Beiträge von mesodor39

    Ich wiederhole mich zwar aber lies mal von Webb "The Great Taking". Da ist nichts mit unklar oder unrechtmäßig im Sinne des "Rechts".


    Das SAG Gesetz wurde genau für diesen Fall geschaffen.


    https://www.isf-institut.de/sa…le-enteignung-per-gesetz/

    Mein Posting bezog sich nicht auf den Einzug von Bankguthaben größer 100 K€, sondern auf die priviligierte Gläubigerposition einzelner Gläubiger bei einer Insolvenz von Clearing = Verwahrstellen für Wertpapiere.


    Ob die dort verwalteten Papiere überhaupt pfändbar sind, könnte m.E. rechtlich nur in einem letztinstanzlich rechtskräftig entschiedenen Rechtsstreit abschließend geklärt werden, da öffentlich bekannt ist und sogar per Gesetz bekannt gemacht ist, dass die Sammelurkunden den Clearing-Stellen nicht gehören, sondern sie diese nur treuhänderisch verwahren. Es gibt also auch Gründe und Rechtsgüter (Recht auf Eigentum, Vertrauensschutz), die dem (einer willkürlichen Pfändung beim "Besitzer", der per Gesetz Treuhänder Dritter ist) entgegen sprechen.


    Anders ist das bei einem Banktresor, indem z.B. Kundengold rumliegt, dass nicht einzelnen Kunden gesondert zugewiesen ist und der Kunde nur einen Schuldschein des Inhabers der Bank über Gramm, Unzen oder Kilo in Händen hält. Die Sammelurkunden sind ja durch die Verwahrstellen selber großteils Kunden anteilig gesondert zugeteilt und gut geschrieben worden. Also teilweise "Allocated".


    Diese Wertung und Klärung werden wir hier nicht herbeiführen können. Denkbar ist auch, dass Gerichte in England, den USA und anderswo zu anderen Bewertungen kommen, als Gerichte in Deutschland oder Kontinentaleuropa.


    Was bleibt, das ist das nicht kalkulierbare, weil nicht abschätzbare und nicht versicherbare Risiko für den Fall X.

    Interessant. Danke für die wertvolle Hintergrundínfo.


    Man lernt nie aus. Und man kann wirklich nie vorsichtig genug sein.


    Dennoch: China tritt nach "Außen" stärker auf, als es im "Innen" ist. Und sicher haben die dort gewaltige Probleme. Daher auch die schon die die Grenze zur Paranoia überschreitende Kontrolle und Überwachung der Bürger dort. Und ein wenig subtiler: das Gleiche auch hier.


    Den Funken Wahrheit will ich dem Video daher nicht absprechen.


    In den letzten Wochen und Monaten fallen die Masken der Systeme immer schneller. Das mit den Clearing-Stellen und der Girosammelverwahrung und dem Status der Kundendepots mit Wertpapieren bei Banken ist eine der gefallenen Masken. Wie perfide man den Bürgern die Sicherheit ihrer angelegten Arbeitsleistung vorgauckelt. Nichts davon ist mehr glaubwürdig:


    - Aktien

    - Anleihen

    - ETF´s

    - Versicherungen

    - Bankkonten

    - Währungen

    - Immobilien

    - Bitcoin / Kryptos


    Nichts davon ist mehr glaubwürdig in Bezug auf seine Werthaltigkeit, seines Nutzens und des Schutzes des darin investierten Kapitals. Selbst das Recht an Eigentum an in Sammelurkunden hinterlegten Wertpapieren ist - und das war wohl von Anfang an so - nicht gegeben, da es durch Dritte, mit denen man selbst kein Vertragsverhältnis hat, angerifbar ist.


    Es bleibt wirklich nur das, was man besitzen, mitnehmen und vergraben kann und was dabei längere Zeit nicht verdirbt. Also Edelmetall und richtige Edelsteine, wie natürliche Rubine, Saphire, Smaragde und Opale. Diamenten nehme ich dabei sogar noch aus. Auch die werden synthetisch hergestellt und wohl teils als echt vermarktet. Faktisch bleiben nur drei Dinge: Gold, Silber Platin. Letztes mit großen Einschränkungen, aber auch Chancen.


