vielleicht meint er ja mit "Pferdchen" ja die, auf deren andere Seite britische Staatsoberhäupter abgebildet sind.
Zumindest die Stückelung wäre sehr handlich für den Krisenfall.
3. Mai 2026, 01:20
vielleicht meint er ja mit "Pferdchen" ja die, auf deren andere Seite britische Staatsoberhäupter abgebildet sind.
Zumindest die Stückelung wäre sehr handlich für den Krisenfall.
Ich hatte die prozentuale Zusammensetzung meines Privatvermögens (ohne gesetzliche Rentenansprüche) zu Anfang unter dem Depottread gepostet, danach die Aufstellung aber wieder gelöscht. Aus den hier zum Teil vorgenannten Gründen. Danach hat sich dann noch eine Umschichtung zu Gunsten einer Immobilie ergeben, die eich erwerben musste, um nach git drei Monaten Terror eines zur Untermiete lebenden Ex-Knackies und Alkoholikers (der nicht gegen mich persönlich gerichtet war) endlich wieder in Ruhe leben zu können. Ein Minimum an Diskretion und Privatsphäre muß schon gewahrt bleiben. Ein Bankgeheimnis haben wir ja schon nicht mehr.
ZitatOriginal von HIghtekki
ich möchte gar nicht, dass es zu schnell zu teuer wird. denn ich hab vor die nächsten 40 jahre regelmäßig ünzchen zu holen. da zahle ich lieber 500 € für als 1500. die 1500 oder 3000 oder 10000 können es dann von mir aus 2030 oder 2045 sein
Basierend auf einen Goldpreis von "nur" 400 Dollar zum Zeitpunkt 2005 und einer gleichen Entwicklung des Goldpreises wie die Geldmenge, wobei man 2 v.H. beim Gold wegen Neuförderung abzieht komme ich mit einer jährlichen Preissteigerung beim Gold von 6 v.H. und einem Geldmengenwachstum von 8 v.H. für 2030 auf einen Unzenpreis von 1,716 Dollar und für 2045 auf einen Unzenpreis von 4.100 Dollar.
Aber ich glaube, daß wir die 2.000 Dollar schon binnen 5-Jahres-Frist sehen werden. Begründung: Man sollte von etwa 200 Dollar zum Zeitpunkt 1975 ausgehen. Der aktuelle Goldpreis wäre dann bei 6 v.H. Preissteigerung je Jahr für 2006: 1.217 Dollar.
Hier noch eine weitere interessante Möglichkeit, wie es zur Entstehung von Goldnuggets auch noch kommen kann:
http://www.g-o.de/index.php?cm…&id=5123&datum=2006-08-02
Langfristig gesehen wird das Gold schon nicht ausgehen. Mann muss nur die Mühen auf sich nehmen, es zu gewinnen. Und Mühe bedeutet Material + Energie + Arbeit.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Gottes Socke
Hallo mesodor,
da gibt´s noch den Papiersilbersee, da kann man OS angeln.
hab da 2 Wochen Halbpension gebucht....![]()
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Gruß
Gottes Socke
Gottes Socke: dann sind sie wohl auch einer der kleinen Fische im Papiersilbersee, die glauben, Angeler zu sein :D:D:D
Wahrscheinlich wird der Papiersilbersee von einem quecksilberhaltigem Rinnsaal, Gier genannt, gespeist. Weswegen die kleinen Fische dort unter Wahrnehmungsstörungen leiden und sich so lange satt fressen, bis sie groß genug geworden sind um nicht mehr durch die Maschen der Fangnetze der Fischer von der Bank zu gehen. Und dann zu Hühnerfutter (Fischmehl) verarbeitet werden :D:D:D
Letztendlich ist der private Kleinenleger, Spekulant oder Zertifikatekäufer meiner Ansicht nach meist nur eines: Kanonenfutter für den Kapitalmarkt. Die meisten merken das leider erst, wenn sie alles verzockt haben. Erwiesen ist: nur sehr wenige gehen bei Termingeschäften real mit mehr raus, als sie reingegangen sind. Jeder kann das in dem Prospekt, der ihm zu seiner Termingeschäftsfähigkeit ausgehändigt wird nachlesen. Sofern er sich die Mühe macht, die Unterlagen sorgfältig zu studieren.
Was meinen Urlaub angeht: den habe ich genossen und an Wissen deutlich dazugewonnen. Und soetwas ist langfristig viel wertvoller als mit OS zu zocken. Ich habe in den 7 Tagen Gold und ein Teil der Fastzination die von ihm ausgeht in einer Art und Weise kennengelernt, die mit vorher fremd war. Ich fand das sehr interessant. Wissen und neue EINBLICKE sind mit Geld kaum aufwiegbar. Ebenso eine kurze Auszeit und die dabei gewonnene Distanz zum Gewohnten.
ZitatAlles anzeigenOriginal von HIghtekki
http://www.choices.li/item.php…transfers_ins_Gef%E4ngnis
irgendwie müssen sie ihr legales falschgeld ja verteidigen. zur not mit gewalt. gold wird nicht geduldet.
vor allem die begründung:
"Wenn sie Summen so hoch sind, gilt der Verdacht, dass etwas nicht mit richtigen Dingen zugeht"
wenn es keine begründung gibt erfinden sie eine.
