Beiträge von mesodor39

    Zitat

    Original von HIghtekki
    nepton


    der erwerb von edelmetallen ist meines wissens nach (noch) keine straftat.....


    ....vielleicht liest ja auch die polizei dieses forum mit, zwingt die telekom die verbindungsdaten herauszugeben und mrogen steht jmd vor deiner tür und durchsucht deine wohung nach goldunzen weil du dich hier entsprechend geäußert hast...


    Genau aus diesem Grunde habe ich meine Goldposition Anfang des Jahres deutlich reduziert.


    Im übrigen gilt: "suchen" und "finden" sind immer noch zwei verschiedene Dinge.


    Und mal ehrlich: die allermeisten Goldkäufer werden irgendwann auch zu Goldverkäufern. Da helfen auch keine Üvberwachungsvideos: dort, wo verkauft wurde, da kann der Staat NICHTS mehr finden, was von Wert wäre. Das genau ist der Lauf der Dinge.


    Oder, wie das mal ein Verfassungsrichter mal im Hinblick auf Rentenzahlungen und Probleme bei der zukünftigen Rentenfinanzierung gesagt hat:


    Wo nichts mehr zu holen ist, da hat der Kaiser sein Recht verloren.


    Diese endgültige Wahrheit gilt auch für die allermeisten Goldkäufer. Denn das Gros der Menschen ist rein preisfixiert und bestenfalls profitorientiert in seinen Handlungsweisen. Über den Preis dürften ohnehin 95 Prozent aller Goldeigentümer / besitzer ausgekauft werden, ehe es zu einem Goldverbot kommt, wenn es dann noch sinnvoll ist, eines einzuführen, denn das Gold ist dann schon längst raus aus dem Armenhaus Deutschland in Richtung USA, Türkei, Indien, China und Süd-Ost-Asien.
    Ja, die USA stehen auch hier an erster Stelle, die werden, wenn es los geht, weitere Dollars gegen GOLD tauschen, denn es ist ja nur frisch gedrucktes Papier, was man da hergibt. Nie wurde Gold so billig "gefördert". Und nie zuvor wurde bei der Goldförderung so wenig Umwelt zerstört...... :D:D:D


    Vielleicht handelt es sich bei Goldverbotsbefürchtungen auch nur um eine Mähr, die von interessierten Kreisen geziehlt gestreut wird und bei Goldbucks für Unsicherheit sorgen soll. Wir wissen es nicht.

    doch lest selbst:


    http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=2696


    Platzt nun die Silberbombe


    oder


    passiert, abgesehen von den üblichen Silberpreisschwankungen und einem kurzfristigen Anstieg von vielleicht bis auf 15 $ je Unze (Spike, Bullenfalle) wieder mal NICHTS?


    Ich tippe auf die letzte Möglichkeit.


    Leute: im Juli platzt KEINE Silberbombe (meine Meinung)


    Eine tickende Silberbombe mit Vorankündigung?!. Das gibts leider nicht :D:D:D


    Und wisst ihr auch warum das so ist?.


    Die Shorties kaufen, wenn es eng wird von Fonds und Pensionskassen gegen Aufpreis ausserbörslich ETF´s und lassen liefern. Da gibts Silber bis der Arzt kommt....


    Und die Front, die bröckelt schon.....


    Ihr werdet es sehen. Und staunen :)


    Und das "Wolfspack" rettet wieder mal seine Haut.


    Wer weis: vielleicht drücken die den Silberpreis vorher noch. Und verdienen sogar noch daran, denn die ETF-Käufer sind vielleicht froh, dann wieder raus zu können. Fonds & Pensionsklassen, das sind die zittrigen Hände, die jede Chance verbaseln. Leute halt, die immer mit dem Strom schwimmen. Ohne Mumm in den Knochen und ohne Gespühr fürs richtig gute Geschäft.

