Beiträge von mesodor39

    Wieso "durchdringend lanciert"?


    Für von Gehaltseingang zu Gehaltseingang lebende Habenixe (90 % der Schreiberlinge?) ist das die einmalige Chanche Omas alten Schmuck oder Opas Kaiserreichsspinnerei aka Münzsammlung zu "Geld" zu machen ...


    Und beide von Dir gezeigten Zeitungen gehören doch zudem zum selben Verlag?!

    Sorry, das geht aber nur bei denen, bei denen Oma so kurzfristig verstorben ist, dass sie sich fast noch "warm" anfühlt.


    Die anderen aus der Gruppe, also die, bei denen Oma schon früher verstorben ist, haben auch bereits früher verkauft.


    Für die muss man auch nicht annoncieren, die kommen auch so.


    Es geht sich darum, Leute zum Verkauf zu motivieren, bei denen das Hemd noch nicht so eng anspannt.... Das ist die Kunst: die, bei denen scheinbar "genug da ist", dass sie nicht verkaufen müssen zu verführen, zu voreiligen Handlungen zu bewegen und sie so reinzureiten.


    Verkaufen gegen "Konfetti" macht nur dann Sinn, wenn man es auch schnell unters Volk wirft.

    Lange, nachdem es bereits die Spatzen von den Dächern pfiffen und es so mit der Zeit offensichtlich wurde, dass man es nun selbst beim allerbesten Willen nicht mehr bestreiten konnte, ohne als Volldepp oder gar als China-Unterstützer und Begünstiger und Agenten Pekings durchzugehen, kommen sie endlich damit.


    Die Verschwörungstheorien von vorgestern und die Gerüchte von gestern, das ist (wieder mal) ist die Nachricht von heute.



    Ich sehe das so:

    Und den Preis für die Leser und Zuschauer, die denen bislang glaubten und die sie durch Unterdrückung von Information erfolgreich vom Goldkauf abgehalten haben, den haben sie kackdreist und in der sicheren Gewissheit, dass so weit keiner von denen so weit denkt (also von denen die sich für alle Zeit hinters Licht führen lassen) auch gleich mit angegeben: 40 % Verlust des "Ersparten", gerechnet in richtigem Geld, und das seit letztem Herbst!


    Das ist deutlich mehr, als ein Schlag mit der flachen Hand auf die Backe, das ist ein voller Schlag mit der durch einen Schlagring geschützten Faust mitten in das Gesicht.


    40 % Verlust in 6 Monaten, das ist schon fast halb tot geschlagen:

    Darum kaufen Chinesen hemmungslos Gold
    In den vergangenen Monaten ist der Preis für Gold nach oben geschossen. Eine der Hauptursachen: Chinas Zentralbank deckt sich mit dem Edelmetall ein. Was…
    www.n-tv.de



    "Für den rasanten Anstieg ist nicht zwar nur der Bedarf in China verantwortlich", darum haben die USA und die EU förmlich gebettelt, indem sie vor aller Welt die im Westen deponierten oder hinterlegten Vermögenswerte Russlands und dem nahestehender, so genannter "Oligarchen" eingefroren haben und als das nicht reichte um Länder davon zu überzeugen, dass bei denen nicht smehr sicher und verlässlich ist, öffentlich darüber begonnen haben nach zu denken, ob man es ihnen nicht direkt ganz weg nehmen und am besten noch der Ukraine geben könnte.



    Und die "Moral" von der Geschicht:

    Das man mit solchen "Systemen", keine Geschäfte macht, bei denen man sich in eine Gläubigerstellung begibt, das wundert nicht!


    Also: Ware gegen Geld. Und nur Gold ist Geld, denn alles andere ist Kredit. Und den "Kredit", den kriegen nur welche, von denen man glaubt, dass man denen auch vertrauen kann. Und daran mangelt es seitdem doch sehr.


    Merke: schon sehr lange vor dem finalen, unbestreitbaren, finanziellen Bankrott kommt stets der moralische Bankrott.


    Und den erkennt man rechtzeitig daran, was einer sagt und was einer wirklich tut!

    Eine weitere US-Bank hat nun endgültig "fertig". Deren Aktionäre schauen in die Röhre.


    Republic First Bancorp - Ende April war es dann so weit.


    Grund: Kursverluste bei Staatsanleihen.


