine Glaubensfrage. Einen wissenschaftlichen oder histotischen Beweis in anderen Quellen außerhalb des Neuen Testamentes der Biebel gibt es dafür nicht.


    Du willst wissen, wo es überall Risiken gibt:


    Überall dort, wo Du in Vorleistung gehst, sei es mit Arbeit, Lieferungen oder Geld und dein Vertragspartner / Kontrahent erst später erfüllen muss.


    Und selbst bei Goldmünzen und -barren kannst Du mit Fälschungen betrogen werden.


    Risiken gibt es überall.


    Nur eine Sache ist sicher: Die zeitliche Begrenztheit der eigenen Existenz.


    Und da sollte man mal drüber nachdenken:


    Der beste Philosoph ist der, der unbeschwert genießt :)


    Nur das Geld, das Du für Dich ausgegeben hast in dem Du den Gegenwert erhalten und aufgebraucht hast, das kann Die niemand mehr nehmen.


    PS: der bekannte Silber-ETF von Barcleys soll auch so eine Luftnummer sein, die mit Futures und Silberzertifikaten anderer Emittenten auf über 100 Millionen Unzen "gesalzen und gepfeffert" wurde. So einen tollen (und vor allem teuren) Blowjob wie die Fondsmanager von Barclays wird kein Freudenmädchen der Welt jemals vollbringen können.


    In Wirklichkeit gehen die Anlegergelder wohl am Kapitalmarkt "arbeiten". Oder sollte ich besser "anschaffen" sagen?


    Der Begriff "Rate-Tarts" (Zinsnutten) bringts auf den Punkt.

    Zitat

    Original von DerAlchemist



    Das Stimmt nicht. Es wäre für keinem Unternehmen möglich eine Anleihe mit 1% Nominalzins für 100% Kurs auf den Markt zu bringen. Der Markt erwartet andere Renditen und danach müssen sich Unternehmen und auch der Staat halten wenn sie die Anleihen verkaufen möchten.


    Dann schau Dir mal die Coupons vieler Wandelanleihen an.

    Die Ausfallswahrscheinlichkeit von Staatsanleihen von Staaten, die konstant aufschulden beträgt in ihrer Summe exakt 100 Prozent, was den jeweils aktuellen Schuldenstand angeht.


    Diese Aussage ist gleichbedeutend damit, daß solange aufgeschuldet wird, bis es zum Zusammenbruch kommt.


    Und sie kann historisch mangels Gegenbeispielen untermauert werden.


    Staatsbankrotte und Geldentwertungen gab es schon viele.


    Doch zurück zu den Staatsanleihen:
    Anleihen die fällig werden, werden nicht zurückgezahlt. An ihrer Stelle werden neue Gelder aufgenommen, mit denen dann die fälligen Papiere abgelöst werden.


    Nur aus Sicht der Bondsinhaber sieht es so aus, als ob Zins und Tilgung pünktlich geleistet werden. Jedoch ist das eine perfide Täuschung.


    Tatsächlich ist dies aber nur möglich, weil zur Erfüllung dieser Verpflichtungen neue Mittel aufgenommen werden.


    Das ist nichts anderes, das das bekannte "Pilotenspiel", also eine Variante des sog. "Schneeballsystems", wie es auch von privaten Anlagebetrügern angewandt wird und das lt. Rechtssprechung eindeutig betrügerisch ist, sofern es von Privatleuten angewandt wird.

    Was ist daran nur so schwer zu verstehen?


    Ich denke da auch an die bekannten Ratingargenturen und den von ihnen vergebenen Bewertungen, die diesen Tatsachen keinerlei Rechnung tragen. Einzig und alleine Russland verdient derzeit ein A-Rating (meine Meinung). Alle großen Euro-Staaten und auch die USA müssten ein schlechtes C-Rating erhalten. Letztgenannte eine Stufe vor dem D wie Default.


    Gold-Baron: ich lese die Eichelburg-Seite auch regelmäßig. Es ist eine von vielen Meinungen und zum Teil sind dort interessante Informationen und Aspekte abgehandelt.


