Beiträge von mesodor39

    Mir geht es darum einmal aufzuzeigen, dass Besitz von physischem Silber keine ernsthafte Kapitalanlage darstellt.....

    Würdest Du das über Aktien (ausgenommen: effektive Stücke), Anleihen und sonstigen festverzinslichen "Anlagen" behaupten, wäre ich geneigt, Dir zuzustimmen.


    Ob eine Kapitalanlage wirklich "ernsthaft" war, merkst Du dann, wenn Währungen zerbrechen. Natürlich wird es dann für Geldwertanleger und Anleihenbesitzer "ernst". Eben weil deren Anlagen nicht wirklich seriös sind.


    Genau aus diesen und anderen Gründen kaufen Menschen ja Edelmetalle, die sie auch besitzen wollen.


    Eigentum ist nur ein Recht/Anspruch. Ohne dinglichen Besitz an der Sache ist es, wenn´s drauf ankommt, nichts wert. Es sei denn, Du kannst es selbst durchsetzen.

    Ja, umso höher der Spread, desto schwieriger ist es matürlich Gewinn zu machen. Deshalb habe ich auch keine Platin-Münzen. Und Silber habe ich seit Erhöhung der MwSt. auch nur noch in homöopatischen Mengen erworben. Diese Metalle halte ich primär MwSt.-frei bei einem Dienstleister mit Lagerung im Zollfreilager.

    Steuern steuern. Das tun sie wunderbar. Und erfüllen, was Edelmetalle angeht, so ihren eigentlichen Zweck: Leute aus nicht genehmen Direktinvestitionen fern zu halten.

    Also: was ist die Alternative? Zollfreilager oder Lagerhaus? NIE im Leben. Da kommst Du nicht mehr dran, wenn Du das Metall (und nicht das Geld) brauchst. Dann hast Du nahezu 100 % Verlust.


    Erstmal: bei 100K geht man nicht 100 % in Silber. auch nicht bei 1.000 K.


    Es sei denn: man ist überzeugt, dass Silber Gold mehrfach outperformen wird und das so bald, dass man vorher nicht verkaufen muss. Muss man dennoch hat man sich verspekuliert. Gier frisst Hirn. War immer so.


    Wenn Du eine vernünftige Streuung zwischen Gold und anderen Edelmetallen hast, wirst Du stets zuerst Gold liquidieren (es sei denn eines ist wie eine Rakete abgegangen, sodass Du wegen Ratios umschichten willst), weil es am liquidesten ist. Der Rest juckt Dich dann ganz und gar nicht.



    Dass Gold entweder hauptsächlich Schmuckmetall und Luxusgut (bei ausgebomten Preisen) oder überwiegend Geldmetall (wie derzeit, bei recht hohen Notierungen) ist, Silber einen Zwitterstatus zwischen Industriemetall (bei niedrigen Notierngen) und Geldmetall (bei hohen Notierungen) hat, weiß jeder, der sich gut informiert hat. Und das Platin und andere PT-Metalle zu 100% Industriemetall sind (wenn auch mit rekativ hoher Wertdichte) muß man auch wissen, wenn man sowas kauft.


    Dann ergeben sich - je nach Größe des Vermögens, Erfahrungszeitraum mit Edelmetallinvestitionen und Kenntnis. und Erwartungsstand sowie Zeitpräferenzen - der für jeden EM-Käufer optimale Mix.



    Katastrophal wird es immer nur dann, wenn man nicht weiß, was man tut und dann noch alle Eier in ein Nest legt, weil man mehr erreichen will, als man kann und / oder weiß. Das das schief geht, das liegt dann in der Natur der Sache.

    Sodele, bei 250,-€ ist Mathehi beim letzten. Weil Müll, und der muß aufbearbeitet werden. Dem einen oder anderen Nazi (graue Wölfe) kann das noch ne Erektion hervorrufen, aber ohne Vorhaut ist das auch nichts.Über Schrott muß man nicht reden.
    N.

    Es geht sich dem Bekannten des Kollegen um Spaß haben (=Freude am beprägten Metall).


