Beiträge von mesodor39

    Herr Krall hatte einen sehr großen Fehler gemacht, der seine Glaubwürdigkeit in den Augen vieler wohlmöglich stark beschädigte: Er hat seine grundsätzlich richtigen, weil zwangsläufig eintretenden Vorhersagen mit konkreten Zeitfenstern versehen. Damit hat er etwas getan, das (logischer Weise) keiner tun kann, der will, dass seine Erwartungen auch eintreten werden: "Hellseherei". Öffentliche "Hellseherei" verändert das "Feld" und damit die Ergebnisse.


    Ansonsten hat er alles korrekt analysiert und dem Grunde nach auch beziechnet / beschrieben.


    Nur beim Seigornage-Kapital lag er voll daneben, was dessen Größenordnung angeht. Dieses ist - in Verbindung mit der Manipulation der Öffentlichkeit durch Nachrichten und nicht "marktgerechte" Bepreisung sm den so genannten "Weltbörsen" - deutlich höher, weil Herr Krall bei seiner Anslyse genau diese beiden Dinge völlig außer Acht gelassen hat. Was er auch nicht einrechnen konnte, waren die Auswirkungen direkter staatlicher Markteingriffe und die Umstellung der Wirtschaft zu einer Art "Planwirtschaft" ohne konkreten / bekannten Wirtschaftsplan.


    Wir wissen, wie lange DDR und UDSSR es (den Staatsbankrott) mit solchen Mitteln hinauszögern konnte.


    Was sie nicht konnten: die Gold- und Silberpreise am so genannten "Schwarzmarkt" unten halten.


    Die waren - zumindest in der DDR - ohne Beispiel: von größenordnungsmäßig 500 Ostmark das Gramm Gold habe ich mal gehört.


    Das wäre auch OK gewesen, wenn die Ostmark (für Provate und in gewissen Grenzen) nicht durch die Dt. Bundesbank durch unnatürlich hohe Quoten in beispielloser Art und weise aufgewertet gewesen wäre.

    Moin,
    nee, ist klar, es wird alle ausnahmslos in den Abgrund reißen [smilie_happy] Der Immobilienmarkt besteht eben nicht zum größten Teil aus Immobilienriesen oder Privatpersonen, die ohne Eigenkapital zu überteuerten Preisen gekauft haben :rolleyes: Diejenigen, die zu wirklich niedrigen Zinssätzen finanziert haben, bekommen erst in 7-8 Jahren Schwierigkeiten und das auch nicht mit Sicherheit.......


    Grüße
    Goldhut

    Ich mach´s kurz:
    Wer nicht aus Jux und Dollerei zu mehr als 70% mit Kredit finanziert, für den ist der Ofen aus, bevor der Wert um 30% fällt. Denn: der hat nichts zum Nachschießen.


    Und wer auf Kredit kauft und vermietet, der gerät quasi dreifach unter die Räder:
    (1) Mietausfälle.
    (2) Steigende Zinsen und/oder Aufforderung für Nachschüsse.
    (3) Steigende Kosten für Instandhaltungen.


    Mieterhöhungen kann er vergessen, der kann froh sein, wenn seine noch solventen Mieter nicht auzsziehen und sich was kleineres / billigeres nehmen, weil die nicht insolvent gehen wollen.


    Nun zu Dir:



    (4) wer 100% Eigenkapital drin hat, hat das Problem der Zinsen und des Wertrückgangs nicht, sofern er es nur auf die Mieten und nicht auf einen Exit durch Verkauf abgesehen hat. Das stimmt schon. So jemand wie Du hat aber viel bessere Chancen, als die Möchtegern-Immobilien-Eigentümer, denen die Wohnung erst dann real gehören würde, wenn ihre Kredite denn eines fernen Tages abbezahlt wären. Dem kanns egal sein, in einen "Markt" investiert zu haben, dessen Preise nur aufgrund von zwei Dingen dort sind, wo sie sind:
    - nahezu problemlose Verfügbarkeit von Krediten auch bei nahe Null Eigenkapital in der Vergangenheit
    - Erwartung immer weiter zurückgehender Zinsen und Renditen.


    Was passiert, wenn sich Erwartungen ändern und Zinsen steigen ist dann doch klar.


    Ebenso was das auslöst.

    Das Ding ist bereits schon seit vielen Monaten - für jeden, der sehen wollte klar erkennbar - durch.


