Ist es normal, dass es die billigsten Unzen für 13% über Spot gibt auf gold.de?
Servus Beineberg, gold.de zeigt auch Trends der Aufgelder, z.B. hier (die schwanken bei Silber ganz gehörig): https://www.gold.de/trends/
20. September 2026, 09:16
Ist es normal, dass es die billigsten Unzen für 13% über Spot gibt auf gold.de?
Servus Beineberg, gold.de zeigt auch Trends der Aufgelder, z.B. hier (die schwanken bei Silber ganz gehörig): https://www.gold.de/trends/
Ich fürchte Du wirst dann niemals welche sehen.
Ich sehe auch keine, aber das stört mich nicht. Ich kaufe einfach und bin verdammt gut damit gefahren.
Das mit den "Kaufkursen" sehe ich so: für den Aktienmarkt gilt als empirisch nachgewiesen, dass "time in the market beats timing the market". Da man EM-Charts nicht von Aktien-Charts unterscheiden kann, wenn man die Beschriftung wegnimmt, gilt für EM sicherlich das Gleiche.
Von daher habe ich vorhandene Liquidität immer zügig investiert und ansonsten noch Kosten (Aufgelder, Spreads) und Steuern möglichst niedrig gehalten.
Kann mich nicht beklagen
.
1 Gramm gibt es ab 126,33 € bei Gold.de und im Paket ca. 1 € günstiger.
Das ist keine Meinung, sondern die Realität.
Und da wäre auch noch der Umstand, dass vor ein oder zwei Jahren ein paar subalterne Kalfaktoren im BW-Finanzministerium die Eingrammbarren mir mehr as 10% Aufschlag auf den Spot nicht mehr als Anlagegold anerkennen wollten, Begründung: so einen hohen Aufschlag zahlen nur Sammler, und für Sammelgedöns gibt es keine MwSt-Befreiung. Könnte blöde laufen, wenn sich das bundesweit durchsetzt.
Servus Batmaner,
willkommen im Forum.
Asien ist groß, Erfahrungen aus vieitnamesischen Dörfern werden dir in Tokio nicht weiterhelfen, denn auch in Asien gilt "jeder Jeck ist anders". MIt Prüfsäure darf ein Händler gerne an mein Schmelzgold, aber bei meinen Kurantmünzen würde ich schreien davonlaufen.
Ich würde mir an deiner Stelle überall auf der Welt einen Händler suchen, der Barren aus zweiter Hand im Blister anbietet, der testet dann nämlich zerstörungsfrei.
Eben, genau das stört bzw. Interessiert mich in 50 Jahren nicht mehr.
In 50 Jahren wird mir auch kein Zahn mehr wehtun.
Aber Papa Staat kann schon vorher allerlei Dinge tun, die mich treffen. Man soll schließlich "keine gute Krise ungenutzt lassen" (Wolfgang Schäuble).
Degussa verkauft Krügerränder 0,3% unter Spot
und bei Degussa gibt es keine einzelnen Lockvogelangebote und bar akzeptieren die auch
sieht nicht gut aus
Ganze Unzen sind ja schon etwa einem Jahr nicht mehr gängig, bei den heutigen immer noch hohen Preisen darf es gerne etwas Kleinteiligeres sein.
Es lebe das Kaiserreich, die Sovereigns und die LMU!
Und dann geht 'ne Überweisung mit dem Betrag .....
Klar geht die, nur die Bank wird wahrscehinlich mal nachfragen.
Hinweiß zum Deutschen Zoll
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. Das Stück ist bei Einfuhr nicht Steuerfrei. Der Deutsche Zoll wertet das als "Medaille/Münze".
Da würde ich zunächst mal argumentieren, dass es sich um einen Barren handelt mit allen typischen Elementen: Hersteller, Material, Feinheit und Gewicht sind aufgeprägt, also um einen Rundbarren.
Falls das noch nicht reicht, würde ich auf Gleichbehandlung mit dem Bayerntaler bestehen. Dort hat sich das bayrische Finanzministerium höchstselbst darum gekümmert, dass sein Produkt steuerfreies Anlagegold darstellt, obwohl außer den genannten Aufprägungen auch noch Schmuckelemente wie "Neuschwanstein" und "Bayern Thaler" aufgeprägt wurden. Es wird im Verkauf explizit geschrieben, dass dieses als Anlagegold frei von Mehrwertssteuer ist (steuerlich ein runder Schmuckbarren, aus numismatischer Sicht eine Medaille).
Das Depot wird von der Bank gemanagt. Es finde sehr viele Käufe und Verkäufe statt ...
Aha, hin und her macht Taschen leer, nützt nur der Bank.
Würde ich dann zügig, aber ohne Hast selber übernehmen.
merkt ihr nicht langsam das, egal was dzt. passiert Gold im Moment immer abgestraft wird??
