Beiträge von mesodor39

    Müßiggang ist aller Laster Anfang. Du warst in der Zeit beschäftigt, hast wertvolle Auslandserfahrung gemacht - Lehrjahre sind keine Herrenjahre - und Du bist nach dem Reinfall dort konsequent da raus und wieder da rein, wovon Du was verstehst.


    Und dann kam die Fülle. Und das freut mich von ganzem Herzen für Dich!


    Wer weis, was Du mit dem Geld alles angestellt hättest, wärest Du nicht anderweitig beschäftigt gewesen. Der größte Feind und das Fegefeuer aller Investoren sind im Müßiggang und in Urlauben verbrachte Zeiten. Und alle Versuchungenm, die dann auf einen herniederkommen.


    Du wirst sehen: ist der Spuck vorüber gibt es, da wo Du einst verkauftest, fürs "Restgold" das Doppelte bis Dreifache an gutem Land! Vielleicht auch noch mehr davon.



    Nach dem "blauen Wunder" weiß man:


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    Es soll letzte Nacht einen israelischen Gegenschlag gegeben haben.
    Ich schätze mal erfolglos, weil es in den MSM nur als Randnotiz kommt.

    Hätten die Israelis im Iran irgendwas wichtiges zerstört, wäre es von Reuters und Co. sicher groß rausgebracht worden.

    Keiner hat dem anderen wirklich was kaputtgemacht, weil jeder vom anderen ganz was anderes wollte. Und die beiden sich aus innenpolitischen Gründen dringend "brauchen".


    Ich sage es so: Es kommt immer drauf an, was man wirklich will.


    Der IRAN wollte Israel nicht wirklich treffen. ISRAEL hat es ihm nun gleich getan.


    Beide haben dabei etwas über den anderen erfahren (!).


    Und beide sind klug genug um


    a.) das genau zu wissen,


    b.) ihre Schlüsse daraus zu ziehen,


    c.) ihre eigenen Leute und die Weltöffentlichkeit weiterhin zu belügen und denen was vor zu spielen.


    Und a bis c gelten auch für die USA, für Gesamt-Europa und jeden anderen Staat, der sich dafür interessiert und vielleicht für ein paar Privatleute, die sich gut und richtig informieren. Das ist alles sehr offensichtlich. Allerdings nicht für ARD, ZDF und NTV-Nachrichtengucker und (beispielsweise) Rheinische-Post-Leser.


    Ich denke, dass der Nahe Osten dadurch sicherer geworden ist. Vorerst.


    Weil es ein Stellvertreterkonflikt China-USA ist.


    Russland ist da faktisch raus. Die haben ihre Reserven verpulvert und sind von China und anderen Ländern abhängig. Der Iran ist, was Israel angeht, Gefolgsstaat von China.


    Ich denke, dass das da mittelfristig nicht zur Ruhe kommen wird. Weil das kener will. Weder die beiden scheinbar-Streithähne vor Ort, noch die beiden Großmächte dahinter.

    JPM ist bullisch für Gold. Da biegts mir doch glatt die Nägel auf. Jetzt noch DB und GS und ich gehe Short bis zum Anschlag.

    Die letzten Male war das oft der perfekte Contraindikator.


    Aber: mal angenommen, sie wissen, sie können es nicht verhindern, so verzögern sie es mit dieser Prognose vielleicht ein wenig und kosten oder schaden tut es ihnen nichts.


    Meinungen sind auch wichtig. Hintergrundwissen ebenfalls. Und so kommen ganz viele Mosaikstückchen zusammen und ergeben ein Bild, wie es werden könnte.


    Meine Meinung: Solange China Exporterlöse (Dollars) im Feuer (also in Dollaranlagen) hat oder erzielt, und es diese an den westlichen Börsen in Gold umwandeln kann, wird der Goldpreis (und damit das nicht zu eindeutig wird und Trittbrettfahrer abgeschüttelt werden - unter sehr hohen Schwankungen) steigen. Auch wird China, so denke ich, in einem daran anschließenden Schritt Industriebeteiligungen im Westen wieder abbauen und in Gold, Rohstoffe oder langlebige Importgüter wandeln. Es geht sich dabei um wirtschaftliche Unabhängigkeit des Landes von den USA, die ja nach Belieben alle Dollaranlagen weltweit und alle Beteiligungen in den USA einfrieren können.


    Da will China weitestgehend raus. Etwas wird China aus anderen Gründen "stehen lassen", damit es beschlagnahmt werden kann und so vielleicht in anderem Zusammenhang für China noch "nützlich" ist, weil es Vorwände für chinesische Reaktionen liefern kann.