    Münzen mit Beschädigungen (Glättungen (Polieren), Randdellen, tiefe Kartzer, Prüfspuren, Lötstellen, Löchern usw.) akzeptiere ich nicht, allenfalls würd eich diese mit Abschlag (3-5 Prozent, je nach Gewicht des Objetles) auf den reinen Goldwert nehmen, wohingegen ansonsten kleinere Aufschläge auf den Goldwert fällig sind (wobei ich derzeit NICHTS kaufe). Ebenso Münzen, die aufgrund von straker Abnutzung kaum noch kursfähig wären.
    Ebenso ist das bei Barren mit Feil- oder Prüfspuren.


    Begründung: Beim Verkauf müsste ich derzeit auch entsprechende Abschläge hinnehmen. Warum 100 Prozent für Wahre zahlen, die nicht 100 Prozent in Ordnung ist?.


    Goldpatina, braune Flecken oder grüner Schmier hingegen sind kein Problem. Bei Schmier und starken Verschmutzungen stellt sich zumindest bei PP´s immer die Frage, wie es darunter ausschaut.


    Aber sowas kriegt man weg, ohne Kratzen oder Polieren. Man muß nur wissen wie und genug Erfahrung besitzen um zu wissen, was geht und was nicht. Die Erklärung wie es geht, die ist zu kompliziert und würde - ohne praktische Anschauung - auch nichts bringen.

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    Original von doedel


    ....bevor Du glaubst ich trag das Zeug hin und her! Ich hab ein Metallkonto. Ich ruinier mir doch nicht den Rücken! :D


    .... aber nur für Silber. Gold hab ich dann doch lieber physisch in den Händen!


    Und dann kommt das Goldverbot. Und das Silber ist entweder ausgeliehen oder Teil der Insolvenzmasse der Depotbank.


    Aber was solls: Ich Rücken ist noch intakt und kann sich nun für einen hungerlohn mal so richtig krumm machen :D:D:D

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    Original von wef
    .....Nochmal: ein Bankencrash ist kein Ereignis, das man zu Hause mit 4 Wochen Nahrungsvorrat aussitzen kann. Er wird (falls er denn kommt)IMHO mindestens in einem mehrjährigen Bürgerkrieg enden. M.M wird er die Menschheit in die Steinzeit zurückwerfen. Unsere Wirtschaft ist mittlerweile so extrem arbeitsteilig geworden, daß keiner mehr ohne Vorprodukte auskommt.
    Kein Hammer ohne Eisen, kein Eisen ohne Strom, kein Strom ohne Öl, ....usw..
    Wenn die Kette eine zeitlang unterbrochen wird, ist es aus...


    wef: so extrem muss es nicht kommen. Wenn Banken sterben wie Eintagsfliegen gibt es selbstverständlich Zahlungsschwierigkeiten.


    Wofür wohl lassen die USA angeblich 2 Billionen Dollar in Banknoten drucken, wo doch jeder "gute" Amerikaner mit Plastikgeld zahlt und Dollarnoten nur mit Nasenrümpfen genommen werden?


    Es gibt jedoch kleine aber feine Unterschiede: während die meisten Menschen vor geschlossenen Banken stehen, werden andere gute Geschäfte machen wegen der Illiquidität ihrer Mitbürger fette Tauben schiessen.


    Ich sage Ihnen, was passiert / passieren könnte: maximal zwei Wochen Chaos, dann machen die Banken auf und jeder kann ein paar Eurofünfzig abheben.
    Die meisten Guthaben verfallen per Gesetz. Ebenso der größte Teil der Staatsschuld. Private Schuldner müssen aber überproportional viel blechen. Irgendwer muss ja Sündenbock und Puffer sein :) Na und? - einen triffts immer.


    Vielleicht kommt sogar ein zeitweiliges Goldverbot:
    Auch egal. Es gibt noch Silber, Platin und Palladium. Und Cash.


    Ich werde weder alte Schulden mit neuem Geld zurückzahlen, noch mir meine Füße vor einer Bank plattstehen. Dafür habe ich rechtzeitig Vorsorge getroffen.

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    Original von Yousuf810
    Ich kann dieses Gerede von und um Arbeitsplätze nicht mehr ertragen.Kein Mensch schafft freiwillig für einen anderen,ausser er ist dafür konditioniert,gezwungen,oder politisch entmündigt.
    Dies geht schon mit dem dt.Schulzwang los,der Zwang eine Lehre zu machen,und dann zu schaffen,für einen Appel und ein Ei,für einen der angibt,"sozial Arbeitzplätze" geschafft zu haben........


