Beiträge von mesodor39

    Radio Eriwan sagt: im Prinzip ja...Die 20 % an neuwertigen Immobilien werden knapp und teuer bleiben...


    Nur die 80 % des Bestandes, die nicht mehr ganz taufrisch und wie neu sind, da werden mit steigenden Baukosten deftigere Abschläge für den Renovierungs- und Sanierungsbedarf fällig!

    Wenn die Bautätigkeit (Neubauten) einbricht, wird auch der Spielraum für Baupreissteigerungen kleiner.


    Es ist auch nicht so, dass alles, was nicht nagelneu ist, gleich ein Sanierungsfall ist. Sehr viele Objekte sind in einem durchschnittlich oder gar gut gewarteten Zustand.


    Die Probleme sind ganz andere:


    Total einbrechende Ertragswerte infolge exorbitant steigender Ausfallrisiken bei der Einbringung von Mietzins und auf den Mieter umlegbaren Betriebskosten.



    Dagegen sind steigende Renovierungskosten / Sanierungskosten ein sehr kleines, geradezu niedliches Problem.

    Momentan, ganz klares Nein, was Käufe von Mietimmobilien angeht.


    Wer was Abbezahltes hat und selbst drin lebt, der kann das halten,
    ebenso wer "seines" bald abbezahlt hat.


    Irgendwo gibt es dann Grenzen, ab denen man besser noch schnell verkauft.



    Wer eine größere Anzahl an Objekten vermietet, sollte mindestens 3/4 davon nun möglichst schnell abstoßen.


    Warum ist klar:


    - Steigerung Importkosten
    - Steigerung Herstellungskosten Inland
    - Steigerung Betriebskosten
    - Steigerung Lebenshaltungskosten (passt gar nicht zu den ersten drei)


    - Steigerung Einkommen (ein Witz. Real sind es 10 Prozent bis 45 Prozent weniger, als vor einem Jahr).


    Dass da die reale Gefahr besteht, dass jede Menge Mieter Miete und Betriebskosten nicht mehr zahlen können, liegt auf der Hand.


    Das Risiko ist derart real und unkalkulierbar, dass es für ganz böse Wertverluste bei Immobilien (weit mehr als 50 Prozent Wertverlust sind denkbar, bei Zwangsversteigerungen mit nicht solventen Mietern in den Objekten, können es, je nach Marktsituation auch nahezu Totalverluste (größer 90 %) werden) und Ertragseinbußen bis hin zu realen Verlusten bei Vermietern sorgen kann.


    Und wer zu viele Objekte vermietet hat, kann das schnell nicht mehr stemmen. Und kommt dann, wirtschaftlich überlebend, da nicht mehr raus, wird insolvent. Das kann sehr schnell gehen. Vor allem, wenn der Vermieter noch Bankkredite auf die Objekte hat.

    Ich sehe alles und jeden bankrott gehen. Wenn die Logistik entfernt wird sterben außerdem Milliarden Menschen. Die Frage die unbeantwortet bleibt wo stehen wir genau auf der Zeitachse dieses Szenarios?

    Ich sehe das anders: Irgendwann reicht es. Dann geht alles ganz schnell. Und der Irrsinn ist vorbei.


    Nur: wann das sein wird, das kann Dir keiner sagen. Damit es passieren kann, muss es blitzschnell und ohne Vorankündigung geschehen. Sonst wird das nichts. Das ist so ähnlich, wie bei den "Kippunkten" in gewissen Klima-Modellen - da weiß auch keiner ganz gewiss, wo genau die liegen.


    Deutlicher will ich hier nicht werden.


    Bankrott gehen werden nur die, die den Hals nicht voll bekommen konnten oder die, die Zeichen der Zeit nicht gesehen haben oder nicht sehen wollten und festgehalten haben an Dingen, die selbst bim allerbesten Willen nicht mehr haltbar waren.


