Beiträge von mesodor39

    Sehe ich auch so. Und man sollte es nicht mit anderen Dingen beschädigen. Seien es (gut gemeinte) Spendenaufrufe, seien es heftige Kommentare / Reaktionen darauf, die ich hier nicht weiter bewerten werde.


    Ich habe es (gemeint ist die Reaktion) mir genau durchgelesen. Zumindest der letzte Satz bezieht sich nach meinem Verständnis auf den Spendenaufruf als solchen und nicht auf andere Menschen.


    Außerdem kann man - nach meinem Verständnis - anhand der Reaktion erkennen, das derjenige sich das Ausgangsposting nicht richtig durchgelesen hatte.


    Zum Rest habe ich eine Meinung. Meine private Meinung und mein Verständnis von Meinungsfreiheit und deren Grenzen. Die muss nicht identisch sein mit der Meinung des "Gesetzgebers" oder gar der Ansicht / Bewertung von manchen so genannten "ordentlichen Gerichten" oder gar "Gutmenschen".


    Im Übrigen bin ich der Auffassung dass der Goldpreis schon im Januar 2023 an der 2.300 Euro-Marke kratzen wird oder diese bis dahin schon überschritten hat. Die Zeit dafür ist schon seit langem reif.

    Ja, wenn man was Vergleichbares finden will, muss man, was Deutschland angeht, sicherlich gute 100 Jahre zurück gehen. Was beispielsweise die Türkei oder Rhodesien angeht, kann man, wenn einem Bewertungen in Landeswährung interessieren, auch weniger weit zurück gehen.


    Da kommt ganz gewaltig was. Das, was von 1971 bis 192 passiert ist, dürfte dagegen ein Klacks sein. Anders, als damals ist Kein Wille erkennbar, die Geldmengenausweitung und damit die Geldentwertung zu bekämpfen. Ganz im Gegenteil: die fahren es mit voller Absicht vor die Wand!

    .....Und das geht den meisten so oder bekommt hier jemand Lohntechnisch einen Teuerungsausgleich?
    Bei einer richtigen Inflation sollte die Geldbörse platzen vor lauter FIAT für welches man nichts mehr bekommt.

    Natürlich nicht, es sei denn, sie/er ist EU-Baamter. Die kriegen üppig. Sind ja nur unsere Steuergroschen.


    Bei einer richtigen Inflation ist Geld knapp. Und zwar genau aus dem Grund.


    Im Übrigen:


    Das gibt noch was......



    Weil: die Preise werden weiter steigen, auch wenn man nicht mehr Geld in der Tasche hat. Das Geld haben nämlich andere!

    Das wird nichts werden:


    https://www.goldseiten.de/arti…-Dollar-aendern-sich.html


    Wer Gold für 1700/Unze und Silber für 18/Unze haben will, der sollte jetzt kaufen. Auch wenn Silber schon etwas drüber und die Aufschläge Wahnsinn sind.


    In 12 Monaten leben wir in einer völlig anderen Welt. Dann werden die derzeit über 40 Prozent gestiegenen Import- und Erzeugerpreise zu mehr als 2/3 in die Verbraucherpreise eingegangen sein. Selbst dann, wenn dies offiziell nicht ausgewiesen wird.


    Das wird dann auch der Grund dafür sein, dass es (wieder mal) viele überrascht haben wird, was die Edelmetallpreise betrifft.


    Mein Rat:
    Wer kaufen will, sollte kaufen, sobald das Geld reinkommt. So kauft man zumindest Durchschnittspreise. Wer schon viele Jahre auf seinem Geld sitzt, der hat Pech gehabt. Man hätte dann sicherlich besser 2000 bis 2004 bzw. 2014-2017 gekauft. Kann man nun nicht mehr ändern.


    Man kann nur nach vorne sehen. Und die (unverzerrten) Indikatoren der Vergangenheit (Erzeugerpreise, Importpreise, Geldmengenveränderungen, selbst die runtermanipulierten Lebenshaltungskosten) sprechen eine eindeutige Sprache.


    Das gibt noch was.

    ..... Lieber wäre es mir, wenn die Aktienmärkte fallen und Gold steigt – erst dann sind wir durch. Es wird eine spannende neue Woche!