Eine bessere Begründung für eine physische Goldanlage gibt es nicht, was die hohen Summen an neu ausgegebenen Geld und immer neu aufgenommenen Schulden gewisser Staaten angeht.
Wenn es schon bei 30 Mio. Dollar Giralgold nicht mehr rechtmäßig zugehen kann, wie kann es dann bei Schuldenbergen in Größenordnungen von Billionen rechtmäßig zugehen?
Denkt mal drüber nach
ZitatOriginal von liberty
Zur Klarstellung. Ich finde nicht, daß er abdreht. Ist konsostent zu dem, was er schon früher gesagt hat.
Ich sehe das ähnlich wie liberty. Das was er macht ist eine Zusammenfassung vieler Statements von zum Teil anderen Autoren. Er nimmt sehr viele Meinungen und Betrachtungen / Analysen einzelner Teilaspekte und bringt diese in ein stimmiges und in sich schlüssiges Gesamtszenario.
Ob und was von dem dort angedachten zutreffen wird, das kann niemand wissen. Insofern sind es alles Vermutungen, wenn diese auch nicht völlig unbegründet sind, denn die Probleme, die das expansive Geldmengenwachstum nach sich ziehen wird, die sind empirisch belegbar und beschreibbar. Ob alles in einem Totalzusammenbruch münden wird ist hingegen eines von vielen denkbaren Szenarien.
Fest steht: wer heute für morgen spart, der wird wohl um den Großteil seiner Sparleistung betrogen werden sein. Allein die Gesetzmäßigkeit des Zinseszinses lässt keine andere Möglichkeit zu.
Ob es nun in den nächsten 12 Tagen, den nächsten 12 Monaten oder den nächsten 12 Jahren Krachen wird, oder ob alles schgleichend über die Bühne geht, das hingegen ist die Einemillioneurofrage.
Ich habe in den 70ern als Schüler mal folgendes gemacht: Einen Weinballon angesetzt mit einem Gährrörchen darauf. Und jeden Tag die Blasen gezählt. Die Kurve ähnelte in der Anstiegsphase exakt dem Bevölkerungswachstum. Genau dies brachte ich im Sachkunde / Politikunterreicht zur Sprache, insbesonders dann den zweiten Teil der Kurve.
Kein Zucker = Keine Aktivität = Massensterben der Hefepilze.
Keine fossile Energie = geringere Wirtschaftsaktivität = .......
Da habe ich nicht unbedingt mit gepunktet. Denen wird schon was einfallen, das war die Antwort des Lehrers. Bis heute ist das zumindest kaum der Fall gewesen.
Ich glaube, daß es einem Schüler, der heute sowas bringt ähnlich ergehen würde....
Insofern sind apokalyptische Entwicklungen niemals auszuschliessen.
Auch wenn viele Menschen das verdrängen.
Und auf den denkbaren Supergau gibt auch GOLD keine befriedigende Antwort. Auch die Vorratskammer hilft da nicht langfristig.
Auch darüber muss man sich im Klaren sein.
Es gibt Szenarien, gegen die ist der Einzelne praktisch völlig machtlos. Egal, ob das nun ein Kometeneinschlag, eine 500 m hohe Flutwelle, eine Naturkatastrophe, wie sie sich vielleicht alle hunderttausend Jahre einmal ereignet oder ein kompletter Zusammenbruch der Zivilisation ist.
Und es macht keinen Sinn, sich das nicht einzugestehen oder deswegen in Panik zu geraten. Wenn sowas passiert, dann passiert es.
Da ändert es auch nichts, wenn man sich davor fürchtet.
also bei 6.000 EUR dürfte sich die "Belastung" ehr in Grenzen halten ![]()
Am 04.04.2004 fand der Rentner Heinz Martin aus Katzhütte (Thüringen) auf seinem Weg in den Wald, er wollte Abwurfstangen von Hirschgeweihen suchen, in einer Furt durch die Katze (Bach) etwas ganz besonderes: ein Nugget im Gewicht von 9,64 Gramm und in einer Größe von über 2 cm. Dieser Zufallsfund ist das größte Nugget, das seit über 200 Jahren in Katzhütte gefunden wurde. Was vorher nur wenige Eingeweihte wussten wurde mit diesem Fund nun auf einen Schlag bundesweit bekannt: Die Katze zählt, was die zahlreichen Gold führenden Flüsse und Bäche Deutschlands angeht mit zur Spitzengruppe. Doch dazu später.
