Beiträge von mesodor39

    Wenn, dann würde das alles, wenn es so geplant wäre, aus meiner Sichtweise doch überhaupt nur Sinn machen, bevor oder unmittelbar nachdem Gehälter und Weihnachtsgratifikationen ausgezahlt werden. Also spätestens heute. Heute hat den Vorteil, dass sich die Unternehmen noch schnell "entschuldet" hätten und die Arbeitnehmer mangels Liquidität gezwungen wären, weiter arbeiten zu gehen. Morgen ist es dafür eigentlich schon zu spät, da das Geld bei den meisten schneller weg ist, als man sich umschauen kann.


    Wenn es nicht geplant und vorbereitet ist, kann sowas immer passieren, wenn Dinge außer Kontrolle geraten. Daran glaube ich allerdings nicht, da die Zentralbank auf Knopfdruck unbegrenzt Liquidität erzeugen und Pleitiers so stützen kann. Giral kann also alles aufrechterhalten werden. Bis ins Unendliche. Überweisungen funktionieren dann nach wie vor, die Wirtschaft läuft erst mal weiter. Die Auswirkungen kommen zeitverzögert und abgepuffert. Zeit genug sich noch Sündenböcke auszusuchen und mit den Medien gegen diese zu hetzen ist dann immer noch.


    Wenn also sowas passiert, dann ist es meiner Ansicht nach immer auch von der Politik und den Strippenziehern dahinter genau so geplant, gewollt und in Auftrag gegeben.


    Noch sind die Menschen mehrheitlich derart indoktriniert, dass sie den Medien Glauben schenken werden.

    Was sollte schon schief gehen?


    Was sollte schon schiefgehen?


    Geht nur eines von allem, was schief gehen kann schief, kann es einem treffen, vorausgesetzt man hat es nicht berücksichtigt.


    100 % Sicherheit gibt es nur in einem: dem sicheren Ende unserer physischen Existenz, auch Tod genannt. Daher kommt auch der Begriff "todsicher".


    Bei allem anderen gibt es Eintrittswahrscheinlichkeiten. Das geht los mit Dingen, die zu 100 Prozent scheitern müssen, wie Schneeballsysteme (z.B. Pilotenspiel, Papiergeld oder so genannte Finanzjongleure oder sehr langfristige Zinseszinsrechnungen, Stichwort: "Josefspfennig" oder andere exponentielle Wachstumsberechnungen) und es hört auf mit Dingen, die relativ stabil sind, weil sie, bezogen auf einen erlebbaren oder klar definierten Zeitraum deutlich geringere Versagenswahrscheinlichkeiten aufweisen.

    Ja, vielleicht geht's ja mal wieder Richtung $ 50, aber $ 800 Prognosen ohne Hyperinflation sind auf absehbare Zeit doch nur Clickbait.

    Der Silberpreis steigt die letzten 20 Jahre koninuierlich an, von $ 6 auf jetzt $ 24, die Kurzzeitübertreibung 2011/2012 mal rausgerechnet. Ich bin damit nicht unzufrieden, denke damit wurde die Geldentwertung gut geschlagen.

    Schaut man sich die Tiefstkurse der frühen 2000er an, etwa 130 Euro je Kilo Silber (Endpreise inkl. alles) und etwa 300 Euro je Unze Gold, dann sind wir beim Gold bei einem guten Versechsfacher und beim Silber auch. Die tun sich beide nicht so viel. Seit den frühen 90ern bis in die frühen 2000er hinein gab es immer mal wieder solche Kauffenster. Daher muss man mit Silber auch nicht unzufrieden sein. Wenn, dann liegt es weniger am Silber, sondern mehr am Zeitpunkt des Einstiegs.


    Zu manchen Silberpreisprognosen:

    völlig unseriös - das schießt mir als allererster Gedanke durch den Kopf und dann kommt sofort ein großes, rotes Stoppschild. Denn: wer hätte 2000 gedacht, dass Rhodium mal 8.500 USD kostet? Wer hat 2012 bis 2015 Rhodiumkurse von 20.000 und 25.000 Dollars/Unze vorhergesehen? Noch 2015 gab es Rhodium für unter 900 die Unze inkl. Mehrwertsteuer zu kaufen. Wer hätte die Preissprünge von Iridium vorhergesehen. Was hätte man zu Prognosen von Leuten gesagt, die genbau das treffsicher vorhergesagt hätten? Das Problem ist doch ein völlig anderes: unmöglich ist so eine Preisentwicklung nicht. Nachhaltig wird sie, wenn sie denn eintritt, ohne extremen und dauerhaften Währungsverfall, das zeigen Preisausbrüche der Vergangenheit, mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit nicht sein. Prognosen sind stets mit hohen Risiken behaftet, weil sie sich auf Ereignesse beziehen, die in der Zukunft liegen.


