Beiträge von mesodor39

    Danke für eure Beiträge und Entschuldigt meinen unbedeutenden einwurf. Werden Aktien im Besitz von kapitalsammelstellen also Fonds ETFs Versicherungen vermögensverwalter wie blackrock anders aufbewahrt? Bzw die sind auch in dem Risiko?


    Und wenn ich einen Fond kaufe liegt der dann auch in dieser clearing Institution ?

    In welchem Risiko sind denn die Kapitalsammelstellen???


    Die sammeln (nach meinem Verständnis) doch nur das Kapital, dass sie anlegen.


    Die legen ETF´s (Inhaberschuldverschreibnungen) auf, die sie an Anleger verkaufen.


    Das RISIKO liegt, wenn dem so ist, wie von mir angenommen) stets bei den Anlegern, die nur einen Rechtsanspruch gegen eine Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung, aber weder Besitz- noch Eigentumsrecht erwerben?

    .....Wenn niemand mehr ein Eigentumsrecht am Papier haben kann, ......

    Das ist der Fehler. Denn so stimmt das auch nicht, weil es mindestens einen Ausweg gibt.


    Jemand, der alle Teile einer Sammelurkunde auf sich vereint hat (das ist sogar rechtlich durchsetzbar, wenn der eigene Anteil an der Sammelurkunde nur hoch genug ist), der kann die AG von der Börse nehmen und in eine andere Gesellschaftsform überführen lassen. Damit erlischt allerspätestens auch die Sammelurkunde und damit wird das das unmittelbare Eigentumsrecht an den wirtschaftlich berechtigten, der damit dann Eigentümer und Besitzer wird, überführt.


    Für den Normalbürger ist dieser Weg nicht gangbar.


    Insofern gibt es Anleger 1. Klasse (die können und die tun das und die haben einen starke, durchsetzbare und schwer anfechtbare Rechtsposition im Hinblick auf ihren Eigentumsanspruch)


    und der Rest sind Anleger 2, Klasse, die sind nur "wirtschaftlich berechtigt", das ist eine äußerst schwache, hochriskante und leicht angreifbare Rechtsposition. Anleger 2. Klasse sind dann weder unmittelbar Eigentümer, geschweige denn Mitbesitzer der Firmen, die ihnen auf dem Papier dem Besitzer der Sammelurkunde gehören und diesem gegebenenfalls weggepfändet werden können.


    Faktisch machen sich die Anleger der letzten Gruppe zur Puffer- und Verfügungsmasse der im Insolvenzfall der Verwahrer vorrangig zu bedienenden "Gläubiger".


    Wer das ist, das bestimmen die dann geltenden Gesetze.


    und die sind, noli.melavo, jederzeit, auch "über Nacht und am Wochebnende" und selbst "im Nachhinein" noch änderbar, wenn Machtinteressen das gebieten.


    "Wirtschaftlich Berechtigte" besitzen nichts, bis auf die vereinnahmten Dividenden, sofern sie sich diese auch haben auszahlen lassen.


    Sie sind - nach meinem Verständnis - im Zweifelsfall unbesicherte Gläubiger der Clearing- und Verwahrstellen. Und stehen, wenn ich das richtig verstanden habe, im Insolvenzfall der Verwahrstelle nicht an erster Stelle.

    Am Ende ist kiene Institution "too big to fail"


    aber jede Menge davon sind "too big to bail"



    So geht dann Bankrott, was bankrott ist. Und reißt alle die mit, die in die Opferrolle, also in die Schuldner- oder Gläubigerrolle gegangen sind.


    Dass im Aritkel aus meiner Sicht einiges verdreht und um den heißen Brei herumgeredet wird, das wundert mich nicht.


    Die verdeckte, abgeschwächte zentrale Aussage, losgelöst von dem Rest, stimmt:


    Am Ende ist kiene Institution "too big to fail"


    Absolut keine.


    Genau so, wie das in der Vergangenheit schon immer so war. Egal, ob es der Feingehalt des römischen Silberdenars, das Gewicht der frühen, mittelalterlichen Pfennige, der Tulpenhandel, der Südessschwindel, die Asignaten oder das Papiergeld der frühen Weimarer Republik waren.


    Was nicht mehr zu halten war, musste aufgegeben und fallen gelassen werden.


    Und wenn nicht sofort, dann schrittweise, so wie beim Dollar: über 98 % Wertverlust in 54 Jahren. Auch wenn den - bis jetzt - die ganze Welt teils mitbezahlt hat.


    Regeln für die Megabank – UBS nicht «too big to fail»? «Das ist absurd»
    Bankpräsident Colm Kelleher sagte an der UBS-Generalversammlung, die Bank sei nicht «too big to fail». Für Aymo Brunetti, den Vater des Regelwerks für…
    www.tagesanzeiger.ch

    Lies den great taking.

    Erstens sind die Finanzmärkte global verbunden.