    Wer jetzt noch nicht raus aus kreditfinanzierten Immobilien ist, für den wird es bestenfalls teuer und schmerzhaft. allerschlimmstenfalls wird es ihn in der Luft zerreißen bis hin zur Verwertung der Immobilie durch die Bank, Privatinsolvenz mit Scheidung, Jobverlust, Krankheit / seelischen Problemen und dem ganzen Drama, was noch alles mit so dazu gehört inklusive!


    Schon vor Monaten wurde hier bereits klar und unmissverständlich gewarnt. Wer nicht hören wollte, für den wird es nun leider immer schmerzhafter. Und verzweifelter.


    Natürlich kann man die Bude auch abfackeln und versuchen, die Versicherung zu kassieren oder sich in seiner Verzweiflung andere krumme Dinger ausdenken und versuchen, sie durchzuiehen. Zu 99 % wird man es aber selbst sein, der dann "einkassiert" werden und im Knast landen wird. Und das völlig zu Recht.


    Wer es noch kann für den lautet mein Rat: Verkaufen. Und das Kapital, das noch bleibt (wenn was bleiben sollte) vor Entwertung sichern.


    Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!


    Und wer noch was hat: Abwarten. Trotz vielleicht hoher, prozentualer Verluste ist noch nicht alles verloren. Blos nicht zu früh kaufen. Besser in einen konsolidierten und flach ansteigenden Markt (am langsam steigenden Boden der späteren "Untertasse") einsteigen, als am noch sinkenden Rand. denn: niemand weis, wo ein halbwegs verlässlicher Boden ist........


    Manchmal ist es als Unterlegener besser, einem Konflikt mit blutiger Nase durch schnelle und entschlossene Flucht zu beenden, als mit Messerstichen in Bauch und Hals!

    Vor allem darf man beim Silber nicht reiben und auch sonst keinen mechanischen Druck ausüben. Mir scheint es so, als ob viele Farben / Beschichtungen / Beklebungen mit der Zeit spröde werden und teils vom selbst abfallen / abblätttern. Das dürfte der Sauerstoff aus der Luft sein, der da ganz laangsam sein Werk verrichtet.


    Ich hätte da schon ein paar Ideen, wie man ohne Kratzen und ohne Reiben nachhelfen könnte.


    Um welche Geldbeträge geht es sich eigentlich, wenn man die Farbe oder die Beklebung ganz runterkriegt, ohne das Silber und ohne die Münzhaut mechanisch zu beeinträchtigen, also ohne Stochern, Bürsten, Reiben, Scheuern, Putzen, Ätzen usw. ?


    Zustimmung.


    Zu schreien Unze Gold 5.000 $ oder € in 2023, das wäre nicht seriös.


    Bei 3.000 würde ich mir eine solche Aussage (unseriös) nicht zutrauen. 3.000 halte ich für wirklich sehr ambitioniert. Möglich sind sie, aber -15 % sind mir da noch wahrscheinlicher, als die 3.000.


    - 15 % bis +30 % sind aber, was einen normalen 90-Prozent-Erwartungsbereich angeht, eine realistische Bandbreite.


    Und zwar eine, die deutlich wahrscheinlicher in Richtung "Plus" (80%), als in Richtung "Minus" (20%) geht.


    Das und zu wissen, dass es dabei keine Schuldner oder "Unterverwahrer" gibt, reicht aus.


    Dann weiß man aber auch, dass man - trotz wahrscheinlich 8 bis 12 Prozent Geldentwertung in 2023 zu 20 % mit Gold nominal verliert.


    Bei Anleihen sehe ich diese "Chance" bei 99 Prozent und bei Aktien bei 95 %.


    Warum ein realer Verlust bei Aktien: Zusätzlich zu den normalen Abgängen müssen für Ersatzinvestitionen etwa 50 % bis 100 % mehr aufgewendet werden, als abgeschrieben wurde. Warum: wegen der Erzeugerpreissteigerungen in den letzten 5 bis 10 Jahren, je nach Abschreibedauer des Anlagegutes.


    Und diese 50 bis 100 % mehr müssen aus dem versteuerten Gewinn bezahlt werden!


    Nur, um die Substanz zu erhalten. Hinzu kommt ein deutlich steigender "Aufwand" für den Schuldendienst. Da werden Aktiengesellschaften so richtig von zwei Seiten in die Mangel genommen......

    ....und wie sagt der Volksmund sehr gerne: Börse handelt die Zukunft.....

    Welche genau?


    Die in 3 Monaten, in 6, 12, 24 oder 48 Monaten?


