Beiträge von mesodor39

    die andere Welt, also die dem Westen gegenüber, wird einen Währungskorb analog dem ehemaligen ECU konstruieren, der regelmäßig angepaßt wird, das wird zwar eine Menge mehraufwand für alle bedeuten, aber kein Großer (CN, RUS, o. ä.) wird sich analog dem usd die eigene währung zerschießen lassen. In diesem Währungskorb wird ganz sicher auch AU eine Rolle spielen

    Sehe ich auch so. Das sind internationale Verrechnungseinheiten zu, "Ausgleich von Spitzen" im "Handel zwischen Staaten". - Punkt. So, wie das früher, als der USD noch goldgedeckt war, mit dem Dollar funktionierte. Das ist nicht zum dauerhaften Schuldenmachen oder für dauerhafte Handelsdefizite gedacht. Denn: dann könnten sie beim USD bleiben. Irgendwann ist "Zahltag": dann müssen entweder Waren auf den Tisch, die ein anderer will. Oder der BRIC muss (anteilig oder ganz) in Zentralbenkgold und Restdeckung "gezahlt" werden. Dafür dient dann - mindestens in Höhe des Goldanteils - die Zentralbankgoldreserve des Schuldnerlandes. Das sind dann "harte Sitten", weil keiner mehr von "Anschreibern" beschissen werden will. Wenn, dann kommt mit dem "BRIC" auch eine Börsde, auf der Länder Waren gegen Bric kaufen und verkaufen und nur so viel "einkaufen" werden, wie sie auch "verkaufen" können und nur die Spitzen in Goldbuchungen, dass dann auch gegen Bric läuft, ausgeglichen werden müssen. Und was an Gold "gebucht" ist, dass muss jederzeit zur Lieferung fällig sein. Und es wird auch abgerufen. Genau wie die verkauften Waren und genau so, wie man seinen gekauften Kram bei den anderen abfordert.

    Das mit dem, Gold und dem Schmuck ist schon so, wie Du es schreibst und so hatte ich das auch gedacht: wird Gold teurer, wird weniger Goldschmuck hergestellt und mehr davon wird zu Barren und Münzen umgeschmolzen.


    Dass die (nahezu) "kostenlose" Silbergewinnung aus Blei- und Kupfererzen absolut unflexibel und von der Förderung von Kupfer und Bleierzen abhängt, das liegt genau so in der Natur der Sache.


    Ebenso dass es immer Leute geben wird, die das Metall lieber auf Termin handeln. Steuern steuern Menschen sehr gut und die meisten Menschen sind nun einmal ziemlich unwissend, was Geld- und Termingeschäfte angeht. Das erklärt auch, warum spottbillige Altmünzen in die Schmelze wandern und beispielsweise als teure American Eagles zurückgekauft werden.


    In meiner Kindheit hieß es noch oft: "Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen, selbst Aspirin versagt." Der Kauf von Silber ist ein wenig sowas, wie eine Wette gegen die Dummheit der Massen. Insofern ist auch erklärbar, warum Gold diese Wochs sehr stark und Silber hingegen ziemlich schwach war. Und ja: Dummheit tut sehr lange nicht weh, weil die Dummen nicht merken, dasss sie dumm sind und sie immer wieder abgelenkt und an der Nase herumgeführt werden. Geht das mal schief (irgendwann tut es das immer mal wieder) und tut es den Dummen doch mal richtig weh, dann nennt man das Revolution.


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    wenn das Metall witklich "knapp" ist, dann geht es (wie damal sbeim Nickel) auch beim Zinn extrem schnell und steil hoch. Inklusive der dann stattfindenden institutionellen Irritationen / "Betrügereien" an den Papiermärkten und "Rückabwicklungen" rechtsgültig getätigter Geschäfte. London und Nickel - mehr brauche ich nicht zu sagen.

    Falls ich den Wert richtig überschlagen habe ist der Gesamtwert gut 3,5 BIO $ Wenn die USA alleine TÄGLICH 1,5 MRD an Zinsen Zahlen....

    Ich glaube nicht, dass das auch nur ansartweise reicht. Wie viel und vor allem: an wen sie (die USA, alle Administrationen; Bund, Länder, Städte/Kreise) wirklich zahlen, das ist genau so Staatsgeheimnis, wie die tatsächlich bei der FED und beim US-Staat lagernden Goldmengen. Ich glaube, wenn dies Infos bekannt gemacht würden, wäre vieles ganz schnell ganz anders.