    In einer Hochinflation fallen Aktienmärkte nominal nicht dauerhaft. Kurz bevor es "Zuendegeht" stiegen Gold und auch Silber allerdings viel stärker, als Aktien (Ratios bilden). Geht es dann irgendwann wieder seitwärts (und später aufwärts) fallen Edelmetalle in (unverwässerten) Aktien gerechnet. Also in Gesamt-Werten = Marktkapitalisierungen von den Firmen, die das hier überlebt haben. Da wird nicht viel an Substanz für die derzeitigen Aktionäre bleiben, denn Firmen, die real kein Geld verdienen geben Aktien aus, solange es noch geht. Der Verwässerungseffekt wird dadurch mit der Zeit gigantisch, ebenso die Veränderungen der Eigentümerstruktur der Aktiengesellschaften (also der Gesellschaften, die "überleben"). Da geht viel ZB-Geld rein. Ganz anders, als 1921-23.

    moinsen


    Was passiert wenn china usd 1.3 trillionen verkauft. ? Steigt oder sinkt die inflation in usa?


    Msg
    Peter1

    Da die Schulden wohl nur als elektronisches Dokument und nicht verbrieft in Händen Chinas existieren, die Chinesen sie also nicht eigenhändig an andere verkaufen können, werden die USA das tun, was sie immer dann tun, wenn jemand etwas tut, das ihnen nicht in den Kram passt.


    Dreimal darfst Du raten, was das ist.


    Ein kleiner Tipp: es hat was mit Kälte und Starre zu tun.

    Die haben immer noch Vollbeschäftigung
    Nichts deutet auf eine harte Landung hin
    Daher bleibt der Zinshammer

    1.) sie tun alles um ihre Wirtschaft nicht zu ruinieren. Selbst Terroranschläge auf Versorgungsleitungen anderer Länder sind Ok, die sie von Freunden ausführen lassen.


    2.) Vollbeschäftigung kann man das nicht nennen. Es sind zu viele präkäre Jobs darunter. Städte vergammeln zusehends. Der Niedergang ist sichtbar. Um es zu verlangsamen wenden sie sich nun auch gegen "befreundete" Länder, siehe (1)


    3.) Am Bedrohungsszenario durch Russland ändert das übrigens rein gar nichts! Im Gegenteil: erst das erlaubt es ihnen, so vorzugehen!


    4.) Und die Schweden halten die Klappe, weil sie die Hosen voll haben und in die Nato wollen.


    Im Grunde genommen ist Europa, also die EU in einen III. Weltkrieg verwickelt. Gegner sind: die USA, Großbritannien und natürlich Russland. Nur dass keine Bomben auf Städte geworfen und diese zerstört werden, sondern über hohe ENERGIEPREISE die Wirtschaft fertig gemacht wird!


    Was besser und effektiver zum Ziel (= Aufrechterhaltung der US-Dominanz) führt.

    @blackpearl


    Dann frage ich mich ganz ernsthaft :
    Warum ist die Spezialoperation immer noch am Laufen, wenn doch die Russen aus dem Vollen schöpfen können .
    Genügend Kriegsgeraet und jetzt auch ausreichend eingezogene Reservisten


    Was stimmt da nicht ?

    Es stimmt eine ganze Menge nicht. Auch was die Wahrnehmung angeht.


    Das Bild, das der Westen von Putin und Russland hatte, war völlig falsch. Das vorab.


    Natürlich bekommen die Russen Kriegsgerät für Gold und für Öl. Für Gold gibt es ganz sicher iranische Drohnen.


    Aber auch der Iran kann sich keine Drohnen aus den Rippen schneiden. Die müssen hergestellt werden. Und dazu brauchen sie Bauteile, die sie unter Umgehung der Iran-Sanktionen mühsam beschaffen müssen. Und so weiter.


    Im Gegensatz zu Papiergeld ist Gold begrenzt. Öl auch.


    Die Grenze des westlichen Papiergeldes sind derzeit noch die Welt-Produktionskapazitäten. Ändert sich das, hat der Russe sehr schnell Oberhand.


    Der Russe kann derzeit nur mit Gold oder Öl oder anderen Rohstoffen zahlen.


