Beiträge von mesodor39

    Hast Du irgendwelche Charts zu den Zahlen bis 1972, Mesodor?

    https://www.goldseiten.de/kurse/Gold-Platin-Ratio.php


    geht bis etwa 1970


    Schwankung Gold/Platin: von ca. 0,5 bis 2,5. Das ist ein Faktor von 5!


    Conclusio:


    Platin kaufen ist langfristig ähnlich wie breit gestreut Aktien kaufen. Nur eben ohne Totalverlustrisiken bei Einzelwerten und ganz ohne Depotbank / elektronische Sammelverwahrung und völlig ohne Datenschnüffelei und allem, was sich daraus ergeben kann.


    Du entscheidest, bestimmst. Nur Du allein. Nicht andere.

    Auf China würde ich nicht warten, sondern eher auf die Gold-Platin-Ratios bis etwa 1972 sehen......


    wenn die alten Zahlen stimmen, dann gibt es am Ende eines Goldstandards für Staaten mit festen Wechselkursen sehr viel Gold fürs Platin......


    Platin ist, auch wie anderes Edelmetall, ganz einfach eine Option auf.....


    ...andere Zeiten.


    Anders, als bei Gold gibt es bei Platin und erst recht bei anderen Metallen der Platin-Gruppe kaum oberirdische Bestände..... Es gab sie auch nie, nimmt man Gold als Maßstab.


    Gold muss man viele Jahrzehnte nicht fördern, ohne dass es Versorgungsprobleme gibt. Bei Platin reichen wenige Jahre aus und es gibt gewaltige Probleme. Insofern ist der Platinpreis nach unten mittelfristig durch dessen Förderkosten abgesichert....

    Wow. Da traut jemand unserem politischen System aber eine Menge Planungsfähigkeit zu.
    Ich bin da zu wenig Aluhut (sorry), um diese Sichtweise akzeptieren zu können. Von daher glaube ich eher, dass es ganz da oben im Moment eher wie im Hühnerstall zugeht und alles kopflos durcheinanderrennt. Wenn es denn überhaupt ein Problembewusstsein gibt, was ich ebenfalls bezweifle.

    Weit gefehlt. Nicht den Politikern, sondern den dahinter stehenden Strippenziehern...... ....wer immer das auch sein mag.


    Immerhin: auch ohne "Aluhut" bist Du schon so weit gekommen und hast erkannt, dass das, was uns regiert derart unfähig ist, dass es eigentlich niemals gewählt hätte werden dürfen und sich in den Parteien unter "normalen" Umständen deutlich fähigere Leute durchgesetzt und Regierungsverantwortung übernommen hätten.....


    Das ist schon mal ne Leistung. Wow!


    Und nun überlege nochmal, warum uns das "regiert", was derzeit an der Macht ist. Und was dazu notwendig ist, dass sich so was halten und fähigere Menschen weiter herunterdrücken kann........

    ......Die zuvor hereingestellten Prognosen von div. Männern waren keine Spinnerei, es sind mind 1 Dutzend hoch kompetente und gescheiter Köpfe unter ihnen: Sie haben das verdammte perfide Treiben der USA schlicht unterschätzt.


    Grüsse
    Edel

    Ich vermute mal, dass selbst die Leute, die 10.000 $ oder € je Unze erwarten, das perfide Treiben von Zentral-, Geschäfts- und Investmentbanken in der Regel krass unterschätzen. Die Dimensionen ihres Treibens, ihre kriminelle Energie und deren Möglichkeiten, ihre Taten zu verschleiern und sich als "Retter" und "Wohltäter" aufzuspielen sind derart unbegrenzt, dass es ihnen sogar möglich ist, die Justiz zumindest zu täuschen, wenn nicht gar in ihrem Sinne zu beeinflussen und zu vereinnahmen......

    Kann gut sein, dass die Insolvenzverfahren
    noch länger aufgeschoben werden.
    Bis Januar, oder noch länger..........


