Beiträge von mesodor39

    ....Wo wolltest du die Krügerrand dann verkaufen, wenn nicht in der westlichen Welt. In den Brics-Staaten? Ich glaube, kaum umsetzbar. Allein der Transport dorthin und der Zoll!

    Drei einfache Gegenfragen:


    Erste Frage:

    wozu willst Du hier Krügerrand verkaufen, solange es keinen freien Markt gibt und solange solche Politiker das Sagen haben, wie derzeit? Worin willst Du unter diesen Rahmenbedingungen den Erlös für das Gold investieren? Dir ist ja wohl klar, dass derzeit Gold in Wettbewerb mit Geld steht, das faktisch Falschgeld ist.


    Nächste Frage:

    Angenommen Du willst Dir was zum Essen kaufen und es gibt offiziell nichts. Womit willst Du bezahlen? Klar: Du kannst in Fiat-Geld auf dem Schwarzmarkt einkaufen. Dann zahlst Du Schwarzmarktpreise. 2 Tageslöhne für ein Brot, vier Tageslöhne für eine Flasche Schmaps und einen Wochenlohn für 1 kg Rindfleisch - das macht im Zeitraffer arm. Dann ist Dein Geld lange vor Monatsende auf und auch Deine Ersparnisse schmelzen dann wie Butter in der Sonne. Und Du hungerst, genau wie alle danderen. Soweit verständlich?


    Übernächste Frage:

    Mit einem Krügerrand in der Tasche machst Du einen Deal mit jemanden, der Nahrungsmittel anbaut. Dafür kriegst Du dann innerhalb eines abgesprochenen Zeitraums eine gewisse Menge an Nahrungsmitteln direkt vom Erzeuger. Wer das nicht will, kriegt keinen Krügerrand, Andere werden wollen. Wieder andere werden rausgeben (wollen) oder wechseln können (wechseln gegen Gebühr). Anderes Modell: 10 Zentner Mehl für einen Krügerrand. Und der Bäcker gibt Dir je Zentner 40 Brote. 1,25 kg Mehl gegen ein Brot - das ist dann der "Deal". Klar; mit 1/10 Unze fährst Du in dem Fall besser. Aber: Eine Unze ist auch dann noch immer viel besser, als KEINE Unze. Dass es noch viele andere Fälle gibt, ist Dir klar?


    Am Ende ist es, wie es immer war:

    Möglich ist nur, was machbar ist. Und mit Gold war in schlechten Zeiten immer ein wenig mehr möglich, als ohne.


    Und auch ein Bäcker kann nicht von seinem Lohn leben, wenn Du es nicht kannst. Und auch der Bauer, der Gemüse anbaut, kann Saatgut, das es für Fiat-Geld nicht mehr gibt, nicht für Fiat-Geld kaufen. Auch der wird von seinem Fiat-Lohn und seinen Fiat-Einnahmen seinen Betrieb und sich selbst nicht über Wasser halten können. Nicht nur Du, auch alle anderen Leistungserbringer werden sich nach der Sonne strecken und "ihr Ding" machen, um zu überleben. Legal - illegal, das ist dann s*****egal. Keiner von denen wird Dir das offiziell sagen, aber: wenn man Dich vom Sehen her kennt und Du mal zu einer Zeit da aufkreuzt, wo wenig los ist und was gelbes blinken lässt, kann man schon ins Gespräch kommen. Gramm oder Zehntelunze für´s erste wäre besser, als direkt ein dicker Klopper. Klar auch: wenn alle Hungern und Du nicht, kannst Du das nicht, wenn Du jede Vorschrift beachtest. Daher heißt es auch: Not kenne kein Gebot.


    Noch was zu Investitionen:

    Investments, an denen Du kein Eigentumsrecht in Verbindung mit Besitzrecht erwerben kannst, sind keine. Das sind nur Entignungsmechanismen. Faktisch kann man nur noch börsennotierte Firmenanteile kaufen, die in verbreifter Form erwerbbar sind (so genannte "effekltivce Stücke") und die muss man sich in Papierform aushändigen lassen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der "Investor" über Banken- und Verwahrer-Pleiten alles verlieren kann.

