Beiträge von mesodor39

    Das verstehe ich nicht. Wenn Kryptos eine Ablenkung vom Gold waren, warum soll das jetzt anders sein und sie werden fallen gelassen? Erst recht müsste man die Kryptos in die Höhe treiben, damit alle dahin rennen und nicht ins Gold.

    Ganz einfach:
    Wenn der "Markt" den Goldpreisanstieg besorgt (oder einen bedeutenden Teil davon), sind die zur FESTSETZUNG des Goldwertes erforderlichen staatlichen Maßnahmen als notweniger Schritt zur Mobilisierung des Goldes für eine Goldwährung oder einen neuen Goldstandard nicht mehr in dem extremen und eventuell vielen unglaubwürdig erscheinendem Maß notwendig, wie ohne eine durch viele Privatleute erzeugte "Goldpreisexplosion". Die können dann sagen: der Markt hat das selbst so bestimmt.


    Dafür muss dann aber auch alles weg, was vorher für die Goldpreisdrückung von denen erdacht, gemacht bzw. toleriert wurde.


    Es handelt sich hier um Größenordnngen von 20.000 bis 200.000 Euro oder Dollars je Unze, worin natürlich ein ordentlicher Kaufkraftschnitt von mindestens 75 % (20.000) bis hin zu 95 % (200.000) enthalten / versteckt sein muss. Damit die Altschulden nahezu völlständig verschenden.


    Das bedeutet: der Restkaufwert des Euros beträgt danach etwa zwischen 5 und 20 Prozent. Je weniger, je besser, denn "Restschulden" müssen dann in Gold gezahlt werden. Kann sogar sein, dass deswegen alle Staatsschulden und auch Ansprüche gegen den Staat gestrichen oder drastisch (Mindestrenten / Mindestpensionen und das bei späterem Renteneintritt oder Renten/Pensionen nur mehr für aus Altersgründen nicht mehr arbeitsfähige Leute) reduziert werden.


    Größenordnungen für mittlere Brutto-Monatslöhne "Arbeiter": ca. 0,5 Unzen, Facharbeiter / Geselle 0,75 Unzen, Ingenieur: 1 Unze. Kaufkraft 1 Unze: ca. 2.000 bis 4.000 Euro von heute.


    Das Ganze wird, um Unruhen und um einen völligen Zusammenbruch zu vermeiden, von Preisdiktaten für beispielsweise Mieten und Pachten und ggf. Bezugsscheinen für Nahrungsmittel usw. begleitet, solange, bis sich wieder eine geordnete, stabile Wirtschaftstätigkeit gebildet hat, was sicherlich 5 bis 10 Jahre dauern kann.


    Da von diesen niedrigen Einkommen dann Steuern erhoben werden müssen, die den gesamten Staat finanzieren und weil so gut wie niemand mehr dem Staat Kredit gibt, kommt es auch zu heute noch unvortellbaren, umwälzenden, politischen Veränderungen. Ein Goldstandard oder gar eine reine Goldwährung in den anfängen erzwingen dies aus rein fiskalischen Aspekten. Wie die dann aussehen werden: keine Ahnung.

    ....
    - Um die nationale Währung nicht durch weitere Abflüsse zu schwächen gibt es Importbeschränkungen und -verbote. Insbesondere ein Goldimportverbot.
    .....

    Richtig. Schon das reicht. Warum: weil sich keiner (mehr) retten kann: rettet sich einer durch Kauf, stößt es einen anderen ins Verderben, wenn der den kaufpreis nicht ganz schnell ausgibt. Tut er das, hat einb Dritter das Problem!


    Das Fiat-Geld ist da. Gibt man es aus, ist es nicht weg - ein anderer hat es. Und damit ein "Problem".


    Goldimporte nehmen Nachfragedruck weg.


    Macht man dieses Fenster zu, steigt der Druck im Kessel. Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöht sich solange, und der Wert fällt so lange, bis dessen Annahme verweigert wird.