    Nähme man dann noch Firmen- und Privatschulden dazu, macht es das auch nicht unbedingt besser. Ganz im Gegenteil. Auch diese Zahlen wird man in ihrer ganzen Dimension nie erfahren.


    Es gibt da auch kein "Zurück" mehr, Die sind weit über "gut oder böse" hinaus. China übrigens auch.

    so Neuauflage wer will kann um eine Unze wetten


    ich denke es gibt soviel Silber in der Erde das sich leicht fördern lässt....

    Das denke ich auch: Silber wird zum Teil bei der Kupferherstellung gewonnen; das ist dann eine Art "Beifang". Bei der Elektrolyse des Kupfers reichert es sich automatisch im Anodenschlamm an. Es dann noch zu raffinieren ist sehr billig. Daher gibt es praktisch keine untere Grenze, ab der kein Silber mehr herstellbar ist.


    Bei reinen Silberminen sieht das ganz anders aus.


    Zur Gold/Silber-Ratio:

    Gold ist Schmuck- und Währungsmetall. Je höher der Goldpreis steigt, weil Währungsmetall benötigt wird, desto geringer wird die Bedeutung des Goldes als Schmuckmetall.


    Als es noch beides, reine Gold- und reine Silberwährungen gab, gab es Gold-Silber-Verhältnisse von meist etwa 10 bis 20.


    Gold-Silber-Verhältnisse von etwa 100 gab es schon in den 90er Jahren. Damals war Silber vollkommen denominiert. Es gab keine Silbermünzen im Alltagszahlungsverlkehr mehr.

    Was es aber gab: lokale Anlage-Silbermünzenprägungen in Mexiko (meist für die Bevölkerung, weswegen die Stücke nun relkativ selten sind).


    Die derzeitige Stärke des Goldes gegenüber Silber hat einen simplen Grund: Es werden in den USA angelegte Exportüberschüsse (= "Währungsreserven") aus US-Staatsanleihen aus den USA abgezogen und, damit das möglich wird, in etwas anderes umgetauscht. Da bleibt für diese gigantischen Geldmengen nur Gold. Silber gibt es dafür nicht genug. Außerdem hat nahezu keine Zentralbank größere Silberbestände, also dürfte eine Reserve in Silber zum Austausch von Spitzen im internationalen Handel sehr unzweckmäßig sein. Gold ist das, worauf sich derzeit alle wichtigen Spieler "geeinigt" haben, ohne dass sie es schriftlich fixiert haben. Man kann das "gut" oder "Sinnvoll" finden und sich daran hängen - oder man kann einen anderen Weg gehen, der auch nicht ins totale Verderben führen muss oder bei Edelmetallen und Sachwerten diversifizieren und so reale oder vermeintliche Chancen wahrnehmen oder ganz einfach sein Vermögen streuen. Das sind, wie angeführt, individuelle Entscheidungen. Diese werden keinen Einfluss darauf haben, was Staaten und Zentralbanken im internationalen Handel und Warentausch vereinbaren oder ganz einfach tun oder eben auch lassen.


    Ich gehe davon aus, dass sich ganz viele "dranhängen" und ins Gold gehen werden oder weiter ins Gold gehen und Dinge wie Silber und erst recht Platin ganz weit abgeschlagen laufen werden. (Platinanleger sind nochmal seine Größenordnung seltener, als Silberanleger. Anlagen wie Rhodium, Ruthenium oder Indium sind nochmal weit gegenüber Silber und auch Platin abgeschlagen, was deren prouentuale Bedeutung für Geldgeschäfte angeht.

    Wenn 100.000 € in Gold gehen, dann sage ich dass "gefühlt" 2.000 € in Silber gehen, 100 in Platin, 30 in Palladium, 10 in Rhodium und 1 in Sachen wie Iridium oder Ruthenium oder Indium.

    Sehe ich mich auf Münzenbörsen um, dann sind, was Gold und Silber angeht, (gewichtsmäßig) mehr als 99 % aller Münzen aus Silber und weniger als 1 % aus Gold. Gefühlt über 90 % aller Goldmünzen notieren nahe dem Goldwert (also weniger als das Doppelte davon), während das beim Silber ganz anders ist. Alte Taler des 19. Jahrhunderts beispielsweise können - in sehr guter Erhaltung - schnell mehr als das 50-fache des Metallwertes kosten.


