Beiträge von mesodor39

    Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass alle Jubeljahre eben alle Schulden und sämtliche darauf basierenden Ansprüche Null und Nichtig werden.


    Und dass der Bankrott der Staaten näherungsweise auch der Bankrott all ihrer Bürger ist. Das genau werden sie vorher mit ihren Bürgern tun und das ist, wobei sie meiner Ansicht nach gerade sind.


    Egal, ob es zum deflationären Crash kommt oder die Schulden hinwginflationiert und Eigentumsrechte wegbesteuert oder wegverabgabt oder wegmodernisiert werden und sich mehr und mehr Bürger (ver)weigern, für Fiat-Geld zu arbeiten oder Waren herzugeben. Eine Teilverweigerung (weniger arbeiten, weil es eh nichts mehr bringt, über das, was man nicht zeitnah verbraucht, bestohlen zu werden), ist wohl der Königsweg. Das reicht um den verantwortlichen Strolchen die Luft abzudrehen und das Wasser abzugraben, damit sie verhungern und verdursten und uns so von ihnen erösen. Und Platz für einen Neuanfang machen.


    Leider sind die meisten Menschen so ungebildet worden, dass es anders nicht geht. Weil sie es nicht anders erkennen. Die tragen das Zeichen des Tieres (=System) auf der rechten Hand (Handeln) und auf ihrer Stirn (Denken).


    Der Sozialismus faschistischer Prägung ist erst dann vorbei, wenn den Sozen / Faschos das Geld anderer Leute ausgegangen ist.


    Dann erst offenbart sich die Lüge und die Menschen wenden sich ab.

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Post, welchen ich im grossen und ganzen zustimme.

    Allerdings sehe ich in Gold keinen Luxusartikel sondern ein Wertaufbewahrungsmittel welches zu jederzeit an jedem Ort einen gewissen Wert darstellt.........

    Wenn wir dort angelangt sind, also dort, dass Gold vornehmlich Wertaufbewahrungsmittel ist, dann sollte der Anteil des Handels- und Zentralbankgoldes den Anteil des Schmuckgoldes deutlich übersteigen, damit Gold diese Funktion auch bestmöglich erfüllen kann und wird. Und dann wird Gold genau so (primär als Geld und Mittel zum Leistungsausgleich über Grenzen hinweg =Devise) betrachtet.


    Das bedeutet auch, dass es im Inland bei Transaktionen bereitwillig genommen wird (und da gehen die Probleme hier vor Ort ja bereits los), weil neuere Gesetze dem entgegenstehen. Diese müssen hier erst mal weg. Dafür muss das Volk anders wählen und sich sein Land und seine Bürgerrechte so zurückholen. So weit sehe ich Europa / Deutschland noch nicht.


    Wobei mir natürlich bewusst ist, dass in Ländern wie Indien und vielen afrikanischen Staaten Schmuck aufgrund der relativen Wertbeständigkeit des Goldes und der im Vergleich dazu nicht gegebenen Kaufkraftbeständigkeit der landeswährungen gleichzeitig auch Geldfunktion besitzt. Dort ist es einfach von beidem etwas. Und wenn unsere Politiker die Landeswährungen weiter derart schnell vor die Wand fahren, sehen wir ganz andere Preise oder man verbietet den Handel.


    Die Brics und China wollen Gold als Handelsgold. Das ist eindeutig. Genau so, wie sie eine Inlands-Goldwährung ums Verrecken nicht haben wollen. Die USA wollen den Dollar als weltweit einzig akzeptierte Handelswährung. Warum, das ist naheliegend.


    Vier Fragen stellen sich in dem Zusammenhang:


    Wer setzt sich durch: der Bricks-Block oder die USA?


    Wie können die USA versuchen, ihnen nicht genehme Länder mit der "Dollar-Waffe" und ggf. mit den Dollarkrediten ihrer Bankensysteme klein zu halten und deren Volkswirtschaften zu schädigen oder gar kaputt zu machen?


    Wie können die Länder, die aus der Dollar-Abhänglígkeit raus wollen die dem widerstrebenden Aktionen der USA parieren und wie teuer wird das für sie werden?


    Was bedeutet dieser Krieg (es ist ein Krieg, nur eben nicht mit Soldaten und Bomben und Gewehren) für die Bürger der betroffenen Staaten?


    Meine Meinung dazu:

    Wer Gold hat und das auch besitzt, der hat immer automatisch auch Geld (mal mehr, mal weniger, auch bei EMP, Stromausfall, regulatorischen Maßnahmen usw.) und muss deswegen die Zukunft weniger genau erraten/vorhersehen, als ein Aktionär oder ein Anleihengläubiger.


    Schaut an, was die Politik hier angerichtet hat:


    - Banken technisch KO (also aufgrund von Anleihenkäufen mit negativen Eigenkapital), vergleicht Kurse von Bankaktien wie Deutsche Bank und Commmerzbank über 25 Jahre!

    - Zombifirmen, die kündlich am Leben gehalten werden (wie lange noch) und irgendwann jede Menge andere Firmen in den Abgrund reißen werden

    - Zerstörung der Autoindustrie durch realitätsfremde Gesetze und falsche Anreize zum Kauf schädlicher, negativer Technik

    - Zerstörung des Wirtschaftssaandortes Deutschlands durch Zerstörung der Grundstoff-Indistrie (Chemie-Industrie, Metallerzeugung usw.) durch unnatürlich hohe Energiekosten.


    Also: Anleihengläubiger und Aktionäre deutscher Firmen sind real bereits extrem geschädigt worden. Indiziert mal den DAX ohne Dividenden in Gold. Das Elend will keiner sehen.


    Immobilien: Eine einzige Katastrophe. Und es wird für die Eigentümer noch viel schlimmer.

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, sind Gold und leckeres Speiseeis "Luxusgüter". Gold als Schmuckmetall ist das ganz sicher und darüber hinaus noch, je nach Art des Schmuckstückes ein Statussymbol derjenigen, die es "geschafft" haben und dazugehören (oder schon nahe dran sind und dazugehören wollen). In dem Fall sehen wir das schon mal gleich.