    Und was früher teils als Schrott und Pseudomünzen gebranntmarkt wurde und ab 1979 in die Schmelztiegel wanderte, ist heute gesuchte Rarität. Wie beispielsweise einige Goldmünzen zu den Mondlandungen.


    Momentan ist es auch kein Problem, so was auf Ebay zum reinen Goldwert zuzüglich ein peer Prozent los zu schlagen. Abzüglich Ebay-Gebühren kommt man irgendwo um die 95 bis 100 % des Metallwertes raus. Oftmals auch mehr. Da interessiert es absolut rein gar nicht, was ein Goldankäufer zahlt. Der kann zerbrochenen oder defekten Schmuck kaufen und 85 bis 90 Prozent vom Metallwert dafür zahlen, wenn Leute dafür verkaufen. Wer weniger als 90 % des reinen Goldwert kriegt, wurde veräppelt. Aber so was von.....


    Momentan haben wir einen reinen Verkäufermarkt. Es ist total krass.


    Bei Gold-Uhren ist das anders, da muss das Uhrwerk und der Draht, der die Glieder zusammenhält rausgerechnet werden. Gold-Armreifen sind oft mit Sand oder Metallspänen gefüllt. Und so weiter.


    Beispielsweise Farbmünzen, insbesonders solche, die hochwertig im Digitaldruck-Verfahren bedruckt werden sind auch so eine Neuerung; ebenso Themen, die früher bestenfalls auf Medaillien abgehandelt wurden. Ob da Wertsteigerungen möglich sind, weiß man immer erst im Nachhinein. Von primitiven Machwerken, also künstlerich schlecht gemachten Münzen, sollte man sich jedoch unbedingt fernhalten. Ganz krass finde ich, wenn Schrift erklären muss, was künstlerisch dargestellt ist. Damit ist das Kunstwerk in meinen Augen dann kaputtgemacht. Auch da gibt es aber Ausnahmen.


    Münzen mit Einlagen gibt es immer noch; durchgesetzt haben sie sich aber nicht, was den Publikumsgeschmack angeht. Aber: Geschmäcker sind verschieden. Und wenn es zum Motiv passt, warum nicht?

    Wenn er Spaß dran hat, kann er es machen.


    Vom Händler kaufen ist schlecht, wenn der Mehrwertsteuer berechnen sollte.


    Ich denke, dass so eine Münze mit 400- 420 Euro sehr gut bezahlt ist, schließlich sind es knappe 6 Gramm Feingold. Und irgendwo gibt es auch Grenzen. Das setzt allerdings einen unverkratzten Zustand voraus!


    Bei der Auflage werden solche Münzen siche rimmer mal wieder angeboten.

    Hm, verstehe ich das richtig, oder hat Herr Pozsar in seinem letzten Satz in diesem Abschnitt seines Zitates ein konkretes Zeitfenster mit "um das Jahresende herum" angedeutet?Sowas macht man doch nicht in's Blaue hinein...


    "[...]Ein Risiko, über das wir nicht genug nachdenken [...],
    das die kommende Jahreswende erschweren könnte[...]
    :hae: :?: :!: :?: :hae:

    Genau so darf man das verstehen.


    Hintergrund ist, dass die Umsetzung von neuen Bilanzierungsrichtlinien bereits unter dem Vorwand von Covid um ein Jahr verschoben wurden.


    Zwischenzeitlich haben sie es wohl hingekriegt, die Goldleihgeschäfte (keine Futures, das ist was anderes) zu einem bedeutenden Teil zu entwirren und bilanzverträglich "aufzulösen".


    Eigentlich wollten sie schon vor einem Jahr so weit sein. Schafften das aber nicht, weil es zu komplex war.


    Das "Problem" war - umgangssprachlich formuliert: wenn man Gold verliehen hatte, wurde das anders bewertet, als wenn man welches geliehen hat.


    Die Schulden drücken zu 100 %. Verleihenes darf man aber nicht mit 100 % ansetzen.


    Wenn also jemand 1.000 Tonnen verliehen hat und sich im Anschluss diese 1.000 Tonnen anderswo "zurückgeliehen" hat, dann hat er buchhalterisch ein ziemlich dickes Problem.