    "Inhaberschuldverschreibungen" sind bei Insolvenz des Inhabers illiquide und ggf. völlig wertlos.

    "Dinglich besicherte Darlehn" sind bei Währungsentwertung wertlos.

    Und auf Gold lautende, schuldrechtliche Verhältnisse sind in der Regel unwirksam. Schon alleine, damit es keine Möglichkeit gibt, sich vor Enteignung durch Inflation zu schützen.

    jetzt werden schon Halbprodukte erworben und in China raffiniert. Damit es nicht durch die Statistiken geht!!!


    Bei Gold gibt es auch einen Trick (nicht Gegenstand des Videos):

    Eine ZB kauft es und verkauft es an eine andere ZB. Taucht auch in keiner Im- oder Exportstatistik auf, weil es kein "Handel" ist.


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    ..... Das gilt für physisch in Empfang genommenes Metall, aber auch für Wertlager, da aktuell die Lagerkosten für Silber viel höher als beim Gold ausfallen.


    Die Lagerkosten sind nicht das Problem, für Leute, die Metall lagern und auch die so gesparte Mehrwertsteuer ist für den Einlieferer nicht wirklich gut angelegtes Geld (Meine Meinung). Das Problem besteht in der Auslieferung. Genauer: darin, dass man das Silber dann nicht mehr geliefert bekommt, wenn es wirklich knapp ist und "gebraucht" wird. Für alles andere Metalle gilt das sinngemäß. So genau ist das System. Die Kostendiskussion ist pure Ablenkung. Und die Mehrwertsteuer macht die Lager voll. Und Papiergold- und Silber ist Gold und Silber, das nur gebucht wurde und nicht existent ist. Das sind verdeckte Bankenhilfen. Von Leuten, die das nicht wissen. Und glauben, ihr Geld auf anderer Leute Rücken verdienen zu können. Da sind andere klüger - denn es ist im Ergebnis genau andersherum. Man muss den wahren Preis kennen, nicht den Preis, zu dem nur gebucht wird....... So einfach ist das.

    Bei Preisen von 60 Dollars und darüber zu etwa ähnlicher Kaufkraft, wie heute, ist das ein Spiel auf Zeit. Drei wesentliche Faktoren arbeiten gegen den Spekulanten:

    (1) Technische Fortschritte bei der Substitution

    (2) Technische Fortschritte beim Recycling und das Reißen von Wirtschaftlichkeitsschwellen durch steigende Preise (irgendwo geht das Silber und manches andere von Wert hin). Müllverbrennungsasche ist so ein Produkt. Schon jetzt werden alte Röntgenaufnahmen verbrannt, um an das Silber darin zu kommen. Und so weiter. Es gibt genug Müllhalden mit silberhaltigen Abfällen. Jenachdem, wie man es angeht und wie man das, was man will da raus zieht, kann hier Geld verdient werden.

    (3) Eröffnung neuer Minen und neue Anreicherungs- und Gewinningsverfahren von Edellmetall.


    Geht es einmal los, sehe ich ein Zeitfenster von 12 bis 36 Monaten (mit sehr starken Kursausschlägen auf dem Weg nach oben, was nichts für schwache Nerven ist) in dem es ratsam ist, Gewinne mitzunehmen und umzuschichten. Ich denke, dass es irgendwann bei 50 bis 80 Dollars je Unze Sinn macht, damit zu beginnen. Ob man dann schon das Meiste eingestrichen hat und wo das Ende der Fahnenstange sein wird: keine Ahnung. 50 bis 80 ist es, je nach Ausgangsbasis, ein Verdoppeler bis Vervierfacher; beim Rhodium war es ab dem Low (ca. 2011-2016) etwa ein Verdreißigfacher (2020/2021), was aber nicht häufig ist. Auf jeden Fall sollte man das Schrottsilber, das man bis fast zum Schluss behalten will und entsprechend zügig in der finalen Phase abstoßen möchte besser mit Abschlag sofort verkaufen, als auf die Bezahlung nach Raffination und Umformung zu dem dann gültigen Kurs zu warten. Das hat vielen Verkäufern schon sehr viel Rendite gekostet. Ware gegen Geld und nichts anderes, lautet denn die Losung. Dann muss man auch "gönnen können".