    Immer krasser sind die durch Behörden und Politiker und so genannte "Journalisten" verbreiteten Unwahrheiten und immer kürzer werden deren "Halbwertszeiten" bis zu deren teilweiser oder ganzer Entlarvung, als das, was sie sind: Lügen und Halbwahrheiten.


    Leute, die nur ARD und ZDF sehen und Systemzeitungen kaufen, die von NGO´s aus den USA bezuschusst werden, wird man auch weiter hinters Licht führen und dort gefangen halten können. Genausogut übrigens wie die, die Russen- oder Chinesenpropagande auf den Leim gehen.


    Frei nach A. Lincoln:

    Man kann einige Menschen die ganze Zeit und alle Menschen eine Zeit lang zum Narren halten; aber man kann nicht alle Menschen allezeit zum Narren halten.


    Mein Eindruck:

    Langsam gehen den "Systemen" die Narren aus.


    Langsam bedeutet dabei, dass es noch viel länger dauert, als erwartet und erhofft, aber auch, dass es letztendlich doch völlig unausweichlich ist.

    Das ist die eine Seite, hier die andere:


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    Ich denke dieses Video spricht vieles an, dass die Goldnachfrage erklärt, aber auch deren sehr fragile Grundlage offenlegt.


    Nicht, dass am Ende in China das, was in Deutschland passiert im Zeitraffer vor sich geht. Und dass China deswegen überall stärke zeigt, weil es im inneren sehr schwach und extrem verwundbar ist.


    Insofern (weil China im Inneren sehr schwer angeschlagen ist) kann die Strategie der USA die Zinsen hoch zu lassen, um China in die Knie zu zwingen, aufgehen.


    Man muss sich mal folgendes überlegen: ganze Städte wurden erbaut, ohne dass darin jemand lebt. Und die Regierung hat dem tatenlos zugesehen. Weil sie keine Lösung hatte, geliehene Gelder sinnvoll und zum Wohle und zur Stärke Chinas umzuleiten. Das nenne ich Schwäche. Das nenne ich Selbstaufgabe. Der XI ist ein aufgeblasener Popanz. Ein Riese, der auf tönernen Füßen steht. Der kann nur noch nach vorne. Für den wird es vorne immer enger. Der braucht Krieg vielleicht noch dringender, als unsere abgewirtschafteten Eliten hier.


    Allen ist gemeinsam, dass ihnen erkennbar die Zeit ausgeht.

    Leute - ihr spielt damit DEREN Spiel!

    Alles ist definitiv so ausgelegt, dass der Anleger, ganz legal, komplett radiert wird.

    Klingt komisch, is aber so …

    Das kann sein. Und zwar dann, wenn diesem Register die öffentliche Glaubwürdigkeit fehlt.


    Aber: gepfändet wird ja die Sammelurkunde in Besitz des Verwalters. Natürlich tun sich da andere Fragen auf, weil jeder ja weiß, dass der Verwalter nur verwaltet und es ganz klar Eigentum anderer ist, was da in Form dieser Urkunde verwaltet wird.


    Dass es bei gepfändeten Sammelurkunden vor Gericht gehen wird, Verfassungsklagen und Versuche, das gepfändete Vermögen zu arrestieren, also vor dem Zugriff der "behaupteten Gläubiger" zu sichern, inklusive, das ist klar.


    Unklar ist, wie das ausgehen wird.


    Kann sogar sein, dass die Pfändung unrechtmäßig war, aber der Geld ist schon in einem anderen Hoheitsbereich und die Vermögenswerte sind wieder über Börsen an andere verkauft worden. Dann war nur die Pfändung unrecht. Nicht aber der Besitz. Anspruchsgegner ist dann jemand im Ausland, eine Bank oder GmbH oder sowas.