    Da so genannte "Bullion-Banken" genau dieses Spiel immer wieder im Kreis gemacht hatten..... wären sie ohne eine Auflösung aller Leihgeschäfte (Ausleichen und verleihen gleichermaßen) (rein buchhalterisch gesehen) allesamt Pleite gewesen.


    Das alles hat so sehr lange gedauert, weil das geleihene Gold verkauft wurde und nicht immer waren westliche Banken die Käufer. Das, was beispielsweise Chinesen kauften, ging in die Schweiz. Und wurde dort raffiniert (Feinheit: 999,9 statt 995) und anschließend zu Kilobarren geschmolzen. Deswegen fehlte das Gold und es musste erst (natürlich marktschonend) durch Förderung und Recycling gewonnen und erworben werden.


    Das alles kann man interpretieren als Vorbereitungen zur Erlangung der Fähigkeit eine Währungsreform mit Schuldenschnitt durchführen zu können und anschließend eine ganz oder teilweise "goldgeseckte" Währung auszugeben, bei der Gold am Anfang extrem hoch bewertet ist (damit auch unter einer Goldwährung am Anfang Teuerung entsteht, also weitere Schulden abgebaut werden).


    Mit "verleihenem" und durch den "Leiher" verkauftes Gold geht sowas nicht. Dafür (also für Dinge wie die Prägung von Goldmünzen) muss das Gold dann auch wirklich "da" sein.

    Das verstehe ich nicht. Wenn Kryptos eine Ablenkung vom Gold waren, warum soll das jetzt anders sein und sie werden fallen gelassen? Erst recht müsste man die Kryptos in die Höhe treiben, damit alle dahin rennen und nicht ins Gold.

    Ganz einfach:
    Wenn der "Markt" den Goldpreisanstieg besorgt (oder einen bedeutenden Teil davon), sind die zur FESTSETZUNG des Goldwertes erforderlichen staatlichen Maßnahmen als notweniger Schritt zur Mobilisierung des Goldes für eine Goldwährung oder einen neuen Goldstandard nicht mehr in dem extremen und eventuell vielen unglaubwürdig erscheinendem Maß notwendig, wie ohne eine durch viele Privatleute erzeugte "Goldpreisexplosion". Die können dann sagen: der Markt hat das selbst so bestimmt.


    Dafür muss dann aber auch alles weg, was vorher für die Goldpreisdrückung von denen erdacht, gemacht bzw. toleriert wurde.


    Es handelt sich hier um Größenordnngen von 20.000 bis 200.000 Euro oder Dollars je Unze, worin natürlich ein ordentlicher Kaufkraftschnitt von mindestens 75 % (20.000) bis hin zu 95 % (200.000) enthalten / versteckt sein muss. Damit die Altschulden nahezu völlständig verschenden.


    Das bedeutet: der Restkaufwert des Euros beträgt danach etwa zwischen 5 und 20 Prozent. Je weniger, je besser, denn "Restschulden" müssen dann in Gold gezahlt werden. Kann sogar sein, dass deswegen alle Staatsschulden und auch Ansprüche gegen den Staat gestrichen oder drastisch (Mindestrenten / Mindestpensionen und das bei späterem Renteneintritt oder Renten/Pensionen nur mehr für aus Altersgründen nicht mehr arbeitsfähige Leute) reduziert werden.


    Größenordnungen für mittlere Brutto-Monatslöhne "Arbeiter": ca. 0,5 Unzen, Facharbeiter / Geselle 0,75 Unzen, Ingenieur: 1 Unze. Kaufkraft 1 Unze: ca. 2.000 bis 4.000 Euro von heute.


    Das Ganze wird, um Unruhen und um einen völligen Zusammenbruch zu vermeiden, von Preisdiktaten für beispielsweise Mieten und Pachten und ggf. Bezugsscheinen für Nahrungsmittel usw. begleitet, solange, bis sich wieder eine geordnete, stabile Wirtschaftstätigkeit gebildet hat, was sicherlich 5 bis 10 Jahre dauern kann.