    Außerdem hat Russland massive Probleme: Schein und Sein. Mangelnde Rechtsstaatlichkeit und NULL Bürgervertrauen in den Staat.


    Das Militär ist ineffektiv und korrupt. Die Soldaten schlecht versorgt und demotiviert. Die vertrauen ihren Vorgesetzten nicht. Und die Offiziere und Generäle verheizen oft ihre Leute. Ich warte nur noch auf Nachrichten, dass Soldaten meutern, korrupte und unfähige Offizire und Generäle liquidieren und / oder überlaufen.


    Das Problem: auch in der Ukraine ist längst nicht alles Gold, was glänzt.


    Momentan aber sind sie weniger im Unrecht, als Putin und Russland. Schondeswegen, weil der Russe dort einmarschiert ist und alles platt macht, was er nicht bekommmen oder mitnehmen kann.


    Es ist ganz einfach: wenn man den Russen nicht in Polen und im Baltikum und in Deutschland will, muß man ihn in der Ukraine aufhalten. Dort zeigt sich, wie entschlossen auch wir sind, solchen Anfängen mit aller Macht entgegen zu treten. Und daran, so sehe ich das, mangelt es in Europa erheblich.

    Wenn man Gold und Silber in Relation zum ausgegebenen Geld (M1) sieht, ist das (auf den ersten Blick gesehen) weitaus weniger dramatisch.


    Schuldenkrisen und Zahlungsausfälle hat es immer schon gegeben.


    Früher hatte man dagegen Bargeld, denn das war aus Gold und Silber.


    Und genau da liegen heute die Probleme:


    Papiergeld bietet keinen unbedingten Schutz mehr, weil sie die Geldmenge auch elektronisch, ohne weitere Banknoten zu drucken, erhöhen können.


    Und man kann uns viel erzählen, wie viele elektronisch erzeugte Einheiten es gibt. Nachprüfen, ob es wahr ist kann keiner.


    Papiergeld kann zudem auch per Gesetz entwertet und Umtaischkurse können danach beliebig festgesetzt werden.


    Jedoch: mit Gold und mit Silber und mit anderen real vorhandenen Dingen hoher Wertdichte ist eine solche Willkür unmöglich. Verbieten kann man zwar seinen Besitz und/oder Handel- entwerten kann man es nicht!



    Es ist deswegen Willkür, weil eine Geldeinheit einen Eigentumsanspruch verbrieft und das Eigentum an etwas, für das man gearbeitet hat, ein unveräußerliches Menschenrecht und durch das Grundgesetz garantiert ist.


    Natürlich können Gerichte in einem Unrechtsstaat das anders sehen und das Recht beugen. Aber das kennen wir ja bereits von Corona & Co.


    Zurück zum Thema:
    Früher war mit Schuldenspielen immer dann Schluss, wenn Schulden den Wert der umlaufenden Gold- und Silbereinheiten um ein gewisses Maß überstiegen haben. Da wir heute sowas nicht mehr haben, nimmt man andere, abstrakte Größen als Maßstab, beispielsweise das Brutto-Inlandsprodukt.


    Real, da gebe ich Dir Recht, sind wir sicherlich weit jenseits von Weimar, 1922. Und das schon länger.


    Dass nun die Inflation beißt, kann erst der Anfang sein. Dass es dieses Mal bis zum bitteren ende gehen kann und wird, darauf deutet der immer größer werdende Abstand zwischen Nominalzins und realer Geldentwertung hin.


    Hinzu kommt, dass die reale Geldentwertung nicht mehr mit der Teuerungsrate, der Steigerung der Lebenshaltungskosten aller Haushalte, messbar ist da hier verzerrende (dämpfende) Faktoren in den Berechnungsmodellen eingebaut sind wie beispielsweise das veränderte Konsumverhalten bei Preissteigerungen und die Unterstellung, dass neuere Produkte hochwertiger, als ältere seien und sie dadurch billiger sind, obgleich der Preis höher ist (Bei Computern mag das bis zu einem gewissen Grad am Anfang so gewesen sein, später dann nicht mehr und was beispielsweise Lebensmittel angeht ist das sicherlich eher völlig gegenteilig).