    Klar ist, dass wenn das Dreckspack durch die Politik geschützt wird, es nichts nützt, Recht zu haben, weil man kein Recht durchgesetzt kriegt.

    .....Anleihen und Aktien sind eine heikle Angelegenheit bei der Vermögenssicherung dann doch lieber gleich in Rohstoffe wie Gold, Silber , Uran:


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    Was Aktien und Anleihen angeht: Zustimmung.


    Alleine schon wegen des (meines Kenntnisstandes nach) vermutlich angreifbaren Eigentumstatus bei Sammelurkunden und den sich daraus ergebenden, zwischengeschalteten Verwahrstellen, die rechtlich "Besitzer" sind, was unter den dafür notwendigen Voraussetzungen bei der Verwahrstelle rechtlich den schuldrechtlichen Zugriff Dritter (=Pfändung des Eigentums Dritter, also der Anleger) erlaubt.


    "Sondervermögen und im Insolvenzfall der Depotbank sicher" sind solche Sachen nur in Bezug auf die Depotbank, bei der der Anleger sein "Depotkonto" führt, aber wohl nicht bei der Verwahrstelle, die es (indirekt) für den Anleger "verwahrt".


    Gold und Silber kann man on der Tat noch "in echt" kaufen. Da gehe ich mit.


    Bei Natur-Uran geht das meiner Ansicht nach nicht: eine Auslieferung dürfte mit geltenden Rechtsnormen kolidieren, weswegen es bestenfalls bei einer "Lagerhausquittung" eines dafür zugelassenen Rohstofflagers bleibt. Also auch wieder nur Papier.


    Was man indirekt physisch erwerben kann und darf, das ist abgereichertes Uran (denn Kontergewichte oder Konterplatten mancher Gabelstapler bestehen aus dem Material, ebenso manche Kontergewichte in Flugzeugen. Uranmunition wiederum darf man sehr wahrscheinlich nicht besitzen. Abgereichertes Uran ist aber für die Energieerzeugung völlig uninteressant.

    vielleicht nicht jedes Kind weiß, dass Goldnuggets auch unter Bakterieneinfluss auch durch aufsteigende, goldhaltige Grundwasser (z.B. welche die durch Schiefer gegangen und schwefelhaltig sind) entstehen können, wenn diese auf sauerstoffhaltiges Flußwasser treffen. Diese Bakterien gab es schon immer. Nicht nur in Flüssen, in anderer Form sicher auch in locker gelagerten Gesteinen und aufgebrochenen Mineralien. Man musste sie nur finden und isolieren (das haben sie dort wohl getan) und vielleicht noch weiterzüchten und anpassen. Mit der "Gen-Schere" ist das kein Problem mehr, man benötigt nur eine Ausgangsbasis, also das betreffende Gen, das man dann abändern und anpassen kann.


    Gold ist zudem sehr edel, sodass größere Goldmengen nicht ohne ein Umgebungsmedium (zum Beispiel Wasser mit entsprechenden Substanzen darin) angegriffen werden können.

    ...schon bald ähnlich wie...

    Wenn Du damit meinst, dass Du der einen Sache für was bezahlt hast, was es sowieso garnicht gibt und dass Du bei der zweiten Sache für was bezahlt hast, von dem Du glaubtest, es würde rechtlich (Eigentum) sicher Dir gehören, dann vergleichst Du zwei Dinge, die nicht vergleichbar sind.


    Das eine ist eine Tatsache: Kryptos existieren nur virtuell. Das andere war eine Falschannahme, beispielsweise aufgrund mangelnder, falscher oder unzureichender bzw. bewusst zurückgehaltener Information.


    Und ja: BEISPIELSWEISE in dem Moment, in dem "Blockchains" gehackt und Kryptos inflationiert oder "gekapert" werden, wird dann aus etwas, das nie real existent war etwas, dass dann auch fiktiv absolut keinen Wert mehr hat, weil es dann, aus Sicht der Verwender der Kryptos, aus sich heraus keinen sicheren Aufbewahrungsort mehr darstellt.


