Zitat
Original von musterknabe
yep, leuchtet ein, im prinzip müsste der greenback dann ja sogar kurzzeitig im wert steigen, weil ja die nachfrage steigt, die sollte der insider dann aber möglichst schnell in eine andere währung konvertieren, weil es dann vermutlich rapide abwärts geht mit dem $
Nein.
Das Spiel läuft anders:
Werden massivst Staatsanleihen verkauft, dann kaufen die Notenbanken mit elektronischem Zenmtralbanbkgeld, das sie ihren Geschäftspartnern für einen sehr niedrigen Zins leihen alles auf, wenn eine gewisse Schmerzschwelle erreicht ist.
Und solange das Geld dann nicht in Waren und Dienstleistungen fliesst.....
....passiert rein garnichts!.
Die Gefahr bei dem Spiel ist der Goldpreis. Also muss ab einem Kurs X massivst Zentralbankgold verkauft werden. Auch ETF´s werden dann über deren Depotbanken zum Verkauf "gedrängt" falls Zentralbankgold nicht ausreicht. Egal, ob das im Anlegerinteresse ist.
Auch wird es so sein, daß bei Unzenkursen von 2000 bis 5.000 Dollar massive physische Privatverkäufe einsetzen werden..... die den Dollar stützen...... ...sofern die Verbraucherpreise unter Kontrolle bleiben. Denn: es gibt dann ja viel m,ehr Waren fürs Gold und man kann ungehemmt Luxus konsumieren. Ohne Kredit auifzunehmen. Also wird entspaart. Terminmarkt (Future-) Manipulationen werden ein übriges tun.
Kommt es zum Goldpereiscrash, bevor die Goldmengen der Zentralbanken zu Ende sind und bevor sich die Geldmengen massivst in Form von Verbraucherpreisinflation ausgewirkt haben, so haben die Zentralbanken gewonnen. Die Goldkäufer werden gnadenlos ausgeweidet. Überschussliquidität wird eingesammlet. Die Geldmenge sinkt und die Staaten haben das Vermögen der Spekulanten einkassiert, die auf Kredit und / oder auf Termin zockten (das ist wohl die Mehrheit).
Ist nicht genug physisches Gold da, dann kommt es zu extremen Differenzen zwischen Kassa- und Termingold. Termingold ist dann billiger als Kassagold. Dann wird von Kassa auf Termin umgeschichtet. Sind die Terminfuzzies dann nich tliquide, so werden sie bei dem sich dann anschließendem Kursdessaster ausgerottet. Das Gold für die Terminfuzzies, die durchhalten, das wird erst dann gekauft. Man hat je ein wenig Zeit.
Glauben die Marktteilnehmer den Terminversprechungen nur noch unzureichend, dann kaufen alle physisch und wenn dann zu wenig Gold da ist und nachkommt (weil keiner mehr Dollars will) erst dann ist Fiat am Ende. Dann explodiert der Goldpreis. Und die Liquidität aus den gestützten Aneihen fliesst überall hin, auch in den Konsum: Hauptsache, das Geld ist schnell ausgegeben, bevor die Preise noch weiter steigen. egal wie. Und dann haben wir Hyperinflation und Annahmeverweigerung von FIAT durch Zurückhalten von Angebot und Schwarzmarkt (Tausch oder Verkauf nur im Hinterstübchen gegen Edelmetall, Schnaps, Zigaretten oder anderen Sachwerten). Offiziell gibt es kaum noch was und das, was es gibt ist "viel teuer"....
Steuern brechen dann ein, die Arbeitslosigkeit explodiert. Und der Staat druckt nun Geld um seine Ausgaben zu finanzieren, was dem System endgültig und hundertprozentig den Rest gibt.