    Daher kann man nur noch "unbereinigte" Indices, wie beispielsweise Importpreise oder Erzeugerpreise als Ganzes heranziehen. Und da liegen wir bei deutlich oberhalb 40 Prozent und bei den Leitzinsen bei deutlich weniger, als 1/10 davon.


    45 % weniger auf 1 Jahr, das macht 55 % Restkaufkraft.


    45 % weniger im 2. Jahr und 30 % weniger im ersten, das macht schon 38,5 Prozent Restkaufkraft (da werden wie im Frühjahr 2023 sein.


    Bleiben die 45 % noch weitere 18 Monate, dann sind wir im Frühjahr 2024 bei 17,3 Prozent Restkaufkraft von Frühjahr 2021 an gerechnet.


    Schauen wir uns unsere derzeitige Lebenswirklichkeit an, so sind die 45 bis 60 % Erzeuger- und Importpreissteigerung bislang nicht auf die Endverbraucherpreise durchgeschlagen. Sehr bald muss das aber erfolgen. Und die nächsten Steigerungen schlagen ab dann sofort voll durch, weil:


    Jeder, der noch alle Latten am Zaun hat, wird sich nicht verpflichten auch noch in Monaten zu den jetzigen Preisen zu liefern oder zu leisten!


    Arbeiter und Angestellte werden das zuletzt verstehen. So, wie immer.


    Das bedeutet, dass ab jetzt bis Frühjahr, maximal Sommer 2023 ca. 62,5 % der Kaufkraft der Endverbraucher durch Teuerung vernichtet wurde, nimmt man Löhne und Preise von Frühjahr 2021 als Basis!


    Derzeit sind es - über alles gerechnet - vielleicht 15 bis 25 Prozent.


    Dass es soetwas seit 1921/1922 nicht mehr gegeben hat, muss jedem klar sein.


    Sehr viele Lügengebäude / Selbsttäuschungen werden in den kommenden 6 Monaten einbrechen wie Kartenhäuser.


    Sehr viele Menschen werden sehr schnell und sehr schmerzhaft realisieren, dass die Realität, die ihnen u.a. in ARD und ZDF weiterhin vorgegauckelt wird, nur noch die Realität der Politik und der maximal 5 % sind, die dazu da sind uns klein zu halten und zu unterdrücken.


    Demonstrieren hat da keinen Zweck.


    Da sind intelligentere Ansätze gefragt: denen nicht mehr das geben, was sie von uns wollen und wofür sie uns - schon sehr bald - real praktisch nicht mehr entlohnen! Das bringt es aber erst dann, wenn ganz viele dazu bereit sind und es auch tun!


    Das ist dann aber auch das automatische Ende aller derzeitigen Fiat-Währungen!



    Medien, Politik und sogar Gewerkschaften werden alles tun, um das zu verhindern. Am Ende vergebens. Zeit gewinnen werden sie aber.

    Stimmt. Wenn es hoch geht, dann geht es schnell hoch. Da wird vorher nicht großartig geklingelt, geschweige denn: Reklame gemacht.


    Ganz im Gegenteil.
    Es kommen - genau dann - jede Menge Affen aus der Deckung und erklären, dass der Preis fallen wird und zwar tiefer, als je zuvor. Und das man Gold nicht essen kann. Asteroiden aus Gold und Platin werden aus dem Hut gezaubert und Weltraumbergbau wird angekündigt. Digitales, geblockchaintes Gold, Zertifikate, "Zollfreilager", ETF´s und Kryptos werden in den Himmel gelobt. Und so weiter.


    Alles, um den Preisanstieg zu brensen.


    Alles vergebens.



    Warum ist es bald soweit? Auch wegen so was hier:


    https://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=82827


    Die Wahrheit:
    Importpreise 40 % plus X
    Erzeugerpreise (deutschland): 40 % + x
    Steigerung Lebenshaltungskosten: 10 % + x


    da wurden die Oldtimer mit weniger als + 7 Prozent ganz schön abgehangen.


    Immer noch laufen sie besser, als Gold (und Silber). Noch. Auch das ändert sich schon sehr bald.


    "Fake-Zinsen", also real extrem negative Renditen haben stets Gold und Immobilien zugespielt.