    Es ist ganz einfach:

    Saphiere, Smaragde und Rubine sind ungebrannt und in augenreiner, klarer Qualität allesamt seltener, als Diamanten in Lupenrein. Nur waren sie mit wenigen Ausnahmen, lange Zeit billiger, als gleichschwere Diamanten. Weil es a.) gute Synthesen gab und b.) der Unterschied unbehandelt/behandelt (Saphiere und Rubine werden gebrannt und Smaragde geölt) nie gemacht wurde, bis China damit angefangen hat.

    Kommen nun lupenreine, synthetische Diamanten auf den Markt, werden die Preise für "Erddiamanten" einbrechen. Da können alle noch so viel schwätzen. Lupenreine klare Erddiamanten ab 0,5 oder 1 Karat werden nie so billig, wie Syntheten sein, aber viel billiger, als gleichgroße, natürliche, unbehandelte, augenreine Rubine. Vielleicht 10 Prozent davon.

    Und das reicht aus, damit es sich nicht mehr lohnt, großtechnisch neue Steine zu fördern. Das, was da ist reicht für viele Jahrzehnte.

    Ich sage es mal so:

    Investment-Nachfrage ist immer Akkumulation und niemals Konsum - Punkt.

    Daher gibt es Silberreserven.


    Da muß man nicht um den heißen Brei herumreden. Sowas gab es auch mal bei Palladium, Und bei Rhodium gab es das auch. Was mit Palladium und Rhodium passierte, wissen wir.


    Mit Silber ist das nicht passiert. Weil die Vorräte nie erschöpft wurden. Dieses ganze Argumentations-Gehampel mit den in Comex-Lagern eingelagertem Silber ist SCAM. Warum? Weil es noch weitere Lager gibt, die Metall einlagern und nicht sagen, wen das gehört und wie viel gelagert ist. Und die Shorties genau auf dieser Klaviatur (Knappheit vortäuschen und short gehen und vielleicht viel Metall heimlich in anderen Lafgern haben) spielen. Ales andere wäre geisteskrank.


    Fakt ist, dass die Preise so niedrig sind, dass es keine Überproduktion in dem Sinne gibt, dass reine Silberminen einen nennenswerten Anteil an der Silberproduktion haben.


    Und so schnell werden keine reinen Silberminen neu eröffnet.


    Gesetzt den Fall diese 1-Kilo-Batterien werden in großen Mengen hergestellt, gesetzt den Fall, es weden die neuartigen Solarzellen mit ein wenig mehr Silber im Kupferdraht in großen Mengen hergestellt, gesetzt den Fall, die Produktion von Rüstungsgütern steigt sprunghaft an, dann kann es, wenn alles drei synchron passiert, sehr schnell sehr eng werden.

    Das erste, was (bei Produktion vieler Rüstungsgüter) wohl passieren kann und wohl auch wird, ist dass institutionelle Investoren von Staaten "ausgekauft" werden. Die kriegen bestenfalls den Wert und müssen abliefern. Es kann sein, dass auch Privatleute abliefern müssen und dass es keinen Verkauf, sondern nur noch einen Ankauf gibt.


    Die Frage ist nur: reißt die Entleerung der oberirdischen Bestände ziemlich schlagartig ab und geschieht dies, lang genug bevor die Rüstungsindustrie ihre Produktion hochfährt, dann ist richtig was drin. Passiert das nicht und akkumuliert der Staat auf niedrigem Preisniveau oder setzt er Ankaufs- oder Entschädigungspreise extrem unter Marktpreis an, ist auch kein Geschäft zu machen. Ganz im Gegenteil.