    Weil beides verzichtbare Güter sind, ist die Entscheidung, eines von beiden zu kaufen stets freiwillig.


    Nun zu den Unterschieden:

    Beim "Eisfritzen" kann man nur frisch hergestelltes kaufen; das bedeutet, dass nur erhältlich ist, was auch zu aktuellen Kosten und zeitnah gefertigt wurde. Die aktuellen Kosten bestimmen den Oreis und die Nachfrage zu dem Preis bestimmt das Angebot,


    Bei Gold, beispielsweise in Barrenform, kauft man zu etwa 99 % recyceltes Gold, das (zu einem statistisch gerngen Teil) bereits im der Bronzezeit gefördert wurde. Daher kostet Gold immer so viel, wie andere bereit sind, für die angebotene Menge zu zahlen. Jeder der mehr will, kann sein Gold zu dem Preis dann nicht verkaufen. Jeder der weniger zahlen will, kriegt dann gleichfalls auch keines.


    Das bedeutet, dass Produktionskosten für den Goldpreis keinerlei Rolle spielen, beim eis aber sehr wohl.


    Interessant wird es dann, wenn man feststellt, dass die Preise beider Gürter zueinander viel weniger schwanken, als deren Preise in Geld.


    Noch interessanter ist es, wenn man feststellt, dass Speiseeis in Gold gerechnet auch heute noch etwa so viel kostet, wie zu dem Zeitpunkt 1970, als der Goldpreis gerade noch auf 35 USD/Unze gehalten werden konnte, Gold also damals krass unterbewertet war.



    Jemand der 100 Euro im Monat zurücklegt, der kann sich in den warmen Monaten je Monat etwa 60 Kugeln Eis, also je Tag zwei Kugeln im Hörnchen leisten (dafür wäre ein Becher zu schade und das Hörnchen schmeckt, je nach Eisdiele, auch noch lecker) Und in den 6 anderen Monaten reicht es, um eine Viertelunze anzusparen.


    Macht er das 45 Jahre lang, hat er etwa 11 Unzen (oder etwa 400 USD zu den Bewertungen von 1970) zusammengekratzt.


    Bei allem Respekt: Jedes Wesen muss selbst entscheiden und vergleichen und abwägen, wofür es seine Lebenszeit hergibt und was es sich dafür (also für den Lohn) alles antun lässt. Ich werde hier keinerlei Handlungsvorschläge oder empfehlungen machen. Oder gar noch "vergleichende" Sprüchlein raushauen und mir damit Ärger einhandeln.


    Meine Meinung: Ich denke, dass sich Arbeit lohnen sollte. Solche Arbeit lohnt sich für den Leistungserbringer nicht. Jeder erkennt, worauf das hinausläuft. Das mit den 100 Euro dürfte für viele Menschen Realität sein.


    Vielleicht können betroffene Menschen in einem ersten Schritt sagen: Ja, das ist so. Und die Sutiation annehmen und alle Scham ablegen. Und dann darüber mit Freunden, Kollegen und so weiter reden und das auch auf sozialen Netzwerken. Natürlich sachlich und mit dem gebotenen Respekt auch vor Leuten, die nicht darüber sprechen wollen oder diesen Menschen die Schuld geben. Vielleicht tun sich welche zusammen und bewirken so eine Änderung des Bewusstseins in den Parteien für das Problem.


    Weil: alle anderen Probleme sind ja bei genauem Hinsehen "Scheinprobleme" und 100 % hausgemacht, vielleicht genau um die Situation a.) zu erreichen und b:) davon abzulenken und c.) sie immer weiter zu verschlimmern.


    PS: der Goldpreis ist seit Freitagabend bis jetzt langsam und stetig gefallen. So geht "Konsolidierung" natürlich nicht. Das ist - bewusst durch Preisdrückung erzeugte künstliche - Volatilität. Wer nun glaubt, das würde Goldverkäufe eindämmen: Nein, das tut es nicht. Es staut sich nur und beim nächsten Erreichen der 2400er Marke fliegen die neu raffinierten Barren auf den Markt. Da läuft es wohl drauf hinaus.


    Wäre ich die FED: ich würde denen das Steak salzen und pfeffern, bis es selbst den Indern zu würzig, zu salzig und zu scharf wäre. Und über Long-Positionen den POG verdreifachen. Binnen eines Tages. Und bis zu dem Preis alles kaufen, was angeboten wird. Auch indisches und arbabisches Gold. Dann könnten sie (die, die ihr Geld au sden USA abziehen wollen) Dollars halten oder für Gold blechen, bis ihnen speiübel würde und Hören und Sehen vergeht. Ich würde das Ausland derart mit Dollars fluten, dass jeder die hätte und dass jeder die im Außenhandel verwenden will. Das würde den Bricks so richtig in die Suppe spucken.


    Wenn ich schon in der Situation bin und etwas nicht mehr verhindern kann, so kann ich dennoch den Ort und den Zeitpunkt immer noch selbst bestimmen, statt dies anderen zu überlassen. Und das Ding so machen, dass es denen, die nicht nach meinen Regeln spielen wollen höchstmöglich schmerzt. Ich weiß dann zwar, dass ich die Schlacht früher verliere. Manchmal ist es aber so, dass der Gewinn einer Schlacht für die Sieger sich rückblickend als Anfang vom Ende erwiesen hat.


    Ich weiß, dass China vor Wut schäumen wird, wenn so faktisch 2/3 seiner "Reserven" nicht mehr in Gold umgetauscht, sondern "beschlagnahmt" werden. Das gilt erst recht für Russlands eingefrorene "Fiat-Reserven". Die können sie dann gerne wiederhaben :)


    Ich weiß auch, dass es China nichts bringt, Banken mit USD-Schulden über die Klinge springen zu lassen, solange noch USD und Beteiligungen in den USA im Feuer sind. Damit werden sie die hohen US Zinsen weiter zahlen. Als FED würde ich noch ein paar Schäufelchen drauflegen.