    Bei der implodierenden Kaufkraft (die Lohnsteigerungen machen bestenfalls 10 Prozent der gestiegenen Import- und Erzeugerpreise aus), gibt es - ein Anhalten dieser Entwicklung vorausgesetzt - bei den Immobilien sehr bald gewaltige Bonitärsprobleme, was Mietobjekte angeht.


    Bleiben Dinge wie Gold und Silber, an denen keine Pflichten, Schulden und Verträge kleben.

    Wir wissen also das bei den dritt und viertgrößten (Peru & Australien) Silberproduzenten die Silberproduktion weiter rückläufig ist. Der globale Peak war vor circa 7 Jahren. Der Trend is irgendwann your friend. Fehlen nur noch Daten von Mexico & China um das Gesamtbild zu komplettieren. Die Comex und Londoner Warenhäuser leeren sich. Das ist der perfekte Sturm würde der Amerikaner sagen. Ich habe schon öfters gehört das wir seit Jahrzehnten keine echte Preisfindung mehr haben. Das wäre echt ein Ding wenn die Prognosen eintreffen würden und sich der Silberpreis vom Papiermarkt abkoppelt.

    Schon zu Beginn der 90er hieß es, dass die Silberreserven von zig Milliarden Unzen (aus eingezogenen Umlauzfmünzen aus hunderten Jahren Silberförderung) nun langsam durch Fotografie "verbraucht", also als Abwasser ins Kanalnetz geleitet wurden und somit nicht mehr "verfügbar" sind.


    Der Kilopreis betrug damals, wenn man geschickt bei der Degussa kaufte, umgerechnet um die 115 Euro je Kilo inklusive Formkosten und Mehrwertsteuer.


    Später dann wurden weitere, Milliarden Unzen in Elektromagneten "gefunden", die in den 40ern mit Silberspuhlen hergestellt wurden (denn das Kupfer brauchte man für den Krieg).


    Klar: irgendwann ist Ende im Gelände.


    Beim Platin gehen die Erzgehalte auch immer weiter runter. Ebenso beim Gold. Und Energie wird tendenziell teurer, als billiger.


    Wenn es zum "perfekten Sturm" kommt, sind Silberpreise wie im 18. Jahrhundert möglich. Für eine Unze müssen dann drei bis 7 Tage gearbeitet werden.


    Ob es dazu kommt und wie hoch es gehen wird, kann keiner sagen.


    Verlässlicher sind Ratios: bei 1 kg Gold für 10 bis 20 kg Silber kann man umtauschen.....


    Danach noch verbissen an Silber festzuhalten ist wegen des dann kommenden "Extrem-Recyclings" sinnlos.
    Dann werden alte Müllhalden aufgetan, speziell solche mit Klärschlamm aus Sand- und Schmutzfängen......
    im Müllhalden der 60er bis 80er Jahre nach alten Fernsehern (bis zu 250 g Silber in Lötkontakten bei Geräten der 50er und frühen 60er) gesucht und so weiter.


    Es ist ja nicht alles völlig "weg" bischen ist ja noch da - man muss es nur finden.


    Vorher aber kommen noch die Hortungsposten dran...... die werden den Preisanstieg sehr abflachen.


    Was in privaten Lagerhäusern ist, weiß auch keiner.


    Einzige mir sinnvoll erscheinende Strategie aus mittlerweile 4 Jahrzehnten Marktbeobachtung: nur kaufen und direkt mitnehmen, wenn es günstig erscheint. Niemals "long" gehen!


    Niemals 100 % in ein Metall!

    Wo bzw. wie kauft Russland Waffen im Ausland ?


    Russland wird sich auf längere Sicht hin nicht gegen den Westen stemmen können
    Wer kann das schon, wenn 3/4 der Welt nichts mehr mit Russland zu tun haben will


    Aber ja: der Krieg kann lange dauern.

    Mit dem III. Reich wollten noch viel weniger Länder was zu tun haben. Die Wahrheit: gegen Gold bekamen sie beispielsweise über die Schweiz alles das, was sie dringends wollten.


    Für Reichsmark hätte es ein dickes N mit einem kleinen x dahinter gegeben.


    Der Iran beispielsweise nimmt ganz gewiss kein Öl oder Gas für seine Drohnen inklusive Bedienungspersonal. Das glaub mal.


