Beiträge von mesodor39

    zu Fitsch: schön wär´s. Aber das halte ich für eine bösartige Nebelkerze. Wie soll das gehen? Nirgendwo im Westen liegt ein realistischer Plan vor, wie geopolitische Probleme in einem ersten Schritt beigelegt und in einem zweiten Schritt die Schuldenaufnahme beendet wird, was Neuverschuldung angeht. Das Niveau der Politiker und deren Handlungen zielen klar auf einen Zusammenbruch der Wirtschaft mit Hyperinflation ab.


    Zu ING: ja, das wäre theoretisch noch für die USA drin Aber: nicht mit diesen Politikern. Und es würde einen gewaltigen Vertrauensvorschuss für eine neue Administration bedeuten. Nur: wo der herkommen soll, das erschließt sich mir nicht. Und ob wir eine kriegen, das steht auch nicht fest.

    Keine Ahnung, wo die ING ihre "Weisheit" hernimmt.


    Zu Wahyu Laksono von Traderindo: 3.000 in 2026 sind möglich und die Richtung stimmt schon mal auf 2 Jahre gesehen. Gold ist meiner Ansicht nach noch nicht überbewertet - ganz im Gegenteil. Die zukünftige Geldentwertung ist meiner Ansicht nach nicht eingepreist. Fallen nun Zinsen kommt die oft als "Inflation" bezeichnete Teuerung mit etwas Zeitverzögerung zurück. Inflationiert wird durch zentralbankfinanzierte Schuldenmacherei = Gelddrucken ständig. Noch hält der Zins den Goldpreis unten und würgt dabei die Wirtschaft ab.


    Exponentielle Entwicklungen sind schwer abzuschätzen. Ich glaube, wir sehen die 3000 bis Ende März 2025. Im Sommer 2025 kann es dann wieder bis 2250 runter gehen und dann, ab Herbst /Ende 2005 kommt die Teuerung zurück und dann schauen wir mal, ob die 3.000 noch halten - ich glaube es nicht. Auch ohne das kann Gold sehr hoch steigen, da aufgrund extremer Unsicherheiten in Bezug auf den Rechtsstatus von Auslandsinvestitionen in den USA die Tendenz besteht, Dollaranlagen radikal abzubauen.

    Auch Marginänderungen dienen durch konditionierung der Zocker ausschliesslich der Kabale, ist wie blasen zum ein- oder ausstieg. Habe öfter beobachtet dass es wirkt, noch ein bishen nachhelfen und es wird zum Selbstläufer. ;) Anscheinend passt der Preis noch. :/

    damit steuern sie nach, wenn sie es nicht mehr anders unter Kontrolle halten können. Problem - und das werden die schon noch merken - sind voll bezahlte Futures auf der Long-Seite. Diese Verträge kriegen sie so niemals aus der Welt.

    https://m.bild.de/leben-wissen…-66c88bda8be21275e14247c4


    Wenn die Bilder über Silber schreibt, dann sollte man jetzt wohl massiv Short sein und alles verkaufen? :thumbsup:

    naja, Kompetenz hat die Bildzeitung hier meiner Ansicht nach keine. Absolut Null. Ehr noch, so mein Gefühl, schreiben die als Teil der Mainstream-Presse und Sprachrohr von (das wisst ihr schon von wen) im Auftrag das völlige Gegenteil von dem, was ist, als dass die selbst was davon verstehen. Aber auch hoch angesehene Leute lagen beim Silber meist grundfalsch.


    Es bleibt abzuwarten, was an den neuen Anwendungen quantitativ dran ist und ob und wie wirtschaftlich/wertvoll diese Anwendungen sind. Bei Gold/Silber etwa 1:84 ist Silber weder spottbillig, noch sauteuer. Ich denke, das ist ziemlich ausgewogen. Über 1:95 würde es günstig werden und ab 1:120 wäre es dann spottbillig.


    Vielleicht (und das ist das Perverse an der Show) ist man auch gezielt auf Short-Deppenfang, um lästige Positionen glattstellen zu können und man schreibt, im Wisssen darüber, wie das wirklich zu verstehen ist, ausnahmsweise die Wahrheit.


    Auf jeden Fall ist gehörig was im Busch und es stöhnt und ächtzt das Gebälk, wenn die sich melden, das glaubt mal.

    es geht da um Superreiche; also um Leute die etliche Kilo oder gar Tonnen sicher lagern müssen. Das wird bei der Sparkasse um die Ecke schwierig, auch wegen der Versicherung.