    Lern erst mal etwas und schau zu, daß Du etwas richtig kannst, was für andere von Wert ist. Sobald Du da hingekommen bist, darfst Du Dich beschweren, wenn jemand der weniger bringt als Du mehr Geld dafür bekommt. Und wenn Dir das nicht reicht, dann machst Du dein eigenes DING, wenn du mutig und clever genug dafür bist.


    Noch nichts richtiges zu Ende gelernt und schon von Zwang und Fronarbeit zu nöhlen: Tolle einstellung! Damit kommst du echt weit!


    Auf solche, da haben wir alle schon lange gewartet!


    Nix gelernt & Nix gekonnt aber schon Ansprüche stellen....


    Zur Zeit, als noch mit Gold gezahlt wurde, mussten Schüler Schulgeld zahlen und Lehrlinge zum Teil noch Lehrgeld....


    Denn: warum sollte ein Meister oder Geselle einem anderen etwas beibringen wollen??????


    Das genau ist Deine eigene Logik!. Sei froh, daß andere nicht so denken, wie Du das tust!.

    Zitat

    Original von DerAlchemist


    Dann hast du mit dem Silber das du für 225DM gekauft hast eine Rendite von ca. 6,6% erwirtschaftet. Das ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Da du ja nur 55% deines Bestandes zu dem Preis gekauft hast dürfte die tatsächliche Rendite schlechter sein.


    Mit Aktien hättest du da besser abgeschnitten.


    Wenn man auf DAX und M-DAX als Indices reflektiert, dann mag das so sein. Seltsamer Weise jedoch kauft man irgendwann immer die Aktien, die nachher fallen, wenn man sie nur lange genug hält. Und futsch ist.


    Und schaut man sich den Gesamtmarkt an: es gibt ungemein viele Aktien, die keine oder negative Renditen erwirtschaften.


    Ich bin mit dem zufrieden, was ich besitze. Die aktuelle Rendite ist nur eine Art "Zwischenaufnahme". Für mich völlig uninteressant. Die derzeitigen Kurse sind für mich keine Motivation zu verkaufen.


    "nur" 6,6 Prozent per Anno auf die letzte Charge Silber sind also der Preis für Sicherheit vor Geldentwertung und schuldnerfreiem Geldersatzstoff. Da kann ich mit leben.


    nepton: 1991 war ich zu über 50 Prozent in Silber investiert. 55 Prozent meiner Silbermenge habe ich für 225 DM (keine Euros, die gabs da noch nicht) das Kilo erworben. Incl. Umsatzsteuer. Damals war ich gerade mit dem Studium fertig. Kein Gramm davon habe ich bis heute verkauft.


    Wenn ich alle szusammenrechne, dann liege ich nun bei etwa 10 bis 15 Prozent des Gesamtvermögens meiner Familie, was die Edelmetallquote angeht. Ich empfehle, mindestens 5 Prozent in edelmetall anzulegen und sehe für nicht-Goldbucks eine Obergrenze von 15 Prozent.


    Und das aus den von mir dargelegten Gründen.


    Übrigens: 2001 war ich drauf & drann, einen 12,5-kg-Barren zu kaufen. Dem häuslichen und betrieblichen Frieden zuliebe verzichtete ich und beließ es bei einer Münze im Gewicht von 10-Unzen. Und der berüchtigten Salami-Taktik, also hier und da ein paar Gramm und gelegentlich ein Nuggat (Bezeichnung meines Jüngsten (damals 7 Jahre) für (s)einen 250-g-Barren; seit zwei Monaten aber ist er "immobil" das "Nuggat" hat ihm einen Profit von 1.200 EUR gebracht und das in etwas weniger als 24 Monaten. ) Die etwa 80 EUR anteiliger Mieteinnahmen im Monat will er aber wieder (und das aus eigenen Antrieb) "vergolden".