Schon als Kind wollte ich immer einmal Gold waschen. Jedoch hatte sich bis vor kurzem nie die Gelegenheit dazu ergeben. Das änderte sich als ich über die Goldseiten auf das Angebot des Gasthofs Korn in Katzhütte aufmerksam wurde, siehe auch: http://www.thueringer-gasthof.de/
Schnell war der Kontakt hergestellt und für 7 Tage Zimmer (incl. reichhaltigem Frühstück) für 13 EUR/Tag je erwachsene Person und 6,50 EUR/Tag je Kind gebucht. Dort am Montag den 24.07 angekommen wurden wir am Abend mit Rostbrätel zu je 4,50 EUR die Portion verwöhnt. Für die Kids gab es je eine halbe Portion Pommes Frites (Strohhaufen) zu 0,75 EUR die halbe Portion (!) Ein großes Pils (0,4 l) kostete 1,20 EUR und ein kleines 0,80 EUR. Für einen Rheinländer sind das unvorstellbar niedrige Preise. Ein Schnitzel mit Pommes und kleinem Salat gibt es bereits für 4,70 EUR, ein Jägerschnitzel kostet 5,60 EUR, eine Portion Schweinegulasch 4,60 EUR, eine Forelle mit Pommes und kleinem Salat 7,95 EUR und das wichtigste zum Schluss: es hat mir gut geschmeckt, meine Familie und ich wurden dort stets sehr freundlich behandelt und mit Tipps und Wegbeschreibungen versorgt. In der Gaststätte liegt eine Mappe mit Wanderrouten und Sehenswürdigkeiten aus. Überhaupt kann ich über die Menschen, denen ich in Katzhütte begegnet bin, nur positives berichten.
Abgesehen vom Goldwaschen habe ich natürlich mit meiner Familie einige Dinge unternommen:
Direkt am Dienstag ging es nach Lauscha das, ebenso wie die umliegenden Gemeinden für seine Glasprodukte bekannt ist. Neben den großen Glashütten wie beispielsweise der neuen Glashütte und dem Glasmuseum sind auch die vielen kleinen Glasbläsereien und die ihre Waren zum Verkauf anbietenden Glasbläser-Familienbetriebe einen Besuch wert. Fündig wurde ich bei Glas-König auf der Bahnhofstrasse 72 in 98724 Lauscha, E-Mail: info@glas-koenig.com. Eine Lichtmühle, auch Radiometer hatte meine Aufmerksamkeit erregt. Das ist ein Gerät, das Licht in Bewegungsenergie umwandelt: die schwarzen Flächen des Solarflügelrades wandeln im Teilvakuum Lichtenergie in Bewegungsenergie um. Die Mühle dreht sich zur Mittagszeit selbst noch bei Tageslicht an der Sonne abgewandten Fenstern. Und auch sonst hat das kleine aber feine Geschäft einiges zu bieten, wie beispielsweise kunstvoll bemalte Teelichter (Handarbeit, auch nach Mustervorlage, z.B. Photo, ab ca. 40 EUR), Lampen, kratzfrei schreibende Glasfedern (Füller, ganz aus Glas, Probeschreiben vor Erwerb möglich) und natürlich auch preiswerten, handgearbeiteten Weihnachtsbaumschmuck in vielen Variationen.
Am Dienstag und am Mittwoch ging es der Kinder wegen nach Cursdorf zur Minigolf-Anlage.
Am Donnerstag war dann das Goldmuseum in Theuren Ziel unseres Tagesausfluges: Prädikat: unbedingt besuchenswert. Die Führung übernahm Herr Markus Schade, Autor des Buches Gold in Thüringen höchstpersönlich. Besonders interessant fand ich die Mineralogie des Thüringer Goldes, die eng mit dem dort anstehenden Schiefergestein, dass gelegentlich mit teilweise Gold führenden Quarzadern verbunden ist. Besagte Quarzadern wurden bereits ab dem Mittelalter bergmännisch ausgebeutet und sind heute, Zufallsfunde ausgenommen, kaum mehr vorhanden / bekannt. Das Erz wurde in wassergetreibenen Pochwerken zerkleinert und anschließend ausgewaschen und / oder durch Amalganisation mit Quecksilber gewonnen. Soweit die Geschichte. Zahlreiche alte Werkzeuge (Schuh eines Pochwerkes, Hämmer, Meißel, Hacken sowie Nachbildungen hölzerner mittelalterlicher Goldwaschpfannen und Rutschen können im Goldmuseum ebenso besichtigt werden wie Waschpfannen aus Metall, wie sie den Goldgräbern in Alaska und Kalifornien auch zur Essenszubereitung dienten. Goldwaschpfannen verschiedenster Größen und Geometrie, Siebe, kleine Goldbarren und kleine Flächchen mit Nachbildungen von Goldnuggets und kleinere Goldbarren können direkt im Museum erworben werden.
Maßgeblich für die heutigen Seifengoldfunde sind nach Ansicht von Herrn Schade diese Quarzadern, die in geologischen Zeiträumen teilweise verwitterten und ihr Gold als Flitter an Flüsse, Bäche und Böden abgaben nur insofern, als dass der Goldstaub aus den Flittern bzw. einzelne Flitter den Keim für das Heranwachsen von Seifengold legten (!).