    Das sollen sie ruhig tun. Und sie werden es auch so oder so ähnlich tun: Es ist, wie in einer guten Küche: alle Speisen werden so zubereitet, dass sie genau dann fertig sind, wenn sie mit den anderen Speisen komponiert werden. Also laufen oftmals mehrere Dinge parallel. Und zwar so, dass sie alle auf einen Punkt zulaufen.


    Das bedeutet: kommt es zu dem, was geplant, gewollt und gesollt ist, werden mehrere umwälzende Dinge gleichzeitig so eintreten, dass die Bürger maximal verwirrt, verunsichert und verängstigt sind.
    Und sie genau in diesem Zustand die Enteignung bzw. den Verlust ihrer Ansprüche bereit sind zu akzeptieren.......

    Bis dahin oder auch danach kann oder wird noch einiges anderes kommen:


    - stark zunehmende Angebote und einbrechende Preise bei Immobilien, Kunst, Sammlergegenständen,
    Prestigeobjekten aller Art
    - Massenhaft Pleiten und Jobverluste
    - Sparguthaben werden in Bankanteile "zwangsgewandelt"
    - Vermögensabgaben oder Lastenausgleichsabgaben auf Aktien- und Immobilienbesitz bzw. -eigentum
    - Veruntreuungen bei Kundendepots / treuhändisch angelegten Vermögenswerten im Zuge bevorstehender
    Insolvenzen so genannter Finanzdienstleister / Banken / Versicherungen......
    - surreal anmutende Schwankungsbreiten der Edelmetalle relativ zueinander


    wenn es zum finalen Showdown kommt, dann bleibt so gut, wie kein Stein auf dem anderen.


    Alles was greifbar ist, wird belastet, gehoben, entwertet, ganz, überwiegend oder teilenteignet.....



    Das einzig Verlässliche:
    Märkte werden sich bilden und sie werden "funktionieren", auch wenn es Schwarzmärkte sind.
    Das gab es zu jeder Zeit und überall mehr oder weniger........

    Gestern im Schlußkurs NY mit 1901.3 $ hauchdünn über dem alten 1800,3 §.... [smilie_blume] In anderen Währungen hatte Gold bereits zuvor Höchstkurse erreicht, nun auch in €.


    Der kräftige Auftrieb hat Gold bereits in eine überkaufte Lage geführt. Eine Korrektur ist nützlich, dann werden wir sehen, ob die Goldhausse weitergeht...


    Grüsse
    Edel

    Nun gut, wir sind, was Gold angeht, am oberen Bereich des Trendkanals angelangt. Just in diesem Moment springen Silber und Platin an.


    Warum sind wir da, wo wir sind? Warum stehen viele Aktien wieder so hoch? Warum ist die Immobilienhausse noch im Gange?


    Ganz gewiss nicht, weil wir gerade einen Wirtschaftsboom haben.


    Zwei Fragestellungen, zwei verschiedene Wege, ein Endergebnis:


    Was passiert mittel- und kurzfristig, wenn weiter so inflationiert wird, wie derzeit?


    Was würde passieren, wenn nicht mehr inflationiert würde?


    Am Ende stehen jeweils der totale, deflationäre Zusammenbruch und neues Geld.


    Obs uns Glückspilze,
    am Ende dann doch noch erwischt,
    wenn die Insolvenzwelle losgeht,
    und die Leute weniger Geld haben?



    pterinoch: erst mal vielen Dank.


    Zu den "Gegenkräften": diese gibt es. Jedoch ist etwas unhaltbar gewordenes nicht ewig haltbar.
    Thema Minuszinsen: das das möglich ist, das ist doch der beste Beweis für die von mir beschriebene Denkfaulheit und Realitätsverweigerung der allermeisten Menschen.
    Zum Thema "Ernte": weder Kinder, noch Enkel werden etwas "ernten". Über Teuerung und über Preissteigerungen werden die Folgen des Papiergeldes zwar leicht verteilt, aber in allererster Linie innerhalb der Generation, die das Unrecht zugelassen hat.


