Beiträge von mesodor39

    Zitat

    Original von sidha
    Cra$h


    welche Wirtschaft? Indonesien ist 350 jahre von den Holländern besetzt und bis aufs letzte ausgebeutet worden......


    .....dann kamen die Japaner und kasierten in wenigen Jahren das Gold, das die Holländer in 350 Jahren zusammengeschachert hatten.... arme "Pfeffersäcke" :)


    Den "Japsen" ging es auch nicht viel besser. Roosevelt entriss ihnen ihre Beute binnen weniger als zwei Wochen, in dem er Hiroschima und Nagasaki atomisierte.....


    Und Greenspan & Co verliehen und shorteten es dann?.


    Seltsam, nicht?.



    Unrecht Gut gedeihet nicht? scheint was drann zu sein.

    Zitat

    Original von mesodor39
    Und ich wage die vorsichtige Prognose, daß die Konsolidierung beim Gold nun (29.05.2006) kurz vor ihrem Ende steht und wir bis Mitte Juni 2006 erneut die 700-Dollar Marke sehen und auch überschreiten werden.


    Und ich lege nach:
    Ein Sommerloch mit deutlichen Kurseinbrüchen und Jahrestiefstkursen, das wird es dieses Jahr nicht geben.


    Ja, das war (vor-)gestern - Asche auf mein Haupt :)


    Heute ist das shon wieder ganz anders: wenn Goldman-Sachs, einer der Gold-Call-Verkäufer schlechthin bullish wird fürs Gold, dann stimmt mich das sehr sehr nachdenklich.....


    Und das just an dem Tag, an dem bekannt wird, das der Goldman-Boss Finanzminister werden soll.....


    Die Firma, die der designierte Finanzminister leitet erklärt öffentlich steigende Goldpreise zu erwarten. Gehts noch ????



    ...da fehlt die Einheit von Glauben und Handeln:



    Bullen shorten bekanntlich nicht! :D:D:D

    Und die dritte Variante ist:


    Immobilien fallen bei gleichzeitig steigenden Zinsen und Lebenshaltungskosten. Beleihungsgrenzen werden - auch bei vertragsgemäßer Bedienung des festverzinsten Kredites - unterschritten. Die Bank "bittet" also um weitere Sicherheiten, die in der Krise natürlich nicht gestellt werden können, kündigt dann den Kredit und versucht, das beliehene Eigentum (Immobilie, Haus, ETW in guter Lage) zwangsversteigern zu lassen, wobei dann entweder die bankeigene Immpobilien- oder Fondsgesellschaft oder die der Konkurrenz das Schnäppchen für ein Butterbrot kauft.


    Genau so lief das in der Vergangenheit und läuft das teilweise auch schon jetzt irgendwo auf dieser Welt.


    Auch vorher wird schon geneppt. Und das auf jeder Ebene:


    Das fängt schon damit an, daß einige Banken FESTE KREDITZUSAGEN zurückziehen und das Geld nachdem der Käufer sich vertraglich gebunden hat, nur gegen Aufschlag verleihen wollen.


    Gelder, die auf gelöschte Konten überwiesen werden sollen, werden - anstatt die Überweisung zu stornieren - auf ein anderes Konto des Inhabers und einer weiteren Person umgeleitet ("Schuldenkonto", wovon der Empfänger natürlich nichts weis) und dann nach 10 Tagen von der Bank einkassiert, um fällige Schulden des Empfängers zu begleichen... und einer Bankrotteurin und Anwaltsgattin die mit ihren mutmaßlichen Betrügereien Millionenschäden angerichtet hat, die bekommt von einer Sparkasse bestätigt, daß sie bis zuletzt zahlungsfähig gewesen sei, hatte sie doch fest zugesagte und bereitgestellte Kredite nicht abgerufen, die es ihr ermöglicht hätte, alle Schulden bei Handwerkern zu begleichen. Worauf der Staatsanwalt das gegen die Ehefrau des Jursitenkollegen (Rechtsanwalt) gerichtete Betrugsverfahren einstellt. Nicht wegen erwiesener Unschuld, nein: die Chancen, daß es zu einer Verurteilung kommt, sind dem Herrn Staatsanwalt zu gering. Und weil er das meint, wird ein Gericht erst garnicht angerufen. Fragt sich nur, warum sie nicht gezahlt hatte und statt dessen zum Konkursrichter ging un dihr Unternehmen verlor. Egal.