Voraussetzung dafür, dass Gold wachsen kann sind Vorgänge, die das im Schiefergebirge feinstverteilte Gold in wässerige Lösung überführen. Die Abwesenheit von Sauerstoff, die Anwesenheit von Schwefel und ein ph-neutrales, schwach reduzierdendes Millieu sind Voraussetzung für die Lösbarkeit des Goldes, das sich dann in Oxidationszonen (z.B. in Schottern und Kiesen von Flussbetten) bevorzugt an vorhandenem Goldstaub oder Goldflittern anlagert. Jedoch kann sich Gold in Flussläufen auch an anderen Metallgegenständen anlagern. Ein Beispiel hierfür ist das Messingteil eines natürlich teilvergoldeten Reisverschlusses, das im Heubach gefunden wurde und auf Seite 91 des Buches Gold in Thüringen, Thüringer Landesanstalt für Geologie, Weimar 2001, ISBN-Nr.: 3-9806811-3-0, abgebildet ist.
Lt. im Gespräch mit Herrn Schade durch Herrn Schade vertretene Ansicht ist der Rekordfund des Nuggets in Katzenhütte (9,64 g) genau durch solches Wachstum von Seifengold zu erklären. Als Argument für seine Ansicht führt Herr Schade die Form des Nuggets an: Das gute Stück sei um einen im Flussbett liegenden Stein herumgewachsen. Später dann sei es durch Sand abgeschliffen worden, vgl. hierzu Seite 20 des vorbeschriebenen Buches, auf der die Reifestadien des Seifengoldes abgebildet sind. Ich teile übrigens die Ansicht von Herrn Schade. Demzufolge ist das Stadium des Katzenhüttener Rekordfundes als reif bis überreif einzuordnen, d.h. ursprünglich muss der Goldklumpen wohl noch etwas schwerer gewesen sein (!).
Am Freitag dann durften die Kids auf eigenen Wunsch einen ausflugfreien Tag einlegen und im kleinen, von der Katze durchflossenen Katzenhütter Tümpel im Bereich des Goldwaschgebietes plantschen.
Am Samstag dann standen die Saalfelder Feengrotten auf dem Programm: Die Feengrotten waren ursprünglich ein Alaun- und Vitriolbergwerk. Abgebaut wurde in mühevoller Schwerstarbeit und mit Hammer, Schlegel und Meißel Alaunschiefer. Der Schiefer musste dann einige Jahre lang auf Halde liegen und verwittern, wobei er dabei Alaun und Kupfersulfat abgab, das durch Regenwasser gelöst und durch Verdampfen der Lösung gewonnen wurde. Alaun diente unter anderem als Blutstiller und Gerbsalz, Vitriol als Schädlingsbekämpfungsmittel und Ausgangsprodukt zur Schwefelsäureherstellung. Um 1850 wurden beide Produkte chemisch synthetisiert. Der Bergbau war deshalb nicht mehr rentabel und kam zum Erliegen. Tropfwasser und darin gelöste Salze schufen dann in der stillgelegten Grube bizarre und farbschöne Strukturen, sodass dann Anfang der zweiten Dekade des 20. Jahrhunderts das stillgelegte Bergwerk als Touristenattraktion und Sehenswürdigkeit genutzt wurde.
Am Sonntag war in Scheibe-Alsbach eine Wanderung zur Schwartzauquelle angesagt.
Doch nun zum Goldsuchen:
Der Gold führende Bach, die Katze ist im Bereich der Strecke, in der Goldsuchen erlaubt ist, nach längerer Trockenheit ein schnell fließender, klarer Bach, der selten mehr als einen halben Meter tief ist. Bei starken, gewitterartigen Regenfällen wird aus dem Bach binnen weniger Minuten ein reißender Fluss mit lehmig braun-rötlichem Wasser. Diese Farbe gibt einen direkten Hinweis auf das anstehende Schiefergrestein, dass unterhalb und an den Rändern des Flussbettes teilweise zu Ton verwittert ist. Ein erstes, klares Indiz für den Goldsucher, seine Pfanne mit seit längerer Zeit unberühertem Boden zu füllen ist somit eine leicht bis stark rötlich-gelbe Färbung des Waschwassers. Bereits im Mittelalter wurd ein der Katze nach Gold gesucht und der Goldabbau nach Ausbeutung der Vorkommen oder aus Mangel an Rentabilität eingestellt. Überwachsene Abraumhalden im Bereich der Goldwaschzone sind Beweis für den mittelalterlichen Goldabbau. Und seitdem dürften viele, auch größere und prächtige Nuggets nachgewachsen sein (s.o.). Ein weiteres Indiz dafür in längere Zeit unberührttem Boden zu suchen ist ein durch Fliess und Einwaschvorgänge des Flusses verfestigtes und derart hartes Flussbett, dass man mit einer kleinen Schaufel, wie man sie für kleine Gartenarbeiten verwendet nur an der Oberfläche kratzen oder maximal einige, wenige Zentimeter darin eindringen kann. Ganz wichtig für die Konzentration von Gold in der Katze (in anderen Flüssen muss das lt. Auskunft eines geologisch