Schauen wir mal, was die Inflation in 12 bis 15 Monaten nach den Zinssenkungen macht - in den USA ehr später in Euroland dafür eher früher und noch viel heftiger...
Beiträge von mesodor39
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...... mesodor39 : wir wissen nicht was die Zukunft bringt, ich habe mich von allen Weissmetallen getrennt. Beim Silber wegen der Problematik wenn man fliehen muss und beim Platin weil ich nicht mehr an Brennstoffzellennutzung im grossen Umfang glaube.
Bei Silber ist auch das Bankschliessfach zu schnell voll
was die Zukunft bringt, weiß auch ich nicht.
Deswegen lege ich nicht alle Eier in einen Korb.
Klar: momentan ist Gold der Sieger. Hätte man das möglichst früh gekauft, wäre man bestmöglich gefahren.
Jedoch ändern sich die Zeiten.
Was in 10 oder 20 Jahren ist, weiß keiner.
Und wenn man fliehen muss, sollte man sich auch sehr genau überlegen, was und wie viel man mitnimmt. Die meisten werden wohl solange warten, bis es zu spät ist und sie nichts mehr mitnehmen können.
Zu Platin und zu Silber:
wer bei Platin auf die Brennstoffzelle setzte oder bei Silber auf die Samsung-Batterie, der investiert in eine nette Story. Die meisten dieser Zukunftsmärchen bleiben genau das. Nur sehr wenige werden wahr, das waren dann echte Visionen.
Das ist irgendwann vielleicht so, wie das beim Palladium, Rhodium, beim Iridium und beim Ruthenium war: Plörtlich kennen Preise keine Grenzen mehr. Manches kommt später drastisch zurück. Hat man kein solches Metall, kann man das nicht zumidest teils mitnehmen. Die Gründe, warum und wann, die weiß man stets immer erst nachher. Damit muss man leben oder man lässt es.
Auch Gold hatte eine brutale Durststrecken: 1810-1931 und 1932-1971 und - noch brutaler: 1980-2002. Auf lange hat es aber immer Kaufkraft bewahrt. Und, das wissen wir nun: seit 1971 unter Zugrundlegung aller Steuern und Abgaben nahezu jede Fonds- oder indexbasierte Aktien-, Anleihen und Immobilienfondsanlage nass gemacht. Auch seit 2000 / 2002 wird das so gewesen sein.
Was besser perfommt hat, das waren lediglich Einzelwerte. Und die finde mal rechtzeitig.
Und mit diesem Wissen kann man sich vieles Vergebliche sparen. Das der eine oder die andere geneigt ist, zu glauben es besser zu wissen oder zu können, das liegt in der Natur der Sache. Ebenso dass es Jahrzehnte gab, in denen das ganz anders war.
Fest steht: nach einem Silberpreisanstieg auf Silber-Gold von 1:25 wird es schwer werden, so einen Haufen zusammenzubekommen. In den letzten drei Monaten wurden sie einem - teils unter dem anteiligen Silberwert - förmlich nachgeworfen. Irgendwann ist auch hier das Gros in den Tiegel gewandert. Irgendwass muss den Ofen ja warm und am arbeiten halten. Und wenn mich mein Eindruck nicht täuscht: die 900er Russen (Olympiade 1980) und auch die 925er aus Kanada (Olympiade 1976) werden schon weniger oft angeboten, als noch vor 2010. Da machen wir uns nichts vor: sehr viel von dem, was als Anlage- oder Junk-Silber gekauft wird, wandert - wahrscheinlich schon jetzt - gnadenlos in die Schmelze. Auch die vier Österreicher von 1965 in wohl nahezu perfekter bis perfekter Polierter Platte gab es, noch vorletzte Woche, unter Spotpreis. Das ist eine reine Angebots-Nachfrage-Preissache. In vielen Teilen dieser Welt fehlt die Nachfragekraft von Sammlern und privaten Anlegern. Und was Deutschland angeht - ja, da ist jedes Wort ein verlorenes Wort.....
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...Die allgemeine Lohnentwicklung der letzten 30 Jahre war eher unterirdisch.
Damit wären wir wieder beim Thema Kaputtsparen.
S.o.
Nein: working poor.
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Gold 4 800 $
Ja, erfreulich; + 52 $ / d sind schon etwas aussergewöhnlich...
Grüsse
Edel
Ja. Noch. Die 4.800 USD/Unze sind auch noch OK. Die werden wir irgendwann sehen.
Bei 4.800 sind wir immer noch nicht in der exponentiellen Phase des Goldpreisanstiegs, sondern, wenn man mal in die 70er zurückrechnet, bei etwa 80 USD/Unze. Also irgendwo zwischen 1971 und 1975.
In Eis vom Eismann gerechnet, steht Gold nun da, wo es 1971 stand. Damals war die Unze etwa 160 DM wert und die Kugel Eis kostete 10 Pfennige. Heute kostet die Kugel dort, wo es gut und günstig ist und wo es in der Qualität von vor 50 Jahren noch selbst gemacht wird, 1,50 Euro. Keiner wurde und wird gezwungen Speiseeis oder Gold zu kaufen, von daher passt das aus meiner Sicht.
Fazit: bei 50.000 in 5 oder 10 Jahren, dann wären wir in der exponentiellen Phase.
Und ob man dieses mal das Papiergeld noch mal stabilisiert kriegt - sorry: drauf ge.....
Auch nach 1980 ist der POG nie wieder unter 215 USD gefallen. Das bedeutet nichts anderes, als eine Entwertung des USA in den 70ern um 5/6.
