ZitatOriginal von wolfswurt
Das wäre ja Kreditschöpfung pur!
Denkt daran - Gewinner sind immer die Banken!
Gruß
Wer denn sonst?. Die Bank verdient immer.
11. April 2026, 23:10
ZitatOriginal von wolfswurt
Das wäre ja Kreditschöpfung pur!
Denkt daran - Gewinner sind immer die Banken!
Gruß
Wer denn sonst?. Die Bank verdient immer.
Immer wiede rinteressant zu lesen, wie sich Menschen über anderer Leute Geld ihren Kopf zerbrechen.
Im schlimmsten Fall verliert ihr alls (100 Prozent) und dürft 7 Jahre lang jeden Cent abdrücken, bis ihr frei seid.
Und im günstigsten Fall geht ihr als gemachte Männer oder Frauen aus eurem Kreditdeal raus.
Und dazwischen gibt´s zig Möglichkeiten, was alles passieren könnte.
Wer Grund und Boden beleiht um Edelmetall zu kaufen oder - schlimmer noch: Edelmetall beleiht, um noch mehr Edelmetall zu kaufen...
...der ist ein lebender Hedgefonds mit voller persönlicher Haftung.
ZitatOriginal von dshhn
ich persönlich würde noch etwas warten und schauen was New York heute macht. 12:00 NYT ist man schlauer, ob sich eine Stabilisierung/Erholung abzeichnet!
Gruß dshhn
ja, ja, gerade NY.....
da würde ich heute überhaupt garnichts drauf geben, was dort normalerweise gespielt wird, das dürfte wirklich jedem klar sein.
NY - die Hochburg der Leerverkäufer und der Sitz der FED. Der Ort der kurzen wege und mit dem weltweit größtem Goldumsatz, lachtot!.
Wundern würde es mich deswegen schon sehr, wenn das Gold in NY heute kräftig ansteigt.
Wann, wenn nicht heute mit aller Wucht aufs Gold eindreschen?.
Klar, ich würde warten, bis Gold bei 1200 steht... aber die Notenbanker.... denen geht bestimmt schon lange der A.... auf Grundeis. So einen schönen Tag, wie heute, da müssen die einfach draufschlagen. Schon aus reiner Selbstgefälligkeit um das eigene Ego noch mal kurzfristig aufzupolieren. Gegönnt sei es ihnen ![]()
ZitatOriginal von Fisiko
Das scheint ja jetzt die erwartete Korrektur zu werden.
Wie weit wirds wohl runtergehen? Zur Zeit sind schon 30 Dollar weg, in 1 Stunde.
Mag sein.
Und?
Meinetwegen kann GOLD von dem Niveau 700 Dollar die Unze auch um 150 oder 200 Dollar die Unze fallen. Solange ich nicht verkaufem muß, ist das völlig unerheblich.
Kurse steigen und fallen. Das war schon immer so und wird auch immer so sein, was freie Märkte angeht.
Selbst bei 500 Dollar je Goldunze wäre der langfristige Aufwärtstrend noch voll intakt.
Übrigens: jeder kann seinen Krügerrand oder sonstigen Goldschatz nachwiegen. Es ist imme rnoch soviel Gold wie zuvor, vorausgesetzt man hat nichts abgegeben, fehlt kein Milligramm - trotz fallender Kurse. ![]()
Bei Aktien ist das oftmals ganz anders: Fallen die Kurse sehr schnell und sehr stark, dann haben die Gesellschaften oftmals viel weniger Kapital je Anteilsschein, als noch zuvor.....
...oder abe rnie besessen haben, was sie vorgaben zu besitzen ![]()
Und bei Anleihen bedeuten extrem einbrechende Kurse gelegentlich, daß kein Geld mehr da ist, mit dem die Gläubiger befriedigt werden könnten.
Hat man sich diese Fakten erst einmal verinerlicht, dann ist die "Bewertungsfrage" bei schuldnerfreien Vermögenswerten oftmals sekundär, keinesfalls aber vergleichbar zur Bedeutung derselben Frage bei nicht schuldnerfreien Werten.....
4.436 EUR für´s "Nuggat" (Bezeichnung meines jüngeren Sohnes für den 250-g-Barren) das alleine ist bereits der "ganz normale Wahnsinn".
Tollkühn und vermessen oder einfach nur "tragisch" dürfte es sein, mit Bergen von Fiat-Money und Fiat-Miney-Werten aber völlig goldlos dazustehen, sollte es zu Währungsturbulenzen und "Verwerfungen" beim Geldwert kommen.
