Beiträge von mesodor39

    ja, wer zu spät kommt. Das war immer so.


    Noch geht der Export auch ohne Bundesbank. Ob man, wenn man nun verkauft, noch neues bekommt - klar: das ist ein nicht unbeträchtliches Risiko.


    Wer nichts von dem will, kann - sollte denn ein Goldverbot kommen - abgeben oder verbergen und schweigen.


    Ende offen.

    Ich weiß nicht, ob Linde eine Schrottaktie ist. Gewiss: die haben zu Anfang des Jahrtausends einige Übernahmen gemacht und sich von den Nicht-Gase-Aktivitäten getrennt. Fand ich so nicht gut, weil die Verschuldung dadurch stieg. Egal.


    Zum Weltuntergang:
    Ein Goldverbot kann kommen. Dann ist Gold lange Zeit im Verbotsbereich illiquide. Es gibt zwei Möglichkeiten: Abgeben oder behalten und verstecken. Eine Abgabe kommt aller Wahrscheinlichkeit einer (dann über den zeitversetzten Währungs- und Staatsbankrott vollzogenen) entschädigingslosen Enteignung sehr nahe. Das ist die wirtschaftlich sinnlose Möglichkeit. In die Illegalität zu gehen ist die rechtlich unzulässige Möglichkeit. Der Bürger muss also zwischen einer rechtlich unzulässigen Handlung und wirtschaftlich sinnlosen Handlung wählen.


    Entscheidet sich der Bürger für die wirtschaftlich sinnvollere Variante, hat er drei Oprionen:
    (1) Gold verbergen und abwarten, bis das Goldverbot fällt
    (2) Verkauf auf dem Schwarzmarkt
    (3) Verbringung des Goldes in einen Wirtschafts- und Rechtsraum ohne Goldverbot.


    Wählt der Bürger die rechtlich gebotene Variante bleibt ihm nur die Möglichkeit, seine Entschädigung schnellstmöglich in legal erwerbbare und veräußerbare Sachwerte umzutauschen. Und zu hoffen, so noch einen Teil zu "retten".



    Was kann man jetzt noch "legal" tun:
    - Gold legal und mit Werttransport ins Ausland transferieren oder dieses hier verkaufen, das Geld überweisen und das Gold am Zielort neu erwerben.
    - Gold verkaufen und beispielsweise Platin oder andere Metalle mit hoher Wertdichte davon erwerben und auch dieses ggf. geografisch diversifiziert lagern.


    Ein Platinverbot ist noch viel sinnloser, als ein Goldverbot, da kaum jemand Platin besitzt. Und so ein Verbot die Verfügbarmachung kleinster, aber ggf. für die Wirtschaft entscheidender Reserven erschwert, weil der Verkäufer ja bestraft würde. Die oberirdischen Platinreserven sind im Vergleich zu den oberirdischen Goldreserven derart gering, dass sie im Vergleich dazu nicht ins Gewicht fallen. Gold ist - im Vergleich zu Platin - viel bekannte rund wegen seiner Farbe leicht zu erkennen.


    Und, sobald ein Goldverbot Gesetz werden sollte und man Gol dim Ausland hat: sofort das Land verlassen. Damit sie einem nicht habhaft werden und den RE-Import aus dem Ausland erzwingen können. Denn: einer Regierung oder Staatsform, die derart in Eigentumsrechte ihrer Bürger eingreift ist alles - einschließlich Folter und Mord - zuzutrauen.

    Es war stets gefährlich, richtig zu liegen, wenn Staaten, Banken und Konzerne falsch liegen.


    Zuerst die einfache Frage:
    Zum Thema Land: Wen gehört das Land? Den, der es besteuert (gilt für Immobilien sinngemäß).