Dabei wird es dieses Mal nicht bleiben können. Ich vermute mal dass vom heutigen "Wert" nichts, was erwähnenswert ist, an Wert über bleibt. Also noch viel weniger, als 1/6.
Hier eine völlig andere Meinung: POG 750 USD in 2026 - schön wär´s
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.soll er Gold und Silber shorten....
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Wenn man es bei Tageslicht betrachtet dann eher nicht. Sonst geht das Siechtum ewig weiter.
Die Welt braucht eine gewaltige Rosskur.
Warum?
solange sich genug Deppen beklauen lassen, läuft es für die Räuber und Verbrecher doch wunderbar? Man schlachtet doch nicht die Kuh, deren Milch man trinken will?
Erst wenn sich genug Menschen erheben ist Schluss. Dann ist Papier ungeheuer geduldig und der Rest ist null und nichtig.
So, wie die Asignaten oder die alten Reichsbanknoten der frühen 20er Kahre mit den großen Zahlen darauf......
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Ehrlich gesagt, zum Jubel fehlt mir grad die Stimmung.
Erklärung:
Vor etwa 15 Jahren habe ich meinen Tagessatz als Freiberufler an einer halben Unze Gold
(netto zzgl. ges. MwSt.) orientiert. Das waren damals rund 350,00 €.
Inzwischen ist der Unzenpreis bei rund 2.330,00 €.
Mit meinem derzeitig geforderten Tagessatz von 900,00 € stoße ich oft an Grenzen und zugleich auf Unverständnis - obwohl es mehr als fair ist.
Fazit: Die Leute verarmen, ohne es zu bemerkeln und schimpfen, wenn einer wie ich daher kommt.
Ich "liebe 80% meiner Mitbürger"...
PS: Ich habe weiterhin genug Aufträge, denn es gibt immer noch Entscheider, denen die Gesamtlage bewußt ist, und meine Angebote ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben.
Es wird soweit kommen, daß sie jeden Preis zahlen für das was sie brauchen...
Bin ich jetzt teuer? Ja! - aber auch gut!
Wollen Sie es billig? - gerne, aber nicht mit mir, Sie finden schon was.
...und dann erinnere ich gerne an den Satz von John Ruskin: (1819 - 1900)
"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug zuviel zu bezahlen, aber es ist genauso unklug zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Bezahlen Sie dagegen zu wenig, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten ... Das funktioniert nicht. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das eingegangene Risiko etwas hinzurechnen. Wenn Sie das aber tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."
Bleibt wertvoll,
f
Ich kenne diese Diskussion, in der man nie auf einen Nenner kommen kann.
Beide Seiten haben Recht und Unrecht zugleich.
Gold ist die Ware mit der international am höchsten anerkennten Wertaufbewahrungsfunktion, die einer Ware zugebilligt wird.
Genau wie Gold wird auch der Wert Deiner Arbeit durch einen - wie auch immer funktionierenden oder auch nicht funktionierenden Markt bestimmt.
Und der hat Dir vor 15 Jahren den Wert einer halben Unze zugebilligt und heute ist das viel weniger (genau wie übrigens bei meinem Lohn auch).
Ist deswegen die Qualität der Arbeit schlechter? NEIN. Nur das in Gold berecnete Äquivalent ist geringer. Kannst Du das jetzt ändern? NEIN - ich kann es auch nicht. Dennoch:
Im Übrigen ist es doch nur Dein Problem und nicht meines. Warum? Ganz einfach:
Ich bekomme mit etwas Glück (genug Lebenszeit) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für meinen Lohn heute im Endergebnis viel mehr Gold, als damals. Nur eben über einen Umweg, weil ich kein Gold, sondern beispielsweise Platin kaufe. Keine rkann mich zwingen, mit meinem Lohn jetzt Gold zu erwerben.
Schaue auf die Platin-Gold-Ratio der letzten 50 bis 60 Jahre und rechne Deinen Tagessatz in Platin um und vergleiche dann damals und jetzt. Und dann nehme Die etwas zu essen und zu trinken, damit Du nicht in der Zwischenzeit an Hunger stirbst und dann gehe ins Bad, schaue in den Spiegel und komme erst wieder raus, nachdem Du es geschafft hast, im Spiegel kein verrärerisches Grinsen mehr zu sehen...... und dann: business as usual.
Die derzeitigen Verhältnisse ändern wir nicht - ob wir uns zum Opfer machen lassen oder aus Unkenntnis Opfer werden, das aber können wir sehr wohl zum Teil selbst entscheiden.
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Zur Erinnerung:
Die Menschen in Deutschland besitzen in Summe mehr Geld als je zuvor. 7.716 Milliarden Euro privates Geldvermögen waren es Ende 2023 - ein Rekord.
Teilt man die "deutschen Ersparnisse der letzten 25 Jahre durch den jeweils mittleren Goldpreis der 12 Jahresmonate... ...und schaut man sich dann an, was an Kilo oder Unzen Gold dabei raus kommt, sieht man, wie arm die Leute wirklich geworden sind.
Fiat-Geld ist kein Wertmesser für langfristige Vergleiche!
Alles andere, sorry, ist SELBSTVERARSCHE vom Feinsten! Pures Deppentum!
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Silber , Basismetall der Hochtechnologie
Neben den Seltenen Erden bleibt Silber ein Edelmetall mit phänomenalen Eigenschaften für neue Technologien. Für die Elektronik und Mikroelektronik könnten sich bald neue Anwendungsmöglichkeiten ergeben.
https://www.kitco.com/news/art…-game-changer-electronics
......
Das Konzept der Selbstheilung in der Materialwissenschaft und -technik wurde durch die angeborene Fähigkeit einiger lebender Organismen zur Selbstheilung inspiriert, aber bisher lag der Schwerpunkt im Allgemeinen auf „weichen“ Materialien wie Polymeren und Hydrogelen......