    Bei um oder deutlich mehr als 3.000 Dollar oder Euro je Kilo Silber ist auch irgendwo die Grenze für die neue Silberbatterie. Nur wo genau die ist: Keine Ahnung. Bei den Solarpaneelen liegt diese Grenze gefühlt höher. Was die Rüstungsindustrie angeht: die ist völlig schmerzbefreit: Der Staat leiht, bestellt und bezahlt und das Geld wird von der Notenbank gedruckt. Sicherheit ist das höchste Gebot, Not kennt garkein Gebot und Macht geht immer vor Recht und Gesetz.


    Ist nicht mehr genug für alle da, wird zugeteilt. Und zwar so lange, bis garnichts mehr da ist. So ist das. Den Sozialismus und seinen Lauf halten weder Ochs, noch Esel auf. Nur gegen echten Mangel ist den Sozen kein Kraut gewachsen, denn was es nicht gibt, können sie auch nicht stehlen. Genau daran gehen sie allesamt kaputt.

    ....eine der schlechtesten Geldanlagen der vergangenen 50 Jahre ist Silber


    seht es einfach ein

    Das kann man so keinesfalls behaupten. Wer zum "richtigen" Zeitpunkt gekauft hat, der kann nicht klagen. "Richtige" Zeitpunkte waren immer dann, wenn es vergleichsweise viel Silber für Gold gegeben hat. Also ab etwa 1:75 und darüber.


    Wer hingegen Unzen mit Irrsinns Aufschlägen auf den Spot-Preis, 25 Prozent und mehr, erworben hat, dem hat es die Rendite verhagelt. Wer Junk-Silber (Bestecke, alte Umlaufmünzen) zu 80 bis 95 % des Spot-Preises erworben hat, der hat das Problem so nicht.

    Der größte Gazetten-Schwachsinn aller Zeiten. Langsam sollte jedem klar sein, dass es mit rationalem investieren nichts mehr zu tun hat was da abgeht.

    Das sehe ich auch so. Vieles (nicht alles), was man in Mainstream-Medien lesen kann ist meiner Ansicht nach ganz einfach unwahr, ein gefährliches Gemisch aus Halb- und Unwahrheiten, durch Weglassen relavanter Informationen einseitig und oder pure Desinformation.


    Die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, wessen Interessen die Mainsteram-Medien mehrheitlich vertreten (die Interessen der Regierung, der Regierungsparteien, die Interessen spzieller, priviligierter Grpßkonzerne) sollte auch jedem vorsichtigen Investor klar sein.


    Wen das nicht klar ist und wer danach unreflektiert investiert, der verliert meiner Ansicht nach Geld, bis ihm was dämmert oder er keines (Geld) mehr hat (Regelfall).

    Mit 33 von denen hat man dann das Silber für eine Batterie - "Fahrräder" werden so zu Autos.....

    16.08.2024, 20.50 Uhr MESZ: 2.505 USD/Unze: das ändert auch nichts daran, dass derzeit nur ein sehr kleiner Teil des "Weltvermögens" in Gold inverstiert ist. Der "Rest" davon "Geldvermögen" sind dann wohl näherungsweise/großteils in Fiat-Währung aufgenommene Schulden? Das das (damit meine ich nicht den Goldpreis) nicht gut geht und auch niemals gut gegangen ist, weiß jeder allgemein an Münzen interessierte Numismatiker. Denn das (Verschuldung / unseriöses Wirtschaften Mächtiger) ist der entscheidende Grund dafür, dass Münzen immer kleiner wurden und/oder die auf den Münzen aufgeprägten Zahlen immer größer. Die 5.000 und auch die 7.500 USD sehen wir auch noch. Vielleicht nicht dieses Jahr, aber in drei oder sechs Jahren schaut man von dem dann herrschenden Preisniveau vielleicht darauf runter und meint, dass 5K billig waren. 2.505 USD/Unze: das entspricht, umgerechnet in Speiseeis: 1.532 Kugeln je Unze (1,09 USD je Euro und 1,50 Euro je Eiskugel). Eispreis 1970: 1.470 Kugeln je Unze. (1 Kugel Eis = 1,50 Euro (jetzt) und 10 Pfennigen (1970 bei 4,20 DM je Dollar und 35 Dollar/Unze Gold). Das bedeutet, dass die Unze real billiger ist, als zu Zeiten des Gold-Dollarstandards von Bretton Woods.