    Thema Silberverbrauch und nicht kostendeckendes Recycling und Defizitberechnungen: das wurde schon in den 80er Jahren diskitiert und war bislang für den Preis bei Silber nie ausschlaggebend. Ich denke, das, wie beim Platin, der Fehler solcher Prognosen darin liegt, wie Schmuck, Münzen und Investment-Metall in den zugrundeliegenden Modellen einfließen. Ich bin der Überzeugung, dass das Teil des Spiels ist und es (Falschinformation) teils absichtlich so gemacht wird.


    Ich denke, dass man sich nicht 20 Jahre lang auf irgendetwas festlegen sollte, sondern nur solange, wie das auch sinnvoll ist. Sich stur festzulegen ist der größte Fehler.


    Bei Geld, das ich 20 Jahre lang nicht benötige, würde ich im Lauf der Zeit zuimindest etwas streuen. Es gibt relativ zueinander ehr teuer und ehr billig bewertete Edelmetalle. Charts, die dieses Verhältnis ohne Einfluss der jeweilugen Währung zeigen, auch "Ratios" genannt, sind verfügbar. Jedes Metall hat seine Vor- und Nachteile. Zur Gebindegröße: minimale Größe 1 Monatsbedarf (nach jetziger Kaufkraft), maximale Größe: 6 x Monatsbedarf. Später entnimmt man ja sowieso für den Lebensabend.


    Münzen kann man kaufen, um darin zu investieren. Dafür muss man etwas davon verstehen und man muss darauf achten, 1-A-Qualität zu kaufen und keine zu großen Aufschläge zu bezahlen.


    Letztendlich kauft man das Metall. Beim Ankauf und beim Verkauf geht es sich um Euro je Gramm, Unze oder Kilo.


    Über kleinere Einheiten für den "Notfall" reden wir hier nicht, da es sich ausschließlich um die Rente geht. Das wäre dann ein anderes Thema. Und zur Not ist Edelmetall auch "teilbar".

    Die Unbelehrbaren

    Das ganze läuft also schon immer und die Spekulanten und Hedgefonds sind fast immer auf der Verliererseite. Wie kann soetwas uber Jahrzente halten?

    Freundlich CARLOZ

    Weil immer wieder neue Anleger nachwachsen, die sich ihre "Bildung" und ihr "Wissen" aus den Mainsrtream-Medien und von staatlichen Stellen holen.


    Genau darum hält das sogar wunderbar.



    Echtes Geld verdienen oder sich nicht bis auf die Knochen abzocken zu lassen, geht anders:


    Wenn man mit Gold weder spekuliert (nur eigenes, wirklich über gebliebenes, Geld wird ausgegeben und es werden keine Schulden gemacht, um was zu kaufen) und demzufolge keine Kurssicherungsgeschäfte (Hedging) machen muss.


    Man muss dann auch keine Zinsen einnehmen und versteuern, denn Gold bringt keine.


    Man muss, aus demselben Grund, dann auch keine Dividenden oder Mieterträge erzielen und wiederum versteuern.


    Man muss, um seine "Zuwächse" oder "Verluste" in "Landeswährung" zu bestimmen oder vorhe rrealistisch abzuschätzen, dann auch keine Performance-Angaben und Ertragssteuern, Managementgebühren usw. "bereinigen" - eine nahezu unmögliche Aufgabe bei mehrjährigen Anlagen.


    Man kann, abgesehen von vielleicht drei bis vier Prozent Aufgeld beim Kauf und zwei Prozent Abschlag beim Verkauf alles steuerfrei mitnehmen. Für den Fall, dass man mal kein Geld über hat, sondern welches ausgeben möchte.....

    Thema Deflation und Goldpreis:


    Preis bis 1971: 35 $/Unze.

    Preise 2000-2002: um 275 $/Unze

    Preis ab 2000: über 1.500 $/Unze.