Das ist ein uralter Hut. Der Römerbeton und auch der Mörtel der chinesischen Mauer haben solche "Selbstheilungseigenschaften". Es ist nur sehr viel in Vergessenheit geraten......
Ja, auch Silber kann schon ganz schön was......
was fehlt, das ist das kritische Gemisch aus Kundennutzen und knapem Angebot. Wenn das zündet..... Logisch.
Die Frage ist aber nicht nicht wenn (denn: was dann passiert, das wissen wir), die Fragen sind: ob und wann und wie hoch.
Und ich lege noch zwei Schaufeln nach:
jeder weiß, dass wir ein Problem mit Windenergie und Solarstrom haben. Aber auch da gibt es Lösungen. Nur eben nicht bei den Lithium-Brandsätzen auf vier Reifen. Die sind zu teuer, zu gefährlich und zu lahm.
Eine denkbare Zukunft sieht doch ganz anders aus:
Ich habe einen Wagen mit nahezu unendlich oft und blitzschnell ladbarer und entladbarer Silberbatterie. Damit komme ich 900 Kilometer weit. Ich brauche aber je Tag nur Strom für 100 Kilometer. von den restlichen 800 Kilometer kann ich abends oder Nachts oder früh morgens, wenn die Sonne nicht scheint und der Strom teuer ist locker 600 Kilometer teuer verkaufen und diese tagsüber, wenn Solarstrom die Preise abschmelzen lässt wieder zukaufen. Und das jeden Tag. Was man braucht: eine App, eine Ladestation und den entsprechenden rechtlichen Rahmen. Quasi den Preis dafür, einen Teil seiner Batterie zu vermieten, wenn man sie nicht braucht. Das Auto verdient so selbst das Geld für seinen Betrieb während man arbeitet, Schläft, isst, trinkt und so weiter.
Und solche Dinge müssen möglich sein, statt im Ausland dafür zu zahlen, dass man Strom herstellt.
Das ist eines von mehreren Teilchen, Dinge möglich zu machen und real werden zu lassen.
Und sobald sowas möglich ist und praktiziert wird, werden die Karten neu gemischt! Dann zeigen sich wahre Werte durch tatsächlich erzielbaren Nutzen.
Und nein: es lohnt sich nicht oder deutlich weniger, nur solche Batterien irgendwo hinzustellen. Richtig lohnen tun sie sich als Teil des Fahrzeugs. Da sind sie doppelt von Nutzen. Zum Fahren und zum Geld verdienen.
Das kann minderwertige und brandgefährliche Lithium-Technik nicht in vergleichbarem Umfang.
Schwerter zu Pflugscharen, das war früher: "20 Fahrrader" zu einem E-Auto" - ja, das wäre eine Zukunft, bei der viele Menschen mitmachen möchten! Und die Kohle wird im Schlaf verdient - sich abstrampeln war gestern!
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Jo, genau, Gold aus Goldfonds....werden verpfändet, ohne dass die Fond-Halter- Besitzer davon wissen....um dann mit dem Geld die Preise zu drücken oder andere Schweinereien...
Das ist dasselbe, wie die untreue Ehefrau, die den Familienschmuck des Gatten versetzt, um das Geld ihrem klammen Lover zu leihen. Oft hat danach das Gold (den Schmuck) der Pfandleiher.
Im Kleinen ist es das Leihaus um die Ecke im Großen die Zentralbank.
Das ist nicht das Problem der Allgemeinheit, nur das der Deppen, die falsch geheiratet oder ihr Gold / ihr Geld / ihren Schmuck anderen geben und sich mit Sex oder einem Stück Papier (Zettel) zufriedengeben haben oder mit noch weniger.
Zum Problem für alle oder ganz viele wird es, wenn das "Leihaus" (das sich Zentralbank, Fonds, ETF, Lagerhaus, Scheideanstalt oder sonstwie schimpft) das Gold / Geld / die Eiinlagen / das Eigentum seiner Kunden heimlich oder auch mit dessen über AGB erschlichene "Zustimmung" versetzt, um nochmals Zinsen zu kassieren und der Goldpreis / Geldpreis / Vermögenswert dann steigt, der Leiher nicht zurückzahlen kann und die Sicherheiten des Leihers den Wert des Verliehenden nicht abdecken. Wen dann die Kunden mit Geld und ihren Pfandscheinen oder ihren Auszügen und Leiferscheinen kommen und das Ihre auslösen wollen, dann hat das Pfandhaus ein Problem. Und damit der Kunde auch.
Das Problem kriegt der Kunde dann nicht mehr gelöst. Alle Lösungswege des Problems sind dem Kunden dann durch den Zeitstrahl versperrt.
Lösungen kann man nur ganz am Anfang durch zwei Dinge finden:
(1) weder was zu leihen, noch zu verleihen und wenn man was verleiht, sich genügend und geeignete Sicherheiten geben lassen
(2) sich siene Geschäftspartner ganz genau ansehen ("trau schau wen").
Ansonsten wird das Lied gespielt:
Dein Geld/Gold ist nicht weg, es hat nur ein anderer und der lacht Dich aus, weil: von dem kriegst ku es nicht zurück, denn er war cleverer, als Du.
Am Ende lohnt es sich, die Gebrüder Hauff zu lesen (das Kalte Herz) denn nach dem Kartenspiel zeigt sich die erschreckende Wahrheit:
Der Bankrott seiner Schuldner ist oft auch der Bankrott des Gläubigers.