    Rechnet man das in Stundenlohn oder in Brot um, dann sieht es ganz anders aus.

    Aber: keiner wird gezwungen Gold zu kaufen oder Eis vom Eismann zu essen. Beim "Arbeiten" und "Essen/Brotessen" ist das ein wenig anders. Deswegen lasse ich solche Vergleiche.



    PS: Basis der Betrachtungen ist natürlich das offiziell angegebene Zentralbankgold. Was auch logisch ist. Das Gold, das eine Inderin um den Fußknöchel oder eine Araberin am Hals trägt, kann man wohl schlecht als Basis für die Schuldenzahlung der USA und der Euroländer heranziehen.


    Real bedeuten 315 Billionen (deutsche "Billionen" = amerikanische "Trillionen") Weltverschuldung einen theoretischen Gegenwert von derzeit 3.905.776 Tonnen Gold. Die Punkte sind tausender bzw. Millionenstellen und keine Kommas. Das entspricht etwa dem zwölffachen der jemans geförderten Goldmenge. Das nutzt aber nichts, wenn die, die Geld ausgeben, wenn überhaupt maximal nur 0,5 % davon besitzen (das wären dann etwa 20.000 Tonnen). Und anzunehmen, dass sie das zur Schuldentilgung / "Guthabenrettung" der Gläubiger hergeben ist auch sehr unreaslistisch. Es zeigt uns nur, das faktisch nichts da ist, selbst wenn man wirklich etwas bezahlen wollte, was ich nicht glaube und was sie auch nicht können, weil das meiste physische Gold in Schmuckform und von Privatleuten gehalten wird und tatsächliche Zahlungen mit virtuellem Papiergold nicht möglich sind.


    Frage:

    Wenn ich jemanden (zum Beispiel enem Lügner und Betrüger) 100 Euro oder Dollars gebe, dann ist es eigentlich egal, ob der mir 5 oder 50 Cent oder 5 Euro zurückzahlen könnte, wenn er denn zurückzahlen will (was auch nicht der Fall ist). Die beste Entscheidung ist es doch, das weniger klugen Leuten zu überlassen und den Huni für etwas auszugeben, bei dem ich 100% des aktuellen Gegenwertes in einer anderen Form (Sachwert, Dienstleistung oder Nutzen) erhalte und bei der substanziell gegebenen Bonität der Schuldner auf die ganze Zinswichserei, deren "Ejakulat" auch bei Betrug noch zu versteuern ist, zu verzichten?


    Die Thematisierung der Fragen

    - wie das mit den Derivaten der Banken zu bewerten ist und ob das, wenn Dinge explodieren, weil andere implodieren die Verschuldung durch Ausfälle exponentiell erhöht, bleibt unberührt. Das ist rechnerisch weder prognostizierbar, noch numerisch darstellbar.

    - wen Aktienvermögen rechtlich gehört (Also wer die rechtlichen Eigentümer und Besitzer der Aktiengesellschaften sind, die elektronische Sammelurkunden bei Verwahrstellen hinterlegt haben. Sind das ganz (Eigentum + Besitz) oder teilweise (nur Besitz) oder gar nicht (die Stellen sind nur Treuhänder derjenigen, die Wertpapiergutschriften erhalten und die Inhaber der Guschriften sind Eigentümer und Besitzer der Aktien) ist aus meiner Sicht rechtlich auch nicht sicher geklärt. Es bleibt abzuwarten, wie das je nach Rechtsgebiet, bei Insolvenzen von Clearinggesellschaften, die gleichzeitig Verwahrstellen sind "geregelt" wird.

    ist hier nicht behandelt.


