Also ich hab da kein Problem mit. Eher die Sorge, dass der Papiermüll plötzlich entwertet.
Das wird er zunehmend, ja.
Aber ne oz Gold statt für 1.800 nun für 2.300€ zu kaufen oder wie ich die 20 RM zu 420-430€ und nun 510€.....das tut schon weh.
12. August 2026, 10:46
Also ich hab da kein Problem mit. Eher die Sorge, dass der Papiermüll plötzlich entwertet.
Das wird er zunehmend, ja.
Aber ne oz Gold statt für 1.800 nun für 2.300€ zu kaufen oder wie ich die 20 RM zu 420-430€ und nun 510€.....das tut schon weh.
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht.
Aber bei den Preisen bekommt man ja Bauchschmerzen, wenn man übriges Fiat in Au investieren will. Man hat ja noch die Preise im Kopf, die man vor wenigen Monaten für eine bestimmte Münze zahlte.
Natürlich ist es schön, wenn der Bestand vom Buchwert steigt. Aber jetzt noch weiter investieren tut schon weh. Aber das teuer von heute ist wohl das billig von morgen....
Ja schon, hilft aber nichts. Wenn du z.B. noch an Anfang oder in der Mitte vom Vermögensaufbau bist, und du monatlich/jährlich einen bestimmten Euro-Betrag ansparst, dann solltest du schon investieren. Entweder hast du dann die Zielvorstellung, dass da x% in EM gehen sollten, und du ziehst das auch durch, oder du stehst in ein paar Jahren mit ziemlich viel Fiat da, oder du verplemperst das anderweitig.
Immerhin kannst du noch investieren! Viel Glück und Erfolg!
Das wird er zunehmend, ja.
Aber ne oz Gold statt für 1.800 nun für 2.300€ zu kaufen oder wie ich die 20 RM zu 420-430€ und nun 510€.....das tut schon weh.
Chart ansehen. Mit etwas Pech sind wir schon am Anfang vom exponentiellen Anstieg. Finde ich auch nicht gut. Bestand steigt zwar, der Nachkauf wird vielleicht auch für Besserverdiener nicht mehr leicht sein. Es steigen die allgemeinen Lebenskosten ja ebenfalls und die Löhne kommen nicht so schnell mit. Meine Strategie derzeit ist, gar keine Einbrüche mehr abzuwarten, sondern sofort jedes Monat wenn Geld da ist, nachkaufen. Kleinere Münzen halt. Ist ein Luxusproblem, ich weiss. Andere kommen schon mit Miete und Lebenskosten ins trudeln. Keine schöne Zeit.
Meine Strategie derzeit ist, gar keine Einbrüche mehr abzuwarten, sondern sofort jedes Monat wenn Geld da ist, nachkaufen. Kleinere Münzen halt.
Dito bei mir.
Ah was, wenn man früher 1 oz gekauft hat, kauft man halt demnächst 1/100 oz. Benzin wird bekanntlich auch nicht teurer, wenn man immer für 20 Euro tankt. ![]()
die Preise für physische Nachkäufe tun auch mir mittlerweile weh... wir können ja auch mal Alternativen diskutieren... gibt es Metalle mit Nachholbedarf (Indium z.B.)? Da ist aber der Markt relativ eng, das ist auch Mist... wie schaut es mit Aktien aus? Bergbauläden wie Vale, Rio Tinto, BHP? Ich finde auch Tabakaktien als unzyklischen Konsum interessant, BAT zahlt aktuell ca 10% Div, das ist auch gut und ich halte Tabak für relativ sicher und krisenfest, zumindest solange bis wieder irgendwelche Regularien indoktriniert werden...
die Preise für physische Nachkäufe tun auch mir mittlerweile weh... wir können ja auch mal Alternativen diskutieren... gibt es Metalle mit Nachholbedarf (Indium z.B.)? Da ist aber der Markt relativ eng, das ist auch Mist... wie schaut es mit Aktien aus? Bergbauläden wie Vale, Rio Tinto, BHP? Ich finde auch Tabakaktien als unzyklischen Konsum interessant, BAT zahlt aktuell ca 10% Div, das ist auch gut und ich halte Tabak für relativ sicher und krisenfest, zumindest solange bis wieder irgendwelche Regularien indoktriniert werden...