    Bei den Produktionsmitteln wird es difiziler:
    Wen gehören Betriebe und Fabriken? Das kommt es drauf an, ob da Schulden dran hängen. Und bei Aktiengesellschaften kommt es auch noch darauf an, wer die Großaktionäre sind und wie groß deren Anteil am Kuchen ist. Hier ist - offen gesprochen - nicht immer alles so, wie es scheint. Bei Aktiengesellschaften kommt die Frage hinzu, wen die Aktien wirklich gehören: dem Kunden oder der Depotstelle, die sie für den Kunden verwahrt. Wer ist Besitzer, wer Eigentümer? Ist eine konkrete Anzahl der Aktien dem Aktionär so fest zugeordnet, dass diese sich außerhalb der Insolvenzmasse der Depot- / Verwahrungsstelle befindet und auch nicht durch diese verliehen oder verpfändet werden kann? In allen anderen Fällen hat der Kunde rechtlich lediglich einen "Herausgabeanspruch", der sich erst bei der Übertragung auf eine andere Verwahr- / Depoteinrichtung "materialisiert". Das gilt faktisch (also unter dem Aspekt der rechtlichen Durchsetzbarkeit des Eigentumanspruchs), auch dann, wenn sein Vermögen (sofern nicht zuvor beliehen, verpfändet oder verliehen oder verkauft) formaljuristisch "Sondervermögen" und damit eigentlich nicht Teil der Insolvenzmasse ist.

    Nein, nein und nochmals NEIN!!!


    So einfach ist die Welt nicht.


    Der Wasserverdrängungstest ist für einen Händler zu aufwändig.


    Schmuck, Zahn- und Altgold lasse ich mal außen vor. Schließlich soll das keine Doktorarbeit werden. Und ich bin auch kein Altgold-Aufkäufer. Nur so viel: einfach ist anders.


    Für Feingold-Münzen braucht man, neben einer echten Referenzmünze je Typus, folgendes:


    (1) Waage, Genauigkeit: 0,01 g
    (2) Magnetwaage
    (3) Ultraschall-Messgerät und Münzmäppchen aus Kunststoff
    (4) Messschieber (Durchmesser, Dicke).


    (3) immer (auch Referenzmessung) an Münze im selben Münzmäppchen messen zur Vermeidung von Kratzern.


    (4) kann man manipulieren, in dem man auf den glatten Metallflächen Papier oder Weichplastik aufklebt und sich mit dem so manipulierten Gerät die Parameter an Originalen bestimmt, so verkratzt man Münzen beim messen nicht.


    Stimmen alle vier Parameter, so ist es Gold.


    Genau so kann man es auch mit Feinplatinmünzen (995er Platin) machen. Hier reichen bereits Dicke und Durchmesser in Verbindung mit der Magnetwaage oder dem Ultraschallgerät. Damit ist - wegen der damit schon indirekt geprüften, hohen Dichte des Platins - bereits alles bestimmt. Theoretisch kann man die Dichte des Platins fälschen. Daher die Absicherung mit einem der beiden Geräte. Ob dies so praktisch oder wirtschaftlich umsetzbar ist - keine Ahnung.


    Auch mit kleineren Platin- und Goldbarren ist das (theoretisch) möglich. Nur braucht man eben Referenzwerte dergleichen Stückelung (Abmessung, Hersteller). Dennoch kann es hier passieren, dass man gewisse "Guss"-Barren (mit Wirbelstrom aus Granulat aufgeschmolzen und daher mit kleinen Blasen im Metall) nicht als Gold erkennt.


    Den "Wolf" entdeckt man mit der Magnetwaage. Leichtere Metalle durch Nachwiegen in Verbindung mit der Prüfung von Dicke und Durchmesser. Legierungen oder Wolfram entdeckt man ggf. auch mit Ultraschalltest.


    Es müssen stets alle 4 Ergebnisse in einem für Gold bzw. drei der beschriebenen für Platin plausiblen Bereich liegen, sonst passt was nicht.