    Am Ende, so denke ich, reicht eine einzige hinreichende Bruchstelle aus, damit ein ohnehin schwacher, weil indirekter, "Rechtsanspruch" rechtlich ausgehebelt werden kann.


    Denn: als Kleinaktionär hast Du ja nur ein "wirtschaftliches Recht" an der Sache. Erst als Großaktionär (90 % oder mehr) hast Du dann das Recht, das Ding von der Börsen nehmen zu lassen und in Deinen Besitz zu überführen. Und erst danach bist Du dann rechtlich in einer starken Eignerposition, die nicht mehr durch Insolvenz von zwischengeschalteten Verwahrern beendet werden kann.


    Der Kleinaktionär ist in Bezug auf das Eigentumsrecht an der Sache rechtlos. Daher wird auch (gerade bei Vermögensregistern) immer als der "wirtschaftlich Berechtigte" geführt. Auch so eine Spitzfindigkeit. Fast möchte man meinen, dass man mit dem Eintrag in so eine Liste sein Eigentumsrecht abgibt. Es stellt sich die Frage, ob der Eigentümer oder Besitzer einer Sache (Kunst, Sammlergegenstand, Immobilie) rechtlich gleichbebedeutend mit dem wirtschaftlich Berechtigten ist. Das scheint bei als Sammelurkunde hinterlegten Effekten definitiv nicht der Fall zu sein. Sind und werden auch hier, bereits im Gesetz und bei der Registrierungspflicht echte oder scheinbare Schlupflöcher oder Umgehungsgründe für "Wissende" geschaffen worden????


    Wäre ja wohl nicht das erste Mal.

    Danke für eure Beiträge und Entschuldigt meinen unbedeutenden einwurf. Werden Aktien im Besitz von kapitalsammelstellen also Fonds ETFs Versicherungen vermögensverwalter wie blackrock anders aufbewahrt? Bzw die sind auch in dem Risiko?


    Und wenn ich einen Fond kaufe liegt der dann auch in dieser clearing Institution ?

    In welchem Risiko sind denn die Kapitalsammelstellen???


    Die sammeln (nach meinem Verständnis) doch nur das Kapital, dass sie anlegen.


    Die legen ETF´s (Inhaberschuldverschreibnungen) auf, die sie an Anleger verkaufen.


    Das RISIKO liegt, wenn dem so ist, wie von mir angenommen) stets bei den Anlegern, die nur einen Rechtsanspruch gegen eine Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung, aber weder Besitz- noch Eigentumsrecht erwerben?

    .....Wenn niemand mehr ein Eigentumsrecht am Papier haben kann, ......

    Das ist der Fehler. Denn so stimmt das auch nicht, weil es mindestens einen Ausweg gibt.


    Jemand, der alle Teile einer Sammelurkunde auf sich vereint hat (das ist sogar rechtlich durchsetzbar, wenn der eigene Anteil an der Sammelurkunde nur hoch genug ist), der kann die AG von der Börse nehmen und in eine andere Gesellschaftsform überführen lassen. Damit erlischt allerspätestens auch die Sammelurkunde und damit wird das das unmittelbare Eigentumsrecht an den wirtschaftlich berechtigten, der damit dann Eigentümer und Besitzer wird, überführt.


    Für den Normalbürger ist dieser Weg nicht gangbar.


    Insofern gibt es Anleger 1. Klasse (die können und die tun das und die haben einen starke, durchsetzbare und schwer anfechtbare Rechtsposition im Hinblick auf ihren Eigentumsanspruch)


    und der Rest sind Anleger 2, Klasse, die sind nur "wirtschaftlich berechtigt", das ist eine äußerst schwache, hochriskante und leicht angreifbare Rechtsposition. Anleger 2. Klasse sind dann weder unmittelbar Eigentümer, geschweige denn Mitbesitzer der Firmen, die ihnen auf dem Papier dem Besitzer der Sammelurkunde gehören und diesem gegebenenfalls weggepfändet werden können.