    Mal schaun, wieviel Jahre er fürs Nuggat braucht :)






    Hätte ich mal den Barren gekauft und die Aktien abgestoßen!

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    Original von zimbo
    ......Übrigens, 10% bis 20% ist ein guter Ansatz, ich denke ehr es sollten 50% sein. .......


    50 Prozent ist für einen normalen Anleger viel zu viel. Das hätte man machen können, als Gold mit 260-300 Dollar unter den Produktionskosten vieler Minen notierte.


    Bei den heutigen, weit oberhalb der Produktionskosten vieler Minen liegenden Goldpreis kann ich von einer Edelmetallquote von 50 v.H., erworben auf dem heutigen Preisniveau nur dringend abraten.


    Der, der sein Gold für 250 und sein Silber für 4 Dollar erworben hat und nun bei 50 Prozent liegt, der muss deswegen aber nicht sorgen und auch nicht verkaufen. Der hat auch kein Risiko, ein Drittel bis die Hälfte seines Einsatzes (buchwertmäßig) durch Kurseinbrüche zu verlieren.


    Wer beispielsweise 50 v.h. seines Vermögens beim Goldpreis 730 Dollar in Gold umgeschichtet hat.... ....der wird GOLD nun hassen. Im Grunde aber war er nur "dumm", so viel auf einmal zu "riskieren".


    Und nun wird er durch Gold diszipliniert in seinem Überschwang und versteht das nicht, was da mit ihm passiert.


    Langfristig hätte auch der noch eine gute Chance auf Gewinn, aber nicht wenn er kurzfristig den Flattermann bekommt, die Brocken hinwirft und um 10 v.H. seines Vermögens ärmer - mit eingezogenen Schwanz zu Fiat-Werten zurückkriescht. Und genau da liegt das Problem einer so hohen GOLDQUOTE.


    Die disziplinierende Wirkung des Goldes richtet sich momentan auch und vor allem gegen Unausgewogenheit und Übertreibungen bei der GOLDANLAGE.


    Jeder bekommt zu spüren, das Gold die Welt regiert: beispielsweise auch die Notenbanker, die nun die Zinsen erhöhen müssen und die Regierungen, die Probleme beim Schuldendienst bekommen werden. Die Häuslebauer und Immobilienspekulanten, die unbedingt jetzt bauen oder kaufen mussten, bevor es noch teurer wird und sich mit Krediten übernommen haben, deren Zinsen nun stetig steigen. Auch so alle Schuldenreite rdieser Welt, die was haben, mit dem sie haften können. Für die wird die Luft nun lanbgsam dünn. Zum Schluss die Sparer, die sich, dumm und / oder zinsgierig auf ungedecktem, inflationiertem Papiergeld fixiert haben.


    Jeder bekommt so sein Fett weg. Ungeduld, Leichtgläubigkeit, Gier und Vertrauensseligkeit werden so abgestraft. Gold ist dabei eine Messlatte für das Strafmaß.


    Und das ist auch gut so.


    Also immer schön die Kirche im Dorf lassen.....


    Gold war niemals tod. Es war immer im Hintergrund und - nach 400 Jahren Schwerstarbeit im Dienste der Menschheit - mal für ein viertel Jahrhundert in Kur, die letzten 15 Jahre sponserd by the FED und seinem Ex-Busenfreund "Old-Al". Doch nun ist es wieder da, um seinen alten, angestammten Platz einzunehmen, die alte Ordnung wiederherzustellen und die, die sich dort unlegitimiert breit gemacht haben und sich anmaßten seinen Platz einzunehmen hinwegzufegen.

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    Original von Cra$h
    ......
    Trotzdem hole ich es von einem Markt und trage es zu einem Markt zurück. Einen Gewinn kann ich folglich nur erzielen wenn ich Gold zu einem Zeitpunkt kaufe, zu dem das Gros der "Mitbewerber" z.B. Produktionmittel kaufen; Und Gold zu einem Zeiptunkt verkaufe, an dem meine "Mitbewerber" Gold kaufen wollen. Ich müßte also zu einem Zeiptunkt Gold kaufen an dem möglichst Alle Anderen größere Erwartungen in andere Anlagen haben - und verkaufen wenn das Vertrauen aller Anderen in die übrigen Anlagen gerade zutiefst erschüttert ist.
    Ich müßte bzw. muß kurz gesagt vor allem zeitlich exakter prognostizieren als meine "Mitbewerber".