    Oder die Zukunft, in der Restforderungen aus der Euro-Zeit in wenigen Milligramm Gold je 1.000, 10.000 oder 100.000 Euro gehandelt werden?


    An der Börse werden Zukunftserwartungen gehandelt. Vorausgesetzt, dass die Kurse durch das freie Spiel von Angebot und Nachfrage zustandekommen. Es ist ganz wichtig, das zu wissen.


    Gerade das (freie Preisbildung) aber ist bei Edelmetallen, besonders bei Gold, in der Vergangenheit nachweislich sehr oft nicht der Fall gewesen. Hier wurden schon öfters und über sehr lange Zeiträume Kurse durch vorher abgesprochene Kreisverkäufe in betrügerischer Absicht "gemacht". So viel weiß man bereits.

    Unglaubliche Zick-Zack Vola heute. Da ist die Messe noch nicht gelesen.

    Die letzte Messe ist schon lange gelesen, das glaub mal.


    Das Kasperle-Theater mit all den bankrotten Konzernen, Banken und Staaten, dass sie euch vorspielen ist eine einzige Illusion, ein Fake, ein Narrativ von funktionierenden Märkten und einer angeblich "freien" Wirtschaft.


    Wer jetzt noch in der Kirche sitzt und dem Pfarrer zuhört, der tut das unter lauter Zombis.

    Inflationsbereinigt haben war 2022 für beide Metalle nicht berauschend.
    Rein zahlenmäßig wars für Gold sogar noch schlimmer.

    Aber nur, was das Jahr 2022 angeht. Schaut man sich Kurse von vor 10 und vor 20 Jahren an, sieht das ganz anders aus. Da hat Gold geliefert.


    Dass man das ganze Jahr 2023 die Zinsen nicht in dem Maß erhöhen kann, wie 2022 muss man einfach wissen. Ebenso dass sich die Wirkung der erst schwach angestiegenen Zinsen erst 2023 voll entfalten werden. Egal, was irgendwelche Zentralbank-Leute sagen oder Zeitungs-Leute schreiben werden.


    Sehr schnell wird man Zinsen nicht weiter erhöhen können und wenn man merkt, dass auch das nicht reicht (wegen der verzögerten Wirkung) kässt man die Zinsen fallen!


    Und weil es immer ein paar helle Köpfe gibt, die das schon vorher ganz genau wissen und es deswegen noch vor Ende des Zinssteigerungszycklusses zu stark steigenden Goldpreisen kommen kann, gibt es nur eines: Halten oder sogar zukaufen.


    Die beste Goldkaufempfehlung stand diese Woche auf NTV. Dem Sinne nach: man könne, wenn man keine bessere Idee habe vielleicht fünf, maximal 10 Prozent in Gold anlegen. Aber 33 % in Anleihen, den Rest, also 62 bis 57 Prozent (mangels Alternativen) in Aktien. Wer das tut, den wird es derart zerreißen. Und die erstzen und cleversten von denen, die sich habe n blenden lassen werden sich von einem Tag auf den anderen auf Gold stürzen, wie ein ausgehungerter Köter auf einen Knochen mit Fleichresten dran....


    Meine Meinung:


    zuerst mal 3 bis 9 Monatsgehälter Liquidität, am besten einen großen Teil davon in silbernen 10-Euro-Münzen (auch wenn es die nur mit Aufschlag gibt), den Rest in Gold, Münzen und Barren oder echtem, bereits vorhandenen oder später geerbten Schmuck (60%), billigem Junk-Silber (20%), Platin-Münzen oder Barren (20%) und für kleine Rest-Vermögen unter 100 K den Edelmetallanteil zu 100 % in Gold. So stellt man zumindest den Spitzbuben der Finanz-Mafia die Stühle vor die Türe.


    Immobilien auf Kredit: wer da noch drin ist und noch raus kommt: je früher, je besser.


    50 % und mehr des Vermögens in Mietimmobilien: verkaufen und in Gold umschichten, bis 25 % erreicht sind.


    Aktien, Anleihen, Fonds: V E R K A U F E N


    Anlagen in China und den USA: V E R K A U F E N


    Für Russland ist es ja schon zu spät!


    Machen und Denken müsst ihr selbst, auf eigenes Glück und auf eigenes Risiko!


    Noch was: zwischen euch und eurem Vermögen hat keine Bank, kein Verwalter und kein Dritter (Zollfreilager etc.) seine Finger!