    Ich weiß auch, dass China weiter exportieren muss, um weiter aufrüsten zu können. Es sei denn: die greifen Taiwan schon früher an, was deren Chancen vermindert. Tun werden sie es so oder so. Also mache ich doch alles, damit sie es frühestmöglich tun und dann, wenn sie noch nicht weit genug sind, dass es ohne große Risiken geht.


    Leute, der Krieg vor dem Krieg bestimmt Sieger und Verlierer. Wahrscheinlich war es immer so. Aber: nie war das klarer erkennbar, als heute.


    Und muss ich dafür den Goldpreis (gerechnet in Preisen von 1970) verdreifachen oder vervierfachen - damals war das kein Problem für die USA, warum sollte es heute bitte eines sein? Es ist der Dollar der USA und somit deren Waffe und es ist der Brics und damit Chinas Problem. Das haben sie zwar erkannt, aber das würde ihnen in dem Fall auch nicht mehr bei den Mitteln weiterhelfen, die in der USD-Falle stecken. Auch hier gilt dann: nichts von em, was je war, ist weg, es hat nur ein anderer. Einer, der dabei völlig unsichtbar bleibt.

    Ca. 1975 20 Pfennige.


    Wobei mir der Vergleich eh Latte ist.

    Nur weil Gold steigt esse ich nicht mehr Eis. :rolleyes:

    Wüsste auch nicht das der Eisfritze bei uns im Dorf seine Kügelchen entsprechend des Spotes der letzten 3 Wochen die Preise erhöht hätte. [smilie_happy]

    1975 war nach der Ölkrise. Das vorab.


    Das der Eisfritze eben den Preis seiner Kügelchen nicht entsprechend des Spotes erhöht oder verbilligt, das macht es ja gerade aus.


    Dann stellt man sich die Fragen:


    a.) warum steigt und fällt Gold sehr langfristig


    und


    b.) warum erhöht der Eisfritze seine Preise



    Bei a.) vermute ich den gleichen Grund, wie bei b.). Nur bei a.) wird mir keiner, der die wirklichen Zahlen kennt, sagen: die Minen haben höhere Kosten bla, bla, bla.... Außerdem schwanken die Preise in Laufe eines Jahres meist deutlich.


    Bei b.) kaufe ich mir ab und an ein Eis in einem Geschäft, in dem es der Inhaber noch selbst herstellt und verkauft, fange mit dem Eisfritzen über das Wetter zu reden und sage dann beiläufig: ich sehr, die Eiskugel ist ein wenig kleiner oder teurer geworden (es gibt beide Varianten) und dann kommen Erklärungen. Ungefiltert, unzensiert und direkt aus der Quelle....


    Fazit: Preise werden meist erhöht, wenn Margen durch betriebliche Preissteigerungen (Energie, Miete, Deinstleistungen, Einkäufe von Vorprodukten und Zubehör) derart deutlich angestiegen sind, dass sich die Marge so weit verringert hat, dass es für den Eisfritzen und dessen meist kleinen Betrieb eng und unbequem wird. Vorher erhöhen die meisten nicht, weil es Konkurrenz gibt und das Umsatzeinbußen bedeuten würde.


    Gegenbeispiel: der Platinpreis. Weil es davon genug oberirdisch gibt und viel aus Katalysatoren recycelt wird und weil die Weltwirtschaft (nicht nur hier, hier ist es extrm) sich zumindest zu einem großen Teil real in einer deutlichen Rezession befindet (ja, die Institute und Medien verbreiten auch hier anderslautenden Unfug), stagniert auch die Nachfrage nach Platin. Auch Palladium ist extrem eingebrochen. Der Eismann kann das, was bei Platin möglich ist (Preise unter Herstellungskosten) so lange nicht. Der hat irgendwann keine Mittel mehr und macht zu. Minenkonzerne zapfen vorher Banken und Kapitalmärkte an. Erst wenn es da kein Geld mehr gibt, machen auch sie zu.


    Und weil die Grundlagen zur Ermittlung der Werte der Statistiken bezüglich Preisindices von Verbrauchern in den letzten 54 Jahren derart verändert wurden, dass die Aussagen nicht vergleichbar sind, sind diese wertlos (geworden). Das, was da drauf steht, ist da nicht mehr drin. Das ist, wie wenn ich einen Bohnenkaffee mit 80 % Holzmehl darin kaufe (sind sogar 10 % erlaubt). Den kann ich auch nicht mit dem Kaffee vergleichen, den ich mir aus Bohnen selbst mahle. Bzw. jeder kann sich ausdenken, welcher von beiden besser und mehr nach Kaffee schmeckt.


    @foexle: 1:1 Vergleiche auf der Grundlage amtlicher Statistiken sind dann nicht möglich, wenn die Zahlenwerke verwässert und vertzerrt worden sind. Das ist, wenn man so will Betrug am Bürger. Es - meiner Ansicht nach - ist Teil des weitaus weiter gespannten "Institutionellen Betrugs" mit Altersrenten, Anlageprodukten, Verbriefungen, Versicherungsansprüchen und allem, was auf Fiat-Geld basiert. Damit will ich niemanden aus den besagten Branchen eine persönliche Betrugsabsicht unterstellen; ich skizziere lediglich das Ergebnis für den Verbraucher, dass da meiner Ansicht aufgrund der vorgegebenen Rahmenbedingungen nach rauskommt.


    Wenn ich feststelle, dass die Kugel Eis um 20 % aufgeschlagen ist, dann bedeutet das nicht, dass meine persönlichen Lebenshaltungskosten seit der vorletzten Änderung um 20 % gestiegen sind. Es ist aber ein Hinweis darauf, dass sich auch bei mir deutlich was getan hat. Ob das nun "nur" 10 Prozent oder "gar" 30 Prozuent sind: keine Ahnung.


    Dennoch ist es interessant, dass der Goldpreis und der Preis der Kugel Eis im Verhältnis etwa dort sind, wo sie 1970 waren. Und das, obgleich sich der Preis der Kugel Speiseeis - hier in Deutschland, in jeweils gültiger Landeswährung und dort, wo ich kaufe - seit 1970 verdreißigfacht hat.