    Da von diesen niedrigen Einkommen dann Steuern erhoben werden müssen, die den gesamten Staat finanzieren und weil so gut wie niemand mehr dem Staat Kredit gibt, kommt es auch zu heute noch unvortellbaren, umwälzenden, politischen Veränderungen. Ein Goldstandard oder gar eine reine Goldwährung in den anfängen erzwingen dies aus rein fiskalischen Aspekten. Wie die dann aussehen werden: keine Ahnung.

    ....
    - Um die nationale Währung nicht durch weitere Abflüsse zu schwächen gibt es Importbeschränkungen und -verbote. Insbesondere ein Goldimportverbot.
    .....

    Richtig. Schon das reicht. Warum: weil sich keiner (mehr) retten kann: rettet sich einer durch Kauf, stößt es einen anderen ins Verderben, wenn der den kaufpreis nicht ganz schnell ausgibt. Tut er das, hat einb Dritter das Problem!


    Das Fiat-Geld ist da. Gibt man es aus, ist es nicht weg - ein anderer hat es. Und damit ein "Problem".


    Goldimporte nehmen Nachfragedruck weg.


    Macht man dieses Fenster zu, steigt der Druck im Kessel. Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöht sich solange, und der Wert fällt so lange, bis dessen Annahme verweigert wird.


    Damit ist dann das Problem immer neu entstehender Probleme gelöst, was diese Währung angeht. Man kann das alte Geld nur noch wegwerfen oder verbrennen oder damit Tapezieren usw. Zum Kaufen ist es dann offensichtlich nicht mehr "gut".

    Deshalb....nichts gegen Egon oder Die Lateiner.
    Aber deren Gebühren sind nicht witzig.


    cu DL....gebt mir euer Gold.....ihr bekommt auch zinsen drauf in gold [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Stimmt. Lustig ist das schon lange nicht mehr.


    Wenn man weiß, wie viel gefälschtes Gold verkauft wird, wie oft bei der Lagerung von Gold (PIM und ETF´s ohne Lieferanspruch) betrogen und getäuscht wird und wenn man erkennt, was kommt, sind die Gebühren des Laterinrs und auch die anderer Goldhändler für physisch verfügbare Ware das weitaus kleinere Übel.


    Liegt die Unze erstmals über 2000 Euro, wird es noch teurer und darüber hinaus echt lästig. Aber auch das ist noch besser, als um sein bischen Lohn ganz betrogen zu werden.


    Ein Witz hingegen sind die Politiker, die uns das einbrocken. Allerdings ein so schlechter, dass darüber keiner lacht, der bei Verstand ist.



    Eines noch zu meinem vorletzten Posting:


    Nun dürfte auch klar sein, warum Kryptos gerade jetzt fallen (gelassen werden).


    Und natürlich ist es ein abgekartetes Spiel. Krüptos waren, genau wie ETF´s und anderes Papiergold und China-Fakes in Wirklichkeit nützliche Ablenkung von Käufen echten, physischen Goldes und damit Narrengold!


    Und wenn Herr Speck meint, Silber könne man wegen der hohen Gebühren nur noch in Zollfreilagern kaufen, dann sage ich: Die werden mit als allererstes vom Staat in Beschlag genommen. Einfacher geht es ja wohl nicht mehr. Auch das, was dort lagert ist am Ende, wenn es spitz auf Knopf steht und man das Metall haben will nur was für Narren, die dran geglaubt haben!

    Ein sehr guter Beitrag von Geldadel.


    Er berschreibt den instititutionellen Betrug an den ETF-Goldanlegern sehr gut.


    Ganz klar erkennt man Tatmuster:


    Privates Kapial wird genutzt, um Gold in ETF´s zu akkumulieren, es zwar zu verkaufen, es aber nicht "ganz" hergeben zu müssen, sodass man über seine Helfershelfer stets den ZUGRIFF drauf behält (!!!). Also auf das, was nicht ausgeliefert wird. Dann ändert man irgendwann die Bedingungen, sodass nur mehr Barausgleich möglich ist. Das Gold wird anschließend auf staatliche oder halbstaatliche Institutionen übertragen. Es bleibt der Anspruch gegen eine potenzielle Pleite-Bank oder eine ebensolche Fondsgesellschaft ohne persönliche Haftung von irgendwen.