Bleibt die Frage: was tun.
Blindwütig handeln, den Kopf in den Sand stecken oder sein Vermögen so strukturiern, daß man Chancen umsichtig versucht zu nutzen, aber systembedingte Risiken dennoch bei der Aufteilung des Vermögens in Anlageklassen berücksichtigt, wobei es naturgemäß sowohl wenig bringt, Liegestühle auf dem Deck der Titanic zu arrangieren als auch meist unvorteilhaft ist, alles auf eine Karte und ggf. auf eines von vielen denkbaren Szenarien zu setzen......
Da aber muss jeder selbst mit fertig werden.
Schnell - im Sine von ein paar Stunden oder wenigen Tagen, also Zeitdruck.....
das ist blinder Aktionismus und - statistisch betrachtet - ein Zucken, - Panik halt- also Angst und somit einer der allerschlechtesten Grundvoraussetzungen für Erfolg und Ausgewogenheit.
Wozu soll das "Nuggat" denn dienen?.
Notgroschen
Investment
Kapitalsicherung
Diversifikation, ggf wozu?.
Welche Optionen kann man sich mit Gold offenhalten?.
Welche Vor- und Nachteile bieten Goldmünzen und Goldbarren. Für welchen Zweck eignen sich welche Stückelungen, beginnend bei einer zehntel Unze über die üblichen Alageunzen (Krügerränder usw.) bis hin zu den Goldbarren (100 g, 250 g, 1 kg, 12,5 kg, 10 Unzen, 100, Unzen, 1.000 Unzen)?.
Da muss man sich erst mal in Ruhe Gedanken darüber machen.
Juliane: wieviel Gold besitzen Sie bzw. welchen Anteil macht Ihr Goldveremögen am Gesamtvermögen aus?.
Wie ist Ihr Vermögen strukturiert?.
Besitzen Sie eine Kapitallebensversicherung, einen Sparplan, Anleihen oder einen Altersvorsorge-Sparvertrag?.
Worauf ich hinaus will, das ist folgendes:
Gold (und ggf. auch anderes Edelmetall) gehört aus Gründen der Diversifikation (Streuung der Risiken) und als Absicherung für schlechte Zeiten, also als Gegengewicht zu Forderungen und ungedecktem Geldvermögen eigentlich bei jeder ausgewogenen Vermögensanlage dazu.
Sie möchten nun Ihren Anhänger verkaufen. Wenn Sie das Geld ausgeben wollen und ansonsten auch nichts zurückgelegt haben: OK, es ist ihr Ding.
Wenn Sie das Geld nicht benötigen: wofür möchten Sie das Gold verkaufen, etwa dafür, um den Erlös zu 1,85 Prozent bei einer Bank anzulegen und das bei über 2 Prozent offizieller Teuerung?. Das kann es doch nicht sein. Keiner verkauft eine werthaltige und gut gelaufene Investition, um den Erlös sehenden Auges verfallen zu lassen.
Ein kleiner Tip: es gibt Goldfans, die glauben, eines Tages für weniger als 25 g einen neuen Mercedes kaufen zu können. Ich kann mir einen solchen Goldwert zwar auch nicht vorstellen, geschweige denn ganz fest daran glauben. Aber alleine die Möglichkeit, daß eine solche Chance bestehen könnte ist doch ein Grund, Gold nicht vorzeitig zu verkaufen.
Man sollt eimmer dann verkaufen, wenn fast alle Kleinanleger schon Gold gekauft haben. Momentan aber ist es so, daß überwiegend die "großen" kaufen, wohingegen die "kleinen" eindeutig auf der Verkäuferseite zu sein scheinen. Und die Kohle, die fällt (meist) nach oben. Ist fast schon eine Art "Naturgesetz" der Finanzmärkte.
Was sich gerade nun (15.Mai 2006, 10.15 Uhr) andeutet, daß ist eine Korrektur beim Gold- und Silberpreis. Und zwar eine, die es in sich haben könnte.
Keiner weis, ob es weiter so rasant bergab geht, wie in der letzten Stunde.
Keiner weis, wo sich der Boden befindet.
Und kaum einer weis, wer verkauft und warum.
In einer derartigen Situation zeigt sich nun der Vorteil einer bezahlten, physischen Silberanlage:
Denn genau so, wie Papiersilberzertifikate mittels Hebel von Kurssteigerungen des Basiswertes profitieren, so verlieren diese nun entsprechend überproportional.