    Und was sie sonst noch alles über andere Umwege beziehen, das wissen wir nicht. Indien und China beispielsweise werden russisches Öl ganz gewiss nicht in Rubel bezahlen. Und mit Dollars kann Putin nichts anfangen. Also geht auch hier irgendwas (Waffen, Gold, dringend benötigte Warten) zurück.


    Irgendwo hast Du aber nicht ganz "Unrecht": Noch begieriger als auf Gold wären sie auf gewisse "Baupläne", ein ganz spezielles, sehr schweres und sehr giftiges dazu benötigtes Metall oder gleich auf das "fertige Produkt". Dafür kriegt er dann alles, was er von denen will.......


    Dazu aber muss auch der andere es unbedingt und "mit aller Gewalt" wollen. Dafür hat Israel einen großen Fehler gemacht und seinen Teil zu beigetragen. Da haben sie wohl das Ding nicht bis zum Ende durchgerechnet: deren Weigerung Abfangsysteme zu liefern erhöht den Nutzen der Iran-Drohnen für Putin. Und somit den Preis, den der Iran fordern kann. Wenn die drauf kommen, werden sie kein Gold mehr verlangen..... und bei Erfolg ihren "Spezialfreund" im Anschluss einschließlich seiner militärischen Geheimnisse "blitzdingsen".


    Und die Mullas müssen schnell sein. Ein paart Jahre, vielleicht nur mehr Monate und das Volk fegt sie hinweg!


    Wenn dem Russen das Gold ausgeht - ist es doch für die Mullas um so besser. Dann muss Putin verzichten oder denen ein Angebot machen - das letzte, mögliche Angebot......



    Kann aber auch sein, dass Putin mit Israel einen Deal hat: ich gebe dem Iran nur Gold und Du dem Ukrainer keine Waffen, sonst.... wirst Du vom Iran "geblitzdingst". Auch so geht Politik. Dann wiederum sind sie "fein" raus.


    Der Russe hat sie ja schon öfter "verraten". Das sind sie gewohnt.


    Und selbst, wenn die Mullas das wüssten oder er ihnen es sogar gesagt hätte:
    "Eure Drohnen sind wertlos, wenn euer "Spezialfreund" der Ukraine sein Abwehrsystem liefert. Also habe ich einen Deal mit dem. Na und? Nur dadurch sind eure Drohnen für mich überhaupt nützlich. Also nehme das Gold und liefert! Oder steckt euch eure nutzlosen Drohnen in den ...."



    Was sollen sie tun? Sie werden Russen-Gold nehmen, bis der Russe keines mehr hat. "Freunde" sind die ganz gewiss keine. Wenn das Gold auf ist, gibt es keine Drohnen mehr. Für ihre Drohnen kriegen sie, außer beim Russen nichts. Also können sie nur den beliefern. Egal, ob sie den mögen oder nicht. Für Gold hingegen kriegen sie (fast) alles, was sie wollen.

    Äh ihr wisst aber schon, daß so ein EM-Lager andere Standards hat als ne 08/15-Gewerbehalle?
    Das Zeug wird auch gerne mal geklaut... das ja woll nix neues

    das welches geklaut wird, ist eher der wenig wahrscheinliche Fall.


    Viel wahrscheinlicher hingegen ist, dass welches verkauft wird, dass der Verkäufer gar nicht besitzt.

    Was in den Lagerhäusern ist, ist egal.


    Es gibt noch Lagerhäuser außerhalb. Und was da lagert, wissen bestenfalls die Einleger.


    Es ist doch ein einfaches Metall vom Börsen-Lagerhaus in ein anderes umzulagern, um Knappheiten vorzutäuschen.


    Wer dann long geht, der wird nach den Regeln der Kunst abgeledert.


    Wie Neo sagt:


    Gier frisst Hirn!
    das muss man einfach immer wieder feststellen. Nur, wer seinen Kram kauft, bezahlt und mitnimmt, wird nicht das Opfer dieser Machenschaften. Den kann´s egal sein. Geht ein Betrugsspiel wirklich eines Tages zuende, ist es sein Schaden nicht.



    paar Monate konnten Russen ihre Rubel in Gold umrubeln.