    Interessant finde ich beispielsweise die Aussagen zum Ebay-Goldmarkt in den USA: nehmt mal mit der Suchfunktion den Begriff "Gold" und dann ordnet mal alles preislich abwärts steigend, Minimum 200 Dollar (bzw. in Deutschland: 160 EUR). Beachtet nur Auktionen, auf die auch geboten worden sind, keine überteuerten Angebote. Und dann lasst alles weg, was 50 Prozent oberhalb des Goldpreises liegt. Da ist dann nicht mehr viel Angebot.


    Dann macht dasselbe mal für den deutschen Markt. Ihr werdet euch wundern.....


    Es ist interessant, wie der physische Markt auf den Goldpreis reagiert.


    Den Zeitangaben von Herrn Eichelburg traue ich nicht. Sie sind dazu geeignet, Panik zu verbreiten und überhastete Entscheidungen auszulösen. Da bin ich persönlich kein Freund von.


    Grundsätzlich aber dürfte er langfristig (20-30 Jahre) Recht haben, was den faktischen Kaufkraftverlust der Weltleitwährungen angeht, die - ich nenne hie rmal eine Größenordnung von mindestens 90 Prozent in den nächsten 30 Jahren - faktisch einem Totalverlust sehr nahe kommen dürfte.


    Egal, ob da nun ein Extremereignis vorkommt oder nicht: Geldwertanlagen sind zur Aufbewahrung von Vermögen wohl denkbar ungeeignet. Liquidität, Mobilität und Annonymität der Anlagen sind in Zukunft deutlich höher zu gewichten, als das in der Vergangenheit der Fall war. Weiterhin ist eine Diversifizierung in verschiedene Sachwertanlagen absolut unabdingbar. Geldwertanlagen, die stets Schuldnerbehaftet sind, können bei der Vermögensanlage und -Diversifikation bedenkenlos ausgeblendetr werden (meine Meinung).


    In einem aber hat er Recht: Kredite sollten unbedingt rückgeführt und nach Möglichkeit erst garnicht aufgenommen werden.


    Man sollte sich also weder zum Schuldsklaven machen, noch als Gläubiger von Schuldnern und deren Wohlverhalten mehr abhängig machen, als das unvermeidbar ist.

    Die Antwortmöglichkeit "Nie" kannst Du getrost streichen.


    Ich bin nun Anfang 40. Und ich glaube nicht daran, daß meine Generation wertmäßig die gesetzlichen Rentenbeiträge, die sie entrichtet hat und noch entrichten wird auch erhalten wird. Sinngemäß gilt dies auch für die sog. gesetzlich geförderte "private Altersvorsorge".


    Bestenfalls einen Bruchteil davon.


    Und diese Gewissheit würde ich schon als GAU für unsere Generation bezeichnen.


    Und irgendwo zwischen dem Jetzt und dem von mir grob skizzierten Zeithorizont geht entweder eine finanzielle Bombe hoch oder es kommt eine mehrjährige Phase, in der Währungen REAL mindestens in einem Maße abgewertet werden, wie das Mitte der 70er Jahre bis Anfang der 80er Jahre der Fall war. Nur daß die Gesamtentwertung diesmal deutlich höher ausfallen muss. Um die Verschuldung auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.
    Die Alternative dazu ist der Bankrott der allermeisten Staaten. Dies aber würde Unruhen, Aufstände und zeitweilig Plan- und Kommandowirtschaft bedeuten, woran auch Staaten völlig zerbrechen könnten.
    Daher wird es wohl gemäß dem Prinzip des geringsten Widerstandes zur Inflationierung, also zur Vernichtung der Wertaufbewahrungsfunktion der Weltleitwährungen durch Geldentwertung infolge überbordender Geldmengenerhöhung kommen.


    Oder siehst Du ein anderes, realistischeres Szenario?


    Klar kann es zu Unfällen (Super-GAU) wie einem Crash des Weltfinanzsystems kommen. Aber das ist zumindest von den Hauptschuldnerländern nicht gewollt. Die wollen noch möglichst lange ihre Bürger und die Sparer und Produzenten in den Gläubigerländern ausnutzen. Was bislang bestens funktioniert.