Ehrlich gesagt, ich hab einiges ausprobiert in den letzten Jahren. Und mir unterschiedlichste Szenarien überlegt. Und bin dann trotzdem von der Plandemie und den Eingriffen überrascht worden. Jetzt mit diesem Vermögensregister in Kombination mit dem Vermögensverschleieeungsgesetz in Kombination mit möglichen Krieg und einer
Führung, was willst da groß gewinnen?
Sicherheit ist Trumpf und das möglichst mobil, flexibel und vor allem anonym. Ich hab selber noch etliche Aktien werde die aber bei gutem Wind auch noch abstossen und dann ist immer noch das "Problem" einer Immobilie vorhanden die ich auch noch gerne los wäre.
Wenn man wenig verlieren will bleibt eigentlich nur Gold in Form von Münzen und vielleicht BTC aber nur als Transportmittel wenn man doch hier weg muß. Ich fürchte derzeit sind die Risiken hoch und der mögliche Gewinn, zumindest mir, nicht wert.
Ich schreib das aber nicht weil ich glaub das meine Meinung so schlau ist. Wenn ihr bessere Ideen habt würde ich es auch gern wissen.
ich hoffe nicht, dass es so schlimm kommt, dass man hier weg "muss"... aber auch wenn man nur weg "will", muss man ja einige Sachen beachten...
angeregt durch diese Diskussion gucke ich gerade nach Rohstoff-/EM-ETCs, aber so weit ich weiß, sind hinterlegte Sicherheiten bei ETCs kein Sondervermögen, das ist also auch nicht optimal... ![]()
bzgl Aktien: da bin ich seit dem letzten Regierungswechsel aus D komplett raus und auch EU-Werte habe ich fast gar keine mehr, nur noch als Beimischung in verschiedenen Div-ETFs, und aus dem europäischen Raum nur noch GB Tabak und Energie. Bisher war das offenbar ne gute Idee... die Gewinner der Situation sind auf der anderen Seite des Atlantiks, zumindest bis zum nächsten Finanzcrash...wenn Aktien, dann finde ich aktuell BRICS interessant...
EU genehmigt Diebstahl der Zinsen aus russischem Vermögen.
Deswegen steigt G+S gleich wieder.
Man kommt nicht umhin zu denken, die wollen das Geldsystem zerstören…..
….werden wir den Bankrott der Euroclear sehen?
Popcorn ![]()
mit Link zu diesen Video von Game of Trades...
wir hatten ja hier, oder nebenan, diverse Goldpreisprognosen...hier auf dem Kanal (finde ich persönlich ganz ok) gibts auch ein paar...
Überall, wo starke Käufer sind, sind auch Verkäufer und solche "Käufer", die es nicht mehr werden, weil sie zu viel gewartet haben. Das ist ganz "normal" und gehört dazu. Anders als über Transaktionen können keine Preise zustandekommen.
Ob die "starken" Käufer auch "starke Hände" sind, das wird und muss sich erst noch ziegen.
Genau das entscheidet darüber, ob der Preis noch stimmt oder schon nicht mehr stimmt.
Und in dem Spiel gibt es noch ein paar Unbekannte.
Goldrally lässt Vermögensverwalter zweifeln, ob der Preis noch stimmt
Gab es heute bestimmte Gründe bzw Nachrichten, die zum Kursrückgang beim Gold führten?
Gab es heute bestimmte Gründe bzw Nachrichten, die zum Kursrückgang beim Gold führten?
Das Übliche...es hieß mal wieder, dass die FED ggf. die Zinsen noch erhöhen könnte.
Gab es heute bestimmte Gründe bzw Nachrichten, die zum Kursrückgang beim Gold führten?