    Fazit:

    Gold ist bereits auf den Weg Handelsgold zu werden und wird es demnächst - über den Abbau von Beteiligungen und "Devisenreserven" und deren Umwandlung in Gold und über die dadurch ausgelösten Preisanstiege (Schmuckkold wird in Barrengold = Handelsgold umgeformt) in stetig zunehmenden Maße wieder werden. Ein unter dieser geänderten Sachlage "fairer" Goldpreis ist meiner Ansicht nach erst dann absehbar, wenn in der Schweiz in hohem Maße, 3.000 Tonnen und mehr je Kalenderhahr, Gold aus arabischen Staaten und aus Indien zu 9999er Kilobarren verarbeitet wird.


    Danach - und das solte wirklich jedem klar sein - können auch US-Zinserhöhungen China nichts mehr anhaben. Im Gegenteil: soabald China genug Erlöse aus dem Westen herausgezogen hat, steht es denen frei, bei ihren Banken (die, die die Dollarkredite aufgenommen haben) aufzuräumen. Wie das geht zeigt der Amerikaner gelegentlich an Wochenenden. Und glaubt mal: wenn die Regieruhg will, dass bestimmte Banken pleite sind, dann sind sie das jederzeit. Und wie China das dann "regelt" das sind deren "Inlandsangelegenheiten". Ich vermite mal, dass die eine oder andere China-Firma in den USA ihr Lied von Guthabenverlusten bei abgewickelten US-Banken singen kann. China kann das, denn China hat, genau, wie die USA, MIlitär und Atomwaffen.


    Das "Spiel" ist ja bereits seit langem eröffnet worden. Anfangs durch den Westen, um Russland ausbluten zu lassen. Das ist es auch, aber zu welchem Preis für den Westen? Nur ein Beispiel: der Iran durch seine Demonstration eines Raketenangriffs und danach auch dier Ukraine durch damit im Kontext stehenden Äußerungen haben dem Westen die Verwundbarkeit Europas durch solche Angriffe gezeigt. Das bedeutet, dass Billionen (also tausende Milliarden) von Euros und Dollars geliehen (und damit "erzeugt" werden müssen), um moderne Abwehrsysteme zu kaufen.

    Wir brauchen nicht darüber zu reden, dass das weder durch Steuern, noch durch Einmalabgaben zu bewerkstelligen ist. Im Gegenteil: das würde die Wirtschaft vollends abwürgen und damit die Grundlage zur Rüstung und Waffenproduktion zerstören. Wirtschaftlich haben die westlichen Staaten und deren Bürger den Krieg schon verloren. Spätestens seit der Demonstration des Iran sollte das jedem Menschen klar sein. Der Lebensstandard hier ist nicht mehr zu halten, wenn auf Kriegswirtschaft umgestellt wird. Durch Corona wurde bereits viel kaputt gemacht und in Deutschland, dass nun völlig unbedeutend ist (siehe Chinas Äußerungen bei Scholz-Besuch) geht das im Turbo weiter. Das reißt auch den Rest der EU mit in den wirtschaftlichen Abgrund und kann diese zerbrechen lassen: andere Länder werden prozentual mehr zahlen müssen, das gibt ein Hauen und Stechen. Auch die Achse Frankreich-Deutschland ist bereits zerbrochen. Frankreich verteidigt mit seiner Ukraine-Kriegsbeteiligung den Rest-Einfluss in Afrika gegen Russland. Deutschland hat diese Interessen nicht. Da läuft nichts mehr "rund".


    Die JPM-Prognose gibt nur das zu, was selbst bei allerbestem Willen nicht mehr von der Hand zu weisen ist, wenn man weiterhin auch nur halbwegs ernst genommen werden will.


    PS: ich mache nun mal was, was ich noch nie getan habe:

    Innerhalb von zwei bis drei Jahren, also allerspätestens zum 31.03.2027 haben wir meiner Ansicht nach (Meinungsäußerung, keine Tatsachenbehauptung oder Kaufempfehlung) die 5.000 Dollars je Unze gesehen. Ob und wie viel es dann in Euro kostet: keine Aussage von mir dazu. Ebenso keine Aussage von mir dazu, ob und wie viel Private dann in der EU oder in den USA davon noch besitzen dürfen. Es ist ja bekanntlich gefährlich, "richtig" zu liegen, wenn der Staat "falsch" liegt. Und nein: auch bei den Wahlen dieses Jahr und bei den komenden Bundsetagswahlen wird sich nichts ändern. Das werden schon die, die die Stimmen auszählen und die Prozente berechnen irgendwie schaffen.

    Naja in € hier auch kräftig um 1,5 % verloren..

    Solche Schwankungen nenne ich Konsolidierung.


    Und das sind in meinen Augen Ebenen und Plateaus, die gekauft werden, bis sie ausverkauft sind und der Kurs weiter steigen kann und muss, vorausgesetzt es ist noch Nachfrage da, die unbedingt, also über den Preis, befriedigt werden will.