    Schließlich ist jeder Parasit auf einen Wirt angewiesen, den es möglichst lange zu erhalten gilt, sofern kein Ersatz in Sicht ist.

    Zitat

    Original von goldkind


    Warum gehen bei Zusammenbrüchen und Insolvenzen Gläubiger fast immer leer aus?. Sind die alle zu dumm, oder ist das system- und informationsbedingt?
    Für das Risiko wird ein entsprechender Zins gezahlt, niemand sollte sich hinterher beschweren!


    goldkind: Note mangelhaft. Nachsitzen :)


    Na, wenn Vorsteuerrenditen wie 5,5 v.H. im Fall der USA und ca. 4 v.H. im Fall der BRD genug sind, um das Risiko von Inflation und Staatsbankrott auszugleichen, dann ist scheinbar alles in bester Ordnung.


    Nur mal am Rande: Der Zinssatz für Anleihen wird nicht vom Markt, sondern von den Notenbanken bestimmt. Früher war das mal anders. Aber das ist lange her.


    Und vom Zinssatz hängt auch das Bewertungsniveau des Aktienmarktes ab. Oh Schreck! Wer hätte das vermutet :)


    Es wird also kein dem Risiko entsprechender und durch den Markt bestimmter, sondern ein durch die Handlanger der die Staaten verschuldenden und die Brürger besteuernden Politiker bestimmter Zins gezahlt (!). Booh Eh! Voll krass.


    Und weil der künstlich, d.h. durch Verleihung nicht erarbeiteten Geldes erzeugt wird, ist er viel zu niedrig um die Risiken auch nur annähernd abzudecken. Grübel, grübel.


    Folgerung: Ohne diese Instrumente der Zinsdrückung wären nahezu alle hoch verschuldeten Staaten schon längst zahlungs- und handlungsunfähig.


    Diese Zusammenhänge verkennst Du völlig.


    Zumindest kann ich das Deiner Antwort entnehmen.


    Du musst Dich also noch ein wenig mehr informieren.

    lautet das Stichwort:


    Staatliches Zwangsgeld wird durch Tausch in schuldnerfreies Geld ZURÜCKGEWIESEN.


    Diese ZURÜCKWEISUNG STAATLICHEN ZWANGSGELEDES gilt es einzudämmen und in Fällen, wo die Eindämmungsversuche nicht fruchteten, zu BESTRAFEN.


    Natürlich nicht durch Gesetz oder staatliche Zwangsmaßnahmen, denn das würde den STAATSBANKROTT offensichtlich werden lassen, nein: die BESTRAFUNG erfolgt subtil und viel effektiver: ÜBER DIE BEKANNTEN INSTRUMENTE DER GOLDPREISMANIPULATION.


    Siehe hierzu auch der auf den Goldseiten veröffentlichte Artikel "Don´t fight the FED. Dort werden noch andere, interessante Aspekte dieser staatlich durchgeführten Geldbetrugsthematik abgehandelt.

    primitiv, fanatisch und werden nie ihre Ziele erreichen.


    Niemals.


    erstens, weil sie fanatisch sind anstatt konsequent und rational, was eine gewisse Intiligenz bedingen würde, weswegen sie strohdumm sind. Alle zusammen. einschließlich ihrer Anhänger. Einschließlich aller Demonstranten, die nur dumm rumschreien, Dinge zerstören und ggf, auch noch Menschen umbringen in ihrer geistigen Umnachtung.


    Mal angenommen sie wären klug, würden effektiv handeln und eiskalt rational vorgehen. Was würden die dann tun?


    Ich sage es euch: fleissig arbeiten, Geld verdienen, sich unauffällig verhalten und langsam und konsequent und in steigendem Umfang physisches Gold kaufen. Statt Aufruhr zu verbreiten, Dinge zu zerstören und sich ihrer eigenen wirtschaftlichen Grundlage zu berauben.


    Warum das?


    Um das PPT fertigzumachen, denn KEINE Papiermanipulation könnte dann verhindern, daß der Dollar gegenüber Gold weiter abwerten würde.