    Solange es nicht zu wöhrungspaniken kommt, bin ich bei Kroesus und denke, dass wir bei der Gold.Silber.Ration ehr wieder die 1:100, als die 1:50 sehen werden. 1:150 oder 1:200 sind auch drin, wenn mehr und mehr Zentralbanken den Kaffee auf habebn und ihr Gold aus den USA und aus Großbritannien abziehen.


    Umschlagen kann und wird es dann, wenn es regional oder international zu Währungspaniken kommt. dann gibt es kein Gold mehr und Menschen müssen Silber und alles andere kaufen, wenn sie ihr immer wertloser werdendes Geld quitt werden und dafür was reales haben wollen. Das kann damit losgehen, dass einige ZB´s "ihr" Gold nich tmehr kriegen, weil keines mehr da ist. Das kann damit losgehen, dass einige Länder ihre in Staatsanleihen der USA oder anderer westlicher Ländfer "angelegten" "Reseven" in Gold wechseln wollen und das zu nehezu jedem Preis, weil sie wissen, dass bei einer massenpanik nur der, der zuerst in Panik gerät eine gute Chance auf Rettung hat und die letzten nie gerettet werden. Auslöser gibt es viele. Es können auch Dinge sein, die keiner auf den Schirm hat, also der berühmte Tropfen, der das ganze Fas szum Überlaufen bringt.


    Dann (Streß-, Panik- und Extremsituationen für Anleger) kann man binnen weniger Wochen oder Monate schnell von Gold-Silber-Verhältnissen von 1:100 bis 1:200 auf 1:20 bis 1:5 runter kommen. Bei 1:100 bis 1:200 ist die Neigung, altes Silberzeugs zu verkaufen niedrig; bei 1:20 bis 1:5 ist sie riesengroß. Die Neigung Gold zu verkaufen ist schon seit Jahren gewaltig, weil es (schaut man sich Preise genauer an) seit 2002 immer mehr Treibstoff, Nahrungsmittel, Kleidung, gemieteten Wohnraum usw. für eine Unze Gold gibt. Jetzt kann man argumentieren, dass Silber ähnlich wie Gold gesteiegen ist. Das stimmt auch. Auf Silber sind aber immer viel höhere Aufschläge zu zahlen gewesen, als auf Gold. Deswegen muss der Anreiz, Silber zu verkaufen, auch stärker sein, um schlummenrnde Silberreserven zu mobiliesieren. Wenn es kein Hold mehr zu kaufen gibt (oder nur mit langen Wartezeiten) dann wird ungeduldiges Geld genau das bewirken. Und wenn nicht offiziell (weil des Gesetzgeber das unterbindet), dann unterm Tisch und auf dem Schwarzmarkt.

    Die Konsequenzen:


    aufhören, den Bankstern und dem Staat den Arsch zu schmieren. Statt dessen mit dem Geld was unter Wahrung der informellen Selbstbestimmung sinnvoll kaufen, solange es noch geht.


    90 bis 95 % aller Anleger machen sowieso mit dem ganzen Scam nur Verluste. Weil es von vorne herein darauf angelegt ist, Leute, die nicht rechnen können abzuziehen.


    Und was die restlichen 5 bis 10 Prozent nach Abzug aller Steiern und Spesen an "Erträgen" haben, das hätten die meisten davon auch mit einem ganz einfachen, langfristigen Edelmetallkauf haben können.



    Statt dessen haben sie sich jahrelang ihre Zeit, ihr Geld und ihre Träume stehlen lassen. So ist das mit verführten Menschen.

    eumel7: Danke für die Hinweise!

    Hab mir jetzt einen Prüf-Galgen gebaut.

    Als Magnet hab ich einen Pack Neodym-Kugeln D10, erster Versuch mit ner 1/2 Oz Standard Silbermünze hat geklappt, die am Galgen hängende Münze mag die Magnete nicht, und wird sichtbar abgestoßen ... :thumbup:

    2. Test mit einer 2 Oz Silbermünze, hier hatte ich schon Fake vermutet, meine Befürchtung wurde bestätigt und die Münze leider von dem Magneten leicht angezogen ... :wacko:

    Silber ist ganz schwach magnetisch; Gold ist antimagnetisch (wird abgestoßen) Platin wiederum ist ganz leicht magnetisch. Wird "Silber" abgestoßen, ist es keines. Bau den Apparat so, wie ich den mir mal gebaut habe, dann hast Du das Ergebnis digital auf der Waage stehen. Die Drehverschlüsse der Flaschen sind Libellen. Damit kannst Du den Abstand Magnet Unterkabnte Glasscheibe nach Auganmaß (ca. 1 bis 2 mm) sehr genau und gleichmäßig einstellen und prüfen, dass es beim Wiegen keinen Kontakt Scheibe-Magnet gibt. Gibt ja auch schwerere Objekte... Aber bitte nicht mit 5 kg Silberbarren machen, das hält so eine Scheibe bei der Anordnung sicher nicht aus.