bewandten Goldsucherkollegen nicht so sein) ist die Anwesenheit von Hämatit (Bluteisenstein), fortan Eisenmann genannt. Im Gegensatz zu Quarz mit einer Dichte von etwa 2,6 g/cm3 haben Eisenmänner Dichten die, meinen wenigen Tauchwägungen an etwa 10 g bis 30 g schweren Flusskieseln zufolge, zwischen 4 und 4,6 g/cm3 liegen. Unter Wasser ist alles sogar noch extremer: aufgrund des Auftriebes haben Quartzkörner eine maximale Dichte von etwa 1,60, wohingegen Eisenmänner Dichten von 3,0 bis 3,6 aufweisen. Gold dürfte – je nach Reinheitsgrad, unter Wasser Dichten von 14 bis 18 besitzen. Der Eisenmann geht also dem Gold voran. Er zeigt es an. Will sagen: ist die Pfanne sorgfältig gewaschen, so liegen die Goldkörner, die Goldflitter und der Goldstaub entweder unterhalb oder innerhalb des Schwerkonzentrates, das in der Katze meist aus Eisenmännern besteht, wobei nur die Körner und vielleicht noch ein Teil der Flitter ganz unten liegen(Gewicht eines Kornes: 2 mg bis 200 mg, mein schwerstes Korn Abmessungen 3 mm x 2,5 mm, aber leider nur sehr flach) lag leider noch unterhalb von 10 mg, der kleinsten Anzeige meiner Taschenwaage). Und je mehr Eisenmänner in der Pfanne liegen, desto besser sind die Aussichten, einen Flitter oder gar ein kleines Goldkorn in der Pfanne zu finden. Ich habe folgendes beobachtet: fast jeder Goldsucher hat seine eigene Technik. Fortgeschrittene waschen eine Pfanne in wenigen Minuten. Einige wenige wühlen wie die Weltmeister, machen und tun und spülen zum Schluss viel Gold zurück in den Bach, weswegen es sich in einem Fall lohnte, eine Nachwäsche vorzunehmen J
Jedoch: die meisten Goldwäscher arbeiten wider Erwarten sehr sauber und präzise. Meine Technik war, basierend auf der (falschen) Annahme, dass beim Waschen mit der Pfanne viel verloren geht folgende: vor dem Waschen den Inhalt der Pfannen durchsieben, grobes Gestein mit der Hand selektieren, Kleine Kiesel und Siebdurchgang getrennt waschen. Mein gröbstes Sieb (Plastik, Durchmesser ca. 12 cm) hatte eine Maschenweite von etwa 2,5 mm. Der so gesiebte Sand ist dann sehr leicht waschbar. Das Gold ist zudem stark konzentriert, was viel Zeit beim Waschen spart. Je nachdem wo und wie man sein Waschgut genommen hat, füllt der Siebrückstand von etwa 8 Litern Boden-Geröll-Gemisch die Pfanne nur zur Hälfte, wobei die Pfanne sollte beim Waschen auch maximal zur bis Hälfte gefüllt sein sollte, besser wäre es wohl, die Pfanne immer nur zu einem Drittel zu füllen. So kann man nahezu verlustfrei waschen. Das Auswaschen des Siebrückstandes ist extrem schwierig, weswegen es sich als sinnvoll erweisen könnte, den Siebrückstand mit einem weiterem Sieb mit einer Maschenweite von etwa 6 bis 8 mm zu homogenisieren, was den Korndurchmesser angeht.
Das Vorsieben begünstigt die Zusammensetzung des Schwerkonzentrates extrem positiv. Größere Eisenmänner, beispielsweise solche mit 4 mm, 5mm, oder 6mm Durchmesser können das Gold nicht mehr zur Seite hin verdrängen, was die Ausbeute nur günstig beeinflussen kann. Meine Waschtechnik ist simpel: die halb gefüllte Pfanne zu einer Seite neigen und unter Wasser leicht hin und her schütteln, dass der Boden etwa 1 cm unterhalb der tiefer liegenden Seite bleibt und nach etwa 10 bis 15 Sekunden durch leichtes Neigen der Pfanne ein wenig von dem oben liegenden Sand abspülen, danach den Vorgang wiederholen. Ist die Pfanne etwa nur noch zu einem Zehntel gefüllt, ändere ich die Technik: ich wasche nun nach innen aus. Würde ich weiter über den Pfannenrand waschen, ginge ein Teil der Eisenmänner verloren. Den Sand spüle ich durch ganz leichte Bewegungen mit ganz wenig Wasser so weit fort, bis die ersten Eisenmänner sichtbar werden. Den abgespülten Sand entferne ich aus der Pfanne, schüttele die Pfanne erneut, Sand steigt erneut hoch und wird abgespült. Und so wiederhole ich den Vorgang so lange, bis die Pfanne nur noch zu einem kleinen Teil gefüllt ist und ich das rot-braune Schwerkonzentrat erkennen kann. Ab dann gilt: aller abgewaschener Sand und alle abgewaschenen Eisenmänner wandern in einen Extra-Eimer. Zum Schluss bleibt nur noch das Gold in der Pfanne, das durch Druck mit der trockenen Fingerspitze entnommen und in einem kleinen, mit Wasser gefüllten Behälter wandert, der daraufhin