    Preisvorteile beim Edelmetall im Hinblick auf den Gegenwert des Metall sin realen Dingen waren stets kurz, deswegen gilt es sie, sobald es sich lohnt, zu nutzen (oder zumindest darüber nachzudenken).


    @777: Jede Depression ist deflationär. Hat man erkannt, was deflationiert wird, dann weis man auch, wovon man zu Beginn der Deflation nichts oder nur möglichst wenig besitzen sollte. Weis man es nicht, oder weis man es und ignoriert sein Wissen (so, wie die breite Masse), dann geht man mit einem viel höheren Risiko pleite, als mit diesem Wissen und darauf basierenden Handlungen.


    Ein Beispiel: Ich hatte in den letzten Jahren mein gesamtes Rhodium in Platin gewechselt, weil die Ratio beider Metalle anzeigte, dass man so irgendwann einen Vorteil generieren kann.


    Ähnlich, aber etwas weniger krass ist bereits seit langem auch die Ratio zwischen Platin und Gold.
    JEDOCH: bislang habe ich kein einziges Gramm Gold in Platin gewechselt. Und das obgleich Platin viel seltener ist und vielfach zahlreichere Anwendungen dafür existieren, als für Gold.


    Platin hat gegenüber Gold zwar die beiden zuvor beschriebenen Vorteile, aber auch mindestens zwei gewaltige Nachteile:
    - eine zu geringe Liquidität (es ist kein Geld) und es ist in seiner Bewertung extrem von einem guten, wirtschaftlichen Umfeld abhängig (weil es überwiegend als Rohstoff gesehen und verwendet wird). Es ist daher zwar eine Diversifikation zu Gold, jedoch sollte man sich davor hüten, es in einer Deflation hochgradig gegen Gold zu tauschen, denn: wenn es wirklich los geht, dann ist Gold Geld und alles andere ist eben kein Geld sondern bestenfalls fungible Ware, oft aber illiquide (da beispielsweise Immobil oder "Luxusgut" wie Kunst usw., schlimmstenfalls sogar wertlos, wie beispielsweise Aktien oder Anleihen von insolventen Emittenten.....


    Ist die Deflation fortgeschritten und die Bereinigung der Märkte abgeschlossen oder deren Ende absehbar, kann man mit einer Substitution beginnen. Vorher sollte man es besser nicht in zu großem Umfang tun, wenn man die nächsten Monate und vielleicht Jahre liquide bleiben will.

    Ich tendiere eher zur Prüfung mittels Magnetwaage und zur Prüfung der Abmessungen des Barrens bzw. alternativ zur Prüfung der Abmessungen bei unverpacktem Barren zur Tauchwägung.


    Wer völlig sicher gehen will und keine technischen Möglichkeiten / Erfahrungen hat: Münzen (Krügerrand) bei seriöser Quelle kaufen und Stichproben davon bei anderer, seriöser Quelle prüfen lassen.....

    Die Quintessenz übersetzt mit DeepL:


    Alle... außer Gold:
    Tatsächlich stellt Reid zwischen 1860 und 1971 (Übergang von einem goldbasierten System zu Fiat-Geld) fest, dass der reale Goldpreis um 75% und der von Öl und Silber um über 80% gefallen ist. Seitdem haben sich Öl und Silber zwar real nur verdoppelt und sind immer noch weniger als die Hälfte ihres Wertes von 1860, aber Gold ist siebenmal so hoch gestiegen, doppelt so hoch wie der reale Wert von 1860.


    Freundlich CARLOZ

    Klar kann man statt Gold auch Silber oder Platin kaufen..... Jedes der Metalle hat derzeit seine Vor- und auch Nachteile. Öl kaufen ist, abgesehen vom Füllen des Tanks (sofern vorhanden) nie eine reale Option zum Kapitalerhalt gewesen.


    Es gibt zu viel Zahlungsmittel, daher die im Vergleich zu den Löhnen unangemessen hohen Preise für fast alles, was irgendwie als Geldanlage angepriesen wird (egal, wie tauglich es auch sein mag).