    Also: Feinsilber und Feinplatin bei der Anordnung geben negative Gewichte.


    Feingold gibt positives Gewicht: der Magnet wird abgestoßen und belastet so die Waage stärker. Als Distanzstück dient das Mittelstück einer aufgebrauchten Küchenroolle.


    Kostet ca. 60 Euro für den Neodymmagneten. Und funktioniert auch für relative Messungen.


    Bei Legierungen kann man das getrost vergessen. Da helfen nur vergleichende Messungen mit derselben Anordnung, wenn man bereits ein Original besitzt und die Legierung (nicht nur der Feingehalt) identsich ist.

    Auf das Politgeschwurbel kann man nie was geben. Völlig inkompetente Leute. Die wollten Stahl in Duisburg mit Wasserstoff herstellen. Über 30.000 Arbeitsplätze sollten dadurch wegfallen. Das Kilo Stahl hätte 12 Euro gekostet. Als den Investoren das klar wurde, war der Ofen bereits aus, noch ehe das Gelände zum Hochofenbau abgeräumt war.


    Oder was mit den CO2-Geldern in China passiert ist: Korruption und Betrug am Steuerzahler und Verbraucher im XXX-L-Maßstab!


    Meine Meinung: die verantwortlichen, deutschen Politiker müssten vor Gericht gestellt, verurteilt und eingesperrt werden. In China und Korea, die ein bestimmter Minister in Berlin ja so gut findet, werden solche Politiker / Funktionsträger umgebracht / hingereichtet.


    Das das mit der Photovoltaik keine Breitentechnologie ist, sollte einleuchten. Damit das sein könnte, braucht man andere Stromnetze (viel mehr Kapazitäten/Leitungen) und effektive Speichermöglichkeiten für die erzeugte Energie. Waserstoff aus Strom herstellen ist ineffizient. Pumpspeicherkraftwerke haben einen besseren Wirkungsgrad. Davon gibt es nur viel zu wenige.


    Das ist alles Deppenkram. Das sind Hirngespinste. Ideologie die den Naturgesetzen und damit der Schöpfung trotzt = wirtschaftlicher + physikalischer Irsinn oder ganz auf den Punkt gebracht: Satanismus. Verführung. Dummenfang. Und von der letzten Sorte gibt es viele. Besonders in Deutschland.


    Dennoch: lieber Silber als den Euro.

    Auf die Hausmitteltests gehe ich mal näher ein:


    Krügerrand: Klangprobe, Größen und Gewichtsvergleich reichen.

    Wiegen + Waserverdrängungstest statt Größen- und Gewichtsvergleich gehen auch.


    Feingoldunzen: Wiegen + Waserverdrängungstest in Kombination mit Magnettest (mit Neodymmagneten) reichen. Kommt der Magnet bei einer selbstgebauten Magnetwaage in Richtung Gold, wird das Gold schwerer, da der Magnet es abstößt. Andersherum geht es auch. Das mit dem Feingold ist schon was schwieriger, als der Klangtest. Verpackungen stören teils extrem.


    Die Klangprobe setzt zwei Dinge voraus: Gehör und Erfahrung. Ein erweislich echtes Vergleichssexemplar ist nicht schlecht.

    Ein sehr guter Artikel mit einem leider sehr bösen Fehler:


    "Eigentum ist die höchste Verfügungsgewalt, die eine Privatperson über Güter haben kann."


    Das stimmt meiner Ansicht nach nicht. Es muß statt dessen heißen:


    Das Eigentum eines Gutes in Verbindung mit unmittelbarem Beistz an diesem Gut, ist die höchste Verfügungsgewalt, die eine Privatperson über Güter haben kann.


    Hier der Link zum Artikel:


    Wenn die internationale Eigentumsgarantie fällt … ?




    PS: Edelmann:


    Natürlich wird Ihre Rendite durch die Gebühren, die sie von Ihren Konten abziehen, um 1 bis 2 % pro Jahr geschmälert.


    Es geht aber noch weiter: Steuern auf Dividenden, Bezugsrechtsverkäufe und, wenn man denn mal unschichten will: auf Wertpapierkäufe. Und das ist mindestens nochmal genau so schlimm!