    Ein Crash mit Voranmeldung, wenn man den Aktienkurs (von 1,5 Dollar runter auf 2 Cent) sieht.


    Sehenswert:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    von den 110 g zieht bitte 1/5 ab, da es nicht in Deutschland lagert.


    Und was die Bundesbank "besitzt" könnt ihr auch getrost abziehen, denn diese schreibt rote Zahlen. Da wird das Gold schneller verkauft werden, als ihr es für möglich haltet.


    Und wie viel "Papiergold" unter dem dann verbleibenden Anlagegold ist, das wird sich auch noch zeigen.


    Am Ende bleiben ganz sicher das Schmuckgold und das Zahngold.

    Dass natürlich in einem Bankschließfach nur vor normalen Einbrechern, nicht aber vor der räuberischen "Krake" sicher ist.

    Doch, die haben sie. Nur eben (wiederum über die gesamte Branche und meiner Ansicht nach) ein Vielfaches davon als Buchverlust, der dann schlagend wird, wenn sie die Anleihen vor Fälligkeit verkaufen müssen.


    Und laufende Zinsverluste, wenn es ihnen nicht mehr gelingt, ihren Kunden weniger Zins zu zahlen, als die aus den Anleihen, die sie mit Kundengeldern kauften, bekommen.


    Durch eine Nullzinspolitik wurde das gesamte Bankgeschäft ad absurdum geführt und der Bankensektor in Summa in extrem langlaufende Staatsanleihen getrieben. Und weil die Zinsen seitdem sehr schnell gesteiegen sind, sind diese Anleihen stark im Kurs gefallen. Und die Banken als Gesamtbranche gesehen, damit in der Illiquidität oder einen dem sehr nahe kommenden Zustand.


    Das war von vorne herein absehbar.


    Die klassische Liquiditätsfalle aus Zinsschwankungsrisiko, das man eingeht, wenn die Fälligkeiten der aufgenommenen Mittel uns der daraus eingegangenen Anlagen zu stark differieren.


    Das ist mit der gröbste, bekannteste und offensichtlichste Fehler, der im Bankengeschäft passieren kann der wegen seiner Bekanntheit auch seit über einem Jahrhundert an Universitäten gelehrt wird und dessen Begehen daher die Grenze zur Absicht meiner Ansicht nach bereits erkennbar überschereitet.


    Es ist in meinen Augen nichts anderes, als institutionalisierte Angestelltenkorruption leitender Angestellter, um Aktionäre, Teilhaber und Kunden zu bestehlen. Und der Gesetzgeber schützt und fördert die Täter, die sich ihre Taschen mit überhöhten Gehältern und unrealistischen Bonuszahlungen füllen, durch Aufweichung der Bilanzstandarts. Ob gewollt oder ungewollt - keine Ahnung.


    Wenn man das so sieht, wie ich das sehe, dann leben viele Banken (und im MIttel und über alle gerechnet, die ganne Branche) wohl von ihrer Substanz und von ihren Kundengeldern.


    Das aber ist, wieder um nur in meinen Augen und daher bitte nicht als Tatsachenbehauprung interpretieren - nicht das einzige mögliche Problem.


    Immobilienkredite, privater und gewerblicher Objekte beispielsweise ist auch so ein Riosiko. In China kann man ein Lied davon singen; aus den USA und aus Europa gibt es da noch weniger konkrete Infos, was aber - wiederum meiner Ansicht nach - nur sagt, dass hier die Verluste noch trickreich versteckt werden können, während das in China so einfach nicht mehr geht.


    Am Ende, so sehe ich das, stellt der Artikel die falsche Frage, weil man nun von "sicher" in diesen Kontexten beim allerbesten Willen nicht mehr reden kann.

    Wie sicher ist unser Vermögen bei einer Bank?


    Die Frage ist ganz schnell beantwortet, sofern es stimmt, was Markus Krall und andere behaupten. Dem Sinne nach sagen sie, dass das Eigenkapital des gesamten Bankensektors durch die Buchverluste, die banken mit ihren Staatsanleihenkäufen gemacht haben, mehrfach aufgebraucht ist.


    Rechnisch und statistisch (also über alles gesehen) ist der "gesamte Sektor" als solcher pleite.


    Jedoch: einzelnen Banken können hiervon auch nicht betroffen sind.