Prozentual ist das sogar noch extremer, da die prozentuale Steigerung der Verluste, gemessen vom Zeitpunkt (t) bis zum Zeitpunkt (t+1) mit fallenden Kursen ansteigt.
Wohl dem, der noch Ende letzter Woche Gewinne in Papiersilber realisiert hat. Und nun gelassen zusehen kann, wie imaginäre Werte - je nach KO-Schwelle - fallen und teils regelrecht implodieren.
Ich wünsche wirklich niemanden, ein solches Blutbad voll investiert durchzustehen - darum geht es sich auch überhaupt nicht - Jedoch: jeder, der damit liebäugelt, solche Produkte zwecks Geldverdienst zu erwerben, der sollte sich mal ganz intensiv vorstellen, letzten Freitag bei Kursen knapp unter 15 EUR die Unze mit einem für ihm im Verlustfall schmerzhaften Betrag solche Scheinchen mit KO-Schwelle 12,50 $ gekauft zu haben.....
Fragt sich nur, in welchem Markt.
Real ankommen tut NICHTS.
Selbst die Sparquote sinkt nicht.
Vor etwas mehr als einem Jahr noch entsprach die gesamte jemals geförderte Goldmenge dem Schuldenstand Deutschlands:
150.000 t x 10.000 EUR/kg macht 1,5 Billionen.
Mittlerweile kostet das Kilo über 17.000 EUR. UNd die zugegebene Staatsverschuldung beträgt 1,6 Bio.
Die Sparguthaben und Geldvermögen der deutschen privaten haushalte sind sogar noch deutlich höher als 1,6 Bio.
Soviele Sachwerte, um alle Sparguthaben kaufkraftmäßig zu retten, die gibts nicht mal ansatzweise.....
Nur: die Normalbürger wissen das nicht. Die wissen nicht, daß nahezu jeder EUR, den sie glauben zu besitzen ein bererits ausgegebener und geschuldeter Euro ist, den nun schon wieder ein anderer besitzt, vielleicht sogar der Sparer selbst.
Münchhausen lässt grüßen. Leider klappt das mit dem sich am eigenen Zopf aus dem Sumpf ziehen real nicht.....
Dumme Naturgesetze.
Aber vielleicht klappt es ja beim Fiat-Money dauerhaft. Cleveren "Zaubertricks" sei Dank. Wer das glaubt kann zumindest ruhig schlafen und wer zweifelt, der kann Gold kaufen, um ruhiger schlafen zu können
......
ZitatAlles anzeigenOriginal von catinth
Aber dann müsste doch heute die eigene Immo schleunigst zu Geld und das zu Gold gemacht werden, um damit beim Remake von "1923" gleich das ganze Viertel oder einen Gutshof aufzukaufen?
Offensichtlich gibt es diese Gelegenheit nur etwa alle 100 Jahre. Was spricht dagegen, ausser der Zweifel an den eigenen Prognosen?
catinth
ganz einfach:
Die Widerholung der Verhältnisse von 1923 und davor ist eine denkbare Entwicklung bei einem inflationären Krisenszenario.
Mit einem Investment von etwa 500 g Gold und etwa 500 Unzen Silber kann man bei einer derartigen Annahme den Immobilienbedarf für einen Normalbürger gewiss mehrfach abdecken. Sogar so weit, daß eine Person von den Erträgen des Immobilienvermögens leben könnte. Und um momentan etwa 20.000 EUR in Edelmetall zu investieren, da braucht man doch nicht seine Wohnung / Immobilie zu veräußern.
Mit den 20.000 EUR wäre bei einer Edelmetallquote von 5 bis 15 Prozent dann auch ein derzeitiges Gesamtvermögen von 400.000 EUR (5 %) bis 133.000 EUR ausreichend in Edelmetall diversifiziert. Wobei man natürlich nicht den Fehler machen darf, den edelmetallanteil bei Kurssteigerungen so weit zurückzufahren, daß der 5-15 % -Rahmen erhalten bleibt. Dies würde nichts anderes bedeuten, als daß man schlechtem Geld gutes Geld hinterherwerfen würde......
Im Übrigen prognostiziere ich nicht ein derartiges Szenario, sondern weise nur auf dessen Eintrittsmöglichkeit hin, ohne jedoch eine Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Szenarios beziffern zu können.