    Wenn man sowas mitbekommt, z.t. schwarz auf Weiss von der Staatsanwaltschaft, dann weis man, wohin in diesem Lande der Hase läuft!.


    Wer das Kredit- und Geldgewerbe auch nur halbwegs verstanden hat, der macht bei Zeiten einen großen Bogen um solche "Kreditgeschäfte".


    Für Versicherungen mit ihren teils recht "seltsamen Geschäftsgebahren" gilt das sinngemäß. Viele versuhen bereits bei Bagatellschäden sich vor der Regulierung ganz oder teils zu drücken. Und das schon bei Beträgen ab 100 EUR....


    Weswegen bei mir außer den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen, einer privaten Haftpflicht, einer Hausratversicherung und einer privaten Zusatzkrankenversicherung NICHTS läuft. Die Immobilien sind über die Eigentümergemeinschaften versichert. Und das war es dann auch schon.


    Meine Überzeugung ist - und das beziehe ich nicht auf die drei hier angeführten Beispiele - daß es sich nicht um eine reine Finanzkrise, sondern um eine breit angelegte Betrugsaktion einiger weniger zu Lasten der überwiegenden Mehrheit aller ehrlich arbeitenden Menschen handelt, und diese Betrugsaktionen, die sind schon seit längerem auf vielen gesellschaftlichen Ebenen in Gange und dies, ohne daß unser (korrupter oder unfähiger?) Staat und Behördenapparat was dagegen tut!


    Egal, wie man es dreht: in der z.B. durch einen Derivatencrash selbst verursachten Finanzkriese werden die Finanzindustrie und private Großinvestoren versuchen, sich alles das an Sach- und Realwerten - natürlich moralisch rechtswidrig aber "formaljuristisch" legal - anzueignen, was irgendwie möglich ist.


    Keine Finte, kein Trick, keine Täuschung und keine List wird denen dabei zu schäbig sein.

    Ich würde darüber nachdenken, einen teil der zur Verfügung stehenden Mittel in Gold, Silber und Palladium anzulegen. Platin würde ich meiden, ebenso reine Platinproduzenten.


    Zur Gea-Group: wenn damit die ehemalige Metallgesellschaft gemeint ist, dann würde ich hier mal die Bilanz (die alte mg_technologies bilanzierte nach US-GAAP oder so) mal ganz genau anschauen im Hinblick auf Verschuldungsgrad und Eigenkapitalquote. Dabei muss man wissen, daß es die US-Vorschriften erlauben, Anlagevermögen zum derzeitigen Verkehrswert und nicht zum viel niedriger liegenden Buch- oder Erstehungswert (Grundstücke) anzusetzen.


    Vielfach täuschen angeschlagene US-Firmen so durch überhöhte / nicht angepasste Bewertungsansätze hohe Vermögen und sogar Erträge vor (ich denke da an einen US-Autofabrikanten) und wären - nach den Bestimmungen des HGB bereits längst ein Fall für den Konkursrichter (Stichwort: Überschuldung), wobei ich diese allgemeine Bemerkung nicht auf die hier besprochene Gea-Group beziehe.


    Dabei muss man wissen, daß ein Herr Happel die GEA_AG an die mg_technologies verkaufte und dann einen Kurseinbruch der mg dazu benutzte die Mutter mg nebst der Tochter soweit aufzukaufen, daß er das durch Banken eingesetzte Management feuern und die mg_technologies in Gea-Group umbenennen konnte. Wobei Herr Happel kürzlich KASSE gemacht hat. Er wird schon ganz genau wissen, warum er bei Kursen so um die 13 EUR verkaufte......