    Konkurs anmelden müssen sie dennoch nicht, da Buchwertverluste bei Staatsanleihen bilanziell nur dann Berücksichtigung finden, wenn diese verkauft werden sollen oder müssen.


    Jeder muss entscheiden, was er glaubt und wie er die Bonität seines Geschäftspartners bewertet oder einschätzt.


    Vorsicht und vorher gut prüfen ist immer angebracht.


    Wenn ich einen Gegenstand kaufe, prüfe ich nur einmal. Beim Kauf. Richtig geprüft reicht das.


    Wenn ich eine Geschäftsbeziehung unterhalte, reicht einmal prüfen nicht!

    China-Fakes, das ist logisch bei den Preisen.


    Genau wie bei den Unzenbarren der Perth-Minth.


    Wer sowas über Ebay kauft, der hat ein deutliches Problem im Kopf.


    Unter 22 Euro je Unze, das sind ja noch weniger, als 2023er Preise.


    Gier frisst Hirn. Das war schon immer so.


    Die 43 Guldenmünzen werden im Gegensatz zu diesem Fake-Silber echt sein. Und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch geliefert werden, ansonsten: schnell Geld zurückholen. Geht ja bei Paypal-Zahlung.


    Ich brauche zur Prüfung auch keinen Magneten, Klangprobe reicht. Satz Ohren habe ich immer dabei :)

    Volatiler Silbermarkt verunsichert Anleger


    Was soll ich dazu sagen?


    Es geht schon damit los, dass der Silberpreis derart schnell gestiegen ist, dass so viele Private ihre Bestände auf den Markt werfen. Ein Beispiel: Ebay-Artikelnummer 355654958672

    Silberpreis bei Auktionsende: etwa 26,40 Euro/Unze.

    Silberpreis für den Käufer (inklusive Versand):

    147€/(4,6*(43/31,1035)Unzen) = 23,11 Euro je Unze = 87,6 % vom Spotpreis.


    Schaut man sich die Münzen genauer an, dann stellt man fest, dass da jemand gesammelt, und sicher keinen Schrott zusammengetragen hat. Sowohl total abgenutzte, als auch stark beschädigte oder erkennbar geputzte Stücke konnte ich nicht feststellen. Und selbst wenn: Es ist bei dem Preis doch egal.


    Die Stückelung, 4,6 Gramm Feinsilber je Münze ist zudem ideal für Währungskrisenszenarien und eine gute Ergänzung des Notgroschens aus Goldmünzen im Gewicht zwischen drei und acht Gramm.


    Unzen sind da vielleicht viel zu groß. Selbst Silberzehner (vom Feingewicht identisch mit den Vereinsthalern des deutschen Münzvereins, stellten damals, als sie noch als Geld umliefen mehrere Tageslöhne eines "Normal- oder Durchschnittsbürgers" da.


    Zurück zum Silbermarkt:

    Investmentnachfrage ist nicht Verbrauch. Insofern wird eindeutig mehr produziert, als verbraucht. Investmentnachfrage ist Spekulation.


    Zur Silberproduktion:

    es gibt, anders als beim Gold, keine Untergrenze bei den Produktionskosten dort, wo Silber bei der Verhüttung von beispielsweise Kupfererz oder beim Recycling von Metallschrott aus Kaben und Elektrogeräten anfällt. Das Silber liegt bei der Elektrolyse hoch konzentriert im Anodenschlamm.


    Zur industriellen Silbernachfrage:

    ich kann keinerlei nachhaltige und freiwillige Nachfrage erkennen, die in gesunder Relation zu den geförderten Mengen steht. Das, was in grüne Technologien geht, das ist staatlich erzeugte und erzwungene Nachfrage. Für mich sind darauf basierende Prognosen Hirngespinste, die auf Dauer keinerlei Bestand haben werden, weil sie in der derzeit angewendeten Form auch hochgradig unwirtschaftlich sind und die Netzstabilität gefährden.


    Zu China:

    wenn der Staat den Bürgern dort rät, Silber statt Gold zu kaufen, dann reden wir vom selben Staat, der es zugelassen hat, dass Chinesen sich in Erwartung steigender Immobilienpreise Dollars geliehen haben, unter anderem um ganze Städte zu bauen, die völlig unbewohnt sind. Mit der Folge, dass die USA die Zinsen bewusst hochhalten, um China so zu grillen und zu rösten, bis es steinhart und schwarz ist, reißt und vom Spieß ins Feuer fällt. Das spricht nicht für die wirtschaftliche Expertise der chinesischen Regierung und ihres Apparates. Ganz im Gegenteil.