Besonders dann, wenn der auch "Schulden" hat und seien es auch Schulden an sich selbst, wie die sauer erarbeitet geglaubte Rente, die "futsch" ist.
Früher griff man dann oft zur Pistole und heute geht man, dank Waffenverbot und Sozialhilfe, lieber zum Amt.
Es gibt viele verschiedene Woret für die immer gleichen, alten Spiele, die da lauten:
- Schulden verstecken (=täuschen, tricksen, hochstapeln und ggf. auch mal jemanden betrügen wollen)
- materielle und abstrakte Gier (Geltungssucht =Gier nach Anerkennung).
- sich auf Zeit und auf Kosten anderer ein schönes Leben machen ("Hauptsache 10 Jahre lang gut gelebt...") Ich glaub der Spruch ist noch nicht verboten. Der Spruch der sich so ähnlich anhört wie "Alice für Deutschland" hingegen schon.
PS: und Vorsicht bei allen unverbreiften Eigentumsansprüchen!!!!
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Bist du ein CUSTOM MESSERMACHER (MESSERSCHMIED) ? ?
Heute wieder ein Beruf mit Zukunft
Nein. Ich schmiede keine Messer und auch kein Metall. Was ich schon oft gemacht habe: Glas geschmiedet. Der Hammer ist dabei die Schwerkraft und der Amboss ist die Temperatur: Du stellst ein dünnes, langes Stück Glas in den Ofen, machst es im Ofen so heiß, dass es weich wird, aber nicht flüssig, machst den Ofen dann aus und lässt den aber zu und wenn der Ofen wieder kalt ist und Du die Zeiten genau kanntest, ist das Stück Glas nun etwas dicker und dafür kürzer. Es wurde durch Temperatur und Schwerkraft gestaucht. Dieser Effekt stellt sich auch beim Einsenken von Mustern in Glasobjekten ein. Wenn das bereits ausreicht, muss man es vor dem Einsenken nicht machen. Bei sehr großen Objekten ist es meist so, dass man durch den Stauchvorgang die Grundfläche des Objektes erhöhen kann, ohne dass das Objekt dabei zu flach wird. So hat man eine bessere Ausbeute des Materials, ein etwas größeres Glasobjekt und deutlich weniger Schleifverluste.
So viel zum "Schmieden".
Das mit dem Muster einsenken und Schleifen sppare ich mir und komme direkt zum Anlassen:
Nachdem das Objekt geschliffen und auf Hochglanz poliert wurde, weist es zahlreiche Mikrorisse auf, weswegen es das Licht nicht so gut durchlässt und weniger klar ist, als Glas aus der Hütte. Also muss das Objekt erneut in den Ofen um ganz leicht zum Glühen gebracht zu werden. Diesesmal darf es aber nicht so weich werden, dass es sich verformt. Das ist dann der "Klarbrand" oder materialtechnisch gesehen: das "Anlassen". Anders, als beim Stahl, bei dem beim Anlassen nur ein Teil der Gefügestörungen verloren gehen (damit genug Härte und damit dauerhafte Schärfe beim Gebrauch bleibt, es aber nicht bricht), gehen beim Glas alle Gefügestörungen verloren. Das Glas ist, wenn man das so sehen will, "naturhart". Wenn man es richtig macht, bleiben die Oberflächen des Glasobjektes sauber und es wird hochklar. Seihe Fotos auf Papier mit rotem Schatten bzw. grünem Hintergrund.
Da wir hier in einem Goldforum sind, habe ich Bilder eines Objektes aus Goldrubinglas genommen, bei dem noch ein weiterer Effekt dazukommt:
Wird Blattgold in einer farblosen Glasschmelze solange verrührt, bis es sich komplett aufgelöst hat und wird dann aus diesem Glas etwas hergestellt und langsam abgekühlt, dann ist das Objekt klar und völlig farblos. Vom Gold sieht man dann nichts. Die rote Farbe kommt erst, nachdem das Objekt nochmals etwärmt wurde, jedoch nur so, dass es sich dabei nicht verformt. In dem Fall war der Boden des gebrochenen Glases (das Foto zeigt ein anderes, ganzes Glas aus derselben Charge) nur zartrosa. Durch das mehrmalige Erwärmen beim "Glasschmieden", Einsenken des Musters und Klarbrennen konnte sich das Gold noch besser und gleichmäßiger in der Glasschmelze verteilen (Glas ist eine Flüssigkeit). Daher kommt die viel intensivere Farbe des fertigen Objektes. Im Endeffekt wirde durch den Vorgang des Upcyclings" die Qialität und Farbintensität des Goldrubinglases bis ins letzte ausgereizt und, was meinen beabsichtigten Verwendungszweck (Fotos) angeht, damit nochmals verbessert. Das nenne ich dann aus einer wahrhaft mikroskopischen Menge Goldes, das dürfte hier viel weniger als ein Milligramm Gold sein, ein Maximum herausholen.
Viel Freude beim Betrachten!
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Der Plan hat mindestens zwei Fehler:
(1) der Russe verkauft nicht zwei Fässer zum Preis für eines. Egal, ob in Gold oder in Dollar.
(2) der Russe kauft zwar Gold, tauscht dieses aber im Laufe der Zeit wieder gegen Waffen ein, die er derzeit am dringensten braucht. Denn der führt Krieg. Und das kostet. Das sind keine Zeiten, um langfristige Goldreserven aufzubauen.
(3) das Gold, das der kauft, kauft der nicht im Westen, das ist wohl in Russland frisch gefördertes Gold oder Gold, dass sich in Russland befindet oder in den Ländern, die das Öl bezahlen. Was ja auch irgendwie Sinn macht.
........
