Beiträge von mesodor39


    2 Prozent Sparbuchzinsen bringen sehr wohl fürstliche Renditen. Und zwar für die Bank / Sparkasse, die von den Spargeldern Staatsanleihen kauft, die mit 4 Prozent rentieren oder das Geld anderen Kunden zur Überzeihung von Girokonten bereitstellt, dann bringt es sogar 10 bis 17 Prozent. Und das Schönste für die Bank / Sparkasse ist doch, daß sie garkein Inflationsrisiko trägt. Das liegt nämlich beim kleinen, dummen Sparer.


    Und natürlich wirft physischer GOLDBESITZ der Bank- / Sparkassenkunden keine RENDITE für die BANK / Sparkasse ab.


    Oder was glaubt ihr wohl, wie solche Sprüche gemeint sind?


    Hat euch denn jemals jemand gesagt, für wen das Sparbuch Renditen abwirft und für wen Goldbesitz keine Renditen abwirft?

    Zitat

    Original von freeminder
    ..... die letzte Korrektur haben sie ja ganz gut erahnt.


    und ihre Short-Position ein paar Dollars bevor es so richtig abwärts ging eingedeckt.


    Nein, sie haben etwas vermutet und sie hatten tendenziell sogar vollkommen RECHT. Und trotzdem haben sie dabei verloren und konnten nicht von ihrer Marktkenntnis und erfahrung profitieren.


    Weil sie ihrer eigenen Analyse misstrauten und sich in ihrer Handlung nur am Kurs und an starren Marken orientierten.


    Misserfolg, obgleich die eigene Prognose sich fast genau so erfüllte, wie vermutet, aber eben nur "fast".


    Da sollte man mal drüber nachdenken.


    Interessante These. Dagegen spricht einzig und alleine, daß die USA extrem importabhängig sind und deren industrielle Basis stark ausgehöhlt ist.


    Lange reichen deren 8.000 Tonen da nicht. Es sei denn, man würde sich komplett in seinen Gewohnheiten umstellen, woran ich nicht glaube.


    Weiterhin kann vermutet werden, daß große Teile des Goldschatzes der USA für Goldpreisdrückungen draufgegangen sind. Woher sonst sollte das dazu notwendige Gold gekommen sein?

    ist wirklich ein gutes Stichwort. Mit der Verantwortung und dem Selbstschutz funktioniert es hier im Forum scheinbar einwandfrei, was Schutzwesten gegen Hyperinflation und Geldbetrug angeht. Und auch sonst sind die Dinger so gefragt, daß die nach Gewicht verkauft werden. Derzeitiger Preis etwa 643 Dollar die Unze.....


    Achtung aber: Die etwas billigeren "Papierimmitate" der Originalweste der Marke "Goldbuck" made by Geldwirtschaft taugen im Ernstfall nix. Dafür aber wiegen die Papierdinger weniger und sparen auch viel Platz und beruhigen simple Gemüter genau so wie die original-Goldbuck-Westen :D:D:D

    Zitat

    Original von HIghtekki
    das mit der zeitangabe kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. ist mir aber auch egal. mein zeithorizont sind 40 jahre. ich halte die wahrscheinlichkeit schon für sehr hoch, dass es in dieser zeitspanne irgendwann kracht. und dann ist die 'rente' weg die man nicht selbst in edelmetall o.ä. angespart hat. bzw. alles was aus papier ist, sollte in dieser zeit mindestens 1 mal wertlos geworden sein. egal ob das in 5, 15 oder 25 jahren kommt.


    Ich sehe das ähnlich mit dem Zeithorizont.


    Was Herrn Eichelburg angeht, so tut er mit seinen zeitlich sehr konkreten Prognosen der Sache keinen guten Dienst, wenn sich diese nicht erfüllen, die anfangs "Behehrten" in Angesicht der verfehlten Prognosen ggf. noch mit Verlusten zu Fiat-Money-Anlagen zurückkriechen und so ein System kurzfristig noch stabilisieren, daß ohnehin todgeweiht ist.


    Und genau das ist es, was mich bei Herrn Eichelberg wundert. Die meisten seiner Aussagen sind schlüssig und nachvollziehbar. Bis auf die Zeitschiene 2006/2007. Und beides passt eigentlich nicht zusammen.