    Unterschiede Gold/Silber

    Die Sache mit dem Gold ist eine ganz andere Nummer, das wird kommen. Und davon gibt es so viel, dass man Silber als Handelssilber oder als Währungsanker nicht mehr benötigen wird. Anders wird das dann sein, nachdem neue, auf Gold basierende Währungen kommen und die Bürger nur das anerkennen, was sie in Händen halten werden. Dann braucht man Silber für die Scheidemünzenproduktion. Ob und wann das passiert, steht jedoch in den Sternen.


    Anders, als es auch bei Silber lange Zeit der Fall war, ist Gold meiner Ansicht nach immer Geld gewesen und wird es nun in stärkerem Maße wieder.


    Jedoch:

    Silber gehört dazu (Divesifikation)


    Denn:

    erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.


    Am Ende reicht es auch, wenn man es halbwegs "richtig" gemacht und nicht alles Ersparte verloren hat.


    Und genau wie Gold und auch alle anderen unverderblichen Güter, bewahrt (ganz oder teils) oder mehrt (je nach Einstiegs- und Verkaufskurs) auch Silber das darin investierte Kapital.


    Die Entscheidung zur Rückführung von Goldreserven hat nicht nur symbolischen Charakter, sondern spiegelt tatsächlich ein tieferes Unbehagen einiger Länder über die Entwicklung der USA wider, insbesondere angesichts der Drohung, Russlands Reserven einfach zu stehlen.


    https://freedert.online/wirtsc…ssischer-reserven-ziehen/

    Die USA und Europa sind in den Augen der Entscheider vieler Nationen keine sicheren Aufbewahrungsorte mehr - Punkt.

    Sparen in Gold ist die einzig zuverlässige Art zu sparen


    Jeder darüber hinausgehende Zuwachs ist durch Risiken erkauft. Diese Risiken schwanklen stark in Abhängigkeit von Konjunktur und weiteren Rahmenmbedingungen. Und sie sind meist nicht kalkulierbar. Wenn sie auftreten, dann manchmal auch sofort und ohne dass es noch ein Zeitfenster gibt, diese Anlagen zu verlassen. Sich über viele Jahre allmählich aufbauende Risiken oder Risiken-Konglomerate sind aber nicht minder gefährlich. Ganz im Gegenteil: diese Risiken werden den allermeisten Renditejägern zum Verhängnis.


    Und Risiken gibt es, wie Sand am Meer.

    Das sind Minen, die frisch produziertes Metall veräußern und Leute, die sich über den Preis auskaufen lassen. Mehr wird man als Privatperson nicht rausbekommen können. Dass Russland auch unter den Verkäufern ist, ist für mich klar. Ebenso, dass kein Gramm Russengold in den USA oder Großbritannien über die Börsen verkauft wird. Das geht, wenn es denn verkauft wird, wie deren Gas und Öl direkt im Handelstausch nach China, Iran und Nordkorea. Mit USD kann der Russe ja nicht mehr zahlen, weil die eingefroren sind. Anstatt Dollars aud Handelsaktivitäten mit den USA über zu halten, kauft China dort lieber Grundstoffe und auch Gold ein. Das ist logisch, weil die gesehen haben, was mit den Russendollars passierte. Und weil die Grundstoffe für die Waffenproduktion und für das Russlandgeschäft brauchen.


    Merke: wer Russland wirklich schaden will, der muss den Handel mit China, Indien und anderen russischen Handelspartnern abbrechen.

    Ich wiederhole mich zwar aber lies mal von Webb "The Great Taking". Da ist nichts mit unklar oder unrechtmäßig im Sinne des "Rechts".


    Das SAG Gesetz wurde genau für diesen Fall geschaffen.


    https://www.isf-institut.de/sa…le-enteignung-per-gesetz/

    Mein Posting bezog sich nicht auf den Einzug von Bankguthaben größer 100 K€, sondern auf die priviligierte Gläubigerposition einzelner Gläubiger bei einer Insolvenz von Clearing = Verwahrstellen für Wertpapiere.