    Zweitens wurden hier die gleichen Regeln eingeführt.

    und Drittens wurde vielleicht so eine Schwach- und Sollbruchstelle für alle privaten "Aktionäre" geschaffen, die es - in Verbindung mit gewissen Gesetzen - Instititionellen Bandenbetrügern theoretisch und daher möglicher Weise ermöglicht, den gesamten, bereits bezahlten Aktienbesitz über eine Gesetzeslücke (Besitz ist auch dann pfändbar, wenn er dem gepfändeten garnicht gehört) durch Scheingeschäfte mit Derivaten, bei denen von vorne herein allen klar war, dass die platzen werden, jederzeit und das entschädigunfgslos für die Leute mit dem bezahlten Eigentumsanspruch, anzueignen.


    Ich sage damit nicht, dass das so geplant ist oder dass das so von Anfang an geplant war.


    Ich sage lediglich, dass ich diese theoretische oder hypothetische Möglichkeit (=Gefahr) nicht ausschließen möchte, wobei das eine bloße Mutmaßung (Befürchtung) und keinerlei Tatsachenbehauptung meinerseits ist.


    In meinen Augen ist die Sache ziemlich klar: nur erwerben, was man auch besitzen kann und was mobil ist. Denn: einen stärkeren durchsetzbaren Rechtsanspruch auf Eigentum gibt es nicht.


    Wenn "hätt ich" kommt, ist "hab ich" weg.

    Wie war das nochmal:


    "Im Jahr 2030 werden sie nichts besitzen und glücklich sein."


    Ich glaube: real nichts (außer einen Anspruch) bersitzen tun schon sehr viele, nur: wissen tun sie es noch nicht. Glücklich schienen ja auch viele damit zu sein. So what?

    Clearinghäuser - Der schwarze Schwan der Finanzmärkte?


    Man muss sehr, sehr vorsichtig sein.


    Clearing ist Clearing (also Abwicklung von Geschäften).


    Wenn in dem Artikel steht: " Regulators told to be ready to handle failed clearing houses " und wenn das wirklich so gewesen ist, dann brennt es irgendwo bis unterm Dach.


    Es stellt sich die Frage, was das soll.


    Zumindest mir kann es egal sein. Seitdem es für Normalbürger unmöglich ist, an Effekten direktes und unmittelbares Eigentum inklusive Besitz zu erwerben ist es, in meinen sehr stark vereinfachenden Augen, das muss ich dabei zugeben, derart anfällig für institutionelle "Risiken" geworden, dass ich da keinen Cent reingebe.


    Wofür zahle ich Geld, etwa "nur" um als "wirtschaftlich Berechtigter" zu gelten?


    Brüll & Lach !


    Sowas überlasse ich klügeren Leuten oder welche, die sich auch nur dafür halten.


    Und von beiden Sorten gibt es sicherlich welche.


    Zurück zum Thema (weiterführende Links):


    https://www.bundesbank.de/de/a…20Securities,Effektengiro).



    und


    Definition: Clearstream Banking AG, Frankfurt (CBF)
    Was ist "Clearstream Banking AG, Frankfurt (CBF)"? Definition im Gabler Banklexikon vollständig und kostenfrei online. ✓Geprüftes Wissen beim Original.
    www.gabler-banklexikon.de


    und es geht weiter:

    Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main: BaFin ordnet Sicherstellung der ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation an
    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 30. November 2022 gegenüber der Clearstream Banking AG gemäß § 25a Absatz 2 Satz 2…
    www.bafin.de



    Warum der Zinnober?

    In Artikel, der sich aber auf amerikanische Clearing-Stellen bezieht(?) steht: "Ihre nationale Tochtergesellschaft, die Clearstream Banking AG in Frankfurt am Main, ist die einzige Wertpapiersammelbank"





    ???? Die Verwahrstelle von Wertpapieren ist vom Clearing losgelöst oder sie sollte es doch zumindest sein????



    Ich kommentiere das Geschehen und den Artikel nicht weiter.

    Man muss sehr, sehr vorsichtig sein.

    Woran liegt das, wenn die Zinsen so hoch sind alle sparen? :D

    Erstens sind die Zinsen nicht hoch.


    Und zweitens tun die Menschen, die dazu Geld anlegen nicht sparen, sondern entsparen. Die verarmen schleichend dabei.


    Wir haben Geldmengenvermehrung, Teuerung und Besteuerung von Zinsen.


    Damit man "sparen" kann muss der Zins langfristig höher sein, als die Teuerung und das nach Abzug der Steuern auf den Zins.


    Woran es meiner Ansicht nach liegt, dass sich Menschen irrational verhalten und glauben so zu sparen?


    Ängste, selbst zu denken und, so sehe ich das, Irreführung / Falschinformationen der Medien und der Behörden (Angaben zur Teuerung und andauernde Veränderung ihrer Berechnung).