In den fetten letzten 7 Jahren hatten wir 250% plus.
Kann sein, dass jetzt 7 magere Jahre kommen. Kann sein, dass nicht.
Vielleicht solltest du die Aufteilung deiner Kapitalanlagen tatsächlich mal prüfen. Und neu adjustieren, so, dass du gut schlafen und gut essen kannst, komme, was da wolle.
Servus Ulla, willkommen im Forum.
das mit den 41% hat nicht viel zu sagen. Wer hat denn "aktiv gemanagt", der Opa oder die Bank? Falls Bank, die bieten regelmäßig mindestens eine konservative strategie (ca. 30% Aktien), ausgeglichen (ca. 50%), und offensiv (70% bis 100%). Da falle Ergebnisse naturgemäß je nach Marktentwicklung unterschiedlich aus.
Du hast tatsächlich nun die Aufgabe, die um Kapitalanlage zu kümmern. Weviel % sollen in Aktien fließen, in Festverzinsliche, ein Immobilenanteil, Edelmetalle? Die Bank machen lassen, oder selber managen?
Sollen es bei den Aktien Einzelwerte sein, aktive Fonds oder ETFs?
Ich manage selbst, ETFs, paar Pfandbriefe, EM. Günstig, sicher, ertragreich.
Dir viel Erfolg!
Na zugegebenermaßen war das mit der Immo nicht gar so einfach. Kurz vor dem Krieg gekauft, zwei Bombertreffer, dann über mehrere Jahre ein Nachweis per notariellen Verzichtserkläriungen aus London, New York und Tel Aviv, dass den Vorbesitzern im Jahr 1939 der volle Wert gezahlt worden war. Da war das bisserl Lastenausgleich (50% Zwangshypothek über 30 Jahre) dann schon fast pillepalle im Vergleich. Für die Bomben gab es eine Entschädigung - aber erst anno 1978, es war "wohl noch etwas Geld über". Dann vor ca. 10 Jahren verkauft, nach 80-jähriger Haltedauer.
Für Immos in Schlesien lief es schlechter, so Erfahrungen in der Familie meiner Frau. Aktien in der DDR waren auch nicht der große Hit. Daher auch meine Anmerkung zur Südhalbkugel, was sozusagen den Worst Case für eine mögliche Zukunft betrifft.
Krisen kommen und gehen, eine breitgestreute Langfristanlage übersteht sie alle (zumindest solange man nicht plötzlich auf die Südhalbkugel flüchten muss).
Ein paar Fondsanteile haben bei ums kürzlich 50-jähriges im Familienbesitz gefeiert, ein paar Füchslein dürften noch mal 20 Jahre länger dabeisein, nur eine Immo wurde umständehalber nach 80 Jahren abgegeben.
Also nicht verrückt machen lassen!
Ja.. wie gesagt... habe ich alles (ausser CHF)... es wäre als Ergänzung und einfache Anlage im Ausland zu sehen... analog Zollfreilager etc..
Dann stock doch auf, was nützen dir Schweizer Anteile, als Deutscher musst du de eh versteuern und bist daher bei Anteilen eher "nackig" (in diesem Falle sogar deutlich nackiger als mit EM physisch), meinetwegen einen Teil vom Silber als ETF/ETC wenn die eigene Lagerung zuviel würde (und außerdem steuerlich momentan günstig).
Zu den Kryptos sage ich lieber nix
.
Ist ca. 50% Gold und Silber, 30 % Aktien, Rest Cash CHF und Kryptos...
Dann mach das doch, und zwar selbst. EM physisch, Aktien-ETFs, CHF-Konto und Kryptos. Dann weißt, was du hast, wo und warum.
Jemand anderen managen zu lassen, kannst du immer noch, wenn du auch Hilfe beim An- und Ausziehen deiner Hose benötigst. Ist in beiden Fällen teuer, in manchen Fällen unumgänglich, aber solange man beides selber machen kann, sollte man es besser selber tun.
lass die Finger vom Handelsgold. Von der Nadel kommst du nicht mehr weg!
Achja, willkommen!
Ein Angefixter 😀
Was spricht in dem Zusammenhang dagegen, einen Teil seines Goldes in die jeweils gültige FIAT-Währung umzutauschen (also zu verkaufen), wenn die Kurse gerade hoch sind?...
Was degegen spricht, ist, dass wir nicht wissen, ob die Zukunft für uns eher ein 1980er Szenario oder ein 1923er bringen wird, oder etwas dazwischen, wie auch immer.
Hättest du z.B. bei Rekordkursen zwischen 800 und 850 Euro im Jahre 2010 verkauft, würdest du heute noch auf einen günstigen Wiedereinstieg warten.