    Soweit meine Ansichten dazu. Jeder kann und darf das auch ganz anders sehen. Und entsprechend handeln, kaufen und verkaufen. Und die Früchte seiner Handlungen ernten.

    :hae:

    Häh ? Nach Deiner Rechnung wäre Gold aber schon überbewertet !


    35 $/Unze , Kugel Eis 0,1 DM, sagen wir 0,05 € = 700 Kugeln Eis per Unze Gold .

    2400 $/Unze , Kugel Eis 1,5 € = 1 600 Kugeln Eis ! (Aufwertung Gold um 128 % )

    Ich rechne zu damaligen Bewertungen und damaligen Preisen und vergleiche dann, wenn ich zu heutigen Bewertungen und heutigen Preisen rechne.


    Dein Fehler war es die Preise mit dem Dollarwert von jetzt und in Euro umzurechnen. So geht das nicht. Grund: der Dollar hat viel mehr Kaufkraft verloren, als DM/Euro. Das verzerrt es.

    @Palatin

    Warum machen die Notenbanken das nur?....

    Das ging zwar nicht an mich.


    Vielleicht liefert das hier einen zarten Hinweis:


    In Speiseeis und direkt (um)gerechnet entspricht der derzeitige POG etwa dem Preis von 1970, 35 USD/Unze (bei damals: 0,1 DM je Eiskugel und 4,20 DM/USD und heute: 2.400 USD/Unze und 1,50 Eur/Kugel Eis. ).


    Gold ist nicht überbewertet. Ganz im Gegenteil.


    Auch andere Kennziffern ("Geldmengen", was eigentlich "Schuldenmengen" oder "Gesamtverschuldungen" heißen müsste), liefern Hinweise auf wahre Bewertungen.


    Der Umstand, dass immer noch das weitaus meiste Gold in Form von Schmuck existiert, liefert den dritten Hinweis darauf, dass Gold immer noch "billig" ist. Weil so viele es sich als Schmuck leisten können. Die Schmucknachfrage war stets da, Auch als nahezu kaum Nachftage als Investment, von Nachfrage als Währungsmetall mal ganz zu schweigen, bestand. Das bestätigt, was uns der "Eismann" mit seinem Kugelpreis sagt.


    In den 90ern und frühen 2000ern gals Gold noch als "barbarisches Relikt". So lange ist das garnicht mal her. Damals hätte man viel weniger Eiskugeln für die Unze gekriegt, als 1970; Gold war also ein einmaliges Sonderangebot.


    Die Welt ist aber mittlerweile eine ganz andere geworden. Und Deutschland ist da völlig bedeutungslos und aus Sicht des Auslandes: bestenfalls lächerlich und schlimmstenfalls anmaßend.


    Ach ja, die Banker, speziell die Notenbanker: schaut eine Zeit genau auf das, was sie sagen und vergleicht es mit dem, was sie wirklich tun. Danach schaut ihr nur noch gelegentlich auf das, was sie tun und ihr dreht den Ton ganz ab.

    Müßiggang ist aller Laster Anfang. Du warst in der Zeit beschäftigt, hast wertvolle Auslandserfahrung gemacht - Lehrjahre sind keine Herrenjahre - und Du bist nach dem Reinfall dort konsequent da raus und wieder da rein, wovon Du was verstehst.


    Und dann kam die Fülle. Und das freut mich von ganzem Herzen für Dich!


    Wer weis, was Du mit dem Geld alles angestellt hättest, wärest Du nicht anderweitig beschäftigt gewesen. Der größte Feind und das Fegefeuer aller Investoren sind im Müßiggang und in Urlauben verbrachte Zeiten. Und alle Versuchungenm, die dann auf einen herniederkommen.


    Du wirst sehen: ist der Spuck vorüber gibt es, da wo Du einst verkauftest, fürs "Restgold" das Doppelte bis Dreifache an gutem Land! Vielleicht auch noch mehr davon.



    Nach dem "blauen Wunder" weiß man:


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    JPM ist bullisch für Gold. Da biegts mir doch glatt die Nägel auf. Jetzt noch DB und GS und ich gehe Short bis zum Anschlag.

    Die letzten Male war das oft der perfekte Contraindikator.


    Aber: mal angenommen, sie wissen, sie können es nicht verhindern, so verzögern sie es mit dieser Prognose vielleicht ein wenig und kosten oder schaden tut es ihnen nichts.


    Meinungen sind auch wichtig. Hintergrundwissen ebenfalls. Und so kommen ganz viele Mosaikstückchen zusammen und ergeben ein Bild, wie es werden könnte.


    Meine Meinung: Solange China Exporterlöse (Dollars) im Feuer (also in Dollaranlagen) hat oder erzielt, und es diese an den westlichen Börsen in Gold umwandeln kann, wird der Goldpreis (und damit das nicht zu eindeutig wird und Trittbrettfahrer abgeschüttelt werden - unter sehr hohen Schwankungen) steigen. Auch wird China, so denke ich, in einem daran anschließenden Schritt Industriebeteiligungen im Westen wieder abbauen und in Gold, Rohstoffe oder langlebige Importgüter wandeln. Es geht sich dabei um wirtschaftliche Unabhängigkeit des Landes von den USA, die ja nach Belieben alle Dollaranlagen weltweit und alle Beteiligungen in den USA einfrieren können.


    Da will China weitestgehend raus. Etwas wird China aus anderen Gründen "stehen lassen", damit es beschlagnahmt werden kann und so vielleicht in anderem Zusammenhang für China noch "nützlich" ist, weil es Vorwände für chinesische Reaktionen liefern kann.


    Fazit:

    Gold ist bereits auf den Weg Handelsgold zu werden und wird es demnächst - über den Abbau von Beteiligungen und "Devisenreserven" und deren Umwandlung in Gold und über die dadurch ausgelösten Preisanstiege (Schmuckkold wird in Barrengold = Handelsgold umgeformt) in stetig zunehmenden Maße wieder werden. Ein unter dieser geänderten Sachlage "fairer" Goldpreis ist meiner Ansicht nach erst dann absehbar, wenn in der Schweiz in hohem Maße, 3.000 Tonnen und mehr je Kalenderhahr, Gold aus arabischen Staaten und aus Indien zu 9999er Kilobarren verarbeitet wird.