    Davon gehe ich derzeit sehr stark aus.


    Lassen wir es um 15 oder 20 Prozent zurückgehen, das sind dann Verluste.


    Aber auch das ist kein Beinbruch, sondern eine Chance und ein Zeitgewinn.



    Dirk Müller hat ein Video mit einem sehr interessanten Gedanken darin gemacht:


    "Das große Beben" - ist ein Crash absehbar? - Dirk Müller Interview
    Die Zinssenkungen lassen entgegen der Markterwartungen weiterhin auf sich warten. Dirk Müller spricht unter anderem über das Thema Zinsen und die damit verbu...
    www.youtube.com


    In den Minuten 25 bis 36 legt er den Gedanken und seine Auswirkungen gut dar.


    Das ist Sprengstoff, wenn es so kommt. Und wenn China stillhält.


    Erst einmal wird China still halten. Und Gold kaufen und Banken stützen. Und zum bösen Spiel lächeln.


    Wenn es so kommt, was könnte China tun?


    Vom Westen lernen und da gibt es sehr viel, was die lernen und nachmachen können:


    - Unter einem fadenscheinigen Grund den eigenen Banken den schuldendienst an US-Gläubiger und ggf. auch europäische Gläubiger verbieten,


    - Investments von Firmen oder Bürgern "nicht genehmer Staaten" unter Zwangsverwaltung stellen,


    - Verbindlichkeiten an solche auf Yuan umstellen,


    Alle Schulden fiktiv gegen Gold abwerten und auf Gold umstellen. Natürlich werden "Ausländer" und "Inländer", Banken und Private ungleich behandelt.....


    Das "geile" aus deren Sicht ist ja folgendes: Ihre Exportüberschüsse wandeln die derzeit in Gold und in langlebige Rohstoffe oder Erze, die sie nach China schaffen. Ebenso ihre US-Geldanlagen.


    Mag sein, dass sie ihre Banken stützen, solange sie netto aus dem Westen entnehmen können.


    Das wäre weise.


    Sobald Nettoentnehmen verhindert werden oder es sich nicht mehr rechnet, legen sie die Schalter um.


    Paar Banken kann man über die Klinge springen lassen (die USA zeigen ja vor, wie das ohne Volksaufstände und Bankruns übers Wochenende geht).


    China selbst hat dann keinerlei Auslandsschulden mehr. Die Schulden der China-Banken sind dann durch Bankenpleiten weg.


    Fazit: netter Gedankenansatz von Herrn Müller, aber: leider nicht völlig bis zu Ende durchgedacht.


    Ein denkbares Ende ist so: das Geld des Gläubigers hat der Schuldner, der es ausgegeben hat, nicht mehr - Punkt.


    Ob der Schuldner dem Gläubiger leistet, das entscheidet er dann immer selbst, wenn er, wie China oder Russland oder die USA aufgrund militärischer Stärke in der Lage ist, NEIN sagen zu können.


    Die zweite, allerwahrscheinlichste Variante aber ist in meinen Augen: Krieg.

    China will Taiwan. Und über kurz oder lang wird es dort zu einem Krieg kommen. Denn Chinas Regierung hat sich bereits derart festgelegt, dass sie nicht mehr zurück kann, ohne ihr Gesicht und damit ihre Macht zu verlieren.


    Und bis es so weit kommt (militärischer Krieg oder totaler Wirtschaftskrieg), wird China an Gold und anderen wichtigen Dingen aus dem Westen und auch aus den nahen, mittleren und fernen Osten rausholen, was es kriegen kann. Vor allem Gold.


    Dass die USA dem nicht tatenlos zusehen können und werden und erst einmal die Zinsen stark erhöhen werden, weil es Chinas Fähigkeiten einschränkt, ist logisch. Hintern herum kann die FED alles und jeden monetarisieren und retten. Dadurch steigen auch noch die USD-Preise, was es den Chinesen noch viel schwerer macht, für Dollars Werthaltiges einzukaufen.....

    Schwache Preise treiben Platin-Bergbauunternehmen in Verlustzone....


    ....Die Bergbauunternehmen des südlichen Afrikas, darunter die Zimplats-Muttergesellschaft Impala, Sibanye Stillwater SSWJ.J und Anglo American Platinum AMSJ.J, haben sich bemüht, die Kosten zu senken und Tausende von Arbeitsplätzen abzubauen, nachdem die Gewinne aufgrund des Einbruchs der Metallpreise im vergangenen Jahr infolge der schwachen Automobilproduktion und der Besorgnis über eine weltweite Konjunkturabschwächung eingebrochen waren.


    Die anderen PGM-Minen Simbabwes, die Unki-Mine, die Anglo American Platinum gehört, und Mimosa, ein Joint Venture zwischen Impala und Sibanye Stillwater, bauen ebenfalls Arbeitsplätze ab.....