    Jetzt ist angeblich nur noch Gold in der falschen Form (12,5-kg-Barren) da.

    Kennen wir alles schon von 2011/2012:

    Es gibt genug, nur nicht in der nachgefragten Form.....


    https://www.goldseiten.de/arti…men-Nachfrageanstieg.html

    kann man glauben oder nicht.

    Ist wirklich genug da, kann man es umschmelzen.

    Einerseits.

    Andererseits kauft Russland Waffen im Ausland ein. Ich glaube kaum, dass sich beispielsweise der Iran mit Öl oder gar Gas für seine Drohnen bezahlen lässt, das es selbst fördert und mehr schlecht, als recht verkauft.....

    Wie gesagt:

    man kann es glauben oder nicht.

    Fakt ist: gängige Barren sind nun Mangelware in Russland......


    Mit unseren Immobilien werden wir bald ganz andere Sorgen haben: In denen wird es - wenn der Westen weiterhin Waffen an UA liefert - bald so eng werden wie anno 45. Ob man dann oder danach als Vermieter oder Mieter besser fährt, keine Ahnung...

    Kann auch alles kommen. Auch Zwangseinweisungen von Flüchtlingen etc. PP. Kann auch Krieg geben und das Objekt wird von einer Terror-Drohne, einer Bombe, einer Rakete oder einem Geschoß getroffen.


    Nur: das mit den exorbitant steigenden Mietausfallrisiken wird kommen. Und das bedeutet zusätzlich: real stark fallende Immobilienbewertungen. Das wiederum zieht die berühmten Anschlussliquidationen infolge mangelnder Kreditdeckungen nach sich. Das ist meiner Ansicht nach ähnlich sicher, wie das Amen in der Kirche.


    Ein Unglück kommt selten alleine.


    Das Geschäftsmodell Immobilie / Vermietung ist - bei derzeitigen Bewertungen - allein damit mausetot.


    Auch ganz ohne Kriegsrisiken und Lastenausgleichrisiken.

    .....Also zum Beispiel dass die Mehrheizkosten bei älteren Gebäuden zur Hälfte vom Vermieter zu zahlen sind


    Gerücht oder künftige Realität?....

    wenn das in der Größenordnung kommt, dann ist sowieso Schluss. Da muss noch nicht mal ein Mieter pleite gehen.


    Wenn man investiert (zum Beispiel um zu vermieten) dann tut man das ja nicht für andere, sondern in aller erster Linie für sich selbst.


    Die Wohnung oder die Immobilie ist das Produkt, dass dem Mieter auf Zeit überlassen wird. Und dieses Produkt zahlt dem Vermieter seinen Kapitalertrag. Kann sich der Mieter das Produkt nicht mehr leisten, kriegt der Vermieter kein Geld. Dumm nur, dass der Mieter das Produkt dann oft noch lange weiter nutzt, was dem Vermieter weitere Kosten (Anwalt, Gericht, Räumung, Einlagerung des Hausrats des Mieters usw.) beschert. Ohne dass dieser eine reale Chance hat, das Geld zurück zu kriegen. Der Mieter wird zum Sozialfall, geht in Privatinsolvenz und das war´s dann für den Vermieter.


    Wenn Risiken beginnen, Chancen übersteigen, macht ein Geschäft oder dessen Fortführung wirtschaftlich einfach keinen Sinn mehr.


    Es sei denn man braucht sowas als Status, um so sein Ego aufzupolieren.



    Wer noch früh genug erkennt, dass ein Geschäftsmodell ausgedient hat, der hat noch die Chance, mit vollen Taschen rauszugehen.


    Mit jedem weiteren Tag, den man verstreiehen lässt, schwinden diese Chancen. Bis man sie durch Zuwarten dann vollends verspielt hat.


    Dieser Zeitpunkt wird auch für Gold, Silber oder Platin kommen. Irgendwann macht es wirtschaftlich Sinn, diese in andere Dinge zu tauschen.


    Erst aber kommen alle so genannten Vermögenswerte an die Reihe, deren Bewertung und Ertrag von der Verfügbarkeit von Kredit bzw der Solvenz großer Teile der Bevölkerung (=Massenkaufkraft) abhängt.