    Es gibt zu viel Zahlungsmittel, daher sind Zahlungsmittel zum Kapitalerhalt ungeeignet.


    Das ist ein dickes Problem für alle, deren Kapital aus Zahlungsmittel besteht.


    Die Stellen, die Zahlungsmittel verwahren (Banken) sind auch nicht mehr das, was sie mal waren oder was sie immer noch vorgeben zu sein. Fragen nach deren Bonität mehren sich. Das ist ein noch viel dickeres Problem für alle, deren Kapital aus Zahlungsmittel besteht, dass sich im Bankensystem befindet.


    Und so gibt es jede Menge weitere Risiken und daraus resultierende Probleme für Sparer, Aktionäre, Eigner von Kapital-Lebensversicherungen, Immobilienschuldner usw......


    Aus früheren Krisen wissen Eingeweihte: fällt in erster Domino-Stein fallen viele weitere.


    Pleiten führen zu Jobverlusten und Ausfällen von Krediten und fallenden Wertpapiernotierungen


    Jobverluste und fallende Aktienkurse ziehen Zwangsversteigerungen und Zwangsliquidierungen von beliehenen Wertpapieren nach sich. Infolge dessen kommt es auch zu herben Verlusten bei den Banken, da die Werte verpfändeter Immobilien bis zu deren Verwertung oftmals weit unterhalb der Beleihungsgrenzen liegen.....


    Wird dann - durch Aussetzung der Meldepflichten bei Insolvenzen und Aussetzung der Pflicht zur Zahlung von Mieten und Rechnungen noch alles auf einen einzigen Zeitpunkt (etwa Oktober 2020) gelenkt....... was jeden denkenden Menschen auffallen muss...... ist das der perfekte Treibsatz für die Preise von Edelmetall.


    Zum Glück weigern sich die allermeisten Menschen immer noch beharrlich, ihren Kopf dort zum Nachdenken zu nutzen, wo es sich für sie um alles oder Nichts geht.


    Nur die paar wach gewordenen, die die echtes Metall kaufen, können Preise bewegen.....


    Zum Glück sind es noch sehr wenige.

    gut möglich.


    Auch möglich ist das hier:
    wenn die Sonne noch ein wenig stärker strahlt und das Meerwasser noch ein wenig mehr erwärmt, kommt es infolge von Methanhydratausgasungen zu untersseischen Hangrutschungen, Grundbrüchen usw......


    und neben davon ausgelösten Wellen, kann dadurch auch die gesamte Atmosphäre erhitzt werden usw.....


    vieles ist möglich, was kommt, wissen wir ganz einfach nicht.


    Einige mögen mehr wissen, als wir. Genug wissen werden auch sie nicht.


    Was kann man tun:


    Krasse Berichte aus alten Schriften sehr, sehr ernst nehmen. Vor allem die Dinge und Ereignisse, die so genannte "Wissenschaftler" nicht wahr haben wollen.


    Mehr und mehr stellt sich raus, dass solche alten Texte keinesfalls dummes Zeugs enthalten. Dumm - sind im Nachhinein oftmals diejenigen gewesen, die es als Phantastereien oder als Hirngespinste geistig gestörter Menschen angetan haben.....


    Ist fast so, wie bei manchen (nicht allen) Verschwörungstheorien.



    Zurück zum Platin:
    das sieht alles andere, als gut aus. Platin ist erst mal "tot", was sich aber irgendwann ändern kann.


    Ich weiß nicht, ob die Zahlen mit den Autoverkäufen aus China stimmen. Glauben kann man denen jedenfalls nicht viel (genau so, wie unseren Medien).


    Jedoch: kommt es zu einer Inflation, machen bei den Kursen zuerst die Platinminen dicht.


    Die Subvention von Platin durch Palladium wird auch ihr Ende haben, weil schon damit begonnen wurde, teures Palladium teils durch billiges Platin zu ersetzen.