    ... und was mach ich eigentlich mit diesen Krügerrändern mit Prägedatum aus den späten 70ern, die ich von Oma zur Konfirmation - und später nach und nach - geschenkt bekam? Ich fürchte, die Glückwunschkarte habe ich nicht mehr...


    f

    Vielleicht hast Du die Glückwunschkarte gerade deswegen.


    Angenommen Du hast die Sachen legal erworben, vor Jahrzehnten. Da gab es noch keinerlei Pflicht, Belege ewig aufzuheben und keinerlei Gesetze, die das indirekt erzwingen. Dann gehört es auch weiterhin rechtmäßig Dir.


    Das wir Gesetze haben, deren Auslegung und Abfassung mit dem natürlichen Eigentumsrecht extrem kollidieren, zeigt uns nur, dass es keinerlei Rechtssicherheit für privates eigentum mehr gibt. Das bedeutet, dass sich größere Investments automatisch verbieten und der, der klug ist, zuschaut, wie er auch dann zurechtkommt, wenn er dafür keine größeren Kapitalmengen benötigt. Investieren kann man hier schon lange nicht mehr profitabel, es sei denn, die Investments werden durch Vertreter des tiefen Staates geschürzt und die Nachfrage nach dem Produkt faktisch erzwungen.


    Also kannst Du alles, was Du Deiner Ansicht nach nicht durch stichhaltige Belege nachweisen kannst, genausogut auch liegen lassen. Zusammen mit dem Rest, den Du besser auch nicht investierst. Einen besseren Schutz gibt es gar nicht.


    Die "Vorschriften" bewahren Dich so noch vor Verlusten.


    Und ja: irgendwann wird Gold stark fallen, wenn man in kg Fleich, kg Broten, Tonnen Stahl, Kupfer usw. rechnet. Aber ganz sicher nicht in Euro oder USD. Der Goldpreis schwankt und ja: +/- 50 % muss man stets einkalkulieren. -50 % auf der Basis 2.400 USD/Unze sehen wir nicht. Dinge wie der Preisvergleich Gold-Eiskugel legen dies nahe.


    Es ist im Endergebnis völlig schnuppe, ob der Preis jetzt bei 1.850 oder 2.600 steht. Aus den oben dargelegten Gründen.


    Und zu dem Zeitpunkt, an dem die Menschen es satt sind und eine Regierung und Administrationen auf anderen Ebenen wie derzeit aus dem Amt wählen oder auch prügeln oder schlimmeres werden (keiner weis, was kommt, ich hoffe, es geht mit dem Wahlzetteln und alles bleibt friedlich dabei), wird Gold seinen wahren Wert zeigen, wenn und sofern es danach investiert werden kann, sobald die Rahmenbedingungen dafür verlässlich sind.


    Weitaus weniger schnuppe ist, wie viel Gramm, Unzen, Kilo oder Zentner man davon unter eigenem Zugriff oder an einem sicheren Lagerort auf mitmaßlich rechtssicherem Gebiet (wo auch immer man ein solches vermuten mag) hat.

    .....Zudem habe ich nicht die Hosen voll. Zum einen habe ich ja diese Händlerprovision, habe geschaut Differenz Verkauf / Ankauf sind um die 80 Euro pro 20 gramm Barren. Dann ist der Kurs Montag und Dienstag stark gefallen.....

    Bitte nicht böse sein: Klar hast Du "die Hosen voll", denn Verluste beißen. Und verunsichern. Ein mieses Gefühl. Das hier jeder kennt, weil er es auch schon erlebt hat. Das gehört dazu.


    Im Laufe der Jahre, so ist es mir gegangen, weicht das Haar und es wachsen ein dickes Fell und derart ordentlich zähes Sitzfleisch, dass jede Schuhsohle neidisch würde. Will sagen: es kratzt einem dann nicht mehr.


    Du bist mit 3 x 20 gramm "drinnen". Stelle Dir mal vor, Du bist mit 3 x 2kg oder noch viel mehr drin - und es kratzt Dich nicht ein bischen. NULL. Es ist die sch***egal. Kommt die Partnerin und fragt: Gold ist ja heute gefallen, na, wie viel hast Du denn verloren und Du antwortest, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen: seelenruhig: mir egal, vielleicht hundert K. Meint sie: 100 Euro, nur so wenig, dann ginge dann ja noch, kann ich aber kaum glauben. Du drehst Duch rum, schaust sie an, lächelst und meinst: Hunderttausend ist ja nun auch nicht die Welt. Stell Dir vor, Du hast eine Million verloren oder zwei. Sie wird blass und meint: kann das denn passieren?. Du sagst: na klar, dafür musst Du das Geld nur zur Bank tragen und dort anlegen. Dann passiert das irgendwann ganz sicher und da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, dass es nicht passiert. Und dann: In Wirklichkeit habe ich nichts verloren. Kein einziges Gramm. Sie dreht sich um, schüttelt den Kopf murmelt irgendwas vor sich her.....


    Du glaubst nun fest, das kann Dir mit 3 x 20 Gramm nicht passieren?