    Das sind Luxusprobleme. 12,5 Kilo Gold das sind weniger als 0,7 Liter.


    Ich behaupte mal, dass 99,99 % hier werden weniger als 1 Tonne (70 Liter) haben.


    Und vielleicht ein oder zwei über 100 kg (7 Liter) liegen.


    Dass man was Verstecktes nicht mehr holen konnte, kam auch immer wieder aus den verschiedensten Gründen vor. Meistens wurde es wohl ganz einfach nicht gebraucht und das Wissen ging mit dem Tod des Eigentümers/Besitzers verloren. Also etwas ganz unspektakuläres.


    Zu den eigentlichgen Risiken:

    Viel mehr Leute sind verhungert. Und noch viel mehr verarmt (viele sind das jetzt schon, nur die meisten von denen sind Volldeppen wissen das nicht). Weil sie nicht sehen/glauben/handeln wollten.


    Jeder ist eben seines eigenen Glückes Schmied. Und das Eisen kannst Du nur richtig schmieden, solange es heiß ist. Das sollte schnell und zügig geschehen. Und auch das Abschrecken (Härten) geht nur mit Temperatur. Und zuverlässig prüfen kann man es mit der Feile. Sauberschleifen, grob in Form bringen, Anlassen und final schärfen kann man es immer noch später. Anlassen geht sogar bei 200 bis 250 Grad im Backofen.

    ....Wo wolltest du die Krügerrand dann verkaufen, wenn nicht in der westlichen Welt. In den Brics-Staaten? Ich glaube, kaum umsetzbar. Allein der Transport dorthin und der Zoll!

    Drei einfache Gegenfragen:


    Erste Frage:

    wozu willst Du hier Krügerrand verkaufen, solange es keinen freien Markt gibt und solange solche Politiker das Sagen haben, wie derzeit? Worin willst Du unter diesen Rahmenbedingungen den Erlös für das Gold investieren? Dir ist ja wohl klar, dass derzeit Gold in Wettbewerb mit Geld steht, das faktisch Falschgeld ist.


    Nächste Frage:

    Angenommen Du willst Dir was zum Essen kaufen und es gibt offiziell nichts. Womit willst Du bezahlen? Klar: Du kannst in Fiat-Geld auf dem Schwarzmarkt einkaufen. Dann zahlst Du Schwarzmarktpreise. 2 Tageslöhne für ein Brot, vier Tageslöhne für eine Flasche Schmaps und einen Wochenlohn für 1 kg Rindfleisch - das macht im Zeitraffer arm. Dann ist Dein Geld lange vor Monatsende auf und auch Deine Ersparnisse schmelzen dann wie Butter in der Sonne. Und Du hungerst, genau wie alle danderen. Soweit verständlich?


    Übernächste Frage:

    Mit einem Krügerrand in der Tasche machst Du einen Deal mit jemanden, der Nahrungsmittel anbaut. Dafür kriegst Du dann innerhalb eines abgesprochenen Zeitraums eine gewisse Menge an Nahrungsmitteln direkt vom Erzeuger. Wer das nicht will, kriegt keinen Krügerrand, Andere werden wollen. Wieder andere werden rausgeben (wollen) oder wechseln können (wechseln gegen Gebühr). Anderes Modell: 10 Zentner Mehl für einen Krügerrand. Und der Bäcker gibt Dir je Zentner 40 Brote. 1,25 kg Mehl gegen ein Brot - das ist dann der "Deal". Klar; mit 1/10 Unze fährst Du in dem Fall besser. Aber: Eine Unze ist auch dann noch immer viel besser, als KEINE Unze. Dass es noch viele andere Fälle gibt, ist Dir klar?


    Am Ende ist es, wie es immer war:

    Möglich ist nur, was machbar ist. Und mit Gold war in schlechten Zeiten immer ein wenig mehr möglich, als ohne.