    Der faule, beratungsressistente Volldepp, der 2000, 2001 oder 2002.... bis 2022 seinen Krügerrand gekauft und die Rechnung aufbewahrt hat, der zahlt Null Prozent Steuer und hat nach Abzug der Händlerspanne seine volle Rendite. Steuerfrei! Weil 1 Jahr um ist! Und macht damit, wenn er regelmäßig-gleichmäßig gekauft hat, nahezu alle Banker und Fremdvermögensverwalter nass.

    Wer bis Minute 27 durchhält: Es wird bestenfalls Sondersteuern geben. Ob dann oder wenige Monate/Jahre danach noch alles steht und ob man es überhaupt behalten kann, das schaut euch bis zur Minute 27 an!


    Sehr viele Infos und meines Erachtens nach sehr wahrscheinliche, weil historisch belagbare, logische Einschätzungen.


    Problem: lückenhafte und verfälschte Informationen durch Staatspresse und den staats- und Deepstate-finanzierten so genannten "Manistream-Medien".


    Immobilien - Vermögensschutz sieht in Zeiten wie diesen ganz anders aus!


    Neukaufen für andere (also zum Vermieten)? Never ever!


    Da müssen erst mal alle "bad news" raus und deren Quallen abgestellt sein oder sich brandgefährliche Situationen völlig aufgelöst haben.



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    Wenn man Freude daran hat, kann man so eine Münze kaufen. Wenn man es nahe am Metallwert kriegt: um so besser. Leider geht das mit dem Metallkauf bei dem Zänker-Pfennig nicht. Den bekam ich auch nur, weil in der "Bucht" kaum einer mitgeboten hatte; der Verkäufer kommt aus Finnland - vielleicht war das der Grund. Wen es interessiert, was sowas sonst kostet, kann gerne googeln. Die Preisvorstellungen sind teils gigantisch und in meinen Augen teils frechdreist. Nicht nur bei dieser Münze.


    Das sieht nach gewaltigen Korrekturen aus. Ich vermute, dass es einige so richtig übel treffen wird, denn die Kaufkraft der Einkommen ist in den letzten Jahren nicht so gestiegen, wie manche Preisvorstellungen.


    96 Euro für ein wunderschön erhaltenes, unverätztes Stück, dass sogar noch die Abziehspuren des Stempels und Reste von Edelrost zeigt, gehen meiner Ansicht nach in Ordnung. Eine Münze mit so vielen feinen Details aus dieser Zeit muss man erst einmal finden. Und dann auch noch bezahlen können.


    REGENSBURG, KÖNIGLICHE MÜNZSTÄTTE, Heinrich II. der Zänker, Denar o.J. (985-995).

    VS: HEMRICUS DUX, Kreuz, in zwei Winkeln je 1 Kugel, in einem Winkel Ring.

    Rs: REGINA CIVITAS, Kirchenfront, darin Münzmeistername ELLN, 1,70 g.

    Normalerweise sollte man das (gemeint ist der Kauf von Münzen, von denen man nichts versteht und die man noch nicht mal lesen kann) nie tun. Schnell macht man sich zum Elch und sitzt Fälschungen auf. Ab und an schlage ich über die Stränge, nehme mit, was ich kriege und gebe es auch nicht mehr her. Da kommt wohl der Wickinger durch.


    Die neu erworbene Münze ist aus dem Mittelalter und von Prüfmarken am Rand und Prüfhieben in den Feldern übersät. So, wie das für eine Münze aus dieser Zeit üblich und zu erwarten ist.

    Meinen Rechechen zufolge, die auch grob fehlerhaft sein können, gibt es über diese Münze folgendes zu sagen:

    Breite, silberne Rupie des Islam Schah (1545–1552), aus Bengalen, Sultanat Delhi, Indien, mit „sechszackigem Stern“ von 1477“ (rechte Abbildung). Legenden auf beiden Seiten: Shahada, Namen der vier Kalifen am Rand / Al-Sultan bin al-sultan jala al-dunya wa'l din abu'l muzaffae Islam shah bin Sher Shah sultan khallada allah mulkahu innerhalb eines Quadrats. Die Zahl „1477“. " in arabischen Zahlen am oberen Rand der Vorderseite (hier rechts abgebildet; die Bedeutung ist unbekannt), gefolgt von einem Davidstern, ca. 32 mm Durchmesser, Gewicht: ca. 11,25 Gramm.