    Abgesehen davon gibt es ganz viele, die schon sehr lange "unter Wasser" also faktisch bankrott / pleite sind und ihre Insolvenz nurmehr durch Überrollen ihrer Schulden verschleppen.


    Langsam und schleichend geht es los.....


    Wessen Auto ist heute noch vom ersten Tag an bezahlt?


    Wer fährt heute erst dann in Urlaub, wenn er das Geld dafür bereits gespart hat? Bei vielen dürfte das 13. schon vor oder im Spptember verurlaubt sein.


    Wessen Photovoiltaik-Anlage (sofern er eine hat) ist vom ersten Tag an voll bezahlt gewesen?


    Und wessen Immobilie ist zu 100 Prozent abbezahlt?


    Beim Auto wird er noch sagen: ich brauche doch ein Auto, um zur Arbeit......


    Recht hat er: ein Auto. Kein Neues. Altes, Gebrauchtes, bezahltes (oder schnell abbezahltes) hätte es auch noch getan.....


    Dann braucht er Urlaub, um sich von der Arbeit zu erholen.....


    Ausreden, Ausreden, nichts, als Ausreden......


    Alle tun so, als ob alles in Ordnung sei. Elendige Heuchler!

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    Eine alternative Meinung, die man nicht als "dummes Zeugs" abtun sollte:


    Nun wird alles gegen die Wand gefahren


    Ab minute 22 sehr genau zuhören und ab Minute 25 geht es dann los.


    Folgerung: bloß raus aus Konzern-Aktien.


    die machen es oft genau das, wie die Politiker!


    Bevor es wieder besser werden kann, müssen sehr viele erst mal ganz überl auf die Nase fallen!


    Fazit:


    Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass wir in großen Teilen wieder ganz von vorne anfangen "dürfen".

    Moin,


    er schrieb, dass er sich einen schönen Lebensabend machen und mit 55 in Rente gehen möchte. Zum Leben braucht man ca. 2 Unzen pro Monat. Das heißt bei 220 Unzen, dass man ca. 9 Jahre davon leben könnte (ceteris Paribus-Ansatz). Was macht man dann mit 64 Jahren? Wenn ich mit 55 Jahren aufhören möchte, sollten da mindestens Vermögenswerte in Höhe von 1,5 Mio rumliegen. Selbst da wäre mir nicht wohl bei. Könnte mir für unser Ackerland einige tausend Unzen AU kaufen, mache ich aber nicht. Vermögensstreuung hat auch in Krisenzeiten noch nie geschadet.


    Grüße
    Goldhut

    Das ist ja auch eine ganz andere Ausgangsbasis, als ein für 50 Unzen erworbenes Mietobjekt, für dass er nun 220 bekommt.


    Das ist für den eine fette Prise, die er mitnehmen kann. Viel mehr wird das nicht werden. Im Gegenteil - die Prise ist vielleicht schneller wieder futsch, als der das realisiert hat. Das sollte jedem klar sein.



    Weiterhin kleben an Deinem Ackerland keine Mieter, kein Mieterschutz, keine Instandhaltungsaufwendungen, keine Modernisierungs- und Energiesparauflagen, keine explodierenden Hiez- und Betriebskosten, die für manche Mieter (die Du nicht hast) unbezahlbar werden könnten......


    Was er dann mit 64 Jahren macht? dasselbe, wie die 9 Jahre zuvor: arbeiten bis 66 Jahre.


    Und das in der Gewissheit dass er dann 220 Unzen hat, auf die er im Notfall zurückgreifen kann.


    Und hat er Glück: dann kauft er in der Zwischenzeit das Objekt zu 50 Unzen zurück!


    Und dann kann es doch noch was geben mit dem gehobenen Lebensabend.

    Stimmt. Hat er geschrieben.


    Beide Rechnungen werden so nicht aufgehen, wie der sich das denkt.


    Egal, wie er es dreht oder wendet.


    Entscheiden kann es sich zwischen dem Spatzen in der Hand oder der Taube auf den Dach.


    Mehr Freiheiten hat er, so sehe ich das, nicht.