    Ob die dort verwalteten Papiere überhaupt pfändbar sind, könnte m.E. rechtlich nur in einem letztinstanzlich rechtskräftig entschiedenen Rechtsstreit abschließend geklärt werden, da öffentlich bekannt ist und sogar per Gesetz bekannt gemacht ist, dass die Sammelurkunden den Clearing-Stellen nicht gehören, sondern sie diese nur treuhänderisch verwahren. Es gibt also auch Gründe und Rechtsgüter (Recht auf Eigentum, Vertrauensschutz), die dem (einer willkürlichen Pfändung beim "Besitzer", der per Gesetz Treuhänder Dritter ist) entgegen sprechen.


    Anders ist das bei einem Banktresor, indem z.B. Kundengold rumliegt, dass nicht einzelnen Kunden gesondert zugewiesen ist und der Kunde nur einen Schuldschein des Inhabers der Bank über Gramm, Unzen oder Kilo in Händen hält. Die Sammelurkunden sind ja durch die Verwahrstellen selber großteils Kunden anteilig gesondert zugeteilt und gut geschrieben worden. Also teilweise "Allocated".


    Diese Wertung und Klärung werden wir hier nicht herbeiführen können. Denkbar ist auch, dass Gerichte in England, den USA und anderswo zu anderen Bewertungen kommen, als Gerichte in Deutschland oder Kontinentaleuropa.


    Was bleibt, das ist das nicht kalkulierbare, weil nicht abschätzbare und nicht versicherbare Risiko für den Fall X.

    Interessant. Danke für die wertvolle Hintergrundínfo.


    Man lernt nie aus. Und man kann wirklich nie vorsichtig genug sein.


    Dennoch: China tritt nach "Außen" stärker auf, als es im "Innen" ist. Und sicher haben die dort gewaltige Probleme. Daher auch die schon die die Grenze zur Paranoia überschreitende Kontrolle und Überwachung der Bürger dort. Und ein wenig subtiler: das Gleiche auch hier.


    Den Funken Wahrheit will ich dem Video daher nicht absprechen.


    In den letzten Wochen und Monaten fallen die Masken der Systeme immer schneller. Das mit den Clearing-Stellen und der Girosammelverwahrung und dem Status der Kundendepots mit Wertpapieren bei Banken ist eine der gefallenen Masken. Wie perfide man den Bürgern die Sicherheit ihrer angelegten Arbeitsleistung vorgauckelt. Nichts davon ist mehr glaubwürdig:


    - Aktien

    - Anleihen

    - ETF´s

    - Versicherungen

    - Bankkonten

    - Währungen

    - Immobilien

    - Bitcoin / Kryptos


    Nichts davon ist mehr glaubwürdig in Bezug auf seine Werthaltigkeit, seines Nutzens und des Schutzes des darin investierten Kapitals. Selbst das Recht an Eigentum an in Sammelurkunden hinterlegten Wertpapieren ist - und das war wohl von Anfang an so - nicht gegeben, da es durch Dritte, mit denen man selbst kein Vertragsverhältnis hat, angerifbar ist.


    Es bleibt wirklich nur das, was man besitzen, mitnehmen und vergraben kann und was dabei längere Zeit nicht verdirbt. Also Edelmetall und richtige Edelsteine, wie natürliche Rubine, Saphire, Smaragde und Opale. Diamenten nehme ich dabei sogar noch aus. Auch die werden synthetisch hergestellt und wohl teils als echt vermarktet. Faktisch bleiben nur drei Dinge: Gold, Silber Platin. Letztes mit großen Einschränkungen, aber auch Chancen.


    Immer krasser sind die durch Behörden und Politiker und so genannte "Journalisten" verbreiteten Unwahrheiten und immer kürzer werden deren "Halbwertszeiten" bis zu deren teilweiser oder ganzer Entlarvung, als das, was sie sind: Lügen und Halbwahrheiten.


    Leute, die nur ARD und ZDF sehen und Systemzeitungen kaufen, die von NGO´s aus den USA bezuschusst werden, wird man auch weiter hinters Licht führen und dort gefangen halten können. Genausogut übrigens wie die, die Russen- oder Chinesenpropagande auf den Leim gehen.


    Frei nach A. Lincoln:

    Man kann einige Menschen die ganze Zeit und alle Menschen eine Zeit lang zum Narren halten; aber man kann nicht alle Menschen allezeit zum Narren halten.