    Next:
    Fiat-Money ist am Ende wertlos und ein ETF-Umtauschanspruch wird ausgeschlossen. Der Fonds ist damit offen Pleite und die Anleger enteignet, was das Gold angeht. Noch gibt es eine "Entschädigung" oder Konkursquote, den so genannten Barausgleich oder Anbteilswert in Fiat.


    Wer noch die Konkursquote kriegt und wen es gelingt, davon noch einen Großteil des ihm zuvor angeblich "gehördenden" Metalls zu kaufen, der hat unverschämtes Glück gehabt. 5 bis 10 Prozent sind auf jeden Fall damit weg vom Tisch des Anlegers. Dankbar kann er sein, dass seine Dummheit ihn nicht alles gekostet hat!
    Lange sollte man nicht zuwarten, denn der Schaden wird tendenziell größer, als kleiner!


    Als nächstes machen die vielleicht die Betrüger-Buden zu und es wird "ausbezahlt". Natürlich alles auf einmal und nicht auf ein Anlage-Gold-ETF beschränkt! Das ist dann eine Art Booster für den Goldpreis. Weil: die Ausbezahlten wollen dann wieder Gold und das alle auf einmal.


    Das hat aus Sicht der Betrüger den Vorteil, dass sie kaum Gold kriegen werden, weil der Preis so stark steigen wird. Logisch, ne?


    Die setzen so das Geld der Anleger gegen diese ein! Bischen Angstmache - und es läuft!


    Merke:
    so kreditwürdig, dass man jemanden Geld geben kann und noch Gebühren dafür zahlt, dass der es für einen verwaltet - ist KEINER auf der Welt.


    Gold wirft keine Zinsen ab und geht keiner Geschäftstätigkeit nach.


    Daher hat man es bei solchen Lager-Geschäften immer auf die Gebühren und am Ende auch auf das Gold selbst abgesehen!


    Gold ist wie ein Wachhund. Einer, der das Vermögen seines Herrn vor findigen und trickreichen Spitzbuben beschützt.



    Oder kennt ihr jemanden, dem ein Wachhund gehört und der diesen anderen überlässt und damit seinen eigenen Besitz unbewacht? Ich kenne keinen, der so was tut.


    Und jeder Köter gehört in eine "Hundehütte". Die steht nicht irgendwo in London, NY oder Fort Knox oder Commex-Lagerhäusern oder gar Zollfreilagern, sondern auf dem Grundstück dessen, den der Köter gehört.


    Logisch, ne?


    Im Fall von Gold kann das, wenn es drauf ankommt, auch ein Loch irgendwo in der Gegend oder ein selbst bestimmter Ort im Ausland sein. Denn: dieser Köter friert und frisst nicht.


    Aber niemals unter der Fuchtel von anderen, die wissen, was Du hast und ihre Finger vor Dir drauf haben!


    Dann landet er bei den Hundefängern und bei anderen auf dem Tisch!

    Über den Zeitpunkt kann man trefflich streiten, der Rest kommt so oder so. Ob mit einer Null mehr oder weniger, das ist nicht der Rede wert.


    Ergebnis:


    Forderungen + Papier = wertlos.


    Ware im Eigenbesitz = werthaltig.

    Euren hochkompetenten und unterschiedlichsten Informationen waren mir außerordentlich hilfreich und da so gut rein -nichts- ( außer ewig altbekannten sich immer wiederholende leierhaften Kommentare ) zu meiner Fragestellung geäußert wurde, nehme ich wieder einen soliden 10 jährigen Abstand zu den Traumtänzer hier auf Goldseiten. Mal sehen was in 10 Jahre sich so zeigt. ( Wetten das in 10 Jahren den Dollar und den Euro immer noch gibt.)

    Na dann bis in 10 Jahren, sofern Du - goldlos und nur mit Baumwollfetzen - bis dahin nicht erfroren oder verhungert bist. Beides geht ja nicht - zumindest in der Beziehung hast Du großes Glück!