    Meiner Meinung bedarf es hier Transparenz und unmissverständlicher Aussagen der Gesetzgeber. Und daran mangelt es in meinen Augen (und so sehe ich das: mit Absicht).


    Ein ganz großes Problem sind auch "Sonderabgaben" und "Lastenausgleiche" in ZUsammenhang mit Bankenkrisen, Bankenrettungen und Währungsreformen:

    hier sollen verantwortlich agierende Leute für die Dummheit, Fahrlässigkeit und die Grenze zur Idiotie und institutitioneller Bandenkriminalität überschreitende Handlungen anderer haftbar gemacht werden.


    Der Goldpreis zeigt uns, dass etwa 90 % der Kaufkraft des Dollaers seit 2000 bereits weg sind.

    Und das in 24 Jahren. Der Rest könnte zu weiteren 90 % innerhalb von 5 bis 10 Jahren draufgehen. Und dann geht es ans Eingemachte. Dann fallen alle moralisch-ethischen Grenzen, weil nahezu alle Rechnungen erkennbar nicht mehr aufgehen werden und der, der es kann, der stiehlt anderen das Vermögen, dessen er fähig ist, sich dessen bemächtigen. Das kann sowohl über Derivate in Verbindung mit durch "Beerdiger" bewusst herbeigeführten Insolvenzen, als auch über Verträge über Lieferungen (z.B. von Flüssiggas oder Rüstungsgütern), als auch über Lastenausgleiche / Sonderabgaben gehen.

    ....Fakt ist jedoch der immense neue Silberverbrauch durch die neue Batterietechnologie!...

    Wenn denn entsprechende Mengen genau solche Batterien hergestellt werden, dann ist das so.

    Aber nur dann.


    Die Erfahrung mit neuen Technologien zeigt uns aber fortlaufend, dass nachdem etwas grundsätzlich neues/besseres/wirtschaftlicheres an Technik erschaffen wurde ein weiterer Prozess einsetzt: die fortlaufende Optimierung des Produktes im Hinblick auf seine Stückkosten. In den ersten Handys und PC´s war auch ein Vielfaches an Gold, Silber und Platinmetallen enthalten, als in den späteren und aktuellen Versionen dieser Geräte und das, obgleich die späteren Versionen deutlich mehr leisten und können, als ihre edelmetallhaltigeren Vorgängerversionen.


    Bei den Auto-Katalysatoren wurden welche kreiert, in denen Platin und Palladium innerhalb hoher Bandbreiten in nahezu jedem Verhältnis zueinander verwendet werden können mit der Folge, dass der Palladium-Preis extrem eingebrochen ist.


    Bei "weißen", hochreinen Diamanten das Gleiche: hier gibt es derart gute Labordiamanten, dass bei "kleineren" Steinen nahezu kein Wert mehr vorhanden ist. Schmuckstücke, die kürzlich noch 20.000 Dollar und mehr kosteten gibt es nun in den USA für weniger als 3 Prozent dieses Preises (die Deppen hier macht man erst später klug). Verlobungsringe, die in den USA traditionell mehrere (drei bis vier) Monatsgehälter kosteten, haben nun den Wert von wenigen (ein bis drei) Tagelöhnen. Auch das ist nur der Anfang, denn: auch das, was man als "kleinere Steine" bezeichnet, wird mit der Zeit immer schwerer und größer.


    Kürzlich habe ich gelesen, dass es Bestrebungen gibt, das (in Vergleich zu früheren Zellen) mittlerweile nur noch "wenige" Silber in den Solarzellen großteils durch Kupfer zu substituieren. Erste Erfolge soll es bereits geben. Damit es bei weiter steigenden Stückzahlen nicht zu einem "Problem" wird.