    Mein Eindruck:

    Langsam gehen den "Systemen" die Narren aus.


    Langsam bedeutet dabei, dass es noch viel länger dauert, als erwartet und erhofft, aber auch, dass es letztendlich doch völlig unausweichlich ist.

    Das ist die eine Seite, hier die andere:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Ich denke dieses Video spricht vieles an, dass die Goldnachfrage erklärt, aber auch deren sehr fragile Grundlage offenlegt.


    Nicht, dass am Ende in China das, was in Deutschland passiert im Zeitraffer vor sich geht. Und dass China deswegen überall stärke zeigt, weil es im inneren sehr schwach und extrem verwundbar ist.


    Insofern (weil China im Inneren sehr schwer angeschlagen ist) kann die Strategie der USA die Zinsen hoch zu lassen, um China in die Knie zu zwingen, aufgehen.


    Man muss sich mal folgendes überlegen: ganze Städte wurden erbaut, ohne dass darin jemand lebt. Und die Regierung hat dem tatenlos zugesehen. Weil sie keine Lösung hatte, geliehene Gelder sinnvoll und zum Wohle und zur Stärke Chinas umzuleiten. Das nenne ich Schwäche. Das nenne ich Selbstaufgabe. Der XI ist ein aufgeblasener Popanz. Ein Riese, der auf tönernen Füßen steht. Der kann nur noch nach vorne. Für den wird es vorne immer enger. Der braucht Krieg vielleicht noch dringender, als unsere abgewirtschafteten Eliten hier.


    Allen ist gemeinsam, dass ihnen erkennbar die Zeit ausgeht.

    Leute - ihr spielt damit DEREN Spiel!

    Alles ist definitiv so ausgelegt, dass der Anleger, ganz legal, komplett radiert wird.

    Klingt komisch, is aber so …

    Das kann sein. Und zwar dann, wenn diesem Register die öffentliche Glaubwürdigkeit fehlt.


    Aber: gepfändet wird ja die Sammelurkunde in Besitz des Verwalters. Natürlich tun sich da andere Fragen auf, weil jeder ja weiß, dass der Verwalter nur verwaltet und es ganz klar Eigentum anderer ist, was da in Form dieser Urkunde verwaltet wird.


    Dass es bei gepfändeten Sammelurkunden vor Gericht gehen wird, Verfassungsklagen und Versuche, das gepfändete Vermögen zu arrestieren, also vor dem Zugriff der "behaupteten Gläubiger" zu sichern, inklusive, das ist klar.


    Unklar ist, wie das ausgehen wird.


    Kann sogar sein, dass die Pfändung unrechtmäßig war, aber der Geld ist schon in einem anderen Hoheitsbereich und die Vermögenswerte sind wieder über Börsen an andere verkauft worden. Dann war nur die Pfändung unrecht. Nicht aber der Besitz. Anspruchsgegner ist dann jemand im Ausland, eine Bank oder GmbH oder sowas.


    Klar ist, dass wenn das Dreckspack durch die Politik geschützt wird, es nichts nützt, Recht zu haben, weil man kein Recht durchgesetzt kriegt.

    .....Anleihen und Aktien sind eine heikle Angelegenheit bei der Vermögenssicherung dann doch lieber gleich in Rohstoffe wie Gold, Silber , Uran:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Was Aktien und Anleihen angeht: Zustimmung.


    Alleine schon wegen des (meines Kenntnisstandes nach) vermutlich angreifbaren Eigentumstatus bei Sammelurkunden und den sich daraus ergebenden, zwischengeschalteten Verwahrstellen, die rechtlich "Besitzer" sind, was unter den dafür notwendigen Voraussetzungen bei der Verwahrstelle rechtlich den schuldrechtlichen Zugriff Dritter (=Pfändung des Eigentums Dritter, also der Anleger) erlaubt.


    "Sondervermögen und im Insolvenzfall der Depotbank sicher" sind solche Sachen nur in Bezug auf die Depotbank, bei der der Anleger sein "Depotkonto" führt, aber wohl nicht bei der Verwahrstelle, die es (indirekt) für den Anleger "verwahrt".


    Gold und Silber kann man on der Tat noch "in echt" kaufen. Da gehe ich mit.