    Danach - und das solte wirklich jedem klar sein - können auch US-Zinserhöhungen China nichts mehr anhaben. Im Gegenteil: soabald China genug Erlöse aus dem Westen herausgezogen hat, steht es denen frei, bei ihren Banken (die, die die Dollarkredite aufgenommen haben) aufzuräumen. Wie das geht zeigt der Amerikaner gelegentlich an Wochenenden. Und glaubt mal: wenn die Regieruhg will, dass bestimmte Banken pleite sind, dann sind sie das jederzeit. Und wie China das dann "regelt" das sind deren "Inlandsangelegenheiten". Ich vermite mal, dass die eine oder andere China-Firma in den USA ihr Lied von Guthabenverlusten bei abgewickelten US-Banken singen kann. China kann das, denn China hat, genau, wie die USA, MIlitär und Atomwaffen.


    Das "Spiel" ist ja bereits seit langem eröffnet worden. Anfangs durch den Westen, um Russland ausbluten zu lassen. Das ist es auch, aber zu welchem Preis für den Westen? Nur ein Beispiel: der Iran durch seine Demonstration eines Raketenangriffs und danach auch dier Ukraine durch damit im Kontext stehenden Äußerungen haben dem Westen die Verwundbarkeit Europas durch solche Angriffe gezeigt. Das bedeutet, dass Billionen (also tausende Milliarden) von Euros und Dollars geliehen (und damit "erzeugt" werden müssen), um moderne Abwehrsysteme zu kaufen.

    Wir brauchen nicht darüber zu reden, dass das weder durch Steuern, noch durch Einmalabgaben zu bewerkstelligen ist. Im Gegenteil: das würde die Wirtschaft vollends abwürgen und damit die Grundlage zur Rüstung und Waffenproduktion zerstören. Wirtschaftlich haben die westlichen Staaten und deren Bürger den Krieg schon verloren. Spätestens seit der Demonstration des Iran sollte das jedem Menschen klar sein. Der Lebensstandard hier ist nicht mehr zu halten, wenn auf Kriegswirtschaft umgestellt wird. Durch Corona wurde bereits viel kaputt gemacht und in Deutschland, dass nun völlig unbedeutend ist (siehe Chinas Äußerungen bei Scholz-Besuch) geht das im Turbo weiter. Das reißt auch den Rest der EU mit in den wirtschaftlichen Abgrund und kann diese zerbrechen lassen: andere Länder werden prozentual mehr zahlen müssen, das gibt ein Hauen und Stechen. Auch die Achse Frankreich-Deutschland ist bereits zerbrochen. Frankreich verteidigt mit seiner Ukraine-Kriegsbeteiligung den Rest-Einfluss in Afrika gegen Russland. Deutschland hat diese Interessen nicht. Da läuft nichts mehr "rund".


    Die JPM-Prognose gibt nur das zu, was selbst bei allerbestem Willen nicht mehr von der Hand zu weisen ist, wenn man weiterhin auch nur halbwegs ernst genommen werden will.


    PS: ich mache nun mal was, was ich noch nie getan habe:

    Innerhalb von zwei bis drei Jahren, also allerspätestens zum 31.03.2027 haben wir meiner Ansicht nach (Meinungsäußerung, keine Tatsachenbehauptung oder Kaufempfehlung) die 5.000 Dollars je Unze gesehen. Ob und wie viel es dann in Euro kostet: keine Aussage von mir dazu. Ebenso keine Aussage von mir dazu, ob und wie viel Private dann in der EU oder in den USA davon noch besitzen dürfen. Es ist ja bekanntlich gefährlich, "richtig" zu liegen, wenn der Staat "falsch" liegt. Und nein: auch bei den Wahlen dieses Jahr und bei den komenden Bundsetagswahlen wird sich nichts ändern. Das werden schon die, die die Stimmen auszählen und die Prozente berechnen irgendwie schaffen.

    Naja in € hier auch kräftig um 1,5 % verloren..

    Solche Schwankungen nenne ich Konsolidierung.


    Und das sind in meinen Augen Ebenen und Plateaus, die gekauft werden, bis sie ausverkauft sind und der Kurs weiter steigen kann und muss, vorausgesetzt es ist noch Nachfrage da, die unbedingt, also über den Preis, befriedigt werden will.


    Davon gehe ich derzeit sehr stark aus.


    Lassen wir es um 15 oder 20 Prozent zurückgehen, das sind dann Verluste.


    Aber auch das ist kein Beinbruch, sondern eine Chance und ein Zeitgewinn.



    Dirk Müller hat ein Video mit einem sehr interessanten Gedanken darin gemacht:


    "Das große Beben" - ist ein Crash absehbar? - Dirk Müller Interview
    Die Zinssenkungen lassen entgegen der Markterwartungen weiterhin auf sich warten. Dirk Müller spricht unter anderem über das Thema Zinsen und die damit verbu...
    www.youtube.com


    In den Minuten 25 bis 36 legt er den Gedanken und seine Auswirkungen gut dar.


    Das ist Sprengstoff, wenn es so kommt. Und wenn China stillhält.


    Erst einmal wird China still halten. Und Gold kaufen und Banken stützen. Und zum bösen Spiel lächeln.


    Wenn es so kommt, was könnte China tun?


    Vom Westen lernen und da gibt es sehr viel, was die lernen und nachmachen können:


    - Unter einem fadenscheinigen Grund den eigenen Banken den schuldendienst an US-Gläubiger und ggf. auch europäische Gläubiger verbieten,


    - Investments von Firmen oder Bürgern "nicht genehmer Staaten" unter Zwangsverwaltung stellen,


    - Verbindlichkeiten an solche auf Yuan umstellen,


    Alle Schulden fiktiv gegen Gold abwerten und auf Gold umstellen. Natürlich werden "Ausländer" und "Inländer", Banken und Private ungleich behandelt.....