    Ich bin mir da nicht so sicher.

    ....Die Minen dort bekommen keinen hoch, so als ob man denen Hängolin gefüttert hat....

    Genau so ist es ja auch. Ich sage es mal so: die Preise werden in Fiat-Währung und nicht in Gold notiert. Wären sie in Gold notiert (also Ratios), dann würde jeder sehen, was los ist:


    Alles, was nicht im selben Maße gestiegen ist, wie die Verschuldung weltweit, notiert zum Vergleichszeitpunkt unter Wert. Das Bespiel mit den Eiskugeln (Preisvergleich Goldkues - Eispreis 1970) zeigt, dass der Goldpreis in etwa dort notiert, wo er zwischen 1933 und 1971 stand.


    Und Minen können nur Geld verdienen, wenn sie

    a.) Fördern

    b.) durch das Geförderte Erzeugnis alle ihre Kosten reinkriegen

    c.) und darüber hinaus auch noch Profit machen.


    momentan ist beispielsweise beim Platin noch a.) der Fall.


    Für den Anleger kommt noch das politische Risiko hinzu:

    Investments in den USA sind auch für deutsche Anleger ein NoGo, das zeigt die Vergangenheit mit ihren Strafen der nachkreigszeit gegen speziell deutsche Firmen und Enteignungen im Zuge des 2. Weltkrieges.

    Investments in Südafrika sind wegen der sich etablierenden Günstlingswirtschaft und des Sozialismus dort ebenfalls hochriskant.

    Was mit Investments in Russland passiert ist und passiert, schlägt in dieselbe Kerbe.


    Und selbst wenn vor Ort alles OK wäre:

    Ist der Aktionär Eigentümer und Besitzer der erworbenen Aktien oder hat er nur einen Anspruch gegen eine "Verwahrstelle" erworben, der ihn gegenüber dieser (und nicht gegenüber der Aktiengesellschaft) als "wirtschaftlich Berechtigter" ausweist?


    Dazu gibt es verschiedene Meinungen und daraus resultiert eine sehr hohe Unsicherheit in Bezug auf die Durchsetzbarkeit des erworbenen Anspruches.


    So kann man das immer weiter fortführen.


    Am Ende bleibt eines sicher:


    Metall, das gegen Geld Metall überm Tisch geht.


    Alles andere geht - mit mehr oder weniger hoher Wahrscheinlichkeit statt überm Tisch überm Jordan.


    Meine Meinung dazu

    Zwei Dinge sind so sicher, wie das Amen in der Kirche: das Staunen in den Augen der Aktionäre und die Wut der sich betrogen fühlenden.


    Letztes Beispiel: Wirecard.


    Wer da seine Finger drinhat und wer die Täter schützt und wie weit so Leute gehen, das sollte jedem klar sein.

    durran: Leider ist es genau so, wie Du schreibst.


    Gehören tut einem nur das wirklich, worauf man auch selbst und jederzeit Zugriff hat.


    Bei allem anderen ist man dinglich unbesicherter Gläubiger von jemanden, der sich seiner vertraglichen Verpflichtung zu leisten jederzeit straffrei und ohne jede persönlichen Folgen entziehen kann. Schlupflöcher dafür gibt es in den Gesetzen mehr als genug.


    Die meisten Menschen verstehen das entweder nicht oder verdrängen das aus Bequemlichkeit oder aus Profitgier.

    Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass alle Jubeljahre eben alle Schulden und sämtliche darauf basierenden Ansprüche Null und Nichtig werden.


    Und dass der Bankrott der Staaten näherungsweise auch der Bankrott all ihrer Bürger ist. Das genau werden sie vorher mit ihren Bürgern tun und das ist, wobei sie meiner Ansicht nach gerade sind.


    Egal, ob es zum deflationären Crash kommt oder die Schulden hinwginflationiert und Eigentumsrechte wegbesteuert oder wegverabgabt oder wegmodernisiert werden und sich mehr und mehr Bürger (ver)weigern, für Fiat-Geld zu arbeiten oder Waren herzugeben. Eine Teilverweigerung (weniger arbeiten, weil es eh nichts mehr bringt, über das, was man nicht zeitnah verbraucht, bestohlen zu werden), ist wohl der Königsweg. Das reicht um den verantwortlichen Strolchen die Luft abzudrehen und das Wasser abzugraben, damit sie verhungern und verdursten und uns so von ihnen erösen. Und Platz für einen Neuanfang machen.


    Leider sind die meisten Menschen so ungebildet worden, dass es anders nicht geht. Weil sie es nicht anders erkennen. Die tragen das Zeichen des Tieres (=System) auf der rechten Hand (Handeln) und auf ihrer Stirn (Denken).


    Der Sozialismus faschistischer Prägung ist erst dann vorbei, wenn den Sozen / Faschos das Geld anderer Leute ausgegangen ist.


    Dann erst offenbart sich die Lüge und die Menschen wenden sich ab.