    Nebenbei: Etliche Vermieter hier haben einen erheblichen Sanierungsstau, völlig vergammelte Styropordämmung usw. Keine Ahnung, was da los ist. Die werden in einigen Jahren jedenfalls nicht mehr Besitzer ihrer Immobilie sein. Für dich dürfte das nicht zutreffen, deinen Berichten nach. Aber es gibt solche und solche, meistens eher solche ;)

    Solche Vermieter gibt es schon jetzt wie Sand am Meer. Und die werden, bei fallenden Preisen, zahlreicher und nicht weniger!


    Warum ist doch sonnenklar:
    Die ziehen an Geld und an Liquidität raus, was noch raus gezogen werden kann! Bis zum Anschlag. Wohin die Gelder gehen?


    An Banken und bei sicher nicht wenigen auch genau dahin, wo sie keiner sieht.


    Am Ende fallen leere, ausgesaugte Hüllen. Es sei denn: Ein depp spaziert vorbei und kauft denen den wertlosen Schrottl noch ab.


    Was glaubt ihr, wie viel es kostet, ein Objekt immer Tip-Top in Ordnung zu halten. Ich schreibe nicht von Schwarzarbeit und eigenleistung, sondern von Handwerkerkosten mit Rechnung.


    Und was glaubt ihr, wie sieht eine frisch renovierte und in Küche und Bad neu geflieste Wohnung aus, wenn der Erstmieter auszieht?


    Und dagegen (Bohrlöcher, andere "übliche" Gebrauchsspuren, sofern es der Meite rnicht vollends übertrieben hat) kann der Vermieter nichts tun! Angebohrte Wand- oder gesprungene Boden-Fliesen austauschen, selbst wenn man das Original-Material hat, siehtt man immer. Verlegte Teppiche kann man nach Auszug auch erneuern. Und so weiter. Und dann sagen sie einem: Altbau, macimal 6 oder 6,50 Euro je Quadratmeter kalt, was schon 20 % über Mietspiegel sind!


    Glaubt ihr denn, das Leben ist ein Ponyhof?


    1 Rohrbruch, paar Meter Wasserleitung erneuern inkl. Vlies-, Putz- und Malerarbeiten- und die Jahresmiete abzüglich Abschreibung ist weg!


    Also: man vermietet Unrenoviert. Ohne Teppiche, ohne Lampen, ohne Lüfter, ohne alles, was sich sonst noch in der Wohnung befindet. Soll der Meiter doch entscheiden, ob er den Teppisch neu haben will und das dann selbst bezahlen. Für 6 Euro kalt kriegt man halt nur ein Drecksloch!


    Und irgendwann muss man dann doch was tun, also wenn es gar nicht mehr geht. Dann reißt man den ganzen verqualmten Dreck runter, macht nur mehr die Löcher in den Wänden zu und flickt zerbohrte Stromleitungen notdürftig. Wenn überhaupt. Auch dafür kriegt man 6 Euro kalt. Und das mit Kußhand. Weil: auich dafür stehen Leute Schlange. Selbst auf dem Land!


    Warum wohl kaufen viele Superreiche Wald- und Ackerflächen und keine Mietwohnungen? Die gibt es doch Blöcke- und Zeilenweise in Immobiliengesellschaften...... Genau deswegen. Die wissen, was passiert, wenn Baumwollfetzen nur noch ihren Materialwert haben und Kleptomanen ein Land regieren!

    Vor dem Hintergrund der antirussischen Sanktionen hat der Bundestag am Donnerstag ein Bargeldverbot bei Immobilienkäufen beschlossen, auch Zahlungen mit Kryptowerten und Edelmetallen sind nun nicht mehr möglich.


    https://rtde.site/inland/15618…ot-bei-immobilienkaeufen/

    Der eine oder die andere Edelmetallbesitzer(in) wird dafür sicherlich unendlich dankbar sein. Nach erfolgtem Euro-Zusammenbruch und Kolaps der Fiat-der Währungen wird sich das derzeitige Personal nicht an der Macht halten können, da ihnen die Finanzierung durch die Notenpresse abgeschnitten ist. Dann müssen sie Steuern erheben und dann, wenn jeder sieht, wie viel das wirklich kostet (weil es direkt vom Lohn weg genommen werden wird), passiert das, was in solchen Situationen immer passiert.