    Und auch ein Bäcker kann nicht von seinem Lohn leben, wenn Du es nicht kannst. Und auch der Bauer, der Gemüse anbaut, kann Saatgut, das es für Fiat-Geld nicht mehr gibt, nicht für Fiat-Geld kaufen. Auch der wird von seinem Fiat-Lohn und seinen Fiat-Einnahmen seinen Betrieb und sich selbst nicht über Wasser halten können. Nicht nur Du, auch alle anderen Leistungserbringer werden sich nach der Sonne strecken und "ihr Ding" machen, um zu überleben. Legal - illegal, das ist dann s*****egal. Keiner von denen wird Dir das offiziell sagen, aber: wenn man Dich vom Sehen her kennt und Du mal zu einer Zeit da aufkreuzt, wo wenig los ist und was gelbes blinken lässt, kann man schon ins Gespräch kommen. Gramm oder Zehntelunze für´s erste wäre besser, als direkt ein dicker Klopper. Klar auch: wenn alle Hungern und Du nicht, kannst Du das nicht, wenn Du jede Vorschrift beachtest. Daher heißt es auch: Not kenne kein Gebot.


    Noch was zu Investitionen:

    Investments, an denen Du kein Eigentumsrecht in Verbindung mit Besitzrecht erwerben kannst, sind keine. Das sind nur Entignungsmechanismen. Faktisch kann man nur noch börsennotierte Firmenanteile kaufen, die in verbreifter Form erwerbbar sind (so genannte "effekltivce Stücke") und die muss man sich in Papierform aushändigen lassen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der "Investor" über Banken- und Verwahrer-Pleiten alles verlieren kann.

    "Inhaberschuldverschreibungen" sind bei Insolvenz des Inhabers illiquide und ggf. völlig wertlos.

    "Dinglich besicherte Darlehn" sind bei Währungsentwertung wertlos.

    Und auf Gold lautende, schuldrechtliche Verhältnisse sind in der Regel unwirksam. Schon alleine, damit es keine Möglichkeit gibt, sich vor Enteignung durch Inflation zu schützen.

    jetzt werden schon Halbprodukte erworben und in China raffiniert. Damit es nicht durch die Statistiken geht!!!


    Bei Gold gibt es auch einen Trick (nicht Gegenstand des Videos):

    Eine ZB kauft es und verkauft es an eine andere ZB. Taucht auch in keiner Im- oder Exportstatistik auf, weil es kein "Handel" ist.


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    ..... Das gilt für physisch in Empfang genommenes Metall, aber auch für Wertlager, da aktuell die Lagerkosten für Silber viel höher als beim Gold ausfallen.


    Die Lagerkosten sind nicht das Problem, für Leute, die Metall lagern und auch die so gesparte Mehrwertsteuer ist für den Einlieferer nicht wirklich gut angelegtes Geld (Meine Meinung). Das Problem besteht in der Auslieferung. Genauer: darin, dass man das Silber dann nicht mehr geliefert bekommt, wenn es wirklich knapp ist und "gebraucht" wird. Für alles andere Metalle gilt das sinngemäß. So genau ist das System. Die Kostendiskussion ist pure Ablenkung. Und die Mehrwertsteuer macht die Lager voll. Und Papiergold- und Silber ist Gold und Silber, das nur gebucht wurde und nicht existent ist. Das sind verdeckte Bankenhilfen. Von Leuten, die das nicht wissen. Und glauben, ihr Geld auf anderer Leute Rücken verdienen zu können. Da sind andere klüger - denn es ist im Ergebnis genau andersherum. Man muss den wahren Preis kennen, nicht den Preis, zu dem nur gebucht wird....... So einfach ist das.

    Nicht nur die lernen, auch wir lernen.

    Bei der nächsten Zwangsimpfung werde ich meine gesamte Zeit und Energie darauf verwenden um einen Teil meiner Mitbürger darüber aufzuklären, dass die experimentellen Impfstoffe unter Garantie nicht halal sind.

    Der Staat, oder vielmehr die Büttel die diesen Zwang durchsetzen wollen, also Allah beleidigen. Und das mit Vorsatz und voller Absicht.

    bei gentechnisch erzeugten Viren kannst Du bereits davon ausgehen, dass im Erreger Schweine-DNA oder Segmente dieser DNA sein wird! Schon alleine deswegen, weil das Schwein dem Menschen sehr ähnlich ist. Und weil sie es wohl auch an Schweinen getestet haben (Affen für alle szu nehmen ist wohl zu teuer). Und damit der Impfsroff wirken kann, muss der darauf angepasst sein, also auch Dinge solcher Herkunft enthalten. Daran führt wohl im Ergebnis kein Weg vorbei!

    Langsam wird klar, je mehr Zeit vergeht: Wir werden keine Gerechtigkeit bekommen. :(

    Gerechtigkeit gab es dadurch, dass man sich unabhängig informieren konnte und sich (von wenigen Ausnahmen abgesehen) jeder frei entscheiden konnte, sich nicht impfen zu lassen.