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Post, welchen ich im grossen und ganzen zustimme.

    Allerdings sehe ich in Gold keinen Luxusartikel sondern ein Wertaufbewahrungsmittel welches zu jederzeit an jedem Ort einen gewissen Wert darstellt.........

    Wenn wir dort angelangt sind, also dort, dass Gold vornehmlich Wertaufbewahrungsmittel ist, dann sollte der Anteil des Handels- und Zentralbankgoldes den Anteil des Schmuckgoldes deutlich übersteigen, damit Gold diese Funktion auch bestmöglich erfüllen kann und wird. Und dann wird Gold genau so (primär als Geld und Mittel zum Leistungsausgleich über Grenzen hinweg =Devise) betrachtet.


    Das bedeutet auch, dass es im Inland bei Transaktionen bereitwillig genommen wird (und da gehen die Probleme hier vor Ort ja bereits los), weil neuere Gesetze dem entgegenstehen. Diese müssen hier erst mal weg. Dafür muss das Volk anders wählen und sich sein Land und seine Bürgerrechte so zurückholen. So weit sehe ich Europa / Deutschland noch nicht.


    Wobei mir natürlich bewusst ist, dass in Ländern wie Indien und vielen afrikanischen Staaten Schmuck aufgrund der relativen Wertbeständigkeit des Goldes und der im Vergleich dazu nicht gegebenen Kaufkraftbeständigkeit der landeswährungen gleichzeitig auch Geldfunktion besitzt. Dort ist es einfach von beidem etwas. Und wenn unsere Politiker die Landeswährungen weiter derart schnell vor die Wand fahren, sehen wir ganz andere Preise oder man verbietet den Handel.


    Die Brics und China wollen Gold als Handelsgold. Das ist eindeutig. Genau so, wie sie eine Inlands-Goldwährung ums Verrecken nicht haben wollen. Die USA wollen den Dollar als weltweit einzig akzeptierte Handelswährung. Warum, das ist naheliegend.


    Vier Fragen stellen sich in dem Zusammenhang:


    Wer setzt sich durch: der Bricks-Block oder die USA?


    Wie können die USA versuchen, ihnen nicht genehme Länder mit der "Dollar-Waffe" und ggf. mit den Dollarkrediten ihrer Bankensysteme klein zu halten und deren Volkswirtschaften zu schädigen oder gar kaputt zu machen?


    Wie können die Länder, die aus der Dollar-Abhänglígkeit raus wollen die dem widerstrebenden Aktionen der USA parieren und wie teuer wird das für sie werden?


    Was bedeutet dieser Krieg (es ist ein Krieg, nur eben nicht mit Soldaten und Bomben und Gewehren) für die Bürger der betroffenen Staaten?


    Meine Meinung dazu:

    Wer Gold hat und das auch besitzt, der hat immer automatisch auch Geld (mal mehr, mal weniger, auch bei EMP, Stromausfall, regulatorischen Maßnahmen usw.) und muss deswegen die Zukunft weniger genau erraten/vorhersehen, als ein Aktionär oder ein Anleihengläubiger.


    Schaut an, was die Politik hier angerichtet hat:


    - Banken technisch KO (also aufgrund von Anleihenkäufen mit negativen Eigenkapital), vergleicht Kurse von Bankaktien wie Deutsche Bank und Commmerzbank über 25 Jahre!

    - Zombifirmen, die kündlich am Leben gehalten werden (wie lange noch) und irgendwann jede Menge andere Firmen in den Abgrund reißen werden

    - Zerstörung der Autoindustrie durch realitätsfremde Gesetze und falsche Anreize zum Kauf schädlicher, negativer Technik

    - Zerstörung des Wirtschaftssaandortes Deutschlands durch Zerstörung der Grundstoff-Indistrie (Chemie-Industrie, Metallerzeugung usw.) durch unnatürlich hohe Energiekosten.


    Also: Anleihengläubiger und Aktionäre deutscher Firmen sind real bereits extrem geschädigt worden. Indiziert mal den DAX ohne Dividenden in Gold. Das Elend will keiner sehen.


    Immobilien: Eine einzige Katastrophe. Und es wird für die Eigentümer noch viel schlimmer.

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, sind Gold und leckeres Speiseeis "Luxusgüter". Gold als Schmuckmetall ist das ganz sicher und darüber hinaus noch, je nach Art des Schmuckstückes ein Statussymbol derjenigen, die es "geschafft" haben und dazugehören (oder schon nahe dran sind und dazugehören wollen). In dem Fall sehen wir das schon mal gleich.


    Weil beides verzichtbare Güter sind, ist die Entscheidung, eines von beiden zu kaufen stets freiwillig.


