Beiträge von mesodor39


    Was interessierts ob mutmaßlichen Geld-Betrügern die Muffe geht. Irgendwann ist jede Täuschung zu Ende. Darauf war schon immer Verlass. Selbst ein paar "gechippte" Barren, wenn es sie denn gibt, werden den Gang der Dinge nicht aufhalten können:


    Eine Mikromomantaufnahme, die nicht repräsentativ sein muss: Heute bei meiner Hausbank: Keine zukünftige Reservierung von Silberzehnern mehr. Begründung: Lieferung 75 Stücke, Nachfrage allein für Reservierungen: mehr als 250 Stücke.


    Anmerkung: vor 6 Wochen lag das Zeugs noch massenweise da rum, bis ich abräumte. Und urplötzlich rennen die Kunden den Schalter ein.


    Und die WM ist schon längst vorbei. Selbst Fussball-Zehner lagen zu WM Zeiten noch wie Blei in den Tresoren der Filialen (!). Und nun kloppen sich die Leute um jeden Zehner????


    Was ist passiert.

    lautete ein Artikel in der Rheinischen Post vom 26.08.2006, Seite C1.


    Kommunen, öffentliche Wohnungsbaugesellschaften, Konzerne usw. verkaufen ihre Wohnungen (Schwerpunkt NRW) per Tausender-Paket.


    An "Investoren" aus den USA und GB.


    NRW will sogar die LEG mit einem Bestand von 100.000 Wohnungen verkaufen.


    Na, da wollte ich mal meinen Jüngsten (9 Jahre) testen und fragte ihm: Da gibt es Leute aus England und Amerika, die kaufen in Deutschland Wohnungen. Aber nicht einzelne Wohnungen, sondern nur große Posten von 1.000 Wohnungen bis 100.000 Wohnungen. Alles auf einen Schlag. Kannst Du Dir vorstellen, daß sich jemand so viel Geld leihen kann oder mal so rum gefragt: wie können solche Geldmengen überhaupt gespart und verliehen werden?


    Kurze und bündige Antwort meines Sohnes: Das geht nur, wenn man das Geld dafür druckt.


    Wie bereits gesagt: er ist erst neun Jahre und hat das Spiel bereits durchschaut.


    Ohne M3, ohne Analysen und ohne Statistiken.


    Solche Geschäfte und Größenordnungen sind nicht mit erarbeitetem Vermögen realisierbar. Wie auch? Wer lässt sein erarbeitetes Vermögen freiwillig zu einem Zinssatz arbeiten, der geringer ist, als der Mietzins? Der muss doch mit dem Klammersack gepudert sein?


    Manchmal reicht die Druckerpresse als Liquiditätsinstrument völlig aus.

    ...wir die 500-DOLLAR-MARKE NOCH EINMAL VON UNTEN sehen würden?


    Wer nicht zu 100 Prozent investiert ist und wer nicht auf Papier oder Kredit (das ist dasselbe) zockt, dem kann das egal sein.


    16 Prozent von 5 bis 15 Prozent des Vermögens Kursverlust, das sind weniger als 2,5 Prozent des Gesamtvermögens.


    Das muss man wegstecken können, ohne sich darüber zu grämen. Andernfalls sollte man all sein Geld / Vermögen besser sehr schnell ausgeben, weil Besitz zu sehr belastet.

    Wissen muss man soetwas nicht. Jedoch: kommt man in VERSUCHUNG Papierspielchen zu machen, wäre es besser, wenn man sowas wissen würde.


    Die Konsequenz ist eindeutig: Den "Hauptgewinn" wird es für Papierinvestoren niemals geben.


    Bestenfalls können die in einer sehr kleinen Minderheit von vielleicht weniger als einem Prozent und mit viel Glück, Marktbeobachtung und einer Unmenge an Transaktionen profitieren.

    Liquiditätsvergleich von Finanzanlagen unter verschiedenen Rahmenbedingungen


    So würde ich das Thema nennen.