    Ich meine: ein Spatz, der 220 Unzen auf die waage bringt, ist schon was.....

    Moin,
    wenn Dein MIetobjekt ca. 370 Tsd Euro Verkaufserlös bringen würde, dann lasse das. Zu einem auskömmlichen Lebensabend mit 55 Jahren reicht das nicht, nicht einmal bis zum eigentlichen gesetzlichen Renteneintritt. Ich würde nie auf die Idee kommen, sämtliche Immos und das Ackerland ausschließlich in Gold zu wandeln (wer soll das tragen ;( :D )


    Grüße
    Goldhut

    Ein Mietobjekt, gekauft für 50 Unzen, vermietet bis jetzt und verkauft für 220 Unzen.


    Was gibt es da noch zu überlegen????


    Schau auf die Betriebskosten der Mieter.
    Schau auf die Steigerung der Importkosten
    Schau auf die Steigerung der Inlands-Herstellerkosten


    vergleiche das mit der


    - Einkommenssteigerung der Mieter


    und


    - dem offiziellen Anstieg der Lebenshaltungskosten.


    Da passt doch was nicht - oder?


    Ich sag Dir zwei Dinge: Das gibt noch was. Und: die 220 Unzen brennen Dir kein Loch ins Portomonnaie, das glaub mir mal.


    Und ja: die reichen nicht bis Du 70 oder 90 bist!


    Ist so. Brauchen wir nicht drüber reden.


    Bei den zukünftigen Instandhaltungskosten, gesetzlichen Modernieierungsauflagen und/oder Einergiesparmaßnahmen, Leerständen oder gar Mietausfällen, sich daraus ergebenden Anwalts- und Gerichtskosten usw. weißt Du nicht, ob und wie viel es Dir kostet.


    Es kann vielleicht gut gehen, es kann aber auch genau so gewaltig in die Hose gehen und mit Ende 50 / Mitte 60 stehst Du dann wegen so was mit Schulden nach einem zwangsversteigerten Mietobjekt da. Auch dann, wenn Du heute glaubst, es gehört Dir zu 100 % und auch ohne dass jetzt nur ein Euro Kredit dran klebt, arbeitest Du dann noch bis Mitte 70, sofern es Deine Konstitution zulässt.


    Auch so kann es kommen.


    Damit (Ungewissheit) hast Du Dich abzufinden.


    Entweder Du gehst mit vollen Taschen vom Tisch oder Du riskierst was und machst weiter, weil Du es "Sehen" willst, Dich nicht ärgern willst, den Spieltisch zu früh verlassen zu haben.


    Eines steht fest: An Gewinnmitnahmen ist noch nie jemand pleite gegangen.


    Von schlechtem Timing und Unglück bei Geldanlagen kann man das nicht behaupten.

    Man kann nicht alles haben: jedes Jahr Dividenden oder Zinsen und Schutz des Vermögens, das geht nie ewig gut.
    Manchmal "verfrühstückt" oder "versteuert" man sein Kapital dabei und man merkt es nicht oder erst zu spät.


    Es gibt wirtschaftlich stabile oder sogar wirtschaftlich gute Zeiten, die sind gut für Aktien und schlecht für Edelmetallpreisanstiege.


    Dann gibt es wirtschaftlich schlechte Zeiten, in denen die Substanz der Unternehmen und die Kaufkraft der Sparguthaben und der Währungen stärker schwinden, als die Zinsen und Dividenden darauf.


    Hast Du Edelmetall rumliegen, generiert es Dir keine Einnahmen. Ist Deine Bank oder Aktiengesellschaft pleite, liegt das Edelmetall immer noch bei Dir rum. Edelmetall schwankt auch noch im Preis, genau wie Aktien, wirft aber keine zu versteuernden Erträge ab. Den größten Spitzbuben hast Du dann schon mal den Stuhl vor die Türe gestellt, wenn Du es beim Kauf richtig gemacht hast.