    Paar Nachteile musste man schon inkauf nehmen, doch das hat einem vielleicht das Leben gerettet.


    Wer auf mehr Gerechtigkeit hofft, der neigt dazu, seine Eigenverantwortung zu vernachlässigen und sich den Institutionen auszuliefern. Und das ist der allergrößte Fehler!


    Unbeschadet dessen bin ich der Ansicht, das gewisse Leute in zusammenhang mit den Impfungen aufs Scharfott müssen. Dazu müsste, genau wie bei den Nürnberger Prozessen, Recht geschaffen und rückwirkend angewendet werden. Ich denke, dass das mit den Impfungen Massenmord war und dass daher ein solches Vorgehen, sollte der Verdacht gerichtlich und wissenschaftlich bestätigt werden, Tat- und schuldangemessen ist. Dafür brauchen wir dann auch neue Gerichte mit frei gewählten Richtern und Staatsanwälten, wobei beide auf Zeit gewählt werden und ausschließlich dem Gesetz verpflichtet sind. Das aber ist pure Science Fiction.

    Ich habe von vielen, auch Geimpften gehört, das sie diesen Mist nicht wieder mitmachen würden.

    Ich persönlich gehe von einem viel massiveren Widerstand aus. Viele Menschen haben sich da entsprechend entwickelt. Am Ende macht es die Masse.


    Einen direkten Tipp kann ich aber nicht geben 1G zu bewältigen, ich würde mir das nicht mehr gefallen lassen.

    Für irgendwelches Dreckspack, das mich gegen meinen Willen impfen lassen will werde ich nicht arbeiten. Deswegen spar eich mir das Geld für Anwälte. Die können mich mal. Zum Glück habe ich es nicht nötig.


    "Ich habe von vielen, auch Geimpften gehört, das sie diesen Mist nicht wieder mitmachen würden." Das sagen sie jetzt. Die meisten von denen werden es bis zum Verrecken wieder machen. Das ist Kopfsache. Es sind mehrheitlich obrigkeitshörige Großmäuler, Angsthasen und Schisser. Paar wenige werden gelernt haben und standhaft bleiben.


    Jeder hatte bereits 2020/21 Gelegenheit sich zu informieren. Jeder wusste, dass nichts erprobt war und dass es keinerlei gesichertes Wissen und Erfahrungswerte gab. Da war schon eigentlich alles klar. Trotzdem haben sie sich das Gift spritzen lassen, das mehr schadtet, als nutzte. Und jeder konnte auch wissen, dass es kein natürliches Virus war, sondern ein dafür gezüchtetes. Von wen wohl?

    Bei Preisen von 60 Dollars und darüber zu etwa ähnlicher Kaufkraft, wie heute, ist das ein Spiel auf Zeit. Drei wesentliche Faktoren arbeiten gegen den Spekulanten:

    (1) Technische Fortschritte bei der Substitution

    (2) Technische Fortschritte beim Recycling und das Reißen von Wirtschaftlichkeitsschwellen durch steigende Preise (irgendwo geht das Silber und manches andere von Wert hin). Müllverbrennungsasche ist so ein Produkt. Schon jetzt werden alte Röntgenaufnahmen verbrannt, um an das Silber darin zu kommen. Und so weiter. Es gibt genug Müllhalden mit silberhaltigen Abfällen. Jenachdem, wie man es angeht und wie man das, was man will da raus zieht, kann hier Geld verdient werden.

    (3) Eröffnung neuer Minen und neue Anreicherungs- und Gewinningsverfahren von Edellmetall.


    Geht es einmal los, sehe ich ein Zeitfenster von 12 bis 36 Monaten (mit sehr starken Kursausschlägen auf dem Weg nach oben, was nichts für schwache Nerven ist) in dem es ratsam ist, Gewinne mitzunehmen und umzuschichten. Ich denke, dass es irgendwann bei 50 bis 80 Dollars je Unze Sinn macht, damit zu beginnen. Ob man dann schon das Meiste eingestrichen hat und wo das Ende der Fahnenstange sein wird: keine Ahnung. 50 bis 80 ist es, je nach Ausgangsbasis, ein Verdoppeler bis Vervierfacher; beim Rhodium war es ab dem Low (ca. 2011-2016) etwa ein Verdreißigfacher (2020/2021), was aber nicht häufig ist. Auf jeden Fall sollte man das Schrottsilber, das man bis fast zum Schluss behalten will und entsprechend zügig in der finalen Phase abstoßen möchte besser mit Abschlag sofort verkaufen, als auf die Bezahlung nach Raffination und Umformung zu dem dann gültigen Kurs zu warten. Das hat vielen Verkäufern schon sehr viel Rendite gekostet. Ware gegen Geld und nichts anderes, lautet denn die Losung. Dann muss man auch "gönnen können".