    Bei 6 bis 9 EUR war die mg meist ein guter Kauf. Momentan erscheint mir die Sache doch ehr ausgereizt, wofür auch der Rückzug des ehemaligen Großaktionäre spricht.


    Die mg_technologies war übrigens der "Rest" der ehemaligen Metallgesellschaft, die nach riskanten und verlustreichen Öl-Terminspekulationen von den kreditgebenden Banken zerlegt und dominiert wurde.

    Um den Wert einer Ware besser einschätzen zu können, muss man wissen, wieviel es kostet, diese Ware herzustellen.


    Eine Goldminengesellschaft, die eine Mine als äußerst wirtaschaftlich arbeitend bezeichnet holt dort GOLD für etwa 380 Dollar die Unze aus der Erde.


    Schlussfolgerungen: glaubt man das, dann gibt es nur wenige Minen, die das billiger können, aber sehr viele, die deutlich höhere Förderkosten haben.


    Natürlich kann eine Ware auch so weit im Preis fallen, daß nur noch deutlich weniger davon produziert wird, als das bei einem die Herstellungskosten auch teurer produzierender Hersteller deckenden Preis der Fall wäre.


    Also spielen auch Nachfragestruktur und Nachfragemenge beim Wert einer Ware eine wichtige Rolle.


    Ein Goldpreis, der sich um ein Vielfaches der Förderkosten vieler Minen bewegt, der kann langfristig keinen Bestand haben, ebenso ein Goldpreis, der so tief liegt, daß zu diesem Preis kaum noch Gold gefördert und angeboten werden kann.


    Insofern muss ein taktisch handelnder Investor nicht nur den Preis, sondern auch die Förderkosten und die Nachfragestruktur bei seinen Entscheidungen berücksichtigen.

    Also werden die Aktionäre angehalten, gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen?.


    Kapitalvernichtungsanlagen, die gibts wie Sand am Meer.....



    Und ich rate mal: den Erfolg der Kapitalerhöhung garantieren die (kreditgebenden??) Bank(en).


    Kapitalanlegerverlade in Reinstkultur?!.

    Selbstverständlich werden solche Gerüchte umgehend dementiert. Sollten sie gegenstandslos sein zu Recht. Sollte etwas dran sein, um Zeit zu gewinnen, den Schaden vielleicht noch beheben zu können.


    Leider weis man zu wenig um die konkreten Hintergründe der behaupteten Schieflage.


    Die Börse weis oftmals mehr, weswegen der heutige Kursverlauf und die Umsätze erste Anhaltspunkte lieferen könnten. Gut informierte Kreise werden gewiss kaufen, wenn nichts an den Gerüchten dran ist.


    Tom2134: Der Aktionär besitzt zwar einen Teil einer Firma incl. Anlagevermögen aber auch einen Teil der Schulden und einen Teil der Verpflichtungen der AG gegenüber Staat und Arbeitnehmerschaft.


    Und wenn nicht alles halbwegs rund läuft kann es auch sehr schnell sein, daß der Aktionär irgendwann auch nichts besitzt.


    Der Aktionär ist also von einer ganzen Reihe sehr schwer einzuschätzender Risikofaktoren abhängig. Minen sind sogar besonders riskant wegen der Gefahr von Verstaatlichungen / staatlichen Begehrlichkeiten bei sprudelnden Profiten.....


    Ich sehe derzeit noch keine signifikanten Risikounterschiede zwischen einer Aktien- und Zertifikateanlage. In akuten Krisensituationen können sich ggf. gewaltige Unterschiede ergeben.


    Ein Freund von Zertifikaten bin ich dennoch nicht.