    So muss es sein und so muss und wird es kommen.


    Es ist ganz einfach: jedes Jahr steigen die Kosten der Minen schon rein aufgrund der Geldentwertung. Mit den Jahren geht auch der Metallgehalt im Erz langsam aber sicher zurück oder er stagniert (wie das bei den gigantischen Lagerstätten Süd-Afrikas wohl der Fall sein dürfte - bestenfalls.


    Um mal zu verdeutlichen, was schon passiert ist


    Rechnet man den Goldpreis in Kugeln selbst gemachtes Speiseeis um, (1970 = 10 Pfennige je Kugel, beute ab 1,50 Euro je Kugel), und POG 1970 = 35 Dollars je Unze, dann stellt man fest, dass der Goldpreis, gerechnet in Kugeln Speiseeis auch heute um den Wert von 35 USD/Unze liegt. Oh Wunder.


    Schaut man sich die damaligen Platinkurse an, ein Vielfaches des Goldpreises, und nimmt man die aktuelle Gold-Platin-Ratio, multipliziert diese mit dem so zurückgerechneten Goldpreis, dann sieht man Platinpreis in Dolars von 1970. Das sind, bezogen auf das Jahr 1970 14,62 Dollars je Unze.


    Dass dabei keine Mine mehr Profite machen kann, das versteht sich von selbst. Heute ist es ummöglich, Platin für 923 Dollars je Unze zu fördern, genau so, wie es damals sicher auch nicht lohnend gewesen wäre, Platin für 14,62 Dollars je Unze ans Tageslicht zu holen. Da hätte man in beiden Fällen besser Eis hergestellt oder Gold statt Platin gefördert.


    Dass diese Minen derzeit potenziell ihre Anleger/Aktionäre vernichten und schlimmstenfalls ihre Gläubiger noch gleich mit, das sollte jedem klar sein. Mit Minen hat man einen Hebel in der Hand. Da gehen ein paar hundert oder tausend Prozent nach oben genau so, wie 100 Prozent Verlust.


    Und solange sie weiter in Minen überwiegend Platin fördern, kann binnen kurzer Zeit kein Angebotsdefizit entstehen, dass Minen profitabel werden lässt. Das geschieht erst dann, wenn kaum eine Mine mehr Platin fördert bzw. nur noch solche Minen das tun, bei denen Platin zusammen mit anderen wertvollen Metallen anfällt und für das Ergebnis keine zu wesentliche Rolle spielt.


    Ich denke, dass ein vorsichtiger Investor zuerst den Platinpreis im Auge hat. Solange der nicht in Richtung Verdoppelung geht, ist an ein Mineninvestment nicht zu denken. Einsteigen sollte man nur, wenn bereits sicher erkennbar ist, dass sich was ändert. Da muss also ein Boden sein (bei den Minen und beim Platin) und die Kurse müssen bereits mindestens 100 Prozent darüber liegen. Und kluge Köpfe indizieren ihre Kurven mit der Rate, in der sich die zugrundelegende Währung vermehrt.

    Auf dem Niveau ist es eine Konsolidierung. Man kauft erst mal das ganze physische Gold, dass zu den Ankäufern geliefert wurde und nun in den Schmelzen oder auf dem Weg dahin ist. Auf dem Niveau kommt ja auch noch eine Zeit lang Material nach. Dazu lässt man den Goldpreis in gewissen Grenzen schwanken. Ist der Preis am unteren Rand, sammelt sich Metall bei den Verkäufern (Händlern, Schmelzen, Minen). Hebt man den Preis kurze Zeit leicht an, so wandert es dann schnell und gezielt zu den Käufern. Und das vielleicht nicht nur hier. Denkt mal an Indien: da wandert, dann wenn der Preis stimmt, sicher so einiges an Schmuck in den Tiegel. Ob das bereits jetzt so ist, weis man immer erst mit einer großen zeitlichen Verzögerung.


    Das ist wie beim Goldwaschen: mit jeder leichten, kurzen nach unten wirkenden Bewegung sinkt das Gold zu Boden; mit jeder leichten schnellen, nach außen wirkenden Bewegung schwimmt leichteres Material nach Außen über dem Pfannenrand weg. Am Ende bleibt das Gold in der Pfanne und wird vom Goldwäscher entnommen. Entnehmen kann er aber nur, wenn das Geröll weg und das Gold sichtbar ist.

    Auf jeden Fall ist es heute auffällig ruhig. Es scheint so, als ob alle "klüger" geworden sind. Was bei denen, die strategisch denken und rechnen können, ganz sicher auch der Fall sein wird. Auch Extremdrückungen beim Gold sind am Montag völlig ausgeblieben. In der Vergangenheit war das komplett anders. Fazit: Die welt ist ein wenig komplexer geworden; neue und zahlreichere Herausforderungen bedüffen anderer und besser ausgearbeitete Antworten.