    Es ist ganz einfach:

    Saphiere, Smaragde und Rubine sind ungebrannt und in augenreiner, klarer Qualität allesamt seltener, als Diamanten in Lupenrein. Nur waren sie mit wenigen Ausnahmen, lange Zeit billiger, als gleichschwere Diamanten. Weil es a.) gute Synthesen gab und b.) der Unterschied unbehandelt/behandelt (Saphiere und Rubine werden gebrannt und Smaragde geölt) nie gemacht wurde, bis China damit angefangen hat.

    Kommen nun lupenreine, synthetische Diamanten auf den Markt, werden die Preise für "Erddiamanten" einbrechen. Da können alle noch so viel schwätzen. Lupenreine klare Erddiamanten ab 0,5 oder 1 Karat werden nie so billig, wie Syntheten sein, aber viel billiger, als gleichgroße, natürliche, unbehandelte, augenreine Rubine. Vielleicht 10 Prozent davon.

    Und das reicht aus, damit es sich nicht mehr lohnt, großtechnisch neue Steine zu fördern. Das, was da ist reicht für viele Jahrzehnte.

    Ich sage es mal so:

    Investment-Nachfrage ist immer Akkumulation und niemals Konsum - Punkt.

    Daher gibt es Silberreserven.


    Da muß man nicht um den heißen Brei herumreden. Sowas gab es auch mal bei Palladium, Und bei Rhodium gab es das auch. Was mit Palladium und Rhodium passierte, wissen wir.


    Mit Silber ist das nicht passiert. Weil die Vorräte nie erschöpft wurden. Dieses ganze Argumentations-Gehampel mit den in Comex-Lagern eingelagertem Silber ist SCAM. Warum? Weil es noch weitere Lager gibt, die Metall einlagern und nicht sagen, wen das gehört und wie viel gelagert ist. Und die Shorties genau auf dieser Klaviatur (Knappheit vortäuschen und short gehen und vielleicht viel Metall heimlich in anderen Lafgern haben) spielen. Ales andere wäre geisteskrank.


    Fakt ist, dass die Preise so niedrig sind, dass es keine Überproduktion in dem Sinne gibt, dass reine Silberminen einen nennenswerten Anteil an der Silberproduktion haben.


    Und so schnell werden keine reinen Silberminen neu eröffnet.


    Gesetzt den Fall diese 1-Kilo-Batterien werden in großen Mengen hergestellt, gesetzt den Fall, es weden die neuartigen Solarzellen mit ein wenig mehr Silber im Kupferdraht in großen Mengen hergestellt, gesetzt den Fall, die Produktion von Rüstungsgütern steigt sprunghaft an, dann kann es, wenn alles drei synchron passiert, sehr schnell sehr eng werden.

    Das erste, was (bei Produktion vieler Rüstungsgüter) wohl passieren kann und wohl auch wird, ist dass institutionelle Investoren von Staaten "ausgekauft" werden. Die kriegen bestenfalls den Wert und müssen abliefern. Es kann sein, dass auch Privatleute abliefern müssen und dass es keinen Verkauf, sondern nur noch einen Ankauf gibt.


    Die Frage ist nur: reißt die Entleerung der oberirdischen Bestände ziemlich schlagartig ab und geschieht dies, lang genug bevor die Rüstungsindustrie ihre Produktion hochfährt, dann ist richtig was drin. Passiert das nicht und akkumuliert der Staat auf niedrigem Preisniveau oder setzt er Ankaufs- oder Entschädigungspreise extrem unter Marktpreis an, ist auch kein Geschäft zu machen. Ganz im Gegenteil.


    Bei um oder deutlich mehr als 3.000 Dollar oder Euro je Kilo Silber ist auch irgendwo die Grenze für die neue Silberbatterie. Nur wo genau die ist: Keine Ahnung. Bei den Solarpaneelen liegt diese Grenze gefühlt höher. Was die Rüstungsindustrie angeht: die ist völlig schmerzbefreit: Der Staat leiht, bestellt und bezahlt und das Geld wird von der Notenbank gedruckt. Sicherheit ist das höchste Gebot, Not kennt garkein Gebot und Macht geht immer vor Recht und Gesetz.