    Ungläubige würden das dann bemerken und in Erwartung hoher Profite ungewollt den Kampf der Terroristen unterstützen und auch beginnen, physisches Gold zu kaufen.


    Shortseller kämen dann in die Verlegenheit, den Spotmarkt nich tmehr genug drücken zu können, um Longpositionen auszuschalten. Ein Börsenbankrott bei GOLD wäre die Folge, würde Barausgleich abgelehnt werden oder könnte eine Investmentbank nicht erfüllen.


    Und die Chinesen und Russen und Japaner? die sind doch jetzt schon nervös, wollen am liebsten keine Dolars mehr kaufen. Ihre Dollars zu verschachern tun sie nicht, um ihren Hauptabnehmer nicht vorzeitig zu verärgern. Noch nicht.


    Aber wenn GS oder ein anderer POWERSHORTSELLER ins Schlingern geriete.... WOW, das wäre eine Party :)


    Was glaubt ihr werden die Notenbanker dieser Länder tun, wenn Gold stetig steigt und mächtige Investmentbanken wackeln? Werden die ruhig bleiben?


    Gewiss nicht. Geld ist scheu.


    Und die OPEC-Staaten?


    Werden die dann noch Dollars nehmen?


    Aber wie bereits gesagt: Terroristen sind dumm, primitiv und fanatisch. keiner logischen und rationalen Denkweise fähig.


    Selbst Frauen mit ihrem Bedürfnis sich zu schmücken setzen dem aus ihrer Sicht "amerikanischen Teufel" ungewollt wirtschaftlich mehr zu als jeder Irakkrieg und jeder WTC-Anschlag das tun kann.


    Das PPT hätte dem dann nichts mehr entgegenzusetzen. Der Dollar müsste dann wohl gegenüber Gold crashen. Der Anfang vom Ende.


    Die gefährlichste und effektivste Waffe ist derzeit GELD.


    Und jeder darf sie legal besitzen und verwenden :D:D:D

    Zitat

    Original von goldkind
    .......Lohnt es sich jetzt physisches Gold zu kaufen?


    na zum Schluss hat er es dennoch geschafft, die Dinge auf den Punbkt zu bringen.


    ob es sich gerade Jetzt , das kann dir miemand mit Gewissheit sagen. Genau so wenig wie die Lotto-Kombination zum Jackpot incl. der Superzahl.


    Gegenfragen:
    Lohnt es sich auf längere Sicht Schuldtitel, die auf ungedeckte Währungen lauten zu kaufen?


    Lohnt es sich Aktien auf dem Höhepunkt eines Gewinnzycklusses zu erwerben?


    Lohnt es sich teure Immobilien in den USA, GB, England, Frankreich und Spanien zu erwerben?


    Lohnt es sich unter Aspekten der Rechtssicherheit und ggf. fauler Kredite und staatlicher Einmnischung und unterentwickelten Rechtssystemen in Emergin-Markets wie Russland und China zu investieren?


    Lohnt es sich generell, wenn man sich völlig von Schuldnern, egal, ob die Staat, Sparkasse, Versicherung, Firma, Aktiengesellschaft, Fondsgesellschaft oder sonstwie heissen abhängig zu machen?


    Hat man überhaupt genügend Informationen, um sein Risiko abzuschätzen, was Anlagen, die mit einem Anspruch gegen einen anderen verbunden sind abzuschätzen?


    Warum gehen bei Zusammenbrüchen und Insolvenzen Gläubiger fast immer leer aus?. Sind die alle zu dumm, oder ist das system- und informationsbedingt?


    Welche Informationen sind für Investoren heute erhältlich und wie muss man diese einordnen?


    Welche Rolle bei den Bewertungsniveaus der Finanzmärkte spielt die Psychologie?


    Um das zu benatworten muss man die Finanzmärkte und speziell deren Krisen und Zusammenbrücke der letzten 500 Jahre untersuchen. Einschließlich vieler Geldentwertungen zumindest des letzten Jahrhunderts.