    Das "geile" aus deren Sicht ist ja folgendes: Ihre Exportüberschüsse wandeln die derzeit in Gold und in langlebige Rohstoffe oder Erze, die sie nach China schaffen. Ebenso ihre US-Geldanlagen.


    Mag sein, dass sie ihre Banken stützen, solange sie netto aus dem Westen entnehmen können.


    Das wäre weise.


    Sobald Nettoentnehmen verhindert werden oder es sich nicht mehr rechnet, legen sie die Schalter um.


    Paar Banken kann man über die Klinge springen lassen (die USA zeigen ja vor, wie das ohne Volksaufstände und Bankruns übers Wochenende geht).


    China selbst hat dann keinerlei Auslandsschulden mehr. Die Schulden der China-Banken sind dann durch Bankenpleiten weg.


    Fazit: netter Gedankenansatz von Herrn Müller, aber: leider nicht völlig bis zu Ende durchgedacht.


    Ein denkbares Ende ist so: das Geld des Gläubigers hat der Schuldner, der es ausgegeben hat, nicht mehr - Punkt.


    Ob der Schuldner dem Gläubiger leistet, das entscheidet er dann immer selbst, wenn er, wie China oder Russland oder die USA aufgrund militärischer Stärke in der Lage ist, NEIN sagen zu können.


    Die zweite, allerwahrscheinlichste Variante aber ist in meinen Augen: Krieg.

    China will Taiwan. Und über kurz oder lang wird es dort zu einem Krieg kommen. Denn Chinas Regierung hat sich bereits derart festgelegt, dass sie nicht mehr zurück kann, ohne ihr Gesicht und damit ihre Macht zu verlieren.


    Und bis es so weit kommt (militärischer Krieg oder totaler Wirtschaftskrieg), wird China an Gold und anderen wichtigen Dingen aus dem Westen und auch aus den nahen, mittleren und fernen Osten rausholen, was es kriegen kann. Vor allem Gold.


    Dass die USA dem nicht tatenlos zusehen können und werden und erst einmal die Zinsen stark erhöhen werden, weil es Chinas Fähigkeiten einschränkt, ist logisch. Hintern herum kann die FED alles und jeden monetarisieren und retten. Dadurch steigen auch noch die USD-Preise, was es den Chinesen noch viel schwerer macht, für Dollars Werthaltiges einzukaufen.....

    Schwache Preise treiben Platin-Bergbauunternehmen in Verlustzone....


    ....Die Bergbauunternehmen des südlichen Afrikas, darunter die Zimplats-Muttergesellschaft Impala, Sibanye Stillwater SSWJ.J und Anglo American Platinum AMSJ.J, haben sich bemüht, die Kosten zu senken und Tausende von Arbeitsplätzen abzubauen, nachdem die Gewinne aufgrund des Einbruchs der Metallpreise im vergangenen Jahr infolge der schwachen Automobilproduktion und der Besorgnis über eine weltweite Konjunkturabschwächung eingebrochen waren.


    Die anderen PGM-Minen Simbabwes, die Unki-Mine, die Anglo American Platinum gehört, und Mimosa, ein Joint Venture zwischen Impala und Sibanye Stillwater, bauen ebenfalls Arbeitsplätze ab.....

    So muss es sein und so muss und wird es kommen.


    Es ist ganz einfach: jedes Jahr steigen die Kosten der Minen schon rein aufgrund der Geldentwertung. Mit den Jahren geht auch der Metallgehalt im Erz langsam aber sicher zurück oder er stagniert (wie das bei den gigantischen Lagerstätten Süd-Afrikas wohl der Fall sein dürfte - bestenfalls.


    Um mal zu verdeutlichen, was schon passiert ist


    Rechnet man den Goldpreis in Kugeln selbst gemachtes Speiseeis um, (1970 = 10 Pfennige je Kugel, beute ab 1,50 Euro je Kugel), und POG 1970 = 35 Dollars je Unze, dann stellt man fest, dass der Goldpreis, gerechnet in Kugeln Speiseeis auch heute um den Wert von 35 USD/Unze liegt. Oh Wunder.


    Schaut man sich die damaligen Platinkurse an, ein Vielfaches des Goldpreises, und nimmt man die aktuelle Gold-Platin-Ratio, multipliziert diese mit dem so zurückgerechneten Goldpreis, dann sieht man Platinpreis in Dolars von 1970. Das sind, bezogen auf das Jahr 1970 14,62 Dollars je Unze.


    Dass dabei keine Mine mehr Profite machen kann, das versteht sich von selbst. Heute ist es ummöglich, Platin für 923 Dollars je Unze zu fördern, genau so, wie es damals sicher auch nicht lohnend gewesen wäre, Platin für 14,62 Dollars je Unze ans Tageslicht zu holen. Da hätte man in beiden Fällen besser Eis hergestellt oder Gold statt Platin gefördert.


    Dass diese Minen derzeit potenziell ihre Anleger/Aktionäre vernichten und schlimmstenfalls ihre Gläubiger noch gleich mit, das sollte jedem klar sein. Mit Minen hat man einen Hebel in der Hand. Da gehen ein paar hundert oder tausend Prozent nach oben genau so, wie 100 Prozent Verlust.


    Und solange sie weiter in Minen überwiegend Platin fördern, kann binnen kurzer Zeit kein Angebotsdefizit entstehen, dass Minen profitabel werden lässt. Das geschieht erst dann, wenn kaum eine Mine mehr Platin fördert bzw. nur noch solche Minen das tun, bei denen Platin zusammen mit anderen wertvollen Metallen anfällt und für das Ergebnis keine zu wesentliche Rolle spielt.


    Ich denke, dass ein vorsichtiger Investor zuerst den Platinpreis im Auge hat. Solange der nicht in Richtung Verdoppelung geht, ist an ein Mineninvestment nicht zu denken. Einsteigen sollte man nur, wenn bereits sicher erkennbar ist, dass sich was ändert. Da muss also ein Boden sein (bei den Minen und beim Platin) und die Kurse müssen bereits mindestens 100 Prozent darüber liegen. Und kluge Köpfe indizieren ihre Kurven mit der Rate, in der sich die zugrundelegende Währung vermehrt.

