Ein sehr guter Beitrag von Geldadel.
Er berschreibt den instititutionellen Betrug an den ETF-Goldanlegern sehr gut.
Ganz klar erkennt man Tatmuster:
Privates Kapial wird genutzt, um Gold in ETF´s zu akkumulieren, es zwar zu verkaufen, es aber nicht "ganz" hergeben zu müssen, sodass man über seine Helfershelfer stets den ZUGRIFF drauf behält (!!!). Also auf das, was nicht ausgeliefert wird. Dann ändert man irgendwann die Bedingungen, sodass nur mehr Barausgleich möglich ist. Das Gold wird anschließend auf staatliche oder halbstaatliche Institutionen übertragen. Es bleibt der Anspruch gegen eine potenzielle Pleite-Bank oder eine ebensolche Fondsgesellschaft ohne persönliche Haftung von irgendwen.
Next:
Fiat-Money ist am Ende wertlos und ein ETF-Umtauschanspruch wird ausgeschlossen. Der Fonds ist damit offen Pleite und die Anleger enteignet, was das Gold angeht. Noch gibt es eine "Entschädigung" oder Konkursquote, den so genannten Barausgleich oder Anbteilswert in Fiat.
Wer noch die Konkursquote kriegt und wen es gelingt, davon noch einen Großteil des ihm zuvor angeblich "gehördenden" Metalls zu kaufen, der hat unverschämtes Glück gehabt. 5 bis 10 Prozent sind auf jeden Fall damit weg vom Tisch des Anlegers. Dankbar kann er sein, dass seine Dummheit ihn nicht alles gekostet hat!
Lange sollte man nicht zuwarten, denn der Schaden wird tendenziell größer, als kleiner!
Als nächstes machen die vielleicht die Betrüger-Buden zu und es wird "ausbezahlt". Natürlich alles auf einmal und nicht auf ein Anlage-Gold-ETF beschränkt! Das ist dann eine Art Booster für den Goldpreis. Weil: die Ausbezahlten wollen dann wieder Gold und das alle auf einmal.
Das hat aus Sicht der Betrüger den Vorteil, dass sie kaum Gold kriegen werden, weil der Preis so stark steigen wird. Logisch, ne?
Die setzen so das Geld der Anleger gegen diese ein! Bischen Angstmache - und es läuft!
Merke:
so kreditwürdig, dass man jemanden Geld geben kann und noch Gebühren dafür zahlt, dass der es für einen verwaltet - ist KEINER auf der Welt.
Gold wirft keine Zinsen ab und geht keiner Geschäftstätigkeit nach.
Daher hat man es bei solchen Lager-Geschäften immer auf die Gebühren und am Ende auch auf das Gold selbst abgesehen!
Gold ist wie ein Wachhund. Einer, der das Vermögen seines Herrn vor findigen und trickreichen Spitzbuben beschützt.
Oder kennt ihr jemanden, dem ein Wachhund gehört und der diesen anderen überlässt und damit seinen eigenen Besitz unbewacht? Ich kenne keinen, der so was tut.
Und jeder Köter gehört in eine "Hundehütte". Die steht nicht irgendwo in London, NY oder Fort Knox oder Commex-Lagerhäusern oder gar Zollfreilagern, sondern auf dem Grundstück dessen, den der Köter gehört.
Logisch, ne?
Im Fall von Gold kann das, wenn es drauf ankommt, auch ein Loch irgendwo in der Gegend oder ein selbst bestimmter Ort im Ausland sein. Denn: dieser Köter friert und frisst nicht.
Aber niemals unter der Fuchtel von anderen, die wissen, was Du hast und ihre Finger vor Dir drauf haben!
Dann landet er bei den Hundefängern und bei anderen auf dem Tisch!