    Islam Shah war der Suri-Sultan von Delhi, aber seine Macht erstreckte sich bis nach Bengalen, wo während seiner gesamten Regierungszeit Münzen in seinem Namen ausgegeben wurden. Die Bedeutung der Zahl „1477“, gefolgt von einem Davidstern (sechszackiger Stern), ist unbekannt. Diese Münze stammt vermutlich aus der bengalischen Provinzausgabe.


    Die Rupie lag schon eine ganze, lange Zeit in der Bucht, eine "alte Bekannte" sozusagen, die mir bei elendig langen und leider fruchtlosen Recherchen über indische Rupien der Kolonialzeit (etwa 1890 bis 1930) erneut über dem Weg lief. Die gab es noch zu "alten Preisen", 67 "Teuronetten", umgerechnet etwas weniger, als 1 Gramm Gold, und nun ist sie bei mir.


    Eine in den frühen 90ern erworbene, andere Rupie (damals als "Tanka" bezeichnet ) aus Bengalen (Dahoud Shah Kararani) jedoch ohne Prüfhiebe in den Feldern füge ich auch noch an. Die Münze hatte damals 200 DM, und damit etwa den Wert einer Viertelunze Gold, gekostet. Ohne Prüfhiebe in den Feldern muss man die erst mal finden. Das ist dann etwas ganz anderes.


    Ob man sie heute noch für eine Viertelunze bekommen würde? Vielleicht. Sicherlich aber nicht mehr für lange. Länder wie Indien können, was die Numismatik angeht, in wenigen Jahren dort sein, wo Russland vor 20 Jahren war und wo China heute ist.... Teils (Mohure in guten Qualitäten) sind die Preise schon stark angezogen.


    Altdeutschland ist momenten weniger mein Gebiet; jedoch: läuft mir ein Stück wie dieser mit 145 Euro bezahlbare Madonnentaler von 1768 über den Weg, dann sage ich mir, so wie letzten Freitag: ja, den will ich haben!

    Das Stück ist nicht vollständig ausgeprägt und zeigt viele Details, die nur vorzüglich besser erhaltene Stücke zeigen. Es stammt wahrscheinlich aus einem Gebäude- oder Bodenfund und hatte Kontakt mit Erdreich oder Staub/Schmutz, wodurch sich wahrscheinlich mit dem Kupfer aus der Legierung eine sehr harte Kruste bildete, wie man an einer minimalen, verbliebenen Anhaftung erkennen kann. Zumindest erfolgte die hier notwendige Reinigung professionell und substanzwahrend, was die Münzhaut angeht. Danach lag die Münze wohl längere Zeit in einer Sammlung, vielleicht in einem Schrank aius Eichenholz und die Vorderseite lief wunderbar an.

    Die bis ins extreme übersteigert farbverstärkt, abgedunkelt und kontrastierte Rückseite zeigt endlich die feinsten Details, die auch mit bloßem Auge und Lupe bei Tageslicht kaum sichtbar sind.

    Interessant ist auch die so erst erkennbare, in Entstehung befindliche Tönung.


    Viel Freude beim Betrachten!

    Kein gutes Zeichen:


    Thailands 38-Milliarden-Dollar-Fonds setzt auf Gold


    Diese Käufer will man auf keinen Fall sehen. Das ist noch schlimmer, als Zentralbenken als Käufer.


    Normalerweise sind solche Käufer nicht die hellsten Krezen auf der Torte und schmieren anderen mit ihren Käufen den Allerwertesten. Früher nannte man das "Dummes Geld" und wenn man beschönigen wollte: "Schwache Hände".


    Zu deren Ehrenrettung muss man sagen:

    Immerhin haben die Fondsmanager so viel Verstand und Eier dass sie ihre Unfähigkeit, Gegenparteirisiken zutreffend einzuschätzen erkannt haben und das auch offen zugeben.


    Das mit den Renditen hat nicht geklappt. Auch das räumen sie ein. Ihre Erwartung von 3 % für das kommende Jahr ist niedrig, aber sie haben ja wohl nicht ausschließlich Gold. Auch Gold kann für einen konkreten Jahreszeitraum keine 3 Prozent generieren, gewiss.


    Jedoch und bei allem Respekt: für mehrjährige Durchschnittsrenditen von 1,5 oder 3 Prozent per anno schiebe ich keinen Hampler mein Geld in den Hintern. Da sol er sich selbst für bücken, recken und strecken und weiter auf Dummenfang gehen! Sowas macht nur jemand, der Gegenparteirisiken auch scheinbar "sicherer" Schuldner völlig ausgeblendet hat. Was sie ja auch zugeben, in dem sie einräumen, diese nicht beziffern zu können.