Alles anzeigenÜberall, wo starke Käufer sind, sind auch Verkäufer und solche "Käufer", die es nicht mehr werden, weil sie zu viel gewartet haben. Das ist ganz "normal" und gehört dazu. Anders als über Transaktionen können keine Preise zustandekommen.
Ob die "starken" Käufer auch "starke Hände" sind, das wird und muss sich erst noch ziegen.
Genau das entscheidet darüber, ob der Preis noch stimmt oder schon nicht mehr stimmt.
Und in dem Spiel gibt es noch ein paar Unbekannte.
erklärte Forgan, der die Goldquote in seinem Portfolio von 6% auf 3% gesenkt hat, um von dem jüngsten Preisanstieg zu profitieren.
Hahaha, ich sehe nur Idioten, denen der Arsxx auf Grundeis geht…
Beispielsweise:
John Reade, leitender Marktstratege des WGC, meinte, dass dies darauf hindeutet, dass die Gründe für den Goldkauf "nicht wirklich viel mit den USA und den westlichen Finanzmärkten zu tun haben". (Hahahaha…) Stattdessen glaubt er, dass die Gründe viel mehr mit dem zu tun haben, was er als "sanfte Entdollarisierung" bezeichnet - bei der Länder außerhalb des US-Verbündeten-Netzwerks ihre Währungsreserven in Gold diversifizieren, teilweise weil keine andere Währung in der Lage ist, die Lücke zu füllen.
Ich kann mich nur noch weghauen über diesen Müll. Nun sind die Framing Artikel auch auf den Goldseiten angekommen…
erklärte Forgan, der die Goldquote in seinem Portfolio von 6% auf 3% gesenkt hat, um von dem jüngsten Preisanstieg zu profitieren.
Hahaha, ich sehe nur Idioten, denen der Arsxx auf Grundeis geht…
Beispielsweise:
John Reade, leitender Marktstratege des WGC, meinte, dass dies darauf hindeutet, dass die Gründe für den Goldkauf "nicht wirklich viel mit den USA und den westlichen Finanzmärkten zu tun haben". (Hahahaha…) Stattdessen glaubt er, dass die Gründe viel mehr mit dem zu tun haben, was er als "sanfte Entdollarisierung" bezeichnet - bei der Länder außerhalb des US-Verbündeten-Netzwerks ihre Währungsreserven in Gold diversifizieren, teilweise weil keine andere Währung in der Lage ist, die Lücke zu füllen.
Ich kann mich nur noch weghauen über diesen Müll. Nun sind die Framing Artikel auch auf den Goldseiten angekommen…
Dass es sich bei den Fondsverkäufern wohl nicht um "starke Hände" handelt, das bedarf keiner Diskussion. Genau so, wie übrigens auch dass beispielsweise in Indien und auch in vielen arabischen Länddern sehr viel preiselastisch verkauft wird. Ohne Verkäufe geht es nicht.
Auch dass enttäuschte Dollaranleger aus Afrika, Latein-Amerika, Indien oder aus arabischen Ländern nun nicht den Dollar abstoßen um China-Geld zu kaufen, ist logisch: wer erkannt hat, dass man ihn 50 Jahre lang genarrt hat, ist es einfach satt, sich weitere 50 Jahre narren zu lassen, indem man wieder in Papiergeld anlegt / "diversifiziert". Da muss dann kein Versprechen auf irgendwas, sondern etwas "reales" her.
Im Übrigen sollte man China weder unter- noch überschätzen.
Ich kann Dir beim allerbesten Willen nicht sagen, ob es nur Pappkameraden oder wirklich starke Hände sind. Genau das und nichts anderes testen die USA derzeit mit ihren Zöllen und ihren Zinsen aus.