    Denn: Liquide ist alles: für 100 EUR kann ich meine Wohnung direkt an einen Nachbarn verkaufen. Aber einen vernünftigen Preis zu erziehlen (z.B. aktuelle Herstellungskosten abzüglich Afas zzgl. Grundstückswert), das dauert oftmals Monate. Manchmal ist das sogar garnicht möglich.


    Andererseits kann ein Privatanleger Aktien und Anleihen mittlerer und großer Gesellschaften / Emittenten jederzeit binnen Minuten zum Börsenkurs verkaufen, ohne daß sich dieser signifikant ändert. Voraussetzung dabei ist, dass nicht viele andere Marktteilnehmer gerade dann auch verkaufen wollen (Börsencrash).


    Bankguthaben (Sichteinlagen) sind sofort und ohne Bewertungsrisiko verfügbar.


    Bargeld unterliegt keinem kurzfristigen Kurs- und Bewertungsrisiko, verliert jedoch langfristig durch Inflation an Kaufkraft (=Wert).


    Soweit der "Normalfall" Doch was ist, wenn:


    Banken pleite gehen


    Börsen, beispielsweise infolge von Anschlägen, längere Zeit geschlossen bleiben, wie beim Anschlag auf das WTC


    Banken geschlossen werden, weil es staatlich angeordnet wird (Argentinienkrise)


    Geld inflationiert wird (s. Rhodesien). Ist Bargeld dann noch Liquidität, wenn die Annahme verweigert bzw. bei einer Währungsumstellung die Konvertibilität eingeschränkt wird. Womit wird dann gezahlt? Devisen, Edelmetalle, Naturalien????


    Wertpapieremmitenten (z.B. Nickel-Futures) vertragsbrüchig werden.



    Viell Spass dabei.


    Situationen gibts wie Sand am Meer.


    Ein Tip: weil der Prüfer wohl ein ideologisch voreingenommener Dogmatiker und somit wenig objektiv ist, sollte man die Untersuchung auf belegbare Fakten (mit Quellenangabe) beschränken.


    Blos keine eigenen Schlussfolgerungen ziehen.


    Beispiele, auch in D gibts genügend.

    Zitat

    Original von Minos
    ......Ted, der Arme, ist ja auch schon ganz grau geworden mit der Hoffnung, dass diese ach so bösen Marktmanipulatoren (Wolfspack oder so) endlich zermalmt werden...


    Mag sein. Jedoch: kaufe niemals das, was fast alle anderen kaufen:


    Wenn es also 72 mal mehr Goldforderungen (Papiergold) gibt, als physisch verfügbares Gold (beim Silber schaut es wohl größenordnungsmäßig ähnlich aus), so ist man gut beraten, physisch zu kaufen. Selbst wenn es, wie beim Gold etwa 5 Prozent teurer ist und selbst wenn beim Silber noch höhere Handelsspannen und auch noch die Umsatzsteuer hinzu kommt. Sicher ist sicher. Im Zweifelsfall sind Papierversprechen nichts wert. Man bekommt als "Barausgleich" den letzten, manipulierten Kurs. Danach explodiert dann der Preis und man bekommt schlimmstenfalls keine Leiferung mehr, bestenfalls zahlt man deutlich mehr, als man als "Barausgleich" erhalten hat.


    Und mit "deutlich mehr" meine ich viel höhere Aufschläge, als man momentan bei physischem Kauf zahlen muss.


    Und am besten kauft man das, wovon es sehr wenig gibt. Und zwar bevor die breite Mase das mitbekommt. Und weil Papiergold ode rauch Papiersilber beliebig vermehrbar sind......
    ....gibt es davon immer genug. Also: No Deal.

    Physisch schaut das anders aus. Da weis man, was man hat und vor allem was man bei physischem Besitz nicht hat: z.B. Schuldner, die ausfallen oder sich ihrer vertraglichen Pflicht - wie auch immer - entziehen können. Und sei es durch gemäß Vertragsbedingungen einseitige Kündigung der Leiferverpflichtung, kurz bevor der Kurs so richtig abgeht.

