Beiträge von Rentner

    Dafür die Thüringer und Sachsen den besseren Überblich was die da so treiben. [smilie_happy]

    So von oben herab auf der Schul-Landkarte. :thumbsup:


    didi

    Den Franken interessieren eigentlich die Völker nördlich des Mains nicht! Früher nannte man sie kurzerhand Preußen! Aber das soll man nicht mehr. Nun nennt man sie halt Südschweden. Richtig ist, dass Nürnberg eine alte Handelsstadt mit dem Orient war. Und die aus dem Orient sind jetzt alle da :wacko: :thumbsup:

    Mit eurem Beiträgen zeigt ihr deutlich auf, wohin sich der Markt bewegen wird. Und ich hoffe bei der Aussicht die besonders eure Kinder betreffen wird,dass ihr eure Kinder mal 1 bis 2 Jahre zum Studium ins Ausland schickt, das sie mal etwas andere Luft schnuppern Und es mal leichter haben das Land zu wechseln. :!: Was sie studieren, ist dabei fast unwichtig. Selbstständig werden ist das Ziel :thumbsup:

    Erinnerungen an meine Großmutter! Nach dem Krieg wurden Immobilienwerte ermittelt. Und darauf Zwangsabgaben. Die in 30 Jahren zurückbezahlt werden mussten. Das konnte aber problemlos auf die Mieter umgelegt werden.Nachdem an den Häusern große Kriegsschäden waren, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass hier sehr große Werte geschätzt wurden. Probleme muss es bei der Währungsreform gegeben haben, aber da kann ich mich nicht mehr entsinnen. Nur dass sie mir immer gerade hat Gold zu halten, abä soch kan wos dävo. =)

    Hallo Salo,

    erst einmal vielen Dank für deine Zusammenfassung.

    Sie zeigt letztlich aber genau das, was ich bereits vor einigen Jahren geschrieben habe: Immobilien behalten ihren Wert – selbst in schwierigen Zeiten, sofern sie Bombardements oder vergleichbare Zerstörungen überstehen. Bleiben aber meist die Grundstücke Und der Staat greift eben nur dort zu, wo es tatsächlich etwas zu holen gibt.

    Wie ich hier schon vor Jahren deutlich erläutert habe, sind meine Immobilien lediglich mit 0,83 % fremdfinanziert. Das Kapital über eine LTD meiner Firma wurde völlig legal ins Ausland transferiert. Gerade bei Immobilien ist das vergleichsweise einfach, denn die Objekte selbst bleiben ohnehin fest in Deutschland – und das ist auch so gewollt. Schließlich sollen sie laufende Mieteinnahmen erwirtschaften, und genau das tun sie sehr erfolgreich.

    Ich sehe den Bestand an Mietwohnungen in Deutschland nach wie vor als ein sehr gutes Geschäft – insbesondere, wenn die Objekte bereits vorhanden sind und, wie in meinem Fall, selbst gebaut wurden. Es gibt immer weniger Investoren, die noch bereit sind, neue Wohnungen zu errichten. Das stärkt aus meiner Sicht den Wert des vorhandenen Bestands zusätzlich.

    Und sollte der Markt tatsächlich einmal komplett zusammenbrechen oder jemand auf die Idee kommen, meine Immobilien beschlagnahmen zu wollen, dann würde ich die wirtschaftlichen Konsequenzen entsprechend ziehen. Die Häuser bleiben stehen, und der finanzierende Gläubiger müsste dann entscheiden, wie er weiter damit verfährt.

    haben doch das Thema, dass sie nicht wissen was damit alles nach dem Verlassen des physischen Körpers passiert. Außerdem ist es für manche nicht gesundheitsförderlich

    Gute Idee oder? 8o

    Dafür hat der liebe Gott die Enkel erschaffen. Die den Opi kräftig unterstützen. Und auch seine Englischkenntnisse noch verbessern. Ein Quarter Horses*innen ist nicht ein Pferd für 4 Enkel. Sondern 4 Enkel brauchen je ein Quaterhorse. Und das die Armen (Pferde) nicht so alleine sind braucht es noch einen Hengst. So sorgen die lieben Kleinen dafür, dass der Opi nicht zu schwer an seinem Gold tragen muss. Übrigens hab ich diesen Hengst Labi getauft. Nach Labrador. Seine Lieblingsbeschäftigung auser xxxxx,mit mir zum Angeln zu laufen. :thumbsup:

    Das Vermieten von Immobilien in Deutschland bleibt trotz veränderter Marktbedingungen ein hochprofitables Geschäft, da der unüberlegte Investitionsboom zwar vorbei ist, aber um bezugsfertige Bestandswohnungen mittlerweile regelrecht „geschlagen“ wird. Allerdings dämpfen politische Eingriffe wie Mietpreisdeckel die Bereitschaft für Neubauten massiv, wofür Städte wie Chicago oder Detroit als historische Warnbeispiele für Verfall und Investitionsstopps stehen; wer eine solche Politik wählt, muss die Konsequenzen in Form von Wohnungsmangel letztlich selbst ausbaden. Um das eigene Vermögen in diesem Umfeld effizient zu sichern, nutzen Investoren kluge internationale Strukturen, wobei es hierbei im Kern darauf ankommt, die deutsche Immobilie gezielt zu belasten, um das Kapital auf diesem Weg sicher ins Ausland – beispielsweise über eine englische Limited – zu transferieren. Da Immobilien im Gegensatz zu beweglichen Gütern wie Gold ortsgebunden sind, bleibt diese Form der gezielten Fremdfinanzierung und des Kapitaltransfers ein funktionierendes und wichtiges Werkzeug zur Asset-Sicherung. :thumbsup:Letztendlich kommen Anleger und Immobilienkäufer sehr gerne in die USA, besonders Florida. Oft mit Konkurs in Deutschland und Neuanfang. :!:

    Wirst Du bestimmt nicht :P Das Bier ist vegan, damit sollten alle Sünden abgegolten sein.

    Eigentlich ist die gesamte Normandie durch und durch vegetarisch. Die Menschen hier leben quasi vom Wasser, von saftigem Grünzeug, Weizen und Kartoffeln. Und natürlich von Äpfeln! Wobei man bei Letzteren aufpassen muss: Lässt man sie zu lange liegen, fangen sie an zu gären – und ab da wird der normannische Lebensstil ohnehin eine ganz andere Art von „gesund“.

    Die kulinarischen Sitten sind allerdings speziell. Es ist fast wie in Deutschland: Die Männer laufen hier mit langen Messern auf der Straße herum. Ihr wichtigstes Werkzeug dabei? Eine Zitrone. Auch die Mädels gehen zur Ebbe-Zeit liebend gerne mit ihnen an den Strand. Die Regel ist einfach: Alles, was im Watt irgendwie zappelt, kriegt einen Spritzer Zitrone ab und wird direkt verputzt.

    Sogar die Spanferkel werden hier streng vegetarisch erzogen! Sie bekommen nur die feinsten Kartoffeln, erlesenes Getreide und einen Schluck Magermilch. Das macht ihr Fleisch… nun ja, sagen wir: besonders biologisch wertvoll.

    Gestern mussten wir jedenfalls ordentlich feiern. Und wie das bei guten Festen so ist: Irgendwie war plötzlich eines dieser vegetarischen Spanferkel spurlos verschwunden.

    Zurzeit läuft hier übrigens die Flachsernte. Die Mädels arbeiten stundenweise und mit echter Begeisterung auf den Feldern mit. Bei dieser schweißtreibenden Masse an Arbeit ist es auch völlig verständlich, dass man hier weit und breit keine Migranten sieht – wer tut sich das auch freiwillig an?

    Alles in allem ist es so urig, dass man minütlich darauf wartet, dass Asterix und Obelix um die Ecke biegen, um Wildschweine zu jagen. Nur Obelix wird heute wohl leer ausgehen und sein Schwein vermissen… Das schmaust nämlich flüssig-vegetarisch bei uns mit.Aber wie sagt mein Freund Charli immer so schön?Es ist völlig egal, was man feiert – Hauptsache, es wird ein schönes Fest!“ Und so wünsche ich euch ein besonderes Gemütliches vegetarisches Treffen in dem schönen Bierkeller. :thumbsup:

    Ma che cazzo...wo hast dann mit deinem Rollstuhl geparkt?

    Mir sind da einige Leute durch die Lappen gegangen.


    Salo Aber wo war Rentner, hätte mich auch auf ihn gefreut?

    vielen Dank, dass ihr an mich gedacht habt!