    Damit ist dann das Problem immer neu entstehender Probleme gelöst, was diese Währung angeht. Man kann das alte Geld nur noch wegwerfen oder verbrennen oder damit Tapezieren usw. Zum Kaufen ist es dann offensichtlich nicht mehr "gut".

    Deshalb....nichts gegen Egon oder Die Lateiner.
    Aber deren Gebühren sind nicht witzig.


    cu DL....gebt mir euer Gold.....ihr bekommt auch zinsen drauf in gold [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Stimmt. Lustig ist das schon lange nicht mehr.


    Wenn man weiß, wie viel gefälschtes Gold verkauft wird, wie oft bei der Lagerung von Gold (PIM und ETF´s ohne Lieferanspruch) betrogen und getäuscht wird und wenn man erkennt, was kommt, sind die Gebühren des Laterinrs und auch die anderer Goldhändler für physisch verfügbare Ware das weitaus kleinere Übel.


    Liegt die Unze erstmals über 2000 Euro, wird es noch teurer und darüber hinaus echt lästig. Aber auch das ist noch besser, als um sein bischen Lohn ganz betrogen zu werden.


    Ein Witz hingegen sind die Politiker, die uns das einbrocken. Allerdings ein so schlechter, dass darüber keiner lacht, der bei Verstand ist.



    Eines noch zu meinem vorletzten Posting:


    Nun dürfte auch klar sein, warum Kryptos gerade jetzt fallen (gelassen werden).


    Und natürlich ist es ein abgekartetes Spiel. Krüptos waren, genau wie ETF´s und anderes Papiergold und China-Fakes in Wirklichkeit nützliche Ablenkung von Käufen echten, physischen Goldes und damit Narrengold!


    Und wenn Herr Speck meint, Silber könne man wegen der hohen Gebühren nur noch in Zollfreilagern kaufen, dann sage ich: Die werden mit als allererstes vom Staat in Beschlag genommen. Einfacher geht es ja wohl nicht mehr. Auch das, was dort lagert ist am Ende, wenn es spitz auf Knopf steht und man das Metall haben will nur was für Narren, die dran geglaubt haben!

    Ein sehr guter Beitrag von Geldadel.


    Er berschreibt den instititutionellen Betrug an den ETF-Goldanlegern sehr gut.


    Ganz klar erkennt man Tatmuster:


    Privates Kapial wird genutzt, um Gold in ETF´s zu akkumulieren, es zwar zu verkaufen, es aber nicht "ganz" hergeben zu müssen, sodass man über seine Helfershelfer stets den ZUGRIFF drauf behält (!!!). Also auf das, was nicht ausgeliefert wird. Dann ändert man irgendwann die Bedingungen, sodass nur mehr Barausgleich möglich ist. Das Gold wird anschließend auf staatliche oder halbstaatliche Institutionen übertragen. Es bleibt der Anspruch gegen eine potenzielle Pleite-Bank oder eine ebensolche Fondsgesellschaft ohne persönliche Haftung von irgendwen.


    Next:
    Fiat-Money ist am Ende wertlos und ein ETF-Umtauschanspruch wird ausgeschlossen. Der Fonds ist damit offen Pleite und die Anleger enteignet, was das Gold angeht. Noch gibt es eine "Entschädigung" oder Konkursquote, den so genannten Barausgleich oder Anbteilswert in Fiat.


    Wer noch die Konkursquote kriegt und wen es gelingt, davon noch einen Großteil des ihm zuvor angeblich "gehördenden" Metalls zu kaufen, der hat unverschämtes Glück gehabt. 5 bis 10 Prozent sind auf jeden Fall damit weg vom Tisch des Anlegers. Dankbar kann er sein, dass seine Dummheit ihn nicht alles gekostet hat!
    Lange sollte man nicht zuwarten, denn der Schaden wird tendenziell größer, als kleiner!


    Als nächstes machen die vielleicht die Betrüger-Buden zu und es wird "ausbezahlt". Natürlich alles auf einmal und nicht auf ein Anlage-Gold-ETF beschränkt! Das ist dann eine Art Booster für den Goldpreis. Weil: die Ausbezahlten wollen dann wieder Gold und das alle auf einmal.