    Es ist ganz einfach: die drei Speichen haben ausgedient.

    Platin-Gold-Silber-Palladium-Rhodium da kann man mit Kleingeld noch spielen.


    Alles andere wird ganz oder überwiegend enteignet werden, solange uns Sozen regieren.


    Und solange es genug korrupte Kriegstreiber gibt, die Kriegsverbrecher hoffieren, kann es bei Immobilien auch sein, dass sie ausgemerzt (kaputtgebombt) werden.


    Was kann man machen?



    Wie Wärs mit den 3 Oskar-Speichen:


    Fressen, saufen, v*****


    so kriegt man sein Geld auch angelegt: in schönen Erfahrungen und ganz schnell auch ausgegeben. Für sich selbst. Sollen die Sozen es anderen klauen.


    Den Bankern sollte man es nicht in Rachen & Rekuts stecken.....

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    Ein sehr gutes Video.


    In einem Punkt widerspreche ich: China hat nichts falsch gemacht. Der Kauf von US-Staatsanleihen in der Vergangenheit verhinderte Gegenmaßnahmen und begünstigte die Abwanderung der Industrie aus den USA und Europa nach China.


    Nicht immer ist der Preis, der an etwas steht, auch das, was es wirklich kostet. Zumindest ist das in diesen Dimensionen so. Die Verhinderung von Gegenmaßnahmen des Westens hat es China erst ermöglicht, Weltmacht zu werden.


    Wer sich an der Spitze halten kann oder diese erobert, das wird die Zukunft zeigen.


    Deutschland und Europa sind auf lange Zeit ganz klar erledigt. Da muss man sich nichts vormachen. Die EZB-Zinssenkung zeigt dies ganz klar.

    Welchen Prozentsatz des Portfolios in physische Edelmetalle tauschen?


    Eier in den Korb legen, ist genau so, wie andere für sich denken zu lassen.


    Eier gehören zwischen die Beine, da, wo die Schenkel zusamenkommen und der Denkaparat, der gehört zwischen die Ohren, zwischen die eigenen Ohren wohlgemerkt.


    Auf gut Deutsch:

    Kaufe ich Staatsanleihen, kaufe ich März, Scholz, Harbeck, Bärbock und Lindner, weil die das Geld ausgeben.

    Kaufe ich Mietimmobilien, kaufe ich März, Scholz, Harbeck, Bärbock und Lindner, weil die diese besteuern.

    Kaufe ich Aktien, kaufe ich März, Scholz, Harbeck, Bärbock und Lindner, weil die den Firmen in die Tasche greifen und wegekeln, sodass für mich nichts bleibt.

    Kaufe ich Ackerland, kaufe ich März, Scholz, Harbeck, Bärbock und Lindner, weil die es mit Einmal- und Vermögensabgaben beliebig besteuern und mich so ausplündern können.


    Und so weiter.


    Kaufe ich Edelmetall für mehr als 2.000 Euro oder bezahle übers Konto, kaufe ich..... weil: die können es einem jederzeit wegnehmen.


    Bei allem Respekt: Wer das tut, der hat auch keine Eier mehr bzw. er braucht keine! Weil: man schneidet sie ihnm ab!


    Der hat das Zeichen des Tiers auf der Hand und auf der Stirn. Der tut und der denkt, was man ihm sagt. Der fährt zur Hölle! So, wie es in der Biebel steht.


    Wenn das, was zwischen den Ohren ist, funktioniert, dann kommt man darauf, dass man anonym Gold in kleinen Mengen dann kauft, wenn man der Regierung nicht vertraut und glaubt, sie fährt Währung und Wirtschaft vor die Wand. Denn das ist, gut versteckt, relativ spitzbubensicher.


    Wenn man darüber hinaus auch noch Eier in der Hose hat, man nicht alles auf die 17 setzen und "investieren" will, dann kauft man zusätzlich zum Gold noch Platin. Warum: ich muss, wenn oder bevor die Wirtschaft anbspringt, nicht in Aktien sein, wenn ich das besitze, was die dann sehr schnell brauchen, weil es ziemlich knapp wird, dann kann es auch Platin sein. Schaut euch die Gold-Platin-Ratio der späten Wirtschaftswunderzeit an. Alles, was man mit Aktien hätte verdienen können, das wäre auch mit Platin gegengen, dass man dann zwischen 1969 und 1972 verkauft und in Gold gewechselt hätte. Bei einer Gold-Platin-Ratio größer 2 brauche ich NULL Aktien. Denn auch das ist, gut versteckt, relativ spitzbubensicher.