    Wer kauft Immobilien, wenn man von solchen Leuten regiert und sein in Immobilien enthaltenes Vermögen nahezu unbegrenzt besteuert werden kann. Bis hin zur Enteignung und (wenn man genau nachrechnet) vielleicht auch noch drüber hinaus?


    PS: was glaubt ihr denn, womit gezahlt wird, wenn den Euro keine rmehr als Ausgleich für Waren oder Lohn akzeptiert?


    Genau: Dollars (solange es noch geht) und dann, wenn auch die weggeworfen auf der Straße und auf Gehwegen liegen?

    Die Masse wird kein Geld haben um Gold zu kaufen, ganz im Gegenteil es muss Gold veräussert werden um den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen...

    Ich meine die Masse der heutigen Millionäre, Multimillionäre Milliardäre usw.


    Die werden Fiat in Reales umschichten.


    Auf die kommt es an, nicht auf die 97 % der Verarmten.


    Leute in Steueroasen und so weiter. Solche, auf die Nationalstaaten keinen Druck mehr ausüben können.


    Internationales, anonymes Kapital.


    Das sind dann die 9/10, die niemand jemals sieht.


    Die ziehen dann ihre Fäden.


    Und die Preise spuren.


    Kann sogar sein, dass wenn Du welches hättest, Du deines abgeben müsstest, damit die sich bedienen können......

    ja klar... Silber 500% und Gold auch eine Ver-X -fachung....und die Deutsche Bevölkerung wird der grösste Krisengewinner auf der ganzen Welt... [smilie_happy]
    https://www.faz.net/aktuell/fi…-nie-horten-16142337.html


    Es wird eben genau das Gegenteil geschehen , denn wir werden in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts einen Verarmungs und Zerfallsprozess erleben (und dieser Prozess hat bereits begonnen) und Deutschland wird da ganze Vorne mitdabei sein...

    500 % bei Silber sind auf 5 Jahre nominal locker drin. Und zwar genau aus dem Grund, den chrispeter nennt. Nicht alle Menschen sind dumm. Sehr schnell werden genug Menschen erkennen, dass der bezeichnete Verarmungs und Zerfallsprozess immer krasser zu drei Dingen führen wird:
    - Finanzierung öffentlicher Budgets über die Notenpresse
    - Mangelteuerungen und "schwarze Märkte"
    - Schleichende Verarmung bei hohen Lohnsteigerungen, die jedoch von der Teuerung noch in den Schatten gestellt werden.


    Immer mehr Menschen wird bewusst werden, dass Landeswährungen nur Zahlungsmittel, aber nicht Wertaufbewahrungsmittel sind.


    Immer mehr Menschen erkennen, dass sie zwar Zinsen kriegen, diese aber unterhalb der Teuerung liegen und die Zinsen auch noch versteuert werden müssen. Immer mehr Menschen werden merken, dass ihnen auch Aktienanlagen reale Verluste bescheren.


    Immer mehr Menschen werden daher die Reißleine ziehen und austreten und das scheinbar kleinste aller "Übell" wählen: die nehmen ihr Geld und tauschen es in Gold und in Silber, das sie nach dem Kauf mitnehmen.


    Wenn soetwas in einem Umfang von vielleicht 5 bis 10 Prozent der so genannten "Sparguthaben" passiert, dann werden Edelmetallpreise, auch Silberpreise, extrem steigen und es wird auch hier zu Knappheiten (lange Lieferzeiten) kommen.


    Das einzige, was das begrenzt, ist die Vermögensverteilung: Für große Vermögen ist die physische Anlage unmöglich. Warum das so ist, wird man den Herrschaften zu gegebener Zeit in aller Deutlichkeit persönlich mitteilen......


    Nicht einfach so hat beispielsweise Warren Buffet sein Silber sehr billig verkauft. Gemessen an seinem Vermögen war der anteil eher gering. Nur: sein Vermögen war eben entsprechend groß.

    Man liegt derzeit bei der Bewertung Platin-Gold irgendwo in der Nähe des 100-Jahres-Tiefs, also knapp drüber. Das sind Größenordnungen und Verhältnisse, da kann man drüber nachdenken neben Gold und Silber auch Platin zu halten.