    Das hat aus Sicht der Betrüger den Vorteil, dass sie kaum Gold kriegen werden, weil der Preis so stark steigen wird. Logisch, ne?


    Die setzen so das Geld der Anleger gegen diese ein! Bischen Angstmache - und es läuft!


    Merke:
    so kreditwürdig, dass man jemanden Geld geben kann und noch Gebühren dafür zahlt, dass der es für einen verwaltet - ist KEINER auf der Welt.


    Gold wirft keine Zinsen ab und geht keiner Geschäftstätigkeit nach.


    Daher hat man es bei solchen Lager-Geschäften immer auf die Gebühren und am Ende auch auf das Gold selbst abgesehen!


    Gold ist wie ein Wachhund. Einer, der das Vermögen seines Herrn vor findigen und trickreichen Spitzbuben beschützt.



    Oder kennt ihr jemanden, dem ein Wachhund gehört und der diesen anderen überlässt und damit seinen eigenen Besitz unbewacht? Ich kenne keinen, der so was tut.


    Und jeder Köter gehört in eine "Hundehütte". Die steht nicht irgendwo in London, NY oder Fort Knox oder Commex-Lagerhäusern oder gar Zollfreilagern, sondern auf dem Grundstück dessen, den der Köter gehört.


    Logisch, ne?


    Im Fall von Gold kann das, wenn es drauf ankommt, auch ein Loch irgendwo in der Gegend oder ein selbst bestimmter Ort im Ausland sein. Denn: dieser Köter friert und frisst nicht.


    Aber niemals unter der Fuchtel von anderen, die wissen, was Du hast und ihre Finger vor Dir drauf haben!


    Dann landet er bei den Hundefängern und bei anderen auf dem Tisch!

    Über den Zeitpunkt kann man trefflich streiten, der Rest kommt so oder so. Ob mit einer Null mehr oder weniger, das ist nicht der Rede wert.


    Ergebnis:


    Forderungen + Papier = wertlos.


    Ware im Eigenbesitz = werthaltig.

    Euren hochkompetenten und unterschiedlichsten Informationen waren mir außerordentlich hilfreich und da so gut rein -nichts- ( außer ewig altbekannten sich immer wiederholende leierhaften Kommentare ) zu meiner Fragestellung geäußert wurde, nehme ich wieder einen soliden 10 jährigen Abstand zu den Traumtänzer hier auf Goldseiten. Mal sehen was in 10 Jahre sich so zeigt. ( Wetten das in 10 Jahren den Dollar und den Euro immer noch gibt.)

    Na dann bis in 10 Jahren, sofern Du - goldlos und nur mit Baumwollfetzen - bis dahin nicht erfroren oder verhungert bist. Beides geht ja nicht - zumindest in der Beziehung hast Du großes Glück!

    Nebenbei: Etliche Vermieter hier haben einen erheblichen Sanierungsstau, völlig vergammelte Styropordämmung usw. Keine Ahnung, was da los ist. Die werden in einigen Jahren jedenfalls nicht mehr Besitzer ihrer Immobilie sein. Für dich dürfte das nicht zutreffen, deinen Berichten nach. Aber es gibt solche und solche, meistens eher solche ;)

    Solche Vermieter gibt es schon jetzt wie Sand am Meer. Und die werden, bei fallenden Preisen, zahlreicher und nicht weniger!


    Warum ist doch sonnenklar:
    Die ziehen an Geld und an Liquidität raus, was noch raus gezogen werden kann! Bis zum Anschlag. Wohin die Gelder gehen?


    An Banken und bei sicher nicht wenigen auch genau dahin, wo sie keiner sieht.


    Am Ende fallen leere, ausgesaugte Hüllen. Es sei denn: Ein depp spaziert vorbei und kauft denen den wertlosen Schrottl noch ab.


    Was glaubt ihr, wie viel es kostet, ein Objekt immer Tip-Top in Ordnung zu halten. Ich schreibe nicht von Schwarzarbeit und eigenleistung, sondern von Handwerkerkosten mit Rechnung.