    Auf dem Niveau ist es eine Konsolidierung. Man kauft erst mal das ganze physische Gold, dass zu den Ankäufern geliefert wurde und nun in den Schmelzen oder auf dem Weg dahin ist. Auf dem Niveau kommt ja auch noch eine Zeit lang Material nach. Dazu lässt man den Goldpreis in gewissen Grenzen schwanken. Ist der Preis am unteren Rand, sammelt sich Metall bei den Verkäufern (Händlern, Schmelzen, Minen). Hebt man den Preis kurze Zeit leicht an, so wandert es dann schnell und gezielt zu den Käufern. Und das vielleicht nicht nur hier. Denkt mal an Indien: da wandert, dann wenn der Preis stimmt, sicher so einiges an Schmuck in den Tiegel. Ob das bereits jetzt so ist, weis man immer erst mit einer großen zeitlichen Verzögerung.


    Das ist wie beim Goldwaschen: mit jeder leichten, kurzen nach unten wirkenden Bewegung sinkt das Gold zu Boden; mit jeder leichten schnellen, nach außen wirkenden Bewegung schwimmt leichteres Material nach Außen über dem Pfannenrand weg. Am Ende bleibt das Gold in der Pfanne und wird vom Goldwäscher entnommen. Entnehmen kann er aber nur, wenn das Geröll weg und das Gold sichtbar ist.

    Das zeigt, wie kaputt Deutschland ist. Und wie verarmt seine Bürger sind. Klar platzt das Lager. Weil viele nach dem letzten Strohalm greifen und aus Angst ihre Schulden irgendwan nicht mehr zahlen zu können oder weil sie das Geld schon jetzt sehr dringend brauchen, bei dem Preis ganz schnell verkaufen! Und sich so die Handbreit Wasser unterm Kiel verschaffen. Nur dass ihr Kurs danach immer noch falsch gesetzt ist / wird.


    Und vor allem: der Händler will genau wissen, wie viel er bekommt und er will keine Schwankungen nach unten, so, wie sie am Freitagnachmittag aufgetreten sind. Das kann aber dann passieren, wenn die Schmelze erst abrechnet, nachdem alles geprüft, ggf. raffiniert, eingeschmolzen und umgeformt wurde.

    Vor jedem riesigen Anstieg knallten die Kurse nochmal richtig nach unten. Wenn auf goldseiten.de besonders viele Artikel zu exorbitanten Gold-und Silberanstiegen zu lesen sind , dann ist die Gefahr am allergrößten. Die Banken wollen schließlich ihre shorts noch loswerden. So gesehen könnte Hopf durchaus richtig liegen.

    Ja. 13-16 USD/Unze Silber sind aber grober Unfug. Dann wären wir bei 1300 bis 1500 POG. Das sind sehr feuchte Träume der Nicht-Investierten. Und in einem Wahrscheinlichkeitsintervall von unter 5 Prozent. Lass es 19 bis 23 USD/Unze Silber sein. Da liegen wie bei 20 bis 50 Prozent Wahrscheinlichkeit. Sowas ist noch jederzeit denkbar. Bei POS oberhalb 35 USD/Unze wird aber auch das weniger wahrscheinlich.


    Man muss das mal so sehen: viele, die bei 25, 26 und 27 verkauft haben, kaufen dann zurück. Wahrscheinlich sogar mehr, als sie zuvor veräußert haben. Wo bitte soll es denn herkommen?


    Und selbst wenn: es ist egal. Wir sind schon lange drüber weg. Was mindestens an Geldentwertung kommen wird, das ist hier hoffentlich jedem halbwegs klar. Auch dass es nicht mehr lange dauert. Und: schlimmer geht immer.

    Nicht neu, aber immer wieder wissenswert:


    Es gibt kein sicheres Eigentum an Wertpapieren, da der "Aktionär" nur mittelbar (über eine Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung, die die Sammelaktie verwahrt, also "besitzt") Eigentümer "seiner" Aktiengesellschaft ist.


    Real "gehört" ihm ein Anspruch gegen den Verwahrer. Geht der Verwahrer Pleite, ist der Anspruch weg.


    Das ist ein Gegenparteirisiko, das keiner real berücksichtigt!


    Das müssen Sie vor dem Crash wissen!!



    Deswegen: Trau schau wem.


    Es gibt in dem Wissen dann nicht mehr viel, das man kaufen und dabei noch ruhig schlafen kann.

    Wenn du den Staat als direkten Gegner hast

    auch als indirekter "Gegner" macht er Dich kaputt. Und das sogar noch besser. Immobilienbesitzer kriegen das langsam zu spüren.


    Momentan ist es in meinen Augen weniger ein "gegner" und mehr ein im Verdeckten wirkender "Feind" der Bürger. Also was Deutschland angeht.


    Folgerungen:


    Hier darfst Du nichts besitzen, was der Staat will. Da stimme ich Dir 100 Prozent zu.


    Rechtsstaat war gestern.


    Es liegt an den Wählern und Bürgern, sich ihr Land zurückzuholen.


    Der Einzelne kann nichts tun.

    Ich wiederhole meine "Verschwörungstheorie":

    BTC wurde geschaffen, um einen Teil der im Goldmarkt unerwünschten Kleinanlegerliquidität abzusaugen ...

    (mit der Option diese wann immer es gewünscht ist, zu eliminieren)

    Ich denke, so weit hergeholt ist das nicht. BTC ist drei Dinge: Ablenkung von Privatgeldern aus der Sachwertanlage, jederzeit abstellbar (Vorwand: Geldwäsche) und daher real Null Konkurrenz zum Geldmonopol des Staates, beliebig und vollkommen hochtreibbar für den Deep State, was sie gerade tun. Denn sie (die Priviligierten) wissen: mit einem BTC-Verbot sind auch deren Schulden in BTC und deren "Positionen" wertlos und die Ansprüche der Gegenpartieen aus deren Betrugsprodukten (denn sie planten und wussten ja vorher, was kam) durch Gesetz Null und Nichtig.