    Auch meine ich, daß der Minni-Einbruch bei den Aktien und Edelmetallen im Juni völlig überbewertet wird / ist. Ein echter Börsen-Crash sieht völlig anders aus. Und selbst solch ein Ereignis muss nicht zwangsläufig in einem Kollaps der internationalen Finanzsysteme münden. Die Vergangenheit hat das mehrfach bewiesen. Praktisch für jedes Jahr gab es während der letzten 25 bis 30 Jahre Prognosen, daß das Geld völlig entwertet werden würde, weil ja durch nichts gedeckt. Bis zum heutigen Tage haben sich alle derartigen Prognosen als falsch und unzutreffend herausgestellt.


    Nun zu folgern, daß dem auch zukünftig so sein wird, kann sich genau so als falsch herausstellen, wie ein prognostizierter, finaler Crash für 2006/7. Und genau so falsch wie die Schlussfolgerung, daß hohe, immer weiter steigende Schulden keine Gefahr für das Finanzsystem darstellen würden.

    Bergbau und Risikofreiheit sind unvereinbar.


    Zu groß sind die Risiken zukünftiger Entwicklungen und zu groß der Neid und die Begehrlichkeiten vieler Staaten und deren Vertreter denjenigen Minen gegenüber, die sehr erfolgreich wirtschaften und bereits die Kartoffeln aus dem Feuer geholt haben.


    Vor allem dann, wenn Rohstoff- und Edelmetallpreise weiter stark ansteigen.

    Zitat

    Original von Edel Man
    ...... Angeblich verbraten die USA mit ihrem Fiat $ rd.90% aller Ersparnisse des Globus,ein Horror und Vergehen ohnegleichen!


    Grüsse
    Edel Man


    Weswegen die restlichen 10 Prozent nicht interessieren?


    Das können die Amerikaner (und andere, weniger erfolgreiche Schuldenreiter) aber nur mit den Ersparnissen der Menschen tun, die sich entweder nicht informiert haben, wozu ihre Ersparnisse verwendet werden oder aber dieses Risiko billigend, d.h. um ein paar Zinsgroschen willen in Kauf nehmen. Weil sie sich für so clever halten, noch schnell abzuspringen, bevor die Fiat-Money-Falle zuschnappt.


    Ich erinnere an Diskussionen in diesem Forum, bei denen Mitglieder glaubten an auch von ihnen vermuteten, gegen sie gerichteten Kursmanipulationen noch richtig Geld verdienen zu können, weil sie ja so clever seien, noch rechtzeitig Gewinne mitzunehmen und die anderen Anleger stets draufzahlten, weil sie eben weniger "smart" seien.


    Betrug ist Betrug. Konkursverschleppung ist Konkursverschleppung. Und Dummheit ist Dummheit. Egal in welchem Maßstab.


    Das gilt auch und selbst für einen TOTALVERLUST.


    Egal, ob mit chinesischen oder amerikanischen Anlagen.


    Auf Chinas Gold- und Silberlagerstätten würde ich keinen Pfifferling wetten. Viele Flüsse Europas und viele Flussande sind ebenfalls goldführend. Goldlagerstellen gibts genug. Nur wirtschaftlich abbaufähige nicht.

    Zitat

    Original von Edel Man
    ...... Angeblich verbraten die USA mit ihrem Fiat $ rd.90% aller Ersparnisse des Globus,ein Horror und Vergehen ohnegleichen!


    Grüsse
    Edel Man


    Weswegen die restlichen 10 Prozent nicht interessieren?


    Das können die Amerikaner (und andere, weniger erfolgreiche Schuldenreiter) aber nur mit den Ersparnissen der Menschen tun, die sich entweder nicht informiert haben, wozu ihre Ersparnisse verwendet werden oder aber dieses Risiko billigend, d.h. um ein paar Zinsgroschen willen in Kauf nehmen. Weil sie sich für so clever halten, noch schnell abzuspringen, bevor die Fiat-Money-Falle zuschnappt.