    Ultraschallgerät und Magnetwaage - das sind schon Investitionen. Ich habe nur einen Neodymmagneten (Kraft größer 30 kg). Dieser stößt Feingold ab. Bei legiertem Gold kann das schon ganz anders sein. Beispielsweise besaß ich mal eine alte, vierfache spanische Duplone in fast prägefrischer Qualität. Diese war bei einem derart starken Magneten leicht magnetisch. Eine weitere des selben Jahrgangs aus einer anderen Prägeanstalt war antimagnetisch. Eine hatte eine Goldpatina und einen tiefgelben Farbton, die andere schimmerte, gleich ungetauchter Krügerränder in einem kupferrotem Farbton. Hier helfen dann die Klangprobe und das Prägebild sowie typische Merkmale der Prägungen wie Schrötlingsfehler, nachgeschnittene / aufgearbeitete Stempel usw., also alles das, was "normale" Fälscher nicht wissen. Sind es dann noch "billige" Jahrgänge, verringert das die Fälschungswahrscheinlichkeit weiter.


    Was sich daraus für Privatanleger ergibt, ist klar: Kauf nur aus vertrauenswürdiger Quelle.

    Den Typus kenne ich zwar nicht (in dem Sinne, dass ich ihn mir im Original angesehen und eingeprägt habe) Jedoch: wenn die Goldmünze falsch ist, dann ist sie wirklich verdammt gut gemacht.


    Ist es eine Fälschung mit Wolframkern?


    Sollte dem so sein, dann gibt es diese sicherlich nicht für einen Euro. Soweit ich weiß, wurden auf chinesischen Plattformen Messingfälschungen in größeren Mengen zu diesem Stückpreis angeboten. Aber eben kein Wolfram. Da wollten sie damals 100 Dollars für haben. Was es dann wirklich gekostet hätte - keine Ahnung.



    Was mich naturgemäß brennend interessiert:
    Wie ist die Qualität aktueller Krügerrandfälschungen?


    Die ersten waren total primitiv.


    Dann gab es eine bessere Reihe, wo man schon genauer hinsehen musste, aber am Springbock und am Krügerporträt konnte man es noch erkennen, dass es nachempfundene Stempel waren, mit denen geprägt wurde. Das war so 2016/2017.


    Ich vermute, dass man auch hier dazu gelernt hat.

    imo .. könnt ihr die wolfram story begraben.
    ich behaupte mal es gibt bis jetzt keine guten/gefährlichen münzfälschungen aus wolfram.
    viel zu aufwendig :rolleyes: u. dadurch nicht rentabel.

    Damit wäre ich sehr, sehr vorsichtig. Ein Fortgeschrittener, das beispielsweise das Prägebild der verschiedenen Krügerrand-Varianten ganz genau kennt, erkennt es. Normalen Anlegern fehlt diese Routine.


    Tilo: Natürlich kann man auch Feingoldmünzen anschlagen und hört dann einen Klang. Ob das dem Erhaltungsgrad in jedem Fall förderlich ist? Das muss wohl jeder für sich entscheiden. Der Verkauf zeigt es dann.

    Dann teste mal ganz, ganz genau:


    die muss nicht nur unmagnetisch sein, sondern sogar ganz leicht anti-magnetisch. Dafür benötigst Du aber einen Neodym-Magneten mit 30 bis 100 kg Anziehungskraft.


    Und damit muss man schon sehr bedacht umgehen, sonst hat man ein richtiges Problem und kann sich übel verletzen!


    Ein Klang-Test bei Feingold - das geht gar nicht.


    Ein Tipp:


    Tauchwägung + Magnettest und Du weist, dass es Feingold ist.


    So weit würde ich aber gar nicht gehen, denn das Prägebild solcher Münzen liefert viel bessere Kriterien.


    Auch "Rote Flecken" deuten auf eine geprägte Feingoldmünze hin = Echtheitsmerkmal.


    Kannst Dir die Tauchwägung eigentlich auch sparen.


    Wo ich immer den Magneten immer dranhalten würde: Barren der "Perth-Mint", von "Pamp", alles was sonst noch in "Blistern" ist und an alten Maples, Krügerrändern, American-Eagles-Anlagemünzen. Bei den beiden letztgenannten auch Tauchwägung + Klangtest.