    Bei Natur-Uran geht das meiner Ansicht nach nicht: eine Auslieferung dürfte mit geltenden Rechtsnormen kolidieren, weswegen es bestenfalls bei einer "Lagerhausquittung" eines dafür zugelassenen Rohstofflagers bleibt. Also auch wieder nur Papier.


    Was man indirekt physisch erwerben kann und darf, das ist abgereichertes Uran (denn Kontergewichte oder Konterplatten mancher Gabelstapler bestehen aus dem Material, ebenso manche Kontergewichte in Flugzeugen. Uranmunition wiederum darf man sehr wahrscheinlich nicht besitzen. Abgereichertes Uran ist aber für die Energieerzeugung völlig uninteressant.

    vielleicht nicht jedes Kind weiß, dass Goldnuggets auch unter Bakterieneinfluss auch durch aufsteigende, goldhaltige Grundwasser (z.B. welche die durch Schiefer gegangen und schwefelhaltig sind) entstehen können, wenn diese auf sauerstoffhaltiges Flußwasser treffen. Diese Bakterien gab es schon immer. Nicht nur in Flüssen, in anderer Form sicher auch in locker gelagerten Gesteinen und aufgebrochenen Mineralien. Man musste sie nur finden und isolieren (das haben sie dort wohl getan) und vielleicht noch weiterzüchten und anpassen. Mit der "Gen-Schere" ist das kein Problem mehr, man benötigt nur eine Ausgangsbasis, also das betreffende Gen, das man dann abändern und anpassen kann.


    Gold ist zudem sehr edel, sodass größere Goldmengen nicht ohne ein Umgebungsmedium (zum Beispiel Wasser mit entsprechenden Substanzen darin) angegriffen werden können.

    ...schon bald ähnlich wie...

    Wenn Du damit meinst, dass Du der einen Sache für was bezahlt hast, was es sowieso garnicht gibt und dass Du bei der zweiten Sache für was bezahlt hast, von dem Du glaubtest, es würde rechtlich (Eigentum) sicher Dir gehören, dann vergleichst Du zwei Dinge, die nicht vergleichbar sind.


    Das eine ist eine Tatsache: Kryptos existieren nur virtuell. Das andere war eine Falschannahme, beispielsweise aufgrund mangelnder, falscher oder unzureichender bzw. bewusst zurückgehaltener Information.


    Und ja: BEISPIELSWEISE in dem Moment, in dem "Blockchains" gehackt und Kryptos inflationiert oder "gekapert" werden, wird dann aus etwas, das nie real existent war etwas, dass dann auch fiktiv absolut keinen Wert mehr hat, weil es dann, aus Sicht der Verwender der Kryptos, aus sich heraus keinen sicheren Aufbewahrungsort mehr darstellt.


    Am Ende, so denke ich, reicht eine einzige hinreichende Bruchstelle aus, damit ein ohnehin schwacher, weil indirekter, "Rechtsanspruch" rechtlich ausgehebelt werden kann.


    Denn: als Kleinaktionär hast Du ja nur ein "wirtschaftliches Recht" an der Sache. Erst als Großaktionär (90 % oder mehr) hast Du dann das Recht, das Ding von der Börsen nehmen zu lassen und in Deinen Besitz zu überführen. Und erst danach bist Du dann rechtlich in einer starken Eignerposition, die nicht mehr durch Insolvenz von zwischengeschalteten Verwahrern beendet werden kann.


    Der Kleinaktionär ist in Bezug auf das Eigentumsrecht an der Sache rechtlos. Daher wird auch (gerade bei Vermögensregistern) immer als der "wirtschaftlich Berechtigte" geführt. Auch so eine Spitzfindigkeit. Fast möchte man meinen, dass man mit dem Eintrag in so eine Liste sein Eigentumsrecht abgibt. Es stellt sich die Frage, ob der Eigentümer oder Besitzer einer Sache (Kunst, Sammlergegenstand, Immobilie) rechtlich gleichbebedeutend mit dem wirtschaftlich Berechtigten ist. Das scheint bei als Sammelurkunde hinterlegten Effekten definitiv nicht der Fall zu sein. Sind und werden auch hier, bereits im Gesetz und bei der Registrierungspflicht echte oder scheinbare Schlupflöcher oder Umgehungsgründe für "Wissende" geschaffen worden????


    Wäre ja wohl nicht das erste Mal.