    E-Autos werden erst dann interessant werden, wenn sie genügend haltbar sind, bei Bedarf auch schnelle Ladeleistungen und hohe Reichweiten haben. Bislang ist von allen drei Punkten nichts der Fall. Schlechte Straßen, zu wenig leistungsfähige Stromnetze, "Zappelstrom" und völlige Konzeptionslosigkeit der Energiepolitik (effiziente Speichermöglichkeiten von Strom, nicht vorhandene Infrastrukturen bzw. mehrere parallel notwendige Infrastrukrturen usw.) sind weitere Probleme. Bau von Nahwärmenetzen, Geothermie, Ausbau der Fernwärme, Biomassen-Energie, Pumpspeicherkraftwerke, Gezeitenkraftwerke, Windenergie und so weiter.... nichts ist sinnvoll aufeinander abgestimmt, nirgendwo greifen Konzepte effektiv ineinander. Ich sehe auch keinen politischen Willen und selbst wenn es ihn geben würde, würde bei denen die es dann entscheiden sollten und denen, die ihnen zuarbeiten ganz einfach die Fähigkeiten fehlen, Probleme zu erkennen, deren Ursachen zu analysieren, abzustellen und die Probleme dadurch zu lösen. Als allererstes müsste man sich dann ja der Grenzen der Möglichkeiten (Kosten, Recourcen, Fähigkeiten und Wissen) bewusst sein.


    Ich setze lieber weiterhin auf die Inkompetenz, um nicht zu sagen: "auf die Kriminalität", von angeblich demokratisch gewählten Pokitikern.

    Ich glaub nicht dass es am Freitag deutlich faellt.

    Diesen Mittwoch jedoch schon moeglich

    Das werden sie sich gut überlegen, gibt es doch Käufer mit unendlich tiefen Taschen, die bei fallenden Kursen dankbar und unermüdlich ihre Hände aufhalten.....


    Das kann daher so richtig tief ins Fleisch schneiden.


    Und ich vermute mal, dass es das beim Gold schon einige Male getan hat.


    Beim Silber scheint das noch anders zu sein.

    ....Dies zeigt mir dass der Markt unter uneingeschränkter Kontrolle des Papiermarktes ist....

    So ist es, was das physische Silber angeht. Beim Gold ist das nicht mehr ganz so.


    Silber in Form qualitativ hochwertiger Münzen ist extrem teuer geworden, schaut man sich Angebote an. Preiswerte, antike Münzen in guter Qualität werden derzeit keine oder nur sehr wenige angeboten.


    Zum Spot-Silberpreis (Basis: anteiliges Silber) oder bis zu 5 % drüber gibt es derzeit 900er und 925er Olympia-Münzen der 70er und 80er Jahre, teils noch in makelloser PP oder in St. Da wird derzeit viel verkauft, aufgekauft, angeboten und natürlich auch eingeschmolzen. Als Silber um die 30 Euro/Unze notierte, gab es auch Händlerangebote knapp unter Spot. Die Händler hatten den Rücksetzer auf 25 irgendwie bereits geahnt. Und das habe ich nicht das erste Mal beobachtet. Was wiederum das Ausgengsposting von Lexus indirekt bestätigt.

    Den Leuten, die sich absolut sicher sind, kann man nur mitgeben, dass auch Narren sich ihrer Sache stets absolut sicher sind. Und von der Sorte gibt es sehr viele.


    Nachher sagen sie immer, dass damit doch keiner rechnen konnte.


    Und der Spruch "dieses Mal ist alles anders" gehört da auch rein.

    Leider falsch.

    Bei mir wird Silber zu Gold.

    Und das wörtlich genommen. :thumbsup: :D

    Das muss es auch geben. Je mehr, je besser. So werden Münzen mit der Zeit selten.


    Wenn ich mir manche immer wieder kehrende Angebote kaputter Münzen ansehe, ist der Tiegel die Erlösung. Für die Münzen und für meine Augen.


    Davon abgesehen: Dem Gold-Monatschart sieht man die Turbulenzen an den Börsen nicht an!