    Ich würde die drei letzten Fragen weglassen uns statt dessen fragen, ob der/die Befragte weis welche Anlageform die letzten drei Jahre die höchsten Zuwächse erziehlt hat und darum bitten die Anlagen nach ihren geschätzten Wertzuwächsen (1 = Höchster Wertzuwachs) mit einer Ziffer zu kennzeichnen.


    Jedoch: wichtig ist eigentlich nur Frage 2, denn je mehr Menschen Gold die höchsten Wertsteigerungen zutrauen, desto näher ist eine zycklishe Goldhausse im Fall von nicht kolabierenden Währungen ihrem Höhepunkt.


    Ich kann nicht verstehen, wenn jemand in Anbetracht der Tatsache, daß es 72 mal soviel Papiergold geben soll, wie Gold....


    ....warum auch immer darüber nachdenkt zur "Kostensenkung" erst mal in Papier zu investieren und dann irgendwann zu switchen. Und deswegen ein (aus vorgenanntem Grund nicht nur theoretisches) Insolvenzrisiko eines Emittenten in Kauf nimmt.


    Papiergold ist so "billig", weil das eingenommene Geld nicht in Gold, sondern in Wertpapieranlagen investiert wird. Man kauft also kein Gold, sondern nur ein - wie auch immer und ggf. trickreich gestaltetes Versprechen.


    Kommts unverhofft, dann ist vielleicht schon ein einziger jämmerlicher Soverign (ca. 7 g Feingold) mehr wert, als eine ganze Tonne in dann wertlosen Bonds verzocktes Papiergold eines zahlungs- und lieferunfähigen (oder unwilligen) Emittenten.


    Es kommt weniger auf den Kaufpreis ode rdie Menge drauf an, sondern darauf, es physisch zu besitzen (meine Meinung).

    Und ich wage die vorsichtige Prognose, daß die Konsolidierung beim Gold nun (29.05.2006) kurz vor ihrem Ende steht und wir bis Mitte Juni 2006 erneut die 700-Dollar Marke sehen und auch überschreiten werden.


    Und ich lege nach:
    Ein Sommerloch mit deutlichen Kurseinbrüchen und Jahrestiefstkursen, das wird es dieses Jahr nicht geben.

    Zurück zum Thema:


    Warum sollte Gold am Ende sein?.


    Gold ist schuldnerfrei


    Gold ist ultimatives Zahlungsmittel, wird es doch auch noch akzeptiert, wenn man für Papiergeld keine Güter mehr erhält.


    Gold ist somit wirtschaftliche Freiheit. Und besitzt damit in unserer erstarrten, überregulierten Gesellschaft eine nie dagewesene Brisanz und Aktualität.


    Bereits Goethe hatte erkannt:


    Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles.....


    Gold, das wird noch glänzen, wenn die Rohstoffhausse schon längst "ad acta" gelegt wurde.....


    Gold ist nie am Ende gewesen und wird es auch nicht sein, solange Menschen im nennenswerten Umfang wirtschaften und Wertmesser und Wertaufbewahrungsmittel benötigen.


    Der Goldpreisverlauf der späten 80er und 90er Jahre einschließlich Fiat Money wie wir es seit den frühen 70ern kennen, das war nichts anderes, als ein Wimpernschlag in der über 5.000 jährigen Geschichte des Goldes als Schmuck, Prestigeobjekt, Statussymbol, Handels- und Tauschnittel und Wertmesser.


    Gold ist nicht am Ende


    Gold ist gerade dabei, seinen alten Platz im Wirtschaftsgeschehen zurückzuholen.


    Was demnächst irgendwann am Ende ist, das dürfte Fiat-Money sein. Der Zinesezins wird das schon richten....


    Egal, ob in einem, in zehn oder in dreißig Jahren.....


    Wen interessiert, was einfache Leute denken. Die 90 Prozent, die vielleicht 10 Prozent aller Vermögenswerte besitzen sind überhaupt nicht maßgeblich, wenn es sich um die Rolle des Goldes geht.....