    Wenn sie dauerhaft deflationieren könnten, dann würden sie es tun.


    Sie können es aber nicht.


    Genauer: sie können es nur kurze Zeit, weil ihnen ansonsten alles um die Ohren fliegt und das war es dann für sie (Stichwort: Massenpleiten).

    Und nun?

    Nach der leichten Erholung gestern gehts wieder steil bergab.

    Seit Jahren wird von der Marke 2.000 gesprochen und ja - sie hätte längst genommen und dauerhaft genommen worden sein - aber wie man sieht, wird das nichts....

    Und nun schaun wir ganz einfach mal, was weiter passiert - Punkt.


    Mehr wissen, als das was ist, kann keiner. Und selbst das weis keiner.


    Alles andere ist eine mehr oder minder faktenbasierte Prognose, auch Spekulation genannt.


    Und an Spekulantionen gibt es alles mögliche und unmögliche.


    Das wird uns ja immer wieder gezeigt.


    Das einzige, was man tun kann: sein "Ding" so machen, wie man glaubt, es sei halbwegs richtig - Punkt.

    Ich sehe das ganz einfach so:


    Macht die berühmte Stichprobe


    Schaut, was sie über Gold schreiben. Dann schaut, was Gold in den letzten etwa 53 Jahren in Dollars (oder zurückgerechnet in DM oder Euros) gemacht hat. Dann entscheidet über den Sinn, Zweck und Wahrheitsgehalt dieser Meldungen für eure Finanzen.


    Und dann überlegt (jeder für sich) mal in Ruhe, was das für den Sinn, Zweck und Wahrheitsgehalt aller anderen Dinge bedeuten könnte. Meint ihr, dass sie euch in anderen Dingen besser beraten / informiert haben?


    Mir geht sa so ein Sprüchlein nicht aus dem Kopf:


    Einmal Lügner - immer Lügner; einmal Betrüger - immer Betrüger.


    Kann sein, dass ich dieses eine Mal falsch liege. In gut 95 % aller ähnlich gelagerten Fälle aber liegt man mit dem Spruch (gold-)richtig.


    PS: was glaubt ihr, wen die Presse dient: euren Interessen oder ganz anderen Interessen?


    Ihr zweifelt, seid euch unsicher? Schaut auf deren Auflagen.


    Ein Teil von euch meint, das sei wegen Internet und so? Nun gut. Dann meint dieser Teil sicher auch, dass sie euch immer die Wahrheit schreiben. Dann ist das eben ganz einfach so.

    Klar, dass sie den Dollar nicht mehr wollen. Für den Handel untereinander müssen sie den auch nicht nehmen, solange "unterm Strich" keine Überschüsse und Defizite bleiben. Welche "Verrechnungseinheit" dabei genommen wird, ist egal. Funktionieren tut es nur dann, wenn es unterm Strich ausgeglichen ist, also die Einheiten selbst nicht benötigt werden. So etwa, wie bei den ebenfalls vorher abgesprochenen "Kreisgeschäften" beim Edelmetalldrücken.


    Früher gab es dafür (ausgeglichene Außen-Handelsbilanz) Handelsministerien. Nur der, der Tribute oder Reperationen zahlen muss, hat dauernd "Handelsüberschüsse".

    Wem das Video zu lang ist: Krall glaubt das die BRICS ihre goldgedeckte Handelswährung beim letzten Gipfeltreffen nur deshalb nicht beschlossen haben, weil sie mit den Vorbereitungen noch nicht fertig waren. Die laufen aber auf Hochtouren.

    Sie wollen also Beschluss und Umsetzung zeitnah haben. Krall denkt, dass die für die Vorbereitungen noch etwa 1 Jahr brauchen.
    Außerdem kaufen sie gerade wieder massiv Gold ein, und sobald diese Handelswährung da ist, kann man einen starken Preisanstieg erwarten.

    Da irrt er wohl gewaltig.


    Bei allem Respekt: ein Wechselreiter wie China und Goldgeld - wie soll das denn gehen?


    Wenn dann nur in kleinem, vorher zwischen Handelspartnern abgesprochenem Umfang. Das sind dann reine Verrechnungseinheiten: A liefert B. B liefert C und C nach D, der A beliefert.


    China hat selbst ein gewaltiges Schuldenproblem. Und wenn das hochgeht, kann das zum Bürgerkrieg führen. Ein Riese auf tönernen Füßen.