    Ist nicht mehr genug für alle da, wird zugeteilt. Und zwar so lange, bis garnichts mehr da ist. So ist das. Den Sozialismus und seinen Lauf halten weder Ochs, noch Esel auf. Nur gegen echten Mangel ist den Sozen kein Kraut gewachsen, denn was es nicht gibt, können sie auch nicht stehlen. Genau daran gehen sie allesamt kaputt.

    ....eine der schlechtesten Geldanlagen der vergangenen 50 Jahre ist Silber


    seht es einfach ein

    Das kann man so keinesfalls behaupten. Wer zum "richtigen" Zeitpunkt gekauft hat, der kann nicht klagen. "Richtige" Zeitpunkte waren immer dann, wenn es vergleichsweise viel Silber für Gold gegeben hat. Also ab etwa 1:75 und darüber.


    Wer hingegen Unzen mit Irrsinns Aufschlägen auf den Spot-Preis, 25 Prozent und mehr, erworben hat, dem hat es die Rendite verhagelt. Wer Junk-Silber (Bestecke, alte Umlaufmünzen) zu 80 bis 95 % des Spot-Preises erworben hat, der hat das Problem so nicht.

    Der größte Gazetten-Schwachsinn aller Zeiten. Langsam sollte jedem klar sein, dass es mit rationalem investieren nichts mehr zu tun hat was da abgeht.

    Das sehe ich auch so. Vieles (nicht alles), was man in Mainstream-Medien lesen kann ist meiner Ansicht nach ganz einfach unwahr, ein gefährliches Gemisch aus Halb- und Unwahrheiten, durch Weglassen relavanter Informationen einseitig und oder pure Desinformation.


    Die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, wessen Interessen die Mainsteram-Medien mehrheitlich vertreten (die Interessen der Regierung, der Regierungsparteien, die Interessen spzieller, priviligierter Grpßkonzerne) sollte auch jedem vorsichtigen Investor klar sein.


    Wen das nicht klar ist und wer danach unreflektiert investiert, der verliert meiner Ansicht nach Geld, bis ihm was dämmert oder er keines (Geld) mehr hat (Regelfall).

    Mit 33 von denen hat man dann das Silber für eine Batterie - "Fahrräder" werden so zu Autos.....

    16.08.2024, 20.50 Uhr MESZ: 2.505 USD/Unze: das ändert auch nichts daran, dass derzeit nur ein sehr kleiner Teil des "Weltvermögens" in Gold inverstiert ist. Der "Rest" davon "Geldvermögen" sind dann wohl näherungsweise/großteils in Fiat-Währung aufgenommene Schulden? Das das (damit meine ich nicht den Goldpreis) nicht gut geht und auch niemals gut gegangen ist, weiß jeder allgemein an Münzen interessierte Numismatiker. Denn das (Verschuldung / unseriöses Wirtschaften Mächtiger) ist der entscheidende Grund dafür, dass Münzen immer kleiner wurden und/oder die auf den Münzen aufgeprägten Zahlen immer größer. Die 5.000 und auch die 7.500 USD sehen wir auch noch. Vielleicht nicht dieses Jahr, aber in drei oder sechs Jahren schaut man von dem dann herrschenden Preisniveau vielleicht darauf runter und meint, dass 5K billig waren. 2.505 USD/Unze: das entspricht, umgerechnet in Speiseeis: 1.532 Kugeln je Unze (1,09 USD je Euro und 1,50 Euro je Eiskugel). Eispreis 1970: 1.470 Kugeln je Unze. (1 Kugel Eis = 1,50 Euro (jetzt) und 10 Pfennigen (1970 bei 4,20 DM je Dollar und 35 Dollar/Unze Gold). Das bedeutet, dass die Unze real billiger ist, als zu Zeiten des Gold-Dollarstandards von Bretton Woods.

    Rechnet man das in Stundenlohn oder in Brot um, dann sieht es ganz anders aus.

    Aber: keiner wird gezwungen Gold zu kaufen oder Eis vom Eismann zu essen. Beim "Arbeiten" und "Essen/Brotessen" ist das ein wenig anders. Deswegen lasse ich solche Vergleiche.



    PS: Basis der Betrachtungen ist natürlich das offiziell angegebene Zentralbankgold. Was auch logisch ist. Das Gold, das eine Inderin um den Fußknöchel oder eine Araberin am Hals trägt, kann man wohl schlecht als Basis für die Schuldenzahlung der USA und der Euroländer heranziehen.