    Ansonsten könnt ihr euch das alles sparen und euer Geld besser selbst auf den Kophf hauen!

    In Alt-Katalysatoren und in sehr alten Zahnkronen ist genug Palladium enthalten, das reeicht für den deutschen Markt noch eine lange Zeit völlig aus. Da brauchen die Inder nicht in Russland oder im Iran zu kaufen, und uns den "Russenkram" mit Profit anzudrehen. Jetzt kann BSAF zeigen, ob sie liefern können!


    https://www.basf.com/global/de…ses/2020/03/p-20-134.html


    https://www.chemanager-online.…tri-metal-katalysator-ein



    Im Übrigen bin ich, was Palladium angeht, der Ansicht, dass es früh genug ist, wenn man den ausgebildeten Boden kauft, statt ins fallende Messer zu greifen. So wichtig und strategisch, wie Platin, ist es nicht, dass man es zu solchen Preisen bzw. Relationen zu Platin oder Gold mit aller Gewalt haben muß.


    Letztendlich ist es doch nur eine weitere Art der Diversifikation zu Gold. Da soll man sich nichts vormachen. Sowas kauft man, wenn es viel billiger ist, als Gold. In der Hoffnung, dass sich die Relationen deutlich zu Ungunsten des Goldes oder eines anderen Platingruppenmetalls verändern. Und hier hat momentan Platin die Nase sehr weit vorne. Und ist daher erste Wahl.


    Und was den "Gasmann" angeht: der kann sich seinen Nickelabfall meterhoch stapeln. Wie einst seine Vorgänger.

    Schaut euch mal die Scherenbewegung zwischen Platin und Palladium an: Palladium hat in den letzten 12 Monaten viel mehr verloren, als Platin gewonnen hat!


    Platin hoch von 975 auf 1020 Dollars, Palladium von 1950 auf 1800. Dumm nur, dass Palladium zwischendurch bei über 3.100 war!


    Die Substitution Palladium durch Platin ist nun nicht nur angelaufen, sondern in vollem Gange.


    Palladium-Spekulanten hat es damit in der Luft zerrissen.


    Den Platinpreis stört es nicht, wegen der hohen oberirdischen Bestände. Der Anstieg blieb 2022 noch sehr flach.
    Für 2023 erwarte ich keine extremen Anstiege beim Platin, aber eine sich beschleunigende Abwärtsbewegung bei Palladium. Parität erwarte ich etwa Ende 2023 bis Mitte 2024. Dann muss man sehen, wie weit es mit PD noch runter geht.


    Das wird den Minen, die eher auf palladiumreicheres Erz gesetzt hatten ganz gar nicht bekommen.


    Zumal Erz mit höheren Pd-Gehalten ärmer an Rd, Pd und Ru ist.


    Alte minen werden daher wohl schließen und noch ältere Mörder- und Rattenlöcher mit schmalen Adern an rhodiumreicheren Erz wieder aufgemacht werden.


    Hat jemand Infos, wie viele Gramm Palladium durch 1 Gramm Platin bei Katalysatoren - bei gleicher Wirkung - ersetzt werden können?


    Das wäre dann ein Hinweis auf eine mögliche Bewerung zwischen den beiden Industriemetallen.

    Hach die bunten Einhörner sind soowas von süss...

    Oh ja. Und zwar für den der sowas nahe Schmelzwert kauft, weil er weiß, wie er den Schmodder wieder runter kriegt, ohne die Münze anzugreifen.....


    Da ist dann ein wenig Wissen über Chemie, Oberflächen und Metalle gefragt.


    Haben die "Künstler" die Oberflächen vor Farbauftrag mechanisch verändert oder mit anderem Metall beschichtet, ist es nur noch Edelmetallschrott. Ebenso bei eingebrannten Farben (ähnlich, wie Emallie).

    einige GeSichter sehen ja aus, wie ComicsHasen , gefällt mir nicht, irgendwie waren die


    alten Motive schöner :D


    Gruss
    alibaba :D

    Mal eine Frage: hast Du die Münzen "in echt" vorliegen oder beruht Dein Urteil auf den Werbebildern. Kürzlich tat ich einen ganz üblen Griff ins Klo; Prägeanstalt ist die Perth Mint. Und das Druckverfahren ist digital. Bei denen sollte man wirklich aufpassen: bei echten Fotos passt es halbwegs (wie bei den 9 Planeten). Bei digitalen Animationen passt optisch rein gar nichts. Da sieht der Bind aus wie der Mubarrak in seinen jungen Jahren. Und von dem wollte ich nun wirklich keine Münze haben. Schaut und vergleicht mal.