Was ich Dir ganz sicher sagen kann, ist folgendes: manche Politiker, wie wir sie in Europa haben, dienen oft erkennbar fremden Interessen und nicht ihren Wählern. Das ist ein ganz gewaltiges Problem für die Menschen, die hier leben und hier greifbare Vermögenswerte haben. Und ein noch viel größeres Problem für diejenigen, die sich dessen immer noch nicht bewusst sind und die, die es zwar erkannt haben, ihren A**** dennoch nicht hochkriegen wollen und lieber auf ein Wunder warten.
Wunder gibt es keine, genau so wenig wie dass kleine grüne oder gelbe Männchen einem die Arbeit abnehmen. Tragische Fälle, Lug und Trug (oder auch "Framing") gab und gibt es dafür ohne Ende. Das (Verarsche, Lug und Trug, "Framing") fängt für mich schon viel früher, bei Dingen wie den "Kurvenkritzlern" (Charts in Fiat-Währungen) und bei vielen "Aktien" und "rechtlichen Dingen" an. Die Wirklichkeit sah und sieht völlig anders aus, als das, was uns weis gemacht wird.
PS: Der Grad zwischen einem potenziell erfolgreichen Investor und einem völligen Totalversager ist messerscharf. Wenn jemand, der zu 6 % in Edelmetall inverstiert ist, und das nur in Gold nun hingeht, sich nicht den Goldchart anschaut, sondern beispielsweise eine Gold-Platin-Ratio und 50 % seines physischen Goldes verkauft und in physischem Platin umschichtet, dann würde ich den nicht als "schwach" bezeichnen. Anders, als jemand, der nur in Papierwerten drinsteckt - dem ist, egal was der hat, nicht zu helfen.
Mit 6 % ist man, gemessen am Durchschnitt, sehr edelmetallastig investiert, wenn man denn wirklich Edelmetall besitzt . Mit 3 % ist man das immer noch. Das (wenn 90 % mehr verlieren) nutzt einem nur relativ wenig, wenn man den Rest trotzdem großteils verliert. Früher sagte man 10 bis 20 % Edelmetall wäre ausgewogen. Dass man heute seitens der Finanzindustrie und der Finanz-Journallie etwas anderes sagen muss, ist auch logisch. Das hängt mit deren Grundlagen zusammen: wess Brot ich nimm, dess Lied ich sing´.
Es gibt auch keine "Rettung" für "alle". Die Gelder sind geliehen und sie werden nicht zurückgezahlt werden, weswegen es mindestens in Höhe dieser Gelder Verluste geben wird. Da immer neue Gelder geliehen werden, steigen die Verluste nominal immer weiter. Gold (und andere Dinge) können immer nur denjenigen zu dem Teil schützen, in dem er in Gold investiert ist. Die Qualität des Schutzes hängt davon ab, zu welchem Preis man rein ist und ggf. auch wie lange jemand auf seinem Geld gesessen hat, ehe er es ausgab.
Die noch ungeklärte Frage lautet: wer zahlt wie viel.
Das ganz viele zahlen werden war bereits zu dem Zeitpunkt klar, als Gelder von Leuten und Institutionen aufgenommen wurden, denen es an Rückzahlungsfähigkeiten und Rückzahlungswillen mangelte und immer noch mangelt.
Deswegen auch mein Spruch mit dem unverstandenen "Bankrott".
PS: Dass Gold nun wegen steigender "Zinsängste" und wegen fallender Ängste bezüglich einer geostrategischen Eskalation fällt, geht in Richtung des Statements von Salorius.
Angst ist schon was seltsam irrationales.
Alles anzeigenPS: Dass Gold nun wegen steigender "Zinsängste" und wegen fallender Ängste bezüglich einer geostrategischen Eskalation fällt, geht in Richtung des Statements von Salorius.
Angst ist schon was seltsam irrationales.
Mein obiger Beitrag bezog sich ausschließlich auf den GS Beitrag
Goldrally lässt Vermögensverwalter zweifeln, ob der Preis noch stimmt
also ehrlich gesagt finde ich das Gold Öl Verhältnis unnormal
entweder sollte Gold fallen oder Öl steigen
aber was weiss ich
P.S.: mir soll es natuerlich recht sein so wie es ist