    Platin ist vielseitig einsetzbar, auch das kommt hinzu.


    Es ist eine reine Zeit- und Geduldfrage......

    @Knalsilber
    ......Der Scheiß hier ist international.
    Weltwirtschaftskrise wie 1920.

    Genau so ist es. Alles, vielleicht von wenigen, relativ unbedeutenden Währungen wie Rubel und Norwegischer- und Schweden-Krone abgesehen, ist hoffnungslos überdruckt. Ein Schnitt, sagen wir mal 2/3 weg, 1/3 bleibt, geht da auch schon lange nicht mehr, denn: Geld = Schuld und Bankrott = Bankrott. Ein Bankrotteur kann zukünftig auch kein Drittel von irgendetwas zahlen. Er kann nur weiter Schulden aufnehmen oder Bankrott gehen.


    Fazit: Alle Schulden müssen weg.


    Und klar: einer der größten Schuldner im land ist immer der Staat!


    Der bestimmt Rahmenbedingungen und der und die, die er heimlich bevorteilt sind schuld, dass es so weit gekommen ist.


    Was tun die Ratten also:


    Sie fahren das System (bewusst und vor allem:) sichtbar so vor die Wand, dass nicht sie den Zusammenbruch auslösen, sondern andere, die durch Corona und allem, was damit einhergeht, zuerst bewusst in Schulden und so genannte "Hilfen" und dann - alle zusammen und punktgenau (daher die Aufhebung des Insolvenzrechtes bis Herbst) in den Bankrott getrieben und so als Auslöser und Sündenbock für den Verlust der Sparguthaben präsentiert werden.



    Es sind die kleinen Unternehme rund Handwerker, Wirte, Veranstalter, Studioinhaber, Fotografen, Einzelhändler, Gastrononen..... alle die, die ganz normal gewirtschaftet und dann bewusst davon abgehalten wurden.


    Die sollen schuld sein!" Die Strippenzieher des Betruges: Staats-, Konzern- und Bankerleute sind außen vor.....


    Leute, wenn schon die Tagesschau am dritten Tag des Silberpreisanstieges davon berichtet...... ist das so gewollt. Panik wird erzeugt, Schlupflöcher werden so flugs geschlossen. Die Herde ist in Bank-Konten und Geldwertanlagen gefangen - kann und kommt da nicht mehr raus. Auch nicht zum Bruchteil ihres alten Geldwertes. Und vor allem: Schuldner, die noch Metall haben, werden es nun schnell verkaufen, um Zeit zu gewinnen. Wissende werden in der finalen Phase mit frisch gedrucktem Geld zu jedem Preis kaufen.......


    Das ist Wirecard im XXX-L-Maßstab. Es geht nicht um Milliarden und nicht um Billionen - sondern um Hunderte Billionen, die aus der Weld zu schaffen sind. Natürlich entschädigungslos.......


    Eine gehörige Menge an Edelmetall = Grundlage für Produktivkapital
    werden sie sich auch dadurch holen, dass es nach der Pleitewelle im Herbst dazu kommen kann, dass Banken sehr schnell jede Menge Immobilien verwerten werden, sei es durch freihändige Verkäufe in Einvernehmen mit den Eignern, sei es durch Zwangsversteigerungen. Kredite für Immobilien wird es kaum noch geben, Ob Bankguthaben dafür gezogen werden können, hängt davon ab, ob diese zu dem Zeitpunkt nicht bereits in Eigenkapital der banken gewandelt wurden. Wenn man den Crash wirklich will, entledigt man sich der lästigen Sparer-Pest genau so. Denn nur dann kann man Immos gegen Edelmetall abgeben (und das Metall so ausheben).


    Immos sind erst später, wenn wieder Geld und Wirtschaftsleistung da ist, interessant. Jetzt (in der Krise) geht es sich darum, echtes Geld zu akkumulieren um flexibel durchstarten zu können. Wer das Gold hat, macht am Anfang die Regeln. Und das zu seinen Gunsten.


