Das sowas kam, das war doch logisch.
Logisch auch, daß auf konkrete Fragen nicht eingegangen wurde.
Klar, daß ich mein Edelmetall auch immer brav dort gelassen habe, wo ich es erworben habe. Jeder macht das schließlich so. Oder habe ich nun ein wenig geschwindelt?.
Jeder muss doch wissen, wie schnell ausländische Guthaben, Forderungen und Vermögenswerte von den USA eingezogen, eingefroren oder gar konfisziert werden.
Wie kann man nur so verantwortungslos mit deutschem Volksvermögen umgehen!.
Die beiden selbstgefälligen Schreiben sind doch für die Tonne.
Erstens weil da argumentativ ausgemachter Unfug drin steht und zweitens, wei sie nur von Personen unterzeichnet sind, die weisungsgebunden handeln und die Auftraggeber / Verantwortlichen des Inhaltes im Verborgenen bleiben.
@HORSTWALTER: Ihr berechtigtes Engagement in allen Ehren. Jedoch: zumindest das angeblich in NY lagernde deutsche Staatsgold dürfte wohl für das deutsche Volk verloren sein. Ich glaube, daß die Amerikaner es nicht herausgeben würden. Vielleicht wäre Anfang der 90er etwas machbar gewesen. So, wie es momentan mit dem Dollar ausschaut, verlässt das Gold die USA ganz bestimmt nicht. Das Gold befindet sich (angeblich) in den USA. Jedoch soll auch bereits ein Teil des Goldes verliehen worden sein. Worauf in beiden Schreiben nicht eingegangen wird. Das verleihene Gold dürfte (in Anbetracht der derzeitig sich abzeichnenden Möglichkeit einer Weltwirtschaftskrise) bei Insolvenz der Schuldner ohnehin verloren sein.
Man könnte auch genau so gut eine Petition an den deutschen Bundestag senden und ihn bitten Verhandlungen mit Russland und Polen dahingehend aufzunehmen, Polen wiede rin den Stastsgrenzen von 1937 wieder herzustellen. Selbst wenn sich der Bundestag bemühen würde, wäre diesen Bemühungen kein Erfolg beschieden.
Es gibt Dinge, die sind de Fakto unwiederbringlich verloren.
Das gilt für das nach dem 2. Weltkrieg weggenommene deutsche Staatsgebiet und nach meinem Dafürhalten auch für das nach dem 2. Weltkrieg erwirtschaftete deutsche Staatsgold, das verliehen ist und/oder in den USA lagert.
Was bleibt dem (militärisch) schwachen deutschen Staat an Optionen?.
Einen sehr hohen Goldpreis abzuwarten und die Goldreserven beispielsweise an China gegen Rohstofflieferungen verkaufen. Die USA dürften es sich kaum erlauben, den Chinesen die Herausgabe ihres Eigentums zu verwehren. Dann würde China die USA hochgehen lassen und die Dollarbombe zünden....