ZitatOriginal von tradejunky
......Das ist ein untrügliches Zeichen für enorme Liquidität in den Märkten aufgrund lang anhaltender niedriger Zinsen in den letzten Jahren. Viel Geld ist im Umlauf und will investiert werden---Inflationsgetriebene Blasenbildung?
Genau die Probleme haben wir momentan.
Fragt sich nur, wo diese Liquidität herkommt. Konkret:
Sind die angelegten / liquiden Mittel überwiegend Eigenkapital, also bereits "verdientes" Geld oder ist der überwiegende Teil geleihenes Geld?.
Die beiden nächsten Fragen sind dann im Fall von geleihenem Geld:
wird diese Liquidität langsam und geordnet zurückgeführt?
was passiert, wenn diese Liquidität zu spät und schlagartig zurückgeführt wird und welche Gegenreaktion wird das dann auslösen?.
Kunst ist Kunst und Barrensilber ist Barrensilber.
Kein Münzensammler würde beispielsweise auf die Idee kommen, zu marktüblichen Preisen einen Aurei oder einen mittelalterlichen Goldgulden zu erwerben, weil es eine Goldanlage ist.
Ebensowenig wäre es sinnvoll, das Silber in Silberkunst als Anlagesilber zu betrachten. Kunst ist purer Luxus und Barrensilber eine Kapitalanlage.
Kunst ist momentan zu 99 %ideeller Wert....
und Metall in Barrenform 100 Prozent Kapitalanlage.
Nur in Extremsituationen verwischen diese Grenzen mehr und mehr......
dann zählt zu über 90 % nur das Material.
ZitatOriginal von Goldfever
Und nehmen wir mal an, dass 10.000 Tonnen zum heutigen Kurs von 720 US$ zurückgekauft werden müsste... mhhh..grumme.. rechne grummel.. mmh.. da müssten die Banken 231.500.000.000 Dollar locker machen... ne Menge Holz, fast unmöglich oder?
mal angenommen, die haben für etwa 350 im Mittel verkauft und das Geld im mittel 10 jahre lang mit 6 Prozent angelegt....
dann könnten die sogar zurückzahlen.
Das Problem ist nur: es gibt keine 10.000 Tonnen Barrengoldangebot, die zu 720 $ die Unze verfügbar sind.
Vielleicht kann man 2.500 t pro Jahr für 1.000 bis 1.200 Dollar kaufen - zu Lasten des Bedarfs der Schmuckindustrie, die bei diesen Kursen kaum noch Schmuck verkaufen würde - sicher ist das aber nicht.....
Wirklich bitter wird es für das "Wolfspack" erst, wenn der Goldpreis weiter steigt wie bisher und weit obnerhalb dessen notiert, was das "Wolfspack-Rudel" aus dem Goldverkaufserlös erwirtschaften konnte.
Es mag sein, daß nun bereits der eine oder andere überschaubare Verluste / Bilanzberichtigungsbedarf hat. Jedoch: existenzbedrohlich dürfte das momentan kaum sein. Momentan noch.
Und berücksichtigt man dann noch, daß die Leerverkäufer wohl großteils identisch sind mit Goldzertifikateemittenten mit ihren teils trickreichen Vertragsbedingungen.....
....dann kündigen die irgendwann ihre Zertifikate zum uralten Verkaufskurs. Und die ahnungslosen Käufer des Papiergoldes erhalten ihren Einsatz zurück. Ohne Zinsen und in einer Währung mit stark verminderter Kaufkraft....
Na, und wer hat sich die Zinsen eingestrichen????
Und wenn man das berücksichtigt, dann muss der Goldpreis noch um ein vielfaches steigen, um dem "Wolfspack" den Todesstoß versetzen zu können. Außerdem müssten dann die Verleiher auf Lieferung bestehen und Verträge nicht weiter verlängern......
....und warum sollten die Fiat-Notenbanken eine Verlängerung verweigern, wenn ein hoher Goldpreis ihren Interessen zu wider ist?????
Egal, wie hoch es noch geht: ich werde bestimmt nicht steigenden Kursen nachlaufen und bei 800, 1.000, 1.500 oder gar 2.000 (nach-)kaufen.
Gelegenheiten, günstig einzusteigen, die gab´s bei Gold und erst recht bei Silber, Platin und Palladium über 15 Jahre. Wer da nicht zugegriffen und seine Reserven angelegt hat, der ist selber schuld.