    Da hast Du - im Vergleich zu den deutschen Hunis - verdammt gute Chancen, vom Wolf gebissen worden zu sein!

    Was eine Immobilie in Deutschland angeht gibt es hier 2 massive Probleme die die Zukunft betreffen.


    1. Eine Immobilie in Deutschland selbst wenn mann im Grundbuch als Eigentümer eingetragen ist gehört einem nicht wirklich. Das werden hier noch viele Bemerken wenn der Staat seine Krallen ausfährt.


    2. Selbst wenn man den 1. Punkt ausgrenzt wird hier mittelfirstig eine Demografische Bombe explodieren die eine hohe Anzahl an Immos praktisch unverkäuflich werden lässt.

    Natürlich ist Gold die erste Wahl.


    Und 1.000 mal besser, als Immobilien.


    Du bekommst nur keines mehr in solchen Mengen!



    Man soll die Immos auch nicht lange halten, sondern nur bis nach der Geldentwertung.


    Man wird sich wundern, was Leute noch alles kaufen werden, nur um ihr Geld los zu werden und was werthaltiges zu haben. Das fängt mit Schnaps und Ziggis an und endet bei Dingen wie Gebrauchtwagen, Teppichen und Buntmetallschrott!


    Die Leute werden verzweifelt rumlaufen und suchen...... und sich gegenseitig überbieten wenn dem nicht zuvor durch eine überraschend vollzogene Währungsreform oder etwas vergleichbares Einhalt geboten werden wird.


    Aus momentaner Sicht der Dinge ist das Ding durch!


    Keine vorherige Krise hat derartige Schäden angerichtet, die die Maßnahmen der Regierungen gegen das Corona-Virus. Und wir stehen erst ganz am Anfang.

    Ich kenne jetzt min. 3 Leute neu, die Beträge zwischen 10. und 200K geerbt, LV oder sonstwie zusammenbekommen haben und nun nicht wissen, wohin damit....Festgeld fürn A.... dazu 100 K Garantiegrenze der Bankeneinlage (muhaha). Dem einen hatte ich noch Nov19 angeraten, mit mir zusammen was zu besorgen, der hätte jetzt 30% Gewinn oder so und beisst sich in denselbigen...aber keiner hat nun Mum und sagt, "los besorg mir was"....ich kanns nicht verstehen, außer durch Gehrinwaschungen verkorkst für immer...

    Das dürfte - speziell bei größeren Beträgen - ganz schön teuer werden. Und alles läuft auch noch auf viele Jahre nachprüfbar über Konten. Das kann bei einer anderen, zukünftigen Rechtslage in Verbindung mit der immer stärker werdenden Überwachung ganz schön problematisch werden. Bei 10 K kann man das noch über ein par Ebay-Käufe realisieren.... Bei 200.000 am Stück wüsste ich nicht wie. Hatte letzte Woche einen Testkauf bei der Degussa gemacht, weil ich wissen wollte, ob wirklich noch was herausgerückt wird. Lieferung hätte lt. Mitteilung von letztem Freitag spätestens gestern sein sollen..... Heute steht auf deren Webseite etwas von bis zu 14 Tagen. Ich lasse das mal unkommentiert so stehen. Wie das bei anderen gewerblichen Anbietern mit sofort verfügbarer Ware ist, weiß ich nicht.


    Es stellt sich mir daher die Frage, ob es bei größeren Beträgen jetzt nicht sinnvoller ist, abzuwarten bis Vermieter reihenweise klamm werden, Häuslebauer massenhaft in Arbeitslosigkeit gehen usw. und dann bei bereits stark eingebrochenen Preisen für Immobilien dankbar die Hände aufzuhalten.


    Mumm - selbst wenn sie denn nun plötzlich welchen hätten - ist also nicht das Problem.


    Ich persönlich würde mich nun auch nicht mehr für andere krumm machen. Sollte der Goldpreis oder sollten die Aufgelder kurzfristig zurück kommen, wird man noch als Abzocker oder als Schuldiger für den Verlust angeprangert. Das muss man sich nicht geben.