sofort verschlossen wird. Es empfehlen sich Kunststoffbehälter. Glas geht sehr schnell zu Bruch. Und dann kann die nächste Pfanne gefüllt werden. Am Ende des Tages (oder wie ich das getan habe: am Morgen danach) kommt das Schwerkonzentrat noch mal rann. Dem rücke ich mit einem Edelstahlsieb, Maschenweite etwa 0,6 mm zu Leibe. Sowohl Siebrückstand, als auch Siebdurchgang habe ich im Gasthof Korn, wo ein großes Behältnis mit Wasser steht ausgewaschen. Speziell kleinste Gold-Körnchen konnten so noch gewonnen werden. Oftmals war diese Wäsche die Wäsche mit der besten Ausbeute am Tag. Zu meiner „Ausbeute“: Direkt am ersten Tag hatte ich ein kleines Goldkorn gefunden. Die beiden darauf folgenden Tage waren – trotz Niedrigwasser – nahezu ohne Ausbeute. Am vierten Tag wurde es etwas besser. Richtig gut waren die drei letzten Tage, der Freitag, der Samstag und der Sonntag. Mann muss eben einfach wissen, wo man suchen muss. Meist ist es so offensichtlich, dass man nicht drauf kommt. Am Sonntag dann brach – trotz recht hohen Wasserstandes regelrechtes Goldfieber aus. Gemeinsam beuteten wir zu viert eine etwa 5 qm große Seifenlagerstätte aus, an der ich am Freitagabend zum ersten Mal gewaschen hatte. Herrn Heinz Martin, der Finder des Rekord-Nuggets hatte ich bereits am Dienstag kennen gelernt. Wir kamen dann über die Tage sehr schnell ins Gespräch. Von ihm und anderen Goldsuchern habe ich wertvolle Tipps erhalten, die es mir als Anfänger ermöglichten innerhalb von nur 7 Tagen 0,25 g Flussgold zu waschen. Eine Menge, mit der man mehr als nur „zufrieden“ sein kann, führt man sich vor Augen, dass Goldwäscher an Rhein, Inn und Donau meist nicht mehr als drei Gramm Gold in einem Jahr fanden, wobei diese erstens ganz andere und nicht weniger effektive Gerätschaften (s. Goldmuseum) hatten und einen weiteren, mächtigen Verbündeten, Quecksilber genannt. Ich hingegen war nur mit einer kleinen Handschaufel, ein paar Sieben und Eimern ausgerüstet. Das Rekord-Goldnugget konnte mir Herr Martin leider nicht mehr zeigen, da sich dieser für die Gemeinde Katzhütte touristisch bedeutsame Fund leider nicht mehr in seinem Besitz befindet. Jedoch erzählte er mir gerne, wo er das für hiesige Verhältnisse als Riesenteil geltende Nugget gefunden hatte. Und weniger als 10 m von der Fundstelle entfernt lag ein Ort, der mit großen Eisenmännern regelrecht übersäht war. Zuvor hatte ich nur eine solche Stelle in einem Bereich extremer Strömung entdeckt und die war die beste dahin von mir gefundene. Die noch völlig unberührte Stelle in der Nähe des Fundes von Herrn Martin jedoch stellte alles andere ein den Schatten. Und so haben wir beide uns dort, gemeinsam mit ein paar Leuten aus dem Ort und der Region für deutsche Verhältnisse so richtig mit Flussgold „bedient“. Für zwei Tage war so was wie ein Goldfieber ausgebrochen.
Die eigentliche Fundstelle und deren nächstgelegene Umgebung wurde bereits bis 2 Meter Tiefe umgegraben und teilweise bis in die Felsspalten abgesaugt, was man dem Flussbett nicht ansieht. Dort ist nichts mehr zu erwarten gewesen. Jedoch: in der Nähe der innerhalb der Goldwaschzone liegenden Fundstelle wurden immer wieder Nuggets von 0,5 Gramm bis einigen Gramm Gewicht gefunden. Zuletzt fand Anfang Juli ein Jugendlicher aus dem Ort zwei Stücke mit einem Gesamtgewicht knapp unter einem Gramm. Und das lässt auf weitere Funde hoffen.
Sicher?
ok. gegen privaten Raub und Diebstahl gewiss.
Wie es mit staatlichen Eingriffen aussehen könnte, das lest hier:
Proof-Stücke sind meist nur dann einen Aufpreis wert, wenn sie in absolut einwandfreim Zustand sind.
Und das bedeutet: keine Haarlinien, Berühr- oder Beriebspuren. Auch nicht unter dem Licht einer Glühbirne. Alles andere ist beo Proof Ausschuss.
Dies nur so am Rande.
Kaum eines der via Ebay vertickten Exemplare dürfte diesen Ansprüchen genügen.
Folgerung: Krügerrand = Goldwert + 3-5 Prozent. Seltene Jahrgänge ausgenommen.
silberling3000: Das Berechnungsmodell ist unvollständig.
Es fehlen:
- die nachgelagerte Besteuerung der Erträge
- die Abgaben auf die Erträge, die man als Rentner bei Verrentung zahlen muss.
Aber auch so ist erkennbar, daß die reale Rendite ohne diese beiden das eingezahlte Kapital großteils vernichtenden Faktoren sehr mager ist.