Wäre dem anders, würde der Russe das nicht erzählen, weil der dann sehr dumm wäre, was er nicht ist.
Und damit ist das Ziel dieser Äußerng klar.
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Beide Argumentationsarten haben ihre Berechtigung. Und ihre Grenzen.
Um gut zu leben, braucht man beides: Geld und Gesundheit. Und um beides muss man sich kümmern. Und beides ist nicht einfach zu erreichen und zu erhalten.
Zum letzten Punkt (Vermögenserhalt) habe ich hier was geschrieben. Eigentlich geht es sich hier fast immer darum, wenn ich etwas schreibe.
Und ja: ein amputiertes oder ein missgebildetes Bein oder ein solcher Arm oder auch ein verlorenes oder missbildetes Auge wachsen nicht mehr gesund nach. Und ein, warum auch immer "verpfuschtes" Leben ist mit Geld nicht mehr "heilbar" in dem Sinne, dass es dauerhaft glücklich werden wird. Dafür muss man, falls möglich, die Ursachen erkennen und diese und weitere schädliche Einflüsse weitestmöglich abstellen. Und zu allererst muss man das auch wirklich wollen.
Und da sind wir wieder beim Geld: keiner will sich gerne belügen, betrügen und bestehlen lassen. Doch in einem Papiergeldsystem geschieht genau immer dies. Wer das System ändern will, aber nicht ändern kann und in diesem Sadium verharrt, der wird das Opfer dieses Systems.
Erst der, der erkennt, wie er da zumindest teilweise raus kommt und das dann auch will und das dann auch klug und entschlossen durchzieht, der hat eine Chance nicht vollkommen beklaut zu werden.
Nicht mehr und nicht weniger.
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Bin da zum Teil bei dir.
Allerdings kann man sich da auch unnötig zuviel Gedanken machen.
Oft ist es erträglicher den direkten Weg statt über 7 Ecken zu gehen.
Unnötig sind solche Gedanken nicht zwangsläufig.
Unnötig ist es beispielsweise, wenn man schlimme Fehler macht, die man durch Nachdenken leicht hätte erkennen können.
Unnötig ist es weiterhin, wenn man trotz vieler Gedanken und erdachter Handlungsmöglichkeiten zu keiner zielführenden Handlung kommt. Und immer weiter zuwartet. Sich um Entscheidungen drückt, weil man nicht weiß, welche Prioritäten es gibt.
Um diese beiden Punkte bin ich, was mich angeht, hoffentlich herumgekommen. Wenn dem so war, (und momentan sieht es danach aus) hat es sich für mich ordentlich gelohnt.
Handel in Kombination mit Wertschöpfung durch raffinieren und umschmelzen ist eine Sache, Investieren eine andere.
Natürlich sollte der, der beides verknüpft, dadurch auch seine Rendite nochmals überproportional steigern können. Das bedeitet einerseits Extra-Arbeit, andererseits Extra-Risiken.
Mein Posting hatte sich auf die Investition (private Veräußerungsgeschäfte) beschränkt. Dass das "Schrottsilber" dann irgendwann direkt oder indirekt in den Tiegel wandert ist doch klar.
Ebenso ist mir bewusst, dass (und das verstehen viele nicht oder sie wollen das nicht wahr haben) sehr viele "Sammlermünzen" sehr schnell zu Schrottmünzen und damit zu Schmelugut werden können. Nichts anderes ist doch bereits vielfach mit Münzen der Vergangenheit geschehen. Und es wird auch sehr viele Reichsmünzen und noch ältere Stücke treffen. Welche genau, das werden der nachfrage- und kaufkraftabhängige Sammler- und der industrie- oder investitionsgetriebene Silbermarkt unterienander ausmachen.
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.......Investitionen werden auf Eis gelegt........ ..........Die Industrie hätte sich verschätzt bei der Nachfrage nach Autokatalysatoren.......
......Implats' CEO spricht von zwingender Wirtschaftlichkeit und möglichen Notverkäufen verlustbringender Minen......
Man kann sich ausrechnen, was mittelfristig mit dem Pt-Angebot passiert. Um so mehr, je länger die Kurse niedrig bleiben......
.....Gruß,
GL
DIe Industrie verschätzt sich andauernd und fortwährend, soweit es sich um Konzerne handelt, die von Konformisten dominiert werden. Das liegt in der Natur der Sache des diesen Gebilden innewohnenden, sozialistischen-kommunistischen-faschistischen-kollektivistischen Menschenbides, das Denken und Diskussionen und den Mut zu eigenen Wegen und Lösungen systematisch unterdrückt. Und nur darum kann man als privater Investor Geld mit PGM verdienen.
Dass BASF nun schon vor längerem Katalysatoren einsetzt, bei denen Platin- und Palladiumanteile in sehr großen Bandbreiten kombiniert werden können, wird sich letztendlich als Riesen-Vorteil für die Investoren in PGM-Metalle erweisen: Ein Mangel wird erst dann eklatant und über den Preis "erkannt" und damit "steuerbar", wenn sowohl beim Platin, als auch beim Palladium totale Knappheiten da sind.
Dann hat man es bis zuletzt versteckt aber auch bei gleich zwei Rohstoffen die Versorgung völlig vor die Wand gefahren und die Preissteigerungen beim Platin werden daher nochmals extremer ausfallen können.
Und das kann man sich leider nicht ausrechnen, da ohne historisches Beispiel.
Vielleicht ist das (kaltes Verbot von Diesel- und Benzinmotoren für private Fahrzeuge) auch die eigentliche Absicht dabei. Kommt das (regulatorische Eingriffe), bleibt trotz knappen Metallen für den Investor nur ein "Trostpreis", eine Null oder ein "Minus" an "Wertgewinn".