    Mal schauen, wer das gelernt hat und wer dann seine Hausaufgaben wie macht.

    .....Israel soll zur Abwehr mehr als eine Milliarde $ verballert haben. Allzu oft kann sich Israel derartiges nicht leisten...

    Leisten können und werden sie sich das so lange, bis ihre Recourcen erschöpft sind. Fiat-Geld ist kein Problem, nur Resourcen (Energie, Rohstoffe, Arbeitskraft, Importwaren, Produktionskapazität) können zum Problem werden. Und was den Ukraine-Krieg angeht: das tun sie bereits. Es wird da mehr verballert, als gleichzeitig neu hergestellt wird. Und Abwehrraketen brauchen beide: Ukraine und Israel. Ich sehe das so: das ist eine zweite Front für die USA/Nato/XXX im Ukrainekrieg.


    Und das ist garnicht lustig. Nur dumm. Für die die nicht merken, dass sie so jedenfalls nicht gewinnen können. Also für die, die Billig-Raketen mit teuren und aufwändig herzustellenden Abwehrsystemen abschießen.

    Der Iran hat über tausend Drohnen auf Israel abgefeuert und danach begonnen ballistische Raketen einzusetzen. Ich gehe davon aus, daß dies lediglich dazu gedient hat, den Iron-Dome zu verschleißen, um später "freie Bahn" zu haben. Abwarten... :/

    Dass es eine letzte Warnung oder gar der Auftakt davon ist, dass es für Israel auf einen "materiellen Abnutzungskrieg" hinausläuft, sollte jedem klar sein.


    Viele Politiker dort sind strohdumm oder kriminell und belügen ihr Volk.


    Klartext: Wenn mir eine billige Rakete (keine balistische und auch keine Drohne, das waren nur Testballons) ein paar hundert kostet und ich damit eine Abwehraktion auslösen kann und werde, die viele Tausend, vielleicht sogar hunderttausend oder mehr kostet, wer wird dann auf lang gewinnen?


    Noch ist das so oder so ähnlich. Die Russen machen es mit den Ukrainern ja genauso. Und deren Schirm hat schon Löcher.


    Der Billigkram kommt demnächst zuerst, erst wenn Arsenale erschöpft sind, kommen die richtig bösen Dinger.


    Merke: wer alles verteidigt, und das tun solche immer wieder, der verteidigt nichts. Der macht sich nur schnell die Taschen voll, während er sein Volk in Sicherheit wiegt.


    Natürlich müssen sie (die Israelis) nun in die Offensive gehen. Oder sich mit dem Feind einigen, arrangieren und einen echten Frieden auf Augenhöhe schließen. Wie der wohl aussehen mag?


    Statt Leben, Freiheit und Frieden wählen sie wahrscheinlich Tod, Gewalt und Krieg.


    Interessant auch: die USA wollen Angriffe Israels nicht unterstützen. Wie lange wohl noch?


    Was wollen sie tun: eine weitere Front aufmachen, auf Kriegswirtschaft umstellen mit Rationierungen an Energie und so weiter fürs Volk und alles in die Rüstung und für Israel und für die Ukraine und demnächst für Taiwan?


    Der letzte Idiot, ein Deutsch-Österreicher, der einen Mehrfrontenkrieg führte und jemanden, mit dem er zuvor verbündet war angegriffen hat, der hat seinen 2. Weltkrieg verloren.


    Der letzte deutsche Kaiser ebenso, den haben die Amerikaner nach einem Abnutzungskrieg das Genick gebrochen.


    Sein Vorgänger in der ewigen Deppen-Reihe, ein Franzose ist auch an Russland gescheitert.


    Als nächstes wird es wohl die USA treffen.


    Am besten wäre es, wenn man keinen Frieden will oder kriegt, natürlich rein strategisch gesehen, Israel zu evakuieren, die Menschen in die USA umzusiedeln und das Land dort ganz einfach aufzugeben. Denn Israels Gegner haben nun ein Mittel gefunden, um es so zu schwächen, dass ein Atomkrieg dort wohl nur mehr eine Frage der Zeit ist. Und ich vermute mal: wenn Israel die Bombe wirft, kriegt es auch eine oder mehrere zurück. Gut möglich, dass der Kim dem Iran den Sprengkopf und der Wladimir denen die Hyperschallrakete dafür gibt.

    Das zeigt, wie kaputt Deutschland ist. Und wie verarmt seine Bürger sind. Klar platzt das Lager. Weil viele nach dem letzten Strohalm greifen und aus Angst ihre Schulden irgendwan nicht mehr zahlen zu können oder weil sie das Geld schon jetzt sehr dringend brauchen, bei dem Preis ganz schnell verkaufen! Und sich so die Handbreit Wasser unterm Kiel verschaffen. Nur dass ihr Kurs danach immer noch falsch gesetzt ist / wird.