    Und was glaubt ihr, wie sieht eine frisch renovierte und in Küche und Bad neu geflieste Wohnung aus, wenn der Erstmieter auszieht?


    Und dagegen (Bohrlöcher, andere "übliche" Gebrauchsspuren, sofern es der Meite rnicht vollends übertrieben hat) kann der Vermieter nichts tun! Angebohrte Wand- oder gesprungene Boden-Fliesen austauschen, selbst wenn man das Original-Material hat, siehtt man immer. Verlegte Teppiche kann man nach Auszug auch erneuern. Und so weiter. Und dann sagen sie einem: Altbau, macimal 6 oder 6,50 Euro je Quadratmeter kalt, was schon 20 % über Mietspiegel sind!


    Glaubt ihr denn, das Leben ist ein Ponyhof?


    1 Rohrbruch, paar Meter Wasserleitung erneuern inkl. Vlies-, Putz- und Malerarbeiten- und die Jahresmiete abzüglich Abschreibung ist weg!


    Also: man vermietet Unrenoviert. Ohne Teppiche, ohne Lampen, ohne Lüfter, ohne alles, was sich sonst noch in der Wohnung befindet. Soll der Meiter doch entscheiden, ob er den Teppisch neu haben will und das dann selbst bezahlen. Für 6 Euro kalt kriegt man halt nur ein Drecksloch!


    Und irgendwann muss man dann doch was tun, also wenn es gar nicht mehr geht. Dann reißt man den ganzen verqualmten Dreck runter, macht nur mehr die Löcher in den Wänden zu und flickt zerbohrte Stromleitungen notdürftig. Wenn überhaupt. Auch dafür kriegt man 6 Euro kalt. Und das mit Kußhand. Weil: auich dafür stehen Leute Schlange. Selbst auf dem Land!


    Warum wohl kaufen viele Superreiche Wald- und Ackerflächen und keine Mietwohnungen? Die gibt es doch Blöcke- und Zeilenweise in Immobiliengesellschaften...... Genau deswegen. Die wissen, was passiert, wenn Baumwollfetzen nur noch ihren Materialwert haben und Kleptomanen ein Land regieren!

    Die Masse wird kein Geld haben um Gold zu kaufen, ganz im Gegenteil es muss Gold veräussert werden um den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen...

    Ich meine die Masse der heutigen Millionäre, Multimillionäre Milliardäre usw.


    Die werden Fiat in Reales umschichten.


    Auf die kommt es an, nicht auf die 97 % der Verarmten.


    Leute in Steueroasen und so weiter. Solche, auf die Nationalstaaten keinen Druck mehr ausüben können.


    Internationales, anonymes Kapital.


    Das sind dann die 9/10, die niemand jemals sieht.


    Die ziehen dann ihre Fäden.


    Und die Preise spuren.


    Kann sogar sein, dass wenn Du welches hättest, Du deines abgeben müsstest, damit die sich bedienen können......

    ja klar... Silber 500% und Gold auch eine Ver-X -fachung....und die Deutsche Bevölkerung wird der grösste Krisengewinner auf der ganzen Welt... [smilie_happy]
    https://www.faz.net/aktuell/fi…-nie-horten-16142337.html


    Es wird eben genau das Gegenteil geschehen , denn wir werden in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts einen Verarmungs und Zerfallsprozess erleben (und dieser Prozess hat bereits begonnen) und Deutschland wird da ganze Vorne mitdabei sein...

    500 % bei Silber sind auf 5 Jahre nominal locker drin. Und zwar genau aus dem Grund, den chrispeter nennt. Nicht alle Menschen sind dumm. Sehr schnell werden genug Menschen erkennen, dass der bezeichnete Verarmungs und Zerfallsprozess immer krasser zu drei Dingen führen wird:
    - Finanzierung öffentlicher Budgets über die Notenpresse
    - Mangelteuerungen und "schwarze Märkte"
    - Schleichende Verarmung bei hohen Lohnsteigerungen, die jedoch von der Teuerung noch in den Schatten gestellt werden.