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Das Silber so schlapp ist... keine Ahnung warum. Wahrscheinlich sind mal wieder zu viele im Markt die auf steigende Kurse setzen... also alles wie gehabt.
ich warte mit Käufen definitiv noch ab! ich bin jung, ich habe Zeit, ich kann warten
......Und Du kannst noch lernen, aus Deinen Fehlern und auch aus denen anderer. Das erste ist einfacher, weil es richtig schmerzt und das Zweite ist viel schwieriger, aber es tut ganz einfach weniger weh. Der Dritte Weg wäre dann der Versuch Weg 1 dadurch zu ersetzen und eigene Fehler zu vermeiden, dass man sehr viel nachdenkt. Das aber ist schwer, weil Falschinformationen versuchen, das Denken zu beeinflussen und fehlzulenken.
Das Silber so
schlknapp ist... keine Ahnung warum das so sein soll. Gehe über eine Münzenbörse und mehr als 99 % von dem, was an Silber und an Gold angeboten wird, ist Silber. Oft stehen da Kisten oder Schachteln mit Silbermünzen, die es zum oder sehr nahe am Metallwert gibt. So eine Schachtel mit Goldmünzen habe ich nie gesehen. Das vorab. Erkennbar "Knapp" ist hier nichts.Preise, gerechnet und angezeigt in Papiergeld sagen nichts. Die sind schon dadurch immer manipuliert, dass sie in Geld angezeigt werden, das kein Geld, soondern unbesicherte Schuld ist.
Meine Erfahrung aus über 50 Jahren: den tiefsten Einstiegspreis und den höchsten Verkaufskurs trifft man (so gut wie) nie. Das zu versuchen, ist lt. Einstein Schwachsinn und Idiotie. Weil: man versucht es immer wieder, hofft, dass es dieses Mal klappt und es geht narürlich auch dieses Mal wieder schief. So weit ist auch das noch logisch. Dann: das kann, wenn überhaupt, nur der tun, der selbst und bewusst die Ursache für den Preisanstieg setzt. So etwa, wie der Investor, der im Wissen, dass es einen Anschlag auf das WTC geben würde, gegen die Versicherungen wettete, bei denen der Kasten versichert war.
Was kann man denn machen, um niemals völlig daneben zu greifen?
Man kann aus Charts das Geld dadurch rauskürzen, indem man Ratios bildet: Was ist Gold, gerechnet in Silber, Platin, Kakao, Erdöl und so weiter wert?
Dann das Gleiche mit Silber, Platin nd anderen Sachen, die man so "in echt" kaufen und lagern kann.
Dann weiß man, was relativ zueinander "billig" oder "teuer" ist.
Weiter weiß man, dass der Gewinn stets im Einkauf liegt.
Weiter weiß man, dass nur der im Fiat-Geld-System nichts verliert, der das immer wertloser werdende Geld zeitnah ausgibt.
Wer zur Vermeidung langfristig sicherer Verluste "zeitnah" investieren muss, der wendet automatisch die Cost-Everage-Methode an.
Es ist also sehr einfach:
Alternative 1:
(1) zu Anfang etwas Gold in handlichen Stücken kaufen, damit man zur Not liquide ist und liquide bleibt. Und etwas Fiat als Liquiditätsreserve halten.
(2) über Ratios nachsehen, was "billig" und was "teuer" ist.
(3) genau das solange kaufen, bis das nicht mehr so ist.
Das ist das, was immer geht.
Alternative 2:
1) zu Anfang etwas Gold in handlichen Stücken kaufen, damit man zur Not liquide ist und liquide bleibt. Und etwas Fiat als Liquiditätsreserve halten.
(2) über Informationen herausfinden, was derzeit noch relativ "billig" ist und was extrem im Preis steigen könnte.
(3) genau das solange kaufen, bis entweder der Preis explodiert oder sich die Information / Nachricht als unzutreffend erwiesen hat (was im Regelfall so ist).
Wer hier in einem Drittel richtig liegt, der ist King. Und wer hier nicht beim doppelten, drei- oder vierfachem Preis rausgeht, sondern das Ding bis zum Verfünffacher oder Verztehnfacher durchzieht, der performt Alternative 1 oft aus.
Sprüche wie "dieses Mal ist alles anders" sind die allerteuersten Sprüche für Anleger.
Ab und zu kommt das mit dem mehr als Verfünffachen vor (Rhodium). Aber das ist selten. Und da wurde vorher nicht "geklingelt".
Alternative 3: Mischstrategien.
X% Alternative 1 ind Y% Alternative 2
oder: auf Silber oder anderes Münzmetall (Pt, Pd) bezogen:
man weiß oder vermutet, dass (Beispiel Silber) Silber
- nach derzeitigem Stand der Technik in großen Mengen für Solarzellen benötigt wird
- lt. Information durch Samsung in schnell ladbaren Kohlenstoff-Silber-Feststoffbatterien enthalten sein muss.
- nach allgemein bekannten Infos in sehr großen Mengen in einigen Rüstungsgütern enthalten ist.
- in den letzten Jahren eher weniger, als mehr gefördert wurde.
Sicher "wissen" kann man nichts; Viele Nachrichtenm egal von unabhängigen oder Staats/Stystem-Medien sind entweder gelogen oder es war oder es kommt ganz einfach anders, als berichtet oder aber aufgrund dieser "Beiträge" vermutet.
Man weiß auch (oder man weiß es auch nicht) dass es stark überbewertete Münzen gibt, aber auch viele Münzen gibt, di enahe am Materialwert notieren, weil sie nicht nachgefragt werden. Und man weiß auch, dass sich Nachfrageverhalten ändern kann.