    Es ist ein Unterschied, ob man sein Gold verkaufen oder raffinieren lassen will. Beim Raffinieren und Umformen gibts nur den "Arbeitslohn". Und der dürfte deutlich weniger als 500 EUR das Kilo betragen.


    Ich würde das Gold in Deutschland oder Österreich verarbeiten lassen. Fremdsprachiges Ausland wäre mir viel zu riskant.

    PPS: Angeblich soll es 72 mal soviel Goldforderungen (Papiergold) geben, wie physisches Gold.


    Wobei das meiste physische Gold zu Schmuck verarbeitet ist und wird und somit als für Großinvestoren geeignetes Investment zu den derzeitigen Kursen nicht zur Verfügung steht.


    Da kann sich jeder ausrechnen, wo das wahre Interesse an Gold und wo in etwa der wahre, unmanipulierte Goldpreis liegen dürfte.


    Die Schmerzgrenze, ab der hierzulande nennenswerte zusätzliche Mengen an Schmuck zu Goldbarren re-recycelt wird dürfte wohl ehr deutlich oberhalb der 50-EUR-Grenze liegen als darunter, was den Grammpreis (Feingold) angeht.


    In Indien, Arabien und Afrika dürfte diese Grenze auch nicht viel niedriger sein, als hierzulande.

    Und die Moral von der Geschicht´:


    Verträge ändert und bricht man nicht:


    Also: auch als Spekulant immer schön alles liefern lassen und ggf. die Strafzahlungen mitnehmen. Oder keine Verträge abschliessen, bei denen man dann übervorteilt wird, wenn man einmal Glück gehabt hätte.


    Nicht nur beim ganz großen Geld. Bei den Renten und staatlich garantierten Zukunftsversprechen werden wir alle regelrecht betrogen. Dinge werden wilkürlich geändert. Doch das ist nicht das Thema hier.


    Der Skandal liegt ganz wo anders: Nickel ist doch frei handelbar. Dies bedeutet ganz einfach, daß die Leerverkäufer ihren Vertrag bewusst durch Unterlassung gebrochen haben. Sie haben die versprochenen Nickelmengen einfach nicht erworben, weil es ihnen zu teuer war. Und so den Kurs am Ex-Tag durch Nicht-Erwerb der geschuldeten Nickelmengen nach unten manipuliert. So haben sie alle Kontrahenten, die nicht auf Lieferung bestanden um den fairen Kurs und damit um ein hübsches Extra-Geld gebracht (ich verwende hier bewusst nicht den Begriff "betrogen").


    Und drücken sich nun mit "Strafen" von 1 Prozent je Tag solange, bis sie Nickel billiger bekommen. Völlig lachhaft. Die Einsparungen aus den in Barausgleich abgerechneten Verträgen dürften ein zigfaches der Strafzahlungen betragen.


    Jemand, der mit solchen unseriösen "Geschäftsleuten" einen Terminvertrag hatte, die Ware zur Produktion benötigt und seinerseits Verpflichtungen (Löhne zahlen, Waren liefern usw.) erfüllen muss, dem hilft das eine Prozent je Tag nicht. De rmuss nun sehen, wo er sein Nickel bekommt. Und vielleicht viel mehr zusätzlich bezahlen oder an Verlusten wegstecken, als seine vertragsbrüchigen Kontrahenten an Strafe zahlen müssen.


    Juristisch greift hier der Betrugstatbestand nicht, weil man nicht beweisen kann, dass die Leerverkäufer bereits bei Vertragsschluss geplant hatten, im Fall ungünstiger Kursentwicklung nicht oder verzögert zu liefern.


    Wer jedoch etwas verkauft, was er nicht besitzt und dann nicht liefert und andere damit in Not bringt, der ist moralisch betrachtet nichts anderes als ein Betrüger, also jemand, der etwas vortäuscht, was nicht ist bzw. seine Versprechungen vorsätzlich, und sei es "nur" durch Unterlassen, bricht. Und dessen Steigbügelhalter und Interessensvertreter sind, moralisch betrachtet, auch nicht besser.


    Unseriöses, unverlässliches und unredliches Geschäftsgebahren. Achtung: Hier wird mit gezinkten Karten gespielt.