    Nun zu den Unterschieden:

    Beim "Eisfritzen" kann man nur frisch hergestelltes kaufen; das bedeutet, dass nur erhältlich ist, was auch zu aktuellen Kosten und zeitnah gefertigt wurde. Die aktuellen Kosten bestimmen den Oreis und die Nachfrage zu dem Preis bestimmt das Angebot,


    Bei Gold, beispielsweise in Barrenform, kauft man zu etwa 99 % recyceltes Gold, das (zu einem statistisch gerngen Teil) bereits im der Bronzezeit gefördert wurde. Daher kostet Gold immer so viel, wie andere bereit sind, für die angebotene Menge zu zahlen. Jeder der mehr will, kann sein Gold zu dem Preis dann nicht verkaufen. Jeder der weniger zahlen will, kriegt dann gleichfalls auch keines.


    Das bedeutet, dass Produktionskosten für den Goldpreis keinerlei Rolle spielen, beim eis aber sehr wohl.


    Interessant wird es dann, wenn man feststellt, dass die Preise beider Gürter zueinander viel weniger schwanken, als deren Preise in Geld.


    Noch interessanter ist es, wenn man feststellt, dass Speiseeis in Gold gerechnet auch heute noch etwa so viel kostet, wie zu dem Zeitpunkt 1970, als der Goldpreis gerade noch auf 35 USD/Unze gehalten werden konnte, Gold also damals krass unterbewertet war.



    Jemand der 100 Euro im Monat zurücklegt, der kann sich in den warmen Monaten je Monat etwa 60 Kugeln Eis, also je Tag zwei Kugeln im Hörnchen leisten (dafür wäre ein Becher zu schade und das Hörnchen schmeckt, je nach Eisdiele, auch noch lecker) Und in den 6 anderen Monaten reicht es, um eine Viertelunze anzusparen.


    Macht er das 45 Jahre lang, hat er etwa 11 Unzen (oder etwa 400 USD zu den Bewertungen von 1970) zusammengekratzt.


    Bei allem Respekt: Jedes Wesen muss selbst entscheiden und vergleichen und abwägen, wofür es seine Lebenszeit hergibt und was es sich dafür (also für den Lohn) alles antun lässt. Ich werde hier keinerlei Handlungsvorschläge oder empfehlungen machen. Oder gar noch "vergleichende" Sprüchlein raushauen und mir damit Ärger einhandeln.


    Meine Meinung: Ich denke, dass sich Arbeit lohnen sollte. Solche Arbeit lohnt sich für den Leistungserbringer nicht. Jeder erkennt, worauf das hinausläuft. Das mit den 100 Euro dürfte für viele Menschen Realität sein.


    Vielleicht können betroffene Menschen in einem ersten Schritt sagen: Ja, das ist so. Und die Sutiation annehmen und alle Scham ablegen. Und dann darüber mit Freunden, Kollegen und so weiter reden und das auch auf sozialen Netzwerken. Natürlich sachlich und mit dem gebotenen Respekt auch vor Leuten, die nicht darüber sprechen wollen oder diesen Menschen die Schuld geben. Vielleicht tun sich welche zusammen und bewirken so eine Änderung des Bewusstseins in den Parteien für das Problem.


    Weil: alle anderen Probleme sind ja bei genauem Hinsehen "Scheinprobleme" und 100 % hausgemacht, vielleicht genau um die Situation a.) zu erreichen und b:) davon abzulenken und c.) sie immer weiter zu verschlimmern.


    PS: der Goldpreis ist seit Freitagabend bis jetzt langsam und stetig gefallen. So geht "Konsolidierung" natürlich nicht. Das ist - bewusst durch Preisdrückung erzeugte künstliche - Volatilität. Wer nun glaubt, das würde Goldverkäufe eindämmen: Nein, das tut es nicht. Es staut sich nur und beim nächsten Erreichen der 2400er Marke fliegen die neu raffinierten Barren auf den Markt. Da läuft es wohl drauf hinaus.


    Wäre ich die FED: ich würde denen das Steak salzen und pfeffern, bis es selbst den Indern zu würzig, zu salzig und zu scharf wäre. Und über Long-Positionen den POG verdreifachen. Binnen eines Tages. Und bis zu dem Preis alles kaufen, was angeboten wird. Auch indisches und arbabisches Gold. Dann könnten sie (die, die ihr Geld au sden USA abziehen wollen) Dollars halten oder für Gold blechen, bis ihnen speiübel würde und Hören und Sehen vergeht. Ich würde das Ausland derart mit Dollars fluten, dass jeder die hätte und dass jeder die im Außenhandel verwenden will. Das würde den Bricks so richtig in die Suppe spucken.


    Wenn ich schon in der Situation bin und etwas nicht mehr verhindern kann, so kann ich dennoch den Ort und den Zeitpunkt immer noch selbst bestimmen, statt dies anderen zu überlassen. Und das Ding so machen, dass es denen, die nicht nach meinen Regeln spielen wollen höchstmöglich schmerzt. Ich weiß dann zwar, dass ich die Schlacht früher verliere. Manchmal ist es aber so, dass der Gewinn einer Schlacht für die Sieger sich rückblickend als Anfang vom Ende erwiesen hat.