Etwa ab Mitte der 90er bis Ende der 90er konnte man auf Münzenbörsen russische Platinmünzen im Gewicht einer halben Unze für Geldbeträge von 340 bis 400 DM erwerben. Platin war, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht zeitweise nahezu gleich teuer wie Gold.
Palladiumunzen blieben teilweise auf Münzenauktionen für 220 DM (ohne Steuer und Aufgeld) liegen.
sehe ich auch so.
Davor gabs noch den Platin-Noble. (Isle of Man)
Versuchs mal in Düsseldorf an der Kö bei der Dresdner Bank am Edelmetallschalter.
Da gibts physisch Gold gegen cash zum Bankverkaufskurs und mit Rechnung direkt zum mitnehmen.
Und ein Ultraschallgerät zur Prüfung von Goldmünzen und Goldbarren haben die dort auch.
ZitatOriginal von Dagobert
Na bei den Temperaturen, könnte es sein, daß ich am Wochenende meine SHORTS aus dem Schrank hole. Die Mädels tragen ja auch schon wieder MINI. Oder habe ich da was falsch verstanden?
Ich bin "Physiker" und kein "Schreibwarenhändler".
Die Shorts aus dem Schrank dürften wohl die einzigen sein, die niemanden Löcher in die Taschen brennen ![]()
Die Geschäftspolitik von EBAY IST NICHT OK.
MITTLERWEILE KANN MAN NOCH NICHT MAL ANDERE MITGLIEDER VOR GAUNEREIEN WARNEN ODER MIT DENEN KONTAKT AUFNEHMEN: FRÜHER GING DAS:
SOVIEL VON MEINER SEITE ZUM THEMA BETRUGSPRÄVENTION
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Nana, nicht so laut werden.
Kann man außerdem schlecht lesen. Gruß HORSTWALTER
Pro-Aurum hat mit seinen Stopmarken schon des öfteren böse danebengelegen.
Von der Silberhausse konnten sie daher - was ihre physischen Engagements anging - nur unterdurchschnittlich profitieren.
Gold in einen Bullenmarkt zu shorten.... ziemlich unprofessionell (meine Meinung).
zumindest bei US-Immobilien, bei Aktien weltweit und beim Dollarkurs.
Und das, was sich andeutet, das ist momentan vielleicht nur die Spitze des Eisberges.
Wohl dem, der momentan nicht in Aktien, in Anleihen und in Dollars investiert ist.
Wohl dem, der sich nicht abhängig gemacht hat von Versprechungen und übertriebenen Erwartungen.
Wohl dem, der sich keinen variabel verzinslichen Krediten ausgeliefert oder gar seine Wertpapiere beliehen hat.
Wohl denen, die nicht verkauft haben, was nicht ihr Eigentum war ![]()
Wohl denen, die keine KLV oder AS-Verträge abgeschlossen haben und so noch die Verfügungsgewalt uhnd Kontrolle über ihr Vermögen besitzen.
Man führe sich nur vor Augen: Die Fed hat die Zinsen in den letzten Jahren mehr als verdoppelt und der Dollar bröckelt dennoch vor sich hin. Und da ist dieser neue Notenbankboss, der die Geldmengenkennzahl M3 verheimlicht und von der Möglichkeit eines Währungszusammenbruchs spricht.
Keine sicheren Zeiten für Investoren.
ZitatAlles anzeigenOriginal von mexx
[quote]Original von Mark
Ich warte ungeduldig auf eine Korrektur des Goldpreises.
Die Preise fürGold, Silber, Palladium und Platin sind zu shcnell gestiegen.
Das riecht nach riesigen Spekulationsgeschäften.
Bei einem Rüchschlag wo kaufst Du dann.Bei 600 oder 5oo$.Oder es geht hoch auf 1500$ und geht auf 700 zurück.Ist doch alles Wunschdenken,in den siebzigern ging Gold von 200 auf 100 zurück und niemand kaufte!!!
Wird auch heute und morgen wieder so sein!
mexx
mexx: volle Zustimmung. Mit einer derartigen "wasch mich, abe rmach mich nicht nass - Einstellung" kommt man nicht allzuweit.
Bestenfalls glaubt man bei weit gestiegenen Kursen, viel verpasst zu haben und kauft erst dann und ggf. auf dem Hochpunkt der Hausse. Katzenjammer inklusive.
Die ewige Gier vieler Zeitgenossen, vielleicht ein paar Cente zuviel gezahlt zu haben nervt irgendwie.