    Jeder "Papieredelmetallkäufer" speziell solche die mit Zertifikaten und Terminkontrakten handeln, sollte mal darüber nachdenken, wie und mit welchen unseriösen und vertragsbrecherischen Machenschaften man ihm um seine Chancen, Geld zu verdienen, bringt.


    Daher auch meine Abneigung gegen derlei Produkten und Geschäften.

    wir alle sind ziemlich im a****, denn solche Zustände werden sich genau dann einstellen, wenn nichts mehr geht, weil keiner mehr etwas macht, weil nicht mehr genug von dem übrigbleibt, was man erwirtschaftet, um davon existieren zu können.


    Genau auf solche Zustände läuft alles hinaus. Weil viel zu viel von dem, was die Menschen leisten umverteilt wird. Und somit Ansprüche aufgebaut werden, die niemals eingelöst werden können. Jedoch genau das müssen die Menschen in ihrer Mehrheit erst mal realisieren.


    Leistung lohnt in vielen Branchen bereits jetzt schon lange nicht mehr. Also wird immer weniger geleistet: es gibt immer weniger Jobs und innerhalb der Jobs immer mehr, die eine Existenz des arbeitenden nicht tragen, geschweige denn ihm ermöglichen, eine Familie zu ernähren , immer weniger Kinder werden geboren und immer mehr Kosten für Scheintote, Faulpelze, überflüssiges Verwaltungs- Funktionärs und Bonzengersox, wird auf immer weniger Leistungsträger umgelegt.


    Das einzige was boomt ist: Steuer- und Abgabenhinterziehung und Schwarzarbeit. Und vielleicht die Sicherheitsbrnache.


    Ja, und der Goldpreis dürfte in der Endphase des postsozialistisachen Betrugs- und Enteignungssystems sehr stark steigen. Ob man dann mehr Waren für Gold erhält, das ist wiederum eine andere Sache.


    Nicht nur in Deutschland dürfte es derart übel abgehen.


    Europa, die USA und China sind auch nicht besser.


    Ein Schutzversuch gegen das, was irgendwann kommt, ist eine stets wohl sortierte und gut gefüllte Vorratskammer mit etwas flüssigem Geld darin. Die gleichzeitig auch eine gute Spardose (Sonderangebote wahrnehmen) ist. Direkt danach kommen dann Edelmetalle und eine eiserne Barreserve bevorzugt in Silbergeld (10 EUR Gedenkmünzen) für unvorhergesehenes / eine anfängliche, deflationäre Crashphase. Mehr wird man kaum tun können.

    er wird sie selber essen, den Rest trocknen und zu Paniermehl verarbeiten und erst wieder Brötchen backen, wenn es einen vernünftigen Gegenwert dafür gibt.


    Was nutzen ihm 100 Eur je Brötchen, wenn beispielsweise seine Selbstkosten bei 200 liegen?


    Und er Mehl nur dann bekommt, wenn er einen Teil des Kaufpreises in Gold oder Silber entrichtet?


    Auch der Bauer wird dann weniger Korn anbauen.


    Eine Abwärtsspirale setzt sich so in Gang.

    Zitat

    Original von Minos


    Das Problem des Staates ist, dass er insolvent in fremden Währungen (Devisen) wird, die er bei Abwertung der eignen Währung leider nicht mehr kaufen (und auch nicht drucken) kann.


    Und dann ist das Spiel vorbei ...
    alle wollen Devisen, nur der Staat schließt die Banken ...


    So ist es. Die betroffene Währung wird im Zahlungsverkehr nicht mehr akzeptiert werden bzw. nur mit täglich steigenden Abschlägen, solange, bis die Situation für jeden offensichtlich absurd ist und eine Annahme generell verweigert wird.


    Und genaú um solches "Geld" dürfte es sich bei Goldkursen von 50.000 und mehr Dollars die Unze handeln.


    Da sollte man sich nichts vormachen.