    Faktisch machen sich die Anleger der letzten Gruppe zur Puffer- und Verfügungsmasse der im Insolvenzfall der Verwahrer vorrangig zu bedienenden "Gläubiger".


    Wer das ist, das bestimmen die dann geltenden Gesetze.


    und die sind, @noli.melavo, jederzeit, auch "über Nacht und am Wochebnende" und selbst "im Nachhinein" noch änderbar, wenn Machtinteressen das gebieten.


    "Wirtschaftlich Berechtigte" besitzen nichts, bis auf die vereinnahmten Dividenden, sofern sie sich diese auch haben auszahlen lassen.


    Sie sind - nach meinem Verständnis - im Zweifelsfall unbesicherte Gläubiger der Clearing- und Verwahrstellen. Und stehen, wenn ich das richtig verstanden habe, im Insolvenzfall der Verwahrstelle nicht an erster Stelle.

    Am Ende ist kiene Institution "too big to fail"


    aber jede Menge davon sind "too big to bail"



    So geht dann Bankrott, was bankrott ist. Und reißt alle die mit, die in die Opferrolle, also in die Schuldner- oder Gläubigerrolle gegangen sind.


    Dass im Aritkel aus meiner Sicht einiges verdreht und um den heißen Brei herumgeredet wird, das wundert mich nicht.


    Die verdeckte, abgeschwächte zentrale Aussage, losgelöst von dem Rest, stimmt:


    Am Ende ist kiene Institution "too big to fail"


    Absolut keine.


    Genau so, wie das in der Vergangenheit schon immer so war. Egal, ob es der Feingehalt des römischen Silberdenars, das Gewicht der frühen, mittelalterlichen Pfennige, der Tulpenhandel, der Südessschwindel, die Asignaten oder das Papiergeld der frühen Weimarer Republik waren.


    Was nicht mehr zu halten war, musste aufgegeben und fallen gelassen werden.


    Und wenn nicht sofort, dann schrittweise, so wie beim Dollar: über 98 % Wertverlust in 54 Jahren. Auch wenn den - bis jetzt - die ganze Welt teils mitbezahlt hat.


    Regeln für die Megabank – UBS nicht «too big to fail»? «Das ist absurd»
    Bankpräsident Colm Kelleher sagte an der UBS-Generalversammlung, die Bank sei nicht «too big to fail». Für Aymo Brunetti, den Vater des Regelwerks für…
    www.tagesanzeiger.ch

    Lies den great taking.

    Erstens sind die Finanzmärkte global verbunden.

    Zweitens wurden hier die gleichen Regeln eingeführt.

    und Drittens wurde vielleicht so eine Schwach- und Sollbruchstelle für alle privaten "Aktionäre" geschaffen, die es - in Verbindung mit gewissen Gesetzen - Instititionellen Bandenbetrügern theoretisch und daher möglicher Weise ermöglicht, den gesamten, bereits bezahlten Aktienbesitz über eine Gesetzeslücke (Besitz ist auch dann pfändbar, wenn er dem gepfändeten garnicht gehört) durch Scheingeschäfte mit Derivaten, bei denen von vorne herein allen klar war, dass die platzen werden, jederzeit und das entschädigunfgslos für die Leute mit dem bezahlten Eigentumsanspruch, anzueignen.


    Ich sage damit nicht, dass das so geplant ist oder dass das so von Anfang an geplant war.


    Ich sage lediglich, dass ich diese theoretische oder hypothetische Möglichkeit (=Gefahr) nicht ausschließen möchte, wobei das eine bloße Mutmaßung (Befürchtung) und keinerlei Tatsachenbehauptung meinerseits ist.


    In meinen Augen ist die Sache ziemlich klar: nur erwerben, was man auch besitzen kann und was mobil ist. Denn: einen stärkeren durchsetzbaren Rechtsanspruch auf Eigentum gibt es nicht.


    Wenn "hätt ich" kommt, ist "hab ich" weg.