    Man kann sich da ran hängen und versuchen, sich das billigst nehmen, was zuerst noch zweitrangig ist. Aber: mitspielen kann man als Privater kaum. Weil: das Dreckspack will auch da unter sich bleiben.


    Anders sieht das aus, wenn es zu einer Revolution kommt. Und Köpfe rollen. Ob das besser ist und was dann kommt..... bleibt abzuwarten.

    ...... Wenn das Kartenhaus zusammenfällt, also wenn es sichtbar wird, dann "Bumm". Vorher gibt es noch Gesetze, wie die Erlaubnis zur Fälschung der Bilanz (Vorher ein Straftatbestand. Gesetze übertreten ist seit längerem en vogue!), Aussetzen von Verträgen durch den Staat (Mietverträge, Kreditverträge - Keine Zahlungen in der Coronazeit notwendig), die die Fassade stützen.


    Aber die Zombiefirmen werden als erstes nicht überleben. Und da nützen auch keine Gesetze mehr. In meinem Umfeld (Autoindustrie) fallen grade Autozulieferer um. In Emails heißt es nur noch: Schon wieder einer.

    Genau so ist es. Beim Auto tut man alles, damit E-Autos kommen sollen. Das macht es noch extremer. Mobilität, Festivitäten, Privatleben - alles wird aufs extremste beschnitten. Arbeiten gehen, bis zum Umfallen. Das ist deren Plan. Und: Menschen alles nehmen, Menschen arm machen, Menschen versklaven.


    Mal schauen, wie lange die Mehrheit noch alles schluckt......

    Es geht sich darum, zu viel erzeugten Strom zu speichern.......


    Wasserstoff ist eine Möglichkeit. Dieser kann schnell wieder in Strom gewandelt werden.


    Pumpspeicherkraftwerke beispielsweise sind eine andere Variante.


    Die Idee als solche ist nicht schlecht. Das mit Wasserstoff muss aber erst noch großtechnisch als Pilotprojekt umgesetzt und dann optimiert werden.


    Und so was dauert lange.

    Also.... ich hatte auch nicht geglaubt, nach den letzten Rhodiumkursen von vor der Subprime- und Bankenkrise dieses Metall für unter 2.000 wieder kaufen zu können..... In Wahrheit hatte ich dann erst weit darunter angefangen, es zu kaufen. Ich habe auch geglaubt, dass es binnen absehbarer Zeit wieder auf die alten Höchstkurse steigt. Auch hier wurde ich eines besseren belehrt.


    Nachdem sich Palladium gegenüber Platin verfünffacht hatte, bin ich da raus und 1:1 in Pt rein. Auch viel zu früh.


    Und das alles sind Schwankungen in einem kontrollierbaren System.


    Was aber kann passieren, wenn es wirklich zu sich selbst verstärkenden wirtschaftlichen Zusammenbrüchen kommt, also dem, was sich gerade abzeichnet. Dafür gibt es keinerlei empirische oder wissenschaftlich erprobte oder angesicherte Modelle, die verlässliche Prognosen erlauben.


    Der Artikel "10 Gründe für den Goldbesitz" führt wirklich gute Gründe an und erklärt diese auch. Aber auch das sind Meinungen. Wie es jetzt wirklich ist weiß man (wenn überhaupt) erst Monate später und wie es kommen wird, das ist absolut nicht vorhersehbar.


    Meine Meinung:
    Diese "Hightech-Titanic" verfügt über einen dämpfend gelagerten Salon (Zahlungen dürfen für viele Monate ausgesetzt werden + Einmalhilfen). Deswegen hat es auch wirklich niemand mitbekommen, wie sie ganz bewusst so manövriert wurde, dass sie sich an dem Eisberg der Länge nach aufgeschlitzt hat.


    Das Schiff hat bereits deutlich Schlagseite. Aber Kompensatoren (Insolvenzen müssen vorerst nicht gemeldet werden) unterhalb des Salons verhindern, dass die Suppe im Teller uns das anzeigt. Eben weil man bewusst und plötzlich alle mit in die Tiefe reißen will.