    Gold oder Anleihen ?


    Die Antwort am Beispiel Italiens ist einfach. Selbst wenn ich für eine EURO-Anleihe 10% Zins bekomme, was nützt mir das bei einer Inflationsrate von 20%/Jahr ? ....

    Du verlierst jedes Jahr 10 % weniger. Das ist der Nutzen.


    Und Du schmierst den Sozen dort (oder bei Anleihen anderer Länder: anderen Sozen) mit Deinem Kapital den Hintern. Dafür hast Du jedes Jahr 10 % real weniger. Das ist dann die Strafe dafür.


    Der Nutzen des Goldkäufers ist: Du trittst mit Deinem Geld nicht in den Goldmarkt ein; es wird daher nicht nachfragend / preistreibend wirksam.

    Es gibt massig Gold bei den deutschen Händlern ohne Aufgeld


    Zwischenhoch?


    mittel und langfristig gehe ich wie es sich gehört von neuen Allzeithochs aus gegen Euro

    In der Vergangenheit war das gefühlt meist der treffsicherste Indikator für ein Allzeit- oder Zwischenhoch. Sei´s drum.


    Fundamental (Geldwertstabilität, Staatshaushalte, Schulden, Kreditaufnahmen, Notenbankfinanzierungen, Wirtschaftspolitik) sieht das in Europa und speziell in Deutschland aber ganz anders aus. Und in den USA ist es so viel besser auch nicht.


    Die Zukunft wird zeigen, wann welches Argument gestochen hat.

    Bleibt die Frage: was machen denn nun reiche Leute aus dem Nahen Osten (Israelis mal ausgenommen) mit ihren US-Anlagen und mit ihren Geldanlagen in Europa?


    Ich denke, dass vieles von dem, was liquide und mobil ist "umgeschichtet" und außerhalb des westlichen Einflussbereiches verbracht werden wird. Ganz einfach, weil es da nicht mehr "sicher" ist. Gold kann man sich per Flugzeug oder Schiff liefern lassen. Aktien und Anleihen sind meist in "Sammelurkunden" hinterlagt; da geht das nicht. Und selbst wenn: man hätte nur das Stück Papier in Händen, dass etwas verbrieft, nicht aber den Wert selbst. Den kontrollieren nach wie vor Systeme, die bereits in der Vergangenheit Hand an das Eigentum anderer legten. Bei Gold, Silber und Industriemetallen außerhalb von deren Einflussbereich ist das anders. Wenns sehr schnell gehen muss, es sich nur noch um Stunden handeln kann, dann bleibt, quasi auf den Weg zum Flughafen, noch schnell der Gang nach Tiffany :)


    Ist eine Möglichkeit. Früher zumindest war Geld scheu.


    Wir werden sehen, wie es kommende Woche weiter geht.

    Bitte Deine Quelle


    ich denke das interessiert die 16538 Mitglieder auf GSF

    Quelle ist ein auf der Startseite von Goldseiten.de verlinkter Beutrag von Jan Kneist:


    Zitat aus der Zusammenfassung:


    "Ein US-Abgeordnete unterstrich die Behauptung Ägyptens, man habe Israel vor möglichen Hamas-Angriffen Tage vor dem tatsächlichen Angriff gewarnt. Der Bericht des israelischen Reservisten David Ben Zion, Hamas-Terroristen hätten 40 Babies getötet und teilweise enthauptet, scheint nicht der Wahrheit zu entsprechen. Der Haß nimmt auf beiden Seiten zu. Für heute, Freitag, den 13.10., hat Hamas einen Tag der Mobilisierung ausgerufen. Ein allgemeiner Kampf gegen den Westen?"


    Link:

    Total verbockt & New York in höchster Gefahr?!


    Zumindest das ORF bringt es auch, die deutsche "Qualitätsmedien" nicht, die ergeben sich in guter, alter Tradttion nur in Hetze. Kennen wir alles aus dem Geschichtsunterricht:


    https://orf.at/stories/3334873/#:~:text=Der%20Hamas%2DAngriff%20sei%20von,wie%20das%20Israel%20entgangen%20ist.%E2%80%9C


    Zitat daraus:

    Israel ist nach Angaben eines US-Abgeordneten drei Tage vor dem Großangriff der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas von Ägypten gewarnt worden. „Wir wissen, dass Ägypten die Israelis drei Tage vorher gewarnt hat, dass sich ein solches Ereignis zutragen könnte“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des US-Repräsentantenhauses, Michael McCaul, heute nach einer Geheimdienstunterrichtung.