    Alles graue Theorie: Produktionsmittel kann man nicht losgelöst von weiteren Verpflichtungen erwerben. Da hängen stets Arbeitsplätze und meist auch noch Fremdkapital (Kredite) daran. Was die ganze Sache schon schwieriger macht.


    Weiterhin werden bei Aktiengesellschafrten Bilanzen vom Management erstellt und von Wirtschaftsprüfern geprüft. Das Managtement will üppig leben, die Prüfer weitere Prüfungs- und ggf. Beraterfolgeaufträge. Und der Staat, der die Bilanzregeln erstellt, der will optimal abkassieren.


    Selbst der Selbstständige kann nicht Produktionsmittel nach Belieben akkumulieren oder reduzieren. Da hängt seine Kundschaft, seine Geschäftsbeziehungen und ggf. sein Personal dran.


    Nur GOLD kann man frei und annonym und ohne einen Rattenschwanz völlig unklkulierbarer Rechte Dritter und Pflichten daran erwerben. Gold ist
    - schuldnerfrei
    - einfach zu handhaben


    Eine Anlage zwar mit Bewertungsschwankungen aber ohne Totalverlustrisiko (sieht man mal von Raub, Diebstahl und Zwangsenteignung ab, aber das kann jede andere Anlage auch so oder ähnlich treffen).


    Im Übrigen gilt, das die Grundlage für einen guten Profit bei einem Handel stets beim EINKAUF gelegt wird.


    Und da muss man halt kaufen, wenn kaum ein anderer kauft, und es billig ist. Ode rman kauft zumindest, solange es noch so günstig ist, daß die Chancen mögliche Risiken überwiegen.

    Zitat

    Original von juergenlangen
    ..... Und wenn der Staat (was viele nicht für möglich halten), wieder auf die richtige Schiene kommt.......


    Ich habe von einem Herren erfahren, der noch 1917 Häuser verkauft hat, weil die so stark im Preis gestiegen waren. 5.000 Reichsmark hat er für ein kleines Haus bekommen. Und sich reich gefühlt. 5 Jahre nachdem der Krieg verloren war, bekam der "dumme August" dann seine Quittung. Der hatte auch geglaubt, der Staat käme wieder auf die richtige Schine.
    Bis zu seinem Tod (1956, er starb mit 91 Jahren) hatte er so richtig viel Zeit drüber nachzudenken. Noch zu seinem 90. Geburtstag wurde er in einer Pressemitteilung noch mal mit der Nase drauf gestossen. Ja, wer den Schaden hat.....


    Rechnet man zurück, dann traf es ihm 1923 im Alter von 57 Jahren. Die restlichen 10 Jahre mussten dann ausreichen, damit er noch etwas Vermögen bilden konnte. Reich starb er wenigstens nicht. Nur ein Haus und ein paar alte holländische Silbermünzen des 19. Jahrhunderts waren noch sein eigen. Zumindest musste er nicht im ersten Weltkrieg dienen.


    Leute, wir leben im real existierenden Sozialismus. Der STERN schreibt beispielsweise, daß eine Familie mit zwei Kids mit Hartz-IV unter Ausnutzung aller Möglichkeiten auf ca. 2.000 Eur je Monat kommt.


    Ich muß für etwa 250 EUR mehr arbeiten gehen und ernähre auch noch Frau und zwei Kids. Und war in der Lage mit meinem Einkommen innerhalb von 15 Jahren unter anderem 2 Immobilien zu kaufen. Finanzschulden habe ich keine mehr. Lt. Stern gilt somit: Hartz-IV = Schlaraffenland, für den, der sich gut genug auskennt.

    Und da soll der Staat noch mal die Kurve bekommen, wenn er die Steuern so raushaut?????