    Und vor allem: der Händler will genau wissen, wie viel er bekommt und er will keine Schwankungen nach unten, so, wie sie am Freitagnachmittag aufgetreten sind. Das kann aber dann passieren, wenn die Schmelze erst abrechnet, nachdem alles geprüft, ggf. raffiniert, eingeschmolzen und umgeformt wurde.

    Vor jedem riesigen Anstieg knallten die Kurse nochmal richtig nach unten. Wenn auf goldseiten.de besonders viele Artikel zu exorbitanten Gold-und Silberanstiegen zu lesen sind , dann ist die Gefahr am allergrößten. Die Banken wollen schließlich ihre shorts noch loswerden. So gesehen könnte Hopf durchaus richtig liegen.

    Ja. 13-16 USD/Unze Silber sind aber grober Unfug. Dann wären wir bei 1300 bis 1500 POG. Das sind sehr feuchte Träume der Nicht-Investierten. Und in einem Wahrscheinlichkeitsintervall von unter 5 Prozent. Lass es 19 bis 23 USD/Unze Silber sein. Da liegen wie bei 20 bis 50 Prozent Wahrscheinlichkeit. Sowas ist noch jederzeit denkbar. Bei POS oberhalb 35 USD/Unze wird aber auch das weniger wahrscheinlich.


    Man muss das mal so sehen: viele, die bei 25, 26 und 27 verkauft haben, kaufen dann zurück. Wahrscheinlich sogar mehr, als sie zuvor veräußert haben. Wo bitte soll es denn herkommen?


    Und selbst wenn: es ist egal. Wir sind schon lange drüber weg. Was mindestens an Geldentwertung kommen wird, das ist hier hoffentlich jedem halbwegs klar. Auch dass es nicht mehr lange dauert. Und: schlimmer geht immer.

    Nicht neu, aber immer wieder wissenswert:


    Es gibt kein sicheres Eigentum an Wertpapieren, da der "Aktionär" nur mittelbar (über eine Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung, die die Sammelaktie verwahrt, also "besitzt") Eigentümer "seiner" Aktiengesellschaft ist.


    Real "gehört" ihm ein Anspruch gegen den Verwahrer. Geht der Verwahrer Pleite, ist der Anspruch weg.


    Das ist ein Gegenparteirisiko, das keiner real berücksichtigt!


    Das müssen Sie vor dem Crash wissen!!



    Deswegen: Trau schau wem.


    Es gibt in dem Wissen dann nicht mehr viel, das man kaufen und dabei noch ruhig schlafen kann.

    Wenn du den Staat als direkten Gegner hast

    auch als indirekter "Gegner" macht er Dich kaputt. Und das sogar noch besser. Immobilienbesitzer kriegen das langsam zu spüren.


    Momentan ist es in meinen Augen weniger ein "gegner" und mehr ein im Verdeckten wirkender "Feind" der Bürger. Also was Deutschland angeht.


    Folgerungen:


    Hier darfst Du nichts besitzen, was der Staat will. Da stimme ich Dir 100 Prozent zu.


    Rechtsstaat war gestern.


    Es liegt an den Wählern und Bürgern, sich ihr Land zurückzuholen.


    Der Einzelne kann nichts tun.

    Ich wiederhole meine "Verschwörungstheorie":

    BTC wurde geschaffen, um einen Teil der im Goldmarkt unerwünschten Kleinanlegerliquidität abzusaugen ...

    (mit der Option diese wann immer es gewünscht ist, zu eliminieren)

    Ich denke, so weit hergeholt ist das nicht. BTC ist drei Dinge: Ablenkung von Privatgeldern aus der Sachwertanlage, jederzeit abstellbar (Vorwand: Geldwäsche) und daher real Null Konkurrenz zum Geldmonopol des Staates, beliebig und vollkommen hochtreibbar für den Deep State, was sie gerade tun. Denn sie (die Priviligierten) wissen: mit einem BTC-Verbot sind auch deren Schulden in BTC und deren "Positionen" wertlos und die Ansprüche der Gegenpartieen aus deren Betrugsprodukten (denn sie planten und wussten ja vorher, was kam) durch Gesetz Null und Nichtig.


    Besser (als durch Priviligierung durch Gesetze, die man selbst steuern kann) kann man kein Geld verdienen bzw. von gutgläubigen Opfern zu sich umleiten.


    Wer es nicht glaubt: schaut, wie der Staat in die Vertrage der Kapital-Lebensversicherungen zu Lasten der Versicherungsnehmer eingegriffen hat. Krasser geht es nicht. Das war für jeden Kunden bei Vertragsschluss unvorstellbar. War es das wirklich?