    Real bedeuten 315 Billionen (deutsche "Billionen" = amerikanische "Trillionen") Weltverschuldung einen theoretischen Gegenwert von derzeit 3.905.776 Tonnen Gold. Die Punkte sind tausender bzw. Millionenstellen und keine Kommas. Das entspricht etwa dem zwölffachen der jemans geförderten Goldmenge. Das nutzt aber nichts, wenn die, die Geld ausgeben, wenn überhaupt maximal nur 0,5 % davon besitzen (das wären dann etwa 20.000 Tonnen). Und anzunehmen, dass sie das zur Schuldentilgung / "Guthabenrettung" der Gläubiger hergeben ist auch sehr unreaslistisch. Es zeigt uns nur, das faktisch nichts da ist, selbst wenn man wirklich etwas bezahlen wollte, was ich nicht glaube und was sie auch nicht können, weil das meiste physische Gold in Schmuckform und von Privatleuten gehalten wird und tatsächliche Zahlungen mit virtuellem Papiergold nicht möglich sind.


    Frage:

    Wenn ich jemanden (zum Beispiel enem Lügner und Betrüger) 100 Euro oder Dollars gebe, dann ist es eigentlich egal, ob der mir 5 oder 50 Cent oder 5 Euro zurückzahlen könnte, wenn er denn zurückzahlen will (was auch nicht der Fall ist). Die beste Entscheidung ist es doch, das weniger klugen Leuten zu überlassen und den Huni für etwas auszugeben, bei dem ich 100% des aktuellen Gegenwertes in einer anderen Form (Sachwert, Dienstleistung oder Nutzen) erhalte und bei der substanziell gegebenen Bonität der Schuldner auf die ganze Zinswichserei, deren "Ejakulat" auch bei Betrug noch zu versteuern ist, zu verzichten?


    Die Thematisierung der Fragen

    - wie das mit den Derivaten der Banken zu bewerten ist und ob das, wenn Dinge explodieren, weil andere implodieren die Verschuldung durch Ausfälle exponentiell erhöht, bleibt unberührt. Das ist rechnerisch weder prognostizierbar, noch numerisch darstellbar.

    - wen Aktienvermögen rechtlich gehört (Also wer die rechtlichen Eigentümer und Besitzer der Aktiengesellschaften sind, die elektronische Sammelurkunden bei Verwahrstellen hinterlegt haben. Sind das ganz (Eigentum + Besitz) oder teilweise (nur Besitz) oder gar nicht (die Stellen sind nur Treuhänder derjenigen, die Wertpapiergutschriften erhalten und die Inhaber der Guschriften sind Eigentümer und Besitzer der Aktien) ist aus meiner Sicht rechtlich auch nicht sicher geklärt. Es bleibt abzuwarten, wie das je nach Rechtsgebiet, bei Insolvenzen von Clearinggesellschaften, die gleichzeitig Verwahrstellen sind "geregelt" wird.

    ist hier nicht behandelt.


    Meiner Meinung bedarf es hier Transparenz und unmissverständlicher Aussagen der Gesetzgeber. Und daran mangelt es in meinen Augen (und so sehe ich das: mit Absicht).


    Ein ganz großes Problem sind auch "Sonderabgaben" und "Lastenausgleiche" in ZUsammenhang mit Bankenkrisen, Bankenrettungen und Währungsreformen:

    hier sollen verantwortlich agierende Leute für die Dummheit, Fahrlässigkeit und die Grenze zur Idiotie und institutitioneller Bandenkriminalität überschreitende Handlungen anderer haftbar gemacht werden.


    Der Goldpreis zeigt uns, dass etwa 90 % der Kaufkraft des Dollaers seit 2000 bereits weg sind.

    Und das in 24 Jahren. Der Rest könnte zu weiteren 90 % innerhalb von 5 bis 10 Jahren draufgehen. Und dann geht es ans Eingemachte. Dann fallen alle moralisch-ethischen Grenzen, weil nahezu alle Rechnungen erkennbar nicht mehr aufgehen werden und der, der es kann, der stiehlt anderen das Vermögen, dessen er fähig ist, sich dessen bemächtigen. Das kann sowohl über Derivate in Verbindung mit durch "Beerdiger" bewusst herbeigeführten Insolvenzen, als auch über Verträge über Lieferungen (z.B. von Flüssiggas oder Rüstungsgütern), als auch über Lastenausgleiche / Sonderabgaben gehen.