ZitatOriginal von sidha
......der stockmarket, gold und der dollar werden jetzt gemeinsam den weg gen süden gehen und damit dem markt unglaublich viel liquidität entziehen.
um dann der fed und den anderen zentralbanken die möglichkeit zu geben, bei günstigen kursen, ich rechne um die 480 usd, das schöne metall heim zu muttern zu holen.....
welches Metall?
das Metall, das zu Schmuck verarbeitet wurde und bereits bezahlt ist?
das Metall, das für Zahnersatz draufgegangen ist?
das Metall, das in Computern, Handys und anderen Elektroartikeln steckt?
das Metall, das noch nicht gefördert wurde, weil man es erst bei Kursen um die 500 EUR wirtschaftlich fördern kann?
das Metall, das Länder wie China, Argentinien und Russland bereits gekauft haben?
oder etwa die paar hundert Tonnen ETF-Gold, die ganz bestimmt bereits zu einem beträchtlichen Teil verleihen und (hoffentlich nur temporär) durch Commex-Futurgold ersetzt wurden?
Oder etwa die paar Goldmünzen der Privatanleger...... .....die von Verkaufswilligen bereits zu Kursen bis 730 Dollar die Unze verkauft wurden, nachdem viele von denen jahrzehntelang auf eine Gelegenheit zur Verlustminimierung gewartet haben.
Welches von diesen Goldsorten soll denn, und dann auch noch im großen Stil, für lumpige 480 Inflations- oder Helikopterdollar den Besitzer wechseln?????
Völlig lachhaft.
Nur mal angenommen, ich könnte für ca. 200 EUR die Unze Gold kaufen (denn das wäre dann ja etwa der POG 480 $ in EUR).....
ich würde dann sofort die beiden vermieteten Immobilien liquidieren und wenn dies nicht ginge zumindest beleihen (mit Festzinsbindung) und die Kohle in GOLD anlegen. Ein besseres Geschäft gäbe es nicht. Denn kurze Zeit später wäre ja bekannt, daß die Devisenreserven der EZB stark gheschrumpft wären und der EUR würde gegen GOLD (auch wegen schwächerer Exporte) stark fallen.
Und so würden es ganz viele Euro-Anleger machen.
Also: wenn POG 480 $ dann geht das nur ohne Dollarabwertung.
Mit Dollarabwertung geht der in Dollar notierte POG durch die Decke!.
Eine Dollarabwertung in dieser Größenordnung würde Abwertungen anderer Währungen nach sich ziehen. Und weltweite Lohnsteigerungen.
Die Abwertungen erfolgen gegenüber Sachwerten. D.h.: der Wert des Geldes und damit auch der Wert der Guthaben und Schulden fällt.
Ein Grund mehr für den Sultan, jetzt GOLD zu klaufen.
Wenn schon, dann steht der POG nach der Abwertung bei 925 Dollar (= Einbruch bis auf 475) bis 1.400 Dollar.
Klar, daß sich auch das Öl von etwa 74 Dollar auf dann wohl etwa 148 Dollar verteuert.
Der Wert von Chinas Dollarreserven hingegen halbiert sich, gemessen in Öl, Waren und GOLD ![]()
Klar wird man eine Tonne Silber physisch kaufen können, wenn man etwa 300.000 EUR flüssig hat. Es mag sein, daß es ein paar Wochen dauert, bis das Metall zu Barren umgeformt ist. Noch sind solche Geschäfte möglich (meine Meinung).
zeichnet sich durch eine starke Reduktion der Arbeitsteilung aus.
Komplizierte Konstruktionen zerbrechen und werden durch einfachere, verlässlichere und ggf. weniger effiziente ersetzt.
Im Krisenfall zählen hauptsächlich Verfügbarkeit, Flexibilität und Verlässlichkeit.
Und keines dieser drei Hauptkriterien für eine Krisenfeste Anlage ist bei Lieferansprüchen und verbrieften Rechten erfüllt.
Sowas ist nur interessant, wenn es zu KEINER Krise kommt.
kommt man nicht umhin festzustellen, daß der "Sultan" und viele seiner Nachbarregenten derzeit wohl ganz andere Probleme haben, als ein Goldpreis, der zu hoch scheint. Obgleich der, gemessen in ÖL, seit 1999 völlig zusammengebrochen ist.
Das Problem des Sultans ist der Machterhalt.
Wird nun die syrische und iranische Miliz im Libanon von Israel zusammengeknüppelt, so ist das GIFT für den Stolz aller Araber. Unternimmt er - als Vasall der Amerikaner - nichts, gefährdet er nicht nur sein Vermögen, sondern seine Herrschaft. Unternimmt er etwas, verliert er den Schutz der USA und wird demnächst von den Mullas hinweggefegt werden.
Der Goldpreis ist dem Sultan daher völlig wurscht. Denn würde er kaufen, hätte der die FED und die USA zum Feind. Daher kann und wird er selbst bei Ausverkaufskursen nicht kaufen.
Und um seine Macht auch nach innen zu festigen, muss er seinen Landsleuten auch erklären, warum er lieber Dollars als GOLD akkumuliert. Weil der Lügner (auch ein Sultan ist Politiker) nicht mit der Wahrheit rauskommen kann, muss er halt lügen. Also sagt er, GOLD sei ihm zu teuer. Was sonst soll er auch sagen?