    Und nun komme auch ich mal auf den Punkt:
    Kennst Du ein einziges Event am Finanzmarkt, bei dem 90 Prozent aller Investoren als Gewinner und nur 10 Prozent als Verlierer rausgegangen sind?


    Warum ist es blos immer umgekehrt?


    Und dann überlege mal, wie klug es ist, das mit Deinem Geld zu tun, was die allermeisten Menschen tun: Geldwertanlagen kaufen.

    Zitat

    Original von Atze
    Peking
    Chinas Leistungsbilanzüberschuss hat im ersten Halbjahr bei 91,6 Milliarden US-Dollar gelegen......


    .....Würde mich interessieren wie sie das anstellen ?(


    Leistungsbilanzüberschuss???


    in dieser Größenordnung????


    Und dann alles in Fremdwährungen?????


    Na, wenn das mal nicht ein ganz großer Schuss in den Ofen ist :D:D:D


    Sorry, aber bei solchen grotesken Größenordnungen kann man nicht mehr ernsthaft darüber diskutieren, was man mit solchen Geldüberschüssen anfangen soll.


    Vielleicht stellen die Chinesen folgendes damit an: die Preise steigen lassen. :D:D:D


    Genau sowas kommt davon, wenn Wertaufbewahrungsmittel maßlos inflationiert werden.


    Und nichts anderes geschieht derzeit.


    Am weisesten wäre folgendes: nichts damit anstellen und zukünftig nur noch Waren gegen Waren liefern.

    Zitat

    Original von HIghtekki
    solange man ordentlich vorgesorgt hat kann es einem doch egal sein ob er 2006 2008 oder 2015 kommt. solange man nicht vorher sein gold verkauft.


    Glaubt mir eines:


    bis es soweit ist, werden viele unter euch ihr Edelmetall aus Not verkauft haben. Ich kann und will mich da garnicht ausnehmen.


    Momentan baue ich unvermindert Liquidität (derzeit noch in Silber-Zehnern) auf und liege zur Zeit bei etwa 2 Prozent des Gesamtvermögens.


    Anstreben tue ich einen Anteil von etwa 10 v.H.


    Meine Liquidität ging -bedingt durch einen unplanmäßigen Immobilienkauf - auf nahezu Null.


    Parallel zum Aufbau von Liquidität baue ich sukzessive eine private Vorratskammer mit Nahrungsmitteln darin auf. Und zwar so, daß es mir die Vorratshaltung ermöglicht auch Sonderangebote exzessiv zu nutzen.


    Edelmetall (Gold) kaufe ich trotz der zurückgekommenen Kurse nicht. Das letzte Edelmetall habe ich zu einer Zeit erworben, als der Spotmarkt-Kurs um die 500 Dollar je Unze lag und damals mit einem GS-Put bis Ende September 2006 kursgesichert.


    Basierend auf der Annahme, daß vor der Hyperinflation der finale, deflationäre Crash zwecks Selbstenteignung von Edelmetall- und Sachwerteigentümern inszeniert wird (weswegen wohl steigen derzeit die Aktienkurse???), ist Bargeld eine von zwei überlebenswichtigen Optionen. Die andere Option lautet: Edelmetall.


    Beides sind m.E. mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit notwendige Voraussetzungen zur halbwegs wirtschaftlich erträglichen Crashbewältigung.

    Zitat

    Original von Kaufrausch
    ....Nimm die Beine in die Hand und weg aus SA, würde ich sagen. Solange Du noch kannst.....


    Wenn das Risiko dabei erwischt zu werden vernachlässigbar gering ist, dann sehe ich das als die gescheiteste aller Optionen an.


    Auch soetwas bedarf einer professionellen Vorbereitung und Ausführung.


    Denn: eine zweite Chance gibt es nicht.


    Einmal in Deutschland angekommen, wird man dann nach deutschen recht behandelt und ggf. abgeurteilt oder freigesprochen. Und nach Südafrika liefert Deutschland keinen Deutschen aus.

    Zitat

    Original von HIghtekki
    jetzt ist wieder die zeit wo hände zittrig werden und anleger das edelmetall verlassen um scheinbare verluste zu vermeiden...das freut die fed und die regierung.