    Es 100% richtig werden es von 10.000 bestenfalls einer oder 10 machen, vielleicht auch gar keiner. Das zu erkennen und das (also: dass man die- oder derjenige nicht ist) in einem weiteren Schritt zu akzeptieren, das wird wohl eine der allerschwersten Lektionen für Anleger / Investoren überhaupt sein.


    Vor vielen Jahren hat mal einer einen Affen mit Dartpfeilen auf eine Financial Times werfen lassen und gekauft, wohin der Affe geworfen hatte.


    Im Ergebnis hatte der Affe besser "angelegt" als das Gros der Experten.


    Walter K. Eichelburg meinte einst: es ungefähr "richtig" zu machen reiche völlig.


    Der Mann hat Recht: die meisten Fehlentscheidungen gehen von der Idee aus, man könne es 100 % richtig machen, wenn man sich nur genug drum kümmert und genug Ahnung (= Wissen erworben) hat.


    Das völlige Gegenteil davon ist der Fall: je mehr Abstand man von solch brandgefährlichem Gedankengut gewinnt, desto besser.



    Es ungefähr "richtig" zu machen reicht völlig. Das braucht - je nach Sparleistung - vielleicht ein paar Stunden bis fünf Tage im Jahr. Mehr muss man nicht tun. Und mehr tun schadet meist mehr, als es nutzt.


    Meine Erfahrung: ein schönes Hobby verbrennt da sehr viel weniger Geld und kann im Gegenzug sehr viel Freude und Zufriedenheit und Ausgeglichenheit geben.....

    15 Euro - immerhin.


    Das mit den langsamen Liefern hatte letztes Jahr auch mich irritiert. In der Pandemie gab es halt nichts in Ladengeschäften in meiner Region. Und das Platin war bei denen - im Vergleich zu anderen - manchmal spottbillig.


    Hätte ich gewusst, wen die gehören, dann hätte ich dort nichts gekauft!


    Muss jeder entscheiden, ob man sich das antun soll.


    In Ladengeschäften gibt es kleine Mengen (unter 2.000) sofort, dafür etwas teuer und auf Wunsch auch mit Rechnung ohne den eigenen Namen drauf.

    So ist das. Steuern steuern. Und zwar immer haarscharf an dem Ziel vorbei, wohin man will!


    Dafür sind es Steuern.



    Die Steuern derjenigen, die Dich damit in Deinem Verhalten steuern wollen!



    Wenn ich auf eine Sache nicht schaue dann: ob da Mehrwertsteuer drauf ist oder nicht.


    Wer sich mit 19 % mehr beschäftigt, als mit dem, was aus den verbleibenden 81 % entstehen kann.....


    der bückt sich auch für Cente, während ihm die Euros aus der Tasche gezogen werden!



    Meine Meinung. Kann man natürlich auch anders sehen. Jedem das Seine.

    "Durch diese Analyse haben wir herausgefunden, dass wir Gebiete für die Exploration ausfindig machen können, indem wir Statistiken verwenden, um die gesamte tektonische Platte zu betrachten und festzustellen, welche Leiter das größte Potenzial haben, mit Mineralvorkommen verbunden zu sein. Dies ist das erste Mal, dass wir statistisch robuste, globale Erkenntnisse dieser Art ermittelt haben, die die Quellregionen von Mineralien tief in der Kruste abbilden und günstige Gebiete für die Exploration ausfindig machen."


    Kurz gesagt:
    Wir glauben nun hoffentlich (es ist ja der erste Mal, dass sie so herangehen, daher wissen sie real rein gar nichts!) zu wissen, an welchen Orten man weitere Untersuchungen machen kann.


    Nochmal: sie sagen nur, dass sie nichts wissen.


    Aber das auf eine Art, und Weise, dass sie klug statt unwissend erscheinen läfft.



    Leuten ein Koteltt an die Backe zu labern ist auch eine Kunst. Und gehört wohl mit dazu, wenn man an deren Geld will.


    Eine Goldmine ist was?


    Ein Loch, ......