    Auf dem Echtzeit-Monitor im Salon, der der Umgebung des Schiffes zeigt, läuft genau das, was auch am Vortag lief - ein Eisberg war beim Monitoring nie zu sehen. Wenn jemand von den Passagieren den Salon verlässt, um an Deck zu gehen und nach dem Rechten zu sehen, greifen ihm Stewards und werfen ihn über Bord (man wird in Sozialen Medien ganz einfach runtergeregelt, Posts werden gelöscht, Schreiber ggf. strafrechtlich wegen Hassverbrechen belangt)......


    Wenn es passiert dann passiert es blitzschnell (an einem Wochenende und über Nacht) das Wasser gelangt erst dann in den Salon, wenn bereits das ganze Schiff unterhalb der Wasserlinie ist. Keine Chance, dann noch aus dieser Rattenfalle rauszukommen. Alles, was ertrinken soll, das säuft mit Mann und Maus ab. Lediglich für die Strippenzieher: Kapitän und Offiziere ist ein Rettungsboot vorgesehen, dass dann eine unbekannte Insel ansteuert......

    Bei mir floss das meißte Geld bisher wieder in betriebliche Investitionen.Aber gerade sehe ich da keinen Sinn mehr. Jetzt hock ich auf nem batzen Geld.

    Ich verstehe Dich jetzt nicht.


    Investiere es doch in die Zukunft Deines Betriebes und warte solange, bis Dir die Politiker sagen, dass sich investieren in Zukunft nicht mehr lohnt.....


    .....machst doch eh immer genau das, was sie Dir sagen.

    Wie viel Prozent eures Vermögens habt ihr in Goldbarren stecken?
    Hab immer noch n haufen Geld auf der Bank rumliegen. Ca 65%.


    Die meißten warten halt darauf, dass die Politiker sagen,
    jetzt crasht der Euro kaufen sie schnell Gold, damit sie nicht verarmen.
    Ich irgendwie auch...Man glaubts erst wenns soweit ist, wie wenn jemand stirbt.

    na dann warte mal brav.......

    Ich habe ehrlich gesagt auch keine Exitstrategie sollte Gold durch die Decke gehen.



    :wall:

    Ich habe mehrere. Willst Du welche?


    Also: wenn Gold weiter extrem gegenüber beispielsweise Platin zulegt oder wenn es nach dem Zusammenbruch vieler Fiat Währungen überwiegend zu neuen Währungen mit Goldanker kommen sollte, bietet sich ein (teilweiser) Tausch Gold gegen Platin dann an, wenn die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse instabil sind und es an Vertrauen für Investitionen mangelt (also so, wie jetzt schon).


    Das ist (langfristig) nahezu risikolos, wenn man im unteren Bereich der Ratios reingeht (also 1,5 kg oder mehr Platin für 1 kg Gold bekommt). Im Vergleich zu Platin gibt es gewaltige, oberirdische Goldbestände. Das für die Wirtschaft benötigte Platin muss auch deswegen zeitnah ständig gefördert werden, weil das Recycling weniger gut funktioniert, als bei Gold. Wird also Gold Jahrzehnte "fixiert" und gegenüber Platin fest gehalten, so kann Platin gegenüber Gold deutlich steigen. So wie im Zeitraum zwischen 1950 und 1971. Im Fall eines deutschen Käufers konnte man das gesamte "Wirtschaftswunder mitnehmen. Ohne die Aktien- und Immobilienrisiken (es gab in den Jahren bekanntlich den kalten Krieg und so manche andere Krise auch noch).


    Aktien:
    Kaufe Dow oder DAX am Tiefpunkt des Zusammenbruchs oder nach dem Crash für 0,25 bis drei Unzen. Warum so was wie Wirecard mitkaufen (und von so was gibt es ganz viel auch bei Aktien).