    Die wohl am deutlichsten erkennbaren Kursmanipulationen, die Freitagsdrückungen, sind - für jeden erkennbar - in den jeweiligen Tagescharts dokumentiert, so wie auch heute. Es gibt kein so klar und einfach erkennbares und oft wiederkehrendes Kursmuster beim Goldkurs in Fiat-Währung, dass eine noch deutlichere Sprache spricht.


    Nun gut, da könnte man sagen: alle Charts von Aktien haben heute auch Federn lassen müssen.


    Gewiss: aber schon viel früher und über den ganzen Tag verteilt.


    Deswegen (sicherer Hafen) ist Gold ja auch so deutlich gestiegen. Und genau das (Verstärkung einer Nervosität in Richting von Panik durch fallende Aktienkurse in Kombination mit steigenden Goldpreisen) kann und darf aus Sicht der "Goldhasser" / Sozen / Linksfaschisten / Deep-State-Leute nicht sein!


    Aber egal:


    Das haben die schon bei Kursen unter 300 USD/Unze derart getrieben und nun haben wir Kurse sehr weit oberhalb von 1.000 Dollars/Unze.


    Wer das weis, der weis auch:

    (1) das kostet denen (die kein Gold kaufen, nicht den SOZEN) richtig Geld

    (2) damit machen sie Gold länger "billig" ud damit für Spekulationen unattraktiv, als es das sein müsste

    (3) paar Wochen oder Monate später redet da dann keiner mehr drüber, von "Hättichen", die sich durch sowas haben vom Goldkauf abhalten lassen, mal abgesehen. Und auf die muss man nichts geben. Die hatten ihre "Show", die Freitagsdrückung. Und haben das Ticket dafür teuer bezahlt.

    warten wir es mal in aller Ruhe ab. Ich glaube es erst dann, wenn wir Gold zu Silber 50:1 oder unter 50:1 sehen. Oder man zum Börsenkurs keines mehr bekommt. Schon zu oft hat man dieses oder anderes lesen können und nichts von alledem ist passiert. Und das schon seit den frühen 90ern.


    Bis das passiert, bei allem Respekt, spricht der Preis:


    Noch kriegt man es als Privatperson in Form alter, außer Kurs gesetzter Münzen oder ungewollter Gedenkprägungen knapp über, um oder unter Spot. Erst wenn das nicht mehr ist, selbst Schmelzen im Kundenauftrag mehr, als den Börsenpreis zahlen, dann wird bzw. ist es knapp. Dann sind selbst in der Bucht die extrabreiten Bürgersteige hochgeklappt.


    Es ist auch egal: die Edelmetallpreise haben derzeit zwei Hauptursachen:

    monetär: Geldmengensteigerung und Teuerung

    politisch: übergriffige Verhaltensweisen der USA und der EU gegenüber ausländischen Vermögenswerten in deren Verfügungsgewalt.


    Da kann auch, aus ganz verschiedenen "Richtungen" für Amerikaner und Europäer noch ganz schön was dazukommen. Das muss noch nicht mal Krieg sein.


    Da kommt es sich auf den Schnaps sowohl beim Silber, als auch beim Gold nicht sonderlich an.


    Manchmal reicht es schon aus, es halbwegs richtig gemacht zu haben.


    Trau schau wen - oder: wenn "hätt ich" kommt ist "hab ich" weg.


    Für "hätt ich" gibt es außer Mitleid, Schadensfreude, Mangel und Not nichts.

    900er und 916er Prägungen sind umlauffähig, 999er nicht. Die sind nur für Anleger.

    Krügerränder der ersten Jahren bis etwa 1973 waren schon vor vielen Jahren kaum in makellos unzirkulierter Qualität erhältlich. Das sind absolute Raritäten. Viel der frühen Jahrgänge wurde in den 80ern und 90ern eingeschmolzen, da die Münze boykottiert wurde. Die wurden angekauft und dann ab zur Schmelze.