    Ich glaube langsam, das mit den beiden Mietimmobilien ist ein Fehler. Hätte ich die eine mal verkauft, die andere erst garnicht gekauft, sondern die Sache für 10.000 von der Russen-Mafia erledigen lassen und alles in Edelmetall gesteckt.....


    Was aus den DDR-Immobilien bis zum DDR-Zusammenbruch wurde, das ist ja bekannt: abgewohnt bis zur Ruhine :)


    Das Mietrecht wurde ja bereits 2002/2003 komplett über den Haufen geworfen, Kaputtbewohnern ist nun Tür und Tor geöffnet. Vermieterrechte nur noch rudimentär vorhanden. Schlägt das erst mal durch, dann wird die Neubautätigkeit deutlich zurückgehen.


    Ich jedenfalls werde mir zukünftige Mieter nich viel genauer anschauen.....


    Und ansonsten geduldig und beharrlich auf eine nette Prise warten.


    Schuldnerfreies Geld, das verfügbar und der Kontrolle und dem Zugriff Dritter entziehbar ist, das ist das Gebot der Stunde. Und zwar solange, wie der Wahnsinn unverändert weitergeht oder sogar noch zunimmt.


    Politiker ändern sich nicht. Da muss schon was ganz schlimmes kommen. Und ob er danach besser wird - wer weis.


    Was geschehen wird, das wird geschehen. Egal, ob man drauf vorbereitet ist, oder nicht.

    Gold muss man dann akkumulieren, wenn es für wenig Geld viel Gold gibt und dann reduzieren, wenn es für wenig GOLD ganz viel Realwert gibt, dann rentiert Gold besser als jeder OS oder jedes Zertifikat. Für 750 Gold- Dollar (ca. 1 kg) einen Hausblock kaufen.... ...der heute vielleicht eine Million oder auch zwei wert ist, das nenne ich ein gutes Geschäft. So kann man Wohlstand über ein paar Generationen fixieren. Selbst dann, wenn man "nur" ein hübsches EFH im Wert von vielleicht 500.000 EUR für den Kilobarren kauft.


    Beides (Kauf- und Verkaufgelegenheit) scheint mir derzeit nicht so recht der Fall zu sein. Wer kein Gold hat, der sollte dennoch seine 5-15 Prozent akkumulieren. Sicherheit hat ihren Preis - das war schon immer so.


    Reduzieren, das bedeutet nicht alles zu verkaufen.


    Gold in der Not zu verkaufen ist ein mieses Geschäft, dann gibt es zu wenig Gegenwert dafür. Mag sein, daß manchmal keine Alternative da ist, wenn es drum geht, zu überleben und nicht zu verhungern.


    Das ist dann die Funktion des Goldes als Notgroschen. Eine gut gefüllte Vorratskammer wäre vielleicht billiger gekommen. Wer weis.

    Zitat

    Original von Eldorado
    ...Man sieht wieder ganz klar, die Manipulation kommt aus Amerika...


    Eldo


    wie immer, wenn Kurse runtergeprügelt werden.


    Meine Meinung: den Kurs sich selber überlassen. Auch dann kommt irgendwann die KORREKTUR. Nur auf etwas höherem Niveau und etwas heftiger.


    Warum gutes Zentralbankgold dafür verrmaschen?.

    Ich verstehe nichts von Gold- und Silberaktien.


    Meine Meinung ist: bei einer physischen Edelmetall-Investition sollte man zwecks Vermeidung von Klumpenrisiken nicht noch Edelmetallaktien halten.


    Ich würde da viel mehr diversifizieren wollen, wobei ich Aktien momentan schon für sehr hoch bewertet halte. Und dementsprechend zur Vorsicht rate, nachdem ich Ende Dezember 05 bei einem DAX-Stand oberhalb von 5.000 Aktienfondsanteile meiner Söhne abgestoßen und den Erlös anderweitig investiert habe.

    Ich finde einen Aufschlag von fast 500 EUR aufs Metall für einen Krügerrand in PP viel zu hoch. Langfristig wird der Markt das schon richten....


    Eine Prämie von 100 bis 150 EUR für makellose PP´s mag vielleicht berechtigt sein. Alles andere ist Unvernunft und zeugt nach meinem Dafürhalten von völliger Unkenntnis des Marktes für moderne Münzen.