    Ich erinnere an Diskussionen in diesem Forum, bei denen Mitglieder glaubten an auch von ihnen vermuteten, gegen sie gerichteten Kursmanipulationen noch richtig Geld verdienen zu können, weil sie ja so clever seien, noch rechtzeitig Gewinne mitzunehmen und die anderen Anleger stets draufzahlten, weil sie eben weniger "smart" seien.


    Betrug ist Betrug. Konkursverschleppung ist Konkursverschleppung. Und Dummheit ist Dummheit. Egal in welchem Maßstab.


    Das gilt auch und selbst für einen TOTALVERLUST.


    Egal, ob mit chinesischen oder amerikanischen Anlagen.


    Auf Chinas Gold- und Silberlagerstätten würde ich keinen Pfifferling wetten. Viele Flüsse Europas und viele Flussande sind ebenfalls goldführend. Goldlagerstellen gibts genug. Nur wirtschaftlich abbaufähige nicht.


    Edel Man: was nützt mir das kräftigste Wachstum, wenn es künstlicher Natur ist, sprich auf Krediten und künstlich festgezurrten Wechselkursen und somit auf exponentiell steigenden Schulden aufgebaut ist.


    Etwa 50 Prozent aller China-Kredite sollen angeblich "faul" sein. Die Chinesen sparen etwa 40 Prozent ihres Einkommens und entsprechend müssen die Geldmengen und die Kredite steigen. Im Gegensatz zu den USA wird in Ländern wie China und auch Deutschland mit über 10 Prozent Sparquote das Gegengewicht zu den Schuldenblasen in vielen anderen Ländern geschaffen. Den Gläubigern wird es genau so ergehen wie ihren Schuldnern. Nur, daß die Schuldne rbis dahin in Saus und Braus leben konnten :D:D:D


    Edel Man: was nützt mir das kräftigste Wachstum, wenn es künstlicher Natur ist, sprich auf Krediten und künstlich festgezurrten Wechselkursen und somit auf exponentiell steigenden Schulden aufgebaut ist.


    Etwa 50 Prozent aller China-Kredite sollen angeblich "faul" sein. Die Chinesen sparen etwa 40 Prozent ihres Einkommens und entsprechend müssen die Geldmengen und die Kredite steigen. Im Gegensatz zu den USA wird in Ländern wie China und auch Deutschland mit über 10 Prozent Sparquote das Gegengewicht zu den Schuldenblasen in vielen anderen Ländern geschaffen. Den Gläubigern wird es genau so ergehen wie ihren Schuldnern. Nur, daß die Schuldne rbis dahin in Saus und Braus leben konnten :D:D:D

    Cra$h: das sehe ich genau so. Einen besonderen künstlerischen ode rhandwerklichen Wert vermag ich bei derlei Standardprodukten nicht zu erkennen.


    Für 1.900 EUR kann man beispielsweise schon einen römischen Solidus in vorzüglicher bis prägefrischer Qualität bekommen. Byzantiner gibts in Top-Qualität schon ab 400 EUR das Stück.


    Und um etwa 600 bis 700 EUR das Stück gibt es bereits fast prägefrisch erhaltene 20-Dollar-Münzen.

    Die allermeisten Menschen haben - trotz Internet - keine Ahnung davon, was GELD eigentlich ist und welche Funktionen Edelmetalle und Sachwerte unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen können.


    Die meisten Menschen glauben genau das, was ihnen Bankberater, Versicherungsvertreter, Zeitungsfritzen und andere Massenmedien als (werbe- und gebührenfinanzierte) Wahrheit und Wirklichkeit verkaufen.


    Und zwar solange, bis sie am eigenen Leib spüren, daß das nicht stimmt. Dann aber ist es zu spät.


    Zu Herrn Eichelburg:
    Ich sehe ihn momentan sehr kritisch. Woher will er wissen, daß es bereits im Herbst krachen wird. Ich weis das nicht und kann auch nicht erkennen, warum das nicht erst 2007, 2008 2009 oder vielleicht noch später passieren könnte. Klar ist aufgrund des Zinesezinseffektes, daß irgendwann etwas sehr schlimmes mit vielen Weltleitwährungen passieren wird.