    Ich weiß, dass China vor Wut schäumen wird, wenn so faktisch 2/3 seiner "Reserven" nicht mehr in Gold umgetauscht, sondern "beschlagnahmt" werden. Das gilt erst recht für Russlands eingefrorene "Fiat-Reserven". Die können sie dann gerne wiederhaben :)


    Ich weiß auch, dass es China nichts bringt, Banken mit USD-Schulden über die Klinge springen zu lassen, solange noch USD und Beteiligungen in den USA im Feuer sind. Damit werden sie die hohen US Zinsen weiter zahlen. Als FED würde ich noch ein paar Schäufelchen drauflegen.


    Ich weiß auch, dass China weiter exportieren muss, um weiter aufrüsten zu können. Es sei denn: die greifen Taiwan schon früher an, was deren Chancen vermindert. Tun werden sie es so oder so. Also mache ich doch alles, damit sie es frühestmöglich tun und dann, wenn sie noch nicht weit genug sind, dass es ohne große Risiken geht.


    Leute, der Krieg vor dem Krieg bestimmt Sieger und Verlierer. Wahrscheinlich war es immer so. Aber: nie war das klarer erkennbar, als heute.


    Und muss ich dafür den Goldpreis (gerechnet in Preisen von 1970) verdreifachen oder vervierfachen - damals war das kein Problem für die USA, warum sollte es heute bitte eines sein? Es ist der Dollar der USA und somit deren Waffe und es ist der Brics und damit Chinas Problem. Das haben sie zwar erkannt, aber das würde ihnen in dem Fall auch nicht mehr bei den Mitteln weiterhelfen, die in der USD-Falle stecken. Auch hier gilt dann: nichts von em, was je war, ist weg, es hat nur ein anderer. Einer, der dabei völlig unsichtbar bleibt.

    Ca. 1975 20 Pfennige.


    Wobei mir der Vergleich eh Latte ist.

    Nur weil Gold steigt esse ich nicht mehr Eis. :rolleyes:

    Wüsste auch nicht das der Eisfritze bei uns im Dorf seine Kügelchen entsprechend des Spotes der letzten 3 Wochen die Preise erhöht hätte. [smilie_happy]

    1975 war nach der Ölkrise. Das vorab.


    Das der Eisfritze eben den Preis seiner Kügelchen nicht entsprechend des Spotes erhöht oder verbilligt, das macht es ja gerade aus.


    Dann stellt man sich die Fragen:


    a.) warum steigt und fällt Gold sehr langfristig


    und


    b.) warum erhöht der Eisfritze seine Preise



    Bei a.) vermute ich den gleichen Grund, wie bei b.). Nur bei a.) wird mir keiner, der die wirklichen Zahlen kennt, sagen: die Minen haben höhere Kosten bla, bla, bla.... Außerdem schwanken die Preise in Laufe eines Jahres meist deutlich.


    Bei b.) kaufe ich mir ab und an ein Eis in einem Geschäft, in dem es der Inhaber noch selbst herstellt und verkauft, fange mit dem Eisfritzen über das Wetter zu reden und sage dann beiläufig: ich sehr, die Eiskugel ist ein wenig kleiner oder teurer geworden (es gibt beide Varianten) und dann kommen Erklärungen. Ungefiltert, unzensiert und direkt aus der Quelle....


    Fazit: Preise werden meist erhöht, wenn Margen durch betriebliche Preissteigerungen (Energie, Miete, Deinstleistungen, Einkäufe von Vorprodukten und Zubehör) derart deutlich angestiegen sind, dass sich die Marge so weit verringert hat, dass es für den Eisfritzen und dessen meist kleinen Betrieb eng und unbequem wird. Vorher erhöhen die meisten nicht, weil es Konkurrenz gibt und das Umsatzeinbußen bedeuten würde.


    Gegenbeispiel: der Platinpreis. Weil es davon genug oberirdisch gibt und viel aus Katalysatoren recycelt wird und weil die Weltwirtschaft (nicht nur hier, hier ist es extrm) sich zumindest zu einem großen Teil real in einer deutlichen Rezession befindet (ja, die Institute und Medien verbreiten auch hier anderslautenden Unfug), stagniert auch die Nachfrage nach Platin. Auch Palladium ist extrem eingebrochen. Der Eismann kann das, was bei Platin möglich ist (Preise unter Herstellungskosten) so lange nicht. Der hat irgendwann keine Mittel mehr und macht zu. Minenkonzerne zapfen vorher Banken und Kapitalmärkte an. Erst wenn es da kein Geld mehr gibt, machen auch sie zu.