    Bevor ich von "Speziallisten" zerrissen werde:
    Für die beiden ersten Jahrgänge gelten andere Gesetzmäßigkeiten. Da gibts seltene Vatrianten.

    Bequemlichkeit kostet Geld. Ich würde mir direkt physisches Gold kaufen. Am besten annonym (z.B. auf Münzenbörsen). Oder bei Banken, die Gold physisch vorrätig haben direkt gegen cash.

    Da iat etwas drann: Geld, das monatlich konstant an Wert verliert und keine Zinsen abwerfen kann, das verleitet die Menschen dazu, es direkt wieder auszugeben. Das führt unweigerlich zu einer erhöhten Nachfrage und weniger Arbeitslosigkeit. Letztendlich wird so mit den selben Menschen viel mehr produziert und nachgefragt.


    Zum Wohle aller (sieht man mal von Zinshaien ab).



    Was aber ist mit Gelder für Investitionen, die so hoch sind, daß sie einzelne nicht alleine und in kurzer Zeit aufbringen können?.


    Schwundgeld verfestigt somit bestehende strukturen. Wer nichts hat, der kann sich auch nichts aufbauen. Mangels angespartem Kapital:


    Und das ist der Nachteil des Systems.

    Zitat

    Original von Cra$h
    Das Ausliegen einer solchen Zeitschrift im Bahnhofkiosk zwischen den Anlegermagazinen wäre für mich DAS ultimative *Verkaufsignal* :)


    Was die gierigen Schwachköppe mit dem Goldkurs anstellen wenn man sie ran läßt - erleben wir ja jetzt schon seit Weihnachten.
    Da muss der "Watschnbaum" wohl noch ganz gut geschüttelt werden - bis hier endlich wieder Ruhe einkehrt... Also malt bitte nicht den Teufel an die Wand! :) Ich möchte bitteschön günstiges Gold kaufen können und nicht teueres verkaufen müssen.


    Cra$h: gegessen werden kann nur das, was auf dem Kurszettel steht - und basta! :)


    Ich kann mir aber vorstellen, daß mit den kürzlichen Kurskapriolen schon so mancher heftigst abgewatscht wurde. Mir solls auch recht sein :)

    Zitat

    Original von TeeKay
    Die Inseln werden ja nicht so gebaut sein, dass 10 Jahre globale Erwaermung ausreichen.
    War auch nur ein Beispiel. Wer die Staatsbuergerschaft zusammen mit einem Inselgrundstueck verkauft, wird auch offen sein fuer Reiche, die kein Grundstueck kaufen. Wuerde man keine Auslaender wollen, machten die fuer europaeische Verhaeltnisse irrwitzigen Investitionssummen keinen Sinn.


    Was interessieren uns ein paar mit Meeressand angeschüttete Inselchen, die - geologisch betrachtet - keinen Bestand haben werden, keinen Bestand haben können.


    Wer die dort auf (Treib-)Sand gebauten Immobilien erwirbt, dem ist nicht mehr zu helfen.


    Der Golf ist Erdbebenregion und alleine durch die Ölförderung sind im Bereich der Fördergebiete Absenkungen zu erwarten.


    Ein Erdstoß oder eine Welle kleinerer Stöße (Impuls) kann nach meiner Meinung zu Gebäudeschiefstellungen führen oder dazu, daß Gebäude einsinken, kippen oder einfach vom Erdboden verschluckt werden.....

    Ursächlich für den Gold- und Silberpreisanstieg sind die enormen, vagabundierenden Geldmengen und die viel zu hohen jährlichen Geldmengenzuwächse.


    Alles andere sind Symtome, die sich aus dieser Ursache analytisch ableiten lassen:


    Ohne inflationäre Geldmengenausweitung keine Aktienblase (2000/2001), keine Immobilienhuasse in den USA, GB, Frankreich, Spanien usw.


    Und ohne billiges Geld auch kein so extremes Wirtschaftswachstum in China.


    Im viel zu hohen und schnellen Geldmengenwachstum liegt die wahre Ursache.