    Wie fertigen denn die Chinesen? Sieb- oder Digitaldruck oder kleben die was auf oder colorieren sie von Hand nach?

    Massenware ist es ja auch. Nur eben nicht in so einer Qualität. Versuche mal eine in bankrisch oder fast bankfrisch zu kriegen, also mit eher glänzenden Feldern und mattem Rellief. Da brauchst Du entweder Glück oder Du suchst sehr lange. Etwa 99 % aller Stücke haben Abnutzungs- oder Reinigungsspuren (von Säuren und Tauchbädern verätzte oder fein verkratzte Oberflächen).

    Ich glaube mit 6 Monaten Zwangstesterei zum Schluss wohl doch das "bessere Ende" erwischt zu haben.


    Alle (bis auf einen) die bei mir im Haus geimpft waren, haben danach Corona bekommen.


    Von meiner Familie keiner, aber da ist auch nur einer geimpft, weil der auf der Arbeit unter Druck gesetzt wurde. Hoffentlich hat er Glück und es bleibt ohne Spätfolgen.


    Fast schon unheimlich war, was mir dieses Frühjahr auf der Arbeit passierte: eine junge Kollegin bat mich, möglichst auf Distanz zu bleiben, da sie in zwei Tagen Urlaub habe und sie dann heiraten und keinesfalls Corona kriegen wolle. Ich meinte nur: oh, dass Sie das gesagt haben, das tut mir nun wirklich leid für Sie. Die schaute mich an, wie ne Kuh, wenn´s donnert.
    Aus dem Urlaub zurück meinte sie: ich könne mich nun wieder normal nähern, schließlich habe sie im Urlaub Corona gehabt. Ich meinte nur: von mir kann es nicht gewesen sein, weil ich mich jeden Tag testen habe lassen. Da schaute sie wieder so verwundert. Ich meinte nur: Sie hatten es vor Ihrem Urlaub auch regelrecht in ihr Leben gerufen. Genau das war es, was mir für Sie leid tat.


    Geimpfte sollten hier auch besser nicht lesen. Je weniger sie wissen, desto weniger Angst haben sie. Den meisten Geimpften kann man ja sehr gut Angst machen.


    Deswegen lasse ich mich zu möglichen Spätfolgen auch nicht in epischer Breite aus. Da ist vieles noch relativ "ungesichert". Irgendwie wird das meiste mit der Thematik zusammenhängen, egal ob durch Impfung, Maske oder Isolation bedingt.


    Ein Placebo-Effekt kann auch irgendwie mit rein spielen. Aber auch der erklärt noch lange nicht alles.


    Dass sich Verantwortliche in Regierung, Verwaltung, Justiz und Pharma-Konzernen vor ihrer Verantwortdung drücken, auch das wäre sehr naheliegend. Contergan ist da ein sehr schlimmes Beispiel, was die Industrie angeht.

    Da würde ich auch übergriffig werden. Und sofort die Bank wechseln. Und so diesen Neofaschisten den Stuhl vor die Türe stellen. Vorteil: wenn Du bei dem Dreckspack nicht mehr bist, löschen sie nach 10 Jahren alles von Dir.

    Hinweis für Sammler: Abziehlinien verlaufen bei diesen Münzen immer von oben nach unten und sind erhaben. Alles andere sind Kratzer oder Putsspuren. Die Schrift und das Rellief sind bei ungetauchten Stücken in der Regel matter, als die vertieft liegenden Felder.


    Anlegern kanns egal sein, die zahlen nur das Metall.

    Wetten kannst, darfst und sollst Du ja.


    Da machst Du nichts falsch.


    Immobilien werden real stark fallen. Aktien auch. Und Anleihen erst. Und ja: sehr bald ist Schluss mit den so genannten Zinserhöhungen und die Real-Zinsen bleiben negativ.


    Der Fehler, den über 90 % dabei machen, ist es den Hals nicht voll zu kriegen und unvorsichtig zu sein.


    Das fängt mit Internet-Käufen an und hört mit Bank- und Börsengeschäften (Termingeschäfte oder Scheinchen) auf.


    Was die 90 % nicht wissen:


    Wenn es richtig "billig" ist gilt: Kaufen kann nur, wer auch Geld hat.



    Und nur Gold ist (dann) Geld und alles andere ist dann nur Kredit (den Dir dann keiner mehr gibt).