    Noch extremer wird es, wenn man sich vor Augen führt, wie sich die oberirdischen Platinmengen einerseits und die oberirdischen Goldmengen andererseits entwickelt haben:


    Gold wird nahezu zu 100 % akkumuliert;


    Bei Platin existiert ein gigantischer Schwund, was dessen Anwendungen als Industrie- und Katalysatoren-Metall geschuldet ist.


    Bis auf ein paar Jahresproduktionen ist alles jemals geförderte Platin wieder verloren gegangen.


    Sehr viel, etwa 1/3 geht während eines Nutzungszyklusses bei PKW-Katalysatoren verloren. Es wird mit dem Abgas ausgestoßen. Nicht alle Kat´s werden bzw. wurden im Hinblick auf die Rückgewinnung der Platin-Metalle recycelt.


    So kommt es denn, dass auf 25 Unzen Gold nur eine Unze Platin kommt (Quelle: Bullion Vault)


    Jahresfördermenge 2017 an Platin: ca. 200 Tonnen (Goldförderung: ca. 15 mal mehr, QUelle: Swissgoldsave.ch)


    Oberirdische Bestände: darüber habe ich keine, mir seriös erscheinenden Angaben gefunden.



    Gold ist "Ersatz-Währungsmetall" und "Fluchtwährung" und "Notgroschen" - Selten war es so begehrt, wie heute (das sagen die Platin-Gold-Ratio und die Gold-Silber-Ratio).


    Ist-Analyse:
    Platin ist Industriemetall. Die Industrie wurde durch Tyrannen-Logdowns weltweit extrem herunter gefahren. In den USA und noch extremer in der EU wird durch Linksfaschisten regelrecht De-Industrialisiert. Süd-Afrika ist zwar gleichfalls an die Wand gefahren, aber was die fördern reicht noch aus.


    Aussicht / Zununftswerartung:
    Da wird sich einiges zuspitzen. Gold ist "genug" da, was industrielle Anwendungen angeht. Der Rest (Goldgeld) ist Luxus; eine Wirtschaft läuft auch ohne das, solange Geld knapp gehalten wird.


    Bei Platin ist das schon ganz anders: Ob und wie lange davon "genug" da ist, das weiß man erst dann, wenn nicht mehr genug da ist. Das merkt man dann daran, dass Material kurzfristig nicht mehr über eine steigende Förderung, sondern nur noch über den Preis gebneriert werden kann. Genau so, wie das bei Rhodium passiert ist.


    Anders, als das bei Rhodium der Fall ist, ist Platin für die Wirtschaft und für das Fortbestehen der gesamten Menschheit (u.a.: Brot aus Luft) absolut unentbehrlich.


    PS: spätestens dann, wenn aus alten Katalysatoren nahezu ausschließlich Rhodium und Palladium recycelt werden, fällt eine wichtige Platin-Quelle weg. Dann dürften die Überschüsse Geschichte sein.

    Ähnlich bei Oldtimern.
    Nur noch Schrott den man nicht mal mehr ausschlachten will.


    cu DL...warten...es wird billiger ...also in realer Kaufkraft gemessen...


    Und da soll ein Element mit hoher spez. Dichte besonders behilflich sein [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Es gibt Fabriken, da werden alte Oldtimer nahezu komplett überholt und neuwertig, mit Kilometerstand Null für Beträge verkauft, da wird einem speiübel! Das ist ein Riesen-Geschäft.


    Glaub mal, im Gold gerechnet, kriegst Du sowas innerhalb der nächsten 10 Jahre für unter 10 % des jetzigen Preises. Vielleicht auch für zwei oder drei Prozent oder für 10 Krügerränder oder weniger je heutiger Million.


    Immer wieder wurde es aufgeschoben, so lange, bis keiner (mich eingeschlossen) mehr fest dran glaubte.


    Doch: es geht ja jetzt erst richtig los. Warte mal 3, 4 oder 5 Jahre.


    Oder glaubst Du, dass Leute wie Scholz, Harbeck, Macron oder Biden einen kontrollierten und koordinierten Teilabbruch der Schuldenpyramiede mit anschließender "Beruhigung" der Situation hinbekommen, so, wie sie das 1980 bis 1990 gemacht haben?