    Und weil die Grundlagen zur Ermittlung der Werte der Statistiken bezüglich Preisindices von Verbrauchern in den letzten 54 Jahren derart verändert wurden, dass die Aussagen nicht vergleichbar sind, sind diese wertlos (geworden). Das, was da drauf steht, ist da nicht mehr drin. Das ist, wie wenn ich einen Bohnenkaffee mit 80 % Holzmehl darin kaufe (sind sogar 10 % erlaubt). Den kann ich auch nicht mit dem Kaffee vergleichen, den ich mir aus Bohnen selbst mahle. Bzw. jeder kann sich ausdenken, welcher von beiden besser und mehr nach Kaffee schmeckt.


    @foexle: 1:1 Vergleiche auf der Grundlage amtlicher Statistiken sind dann nicht möglich, wenn die Zahlenwerke verwässert und vertzerrt worden sind. Das ist, wenn man so will Betrug am Bürger. Es - meiner Ansicht nach - ist Teil des weitaus weiter gespannten "Institutionellen Betrugs" mit Altersrenten, Anlageprodukten, Verbriefungen, Versicherungsansprüchen und allem, was auf Fiat-Geld basiert. Damit will ich niemanden aus den besagten Branchen eine persönliche Betrugsabsicht unterstellen; ich skizziere lediglich das Ergebnis für den Verbraucher, dass da meiner Ansicht aufgrund der vorgegebenen Rahmenbedingungen nach rauskommt.


    Wenn ich feststelle, dass die Kugel Eis um 20 % aufgeschlagen ist, dann bedeutet das nicht, dass meine persönlichen Lebenshaltungskosten seit der vorletzten Änderung um 20 % gestiegen sind. Es ist aber ein Hinweis darauf, dass sich auch bei mir deutlich was getan hat. Ob das nun "nur" 10 Prozent oder "gar" 30 Prozuent sind: keine Ahnung.


    Dennoch ist es interessant, dass der Goldpreis und der Preis der Kugel Eis im Verhältnis etwa dort sind, wo sie 1970 waren. Und das, obgleich sich der Preis der Kugel Speiseeis - hier in Deutschland, in jeweils gültiger Landeswährung und dort, wo ich kaufe - seit 1970 verdreißigfacht hat.


    Soweit meine Ansichten dazu. Jeder kann und darf das auch ganz anders sehen. Und entsprechend handeln, kaufen und verkaufen. Und die Früchte seiner Handlungen ernten.

    :hae:

    Häh ? Nach Deiner Rechnung wäre Gold aber schon überbewertet !


    35 $/Unze , Kugel Eis 0,1 DM, sagen wir 0,05 € = 700 Kugeln Eis per Unze Gold .

    2400 $/Unze , Kugel Eis 1,5 € = 1 600 Kugeln Eis ! (Aufwertung Gold um 128 % )

    Ich rechne zu damaligen Bewertungen und damaligen Preisen und vergleiche dann, wenn ich zu heutigen Bewertungen und heutigen Preisen rechne.


    Dein Fehler war es die Preise mit dem Dollarwert von jetzt und in Euro umzurechnen. So geht das nicht. Grund: der Dollar hat viel mehr Kaufkraft verloren, als DM/Euro. Das verzerrt es.

    @Palatin

    Warum machen die Notenbanken das nur?....

    Das ging zwar nicht an mich.


    Vielleicht liefert das hier einen zarten Hinweis:


    In Speiseeis und direkt (um)gerechnet entspricht der derzeitige POG etwa dem Preis von 1970, 35 USD/Unze (bei damals: 0,1 DM je Eiskugel und 4,20 DM/USD und heute: 2.400 USD/Unze und 1,50 Eur/Kugel Eis. ).


    Gold ist nicht überbewertet. Ganz im Gegenteil.


    Auch andere Kennziffern ("Geldmengen", was eigentlich "Schuldenmengen" oder "Gesamtverschuldungen" heißen müsste), liefern Hinweise auf wahre Bewertungen.


    Der Umstand, dass immer noch das weitaus meiste Gold in Form von Schmuck existiert, liefert den dritten Hinweis darauf, dass Gold immer noch "billig" ist. Weil so viele es sich als Schmuck leisten können. Die Schmucknachfrage war stets da, Auch als nahezu kaum Nachftage als Investment, von Nachfrage als Währungsmetall mal ganz zu schweigen, bestand. Das bestätigt, was uns der "Eismann" mit seinem Kugelpreis sagt.


    In den 90ern und frühen 2000ern gals Gold noch als "barbarisches Relikt". So lange ist das garnicht mal her. Damals hätte man viel weniger Eiskugeln für die Unze gekriegt, als 1970; Gold war also ein einmaliges Sonderangebot.


    Die Welt ist aber mittlerweile eine ganz andere geworden. Und Deutschland ist da völlig bedeutungslos und aus Sicht des Auslandes: bestenfalls lächerlich und schlimmstenfalls anmaßend.


    Ach ja, die Banker, speziell die Notenbanker: schaut eine Zeit genau auf das, was sie sagen und vergleicht es mit dem, was sie wirklich tun. Danach schaut ihr nur noch gelegentlich auf das, was sie tun und ihr dreht den Ton ganz ab.