    50.000 Dollar nach heutiger Kaufkraft werden das wohl nichr sein. Allerbestenfalls 5 bis 10 Prozent davon.

    Zitat

    Original von LuckyFriday
    ...All dies macht die Gedankenspiele von Hr.Eichelburg noch theoretischer. Allerdings gilt für mich als sicher, dass der gegenwärtige Aufschuldungszyklus vor allem der Machthaber auf der Welt ('Staaten) ein natürliches Ende finden wird, wenn sie, diese Machthaber, sich einmal nicht mehr werden finanzieren können. Davon sind wir noch einiges entfernt: noch reissen die Institutionellen den staatlichen 'Geldbeschaffern' (BundesTRESORERIE in CH z.B.) die Bundespapiere (Obligationen) aus der Hand. Am Dienstag Morgen offeriert, am Dienstag Nachmittag 'verkauft'.


    Gruss,
    Lucky


    Noch ist das so. Doch Dinge ändern sich. Manchmal sogar sehr schnell. Und in Extremsituationen sogar abrupt.


    Im Klartext: Sobald genügend Anleger glauben, ihre Anleihen nicht oder nicht in werthaltigem Geld zurückgezahlt zu bekommen....


    ..... ist der Ofen aus.


    Und ich habe noch nie gehört, daß Insolvenzen langsam vermitelt werden.

    Ich gleube kaum, daß jemand vor drei Wochen oder auch in einem Jahr für beispielsweise 50.000 Zimbabwe-Dollars eine Unze Gold hergeben würde / wird.


    http://www.finanztreff.de/ftre…tion=empfehlungen&u=0&k=0


    So gehts ab, wenn ein Stat zahlungsunfähig und die Regierung skrupellos genug ist!. Stehlen & morden ist dann angesagt Mugabe machts allen vor. Und die Weltöffentlichkeit schaut weg.


    Und gegen zwei von den drei Verbrechen (Enteignung und Geldbetrug) schützt GOLD. Die, die Gold gekauft haben und nicht ermordet werden, verlieren zumindest ihr Vermögen nicht.

    Zitat

    Original von uzf
    [B]Nochmal: "Gold ist die ideale Anlage um von der Rendite seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.Wer vor einem vierteljahrhundert Gold kaufte macht sich schon lange keine Sorgen mehr,denn er ist verhungert !


    Weswegen es ja auch empfehlenswert ist, 5 bis 15 Prozent des Gesamtvermögens in - natürlich physischem - Edelmetall zu investieren und keine 100 Prozent.


    Nur Narren sind sich ihrer Sache 100 Prozent sicher und positionieren sich entsprechend.


    Egal, ob es nun 100 Prozent Edelmetall oder 100 Prozent Geldwertanlagen oder sonstige schuldner- und damit forderungsbehaftete Investments sind.


    Unausgewogenheit bei der Geldanlage kann zu Extremverlusten führen.


    Jeder, der sich damit beschäftigt, der weis das.

    Kommt es zur finalen Krise der ungedeckten Papier-Finanzwerte, so sind Goldpreise von 50.000 Dollar oder EUR die Unze oder auch je Gramm Kaufpreise. Papiergeld ist dann, genau so wie in der Inflation 1923 praktisch nichts mehr wert. Keiner vertraut dann mehr Papiergeld. Keiner spart dann noch Papiergeld. Jeder will für sein Geld Waren oder Edelmetall haben. Was solls. Ihr glaubt es nicht? dann schaut mal nach Rhodesien.


    Nicht Herr Eichelburg ist völlig durchgeknallt. Diejenigen, die jährlich Schulden über Schulden auftürmen und diejenigen, die diese ungedeckten Schulden direkt oder über Umwege finanzieren, die sind es, die man als völlig realitätsfremd bezeichnen müsste.


    Es ist doch die völlig fehlende Selbstkontrolle und Disziplin der INVESTOREN und der SPARER, die solche Schuldenexzesse erst ermöglicht haben. Und ein völlig falsch verstandenes, weil auf wenige intransparente Anlageformen fixiertes Sparverhalten.


    Ob es soweit kommt, das dürfte außer Frage stehen.


    Die Frage ist nur: wann ist es so weit.