    Eben weil es schon seit Jahren jederzeit hätte passieren können und bei aufgeklärten Bürgern, Aktionären, Anleihebesitzern und Gläubigern bereits schon lange geschehen wäre oder erst garnicht soweit hätte kommen müssen.

    kleinere Toleranzen gibt es schon mal. auch bei Gold. 120 mg sind zwar schon viel Holz, aber vielleicht ist es ja ein ganz besonderer Ausreißer.


    Ich habe eine 10-Cent-Münze, die statt 4,10 g nur 3,60 g wiegt.


    Normalerweis eliegen die Dinger zwischen 4,03 g und 4,16 g. Shit happens.


    Ein erster Anhalt, ob es GOLD ist, kann die Tauchwägung ergeben. Der Durchmesser kann mit einer Schubleere überprüft werden.

    Zitat

    Original von uzf
    Also seid nicht beleidigt,aber gold usw . ist z..Z wie fiat money.soll heissen korreliert mit Aktien,aber nicht mit Renten.
    Mit was zahlt ihr eigentlich : mit Gold???


    Der Preis von Gold gemessen in Fiat-Money schwankt aufgrund sich ändernder Angebots-Nachfrageverhältnisse.


    Der Wert von Fiat-Money fällt um so mehr, je mehr es davon gibt. Egal, ob sich das in steigenden Verbraucherpreisen oder in steigenden Preisen für Vermögenswerte manifestiert.


    Teils überlagern sich solche Entwicklungen, was zu TRUGSCHLÜSSEN (s.o.) führen kann.


    Lang bis mittlefristig betrachtet nähert sich der Wert von Fiat-Money aufgrund der ständig über den Wachstumsraten steigenden Geldmengen immer weiter dem Wert des Papieres an, aufdem es gedruckt ist.


    5,5 Prozent abzüglich 30 Prozent Steuern macht 3,85 Prozent.


    Abzüglich 4,5 Prozent angenommene Geldentwertung macht -0,65 Prozent Nachsteuer-Rendite.


    Der "Zins" ist unter den v.g. Annahmen sogar unter Null. Nur ausgemachte Deppen würden solche Geldanlagen tätigen und tun das auch!.


    Tatsächlich ist die Teuerung (Wasser, Müll, Straßenreinigung, Heizkosten) deutlich höher als 4,5 Prozent per Anno.


    Viele Dinge sind kaum teurer geworden, weswegen sich ein Inflationspotenzial ohne Gleichen angestaut hat, welches sich entläd, sobald viele defizitär arbeitenden Firmen ihre letzten reserven und Kredite verpulvert haben und der Insolvenz anheimgefallen sind und es keinen ruhinösen Wettbewerb mehr gibt. Auch mit Zinserhöhungen kann man dem nicht mehr Herr werden, wenn fast nur noch schuldenfreie Betriebe übrig sind und die anfälligen Schuldnerfirmen "weggezinst" und "weggedumpt" wurden bzw. sich selbst weggedumpt haben.


    Dann gibt es zwar noch viel mehr Arbeitslose, aber die Preise steigen dennoch sehr stark an. Eben weil keiner mehr was verschenkt. Und die Arbeit, die nicht ordentlich bezahlt wird, die wird dann ganz einfach nicht gemacht werden. Keiner hat in schlechten Zeiten etwas zu verschenken.



    Es mag sein, daß man unter einem soliden Goldstandard kein Geld mit Gold verdienen kann (denn das Geld wurde ja bereits bei der Konvertierung von Fiat-Kohle in Gold verdient, und wohl recht fürstlich). Jedoch schafft ein Goldstandard verlässlichere Rahmenbedingungen, geringere Zinsschwankungen und eine Vergleichmäßigung der Wachstumsraten. Unternehmer wissen diese geringeren Risiken sicherlich zu schätzen. Politiker und Faulenzer hingegen weniger, da sich diese Gruppen nicht mehr heimlich und bequem an fremdem Eigentum vergreifen können.