    Immer mehr Menschen wird bewusst werden, dass Landeswährungen nur Zahlungsmittel, aber nicht Wertaufbewahrungsmittel sind.


    Immer mehr Menschen erkennen, dass sie zwar Zinsen kriegen, diese aber unterhalb der Teuerung liegen und die Zinsen auch noch versteuert werden müssen. Immer mehr Menschen werden merken, dass ihnen auch Aktienanlagen reale Verluste bescheren.


    Immer mehr Menschen werden daher die Reißleine ziehen und austreten und das scheinbar kleinste aller "Übell" wählen: die nehmen ihr Geld und tauschen es in Gold und in Silber, das sie nach dem Kauf mitnehmen.


    Wenn soetwas in einem Umfang von vielleicht 5 bis 10 Prozent der so genannten "Sparguthaben" passiert, dann werden Edelmetallpreise, auch Silberpreise, extrem steigen und es wird auch hier zu Knappheiten (lange Lieferzeiten) kommen.


    Das einzige, was das begrenzt, ist die Vermögensverteilung: Für große Vermögen ist die physische Anlage unmöglich. Warum das so ist, wird man den Herrschaften zu gegebener Zeit in aller Deutlichkeit persönlich mitteilen......


    Nicht einfach so hat beispielsweise Warren Buffet sein Silber sehr billig verkauft. Gemessen an seinem Vermögen war der anteil eher gering. Nur: sein Vermögen war eben entsprechend groß.

    Man liegt derzeit bei der Bewertung Platin-Gold irgendwo in der Nähe des 100-Jahres-Tiefs, also knapp drüber. Das sind Größenordnungen und Verhältnisse, da kann man drüber nachdenken neben Gold und Silber auch Platin zu halten.


    Noch extremer wird es, wenn man sich vor Augen führt, wie sich die oberirdischen Platinmengen einerseits und die oberirdischen Goldmengen andererseits entwickelt haben:


    Gold wird nahezu zu 100 % akkumuliert;


    Bei Platin existiert ein gigantischer Schwund, was dessen Anwendungen als Industrie- und Katalysatoren-Metall geschuldet ist.


    Bis auf ein paar Jahresproduktionen ist alles jemals geförderte Platin wieder verloren gegangen.


    Sehr viel, etwa 1/3 geht während eines Nutzungszyklusses bei PKW-Katalysatoren verloren. Es wird mit dem Abgas ausgestoßen. Nicht alle Kat´s werden bzw. wurden im Hinblick auf die Rückgewinnung der Platin-Metalle recycelt.


    So kommt es denn, dass auf 25 Unzen Gold nur eine Unze Platin kommt (Quelle: Bullion Vault)


    Jahresfördermenge 2017 an Platin: ca. 200 Tonnen (Goldförderung: ca. 15 mal mehr, QUelle: Swissgoldsave.ch)


    Oberirdische Bestände: darüber habe ich keine, mir seriös erscheinenden Angaben gefunden.



    Gold ist "Ersatz-Währungsmetall" und "Fluchtwährung" und "Notgroschen" - Selten war es so begehrt, wie heute (das sagen die Platin-Gold-Ratio und die Gold-Silber-Ratio).


    Ist-Analyse:
    Platin ist Industriemetall. Die Industrie wurde durch Tyrannen-Logdowns weltweit extrem herunter gefahren. In den USA und noch extremer in der EU wird durch Linksfaschisten regelrecht De-Industrialisiert. Süd-Afrika ist zwar gleichfalls an die Wand gefahren, aber was die fördern reicht noch aus.


    Aussicht / Zununftswerartung:
    Da wird sich einiges zuspitzen. Gold ist "genug" da, was industrielle Anwendungen angeht. Der Rest (Goldgeld) ist Luxus; eine Wirtschaft läuft auch ohne das, solange Geld knapp gehalten wird.