ZitatAlles anzeigenOriginal von Gottes Socke
Mesodor:
Ach Schatzi, denkste denn wirklich wir ticken so einseitig wie du uns einschätzt ??
Auch Papi Socke hat seine Krügerränder, und Dank der guten Geschäfte mit deinem geschmähten Papiersilber bzw. Gold werden das auch immer mehr.
Ein Teil meiner Renditen gehen ins physische.
Sooo Dooof sind wir ja dann doch nich.....
Wetten das ich durch meine Strategie mehr Krügers zusammenbekomme als du??
Flexibel muss man sein solange Fiat noch funzt mache ich meine Kohle damit, sollten die Lichter ausgehen wird gekrügert.
Und meine bezahlten Hütten habe ich auch und meinen Porsche und meine Yacht und mein Pferd und und und und
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es gibt sicherere Geschäfte (fast narrensichere sogar), die noch viel höhere Renditen abwerfen, als Papiersilber. D.h.: kein Totalverlustrisiko, kein Termin-, Kurs- oder Verfallstress und trotzdem 10 bis 20-faches Geld. Und damit meine ich keine illegalen Sachen wie Drogen- oder Waffenhandel. Man muss nur wissen wo und mit was... und dann regnet es auch Dukaten oder Krügers und das nicht zu knapp, Schatzi ![]()
ZitatOriginal von TeeKay
Die Lager koennen schon voll mit verkauftem Leihsilber sein. Naemlich dann, wenn die kaufende, silberverarbeitende Industrie ebenfalls ueberquillende Lager hat. Allerdings wuerden die dann nur noch mehr Silber kaufen und Lagerentgelte zahlen, wenn sie selbst von bald kraeftig steigenden Kursen ausgeht.
Und das in Zeiten von Just-In-Time-Lieferungen?
Und dann gibt es auch noch Futures. Die binden viel weniger Kapital und kosten auch keine Lagergebühren.
Nein. Das überzeugt mich nicht.
PS: Silber-ETF´s soll es auch noch geben. Größere Silbermengen kann man sich angeblich sogar ausliefern lassen.
ZitatAlles anzeigenOriginal von sidha
@ mesodor
Hallo mesodor, ich weis zwar nicht, woher du deine informationen über "knappheitheit am Gold und silber markt" beziehst, aber offensichtlich liegst du falsch.
es ist genau umgekehrt: es gibt derzeit ein überangebot an physischem gold und silber, die lagerstätten quillen über.
Ob scheideanstalten, banken oder die grossen lagerstätten (london etc.) haben kaum noch platz, banken klagen darüber, dass sie das ganze edelmetall, was derzeit zurückgegeben wird, kaum unterbringen können.
scheideanstalten werden mit bruchgold und sonstigem kleingold, aber auch barren, überhäuft.
bei silber ist die "knappheit" darauf zurück zu führen, das es nicht ausreichende herstellungsmöglichkeiten gibt, dass heist, die raffinerien sind schlichtweg nicht vorhanden oder veraltet, um barren in kundenfreundlichen grössen zu produzieren.
mensch glaubst du denn noch an den weihnachtsmann - das was du da an zahlen auf den monitoren zu sehen bekommst hat durch überhaupt nichts mit den aktuellen gold und silber beständen zu tun.
und die sogenannten goldpreisdrückungen bezahlen nicht die zentralbanken, sondern die zittrigen, die bringen den glanz wieder zurück heim zu muttern.
@sidhal: ich habe den Müll von der Einlagerung riesiger Silbermengen in ein englisches Ersatzlager auch gelesen. Angeblich war das Lage rin London schon voll. Ein paar Sätze weiter stand dann, daß diese Silberbestände großteils verleihen sein sollten und die Besitzer fröhlich Zinsen kassieren. Und genau das kann nicht sein: sobald ich Silber verleihe, gebe ich es her, um Zinsen zu ziehen. Und der Silberschuldner wird das Silber entweder verkaufen oder verarbeiten. Also ist verleihenes Silber ganz gewiss nicht in diesen Lagern. Sich Silber leihen, um es zu lagern ist wirtschaftlich widersinnig!
Ergo: derartige Artikel können so nicht zutreffen. Doch lest selbst: Das Gold, das angeblich in England liegt wird in die USA verleihen und bringt, in England liegend Zinsen. Eine Immobilie kann ich vermieten und sie bleibt an ihrem Ort. "Vermietetes" oder verliehenes Silber tut das ganz bestimmt nicht.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Gundi
Wieder Hausfrauenfrage,
heute gehen die Aktienmärkte nach oben und Gold und Silber fällt- wie lange kann denn nun so eine Manipulation von Aktienmärkten andauern?
Ewig? - dann bin ich wohl mit meinen 10€ Gedenkmünzen und ML daneben und viele Foren Teilnehmer wohl ebenfalls.
Grüsse
Gundi
Gundi: wenn du das wirklich glaubst: verkauf das Zeugs, streiche den Gewinn ein, lege es in Aktien, Bonds oder sonstwas anderes an. Oder verjubel es.