    Die "Aufgabe" dieser 90 Prozent ist es im Markt die Gewinne der restlichen 10 Prozent zu gewährleisten. Stichworte: Milchmädchenhausse, Kanonenfutter der Kapitalmärkte.


    Damit Hinz & Kunz Gold kaufen, muss es noch viel mehr steigen.


    Die große Masse wird - so oder so - immer verlieren......


    So ähnlich sehe ich das auch.


    hier


    http://www.goldseitenforum.de/thread.php?threadid=3386


    kann man drei Kupfer- und Messingmünzen aus meiner Sammlung sehen, die sehr wahrscheinlich noch nie gereinigt wurden und wohl auch hoffentlich niemals getaucht oder sonstwie malträtiert werden. Trotz ihres Erscheinungsbildes sind alle Stücke weit überdurchschnittlich erhalten. Laien würden das ganz anders beurteilen. Insofern sind Münzen mit Patina vornehmlich etwas für Kenner. Einfachere Geschmäcker bevorzugen hingegen ehr blankes Metall.


    Es gibt sogar Goldmünzen mit Patina. Kein Kenner würde die Patina entfernen. Meist wirken die Stücke danach nicht mehr autentisch.

    Zitat

    Original von HIghtekki
    nepton


    der erwerb von edelmetallen ist meines wissens nach (noch) keine straftat.....


    ....vielleicht liest ja auch die polizei dieses forum mit, zwingt die telekom die verbindungsdaten herauszugeben und mrogen steht jmd vor deiner tür und durchsucht deine wohung nach goldunzen weil du dich hier entsprechend geäußert hast...


    Genau aus diesem Grunde habe ich meine Goldposition Anfang des Jahres deutlich reduziert.


    Im übrigen gilt: "suchen" und "finden" sind immer noch zwei verschiedene Dinge.


    Und mal ehrlich: die allermeisten Goldkäufer werden irgendwann auch zu Goldverkäufern. Da helfen auch keine Üvberwachungsvideos: dort, wo verkauft wurde, da kann der Staat NICHTS mehr finden, was von Wert wäre. Das genau ist der Lauf der Dinge.


    Oder, wie das mal ein Verfassungsrichter mal im Hinblick auf Rentenzahlungen und Probleme bei der zukünftigen Rentenfinanzierung gesagt hat:


    Wo nichts mehr zu holen ist, da hat der Kaiser sein Recht verloren.


    Diese endgültige Wahrheit gilt auch für die allermeisten Goldkäufer. Denn das Gros der Menschen ist rein preisfixiert und bestenfalls profitorientiert in seinen Handlungsweisen. Über den Preis dürften ohnehin 95 Prozent aller Goldeigentümer / besitzer ausgekauft werden, ehe es zu einem Goldverbot kommt, wenn es dann noch sinnvoll ist, eines einzuführen, denn das Gold ist dann schon längst raus aus dem Armenhaus Deutschland in Richtung USA, Türkei, Indien, China und Süd-Ost-Asien.
    Ja, die USA stehen auch hier an erster Stelle, die werden, wenn es los geht, weitere Dollars gegen GOLD tauschen, denn es ist ja nur frisch gedrucktes Papier, was man da hergibt. Nie wurde Gold so billig "gefördert". Und nie zuvor wurde bei der Goldförderung so wenig Umwelt zerstört...... :D:D:D


    Vielleicht handelt es sich bei Goldverbotsbefürchtungen auch nur um eine Mähr, die von interessierten Kreisen geziehlt gestreut wird und bei Goldbucks für Unsicherheit sorgen soll. Wir wissen es nicht.

    doch lest selbst:


    http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=2696


    Platzt nun die Silberbombe


    oder


    passiert, abgesehen von den üblichen Silberpreisschwankungen und einem kurzfristigen Anstieg von vielleicht bis auf 15 $ je Unze (Spike, Bullenfalle) wieder mal NICHTS?


    Ich tippe auf die letzte Möglichkeit.