    Bei Platin ist das schon ganz anders: Ob und wie lange davon "genug" da ist, das weiß man erst dann, wenn nicht mehr genug da ist. Das merkt man dann daran, dass Material kurzfristig nicht mehr über eine steigende Förderung, sondern nur noch über den Preis gebneriert werden kann. Genau so, wie das bei Rhodium passiert ist.


    Anders, als das bei Rhodium der Fall ist, ist Platin für die Wirtschaft und für das Fortbestehen der gesamten Menschheit (u.a.: Brot aus Luft) absolut unentbehrlich.


    PS: spätestens dann, wenn aus alten Katalysatoren nahezu ausschließlich Rhodium und Palladium recycelt werden, fällt eine wichtige Platin-Quelle weg. Dann dürften die Überschüsse Geschichte sein.

    Ähnlich bei Oldtimern.
    Nur noch Schrott den man nicht mal mehr ausschlachten will.


    cu DL...warten...es wird billiger ...also in realer Kaufkraft gemessen...


    Und da soll ein Element mit hoher spez. Dichte besonders behilflich sein [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Es gibt Fabriken, da werden alte Oldtimer nahezu komplett überholt und neuwertig, mit Kilometerstand Null für Beträge verkauft, da wird einem speiübel! Das ist ein Riesen-Geschäft.


    Glaub mal, im Gold gerechnet, kriegst Du sowas innerhalb der nächsten 10 Jahre für unter 10 % des jetzigen Preises. Vielleicht auch für zwei oder drei Prozent oder für 10 Krügerränder oder weniger je heutiger Million.


    Immer wieder wurde es aufgeschoben, so lange, bis keiner (mich eingeschlossen) mehr fest dran glaubte.


    Doch: es geht ja jetzt erst richtig los. Warte mal 3, 4 oder 5 Jahre.


    Oder glaubst Du, dass Leute wie Scholz, Harbeck, Macron oder Biden einen kontrollierten und koordinierten Teilabbruch der Schuldenpyramiede mit anschließender "Beruhigung" der Situation hinbekommen, so, wie sie das 1980 bis 1990 gemacht haben?

    Moin,
    Freunde von mir und ich warten 8o Ein paar schöne Villen passen noch ins Portfolio ;) Allein mein fehlender Glaube an das Szenario lässt mich mit Alternativen beschäftigen :D Wir haben einen Angebotsanstieg bei den Schrott-Immobilien, bei den guten eher eine Verknappung.


    Grüße
    Goldhut

    Nur mit Schrott macht man am Ende Geld.


    Goldschrott. Silberschrott. Immobilienschrott.


    Die ersten beiden wechseln immer wieder die Form. Die letzten nur die Besitzer :)


    Fü´n Appel und n´Ei nahe dem Tief gekauft und zum Wucherpreis am Top abgestoßen!


    Was willst Du mit ein paar schönen Villen?


    Kannst ja eh nur immer eine davon bewohnen. Die solltest Du schon haben.


    Und Luxusvillen ist mit das erste, was in einer Krise nahezu unvermietbar wird. Wenigstens zu Preisen, die Kapitalverzinsung + Unterhalt + Abschreibung abdecken.


    Und auch dieses Gift wirkt: langsam, schleichend, aber oft tödlich.


    Da fallen noch viele "Landlords" um. Auch die mit den Luxusvillen, wenn auch erst später.


    Zuerst trifft es doch zwei Gruppen: kleine Angestellte, die sich für schlechte bis mittlere Lagen überschuldet haben und gewerbliche "Wechselreiter", die zu viele Objekte und zu wenig Eigenkapital haben. Die zerreißt es in der Luft und deren Objekte treten die Entwicklung los, die dann den anderen Immobilien-Schuldnern zum Verhängnis werden wird, die nicht in der Lage sind, zusätzliche Sicherheiten zu stellen oder Sondertilgungen nach Wahl der Bank zu leisten.. Und zwar egal, ob sie Zins und Tilgung leisten können oder nicht! Das interessiert die Bank nicht! Die Bank kriegt Angst und will Geld sehen! So sind Banken!