    Wie war das nochmal:


    "Im Jahr 2030 werden sie nichts besitzen und glücklich sein."


    Ich glaube: real nichts (außer einen Anspruch) bersitzen tun schon sehr viele, nur: wissen tun sie es noch nicht. Glücklich schienen ja auch viele damit zu sein. So what?

    Clearinghäuser - Der schwarze Schwan der Finanzmärkte?


    Man muss sehr, sehr vorsichtig sein.


    Clearing ist Clearing (also Abwicklung von Geschäften).


    Wenn in dem Artikel steht: " Regulators told to be ready to handle failed clearing houses " und wenn das wirklich so gewesen ist, dann brennt es irgendwo bis unterm Dach.


    Es stellt sich die Frage, was das soll.


    Zumindest mir kann es egal sein. Seitdem es für Normalbürger unmöglich ist, an Effekten direktes und unmittelbares Eigentum inklusive Besitz zu erwerben ist es, in meinen sehr stark vereinfachenden Augen, das muss ich dabei zugeben, derart anfällig für institutionelle "Risiken" geworden, dass ich da keinen Cent reingebe.


    Wofür zahle ich Geld, etwa "nur" um als "wirtschaftlich Berechtigter" zu gelten?


    Brüll & Lach !


    Sowas überlasse ich klügeren Leuten oder welche, die sich auch nur dafür halten.


    Und von beiden Sorten gibt es sicherlich welche.


    Zurück zum Thema (weiterführende Links):


    https://www.bundesbank.de/de/a…20Securities,Effektengiro).



    und


    Definition: Clearstream Banking AG, Frankfurt (CBF)
    Was ist "Clearstream Banking AG, Frankfurt (CBF)"? Definition im Gabler Banklexikon vollständig und kostenfrei online. ✓Geprüftes Wissen beim Original.
    www.gabler-banklexikon.de


    und es geht weiter:

    Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main: BaFin ordnet Sicherstellung der ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation an
    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 30. November 2022 gegenüber der Clearstream Banking AG gemäß § 25a Absatz 2 Satz 2…
    www.bafin.de



    Warum der Zinnober?

    In Artikel, der sich aber auf amerikanische Clearing-Stellen bezieht(?) steht: "Ihre nationale Tochtergesellschaft, die Clearstream Banking AG in Frankfurt am Main, ist die einzige Wertpapiersammelbank"





    ???? Die Verwahrstelle von Wertpapieren ist vom Clearing losgelöst oder sie sollte es doch zumindest sein????



    Ich kommentiere das Geschehen und den Artikel nicht weiter.

    Man muss sehr, sehr vorsichtig sein.

    Woran liegt das, wenn die Zinsen so hoch sind alle sparen? :D

    Erstens sind die Zinsen nicht hoch.


    Und zweitens tun die Menschen, die dazu Geld anlegen nicht sparen, sondern entsparen. Die verarmen schleichend dabei.


    Wir haben Geldmengenvermehrung, Teuerung und Besteuerung von Zinsen.


    Damit man "sparen" kann muss der Zins langfristig höher sein, als die Teuerung und das nach Abzug der Steuern auf den Zins.


    Woran es meiner Ansicht nach liegt, dass sich Menschen irrational verhalten und glauben so zu sparen?


    Ängste, selbst zu denken und, so sehe ich das, Irreführung / Falschinformationen der Medien und der Behörden (Angaben zur Teuerung und andauernde Veränderung ihrer Berechnung).

    ... und was mach ich eigentlich mit diesen Krügerrändern mit Prägedatum aus den späten 70ern, die ich von Oma zur Konfirmation - und später nach und nach - geschenkt bekam? Ich fürchte, die Glückwunschkarte habe ich nicht mehr...


    f

    Vielleicht hast Du die Glückwunschkarte gerade deswegen.


    Angenommen Du hast die Sachen legal erworben, vor Jahrzehnten. Da gab es noch keinerlei Pflicht, Belege ewig aufzuheben und keinerlei Gesetze, die das indirekt erzwingen. Dann gehört es auch weiterhin rechtmäßig Dir.