    Im Übrigen sollte die Spekulation in GOLD kein Lebensinhalt sein, vielmehr sollte ein Lebensinhalt primär darin bestehen, davon zu leben, anderen durch seiner Hände und / oder seines Geistes Arbeit zu nutzen. Spekulation ist stets passiv, zuweilen ist sie extrem parasitär und pervertierend (Reets, Hedgefonds, sog. Aufkäufer fauler Kredite) und zuweilen durch unnatürliche Rahmenbedingungen (z.B. diversifizierende Goldkäufe als Schutz von Teilen des Vermögens vor Vermögensenteignung durch Geldmengenausweitung und Teuerung) erzwungen und wirtschaftlich überlebensnotwendig.

    Zitat

    Original von silberling3000
    Die heutige staatliche Rente, wird sich in spätestens 15..20 Jahren nur noch etwas über Hartz 4 befinden, für alle, egal, was man eingezahlt hat. Und die gibts aber nur in voller Höhe, wenn kein Vermögen mehr da ist.


    Der Satz könnte auch von mir sein :)


    Es könnte sogar viel schlimmer kommen: Hartz-IV könnte rückblickend im Vergleich zu den zukünftigen Renten als Luxusversorgung betrachtet werden.

    Zitat

    Original von Milly
    ....Und die "Zulage zur privaten Altersvorsorge" gibt's nur, damit mehr Kreditvolumen (= für den Staat) generiert wird. Daß das Geld beim Konsum fehlt und damit letztlich die Arbeitslosigkeit erhöht wird, interessiert Herrn Riester und seine Nachfolger auch nicht die Bohne....


    Sehe ich genau so.


    Wie weit es dann noch bis zum finalen Zusammenbruch ist, kann man qualitativ (nicht zeitlich extrapolierbar) recht genau sagen:


    Angenommen wir säßen auf der Titanic und den Startpunkt der Jungfernfahrt setzt ich mal mit der Währungsreform 1948 gleich.


    Dann haben wir nun folgende Situation:
    Der Eisberg, der das Schiff "geschlitzt" hat, liegt bereits weit zurück. Die Funker funken bereits SOS. Die Maschinen haben bereits gestoppt. Erste, nicht voll besetzte Rettungsboote sind bereits ins Wasser gebracht worden. Nun herabgelassene Boote sind bereits fast voll besetzt. Noch können sogar Männer in die Boote. In ein paar Minuten wird das nicht mehr so sein. Dann dürfen sich nur noch Frauen und Kinder der Oberklassen retten. Das Schiff hat bereits eine spürbare Schieflage, vorausgesetzt man ist sensibel und beobachtet die Zeichen der sich anbahnenden Katastrophe aber: noch ist sie nicht störend, weswegen die meisten Passagiere drüber wegsehen, es ignorieren. Die meisten Passagiere glauben noch nicht an eine Katastrophe, denn die Musik spielt noch und auch das Personal tut noch seinen gewohnten Dienst. Die III. und IV. Klasse ist ohnehin weggesperrt und die merken es bereits, können aber nichts tun. Sie werden allesamt jämmerlich ersaufen.
    In etwa einer viertel Stunde werden sich auch an Deck dramatische Szenen abspielen und in etwa 90 Minuten ist wohl Ruhe.

    Zitat

    Original von Edel Man
    Dieser Artikel paßt schön zu den vorhergehenden Postings!


    Chinas Ölbedarf wächst extrem.Selbst wenn eine 14fache Menge 2020 übertrieben sein sollte,so ist doch ersichtlich,daß von einer Rohstoffblase keine Rede sein kann.


    ........[/URL]


    "Bedarf" ist wirklich gut. Super. Nur mal angenommen, daß Öl irgendwann in GOLD bezahlt werden muss, dann hilft Chinas "Bedarf" überhaupt nicht. Es soll Leute geben, die haben beispielsweise einen riesigen Geldbedarf, bekommen aber nicht ansatzweise die Gelder, sodaß deren Bedarf unbefriedigt bleibt. So Kann es China und anderen Ländern mit dem Erdöl ebenfalls ergehen....


    Und daß China und andere Länder bzw. deren Gläubiger bis 2020 den USA direkt oder indirekt jährlich Neukredite in Billionenhöhe einräumen und nur so die Exporte finanziert werden können, das glaube ich persönlich nicht.


    Goldminenaktien sind nur unter zwei Voraussetzungen überhaupt werthaltig:
    (1) Die Gesellschaften müssen über große Lagerstätten verfügen, die
    (2) wirtschaftlich abbaubar sind und in politisch stabilen Regionen liegen.



    Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer.


    Der HUI hat sich bereits seit 2000 vervielfacht. Entsprechend sind die eingepreisten Erwartungen und die Risiken bei Enttäuschungen.

    Zitat

    Original von Edel Man
    Dieser Artikel paßt schön zu den vorhergehenden Postings!


    Chinas Ölbedarf wächst extrem.Selbst wenn eine 14fache Menge 2020 übertrieben sein sollte,so ist doch ersichtlich,daß von einer Rohstoffblase keine Rede sein kann.


    ........[/URL]


    "Bedarf" ist wirklich gut. Super. Nur mal angenommen, daß Öl irgendwann in GOLD bezahlt werden muss, dann hilft Chinas "Bedarf" überhaupt nicht. Es soll Leute geben, die haben beispielsweise einen riesigen Geldbedarf, bekommen aber nicht ansatzweise die Gelder, sodaß deren Bedarf unbefriedigt bleibt. So Kann es China und anderen Ländern mit dem Erdöl ebenfalls ergehen....


    Und daß China und andere Länder bzw. deren Gläubiger bis 2020 den USA direkt oder indirekt jährlich Neukredite in Billionenhöhe einräumen und nur so die Exporte finanziert werden können, das glaube ich persönlich nicht.


    Goldminenaktien sind nur unter zwei Voraussetzungen überhaupt werthaltig:
    (1) Die Gesellschaften müssen über große Lagerstätten verfügen, die
    (2) wirtschaftlich abbaubar sind und in politisch stabilen Regionen liegen.



    Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer.


    Der HUI hat sich bereits seit 2000 vervielfacht. Entsprechend sind die eingepreisten Erwartungen und die Risiken bei Enttäuschungen.


    ja, Goldelse, lass uns mal Tachles reden und schaun, was aus den Rentenansprüchen der Sowietbürger nach der "Währungsreform" dort wurde. Das Selbe blüht wohl auch den Rentenansprüchen in den westlichen Ländern.


    Es ist ganz einfach: Wenn ein Arbeitnehmer einen Beamten / Arzt / Verwaltungsmensch und einen Rentner ernähren muss, dann muss man ihm mindestens 2/3 dessen abnehmen, was er durch seiner Hände oder seines Kopfes Arbeit an Werten schafft.


    Und dass dann niemand mehr arbeiten gehen wird, sondern arbeitsfähige Menschen zuhauf versuchen auszuwandern, das dürfte klar sein. Also gibt es nur einen gangbaren Weg:


    - viel längere Lebensarbeitszeiten und Rente wohl nur noch als Zuschuss zur Altersteilzeit oder als Invalidenrente
    - viel weniger Bürokratie
    und eine völlige Reform des Gesundheitswesens, der auch einen Verzicht teurer und intensivmedizinischer Versorgung bei ohnehin todgeweihten Patienten enischliesst.


    Wer arm ist, wird - statistisch betrachtet- wieder deutlich früher sterben. Viele Menschen werden ein dann vielleicht auf 75 oder 80 Jahre heraufgesetztes Regel-Renteneintrittsalter nicht mehr erleben.


    Das genau werden die Spätfolgen von zu viel Bürokratie, zu viel Überregulierung und einer unverschämten Abgabenabzocke, verbunden mit einer Kinderfeindlichkeit ohne historisch belegbare Beispiele sein.


    Die Menschen werden genau das bekommen, was sie sich mit ihrem staatszersetzendem Wahlverhalten, ihres auf Ressourcenvernichtung angelegten Lebensweise und ihrer Angst vor Altersarmut "erspart" und "verdient" haben.


    Nur mal, um die Ausmaße zu skizzieren:
    Seit Einführung des Paragraphen 218 dürften beispielsweise wohl mehr ungeborene Kinder umgekommen sein, als Menschen während der Zeit des III. Reiches in Konzentrationslagern ermordet wurden.


    Und die staatszersetzenden Folgen dieser ungemeinen Vernichtung an ungeborenen, potenziellen Deutschen Staatsbürgern, die zeichnen sich mit jedem Jahr mehr und mehr ab.