    Kommentar: alles klar? ORF nennt Anlass / Zeitpunkt / Kontext und Namen. Somit ist es nachprüfbar.


    Wenn das nicht mit konkreten Angaben belegbar wäre, hätte ich den Klopper nicht gebracht.


    Dass vieles ein abgekarteste Spiel ist, denke ich auch, nur man muss es auch belegen können, wenn man das bringt.


    Die Lücken in der Berichterstattung der deutschen Medien, sind der Grund dafür, dass ich mit die erst garnicht anschaue. Schlimm genug, dass man für den staatlichen Halbwahrheiten- und Lügendreck noch bezahlen muss. Indoktrinieren und verdummen und aufhetzen lassen brauche ich mich von denen nicht!


    Der, welcher hat nach Quellen verlangt, den wurde nun im Überfluss gegeben, wonach ihn dürstete - ob´s ihm denn auch mundet, wer weis das schon :)

    Ich glaube, dass das eher unbedeutende Problemchen sind. Wenn das, was man am Freitag gesehen hat so weitergeht, dann werden massiv Gelder aus dem Westen abgezogen. So ist das eben, wenn man Krieg spielt. Das Ganze ist vielleicht ein abgekartetes Spiel. Ägypten hat, Berichten zufolge, Israel Tage zuvor gewarnt. Nichts ist passiert. Wenn es so stimmt, war es von allen Seiten geplant und gewollt......


    Warum?


    Es geht sich um zwei Dinge: Macht und Geld.


    Das wissen auch die, die für ihre Dollars (jetzt noch schnell, deswegen isr denen der Preis egal) Gold kaufen und aus den USA und aus Europa exportieren (damit es nicht konfisziert werden kann).

    Ich denke, dass man bessere, sicherere und zutreffendere Aussagen hat, wenn man mit unveränderbarem Wertmesser misst, also die Währung rauskürzt und direkte Ratios zwischen Sachwerten bildet. Vor allem dann, wenn man der Auffassung ist, dass Sachwerte langfristig zueinander schwanken und Papiergeld mit der Zeit immer mehr abwertet. Die Kunst ist es ja, zu erkennen, was hoch bewertet ist (um es abzustoßen) und was niedrig bewertet ist (um den Erlös des abgestoßenen optimal zu reinvestieren. Papiergeld ist ja nur Zahlungs- und nicht Wertaufbewahrungsmittel.

    Ich vermute mal, dass mächtige Investoren genau wegen sowas (extrem viele Ratios sind ja möglich) sehr leistungsfähige Rechenanlagen haben. Wer weis, wie und was die (alles) rechnen um am Ende des Tages die Nase vorn zu haben?

    Wobei log.Charts aussagefähiger sind, m.M.


    Grüsse

    Edel

    Das sind sie immer dann, wenn sich die Größe. mit der gemessen und verglichen werden soll, ständig selbst verändert. Keiner, der klar bei Verstand ist, würde seine Größe mit einem Zollstock messen, der mit der Zeit immer kürzer wird. Das versteht jeder sofort.


    Bei Charts macht genau diesen Unfug jeder und keiner will den Irrsinn wahr haben.


    Ich gehe einen anderen Weg und bilde Ratios zwischen unveränderbaren Waren gleicher Menge oder gleichen Gewichtes.

    Dass viel weniger Platin aus Katalysatoren zurückgewonnen wird, wundert nicht. Denn es wurde zu Beginn der 2000 mehr und mehr durch Palladium ersetzt. Dann kam noch der Dieselskandal.


    Dass Mienen bei den Kursen weniger produzieren - wen wundert es.


    Ich denke, dass man die Investment-Nachfrage nicht in Statistiken mit einbeziehen darf, weil sie dadurch in ihrer Aussagekraft wertlos werden. Interessant ist doch: wie viel wird produziert und wie viel wird verbraucht.


    Und ja: da ist noch genug vorhandenes, unverbrauchtes Metall in "schwachen Händen", damit die Kurse nicht steigen müssen, um den Markt zu versorgen.


    Sonst könnten sie nicht da stehen, wo sie stehen.


    Platin-Defizitprognose für 2023 jetzt über 1 Mio. Unzen