    Das wir Gesetze haben, deren Auslegung und Abfassung mit dem natürlichen Eigentumsrecht extrem kollidieren, zeigt uns nur, dass es keinerlei Rechtssicherheit für privates eigentum mehr gibt. Das bedeutet, dass sich größere Investments automatisch verbieten und der, der klug ist, zuschaut, wie er auch dann zurechtkommt, wenn er dafür keine größeren Kapitalmengen benötigt. Investieren kann man hier schon lange nicht mehr profitabel, es sei denn, die Investments werden durch Vertreter des tiefen Staates geschürzt und die Nachfrage nach dem Produkt faktisch erzwungen.


    Also kannst Du alles, was Du Deiner Ansicht nach nicht durch stichhaltige Belege nachweisen kannst, genausogut auch liegen lassen. Zusammen mit dem Rest, den Du besser auch nicht investierst. Einen besseren Schutz gibt es gar nicht.


    Die "Vorschriften" bewahren Dich so noch vor Verlusten.


    Und ja: irgendwann wird Gold stark fallen, wenn man in kg Fleich, kg Broten, Tonnen Stahl, Kupfer usw. rechnet. Aber ganz sicher nicht in Euro oder USD. Der Goldpreis schwankt und ja: +/- 50 % muss man stets einkalkulieren. -50 % auf der Basis 2.400 USD/Unze sehen wir nicht. Dinge wie der Preisvergleich Gold-Eiskugel legen dies nahe.


    Es ist im Endergebnis völlig schnuppe, ob der Preis jetzt bei 1.850 oder 2.600 steht. Aus den oben dargelegten Gründen.


    Und zu dem Zeitpunkt, an dem die Menschen es satt sind und eine Regierung und Administrationen auf anderen Ebenen wie derzeit aus dem Amt wählen oder auch prügeln oder schlimmeres werden (keiner weis, was kommt, ich hoffe, es geht mit dem Wahlzetteln und alles bleibt friedlich dabei), wird Gold seinen wahren Wert zeigen, wenn und sofern es danach investiert werden kann, sobald die Rahmenbedingungen dafür verlässlich sind.


    Weitaus weniger schnuppe ist, wie viel Gramm, Unzen, Kilo oder Zentner man davon unter eigenem Zugriff oder an einem sicheren Lagerort auf mitmaßlich rechtssicherem Gebiet (wo auch immer man ein solches vermuten mag) hat.

    .....Zudem habe ich nicht die Hosen voll. Zum einen habe ich ja diese Händlerprovision, habe geschaut Differenz Verkauf / Ankauf sind um die 80 Euro pro 20 gramm Barren. Dann ist der Kurs Montag und Dienstag stark gefallen.....

    Bitte nicht böse sein: Klar hast Du "die Hosen voll", denn Verluste beißen. Und verunsichern. Ein mieses Gefühl. Das hier jeder kennt, weil er es auch schon erlebt hat. Das gehört dazu.


    Im Laufe der Jahre, so ist es mir gegangen, weicht das Haar und es wachsen ein dickes Fell und derart ordentlich zähes Sitzfleisch, dass jede Schuhsohle neidisch würde. Will sagen: es kratzt einem dann nicht mehr.


    Du bist mit 3 x 20 gramm "drinnen". Stelle Dir mal vor, Du bist mit 3 x 2kg oder noch viel mehr drin - und es kratzt Dich nicht ein bischen. NULL. Es ist die sch***egal. Kommt die Partnerin und fragt: Gold ist ja heute gefallen, na, wie viel hast Du denn verloren und Du antwortest, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen: seelenruhig: mir egal, vielleicht hundert K. Meint sie: 100 Euro, nur so wenig, dann ginge dann ja noch, kann ich aber kaum glauben. Du drehst Duch rum, schaust sie an, lächelst und meinst: Hunderttausend ist ja nun auch nicht die Welt. Stell Dir vor, Du hast eine Million verloren oder zwei. Sie wird blass und meint: kann das denn passieren?. Du sagst: na klar, dafür musst Du das Geld nur zur Bank tragen und dort anlegen. Dann passiert das irgendwann ganz sicher und da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, dass es nicht passiert. Und dann: In Wirklichkeit habe ich nichts verloren. Kein einziges Gramm. Sie dreht sich um, schüttelt den Kopf murmelt irgendwas vor sich her.....