    Leute: im Juli platzt KEINE Silberbombe (meine Meinung)


    Eine tickende Silberbombe mit Vorankündigung?!. Das gibts leider nicht :D:D:D


    Und wisst ihr auch warum das so ist?.


    Die Shorties kaufen, wenn es eng wird von Fonds und Pensionskassen gegen Aufpreis ausserbörslich ETF´s und lassen liefern. Da gibts Silber bis der Arzt kommt....


    Und die Front, die bröckelt schon.....


    Ihr werdet es sehen. Und staunen :)


    Und das "Wolfspack" rettet wieder mal seine Haut.


    Wer weis: vielleicht drücken die den Silberpreis vorher noch. Und verdienen sogar noch daran, denn die ETF-Käufer sind vielleicht froh, dann wieder raus zu können. Fonds & Pensionsklassen, das sind die zittrigen Hände, die jede Chance verbaseln. Leute halt, die immer mit dem Strom schwimmen. Ohne Mumm in den Knochen und ohne Gespühr fürs richtig gute Geschäft.

    Münzen mit Beschädigungen (Glättungen (Polieren), Randdellen, tiefe Kartzer, Prüfspuren, Lötstellen, Löchern usw.) akzeptiere ich nicht, allenfalls würd eich diese mit Abschlag (3-5 Prozent, je nach Gewicht des Objetles) auf den reinen Goldwert nehmen, wohingegen ansonsten kleinere Aufschläge auf den Goldwert fällig sind (wobei ich derzeit NICHTS kaufe). Ebenso Münzen, die aufgrund von straker Abnutzung kaum noch kursfähig wären.
    Ebenso ist das bei Barren mit Feil- oder Prüfspuren.


    Begründung: Beim Verkauf müsste ich derzeit auch entsprechende Abschläge hinnehmen. Warum 100 Prozent für Wahre zahlen, die nicht 100 Prozent in Ordnung ist?.


    Goldpatina, braune Flecken oder grüner Schmier hingegen sind kein Problem. Bei Schmier und starken Verschmutzungen stellt sich zumindest bei PP´s immer die Frage, wie es darunter ausschaut.


    Aber sowas kriegt man weg, ohne Kratzen oder Polieren. Man muß nur wissen wie und genug Erfahrung besitzen um zu wissen, was geht und was nicht. Die Erklärung wie es geht, die ist zu kompliziert und würde - ohne praktische Anschauung - auch nichts bringen.

    Zitat

    Original von doedel


    ....bevor Du glaubst ich trag das Zeug hin und her! Ich hab ein Metallkonto. Ich ruinier mir doch nicht den Rücken! :D


    .... aber nur für Silber. Gold hab ich dann doch lieber physisch in den Händen!


    Und dann kommt das Goldverbot. Und das Silber ist entweder ausgeliehen oder Teil der Insolvenzmasse der Depotbank.


    Aber was solls: Ich Rücken ist noch intakt und kann sich nun für einen hungerlohn mal so richtig krumm machen :D:D:D

    Zitat

    Original von wef
    .....Nochmal: ein Bankencrash ist kein Ereignis, das man zu Hause mit 4 Wochen Nahrungsvorrat aussitzen kann. Er wird (falls er denn kommt)IMHO mindestens in einem mehrjährigen Bürgerkrieg enden. M.M wird er die Menschheit in die Steinzeit zurückwerfen. Unsere Wirtschaft ist mittlerweile so extrem arbeitsteilig geworden, daß keiner mehr ohne Vorprodukte auskommt.
    Kein Hammer ohne Eisen, kein Eisen ohne Strom, kein Strom ohne Öl, ....usw..
    Wenn die Kette eine zeitlang unterbrochen wird, ist es aus...


    wef: so extrem muss es nicht kommen. Wenn Banken sterben wie Eintagsfliegen gibt es selbstverständlich Zahlungsschwierigkeiten.


    Wofür wohl lassen die USA angeblich 2 Billionen Dollar in Banknoten drucken, wo doch jeder "gute" Amerikaner mit Plastikgeld zahlt und Dollarnoten nur mit Nasenrümpfen genommen werden?


