sehe ich auch so.
Davor gabs noch den Platin-Noble. (Isle of Man)
28. August 2026, 03:07
sehe ich auch so.
Davor gabs noch den Platin-Noble. (Isle of Man)
Versuchs mal in Düsseldorf an der Kö bei der Dresdner Bank am Edelmetallschalter.
Da gibts physisch Gold gegen cash zum Bankverkaufskurs und mit Rechnung direkt zum mitnehmen.
Und ein Ultraschallgerät zur Prüfung von Goldmünzen und Goldbarren haben die dort auch.
ZitatOriginal von Dagobert
Na bei den Temperaturen, könnte es sein, daß ich am Wochenende meine SHORTS aus dem Schrank hole. Die Mädels tragen ja auch schon wieder MINI. Oder habe ich da was falsch verstanden?
Ich bin "Physiker" und kein "Schreibwarenhändler".
Die Shorts aus dem Schrank dürften wohl die einzigen sein, die niemanden Löcher in die Taschen brennen ![]()
Die Geschäftspolitik von EBAY IST NICHT OK.
MITTLERWEILE KANN MAN NOCH NICHT MAL ANDERE MITGLIEDER VOR GAUNEREIEN WARNEN ODER MIT DENEN KONTAKT AUFNEHMEN: FRÜHER GING DAS:
SOVIEL VON MEINER SEITE ZUM THEMA BETRUGSPRÄVENTION
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Nana, nicht so laut werden.
Kann man außerdem schlecht lesen. Gruß HORSTWALTER
Pro-Aurum hat mit seinen Stopmarken schon des öfteren böse danebengelegen.
Von der Silberhausse konnten sie daher - was ihre physischen Engagements anging - nur unterdurchschnittlich profitieren.
Gold in einen Bullenmarkt zu shorten.... ziemlich unprofessionell (meine Meinung).
zumindest bei US-Immobilien, bei Aktien weltweit und beim Dollarkurs.
Und das, was sich andeutet, das ist momentan vielleicht nur die Spitze des Eisberges.
Wohl dem, der momentan nicht in Aktien, in Anleihen und in Dollars investiert ist.
Wohl dem, der sich nicht abhängig gemacht hat von Versprechungen und übertriebenen Erwartungen.
Wohl dem, der sich keinen variabel verzinslichen Krediten ausgeliefert oder gar seine Wertpapiere beliehen hat.
Wohl denen, die nicht verkauft haben, was nicht ihr Eigentum war ![]()
Wohl denen, die keine KLV oder AS-Verträge abgeschlossen haben und so noch die Verfügungsgewalt uhnd Kontrolle über ihr Vermögen besitzen.
Man führe sich nur vor Augen: Die Fed hat die Zinsen in den letzten Jahren mehr als verdoppelt und der Dollar bröckelt dennoch vor sich hin. Und da ist dieser neue Notenbankboss, der die Geldmengenkennzahl M3 verheimlicht und von der Möglichkeit eines Währungszusammenbruchs spricht.
Keine sicheren Zeiten für Investoren.
ZitatAlles anzeigenOriginal von mexx
[quote]Original von Mark
Ich warte ungeduldig auf eine Korrektur des Goldpreises.
Die Preise fürGold, Silber, Palladium und Platin sind zu shcnell gestiegen.
Das riecht nach riesigen Spekulationsgeschäften.
Bei einem Rüchschlag wo kaufst Du dann.Bei 600 oder 5oo$.Oder es geht hoch auf 1500$ und geht auf 700 zurück.Ist doch alles Wunschdenken,in den siebzigern ging Gold von 200 auf 100 zurück und niemand kaufte!!!
Wird auch heute und morgen wieder so sein!
mexx
mexx: volle Zustimmung. Mit einer derartigen "wasch mich, abe rmach mich nicht nass - Einstellung" kommt man nicht allzuweit.
Bestenfalls glaubt man bei weit gestiegenen Kursen, viel verpasst zu haben und kauft erst dann und ggf. auf dem Hochpunkt der Hausse. Katzenjammer inklusive.
Die ewige Gier vieler Zeitgenossen, vielleicht ein paar Cente zuviel gezahlt zu haben nervt irgendwie.
ZitatOriginal von wolfswurt
@ nodollar
Der Goldpreis in Euro steigt wesentlich langsamer als in US-Dollar.
Schau dir den entstehenden Spread auf Kitco.com an.
Gruß
@Wolfswut: noch ist das so.
Lassen wir mal den Dollar weiter bröckeln und unsere dumme EZB Dollars anderer Notenbanken in Euro konvertieren bis der (Inflations-) Arzt kommt. Und die EZB wird sich dabei auch noch toll vorkommen und glauben, der Euro sei nun Weltleitwährung.....