    ....Fakt ist jedoch der immense neue Silberverbrauch durch die neue Batterietechnologie!...

    Wenn denn entsprechende Mengen genau solche Batterien hergestellt werden, dann ist das so.

    Aber nur dann.


    Die Erfahrung mit neuen Technologien zeigt uns aber fortlaufend, dass nachdem etwas grundsätzlich neues/besseres/wirtschaftlicheres an Technik erschaffen wurde ein weiterer Prozess einsetzt: die fortlaufende Optimierung des Produktes im Hinblick auf seine Stückkosten. In den ersten Handys und PC´s war auch ein Vielfaches an Gold, Silber und Platinmetallen enthalten, als in den späteren und aktuellen Versionen dieser Geräte und das, obgleich die späteren Versionen deutlich mehr leisten und können, als ihre edelmetallhaltigeren Vorgängerversionen.


    Bei den Auto-Katalysatoren wurden welche kreiert, in denen Platin und Palladium innerhalb hoher Bandbreiten in nahezu jedem Verhältnis zueinander verwendet werden können mit der Folge, dass der Palladium-Preis extrem eingebrochen ist.


    Bei "weißen", hochreinen Diamanten das Gleiche: hier gibt es derart gute Labordiamanten, dass bei "kleineren" Steinen nahezu kein Wert mehr vorhanden ist. Schmuckstücke, die kürzlich noch 20.000 Dollar und mehr kosteten gibt es nun in den USA für weniger als 3 Prozent dieses Preises (die Deppen hier macht man erst später klug). Verlobungsringe, die in den USA traditionell mehrere (drei bis vier) Monatsgehälter kosteten, haben nun den Wert von wenigen (ein bis drei) Tagelöhnen. Auch das ist nur der Anfang, denn: auch das, was man als "kleinere Steine" bezeichnet, wird mit der Zeit immer schwerer und größer.


    Kürzlich habe ich gelesen, dass es Bestrebungen gibt, das (in Vergleich zu früheren Zellen) mittlerweile nur noch "wenige" Silber in den Solarzellen großteils durch Kupfer zu substituieren. Erste Erfolge soll es bereits geben. Damit es bei weiter steigenden Stückzahlen nicht zu einem "Problem" wird.


    E-Autos werden erst dann interessant werden, wenn sie genügend haltbar sind, bei Bedarf auch schnelle Ladeleistungen und hohe Reichweiten haben. Bislang ist von allen drei Punkten nichts der Fall. Schlechte Straßen, zu wenig leistungsfähige Stromnetze, "Zappelstrom" und völlige Konzeptionslosigkeit der Energiepolitik (effiziente Speichermöglichkeiten von Strom, nicht vorhandene Infrastrukturen bzw. mehrere parallel notwendige Infrastrukrturen usw.) sind weitere Probleme. Bau von Nahwärmenetzen, Geothermie, Ausbau der Fernwärme, Biomassen-Energie, Pumpspeicherkraftwerke, Gezeitenkraftwerke, Windenergie und so weiter.... nichts ist sinnvoll aufeinander abgestimmt, nirgendwo greifen Konzepte effektiv ineinander. Ich sehe auch keinen politischen Willen und selbst wenn es ihn geben würde, würde bei denen die es dann entscheiden sollten und denen, die ihnen zuarbeiten ganz einfach die Fähigkeiten fehlen, Probleme zu erkennen, deren Ursachen zu analysieren, abzustellen und die Probleme dadurch zu lösen. Als allererstes müsste man sich dann ja der Grenzen der Möglichkeiten (Kosten, Recourcen, Fähigkeiten und Wissen) bewusst sein.


    Ich setze lieber weiterhin auf die Inkompetenz, um nicht zu sagen: "auf die Kriminalität", von angeblich demokratisch gewählten Pokitikern.

    Ich glaub nicht dass es am Freitag deutlich faellt.

    Diesen Mittwoch jedoch schon moeglich

    Das werden sie sich gut überlegen, gibt es doch Käufer mit unendlich tiefen Taschen, die bei fallenden Kursen dankbar und unermüdlich ihre Hände aufhalten.....


    Das kann daher so richtig tief ins Fleisch schneiden.


    Und ich vermute mal, dass es das beim Gold schon einige Male getan hat.


    Beim Silber scheint das noch anders zu sein.