Strategie:
zahle maximal 20, 30 oder 50 % (irgendwann macht das bei zu hohen Aufschlägen keinen Sinn mehr, weil es reines Münzensammeln wird) über den reinen Materialwert und kaufe dafür ältere Münzen (zum Beispiel zwischen 1960 und 2000) in 1a-Zustand mit relativ geringen Auflagen.
Bei einem Verfünffacher oder Verzehnfacher durch Silberpreissteigerung ab damit in den Tiegel oder gegen etwas mehr "Schrottsilber" tauschen und dann mit dem Schrott in den Tiegel oder, wenn irgendwann der Sammlerwert dazukommt: zum Vielfachen des Matallwertes an Sammler verkaufen und so das Silber "verbilligen".
Nächste Strategie:
(1) Nehme Gold, Silber, Platin, Palladium und Rodium
(2) Bilde Ratios und das so weit in die Vergangenehit zurück, wie möglich, aber maximal 75 Jahre. Am besten in USD. Den gibt es schon so lange.
Das Mittel ist da, wo der Durchschnitt des Ratios in dem Zeitraum liegt.
Von da aus messe ich den Grad der Über- oder Unterbwertung.
(3) Gewichtung einführen:
Günstigste Ratio: kaufe 40 %
Zweitgünstigste Ratio: kaufe 30 %
Drittgünstigste Ratio: Kaufe 20 %
viertgünstigste Ratio: kaufe 10 %
Problem: sobald der Investmentbereich "Standardprodukte/Anlagematall" verlassen wird und sobald man es bei der Beschaffung mit anderen Verkäufern, als geprüften oder vertrauenswürdigen Edelmetallhändlern zu tun kriegt, muss man seine Ware und seine Geschäftspartner selber prüfen und auch andere Risiken (Versandarten, Versandwege) mit in Betracht ziehen und bewerten...... Und das kann (zum Glück) nur, wer Ahnung hat und physikalische und numismatische Grundlagen kennt.
Das "Gute" daran:
Du hast immer mindestens 10 % von dem, was Du ausgegeben hast in Gold.
Und Du hast immer mindestens 30 % von dem, was Du ausgegeben hast in Gold oder Silber.
Und zu 40 % hast Du von den vier Metallen immer das gekauft, was sehr warhscheinlich das meiste Potenzial nach oben hatte.
Verluste durch Pleiten hast Du als Käufer, Eigentümer und Besitzer real existierender Ware keine.
Das Risiko: das, von dem Du 10 % kaufst, hat die nächsten 10 oder 15 Jahre die höchsten Preissteigerungen. So, wie bei Platin und Gold.
Gibt noch ein paar weitere.
Herr Eichelburg sagte mal sinngemäß: es ungefähr richtig zu machen, würde auch reichen.
Die beiden Hauptrisiken:
Geldentwertung und Wegnehme des Investments durch Dritte (Beschlagnahme, Verleihung, Verkauf und Übertragung auf Dritte durch Verwahrstelle, Verpfändung, Insolvenz/Pfändung oder Veruntreuung usw.) institutionell oder durch Dienstleister (auch im Ausland, z.B. in USA) gelagerter Metalle sind dadurch schon mal ausgeschaltet.
Bei als Sammelurkunde hinterlegten Aktien geht das leider nicht. Hier gibt es immer Verlust- und Bertrugsrisiken, so wie bei Wirecard. Manche dieser Risiken sind allgemein bekannt und andere seind es weniger.
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Interessante Infos. Aber und - Leute passst auf:
Wenn Banken Preise absprechen, indem sie Silber auf Termin im Kreis verkaufen, bedarf es nur einen Bruchteil aller Short-Positionen zur Eindeckung, damit die Betrüger ihre Hälse aus der Schlinge (die gar keine ist) ziehen können!
Das müsst ihr wissen/bedenken damit ihr versteht und dann lasst ihr vielleicht auch die "Zettelwichserei" bzw. ihr seid dann sehr vorsichtig damit.
Natürlich sagen sie das im Video nicht so explizit. Und deswegen: Vorsicht.
Genau wie bei Rhodium kommen die Preissteigerungen ausschließlich aus physischer NAchfrage bzw. genauer: aus nicht durch einen funktionierenden Markt zu befriedigender Nachfrage. Weil es (hier: wegen einer neuen Anwendung bei Trockenbatterien) nicht genug Produktion gibt.
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mal wieder kontroverse Meinungen zur Goldpreiswentwicklung..........so wie immer eben
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Auszug aus finanzen.net von dieser Woche:
,,................die Experten der ING prognostizieren für das Jahr 2026 einen Goldpreis von 2240 US Dollar pro Unze
Fitch Ratings hingegen erwarten in seinem Goldpreisausblick, dass der Preis bis 2026 auf 1.700 US Dollar sinken könnte

Wahyu Laksono von Traderindo ist jedoch deutlich optimistischer und rechnet mit einem Anstieg des Goldpreises auf bis zu 3000 US Dollar pro Unze

In fünf Jahren kann viel passieren, einschließlich globaler Wirtschaftskrisen. Daher ist es vernünftig, optimistisch in Bezug auf Gold zu sein, erklärt er
Lukman Leong teilt diesen optimistischen Ausblick und prognostiziert ebenfalls einen Goldpreis von 3000 US Dollar.