    Sollen sich andere mit dem Kantholz ihr Fre**brett von Politikern, die gegen Wählerinteressen handeln, richten und sich mit Anleihen und anderen Dreck mästen und wie die Weihnachtsgänse ausnehmen lassen.


    Wer darüber hinaus spekulieren oder zocken oder eine rudimentäre Absicherung will, der kauft zusätzlich zum Gold auch Silber. Man kann darauf spekulieren, dass Silber stärker steigt, als Gold. Man kann darauf spekulieen, dass es eine Phase gibt, in der Geschäfte nichts mehr gegen Fiat-Geld hergeben und so weiter. Egal, ob es aufgeht oder nicht: Unauffällig und in kleinen Mengen gekauft, ist es besser, als garnichts.


    Ansonsten: das Leben genießen und eine schöne Zeit haben. Ändern, was kommt, kann man als Einzelner nicht.


    Und: sich nicht belügen lassen:

    Schon immer haben Regierungen, Politiker und Behörden gelogen, dass sich die Balken biegen. Im alten Rom gab es um 274 nach Christus eine Münzenreform, in dessen Zuge ger Kaiser Aurelian über 5.000 korrupte Münzbedienstete, Amtsträger und Politiker, darunter sogar Senatoren umbringen ließ. Eigentlich, so sollte man meinen, hätte das den Ratten auf viele Jahre eine Lehre sein müssen, der Bronze für die zusätzlich sehr dünn zu versilbernden "Aureliane" 5 % Silber zuzugeben. Bei dem mit dem Tempel, haben sie es auch getan, der hat einen ganz schwach silbernen Klang. Der mit der Figur (Pax) auf der Rückseite nicht. der wurde nur sehr dünn versilbert und macht "plopp" statt "pling". Und genau so geht das Spiel bis etwa 310 nach Christus weiter: Manche Münzen, die eigentlich zu 5 % aus Silber bestehen sollen, machen "plopp", andere klingen. Kluge Leute, darunter auch einfache Menschen, die kaum oder garnicht Zugang zu Goldmünzen hatten, wussten das. Wenn sie Münzen über längere Zeit zurücklegten, dann haben die Klugen die Klangprobe gemacht (die haben ihrem Gehör, statt dem Kaiser und sienen Beamten vertraut) und die anderen (die mit dem Mahl-Zeichen auf Hand und auf Stirn) eben nicht. Anders ist es wohl kaum erklärbar, dass der Silbergehalt mancher Hortfnde deutlich größer ist, als der von Streufunden oder Legions- / Kriegskassen oder Funden von Münzen, die Kassenbestand waren und in größter Not verborgen wurden. Kluge und Dumme gab es schon immer.

    Das mit den "Notgeldvorräten" ist schon OK. Denn: wenn "hätt ich..." kommt ist "Hab ich" weg. Die, die heute drüber lachen werden die ersten sein, denen das Lachen so richtig vergeht.


    Wichtig ist die private Vorratskammer. Nicht nur, um Sonderangebote auszunutzen, auch um mal drei bis vier Wochen ohne Einkäüfe überleben zu können. Bischen "Handgeld" in Form von Spitituosen, die man selbst auch trinkt, schadet nicht. Stichwort: Tauschhandel. Und paar frei erhältliche Medikamente.


    Das mit dem Silber zum Tausch kann gehen, muss aber nicht. Gold ging immer und zu jeder Zeit als Tauschmittel in Notzeiten. Unzen sind da viel zu unhandlich. Und gängiges Umlauf- oder Handelsgold, Sovereigns oder Doppelkronen, das geht mittlerweile schon ganz schön ins Geld.


    Zum Silber

    Im Mittelalter war das anders: Da war Silber das Geld und Gold, das kannten in West-Europa meist nur wohlhebande Kaufleute und Menschen der Oberschicht. Die silbernen Brakteaten sind schon fast sowas, wie Papier- oder Schwundgeld, das sie immer wieder in Verruf gerieten und ungünstig umgetauscht werden mussten. Manche haben sie trotz Strafandrohung dennoch behalten und versteckt, des Silbers wegen. Nach ein paar Jahren eingeschmolzen war das sehr lohnender, als dauernd mit hohen Verlusten umzutauschen.