    Besser (als durch Priviligierung durch Gesetze, die man selbst steuern kann) kann man kein Geld verdienen bzw. von gutgläubigen Opfern zu sich umleiten.


    Wer es nicht glaubt: schaut, wie der Staat in die Vertrage der Kapital-Lebensversicherungen zu Lasten der Versicherungsnehmer eingegriffen hat. Krasser geht es nicht. Das war für jeden Kunden bei Vertragsschluss unvorstellbar. War es das wirklich?


    Aber: viele werden das trotzdem anders sehen und es mit aller Macht nicht glauben wollen. Und ist es passiert, dann haben sie es nach kurzer Zeit ja schon immer gewusst. Und die Enteigneten posaunen dann noch herum, dass sowas ja nicht vorhersehbar war.


    Ich sage: nichts war klarer erkennbar, als das.


    Und es ist nicht auf BTC beschränkt.


    Und ich sage: wer sich nicht enteignen und betrügen lassen will, der muss den Gegenwert eines Geschäftes auch dinglich besitzen. Und sich bereits im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass er sich die, mit denen er Geschäfte macht gut anschaut und alles rechtlich erlaubte tut, um sein Recht auf informelle Selbstbestimmung wahrzunehmen.


    Vieles ist nicht so, wie es scheint.


    Rechte stehen, wenn es drauf ankommt, nur auf dem Papier und Macht geht vor Recht.


    Rechte hat dann nur, wer auch die Macht (zum Beispiel Staatsgewalt) hat, diese durchzusetzen. Und das sind faktisch die Konzerne. Nicht die Bürger oder die privaten Anleger.


    Alle anderen müssen ihre Interessen und naturgegebenen Rechte durch Klugheit schützen. Gedanken sieht man nicht, denn der Kluge kann sich auch dumm stellen.


    Auch Freiheit und Unabhängigkeit haben ihren Preis.

    Nur der, der ihn auch zahlt, ist es dann wahrscheinlich auch wirklich.


    Und Steuern steuern genau dem stets entgegen.


    Genau wie die BTC- und Kryptowährungs-Verführer in den Medien und deren Charts.


    Am Ende des Tages hat man - so kann es kommen - wieder mal nur das, was man auch in Händen halten kann. Früher sagte man den Betrogenen mit ihren wertlis gewordenen Verbriefungen (Banknoten, Aktien, Anleihen): Papier ist geduldig. Mittlerweile wird Papier dafür nicht mehr benötigt. Es ist sogar eher hinderlich. Stichwort: Bargeldabschaffung.

    Ich halte von der staatlichen E-Mobilität nichts. Das ist großteils noch unausgereifter Schwachsinn. Wenn etwas knapp ist, bestimmt der, der es hat den Preis und er lässt sich dann zu garnichts zwingen. Das mal vorab.


    Lithium ist aus einem ganz anderen Grund wertvoll. Für fast jeden von uns. 1 Milligramm Lithium je Tag, das sind etwa 7 mg LiCL ist gut für den Körper und für das Gehirn. In Manchen Gegenden nimmt man es automatisch zu sich, in anderen Gegenden nicht. Bis zu 10 mg Lithium/Tag sollen angeblich unschädlich sein, aber wenn 1 mg reichen, ist 1 mg das rechte Maß.

    Der Vergleich mit der Kugel Eis, hinkt.


    1970 war der Goldpreis defacto nicht real/haltbar, was dazu führte, dass die Goldbindung aufgegeben wurde. Vielmehr sollte wir von 30 Pfennig Mitte der 80-ern ausgehen, als die Unze ca 700DM gekostet hat. Das ergab ca 2300 Kugeln pro OZ.


    Also sind die 3000€/oz eher konservativ.

    Ich verstehe Dich nicht. Damals sagtest Du, war der POG zu niedrig. Dennoch gab es zum POG damals mehr Eis, wie heute. Also ist heute für den Eiskäufer der POG doch noch niedriger, als damals, weil der für eine Unze heute weniger kiegt, als damals????


    Das bedeutet doch, dass Gold für den eiskäufer von 1970 heute immer noch noch spottbillig ist.



    Warum soll ich 700 DM die Unze und 30 Pfennige die Kugel für 1980 ansetzen, wo der Preis 2002 noch bei unter 600 DM (umgerechnet) lag???? 1980 hatten wir 30-Jahres-Höchstkurse? Wie realistisch ist es, von der Spitze her zu rechnen, was billig ist.


    Eis in Gold gerechnet war damals billiger, als 1970. Das macht doch keinen Sinn. Ich kaufe doch den Boden und nicht das Topp! Und der Boden ist die Unze zu 35 Dollar. Da liegen wir, mit dem Maßstab Eis, noch drunter!


    Also ist Gold heute real günstiger, als 1970 bei 35 USD/Unze. Das zumindest sagen und sie Preise des selbstgemachten Eises beim "Eismann" bzw. bei der "Eisfrau".


    Weil: keiner zwingt Dich, ein Eis zu kaufen und keiner zwingt Dich, Gold zu kaufen. Daher hinkt der Vergleich auch nicht.


    Was hinkt, das sind gefälschte Statistiken, denn Lügen hatten schon immer kurze Beine.

    Die spritzen da Lüft rein und nehmen Soyamilch. Früher war eine Kuh davor.

    Die hier nicht. Da beispielsweise schmeckt das Eis noch.

    Eisdiele Zum Kuckuck | Duisburg
    Eisdiele Zum Kuckuck, Duisburg. Gefällt 1.027 Mal · 39 Personen sprechen darüber · 253 waren hier. Eisdiele Zum Kuckuck. Nostalgisch , Seit 1970 Familien…
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    Auch bei 1,50 die Kugel.


    Und nein: die Kugeln wurden erst in der Ölkrise klein und dann auch noch teuer. Zumindest da, wo ich als Kind gekauft habe.