Die Taten gehen doch schon los: Treffen mit Johnson, Telefonat mit Selenski, einseitige Stellungnahme für IL
https://t.me/russlandsdeutsche/29773
Terroristen, Geiselnehmern, Verbrechern, Mördern und Unterdrückern zu drohen, nichts anderes ist die Hamas, ist legitim.
Bei allem Respekt: wer was anderes behauptet ist nicht in der Lage, Recht von Unrecht zu unterscheiden.
Nicht nur die paar als Geiseln genommenen Israelis, alle Menschen, die in dem von der Hamas kontrollierten Gbieten leben und nicht Mitglieder der Hamas sind, sind deren Geiseln und deren Opfer.
Das Unrecht, das der Staat Israel den Nicht-Hamas-Leuten zufügt ist eine ganz andere Sache und es rechfertigt die Verbrechen der Hamas nicht.
Das, was Israels Militär auf Anweisung der Politik getan hat, sind bewusst in Kauf genommene Kolateralschäden an Menschenleben in derart hoher Zahl, dass es in Den Haag zu Anklagen wegen Völkermordes gekommen ist. Zu Recht, wie ich meine.
Ich bin kein Israel- oder Palästinenserfreund, aber die unbescholtenen, friedliebenden Menschen, die dort leben haben meine Sympatie. Egal, ob Juden oder Moslems.
Ich unterscheide ganz klar zwischen unbeteiligten, freidlichen Menschen und den "Politikern" Tätern und Organisationen, die Verbrechen begehen und Menschen morden oder deren Tötung in so hoher Zahl billigend in Kauf nehmen, dass es zu einer Anklage in Den Haag gereicht hat.
Man kann getötete oder ermordete Zivilisten / Geisseln / Israelis / Palästinenser nicht gegeneinander aufrechnen. Das bereits ist menschenverachtend.
Ein einziges derartiges Opfer ist schon eines zu viel.
Genau so, wie es übrigens menschenverachtend ist, Menschen dann zu Impfungen zu zwingen, wenn absehbar ist, dass es Menschen geben wird, die den Impfstoff nicht vertragen und deswegen daran sterben werden.
Leute, die so handeln oder so denken, denken überschreiten klare Grenzen und handeln ähnlich wie die Mörder, die Völkermord und andere schlimme Verbrechen begangen haben. Daran erkennt man auch, wer von Denken her ein Nazi / Faschist ist und wer nicht.
Mit seinem eigenen Leben kann jeder tun und lassen, was er will; nicht aber mit dem Leben anderer, die niemanden ein Unrecht zugefügt haben.