    Immobilien:
    Kaufe Immobilien am Tiefpunkt des Zusammenbruchs oder nach dem Crash für 1 bis 10 Unzen für ein wirklich gutes Haus mit 180 bis 240 qm. Warum jetzt, solange man noch Gold kaufen kann, so was kaufen, wo alles durch Kredite verteuert ist und es demnächst eine erste, große Menge an Immos auf den Markt fliegen wird?



    oder anders herum:
    Gehe mal zur Bank, lege 50.000 auf den Tisch und bitte um einen Kredit, weil Du Dir mehrere Goldbarren zu 1 kg kaufen und in ein Schließfach mit zwei verschiedenen Schlüsseln legen willst (von denen einer die Bank bekommt und bis zum Verkauf der Barren oder zur Kredittilgung als Sicherheit hält. Schau mal, was sie Dir erzählen werden. Du wirst Dich wundern, wie die um Dein Wohl besorgt sind und was denen so alles einfällt, Dich umzuleiten. Und was es, wenn sie es denn täten, kosten würde.


    Selbst der Kauf eines Oldtimers mit Kredit dürfte einfacher (unkomplizerter) sein.


    Dann eröffne mal mit 50.000 ein Aktiendepot oder Fondsdepot. Oder frage nach den Beleihungsgrenzen für Wertpapierkredit.



    Oder frage sie, welche Objekte Du Dir 50.000 Eigenkapital vom der Immobilienmakler der Bank kaufen kannst.


    Danach sollte jeder rechnen und denken könnende "Goldumschichter" kuriert sein. Denn der Preis von etwas wird schon lange nicht mehr alleine durch Angebot und Nachfrage, sondern (je nachdem, was es ist sogar weit) überwiegend durch die Verfügbarkeit von Kredit bestimmt.


    Am wenigsten "Kredit" ist wohl im Preis von physischem Gold, Silber oder Platin......



    Stelle Dir mal folgendes vor: Menschen gehen zur Bank, leihen sich Geld, um auf einer Auktion mitzubieten. Bieten dort wie verrückt, treiben alles nach oben, so als gäbe es kein Morgen. Und nur Du bietest da als einziger nur mit Deinem Eigenkapital mit...... und kaufst denen die Sachen vor der Nase weg. Weil Du aus Gold "umschichtest".



    Und der Todesstoß: Aktien existieren meist nur noch als Sammelurkunde. Dein "Aktiendepot" ist daher lediglich eine Gutschrift durch die depotführende Stelle. Diese kann - ohne Dein Wissen und ohne dass man es Deiner Gutschrift (Depotauszug) ansehen kann, - dir für Dich erworbenen Anteile weiterverkaufen oder verpfänden. Ob das erlaubt ist oder nicht, steht in Deinen Bank-AGB´s und in Deinem Depotvertrag. Und auch wenn es nicht erlaubt ist, ist es dennoch möglich. Auch die zu Gunsten einer Bank eingetragene Grundschuld kann - selbst nach Beendigung des Kreditvertrages - von der Bank übertragen oder verpfändet werden. Auch das ist Illegal, aber möglich. Betrugs- und Missbrauchsmöglichkeiten zu Deinem Nachteile gibt es daher viele..... Und bei einer Insolvenz bist Du faktisch rechtlos.

    Ok, aber wenn eine große Bank da Geld reinsteckt, und die
    Minenmanager gute Beziehungen zu den Leuten da haben,
    ist die Chance größer, dass es gut geht (z.B. Roxgold)?


    Das Buch ist aber auch schon 9 Jahre alt,
    vielleicht hat sich da wieder einiges geändert.

    Stimmt. Es wurde 9 Jahre weiter Metall abgebaut. Und klar: bevor da jemand Geld verdient, verdienen andere - und das ganz ohne zu arbeiten oder zu investieren.....


    .....manche nehmen es sich auch direkt und mit Waffengewalt.


    Vielleicht sollte man, wenn man schon so weit ist, dass man fühlt, das vieles wegbrechen wird, ganz einfach das Produkt kaufen, das man braucht, um durchzukommen.