    Wäre man nun im Gold drinnen und wüsste, dass bis mindestens Ultimo nichts nachkomme, wie viel würde man denn für 200.000 Euro abgeben? Anderthalb Kilo, zwei Kilo, Zweieinhalb Kilo?


    Eine Unze oder einen 10- oder 100-Gramm-Barren für 52.000 oder 55.000 das Kilo, die bekommt man vielleicht. Aber zu dem Preis kriegt man keine 50 Unzen und erst recht keine 80 von ein und demselben Anbieter. Bei solchen Mengen und in dieser extremen Lage im Hinblick auf Einschränkungen der Mobilität und Kontakte sind sehr wahrscheinlich gewaltige "Paketaufschläge" fällig. Kann gut sein, dass der Händler das Geld in Bar will. Wer lässt in der Situation schon so viel Geld auf der Bank? Man (Söder) hat doch schon über Bankenschließungen und auf den Bedarf für das tägliche Leben reduzierte Abhebebeschränkungen an Bankomaten nachgedacht und ist dann ganz schnell sehr still geworden, was dieses Thema angeht. Da hat er sich wohl verplappert.....

    "das Gold.....irgedjemandem....aber nicht dir."
    Egal. Ganz viele werden in der Krise verkaufen, weil sie dumme Verträge unterschrieben haben oder nicht früh genug von schlechten Investments ablassen konnten. Das geht zuerst zu den "richtigen leuten".


    "das Land.....das Grundbuch ist nur eine Fiktion....fragt mal den Opa aus Ostpreussen"
    Solange Du oder ich darin stehen ist das Grundbuch ein Stück Papier. Sobald mehrheitlich die "richtigen Namen" darin stehen, wird es wieder eine Urkunde verbrieften Eigentums. Dafür dass bald die richtigen darin stehen sorgen Chemtrails (Missernten), Corona (Mietausfälle über Corona-Gesetze) und Corona-Entlassungen von Immobilien-Schuldnern. Das gibt noch ein Taubenschießen! Und so mancher Jäger wird dabei zum Federvieh, dass auch mitgeschossen wird.


    "Firmen........demjenige der am Tor steht und es ist immer der der kassiert" vieles davon ist für die "richtigen Leute" uninteressant. Das macht zu, wenn es nicht überlebt. Dafür kommen später neue. Der Döner- oder Pizzaladen, der Urmacher, der Goldschmied, der Fotograf oder der Schlüsselienst..... das interessiert keinen dieser Leute. Kanonenfutter im Kampf gegen Vermieter und Kollateralschäden.


    Zuerst kommen die Vermieter dran: 6 Monatsmieten Ausfall, die werden zwangsversteigert oder müssen notverkaufen, um dem zu entgehen.


    Schon zwischendurch werden interessante, waidwunde, größere Firmen mit Substanz oder Potenzial "geschossen". Idealer Weise kurz vor Ende der Mietenaussetzung in Insolvenzverfahren. Das reißt noch mehr ´Vermieter um.


    Dann, wenn schon viele Immos in neuen Händen sind, können Mieten fällig gestellt werden - so holen sie sich die Hälfte der Kaufpreise zurück und treiben alles, was nicht zahlen kann in die Insolvenz......
    Daraus holen sie sich noch weitere Filetstücke......


    Dann erst werden die Sparguthaben und somit alle Schulden (Immobilienkredite noch wirtschaftlich überlebender ausgenommen) asymmetrisch umgestellt: Sparguthaben fast auf Null, ein Teil der schulden bleibt. Und muss in neuer Währung gezahlt werden!.



    Dann sind fast alle, mehr als 80 % nahezu total enteignet worden.