Machen wir uns nichts vor: Je mehr der Dollar inflationiert, desto mehr Euros wir die EZB ausgeben, um Dollars anderer Notenbanken anzukaufen (meine Meinung).
Und ist der Dollar dann wertlos, ist es der Euro auch.
Wir werden dann von Ausländern, die bei uns einkaufen möchten mit Euros "erschlagen".
ZitatAlles anzeigenOriginal von Mark
Ich habe nicht vor physisch zu kaufen, da es mir zu riskant ist die Metalle zu Hause zu lagern und die Banktresore halt auch etwas kosten.
Außerdem ist die Spannweite der Kauf- und Verkaufspreise sehr hoch.
Mich interessieren primär OpenEnd Zertifikate.
Für Krisenzeiten setze ich auf etwas anderes:
Land + Haus im Ausland.
So ein Obstgarten ist in Krisenzeiten eine gute Sache... Obst schmeckt besser als Gold.
Mark: Land und Haus im Ausland. In der Krise, da gibt´s keine Ausländerfeindlichkeit und keine Sündenböcke. Klar, die Kries ist auch auf Deutschland beschränkt. Land und Haus - auch im Ausland - sind aber grundsätzlich nicht schlecht. Besser, als FIAT-KOHLE
Weil Sie den Wert des Geldes scheinbar über den Wert des Edelmetalles stellen und zudem extrem preissensibel sind, ein gut gemeinter Ratschlag:
kaufen Sie kein physisches Edelmetall, sondern geben ihre Fiat-Kohle zeitnah aus. Sparen Sie sich den Anlagefrust, denn solche wie Sie, die investieren für ein paar Cent mehr Profit oder Ersparnis immer weiter. Und dann, wenn der finale Schlußstrich gezogen wird, reicht´s vielleicht noch für ein belegtes Brötchen. Pg.
Sonder- und angebliche Dumpingangebote, die gibt´s wie Sand am Meer. Sparnunft, Geizgeilerei und Billigleberei.... kosten Sie das ruhig mal aus bis zum Exzess. Dann sehen Sie, was Sie für Ihr Geld bekommen und brauchen sich - den nächsten Sperrmülltermin immer fest im Auge - nicht mehr darum zu kümmern. Beim Geld ist es im übertragenen Sinne meist auch so: Was nichts kostet, das ist auch meist nichts. Kaufen Sie nur weiter Schuldscheine und geben Sie ihr hart erarbeitetes Geld für - wie auch immer trickreich ausgestaltete - und natürlich ungesicherte Versprechungen her.
Bei einer Relation von Gold zu Goldzertifikaten von 1:73 ist das Risiko vom Emitenten - wie auch immer - um "sein" Gold gebracht zu werden um ein vielfaches höher, als das eines Wohnungseinbruchrs. "Ihr" Papiergold.... ......breitgrins...... das gibt es garnicht.
Und wenn Sie dann mal etwas vernünftiges haben wollen und so weit gekommen sind, daß Sie einen angemessenen Preis dafür zahlen möchten, weil Ihnen alle diese Billiglügen und Schumeleien zum Halse raushängen....
dann schauen Sie mal wieder hier rein und informieren sich über Barren und Münzen.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Panamaxel
Hallo mesodor,
vielen Dank fuer den interessanten Beitrag.
Ich moechte zu Deinem obigen Kommentar anmerken, dass ein paar hundert Prozent eben in einem Ambiente, wo ein Anleger felsenfest ueberzeugt ist, dass ein Ereignis eintritt eben nicht "zufriedenstellend" ist.
Ich bin der Meinung, dass Du sicherlich gut investiert bist, wenn Du heute Silberbarren besitzt. Andererseits: was spricht dagegen das Sueppchen etwas zu salzen? Ein kleiner Anteil in einem realistischen OS koennte die Gesamtperformance extrem pushen.
Beispiel ABN099:
Silberpreis hat sich verdoppelt, der OS hat 1000% Gewinn! Das alles in den letzten 5 1/2 Monaten!
Panamaxel: gegen ein kleines Investment in Hebelprodukte ist nichts einzuwenden. Wer spielen möchte und dabei den Überblick behält und so diszipliniert ist rechtzeitig zu erkennen, wenn sich das Blatt wendet und seinen Einsatz stets begrenzt, der soll das tun.