    Aber: viele werden das trotzdem anders sehen und es mit aller Macht nicht glauben wollen. Und ist es passiert, dann haben sie es nach kurzer Zeit ja schon immer gewusst. Und die Enteigneten posaunen dann noch herum, dass sowas ja nicht vorhersehbar war.


    Ich sage: nichts war klarer erkennbar, als das.


    Und es ist nicht auf BTC beschränkt.


    Und ich sage: wer sich nicht enteignen und betrügen lassen will, der muss den Gegenwert eines Geschäftes auch dinglich besitzen. Und sich bereits im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass er sich die, mit denen er Geschäfte macht gut anschaut und alles rechtlich erlaubte tut, um sein Recht auf informelle Selbstbestimmung wahrzunehmen.


    Vieles ist nicht so, wie es scheint.


    Rechte stehen, wenn es drauf ankommt, nur auf dem Papier und Macht geht vor Recht.


    Rechte hat dann nur, wer auch die Macht (zum Beispiel Staatsgewalt) hat, diese durchzusetzen. Und das sind faktisch die Konzerne. Nicht die Bürger oder die privaten Anleger.


    Alle anderen müssen ihre Interessen und naturgegebenen Rechte durch Klugheit schützen. Gedanken sieht man nicht, denn der Kluge kann sich auch dumm stellen.


    Auch Freiheit und Unabhängigkeit haben ihren Preis.

    Nur der, der ihn auch zahlt, ist es dann wahrscheinlich auch wirklich.


    Und Steuern steuern genau dem stets entgegen.


    Genau wie die BTC- und Kryptowährungs-Verführer in den Medien und deren Charts.


    Am Ende des Tages hat man - so kann es kommen - wieder mal nur das, was man auch in Händen halten kann. Früher sagte man den Betrogenen mit ihren wertlis gewordenen Verbriefungen (Banknoten, Aktien, Anleihen): Papier ist geduldig. Mittlerweile wird Papier dafür nicht mehr benötigt. Es ist sogar eher hinderlich. Stichwort: Bargeldabschaffung.

    Ich halte von der staatlichen E-Mobilität nichts. Das ist großteils noch unausgereifter Schwachsinn. Wenn etwas knapp ist, bestimmt der, der es hat den Preis und er lässt sich dann zu garnichts zwingen. Das mal vorab.


    Lithium ist aus einem ganz anderen Grund wertvoll. Für fast jeden von uns. 1 Milligramm Lithium je Tag, das sind etwa 7 mg LiCL ist gut für den Körper und für das Gehirn. In Manchen Gegenden nimmt man es automatisch zu sich, in anderen Gegenden nicht. Bis zu 10 mg Lithium/Tag sollen angeblich unschädlich sein, aber wenn 1 mg reichen, ist 1 mg das rechte Maß.

    Der Vergleich mit der Kugel Eis, hinkt.


    1970 war der Goldpreis defacto nicht real/haltbar, was dazu führte, dass die Goldbindung aufgegeben wurde. Vielmehr sollte wir von 30 Pfennig Mitte der 80-ern ausgehen, als die Unze ca 700DM gekostet hat. Das ergab ca 2300 Kugeln pro OZ.


    Also sind die 3000€/oz eher konservativ.

    Ich verstehe Dich nicht. Damals sagtest Du, war der POG zu niedrig. Dennoch gab es zum POG damals mehr Eis, wie heute. Also ist heute für den Eiskäufer der POG doch noch niedriger, als damals, weil der für eine Unze heute weniger kiegt, als damals????


    Das bedeutet doch, dass Gold für den eiskäufer von 1970 heute immer noch noch spottbillig ist.



    Warum soll ich 700 DM die Unze und 30 Pfennige die Kugel für 1980 ansetzen, wo der Preis 2002 noch bei unter 600 DM (umgerechnet) lag???? 1980 hatten wir 30-Jahres-Höchstkurse? Wie realistisch ist es, von der Spitze her zu rechnen, was billig ist.


    Eis in Gold gerechnet war damals billiger, als 1970. Das macht doch keinen Sinn. Ich kaufe doch den Boden und nicht das Topp! Und der Boden ist die Unze zu 35 Dollar. Da liegen wir, mit dem Maßstab Eis, noch drunter!


    Also ist Gold heute real günstiger, als 1970 bei 35 USD/Unze. Das zumindest sagen und sie Preise des selbstgemachten Eises beim "Eismann" bzw. bei der "Eisfrau".


    Weil: keiner zwingt Dich, ein Eis zu kaufen und keiner zwingt Dich, Gold zu kaufen. Daher hinkt der Vergleich auch nicht.


    Was hinkt, das sind gefälschte Statistiken, denn Lügen hatten schon immer kurze Beine.

    Die spritzen da Lüft rein und nehmen Soyamilch. Früher war eine Kuh davor.