    Darum - nur selber lagern ist Wahres ....werde ich wahrscheinlich nur nie verbrauchen ;(

    Du hast alles richtig gemacht. Vor allem, weil es nicht in Deutschland liegt. Kaufen kann und sollte man, wenn europaweit die Preise stimmen, auch außerhalb Deutschlands. Deutschland ist, was Investitionen angeht, unkalkulierbar. Das zeigen die aktuellen Gesetze. Deren Schlampigkeit bei der Abfassung. Und die Gesinnung dahinter. Dirk Müller hat es mit seinem letzten Video auf den Punkt gebracht. Die kommende Umverteilung wird staatlich begleitet. Der Staat bestimmt, wer zumachen muss und pleite geht und der Staat sorgt dafür, dass auch Vermieter solventer Unternehmen mit hinein gerissen werden. Das alles ist pure Absicht. Es geht sich nur um Umverteilung. Der Virus ist der Katalysator dafür.

    Klar gibt es eine Zwischenerholung. Und nur diese.


    Am Mitte Mai ist mit Nahrungsmittelknappheit zu rechnen. Sell in May and go away - das passt schon.


    also bis auf das "go away". Denn das, worin man dann konsequenter Weise weggehen würde, gibt es derzeit nicht zu kaufen!.


    Ich bleibe dabei: entweder verheimlicht man uns wesentliches oder diese ganze Corona-Sache ist eine politisch motivierte, mediale Inszenierung. Um ganz andere Dinge durchzuziehen.

    Da muss ich Dir ein wenig widersprechen:


    Momentan überschlagen sich die Ereignisse. Fakt ist, dass der Preis, der für verfügbares Gold und auch recht für verfügbares Platin verlangt und gezahlt wird, jeder Beschreibung spottet.


    Gestern gab es in der Bucht noch Anlage-Platinunzen knapp unter 1000 Euro. Nun liegen wie über 1100 Euro.


    Die Degussa GmbH liefert nur noch Edelmetall unter 25.000 Euro aus. Alles andere wird von denen so lange kostenlos eingelagert, bis Transporte wieder sicher seien. Ich fasse zusammen: Bis Warenwert 25.000 ist der Transport sicher, darüber nicht.


    Ein Händler aus Österreich hat gegen 14.30 verlauten lassen, dass international kein Gold mehr physisch gehandelt werde, also der Großhandel infolge Knappheit zum Erliegen gekommen ist.


    Im Vorfeld, auch das ist dokumentiert, hat es auf verschiedenen Plattformen sehr starke Abweichungen bei den angezeigten Goldpreisen gegeben. Noch extremer war es bei Rhodium: Bei Onvista waren es 6.000, hier 5.000 und bei Kitco 2.000 Dollars je Unze. Und das zur selben Zeit!

    normalerweise sollten die Bullionpreise irgenwann den Futurepreisen folgen


    Aber was ist heute schon normal?

    Tja....


    viele werden nun physisch verkaufen, hohe Aufgelder kassieren und sich ihren Hintern über Futures absichern.


    Hat früher stets geklappt. Ist aber immer wieder auf´s neue hochriskant.


    Hier zeigt sich, wer in welchem Umfang Händler und wer Investor ist.


    Der Händler rechnet in so genannten Geld und bewegt sich innerhalb des so genannten Geldsystems. Das Aufgeld ist für den Händler die Summe aus Handelsspanne und Risikoprämie. Der Investor hat möglicher Weise ein grundlegend anderes Geld- und Risikoverständnis. Interessant wird es bei Leuten, die beide Gedankenwelten kennen und sich darauf verstehen beide Ansichten nebeneinander zuzulassen......

    Also bei Kitco steht heute 2000 für Rhodium. Anfang letzter Woche waren es 12.000 Tollarretten.....


    Das Problem beim Gold und erst recht bei den Platinmetallen: die verfügbaren Münzen und Barren sind mittlerweile derart knapp, dass es keinen "breiten" Markt mehr gibt und Aufgelder extrem variieren.


    Ich denke auch, dass es völlig unangebracht ist, hier Preise für beispielsweise Platinmünzen und Barren zu zeigen, für die es wahrscheinlich keine Ware gibt (also ich wüsste nicht wo).