    Und wenn das dann so weit ist, dann ist der auch Tisch für Dich gedeckt, was Luxusuimmobilien angeht.


    Auch die sind meist finanziert. Und sie wären mehrheitlich dann es nicht, wenn deren so genannte "Eigentümer" das Geld dafür ganz einfach rumliegen hätten.


    Ich sehe das so:


    Da muss jetzt ganz, ganz schnell was passieren, sonst geht es (für´s erste) nahezu senkrecht (bis gefühlt 150) bergab.


    Ein wenig mehr Preisrückgang noch und es kommen kaskadenartige Verkaufswellen.


    Warum: Zu wenig Eigenkapital bei vielen Finanzierungen und Banken fordern Sicherheiten, die von den Schuldnern nicht gestellt werden können!




    Oder sie inflationieren, was das Zeug hält.


    Aber wer will sich noch weiter verschulden?


    Nur Optimisten sehen hier eine Untertasse. Ich sehe eine Halbe mit Henkel. Und was macht man damit: am Henkel anfassen und ab in die Tonne damit! Da, wo zerbrochenes Geschirr hingehört, bevor sich noch jemand dran verletzt.


    Wer mutig ist und ungeschminkt und ungefiltert sehen will, der kann ja diesen Immobilienindex in Gold (ideal ist der gleitende Durchnittspreis über ein Jahr bei Gold, weil das die durch die Manipulateure bei Gold erzeugte Unruhe ein wenig raus nimmt) umrechnen. Dann erkennt man das wahre Eldend seit 2000 ungeschminkt und ungefiltert! Das, was dann zu sehen ist, ist aber ist so häßlich, daß das keiner wirklich sehen will.

    Wenn ich Überschriften lese, wie:


    Risiko Anleihen: In Bilanzen der Banken schlummern Milliardenverluste


    überlege ich doch nicht, wie Banken ihre Schulden bilanzieren, sondern:


    wie ich es anstelle, davon so wenig und so gering, wie möglich betroffen zu sein, wenn es die "Bank" treffen sollte, bei der ich mein Giro-Konto habe.


    Es ist doch völlig klar, dass Unternehmen unseriös bilanzierender Branchen als Vermögensverwalter oder Depotstelle oder als Geschäftspartner mit größeren Vermögenstransformationen von vorne herein ausscheiden. Das sagt einem doch der gesunde Menschenverstand.


    Und der sagt einem auch, dass man ein Girokonto braucht. Und das bieten nur "Banken" an.


    Aber mehr als das braucht man von denen nicht!!!

    normalerweise sind Hochpunkte im Aufgeld Verkaufszeitpunkte!?


    Oder was?


    :pinch:

    Stimmt. Wer bei hohen Preisen und Lieferprpblemen (langen Lieferzeiten für physische Ware) ausgestiegen ist, hat es bislang immer richtig gemacht. Und das bleibt auch so, bis auf das eine, einzige mal in einem Währungszyklus. Und einmal und das zur rechten zeit, das reicht denen völlig.


    Du kannst meinetwegen raus aus Platin oder Rhodium und direkt rein in Gold oder Silber. Sowas geht immer ohne Risiko. Du kannst auch aus Ware Y raus und kaufst dafür Ware X. Mit kaufen meine ich: bezahlen und entgegennehmen (=in Besitz nehmen).


    Problematisch ist es, wenn Du Durch einen Verkauf auch Deinen Status wechselst. Beispielsweise von "Eigentümer und Besitzer" zu "Einleger und Gläubiger".


    Merke: alles, was Du in Händen hälst und worüber Du Verfügungsgewalt (absolute, ungeteilte Schlüsselgewalt) hast, das besitzt Du in der Regel auch. Alles andere besitzt Du NICHT.


    Alles andere besitzt Du nicht, sondern jemand anderer besitzt es, der es für Dich "aufhebt" oder "verwaltet" oder "beschützt" und Du hast bestenfalls einen Rechtsanspruch auf Aushändigung darauf oder im Fall von Bankschließfächern: auf Zugang dorthin. Und viele Rechte und Ansprüche werden sich, wenn es drauf an kommt als "nicht durchsetzbar" und viele Forderungen werden sich genau dann als endgültig uneinbringbar erweisen. Das glaub mal.