    Die hier nicht. Da beispielsweise schmeckt das Eis noch.

    Eisdiele Zum Kuckuck | Duisburg
    Eisdiele Zum Kuckuck, Duisburg. Gefällt 1.027 Mal · 39 Personen sprechen darüber · 253 waren hier. Eisdiele Zum Kuckuck. Nostalgisch , Seit 1970 Familien…
    www.facebook.com



    Auch bei 1,50 die Kugel.


    Und nein: die Kugeln wurden erst in der Ölkrise klein und dann auch noch teuer. Zumindest da, wo ich als Kind gekauft habe.

    nachdem Au schon gut gelaufen ist.....

    naja. "gut gelaufen" ist was ganz anderes. Ich mache immer den Eiskugeltest:


    Eiskugel 1970: 10 Pfennige, Unze Gold 4,20 x 35 = 147 DM (ohne MWSt + Aufschläge) = 1.470 Kugeln


    Eiskugel 2024: 1,50 EUR, Unze Gold: ca. 2.100 EUR = 1.400 Kugeln Eis.


    Einkommen Bauhelfer (1968-1969): ca. 1.050 DN Netto, das sind (umgerechnet) schon ein paar Unzen mehr, als heute.


    Das bedeutet: die Kaufkraft des 1970 künstlich unten gehaltenen Goldes war, gerechnet in Eiskugeln, höher als die Kaufkraft des Goldes heute. Das deutet für mich auf einen Goldpreis hin, der tiefer liegt, als der des Jahres 1970, also noch vor der Ölkrise zu Preisen der "guten, alten Zeit des Wirtschaftswunders".


    Dass Gold teuer erscheint, liegt nur an den mittlerweile prekären Einkommensverhältnissen selbst so geannnter "Gut- und Besserverdiener".

    .....Dazu min. 2 Kriege und weitere in Wartestellung.......



    .....Das clevere Geld schichtet um, mehr Geheimnis steckt da nicht drin.

    Darauf läuft es hinaus.


    Potenzielle Kriegsparteien als "clever" zu bezeichnen, naja.


    Aber dafür, dass man ihnen nichts beschlagnahmen können wird, reicht es auch bei den "Kriegsparteien" schon noch völlig aus.


    Ich denke da nicht nur an China. Auch im arabischen Raum haben einige Länder noch gewaltige Rechnungen mit den USA offen. Ich vermute mal, dass beispielsweise Saudi-Arabien mit den USA fertig ist. Noch sagen sie es nicht offen; vielmehr lässt das, was sie nicht mehr weiter tun, Schlüsse zu.

    Ich glaube eher, dass die angeblichen 8000 Tonnen der USA gar nicht vorhanden sind. Nun werden die physischen Lieferungen verlangt und damit das nicht auffliegt wird alles gekauft was auf dem Markt ist. BRICS werden Ihre wahren Bestände offen legen und USA kann nichts vorweisen in Fort Knox. Dann explodiert der Preis auf 3000 USD

    Wenn das passieren würde, fehlen ein bis zwei Nullen: 30.000 oder 300.000 sind dann angesagt. Am Kaufpreis des Goldes ändert sich dann aber nicht so viel.


    Nur am "Wert" des dann für jeden offensichtlich ungedeckten Geldes.


    Ich glaube nicht, dass das mit den 8.000 Tonnen der USA passiert. Keine Regierung der USA und des Westens ist daran und an den weiteren Folgen, die das nach sich ziehen könnte und würde interessiert. Ganz im Gegenteil.


    2.500 oder gar 3.000 wären - so sehe ich das - momentan und kurzfristig kein großes Problem für den Westen. Das sorgt dafür, dass mehr und vor allem deutlich schneller Gold von West nach Ost fließt. Was ich glaube: so viel will China nicht bezahlen. Wissen tue ich das aber nicht.


    So ein Preisniveau würde auch massive Verkäufe beispielsweise in Indien und dem arabischen Raum auslösen, inklusive des Wechsels der Form von Schmuckgold zu Handelsgold. Der Anteil von Schmuckgold würde so zu Gunsten des Handelsgoldanteils zurückgedrängt. Auch dieses Metall fließt dann nach China bzw. sucht mit dem Wegfall der preiselastischen Schmucknachfrage eine neue Bestimmung.


    Das genau: Die "Schmuckdeponie Indien" wird zum "Schrottplatz", auf dem Währungsgold recycelt wird und die so erzeugte Liquidität der Währung Gold kann aber vom Westen auf mittlere Sicht ganz und garnicht gewollt sein. Das wird ihnen schwerer zusetzen, als die zum Bumerang gewordenen Russlandsanktionen, die Kosten des verlorenen Ukrainekrieges, die Arbeitslosigkeit usw. Dann hat es sich, was das Ausland angeht, ausgedruckt.