@Knalsilber
......Der Scheiß hier ist international.
Weltwirtschaftskrise wie 1920.
Genau so ist es. Alles, vielleicht von wenigen, relativ unbedeutenden Währungen wie Rubel und Norwegischer- und Schweden-Krone abgesehen, ist hoffnungslos überdruckt. Ein Schnitt, sagen wir mal 2/3 weg, 1/3 bleibt, geht da auch schon lange nicht mehr, denn: Geld = Schuld und Bankrott = Bankrott. Ein Bankrotteur kann zukünftig auch kein Drittel von irgendetwas zahlen. Er kann nur weiter Schulden aufnehmen oder Bankrott gehen.
Fazit: Alle Schulden müssen weg.
Und klar: einer der größten Schuldner im land ist immer der Staat!
Der bestimmt Rahmenbedingungen und der und die, die er heimlich bevorteilt sind schuld, dass es so weit gekommen ist.
Was tun die Ratten also:
Sie fahren das System (bewusst und vor allem:) sichtbar so vor die Wand, dass nicht sie den Zusammenbruch auslösen, sondern andere, die durch Corona und allem, was damit einhergeht, zuerst bewusst in Schulden und so genannte "Hilfen" und dann - alle zusammen und punktgenau (daher die Aufhebung des Insolvenzrechtes bis Herbst) in den Bankrott getrieben und so als Auslöser und Sündenbock für den Verlust der Sparguthaben präsentiert werden.
Es sind die kleinen Unternehme rund Handwerker, Wirte, Veranstalter, Studioinhaber, Fotografen, Einzelhändler, Gastrononen..... alle die, die ganz normal gewirtschaftet und dann bewusst davon abgehalten wurden.
Die sollen schuld sein!" Die Strippenzieher des Betruges: Staats-, Konzern- und Bankerleute sind außen vor.....
Leute, wenn schon die Tagesschau am dritten Tag des Silberpreisanstieges davon berichtet...... ist das so gewollt. Panik wird erzeugt, Schlupflöcher werden so flugs geschlossen. Die Herde ist in Bank-Konten und Geldwertanlagen gefangen - kann und kommt da nicht mehr raus. Auch nicht zum Bruchteil ihres alten Geldwertes. Und vor allem: Schuldner, die noch Metall haben, werden es nun schnell verkaufen, um Zeit zu gewinnen. Wissende werden in der finalen Phase mit frisch gedrucktem Geld zu jedem Preis kaufen.......
Das ist Wirecard im XXX-L-Maßstab. Es geht nicht um Milliarden und nicht um Billionen - sondern um Hunderte Billionen, die aus der Weld zu schaffen sind. Natürlich entschädigungslos.......
Eine gehörige Menge an Edelmetall = Grundlage für Produktivkapital
werden sie sich auch dadurch holen, dass es nach der Pleitewelle im Herbst dazu kommen kann, dass Banken sehr schnell jede Menge Immobilien verwerten werden, sei es durch freihändige Verkäufe in Einvernehmen mit den Eignern, sei es durch Zwangsversteigerungen. Kredite für Immobilien wird es kaum noch geben, Ob Bankguthaben dafür gezogen werden können, hängt davon ab, ob diese zu dem Zeitpunkt nicht bereits in Eigenkapital der banken gewandelt wurden. Wenn man den Crash wirklich will, entledigt man sich der lästigen Sparer-Pest genau so. Denn nur dann kann man Immos gegen Edelmetall abgeben (und das Metall so ausheben).
Immos sind erst später, wenn wieder Geld und Wirtschaftsleistung da ist, interessant. Jetzt (in der Krise) geht es sich darum, echtes Geld zu akkumulieren um flexibel durchstarten zu können. Wer das Gold hat, macht am Anfang die Regeln. Und das zu seinen Gunsten.
Man kann sich da ran hängen und versuchen, sich das billigst nehmen, was zuerst noch zweitrangig ist. Aber: mitspielen kann man als Privater kaum. Weil: das Dreckspack will auch da unter sich bleiben.
Anders sieht das aus, wenn es zu einer Revolution kommt. Und Köpfe rollen. Ob das besser ist und was dann kommt..... bleibt abzuwarten.