Hebelprodukte sind m.E. nur etwas für Profis und sehr erfahrene Investoren. Und je erfahrener und erfolgreicher ein Investor ist, desto unwahrscheinlicher dürfte es sein, daß er sich einer Sache völlig sicher ist oder annährend völlig sicher ist.
Es mag sein, daß man Silber irgendwann bei 23 oder 50 oder gar 100 Dollar oder EUR die Unze sehen kann. Keiner aber kann verlässlich wissen, wann das ungefähr der Fall ist.
Hätte man mir Mitte 2002 erzählt, der Dax stünde bei etwa 6.100, Der Dow so um die 12.000 und Gold bei über 700 $ die Unze.....
...dann hätte ich ihm gesagt: Klar, und Silber steht dann bei 600 DM / 300 Eur das Kilo - Träum mal schön weiter.....
Mir war schon klar, daß sich irgendwann beim Silbe rmal etwas tun würde. Aber mit solch schnellen Anstiegen in dieser Dekade habe ich Mitte 2002 nicht gerechnet.
Ehr mit einer Euroschwäche.
Zu Risiken von Krediten im Crash siehe hier:
ZitatAlles anzeigenOriginal von vuhur
Hallo,
In diesem Forum gibt es viele Threads, die eine Hyperinflation des Dollars in den nächsten Monaten prognostizieren. Diese Panik ist nicht nur auf dieses Forum beschränkt, so greifen der Spiegel-Forum und der Politikforum ähnliche Themen auf. Prognostiziert wird auch ein Übergriff der Hyperinflation auf die gesamte Weltwirtschaft, mit einem katastrophalen Ausgang für alle beteiligten Länder. Dieses Thema besorgt mich in letzter Zeit außerordentlich.
Die Szenarien, die sich durch eine solche Hyperinflation ergeben entziehen sich meiner Verstellungskraft....
.
Soetwas kann man sich auch wohl kaum vorstellen. Mir geht das auch so. Jedoch: man kann versuchen - ohne in Panik zu geraten und ohne sich unter Druck zu setzen - Teile seines Vermögens in Sicherheit zu bringen für den FALL DER FÄLLE
Beispielsweise 5 bis 15 % des Vermögens in Edelmetallen anlegen, die man natürlich physisch, d.h. in Münz- oder Barrenform besitzen muß, kann nicht falsch sein. 1923 gab´s für 150 g Gold in Deutschland ein Haus, zur Kaiserzeit für ca. 3.000 Goldmark (1 kg) einen 18 Hektar großen Bauernhof.
Eine bezahlte Immobilie, in der man selber wohnt ist auch eine Möglichkeit der KAPITALFLUCHT. Und eine gute Altersvorsorge.
Ein paar werthaltige Einzelaktien (Industriewerte, keine Finanz- Versicherungs- oder Medienwerte) sind auch nicht schlecht.
Jedoch gilt es Klumpenrisiken zu vermeiden: wer 15 Prozent in Edelmetall hat, der braucht keine Gold- oder Edelmetallaktien. Wer eine Immobilie sein Eigen nennt, der braucht keine Immobilienwerte usw.
Ganz wichtig: ausreichende Liquidität (ggf. teilweise auczh in deutschen 10 EUR Gedenkmünzen, die haben ca. 16 g Silberanteil) und Nahrungsmittel für etwa drei bis vier Wochen als ständigen Vorrat (letzteres wird sogar von der Bundesregierung empfohlen).
Und dann gibts auch keinen Grund zur Panik:
Zocken und kaufen auf Kredit ohne langfristige Zinsfestschreibung ist kann tödlich sein. ebenso Kredite in Fremdwährungen. Am besten, man kümmert sich nur noch um sein eigenes Geld, verzichtet auf Kredite bzw. führt diese möglichst schnell zurück und lässt Banken Banken sein.
AS-Verträge, KLV´s, langfristige Sparguthaben, Sparverträge unjd Anleihen (auch Fremdwährungen), Edelmetallzertifikate und son Zeugs, also alles, bei dem man anderen sein Geld gibt unhd hofft dafür von denen später mehr zu bekommen, als man hergegeben hat, das kann man sich ruhigen Gewissens sparen und statt dessen das Leben genießen. Garantiert sorgen- und panikfrei versteht sich. ![]()
Denn das, was man an Lebensfreude gehabt hat, kann einem niemand mehr fortnehmen.
@traditional: solch ein Unfug. Ein Volk kann näherungsweise betrachtet nur das an Waren und Dienstleistungen verbrauchen, was es gerade erwirtschaftet / produziert.
Da könnten (theoretisch) alle sparen und auf´s Kinderkriegen verzichten. Arbeiten, bis sie verrecken dürften dennoch die meisten.