    Und Nein: wer glaubt, beispielsweise Aktien von Firmen kaufen zu können, die keine Aktien als effektiven Stücke aushändigen, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten: Durch die Organisation des Kaufs- und Verkaufs dieser so genannten "Aktien" ist auf mehreren Ebenen dem institutionellen Betrug Tür und Tor geöffnet. Und das, so sehe ich das: mit voller Absicht.


    Jeder Käufer benötigt mindestens eine so genannte "Depotstelle", von der er einen Auszug oder eine Wertgutschrift erhält. Er ist aber nicht Besitzer der Aktien, bestenfalls (sofern die Aktien wirklich gekauft und die Transaktion der Sammelverwahrungsstelle gemeldet wird) Eigentümer. Durch Betrug (Nicht-Ertweb der Aktien und anderweitige Verwertung des Kaufpreises) oder Unterschlagung der Aktien (spätere, Unbefugte Übertragung des Depotgegenstands auf Dritte) durch "seine" Depotstelle erlischt sein Eigentumsanspruch bzw. im Falle des Betrigs: kam es nie zu einem Eigentum des Depotkunden an den Wertpapieren (!).


    Anstelle seines erloschenen oder nie entstandenen Eigentumsanspruchs kann der so genannte "Depotinhaber" einen Schadensersatzanspruch gegen die Depotstelle gerichtlich geltend machen. Dieser aber ist - trotz Gerichtsurteil zu Gunsten des Depotinhabers - aber nur dann durchsetzbar, wenn die Depotstelle solvent ist.


    Dreimal könnt ihr raten, wie es dann um deren Solvenz bestimmt sein wird.


    Mit Anleihen und Fondsanteilen geht das Spiel genau so.


    Es ist simpel:
    Wenn man rechtzeitig vermutet, erkennt oder sogar sieht, dass eine ganze Währung crasht, dann geht man da sehr zügig raus. Und man geht, soweit möglich, auch aus allem raus, was aller Voraussicht nach mit dieser Währung ganz oder teilweise in die Tiefe gerissen werden und möglicher Weise untergehen wird.


    Wenn man das getan hat, kann es einem egal sein, ob Firma X oder Firma Y pleite geht. Es kan einem auch egal sein, welche Bank oder Versicherung es (aus Sicht der Aktionäre) nicht übersteht. Betrügereien an Finanzmärkten bis hin zu staatlich erzwungenen Enteignungen von Wertpapieren oder Guthaben können dem egal sein, der nicht Gläubiger oder Anteilseigner ist. Es betrifft ihn nicht.


    Man muss einfach wissen, dass solche Zeiten immer sehr unsichere Zeiten sind.


    Und Sein Recht kriegt nur der, der es auch aus eigener Kraft und eigenem Vermögen durchsetzen kann.


    Paar Tonnen Silber, vergraben oder gelagert im Keller sind dann nicht das "Problem". Zollfrei- oder Börsenlager schon eher. Keine Aktien sind dann auch kein Problem. Ein Depot bei einer Pleitebank- oder -Börse (wie bei den Kryptos, bei denen das Management lange Finger hatte) schon eher.


    Im "Kleinen" wird es doch allen so rechtzeitig gezeigt, dass wirklich jeder Ziet genug hat, nachzudenken......


    Mal ganz ehrlich:
    würde man in der ersten Klasse der Titanic zu Tisch sitzen und erkennen, dass die Suppe im Teller an einer Tellerseite höher, als an der anderen steht, dann wettet man doch auch nicht mit dem Tischnachbarn darauf, wie viele Minuten der Pott noch schwimmt oder wann der Strom ausgeht oder die Musik zu spielen aufhört?


    Sinnvoll wäre es doch, schweigend den Salon zu verlassen, sich schnell was warmes anzuziehen und alles andere andere zurück zu klassen, zügig an Deck zu gehen, sich in einem der unterbesetzten Rettungsboote zu begeben und so den Frauen und Kindern darin durch seine Ruderkraft die Überlebenschancen zu erhöhen. Und ganz nebenbei: sein eigenes Überleben zu sichern.


    Denn: weder man selbst hat den Pot gegen den Eisberg gesteuert, noch hat man selbst dafür gesorgt, dass viel zu wenige Rettungsbote an Bord waren. Und die Ratten, die letzteres zu verantworten hatten, waren mehrheitlich sicher an Land, als der Pott mit den Menschen darauf, die nicht mehr in ein Rettungsbot gelangen konnten absoff.