    Es ist anzunehmen, daß die sich freuen werden. Wie jeder angeschlagene Schuldner, der noch etwas zusätzliche Zeit bis zum Offenbarungseid gewinnt und sein Dasein auf Kosten seiner Gläubiger so noch ein wenig länger geniessen kann.


    @Eldo: das ganze Ding sieht ziemlich konstruiert aus.


    Wie ist die Spurenlage (Bluttropfen in Wohnung oder auf Balkon?


    Wenn Du den da tödlich angeschossen hast, muss dort BLUT sein.


    Kontakt zur dt. Botschaft aufnehmen. Fall schildern. Nach Experten fragen, die Spuren sichern können. Ode rdie Wohnung auf Spuren untersuchen können.


    So wie Du das geschildert hast, läuft alles auf einen "Hexenprozess" hinaus. Daher ist auch politisch gewichtige Unterstützung wichtig. Die Gegenseite muss das merken. Sonst gibt es dort ein "politisches" Urteil.


    Blut auf Teppischen oder Holzböden kann auch später (weggewischt) noch sichtbar gemacht werden. Blos nichts an den Tatorten verändern! Man beseitigt sonst vielleicht Beweise für seine Unschuld.


    Wie genau unterscheiden sich die geschilderten Tathergänge hinsichtlich des Ortes des Verbrechens?


    Bitte keine Ergebnisse hier posten.


    Ein guter Anwalt (ggf. mehrere) sind auch wichtig. Bei mehreren Anwälten vielleicht auch einer, der früher mal als schwarzer Bürgerrechtler tätig war, aber dennoch nicht korrupt ist. Auch solche Leute müsste es geben.


    Und last not least:
    Ein Privatdetiktiv könnte herausfinden, wer genau der Tote war und in welcher Beziehung er zu den angeblichen Mittätern stand. Blos selber keine Ermittlungen anstellen. Auch hier müsste, wenn man diese Schine einschlägt, ein Profi ran, kein Stümper.


    Gibt es da keine Beziehung oder waren sich die Personen gar nicht sonderlich "grün" ist klar, wo ein Mörder zu suchen ist.


    Wurde der Leichnahm obduziert? Wie ist der Befund? War die behauptete Schussverletzung todesursächlich oder ist der Tote eines anderen Todes gestorben.


    Was sind die Ergebnisse der balistischen Untersuchung?


    Wurde eine solche gemacht?

    [quote]Original von HIghtekki


    1. klar hinterher hat immer jeder drauf hingewiesen :D
    2. ich würde eher sagen die preferenz von stoffhaltig gegenüber nicht stoffhaltig (papier) ist nicht wirklich mainstream. mainstream ist eher das gegenteil.....


    Soweit sehe ich das auch.


    Dennoch bin ich auf Wochensicht nicht sonderlich optimistisch für Gold.


    Und im Gegensatz zu GOLD halt eich die Rohstoffhausse wirklich bereits für großteils gelaufen. Eben weil die Preissteigerungen bei Industriemetallen großteils viel extremer sind.


    Und was die Inflation angeht: da ist noch einiges aufgestaut, das sich entläd. Selbst bei tendenziell ehr leicht rückläufigen Rohstoffpreisen.


    Charttechnisch ist die Analyse eines Zwischenhochs und einer sich anschließenden Korrektur schon OK. Jedoch ist die Charttechnik nur eine statistisch verlässliche, nicht aber eine funktional-mathematisch verlässliche Wissenschaft.


    Und dieser "Kleine Unterschied" sollte niemals außer Acht gelassen werden (meine Meinung).

    der arme, arme Herr Siegel. Wäre er nun mit seinem Fonds liquide.....


    aber was solls. So macht er die Achterbahn voll investiert mit. Da kann er geifern, wie er will.


    Zumindest hat das Kompetenzzentrum noch 3 Prozent an der letzten spekulativen Goldtranche "verdient".


    Und vielen, die jetzt und vieleicht demnächst bei um die 550 und darunter kaufen, den seinen die Schnäppchen gegönnt.


    Und eins steht fest: es werden viele sein.