Eine andere Frage ist es, ob man nich tden Pensionären etwas wegnimmt zu Gunsten der Nachwuchsförderung. Damit die Generation, die heute völlig überzogene Transferleistungen zahlt und keine Mittel für Nachwuchs hat, nicht später ohne Nachwuchs und bettelarm dasteht....
Mehr Produktion, weniger Verwaltung und weniger nicht-produktive Tätigkeiten, längere Lebensarbeitszeit und eine nur noch leicht oder unwesentlich zurückgehende Bevölkerung. Darin liegt das Heil der Zukunft.
Bürokratie- und Anspruchsdenkensaurier, die sterben bald aus.
Polit- und Wirtschaftsabzocker werden bald zur meistgejagten und aussterbenden Spezies.
Was regt ihr euch alle über REITS auf?. Irgendeinen Deppen, der es annimmt muss doch all das Grünspan- und Helikoptergeld finden. Und nun ist halt Deutschland drann. Dort gibt´s noch genug geld- und zinsgläubige Deppen. Maastricht sei Dank.
Der Markt ist gnadenlos, aber auch halbwegs "gerecht". Jeder bekommt in etwa das, was er (sich selbst) "verdient". Kluge, um- und weitsichtige Teilnehmer werden ehr belohnt, als dumme, gierige, rein an absoluten Größen (Preis, Profit, gerechnet in Geld vor Geldentwertung) orientierte. Fehlende Bildung, mangelndes Vorstellungsvermögen und Abstraktionsvermögen, Gier, Ungeduld, Übereifer, Risikoblindheit und Dummheit werden - auf lange und mittlere Sicht betrachtet meist mit schmerzhaften (Kapital-)Verlusten bestraft.
@Pannamaxel: Nahezu risikolose Chancen reich zu werden, die gibt´s wie Sand am Meer.
Dennoch nutzen Menschen kaum solche Chancen, beispielsweise aus Bequemlichkeit, aus Unentschlossenheit, aus Unsicherheit, weil sie sich selbst nicht trauen usw.
Meine erste Millionenchance hatte ich mit 15. Ein Freund beobachtete, wie ein Bauer einen großen Stein aus einem Acker zog, der sich dann großteils als aus Eisen bestehend herausstellte. Mangels Werkzeug ließ er nich tehr locker, bis ich mich per Fahrrad 10 km zu ihm hinbemühte und in einem gemeinsamen Kraftakt mehrere große Brocken Eisen und Steine herausschlug.
Eine erste Beurteilung des Museums bestätgite meinen Eindruck (Aussehen, Geruch): Hochofenschlacke. Ein paar Wochen später nahm ein Schrotthändler das ca. 2 Tonnen schwere, am Straßenrand lagernde Teil mit. Und, oh Wunder, ein paar Wochen erwachten dann die Wissenschaftler aus dem Poppelsdorfer Schloss in Bonn aus ihrem Dornröschenschlaf auf. Diagnose: Eisenmeteorit.
Das Teil wäre - vorsichtig gerechnet - etwa einen EUR oder damals 2 DM je Gramm wert gewesen....
2 Mio DM für jeden - futsch :D:D:D
Dumm gelaufen - Shit happens ![]()
Jedoch: kaum etwas geschieht ohne tieferen Sinn (meine Überzeugung).
Geärgert habe ich mich nicht - zu unvorstellbar war der entgangene Betrag.
Und das war bei weitem nicht die einzige "verpasste" Milionenchance. Knapp daneben ist auch vorbei.
Hätte ich mich jedesmal geärgert - ich würde schon die Radieschen von unten anschauen.
Und wenn das Geld so auf der Straße liegt, warum dann extreme Risiken eingehen alles was man eingesetzt hat zu verleiren, nur weil ein paar Hundert Prozent Gewinnchance nicht genug sind?.
Gier frisst Hirn.
am Silberwert wohl weniger. Aber am Silbergehalt und -gewicht zukündtiger Ausgaben, das könnte möglich sein.
die uns ausgenommen?.
Wurde denn jemand von den Chinesen gezwungen, dort zu investieren?.
Wer hat denn europäisches und amerikanisches Volksvermögen dorthin getragen und es gegen die Jobs der Menschen in Euroland und den USA eingesetzt.
Manager?. Shareholder Value?. Hedge Fonds, die Druck machen?.
Investment-Banker?.
Da habt ihr die Schuldigen.
Und die setzen nicht ihr eigenes Geld ein, sondern das der Aktionäre und (über Bankkredite) das der SPARER.
So zumindest sehe ich das.