    Du glaubst nun fest, das kann Dir mit 3 x 20 Gramm nicht passieren?


    Ich bin mir da nicht so sicher.

    ....Die Minen dort bekommen keinen hoch, so als ob man denen Hängolin gefüttert hat....

    Genau so ist es ja auch. Ich sage es mal so: die Preise werden in Fiat-Währung und nicht in Gold notiert. Wären sie in Gold notiert (also Ratios), dann würde jeder sehen, was los ist:


    Alles, was nicht im selben Maße gestiegen ist, wie die Verschuldung weltweit, notiert zum Vergleichszeitpunkt unter Wert. Das Bespiel mit den Eiskugeln (Preisvergleich Goldkues - Eispreis 1970) zeigt, dass der Goldpreis in etwa dort notiert, wo er zwischen 1933 und 1971 stand.


    Und Minen können nur Geld verdienen, wenn sie

    a.) Fördern

    b.) durch das Geförderte Erzeugnis alle ihre Kosten reinkriegen

    c.) und darüber hinaus auch noch Profit machen.


    momentan ist beispielsweise beim Platin noch a.) der Fall.


    Für den Anleger kommt noch das politische Risiko hinzu:

    Investments in den USA sind auch für deutsche Anleger ein NoGo, das zeigt die Vergangenheit mit ihren Strafen der nachkreigszeit gegen speziell deutsche Firmen und Enteignungen im Zuge des 2. Weltkrieges.

    Investments in Südafrika sind wegen der sich etablierenden Günstlingswirtschaft und des Sozialismus dort ebenfalls hochriskant.

    Was mit Investments in Russland passiert ist und passiert, schlägt in dieselbe Kerbe.


    Und selbst wenn vor Ort alles OK wäre:

    Ist der Aktionär Eigentümer und Besitzer der erworbenen Aktien oder hat er nur einen Anspruch gegen eine "Verwahrstelle" erworben, der ihn gegenüber dieser (und nicht gegenüber der Aktiengesellschaft) als "wirtschaftlich Berechtigter" ausweist?


    Dazu gibt es verschiedene Meinungen und daraus resultiert eine sehr hohe Unsicherheit in Bezug auf die Durchsetzbarkeit des erworbenen Anspruches.


    So kann man das immer weiter fortführen.


    Am Ende bleibt eines sicher:


    Metall, das gegen Geld Metall überm Tisch geht.


    Alles andere geht - mit mehr oder weniger hoher Wahrscheinlichkeit statt überm Tisch überm Jordan.


    Meine Meinung dazu

    Zwei Dinge sind so sicher, wie das Amen in der Kirche: das Staunen in den Augen der Aktionäre und die Wut der sich betrogen fühlenden.


    Letztes Beispiel: Wirecard.


    Wer da seine Finger drinhat und wer die Täter schützt und wie weit so Leute gehen, das sollte jedem klar sein.

    durran: Leider ist es genau so, wie Du schreibst.


    Gehören tut einem nur das wirklich, worauf man auch selbst und jederzeit Zugriff hat.


    Bei allem anderen ist man dinglich unbesicherter Gläubiger von jemanden, der sich seiner vertraglichen Verpflichtung zu leisten jederzeit straffrei und ohne jede persönlichen Folgen entziehen kann. Schlupflöcher dafür gibt es in den Gesetzen mehr als genug.


    Die meisten Menschen verstehen das entweder nicht oder verdrängen das aus Bequemlichkeit oder aus Profitgier.