    Von Fort Myers ging es Freitag über Detroit nach München (Ankunft 6:30 Uhr), abends zur kleinen Abschiedfeier nach Nürnberg, Sonntag Morgen nach Paris und weiter in die Normandie. Den Samstagnachmittag musste ich daher erst einmal für ein dringendes Schläfchen nutzen.

    Rollstuhl geparkt?: In D. darf man jetzt wohl keine Kalaschnikows und Rollstühle mehr einführen.Nur Messer! Euch allen ein schönes Wochenende :thumbsup:

    Seit Jahren finanziert meine Firma ein Florida-Stipendium für erstklassige Abiturientinnen im weitläufigen Bekanntenkreis, deren Eltern das Studium oft blockieren.

    Aus Geldnot oder dem Wunsch nach einer Haushaltsstütze wird den jungen Frauen diese große Chance oft verwehrt. Der deutsche Staat finanziert lieber Migranten.

    Meist nach intensiver Überzeugungsarbeit gelingt es mir, den Eltern die nötige Zustimmung abzuringen.

    Aus anfangs schüchternen, unbedarften Mädchen werden selbstbewusste Frauen, die fest in der Welt stehen.


    Natürlich werden die Mädels von mir abgeholt.


    Vor vielen Jahren habe ich eine wunderbare ältere Dame in Paris kennengelernt. Für mich wurde sie sofort zu einer Art Ersatzmutter, und wir hatten über Jahre hinweg eine unglaublich intensive, schöne Zeit zusammen. Sie hatte allerdings eine tiefe Wunde im Herzen: Viele Jahre lang hatte sie ihren Sohn Heinrich vermisst. Irgendwann wurde dann zum Glück sein Grab gefunden. Mit einer Jugendgruppe reise ich seit Jahren auf Heinrichs Spuren durch Deutschland, wo er einst glücklich lebte, bevor er vor dem NS-Regime zu seiner Mutter nach Amerika floh. Am D-Day kehrte er als US-Soldat zurück und fiel – ein Schicksal, das ich den Mädchen erst ganz zum Schluss auf einem Soldatenfriedhof in der Normandie offenbare. Als sie dort auf einem der unzähligen Grabsteine seinen Namen lesen, wird aus anonymer Geschichte plötzlich ein tiefes, unvergessliches Mitgefühl. Trotz aller aktuellen Unruhen in der Welt zeigt diese Reise den Kindern auf unbezahlbare Weise, was Krieg wirklich bedeutet.

    Hallo zusammen,


    da ich am Samstag bereits um 6:30 Uhr in München gelandet bin, war ich natürlich der Erste im Biergarten. Gegen 10:00 Uhr kam ich an – und was für ein wundervoller Platz! Die Luft war noch herrlich frisch, es war absolut still und man hat nur die Vögel gehört. Ein perfekter Start.

    goldseiten-forum.com/wcf/attachment/258556/

    Nach und nach trudelten dann immer mehr Forumsmitglieder ein. Für mich war das wahnsinnig spannend, denn bisher konnte man die Leute ja nur anhand ihrer geschriebenen Beiträge einschätzen. Und was soll ich sagen? Ich war absolut positiv überrascht, was für nette Leute das alle sind!


    Ein unglaubliches Dankeschön geht an unseren „Weizenbier-Trinker“, der sich wirklich um alles großartig gekümmert hat. Besonders erstaunt hat er uns mit seiner ganz eigenen Eiscreme-Kreation: Vanille mit Gorgonzola. Geschmacklich war das eine echte Überraschung! Da ich im ersten Moment gar nicht so recht wusste, wie ich diesen besonderen Geschmack einordnen soll, habe ich mich direkt mit den Mädels vor Ort beraten. Gemeinsam mit dem Koch haben wir dann überlegt, was man perfekt dazu servieren könnte – und wir haben tatsächlich eine tolle Kombination gefunden!


    Auch das Mädchen, das ich abgeholt habe, war von ihren neuen Schulkameradinnen restlos begeistert. Als ich ihr erzählt habe, dass wir auf dem Flug noch einmal in Paris zwischenlanden, wusste sie nicht,dass sie dort schon von ihren neuen Mitschülern abgeholt wurde.


    Nochmals ein herzliches Dankeschön an den „Weizenbier-Trinker“ und an all die netten Leute für diesen tollen Tag!


    Viele Grüße


    Rentner