Und dank Freihandelseinkommen darf Lohn- und Umweltdumping noch nicht mal durch Zölle bekämpft werden.
Geiz ist ja soooo geil ![]()
Diese Frage kann ganz einfach beantwortet werden:
Es werden Yuan in EUR umgeschichtet und ggf. später Dollars verkauft, um Yuan zurückzukaufen oder um GOLD zu erwerben.
Macht irgendwie Sinn, wenn man
(1) solange wie möglich in die USA verkaufen will
(2) sich bis dahin die europäische Konkurrenz vom Halse halen möchte.
(3) Investitionen in China für Europäer attraktiver machen möchte, um die Wirtschaft hierzulande vom Kapital ein wenig mehr abzuschneiden.
Chinesen sind nicht dumm ![]()
Alles klar?.
Und treibt man es auf die Spitze, so bewirken die Umschichtungen von Dollar in Euros eine enorme Auslandsverbindlichkeit der Eurozone in EUR, während die dafü rangenommenen Dollars im Wert zusehends verfallen.
Im Extremfall stehen dann fast wertlosen Dollarguthaben der EZB werthaltigere Eurobestände von Ausländern gegenüber. Kommen die Euros dann irgendwann zurück, bläht sich die Geldmenge hierzulande auf und der Euro fährt auch zur Hölle. Wie zuvor der Dollar.
Das einzige, wa sdie EZB dagegen tun könnte, das wäre
(1) Die Annahme von Dollars ab einen Stand x der Devisenreserven verweigern und die Preisfindung alleibne dem Markt überlassen.
(2) Euros ausgegen und Gold dafür einnehmen, damit der Euro nicht durch die Decke geht.
besser noch Schadensbegrenzung betreiben und:
(3) Dollars ausgeben und Gold dafür kaufen und so den Dollar abwerten
(4) keine neuen Euros drucken für Dollarscheinchen und so die Importpreise stabil halten.
habe auch schon mal welche zuhause gehabt. Hat aber Stress mit meiner Frau gegeben, weil sie die vorher bei der Bank "kleinmachen" musste. Auf dem Markt einkaufen ist damit irgendwie umständlich....
Und der 500er entspricht "nur" dem Silberfünfer des Kauserreiches, was die momentanen Einkommen angeht. Gewiss: die Kaufkraft des 500ers ist höher als die des Kaiserreich-fünfers, was Lebensmittel angeht.
Ein nettes Häuschen, das kostet heute 900 500er (450 T EUR)
das in Gold umgerechnet wären dann 4.500 Goldmark - ein Preis, für den man damals vielleicht etwas dem damaligen Lebensstandard entsprechend vergleichbares (bescheideneres) bekam.
4.500 Goldmark, das waren immerhin etwa 1,5 kg Gold.
Und noch in den 20ern konnte man auf Gold lautende Hypotheken eintragen lassen. Ein mir bekannter Auszug eines 8-familienhauses wies eine Belastung von 500 g Gold auf. Damals sehr viel Geld....
geht man bei den 500 g mal von 25 Prozent des Gebäudewertes aus, dann weis man, wohin die Reise geht ![]()
Zurück zum Thema:
http://www.suedwest-aktiv.de/r…5899fa07ab7520ef4c88be697
Bemerkenswert finde ich folgendes:
2.700 Bürger des Kaiserreiches tauschen zwischen 1915 und 1917 61.645 Goldmark um in Eisengeld.
Das sind je Bürger, der nachweislich Goldgeld besaß und spendete 22 Goldmark, also etwa 8 Gramm umlaufendes Goldgeld.
Ich gehe mal davon aus, daß die meisten Bürger, die Goldgeld besaßen ihr Geld gespendet, will sagen: gegen Eisen getauscht haben....
Jedoch: die Mehrzahl der Bürger dürfte wohl kaum Goldgeld besessen haben. Die haben Pfennige und Silbergeld gespart.
10 Goldmark damals wären wohl, legt man einen Stundenlohn damals von 20 Pfennigen und heute von 20 EUR zugrunde, vergleichbar gewesen mit einem 1.000-EUR.Schein, den es nicht gibt.
Plausibilitätscheck:
Na, wer hatt denn als Bargeld 500er zu Hause (entspricht dem 5-Mark-Stück des Kauserreiches und wer nicht?
Ich würde mich mal an die Firma Kuenker in Osnabrück wenden.
die haben jede menge britischer Goldmünzen auf Lager. 1200 UER die Unze kosten wohl die allerwenigsten modernen Ausgaben.
20 bis 30 Prozent Aufschlag auf den Metallwert sind aber bei Nicht-Anlagemünzen normal.