    Es gibt jedoch kleine aber feine Unterschiede: während die meisten Menschen vor geschlossenen Banken stehen, werden andere gute Geschäfte machen wegen der Illiquidität ihrer Mitbürger fette Tauben schiessen.


    Ich sage Ihnen, was passiert / passieren könnte: maximal zwei Wochen Chaos, dann machen die Banken auf und jeder kann ein paar Eurofünfzig abheben.
    Die meisten Guthaben verfallen per Gesetz. Ebenso der größte Teil der Staatsschuld. Private Schuldner müssen aber überproportional viel blechen. Irgendwer muss ja Sündenbock und Puffer sein :) Na und? - einen triffts immer.


    Vielleicht kommt sogar ein zeitweiliges Goldverbot:
    Auch egal. Es gibt noch Silber, Platin und Palladium. Und Cash.


    Ich werde weder alte Schulden mit neuem Geld zurückzahlen, noch mir meine Füße vor einer Bank plattstehen. Dafür habe ich rechtzeitig Vorsorge getroffen.

    Zitat

    Original von Yousuf810
    Ich kann dieses Gerede von und um Arbeitsplätze nicht mehr ertragen.Kein Mensch schafft freiwillig für einen anderen,ausser er ist dafür konditioniert,gezwungen,oder politisch entmündigt.
    Dies geht schon mit dem dt.Schulzwang los,der Zwang eine Lehre zu machen,und dann zu schaffen,für einen Appel und ein Ei,für einen der angibt,"sozial Arbeitzplätze" geschafft zu haben........


    Lern erst mal etwas und schau zu, daß Du etwas richtig kannst, was für andere von Wert ist. Sobald Du da hingekommen bist, darfst Du Dich beschweren, wenn jemand der weniger bringt als Du mehr Geld dafür bekommt. Und wenn Dir das nicht reicht, dann machst Du dein eigenes DING, wenn du mutig und clever genug dafür bist.


    Noch nichts richtiges zu Ende gelernt und schon von Zwang und Fronarbeit zu nöhlen: Tolle einstellung! Damit kommst du echt weit!


    Auf solche, da haben wir alle schon lange gewartet!


    Nix gelernt & Nix gekonnt aber schon Ansprüche stellen....


    Zur Zeit, als noch mit Gold gezahlt wurde, mussten Schüler Schulgeld zahlen und Lehrlinge zum Teil noch Lehrgeld....


    Denn: warum sollte ein Meister oder Geselle einem anderen etwas beibringen wollen??????


    Das genau ist Deine eigene Logik!. Sei froh, daß andere nicht so denken, wie Du das tust!.

    Zitat

    Original von DerAlchemist


    Dann hast du mit dem Silber das du für 225DM gekauft hast eine Rendite von ca. 6,6% erwirtschaftet. Das ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Da du ja nur 55% deines Bestandes zu dem Preis gekauft hast dürfte die tatsächliche Rendite schlechter sein.


    Mit Aktien hättest du da besser abgeschnitten.


    Wenn man auf DAX und M-DAX als Indices reflektiert, dann mag das so sein. Seltsamer Weise jedoch kauft man irgendwann immer die Aktien, die nachher fallen, wenn man sie nur lange genug hält. Und futsch ist.


    Und schaut man sich den Gesamtmarkt an: es gibt ungemein viele Aktien, die keine oder negative Renditen erwirtschaften.


    Ich bin mit dem zufrieden, was ich besitze. Die aktuelle Rendite ist nur eine Art "Zwischenaufnahme". Für mich völlig uninteressant. Die derzeitigen Kurse sind für mich keine Motivation zu verkaufen.


    "nur" 6,6 Prozent per Anno auf die letzte Charge Silber sind also der Preis für Sicherheit vor Geldentwertung und schuldnerfreiem Geldersatzstoff. Da kann ich mit leben.