    Im Übrigen stellt sich die Frage nach einem Edelmetallverkauf, was Gold, Silber und Platin angeen, meiner Ansicht nach derzeit nicht, obgleich die Aufgelder hoch sind. Es mangelt ganz einfach an hohen Preisen und somit am wirtschaftlichen Anreiz für einen Verkauf.


    Bei Gold sehe ich derzeit Verkaufskurse oberhalb 2.500 Euro/Unze, bei Silber sehe ich die 50-Euro je Unze und bei Platin sollten es schon mindestens 2.000 Euronen sein. Daraus abgeleitet die Verhältnisse Silber-Gold von 50:1 und Platin/Gold von 0,8 (Pt/Au wegen der wirtschaftlichen Situation. Kommen Krieg oder Knappheit dazu kann das auch schnell umschlaghen bis zu historischen Verhältnissen Pt/Au 5:1).

    US-Milliardär und Starinvestor John Paulson, der noch im September wegen der Lage am Weltmarkt wiederholt und vehement für den Kauf von Gold geworben hat (Beispiel 1, Beispiel 2), ist warum auch immer am 30. September (POG 1.662 USD) mit seinem Paulson & Co. Fonds aus dem SPDR Gold Trust ETF ausgestiegen. Gleichzeitig verringerte er seine Position in Barrick von 4,55 Mio. auf 1,6 Mio. Aktien. Beides, wenn sich der letzte Bullenrun als nachhaltig erweist, zur absoluten Unzeit.
    News

    Vielleicht war der Zeitpunkt gut, da raus und in physisches außerhalb der USA rein zu gehen. Das wird er ganz gewiss nicht veröffentlicht haben, wenn das so war. Kann auch andere Gründe gehabt haben, weil man ja nicht weiß, ob oder in welchem maß er in anderen Dingen long oder short war. Mögliche Gründe gibt es viele. Kaffeesatzleserei. Letztendlich ist jeder sich selbst der nächste.

    https://www.onvista.de/anleihe…3A%2F%2Fwww.google.com%2F


    Demnach keine Nachrangigkeit.
    Das Risiko wäre nmE auch nicht im Zins eingepreist.

    Wenn man sich den Wertverlust des Euros anschaut, ist jetzt gerade vielleicht eine schlechte Zeit dafür, Dollars zu kaufen.


    Schaut man sich die derzeitige Teuerung an, müsste der Bond eher bei 50 % stehen und nicht bei 90!


    Und bei Blick auf die Steigerung der Erzeuger- und Importpreise müsste der bei etwa 12 Prozent notieren.


    Und das bei allererster Bonität, also einem angenommenen AAA-Rating !!!

    Perihel 2,5 AE, Aphel 3,5 AE. NEVER EVER. Ausserdem soll der Asteriod nach neusten Messungen eine Dichte von 3,977 kg/dm3 haben. Seine Masse ist auch sehr viel zu gross, um jemals an seiner Umlaufbahn wesentlich "herumschrauben" zu können. Ein paar Gramm könnte man holen und sie dann für viele Millionen an jemanden verkaufen, der nichts Besseres zu tun hat, als sein Geld zu verbraten :D

    Für mich sind das alles ausgemachte, teils bösartige Spinnereien. Keiner fliegt ins All, um Gold abzubauen. Davon gibt es auf der Erde genügend.


    Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern.


    Es wundert mich auch nicht, dass diese Desinformationen gerade jetzt wieder kommen. Nur zur Erinnerung: Kryptos sind derzeit mausetod. Die haben ihren Zweck, Leute vom Goldkauf abzuhalten, erfüllt.


    Genau in dem Kontext sehe ich auch die derzeitigen Kurskapriolen bei den Edelmetallen:


    Eine von vielen naiven Menschen gesehene "Alternative" ist gerade erkennbar weggefallen.