Er betont, dass kurzfristige Faktoren wie die Entdollarisierung, geopolitische Spannungen und die Nachfrage aus China langfristig bestehen bleiben werden..............,,
zu Fitsch: schön wär´s. Aber das halte ich für eine bösartige Nebelkerze. Wie soll das gehen? Nirgendwo im Westen liegt ein realistischer Plan vor, wie geopolitische Probleme in einem ersten Schritt beigelegt und in einem zweiten Schritt die Schuldenaufnahme beendet wird, was Neuverschuldung angeht. Das Niveau der Politiker und deren Handlungen zielen klar auf einen Zusammenbruch der Wirtschaft mit Hyperinflation ab.
Zu ING: ja, das wäre theoretisch noch für die USA drin Aber: nicht mit diesen Politikern. Und es würde einen gewaltigen Vertrauensvorschuss für eine neue Administration bedeuten. Nur: wo der herkommen soll, das erschließt sich mir nicht. Und ob wir eine kriegen, das steht auch nicht fest.
Keine Ahnung, wo die ING ihre "Weisheit" hernimmt.
Zu Wahyu Laksono von Traderindo: 3.000 in 2026 sind möglich und die Richtung stimmt schon mal auf 2 Jahre gesehen. Gold ist meiner Ansicht nach noch nicht überbewertet - ganz im Gegenteil. Die zukünftige Geldentwertung ist meiner Ansicht nach nicht eingepreist. Fallen nun Zinsen kommt die oft als "Inflation" bezeichnete Teuerung mit etwas Zeitverzögerung zurück. Inflationiert wird durch zentralbankfinanzierte Schuldenmacherei = Gelddrucken ständig. Noch hält der Zins den Goldpreis unten und würgt dabei die Wirtschaft ab.
Exponentielle Entwicklungen sind schwer abzuschätzen. Ich glaube, wir sehen die 3000 bis Ende März 2025. Im Sommer 2025 kann es dann wieder bis 2250 runter gehen und dann, ab Herbst /Ende 2005 kommt die Teuerung zurück und dann schauen wir mal, ob die 3.000 noch halten - ich glaube es nicht. Auch ohne das kann Gold sehr hoch steigen, da aufgrund extremer Unsicherheiten in Bezug auf den Rechtsstatus von Auslandsinvestitionen in den USA die Tendenz besteht, Dollaranlagen radikal abzubauen.
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Auch Marginänderungen dienen durch konditionierung der Zocker ausschliesslich der Kabale, ist wie blasen zum ein- oder ausstieg. Habe öfter beobachtet dass es wirkt, noch ein bishen nachhelfen und es wird zum Selbstläufer.
Anscheinend passt der Preis noch. 
damit steuern sie nach, wenn sie es nicht mehr anders unter Kontrolle halten können. Problem - und das werden die schon noch merken - sind voll bezahlte Futures auf der Long-Seite. Diese Verträge kriegen sie so niemals aus der Welt.
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https://m.bild.de/leben-wissen…-66c88bda8be21275e14247c4
Wenn die Bilder über Silber schreibt, dann sollte man jetzt wohl massiv Short sein und alles verkaufen?

naja, Kompetenz hat die Bildzeitung hier meiner Ansicht nach keine. Absolut Null. Ehr noch, so mein Gefühl, schreiben die als Teil der Mainstream-Presse und Sprachrohr von (das wisst ihr schon von wen) im Auftrag das völlige Gegenteil von dem, was ist, als dass die selbst was davon verstehen. Aber auch hoch angesehene Leute lagen beim Silber meist grundfalsch.
Es bleibt abzuwarten, was an den neuen Anwendungen quantitativ dran ist und ob und wie wirtschaftlich/wertvoll diese Anwendungen sind. Bei Gold/Silber etwa 1:84 ist Silber weder spottbillig, noch sauteuer. Ich denke, das ist ziemlich ausgewogen. Über 1:95 würde es günstig werden und ab 1:120 wäre es dann spottbillig.
Vielleicht (und das ist das Perverse an der Show) ist man auch gezielt auf Short-Deppenfang, um lästige Positionen glattstellen zu können und man schreibt, im Wisssen darüber, wie das wirklich zu verstehen ist, ausnahmsweise die Wahrheit.
Auf jeden Fall ist gehörig was im Busch und es stöhnt und ächtzt das Gebälk, wenn die sich melden, das glaubt mal.
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es geht da um Superreiche; also um Leute die etliche Kilo oder gar Tonnen sicher lagern müssen. Das wird bei der Sparkasse um die Ecke schwierig, auch wegen der Versicherung.
Das sind Luxusprobleme. 12,5 Kilo Gold das sind weniger als 0,7 Liter.
Ich behaupte mal, dass 99,99 % hier werden weniger als 1 Tonne (70 Liter) haben.
Und vielleicht ein oder zwei über 100 kg (7 Liter) liegen.
Dass man was Verstecktes nicht mehr holen konnte, kam auch immer wieder aus den verschiedensten Gründen vor. Meistens wurde es wohl ganz einfach nicht gebraucht und das Wissen ging mit dem Tod des Eigentümers/Besitzers verloren. Also etwas ganz unspektakuläres.
Zu den eigentlichgen Risiken:
Viel mehr Leute sind verhungert. Und noch viel mehr verarmt (viele sind das jetzt schon, nur die meisten von denen sind Volldeppen wissen das nicht). Weil sie nicht sehen/glauben/handeln wollten.
Jeder ist eben seines eigenen Glückes Schmied. Und das Eisen kannst Du nur richtig schmieden, solange es heiß ist. Das sollte schnell und zügig geschehen. Und auch das Abschrecken (Härten) geht nur mit Temperatur. Und zuverlässig prüfen kann man es mit der Feile. Sauberschleifen, grob in Form bringen, Anlassen und final schärfen kann man es immer noch später. Anlassen geht sogar bei 200 bis 250 Grad im Backofen.