    Aber sie haben ja noch nicht mal eine!

    Zitat:


    New Yorker und Londoner Tresore haben seit Ende April einen Abfluss von mehr als 527 Tonnen #Gold gemeldet - CME Group und Londoner BMA. Gleichzeitig erreichten die Goldimporte nach #China im August ein Vierjahreshoch. Indien, die Türkei, Thailand und Saudi-Arabien erhöhten ihre Goldimporte.


    [Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/Ff…r0b?format=png&name=small]https://twitter.com/AlekseyGal…82685009731022855/photo/1

    Na und? China beispielsweise liefert einen Warenüberschuss in die USA und die zahlen China (über Umewege und ganz oder teilweise das, was sie nicht in Waren ausgleichen können) in Gold aus.


    Und Länder wie die Türkei, also Länder, die nicht können, was China kann, fahren für Goldlieferungen ihre Währung an die Wand.

    Weil durch die Teuerung ja nicht nur Rohstoffe, sondern auch Energieträger und zur Produktion notwendige Materialien teuer werden, sollte man vielleicht bei so geringen Gehalten besser bei Preisrückgängen das Produkt, als den Produzenten kaufen. Denn keiner weiß bei einem Rohstoff, von dem es genug gibt, ob eine Produktion bei steigenden Energiepreisen noch wirtschaftlich ist.


    Wird wieder mehr aufgerüstet, haben auch der Maschinenbau und deren Zulieferer wieder mehr Aufträge. Das verteuert dann auch Stahl und Maschinen.

    Die Römer hatten um 280 nach Christus eine Art antiker "Blockchain" und auf ihre Bronzemünzen mit zwei bis 5 Prozent Silbergehalt drauf geprägt: XX I
    Für 20 von denen sollte man nicht etwa ein vollwertiges, 4 Gramm schweres Silbersrtück kriegen, sondern 20 von denen sollten vom Wert her einem Goldstück im Geeicht von 4 bis 6 Gramm entsprechen.


    So viel Gold hatten sie natürlich nicht.


    Am Ende war natürlich wieder der Sparer der Dumme.


    Drum: Nur Bares ist wahres.

    Auch eine "Blockchain" löst das Problem nicht. Sie könnte es, wenn es denn ein Problem gäbe, aufdecken. Oder vielleicht auch nicht?


    Nur mal hypothetisch angenommen, es gäbe ein "Problem", das die Blockchain an den Tag gebracht hätte:


    Dann wüssten einige Milliardäre und Großkofferte, dass sie ein Problem haben, für das es keine Lösung gibt. Wenigstens keine Lösung für alle von ihnen.


    Was passiert, wenn es Probleme gibt?


    Leute springen aus Hochhäusern, fallen aus Yachten, Flugzeuge stürzen mitsamt dem Unternehmer ab, Manche belassen es nicht dabei, sondern erschießen ihre Familie gleich mit, allerdings schaffen sie es, sich keinerlei Schmauchspuren zuzuziehen.....


    Nicht nur in Russland ist das so.


    Auch das kann man glauben oder nicht.


    Auch eine "Blockchain" ist nicht sicher. Barren können, ein ernsthaftes "Problem" vorausgesetzt, immer wieder umgeschmolzen und neu nummeriert und "geblockchaint" werden. Und das in kurzer Zeit. Wenn also jemand "sein" Gold haben will, muss er die Herausgabe beantragen. Das dauert dann eben aus Sicherheits- und Organisationsgründen und je nach Menge mal eben 5 bis 15 Tage. In der Zeit werden Barren umgeschmolzen und entsprechend der Blockchain justiert und neu nummeriert. Zur Not kriegt der Kunde dann seine letzten Barren auch mal "handwarm" ausgehändigt. So what?


    Und wenn auf einmal ein Paar kunden zuviel kommen "bedroht" man sie mit Schweigegeld oder der Schwindel (wenn es ihn denn wirklich gibt) fliegt auf. Oder man lässt sie springen oder so was in der Art.....